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Die ganz andere Geschichte Europas 1900 -2000: Ergebnisse einer Forschung / 2
Lupo hat die Geschehnisse im Europa des letzten Jahrhunderts genau erforscht und zusammengefasst. Das Ergebnis steht im Gegensatz zu dem, was du und ich in der Schule und aus der Zeitung gelernt haben. Weil die Geschehnisse unsere Gegenwart bestimmen, ist es von entscheidender Bedeutung, sie zu kennen.
thom ram jan2014
Quelle: lupocattivoblog.com/2010/04/09/die-eurasische-idee-ware-die-groste-gefahr-fur-den-welttyrannen/
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2. Folge
Das Herzland, der Halbmond und der Albtraum der Britischen Geopolitik
Als ‘Herzland’ galt hypothetisch ein im Zentrum Eurasiens gelegenes Gebiet, das durch seine Lage mit den Rohstoffen und Arbeitskräften Eurasiens ausgestattet wäre. Auf diese Weise würden eine uneinnehmbare Festung und eine fürchterliche Macht entstehen.
Als ‘Halbmond’ galt ein virtueller Halbbogen, der eine Reihe von Inseln umfasste, nämlich Amerika, Großbritannien, Australien, Neuseeland und Japan. Diese Seemächte überwachen die eurasische Landmasse, um jede Tendenz der Zusammenballung der Macht des Herzlandes zu entdecken und nötigenfalls zu verhindern. Diese Ausdrücke wurden von den Vorkämpfern der Geopolitik geprägt. Es handelt sich dabei um eine neumodische wissenschaftliche Disziplin, die an der Wende zum zwanzigsten Jahrhundert entstanden ist. An ihrer Oberfläche bestand sie aus einer systematischen und halbgebildeten Zusammenführung von Geografie, einfacher Logistik, Wirtschaftskunde und machiavellistischer Geheimnistuerei, wie sie vom Delphischen Orakel ausgeübt wurde. Ihr Grundgedanke war die Übertragung individueller menschlicher Lebensweisen auf die Dynamik sozialer Gebilde: Die Abbildung des organischen, triebhaften, natürlichen Lebens auf das politische Leben von Nationen.
Die ganz andere Geschichte Europas 1900 -2000: Ergebnisse einer Forschung / 1
Die Eurasische Idee (wäre) die größte Gefahr für den Welttyrannen
Quelle: lupocattivoblog.com/2010/04/09/die-eurasische-idee-ware-die-groste-gefahr-fur-den-welttyrannen/
Der Leser mag sich fragen, warum ich den Bericht, den jeder im Lupocattivo – Blog lesen kann, hier reblogge. Es gibt einen einzigen, aber triftigen Grund:
Wenn dank Blog bumibahagia auch nur ein einziger Mensch mehr auf den Bericht stösst und ihn liest, ist etwas gewonnen!
Lupo hat die wahren Geschehnissen im Europa des letzten Jahrhunderts genau erforscht und zusammengefasst. Weil die Geschehnisse unsere Gegenwart bestimmen, ist es von entscheidender Bedeutung, sie zu kennen.
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Ein entscheidender Faktor wird erstaunlicherweise nur angetönt: Der Verfasser Lupo hat die obersten Drahtzieher, zu denen die Familie Rothschild gehört, kaum erwähnt (mir ist unbekannt, ob aus Unkenntnis oder beabsichtigt). Es wären aufschlussreiche Hinweise, dass Leute wie zum Beispiel Grey oder Colonel House enge Rothschild-Vertraute waren.
Lupo spricht lediglich von einem “Netzwerk”, ohne es mit Namen zu benennen.
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Der Bericht erscheint hier in 7 Folgen.
thomram jan2014
Von hier weg schreibt Lupo.
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Dieser Artikel macht (zusammen mit der Folge 1+2 meiner Rothschild-Geschichte (der Schlüssel) verständlich,
- warum die Geschichte rund um WW1 in “unserer” Geschichtslehre kaum eine Rolle spielt, warum sie verkürzt und verdreht dargestellt werden musste.Dieser Artikel hilft, diese Lücke zu schliessen.
- (mehr …)
AVAAZ und Syrien
Wenn du genau analysiert wissen willst, was AVAAZ ist, schaue unter
Hier eine Textprobe, Syrien betreffend:
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Der Text des Aufrufs von AVAAZ (es ist nie ein Verfasser angegeben):
Uups, kleiner Versprecher bei AVAAZ
Früher unterschrieb ich bei AVAAZ fleissig, fand es toll, dass man etwas bewegen kann, wenn 234789 Unterschriften zusammenkommen.
Dann habe ich erfahren, dass AVAAZ eine der unzähligen Scheinfirmen ist, welche vorgeben, im Sinne der Menschlichkeit etwas erwirken zu wollen, tatsächlich rein gar nichts bewirken, jedoch einen der vielen prima Blitzableiter für naive Gutmenschen bildet, indem die Gutmenschen im Wahn gehalten werden, „gute Kräfte“ seien gegen die Machenschaften der NWO fleissig am Werk – um sich nach getaner Unterschrift genüsslich zurückzulehnen und weiterzuschlafen.
Herr Sorros finanziert AVAAZ hochsplendibel. Gut zu wissen. Allein das zeigt, dass AVAAZ ein Ausleger des Teufels Küche ist.
Born ist vielleicht schöner, Putin ist der Mensch
Das Interview ist heute 8 Monate alt, aber ich kann mir nicht verkneifen, es einzustellen.
Es zeigt die Begegnung zwischen einem hirngewaschenen, aufgeblasenem Menschen in Chefposition, der meint, ein Spiel mit „Ich frage, du antwortest“ spielen zu können und sein Gegenüber damit in die Defensive zu bringen
und einem Menschen, der sich entschieden hat, seine Fähigkeiten zum Wohle seiner Schutzbefohlenen einzusetzen. Und Fähigkeiten hat er, der Mann. Seine plötzliche Zwischenfrage: „Wie heissen Sie?“ – der ultimative Hammer. Putin weiss zwar schier alles, aber den Namen des Chefredakteurs kennt er nicht. Ich gebe zu, dass ich Schadenfreude der ersten Klasse habe bei dieser Nummer.
Nun, das ist Show, kein Inhalt.
Inhaltlich nun. Putin hat nicht „nur“ die bereits mörderisch gebeutelte Syrische Bevölkerung vor dem vernichtenden Restschlag durch Einnahme des Landes mit den Bomben US/UK/F/IL/QA bewahrt, möglicherweise möglicherweise möglicherweise hat er einen 3. Weltkrieg verhindert.
thom ram jan2014
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Putin führt WDR-Mann Schönenborn vor: „Wie heißen Sie?“
Leseprobe G.-H. Komossa
Ein Mann, der wohl nicht so leicht verdächtigt werden kann, falsches Zeugnis abzulegen, berichtet aus seinem Leben. Und weil dies „offiziell“ kaum zur Kenntnis genommen wird, dieser Hinweis.
Der Autor ist der ehemalige Chef des bundesdeutschen „Militärischen Abschirmdienstes“ (MAD), Generalmajor a.D. Gerd-Helmut Komossa, das Buch hat 216 Seiten und heisst „Die deutsche Karte“. Erschienen ist es schon 2007 im Ares-Verlag Graz.
Aus „berufenem Munde“ liest man hier, was anderen den Titel „Verschwörungstheoretiker“ einbringt.
Kapitel u.a.:
– Das verdeckte Spiel der geheimen Mächte
– An der Schnittstelle von Politik und Militär
Jodelihoo! D‘ Schwiizer Firma Nestlé macht jetz „Allround“
In der sauberen Schweiz (ich habe CH Pass, ich bin Nestbeschmutzer) gibt es ein paar nette Firmen. Syngenta zum Beispiel. Syngenta hat einen schönen Namen für ihr Unkrautvertilgungsmittel: Roundup. Klingt nach: Alles drin, alles perfekt.
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Syngenta scheint mir besser zu sein als Nestlé, Nestlé hat keine guten Namen. Ich drücke den Nestlé Entwicklern alle Daumen, dass sie mit ihrer neuen Nahrung schnell schnell ganz ganz erfolgreich sein werden. Gerne steuere ich den guten Namen bei. Die schönen Schachteln sollen mit „Allround“ beschriftet sein, und zwar Allround 1, Allround 2 und Allround 3.
1 Isch ’s z’Morge, 2 isch ’s Mittagässe und 3 isch ’s Nachtässe.
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Ich rege an, Nestlé schaffe die Gerichte so, dass sie kalt ebenso wie warm gut schmecken, damit ist Gewähr geleistet, dass sie im kalten Norden ebenso gut geeignet sind wie in den Tropen.
Ich vertraue tief in die Firma Nestlé, dass sie bereits daran sind, die Folgenahrung zu entwickeln, welcher ich auch schon den Namen spende, nämlich „Setup“.
Klingt auch gut, oder? Alles wiederherstellen, wie es war.
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Also das geht so:
Mutter, gib deinem Kinde Nestlé
Zur sauberen Schweiz gehört zwingend Nestlé als Segen für die Menschheit.
Als Illustration, was Nestlé so macht, hier ein Beispiel aus Indonesien:
Hier haben die Mütter ihren Kleinsten Reiswasser als Hauptnahrung gegeben, das heisst, das Wasser, welches beim Reiskochen am Schluss übrigbleibt.
Heute wissen Mütter, dass Babynahrung von Nestlé unvergleichlich viel besser ist. Weil jede Mutter ihrem Kinde das geben will, was für das Kind das Beste ist, kaufen die Mütter jetzt Nestlé – Baby – Milchpulver.
Ich möchte mich zum Inhalt dieser Pulver nicht äussern, das überlasse ich Nahrungsspezialisten, doch sei gesagt:
Sone Schachtel kostet lockere CHF 5.-
Das ist der Tagesverdienst eines durchschnittlichen Restaurant- oder Hotel- Angestellten, es ist der Tagesverdienst eines einfachen Bauarbeiters.
Wieviele Franken wären das in der Schweiz? Du weisst das besser. Ein Tagesverdienst für eine Schachtel Baby – Chemie – Nahrung.
Was ich sagen will: (mehr …)
Saubere Schweiz / Liebi Grüessli vo de Syngenta a d Lüüt i de Philippine
Syngenta präsentiert sich in der Werbung graphisch top, einladend – alle Syngenta Produkte sind Wohltaten für die Menschheit.
Wie könnte es anders sein. Saubere Schweiz. Schweizer Qualität.
Syngenta ist ein Paradebeispiel für die alte Welt: Schein und Sein. Aussen fix und innen nix.
Stimmt nicht. Syngenta ist innen nicht nix. Syngenta ist innen einer der drei weltführenden Konzerne, welcher gentechnisch verändertes Saatgut vertreibt.
Die Basis hat längst verstanden, dass gentechnisch verändertes Saatgut verheerende Folgen in sich birgt und steht dagegen auf. Aus diesem Grunde kann Syngenta in der sauberen Schweiz nicht gut vor der eigenen Haustür mit Gen verändertem Reis oder Mais oder und so weiter rummachen. In den 12000km entfernten Philippinen, dort macht aber Genreis nichts, dort kann man den schon anbauen.
Das geht so:
Schlaglicht im Fall Mansour
Heil dir Helvetia.
Herr Mansour wurde wie folgt aus der Schweiz zwangsexportiert. Er sitzt an Händen und Füssen gefesselt im Flugzeug.
Hinter mir sitzt waehrend dem ganzen Flug ein Mann mit der Kopfmaske in der Hand, jederzeit bereit, mir diese mit Gewalt anzuziehen, falls er das fuer noetig gehalten haette. Immerhin dazu ist es nicht auch noch gekommen. Dann kommt ein Beamter der Regierung in Bern (Migrationsamt) und sagt zu mir:
“Herr Mansour, es tut mir leid, wir wollen das nicht tun. Wir kennen Ihre Geschichte ganz genau, aber die Anordnung kommt von ganz oben. Sie sind ein grosses Problem. Auch die Sache mit Richterin C.Gerwig-Bircher im Internet hat ein grosses Aufsehen gemacht.” Ich antwortete ihm darauf: “Viele Frauen kommen aus Babylon, offenbar kommen auch die Urahnen von Bircher.”
Der Regierungsbeamte antwortet darauf:“Sie zahlen fuer die Fehler der Justiz und von dieser Richterin.”
Antifolterkommission sieht unterdessen den Misshandlungen zu und geniesst den Flug-
Dann kommt die Frau der Antifolterkommission und meint: “Ich bin hier, um zu beobachten.” Meine Antwort an sie: “Und warum tun Sie denn nichts, Sie sehen doch, was man hier mit mir macht obwohl ich nichts getan habe.” Darauf verzieht sich die Frau wortlos und setzt sich nach hinten im Flugzeug, geniesst die Aussicht.
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Der ganze Fall Mansour unter:
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http://justizskandalmansour.wordpress.com/
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Lenken und Leiten
Wie lenken und leiten (1)
Eines der interessantesten Themen auf dem Wege in eine wahrhaft menschliche Gesellschaft ist die Frage nach der Lenkung und Leitung von Wirtschaft und Gesellschaft.
Natürlich könnte man einfach sagen, daß die Wirtschaft wieder dem Menschen dienen muß und zur Befriedigung seiner Bedürfnisse da ist – das wäre unstrittig, aber wohl kaum ausreichend.
Hier steckt mehr dahinter: die Frage nach Strukturen und „Hierarchien“, nach Gesetzen und Regeln, nach Disziplin und Freiheit – ein sehr weites Feld – hier werden mal einige Aspekte kurz angerissen.
1. Grundlegend ist der kategorische Imperativ von Kant, der besagt, daß jeder die Freiheit haben muß, alles zu tun, solange er nicht dieselbe Freiheit eines anderen Wesens einschränkt.
Wobei „Wesen“ nicht nur „Mensch“ bedeuten kann, sondern alle beseelten Wesen gemeint sein sollten. Da kann man schon mal einige Zeit drüber nachsinnen.
CH – Justiz, zum Fall Mansour
Der Fall wird vor der Oeffentlichkeit weiter verborgen. Lieber wird darüber berichtet, welcher Sportler oder welcher andere Star welchen Busen zu nahe angeschaut und welche Pickelsalbe er verwendet.
Hier die Geschichte: http://www.infosperber.ch/Artikel/FreiheitRecht/Ausgeschafft—und-seine-Schweizer-Ehefrau
Nein, nicht in einer Diktatur, nein, nicht im fernen Ausland. In der Schweiz, wo Recht gesprochen werde.
Hier was Beatus Gubler heute sagt:
| Artikel: | Ausgeschafft! … und seine Schweizer Ehefrau? |
| User: | Beatus Gubler |
| Meinung: | Es könnte also jeden Schweizer Bürger treffen. In Zürich zur falschen Zeit am falschen Ort, und schon findet man sich in einem Land wieder, wo der Krieg gleich nebenan stattfindet. Eine Behörde welche heute Bundesgerichtsurteile ignoriert, übersieht, vergisst, könnte morgen bei einem anderen ebenso vergessen, dass Herr so oder so ein anderer ist, und schon ist er aus, ab und weggeschafft. Ruckzuck, und hinterher kümmert sich niemand, welcher die Macht hätte etwas zu ändern, um die Angelegenheit in Ordnung zu bringen. Wenn es keine oder zu wenig strafffällige Ausländer gibt, dann erschafft man halt ein paar, damit das Feindbild wieder stimmt. Wäre das Gesuch von Frau Mansour auf dem Tisch eines Beamten gelandet, welcher zu einer anderen Partei gehört, wäre es ernsthaft geprüft worden und Frau Mansour wieder hier. Doch wohlwissend, dass da eine Prozesslawine in Gang kommen könnte, möchten natürlich einige nicht, das Frau Mansour und ihr Mann zurück kommen, denn man müsste dann ja zu Fehlern stehen welche man begangen hatte. Dabei sind es eben die eingestandenen Fehler, welche unsere Justiz weiterbringen würde. Siehe die vielen Bücher von Peter Zihlmann, als Justizkritiker hätte er den Prix Courage verdient. |
| Datum: | 03.01.2014 |
| Link zum Artikel: | http://www.infosperber.ch/Artikel/FreiheitRecht/Ausgeschafft—und-seine-Schweizer-Ehefrau |
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MKK MerkelKnechteKill / Florian Heilig
Man MUSS es wissen. Man MUSS es verbreiten. Es MUSS ein Ende haben.
. Florian Heilig wurde am 16. September 2013 ermordet. Sein Auto wurde gesprengt und er (oder seine Leiche) ist darin verbrannt. Die Polizei in diesem faschistischen Unrechtsstaat hat kein Interesse an der Ermittlung des/der Täter, weil diese Täter Teil des Systems sind. Entweder handelt es sich bei den Mördern von Florian Heilig ebenfalls um Polizisten, wahrscheinlicher aber um Geheimdienstleute, die von den Polizisten gedeckt werden. Die Polizisten lügen die Eltern an und verhöhnen das Opfer, indem sie behaupten, er habe „aus Liebeskummer Selbstmord begangen“, ohne auch nur die geringsten Beweise für diese abstruse Verschwörungstheorie zu liefern. |
Vladmir Putin: Jahresbotschaft 2013 / 2014
Fast alle Spitzenpolitiker lügen wie gedruckt.
Ich denke, Putin spricht wahr.
thom ram dez.2013
gefunden bei http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/12/24/putin-auszug-aus-der-jahresbotschaft-vom-12-12-13-2-teil/
Zur äußeren Sicherheit (Auszug aus der Jahresbotschaft vom 12.12.13, 2. Teil) „ PUTIN „
Liebi Grüessli vo dinere schwiizer Fabrik Syngenta
Bayerischer Bauer im Gefängnis: Die knallharten Methoden der Gentechnik-Industrie
Ein Bauer kauft Genmais von einem Chemiekonzern und füttert seine Tiere damit. Daraufhin werden sie krank und sterben. Er geht an die Öffentlichkeit und landet schließlich im Gefängnis.
Der Kauf von gentechnisch veränderten Nahrungsmitteln für seine Tiere wurde einem bayerischen Bauern zum Verhängnis. Als einer der ersten Bauern in Deutschland testete Gottfried Glöckner (Foto) die Verfütterung von Genmais an Tieren mit verheerenden Aus-wirkungen auf seinen Zuchtbetrieb. Es ging eine Weile lang gut. Die genmanipulierten Pflanzen produzierten ein Gift, das den Maiszünzler-Schädling bekämpft. Darüber hinaus war der Proteingehalt der Pflanzen höher als bei konventionellen Maissorten.
Zwei Jahre lang fütterte Glöckner seine Hochleistungs-Zuchtrinder mit dem Genmais, bis sie Durchfall und eitrige Euter bekamen und nur mehr vier bis sieben Liter Milch am Tag gaben. Außerdem kam es zu Totgeburten und Missbildungen bei Kälbchen und Todesfällen.
Für den Bauern bedeutete dies einen wirtschaftlichen Totalschaden. „Ich habe alles genetische Tiermaterial verloren, alle Zuchterfolge sind zunichte gemacht worden“, klagt er.
6% der beliebtester Videos in Deutschland gesperrt
gefunden bei: http://pravdatvcom.wordpress.com/2013/12/15/youtube-deutschland-weltweit-mit-den-meisten-gesperrten-videos/
Youtube: Deutschland weltweit mit den meisten gesperrten Videos
Bei der Verwendung von Youtube ist man als deutscher Anwender mittlerweile daran gewöhnt, dass viele Clips hierzulande nicht gezeigt werden dürfen. Eine aktuelle Studie belegt jetzt allerdings, dass Deutschland der Spitzenreiter bei der Sperrung von Youtube-Videos ist.
Diktatur „BRD“
Ich gestehe jetzt mal, dass ich staune. Je mehr ich in die Geschichte Deutschlands der letzten 70 Jahre eintauche, desto mehr will mir scheinen, ein beträchtlicher Teil der deutschen Bevölkerung wolle mit teufels Gewalt den eigenen Untergang.
Wie ist es nur möglich, dass das deutsche Gouvernement die letzten Jahre sogar ganz offen Verträge eingeht und verderbliche Absichten kundtut, ohne dass die Menschen sich zusammentun und vereint sagen: Es ist genug.
Nun, ich kann vom Schreibtisch aus leicht reden. Ich weiss, wie der Alltag in Europa ist. Jeder Mensch hat seine eigenen Sorgen, will überleben, tut alles für sich und seine Familie. Es braucht Wille, Zeit, Aufwand und mittlerweile beträchtlichen Mut, etwas zu unternehmen.
Man darf gespannt sein, was die Merkeldiktatur noch alles zuwege bringen wird – oder nicht.
CSU Vorsitzender, Herr Günter Krings zum Beispiel zeigt, dass er die deutschen Bürger für Hohlköpfe hält, wenn er sagt: “Wir sind gegen solche bundesweiten Volksabstimmungen”
thom ram dez 2013
Merkel setzt weiter auf Diktatur
Helvetien – Die Monarchie der Chefbeamten 5
Fünfte und letzte Folge
Beispiel: IT-Projekt ‘Insieme’ der Steuerverwaltung
Schlagzeilen wie “Korrupte Deals beim Bund” oder “Insieme-Skandal wird noch dreckiger – Der unter Korruptionsverdacht stehende Chefbeamte der Steuerverwaltung hat beim Insieme-Projekt Aufträge an seinen Sohn vergeben. Auch der Interimschef gerät derweil ins Visier der Ermittlungen” beschäftigten 2012 (und bis heute) die Schweizer Finanzministerin. Ein wichtiges Projekt dass bereits während der Zeit ihres Vorgängers ‘unbemerkt’ ausser Kontrolle geriet, musste zwangsläufig von ihr gestoppt und der zuständige Chefbeamte suspendiert werden. Die Komplexität dieses Falles zieht immer weitere Kreise (z.B. “IT-Skandal: Auch Technik-Chef ist weg”), zumal zahlreiche weitere Personen in die Ungeheuerlichkeiten verwickelt zu sein scheinen. Hier wurden durch Chefbeamte zahlreiche Vorschriften ausgehebelt um sich selbst Vorteile zu verschaffen.
Helvetien – Die Monarchie der Chefbeamten 4
Gefunden bei: http://jcx1.com/2013/02/25/helvetien-die-monarchie-der-chefbeamten-2/
Chefbeamte als Könige des Wissens
Nebst den gewählten ‘Front-Attrappen’ gibt es seit jeher Chefbeamte hinter der politisch verantwortlichen Exekutive. Chefbeamte werden nicht vom Volk gewählt und überstehen die Amtsdauern ihrer Vorgesetzten in der Regel um ein Vielfaches, resp. behalten bei entsprechender Kompetenz ihre Positionen auch bei einem Wechsel der vorgesetzten Amtsinhaber, wie Stadt-, Regierungs oder Bundesräten, insofern sie sich mit ihren jeweiligen Vorgesetzten nicht überwerfen. Chefbeamte werden in der Regel – im Gegensatz zu ihren politisch Vorgesetzten, wie in der Privatwirtschaft, nach Qualifikation und Erfahrung eingestellt. Sie bilden das ‘Backbone’ der Ministerien, Departemente, Ämter und Abteilungen denen die Exekutive vorsteht. Chefbeamte stellen der Exekutive Entscheidungsgrundlagen bereit und setzen auf deren Geheiss politische, administrative und organisatorische Vorgaben entsprechend um. Das klappt zwar nicht immer ganz reibungslos und nicht in jedem Fall erfolgreich, doch die Öffentlichkeit erfährt dann jeweils erst davon, wenn der Zenith des Gaus bereits überschritten ist und Missstände in den Schlagzeilen der Medien aufgeschlagen sind – ansonsten werden diese Angelegenheiten ‘intern’ geregelt und folglich auch nie an die grosse Glocke gehängt, um das Vertrauen in die Exekutive nicht zu erschüttern.
Es ist in der Tat so, dass sich Vertreter der Exekutive (aber auch teilweise der Legislative) darauf beschränken müssen, dass das Vertrauen von und zu ihren Mitarbeitern vorhanden ist, deren Repräsentanten sie temporär darstellen. Das Wissen, welches die Exekutive vorgibt zu besitzen, kommt aus dem Umfeld der angegliederten Organisationsstruktur der jeweiligen Ämter und Dienststellen. Wie sonst wäre es zu erklären, dass ein Bundesrat heute das Gesundheitsdepartement leitet und morgen einfach das Justizdepartement? Oder der Aussenminister später zum Finanzminister ‘mutiert’? Diese befremdliche Situation ist in der Schweiz durch die Job-Rotation der Bundesräte die Regel. Eine solche Transformation vom Kompetenzen ist aufgrund der Komplexität der Materie auf Regierungsebene schlicht nicht von einer Person zu bewältigen. Kein einziges Mitglied der Exekutive kann also darauf verzichten, seine Chefbeamten um Rat und Unterweisung zu bitten, wenn es um politische Sachgeschäfte geht und muss sich aktiv darum bemühen, das Klima zu den ihm/ihr so Untergebenen bestens zu pflegen, damit er/sie selbst seine Arbeit (Repräsentation) so gut wie möglich machen kann und nicht – wie auch schon vorgekommen – ins Abseits manövriert wird. Trotzdem kommt der Exekutive die Verantwortung, resp. Kontrollfunktion der ihnen untergebenen Strukturen zu. Dass das immer öfter – mangels fachlicher Kompetenz – ganz massiv in die Hosen geht, zeigen nachfolgend einige, hässliche Beispiele. Da stellt sich immer wieder einmal die Frage wer kontrolliert hier wen? Die Exekutive die Chefbeamten oder die Chefbeamten die Exekutive? Dabei ist es oft so, dass die aufkeimenden Probleme eine Exekutiv-Amtsdauer überstehen und von den Nachfolgern bereinigt werden müssen – während für den Vorgänger meist die Immunitätsklausel gilt; Wer also nicht genau hinschaut, welche politische Funktion er/sie in der Exekutive übernimmt, kann schon einmal übelst ins Fettnäpfchen treten und sich plötzlich öffentlichen Angriffen ausgesetzt sehen – hier gilt ganz besonders; Wissen ist Macht.
Beispiel: Beamtenversicherungskasse (BVK)
Weit über zehn Jahre lang geschahen in der Zürcher Beamtenversicherungskasse (BVK) kriminelle Aktionen, die letztlich zu Millardenverlusten zu Lasten der Versicherten führte. Scheinbar gab es schon früh Hinweise, dass Dinge falsch laufen sollen, doch sowohl die Vorgänger in der Zürcher Finanzdirektion wie Christian Huber (1999-2005), als auch Nachfolger Hans Hollenstein (2005-2007) waren unfähig etwas zu unternehmen, wobei nun die aktuelle Finanzdirektorin Ursula Gut (seit 2007) erst 2012 einschritt, als das Haus bereits in Vollbrand stand. Sämtliche Hinweise in all den Jahren wurden – z.T. ‘giftig’ – vom Tisch gefegt, bis der Schaden in Milliardenhöhe unübersehbar war und Finanzdirektorin Gut keine ‘Trickkiste’ mehr zur Verfügung stand um die Sache ‘intern’ zu verwedeln. Zur ‘Aufarbeitung’ der Geschehnisse musste eine parlamentarische Untersuchungskommission (PUK) eingesetzt werden – wo es heisst“Nur noch Kopfschütteln” – die zahlreiche Fehler auf Beamtenseite feststellte und massive Vorwürfe gegen die verantwortliche Regierung erhebt. Die erste Reaktion der beschuldigten Regierung war jedoch (wie immer): “Zürcher Regierungsrat weist Hauptschuld von sich” und das ‘Schwarzepeterspiel’ begann. Wie aber soll sonst der Milliardenverlust erklärt, resp. verantwortet werden? Dazu äussert sich niemand – es sind immer nur die Anderen. Hierzu der Artikel “Was braucht es noch, damit jemand die Verantwortung trägt?” Insgesamt fehlen der BVK ca. CHF 2.5 Milliarden (das weiss man nicht so genau), die nachgezahlt werden müssen, damit die Pensionsansprüche der versicherten Beamten im garantierten Rahmen überhaupt je erbracht werden können. Neu ist, dass für die ‘Wiederauffüllung’ des Pensionskassenfonds erneut die Steuerzahler geschröpft werden, da ist man jeweils kreativ; “BVK-Sanierung – das Staatspersonal wird verschont”. Absolut undenkbar ist – auch wie immer – eine zusätzliche, finanzielle Belastung der Beamten, resp. gar ein Sparprogramm innerhalb der verantwortlichen Regierung, um die Fehlbeträge verursachergerecht zu beschaffen.
Dass diese Abwälzung auf die Steuerzahler nicht allen passt zeigt das Referendum gegen das ‘Sanierungsprogramm’ der Regierung zur BVK, über welches am 3. März 2013 nun abgestimmt werden soll und die Zürcher Regierung warnt bereits mediabeholfen und lautstark vor einem rigorosen Sparprogramm, welches sie fairerweise massiv treffen würde, wenn das Referendum angenommen wird (d.h. der Beschluss zur Sanierung des Kantonsrats muss abgelehnt werden – also ‘Nein’ stimmen, um dem Referendum zuzustimmen). In diesem Zusammenhang wurde die aktuell verantwortliche Finanzdirektorin als jemand dargestellt, welche zu unlauteren Mitteln greift um die eigenen Fehler zu eliminieren; “SVP stellt Ursula Gut als langfingrige Trickserin dar”. Nach meiner Meinung ist dies (mit Verlaub) eine richtige Beispiel-Schweinerei für politischen Klüngel. Ich bin der Auffassung, dass hier diskussionslos ein rigoroses Sparprogramminnerhalb der Regierung durchgesetzt werden muss, bis die verlustig gegangene Deckung der Pensionskasse wieder den gesetzlichen Vorschriften entspricht. Diese Beamten müssen lernen, sich endlich einmal über ihre eigene Kaste zu ärgern, sonst wird das nie besser. Wenn es zu Entlassungen von Beamten käme, sähe ich darin den Vorteil, dass die Verantwortlichen in den eigenen Reihen klar erkennbar würden, resp. wüssten die Betroffenen über wen sie sich aufzuregen hätten, statt dass schon wieder der Steuerzahler seinen Rücken zum Ausbügeln bereit zu halten hat. Politisch ständig – sowohl im Erfolgsfall, wie auch im Nichterfolgsfall – einfach immer und ‘alternativlos’ den ‘Steuerzahler-Hydranten’ anzuzapfen, ist unfair, unsozial und höchst verwerflich – und ganz und gar nicht brüderlich. Hier wird einmal mehr keine Verantwortung übernommen, wobei endlich Massnahmen ergriffen werden müssten, dass ein solcher Fall mit unfehlbarer Sicherheit künftig ausgeschlossen werden kann. Jedoch befindet sich das Stimmvieh bereits wieder in medialer ‘Einlullung’ und bemerkt den Sand in den Augen noch nicht einmal. Somit wird die Verantwortung der Regierung einmal mehr vom Tisch gewischt, falls das Referendum abgelehnt wird – wie praktisch und ‘wie immer’, wenn die Exekutive ihr Unvermögen beweist, ihre Chefbeamten im Griff zu halten.
Karl May
Du erinnerst dich an Karl May? Du erinnerst dich, wie sich die Indianer zu einer Besprechung zusammengefunden haben, geschwiegen haben, lange Zeit? Wie dann einer das Wort ergriffen hat, alle sein Worte aufgenommen und bedacht haben? Wie dann ein Zweiter, dessen Rede gewachsen war, möglicherweise eine Gegenrede gehalten hat?
Was ist das für ein erbärmliches Schauspiel heute. Eine sogenannte Fraktion klatscht, denn einer der ihren hat was gesagt. Die anderen sogenannten Fraktionen haben nicht zugehört, dafür lachen sie dumm blöde, blöder als die idiotischsten Idioten, wenn der Redner zu einem Schluss gekommen ist.
Da ist NULL Wille auszumachen, den schutzbefohlenen Menschen zu dienen.
Da ist nur Eines auszumachen: Recht haben wollen.
Schon vor 40 Jahren habe ich gestaunt, wie in meinem geliebten Deutschland Politiker idiotisch egoistisch pöbelig unbedarft rumschreien und sich destruktiv nur eines machen: fertig.
Heute schreien sie weniger, dafür quatscht die Kanzlerin und ihr gesamter Kuhverein ostentativ rum, während eine Volksvertreterin spricht.
Welch erbärmlich Schauspiel.
Wo waren wir? Oh ja, bei Karl May.
Erst mal sich sammeln.
hahahahahhaa, sich sammeln? Keine Zeit, bin Verwaltungsrat, Zeit ist Geld.
Horchen, was der Redner sagt.
hahahahahahahaa. Nase bohren. Zeitung lesen. Abfällig Schnute ziehen. Mit dem Nachbarn über den letzten Puffbesuch quatschen. Oh verzeihung, das war üble Nachrede, nicht überprüfbar. Ich verbessere: Mit dem Nachbarn über die Aktienkurse schwawallern. – Indes es um Wohl und Wehe der Schutzbefohlenen geht.
Welch erbärmlich Schauspiel. Feixende Merkel, Steinmeier, weitere Hinterteilgesichter, deren Namen mir gnädigerweise nicht bekannt. Wie hält das noch, dieses Irrenhaus?
Die Rednerin überzeugt mich.
thom ram dez2013
Hirngewaschene Mannfrau
Ganz egal, ob diese kurze Szene in Deutschland oder in Hindustan spielt, was die Vorsitzende da von sich gibt, ist unbezahlbar.
Ein Redner stellt eine schlichte Frage.
Die Vorsitzende nimmt eine Begrifflichkeit des Redners heraus und stellt ihn kalt, indem sie sich darauf beruft, dass diese Begrifflichkeit „DISKRIMINIEREND“ sei.
Der Begriff?? Der Begriff lautete: ASYLANT.
Leser, ist für dich der Begriff „Asylant“ störend, verwerflich, diskriminierend, in irgend einer erdenklichen weise dis kri mi nie rend?
Helvetien – Die Monarchie der Chefbeamten 3
Gefunden bei
http://jcx1.com/2013/02/25/helvetien-die-monarchie-der-chefbeamten-2/
Bedeutet Macht automatisch Kompetenz?
PolitikerInnen sind jederzeit austauschbar – das liegt in der Natur des Systems. Oft ist im Volk eine Politmüdigkeit festzustellen, da es von einer Ohnmacht befallen ist, welche ihm die Aussage entlockt, “Die machen ja eh, was sie wollen.” Sollen wir uns einfach zurück lehnen und damit abfinden – wäre das demokratisch korrekt? Sicherlich nicht. In Zeiten erhöhter Komplexität von Regierungsgeschäften und auch politischer Globalisierung (Geopolitik) wird es immer wichtiger, genau hinzuschauen und zu verstehen, was da eigentlich behandelt und beschlossen wird, denn es betrifft uns alle – oft gar über die Landesgrenzen hinaus. So übernimmt die Schweiz bereits heute teilweise, unsinniges EU-Wasserkopf-Recht (she. ‘Gurkenverordnung’) automatisch.
Ein praktisches Beispiel; Im März 2012 kontaktierte ich in einem Offenen Brief sämtliche GemeinderätInnen der Stadt Zürich, sowie sämtliche RegierungsrätInnen des Kantons Zürich mit spezifischen Fragen und Vorschlägen zur sog. ’2000-Watt-Gesellschaft’. Was daraus resultierte, waren – nebst einiger Häme gegenüber dem anfragenden Bürger – ein Umstand der schockieren sollte; Keine einzige, brauchbare Antwort traf ein – auch beinahe ein Jahr später noch nicht, obschon sich einige dieser Gemeinde- und KantonsrätInnen schriftlich äusserten, sie würden die Fragen und Informationen prüfen, um sich anschliessend wieder zu melden. Fehlanzeige nach dem Prinzip “…aus den Augen, aus dem Sinn”. Dabei muss festgestellt werden, dass zahlreiche dieser Miliz-PolitikerInnen über eine sog. ‘höhere’ Berufsausbildung (z.B. Physik, Umweltnaturwissenschaft, Ökologie, Ingenieurtechnik, etc.) verfügen, welche sie doch im Grunde befähigen müsste, eine Beurteilung der eingereichten Fakten vorzunehmen und entsprechende Fragen zu beantworten. Hier ist u.U. das Milizssystem ein Nachteil, da neben dem Beruf das politische Engagement bestenfalls an zweiter Stelle steht. Im vorliegenden Fall ist also keine sichtbare, resp. bewiesene Kompetenz für die Funktion, die sie dem Volk gegenüber zu erfüllen hätten, ersichtlich.
Während erfolgreiche Firmen in ihren Geschäftsleitungen manchmal einen ‘Guru’ vorweisen können, der sämtliche Geschicke für den Erfolg abdeckt und so z.T. über eine Dekade hinaus eine strategische Ausrichtung des Unternehmens (z.B. R&D) prägen kann, ist eine Regierung ein loser Haufen Konfetti unterschiedlichster, persönlicher Couleur, Interessen und Neurosen. Ein privatwirtschaftliches Unternehmen setzt sich aus ausgewählten und eingespielten Teams zusammen um wirtschaftliche Ziele optimal zu erreichen, während sich in der Politik der Eindruck aufdrängt, dass Opportunismus vorherrscht. Diese OpportunistInnen werden wiederum von eigenen und fremden Interessen geleitet und/oder entspringen einer früheren Tätigkeit aus der Privatwirtschaft, resp. haben diese Funktion noch immer, resp. als Milizpolitker eben gleichzeitig inne. Auch hat jeder Schweizer Parlamentarier zwei Lobbyisten-Ausweise zu vergeben, womit die ‘Kunst des Soufflierens’ ins Bundeshaus Einzug hielt. Dies wäre in einem privatwirtschaftlichen Unternehmen gänzlich undenkbar, wird aber in der Politik ermöglicht; Das ‘Tanzen auf mehreren Hochzeiten’, wie der Volksmund sagen würde.
Woher kommt also die Kompetenz von PolitikerInnen, denen – scheinbar willkürlich – ein politisches Amt innerhalb der Regierung zugeteilt wird, denn sie können es sich in aller Regel eben nicht selbst aussuchen, resp. sich auf eine spezifische, freie Vakanz bewerben? Wenn fachlich promovierte Akademiker in die Regierung ‘berufen’ werden, besteht keine Garantie, dass sie in ihrem Fachgebiet dem Souverän nützlich sein können – so wie ich dies Anhand des Beispiels der Vorsteherin des Eidgenössischen Polizei- und Justizdepartements vorab geschildert habe, da sie noch nicht einmal einen akademischen Grad in Rechtswissenschaften vorweisen kann. Diese ‘Vergewaltigung’ durch ein unpassendes Amt, aber auch fehlender Bezug und nicht vorhandene Sachkompetenz, sind in der Politik leider gang und gäbe. Die Zürcher Stadtpräsidentin beispielsweise ist diplomierte Agrarökonomin (wo ich mich auch schon gefragt habe, ob es nicht besser wäre, sie würde Kartoffeln pflanzen) mit Schwerpunkt auf Umweltthemen und Kunst. Der Polizeivorsteher der Stadt Zürich leitete vorher ein ‘Velobüro’ (und hat aus eigener Erfahrung keine blasse Ahnung von Rechtswissenschaften und Justiz), also bisherige Kompetenzfelder welche diese in ihrer aktuellen Tätigkeit schwerlich gewinnbringend und effizient anwenden können. Zugestanden wird allen in der Regel eine Einarbeitungszeit von 100 Tagen – danach muss der- oder diejenige, die den Exekutiv-Job ‘kassiert’ hat, das erste mal Rechenschaft ablegen – das hat sich medial zwischenzeitlich so etabliert. Wo es in der Privatwirtschaft undenkbar ist, ist die politische Exekutive voll von sog. ‘Quereinsteigern’ auf allen Ebenen. Was macht solche Leute also auf ihren Positionen aus, da sie offensichtlich zuweil von ‘Tuten und Blasen’ wenig bis gar keine Ahnung haben? Da ein Milizsystem genau diese Plattform bietet, gibt es in der Öffentlichkeit auch zu zahlreichen Themen nur Kopfschütteln; Da werden falsche Prioritäten gesetzt, Ressourcen verschlissen, Grabenkämpfe ausgetragen, Steuergelder vernichtet und Kampagnen gefahren – oft auch noch mit Hilfe geneigter ‘Qualitätsmedien’. In der Privatwirtschaft hätte dies unmittelbare Konsequenzen, während dieser desillusionierende Zirkus in der Politik schlicht zur ungehindert fortschreitenden Tagesordnung gehört.
Dabei ist es oft genau das, was wir heute erleben; Wenn beispielsweise die Bundesrätin und Energieministerin am WEF vollmundig ein Energiekonzept Schweiz darstellt, welches von allen Seiten heftigst unter Beschuss (hier oder hier) gerät, muss man davon ausgehen, dass dieses Konzept keinen wirklichen Konsens im Sinne einer Mehrheit darstellt. Kann eine Bundesrätin (und diesmal gar Juristin), welche vorher das Volkswirtschaftsdepartement (neu Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung – WBF) geleitet hat, überhaupt die Zeit und fachliche Qualifikation aufbringen, neu als Vorsteherin des Departementes für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK), eine einwandfreie Eigenbeurteilung eines solch komplexen Konzeptes nachzuvollziehen, zumal sie in diesem Bereich nur über ‘zugetragene Erfahrung’ verfügen kann? Ist das Prinzip nicht so, dass die ihr unterstellten Ämter – z.B. das Bundesamt für Energie (BFE) und deren Chefbeamten – dieses Konzept im Detail ausarbeiteten und von ihr letztendlich nur noch mit einer Unterschrift abgenickt und dann öffentlich präsentiert werden muss? Unter vorgenannten Begleitumständen könnte die offizielle Politik im Grunde als ‘Muppet-Show’ bezeichnet werden – irreführende Unterhaltung inklusive. Das sind wahrscheinlich die Ursachen für weit verbreitete Politikmüdigkeit im Volk.
Kopfrechnung z.H.v.Herrn Schäuble. Kopien an 100Mio. deutsche Bürger.
Die ALLEIN REGIERUNG der BRD nimmt zusätzlich 247 Milliarden Euro neue Schulden über die dafür eigens geschaffene Briefkastenfirma Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH auf.
Als Bunzel und SKLAVE – PERSONAL™ (‚capitis deminutio maxima‘) – der BRD© ausgewiesen auf der Menschenfarm DEUTSCH® frage ich mich, wo diese 447 Milliarden Euro eigentlich hingehen.
Hier weiter 🙂 Kopfrechnung z.H.v.Herrn Schäuble. Kopien an 100Mio. deutsche Bürger
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Helvetien – Die Monarchie der Chefbeamten 2
uebernommen von http://jcx1.com/2013/02/25/helvetien-die-monarchie-der-chefbeamten-2/
Wer hat die Macht?
Durch das in der Schweiz praktizierte Milizsystem, wonach öffentliche Aufgaben meist nebenberuflich ausgeübt werden, erhält im Prinzip jeder Bürger die Möglichkeit ein politisches Amt anzustreben. Der Zugang erfolgt z.B. durch die Mitgliedschaft in einer politischen Partei, dann über die Legislative (z.B. als Gemeinde-, National oder Ständerat) in die Exekutive (z.B. als Stadt-, Regierungs- oder Bundesrat) – grob gesagt. Aufgrund des Milizsystems kann man auch ohne Parteizugehörigkeit ein politisches Amt anstreben, doch sind dann die Möglichkeiten unterstützender Allianzen äusserst gering (she. Thomas Minder / ‘Abzocker-Initiative’) und können ein solches Ansinnen zu einer nervenaufreibenden Aufgabe werden lassen.
Helvetien – die Monarchie der Chefbeamten 1
Helvetien – die Monarchie der Chefbeamten
Gefunden bei: http://jcx1.com/2013/02/25/helvetien-die-monarchie-der-chefbeamten-2/
Wie funktioniert die Regierung der Schweizerischen Eidgenossenschaft? Was wird unter Staatskunst verstanden – sind es die Fähigkeiten der öffentlich sichtbaren Volks- und RegierungsvertreterInnen, die wir in demokratischen Wahlen bestimmt haben, diese zu betreiben und war dies schon immer so? Da unsere Regierung Gesetze erlässt, wie auch über das Gewaltmonopol verfügt, wird es immer wichtiger zu verstehen, wie Helvetien funktionierte und funktioniert – teilweise mit Aspekten fernab der öffentlichen Wahrnehmung. Damit möchte ich BürgerInnen zum Denken motivieren. Es ist wichtig eigene Wertvorstellungen und Überzeugungen einzubringen, um am politisch-demokratischen Prozess aktiv, bewusst und verantwortungsvoll zu partizipieren. Es sollte in jedem Fall geprüft werden, was uns an Information vorgelegt wird und worüber wir zu befinden haben, resp. was trotzdem noch – auch ohne unsere demokratische Zustimmung – entschieden oder unserer Wahrnehmung entzogen wird und weshalb. Hinweis: Bitte lesen Sie diesen Artikel unvoreingenommen und überprüfen Sie, die dargelegten Fakten und Hinweise selbst – z.B. anhand des Internets. Entscheiden Sie danach in eigener Kompetenz, was für Sie glaubwürdig ist.
Schweizerische Eidgenossenschaft – Confoederatio Helvetica (CH)
Die Gründung der Schweizerischen Eidgenossenschaft erfolgte gemäss Überlieferung in Jahre 1291 durch den ‘Rütlischwur’ wo sich die drei Kantone Uri, Schwyz und Unterwalden zu einer Gemeinschaft gegen die “bösen Habsburger” zusammenschlossen und der Schweiz ihren heutigen Namen gaben. Der angeblich daraus resultierende Bundesbrief stellt heute die Gründungsurkunde der Schweiz dar, was jedoch erst 1470/1474 erstmals offiziell im ‘Weissen Buch von Sarnen’ erwähnt wurde, wobei der Rütlischwur der Schweiz von 1291 nicht zweifelsfrei dokumentiert ist. Der Bundesbrief ist ebenso nicht datiert und liefert daher ebenfalls keinen Beweis, dass selbigem der Rütlischwur vorausging. Scheinbar wurde die Geschichte um den Nationalfeiertag im Jahre 1891 (she. ‘Spätere Zuschreibungen’) etwas frisiert, resp. passend gemacht. Die Tradition, die daraus heute gepflegt wird, orientiert sich damit an einem überlieferten Mythos, denn die zugrunde liegenden Fakten können, aufgrund fehlender Beweise, nicht als gesichert betrachtet werden. Aber auch ich schätze Brauchtum und Tradition, weshalb ich ausdrücklich darum bitte, diese (meine) Sichtweise als eigentlich unbedeutenden ‘Revisionismus’ der Schweizer Geschichte nur in unterhaltender Weise zu betrachten. Es gab damals halt noch keine Datenbanken, weshalb historische Details kaum je oder bestenfalls nur höchst aufwändig rekonstruiert werden können.
Genau genommen ist die Schweiz eine föderalistische Republik, die über kein Staatsoberhaupt verfügt und keine Hauptstadt hat – so will es die aktuell gültige Bundesverfassung seit 1848. Die Regierung der Schweiz besteht aus sieben Bundesräten, wovon jeder ein Departement (Ministerium) leitet, sowie einem Zweikammern-Parlament (National- und Ständerat). Sämtliche Regierungsbehörden haben ihren Sitz in der verfassungsmässig so deklarierten Bundesstadt Bern. Im jährlichen Turnus – jeweils auf den 1. Januar – wird ein Mitglied des Bundesrates zum Bundespräsidenten bestimmt, das diese Aufgabe zusätzlich, nebst der angestammten Departementsvorsteherschaft, zu bewältigen hat – ausdrücklich ohne dabei als oberster Staatschef zu gelten.
Die Schweiz hat heute politisch ein Milizsystem. Diese Form der Begrifflichkeit wird von der Schweiz exklusiv verwendet und reicht zurück in die Antike nach dem Prinzip ‘Bürger und Soldat’, was somit (‘militia’) einen Hinweis auf eine Form des Kriegswesens liefert. Auch die Nationalflagge – das Schweizerkreuz (Ursprung ‘Griechisches Kreuz’) – liefert mit seiner zugehörigen Heraldik einen Hinweis auf diesen Umstand und die abgebildete Helvetia (ursprünglich ‘Libertas’), mit Schild und Lanze, versinnbildlicht dies gleichermassen. Die Ausdehnung des Milizsystems in den politischen Bereich, erfolgte zur Zeit des Ancien Régime – das war der Zeitraum um die Französische Revolution und der Beginn der Abkehr von den bis dahin herrschenden Monarchien. Das Motto der Französischen Revolution lautete “Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit” und brachte die Erklärung der Menschen- und Bürgerrechtehervor. In der gleichen Zeit entstand auch die Amerikanische Unabhängigkeitserklärung, wobei z.B. die exakt gleiche Symbolik (allsehendes Auge im Strahlenkranz – auch die Schweizer Nationalhymne liefert einen Hinweis auf diese Symbolik) auf den heutigen Dollarnoten – die seit 1913 (Gründung der FED) ausgegeben werden – zur Anwendung kommt. Hierbei handelt es sich nicht um christliche, sondern ägyptisch-mythologische Symbole, wie sie häufig von der Freimaurerei verwendet werden (WIKIPEDIA liefert hier leider nur einen Hinweis auf die Swastika als “Abform diverser Sonnensymbole”). Die Grundsätze dieser Erklärung basieren auf dem sog. Ausdruck des Willens der Allgemeinheit (Volonté générale), welcher in der Freimaurer-Grossloge ‘Grande Loge Nationale’ (heute ‘Grand Orient de France’ – GOdF) unter Jean-Jacques Rousseau entworfen wurde und sich an der Idee der Gewaltenteilung nachMontesquieu (gilt als Vorläufer der Soziolologie – dem die Lehren Machiavellis gegenüberstanden) orientiert. Hier ist übrigens das Buch “Der Dialog in der Unterwelt” von Maurice Joly – ebenfalls Freimaurer – sehr interessant. Diese Freimaurerloge (GOdF) prägte damals den Begriff des “Allmächtigen Baumeisters aller Welten” und man sprach im Zusammenhang mit der erreichten Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte von da an, stolz von “den Bürgern der Freimaurer-Demokratie”, die sich bis heute weltweit als Art einer ‘politischen Religion’ auszubreiten scheint. Als französischer Revolutionsexport wird die Helvetische Republik bezeichnet, welche von 1798 bis 1803 existierte – damals war die ‘Schweiz’ eine Tochterrepublik Frankreichs.
Die heutigen Grenzen der Schweiz wurden am Wiener Kongress der Freimaurer von 1814/15 – im Umfeld eines drohenden Bürgerkriegs im März 1814 – auf Initiative von Zar Alexander I. festgelegt, worauf es nochmals zu einigen Umwälzungen in Europa kam. Am Wiener Kongress bekam die Schweiz den Bundesvertrag von 1815, womit sie eine erste, völkerrechtliche Grundlage erhielt und ihr die Verpflichtung einer immerwährenden, jedoch bewaffneten Neutralität abgenommen wurde. Dies garantierte der Schweiz im Gegenzug die Unabhängigkeit von jedem fremden Einfluss durch die europäischen Grossmächte und letztlich auch den ‘sicheren Hafen’ für Finanzgeschäfte aller Art. Dieser Bundesvertrag, welcher auch die Schlichtung von Streitigkeiten nur durch ein Schiedsgericht des Wiener Kongresses vorsah, wurde 1848 durch die erste Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft abgelöst, womit der bisherige, lose Staatenbund (Kantone) der Schweiz überhaupt erst gesamthaft in den Status eines Bundesstaats erhoben wurde. Diese aktuell angepasste Bundesverfassung (letzte Revision 18. April 1999) ist heute noch in Kraft und bildet die Grundlage des Nationalstaates Schweiz, wie auch die heute gültige, oberste Stufe des Rechtssystems – auch Landesrecht genannt. Die Bundesverfassung beginnt mit der Präambel “Im Namen Gottes des Allmächtigen!”.
Die Freimaurerei wird auch ‘Königliche Kunst’ genannt, woraus der Begriff Staatskunst abgeleitet wird. Früher wie heute waren und sind viele wichtige Persönlichkeiten des politischen, öffentlichen und wirtschaftlichen Lebens (z.B. hier, hier oder hier) Mitglieder in den zahlreichen Logen rund um den Globus, so verfügt auch die Schweiz über eine ausgeprägte Logenszene. Leider herrscht dort bezüglich aktiven Mitgliedern keine Transparenz und entsprechende Anfragen an Logen werden nie zufriedenstellend oder überhaupt je beantwortet – das entspricht deren ‘Satzungen’, wo man nach den ‘Chatham House-Regeln’ operiert. Aus diesem Grund wird die Freimaurerei meist als ‘Geheimbündelei’ bezeichnet – deshalb wird die Freimaurerei von den Betreibern als ‘Verteidigungstaktik’ notorisch als ‘triviale Philosophie’ dargestellt (she. ‘heiteres Kaffeetrinken’). Jedoch spätestens seit der Französischen Revolution üben die geheimnisvollen Brüder weiterhin und ununterbrochen politischen Einfluss aus – worauf u.a. auch die bemerkenswerten, stetig steigenden Mitgliederzahleneinen Hinweis geben können, wie auch der mittlerweile überall anzutreffende Symbolismus der Freimaurer, der sich oft in Bauten widerspiegelt (u.a. Sonnen-Symbolik an Häusern). Das Leitmotiv “Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit” wird von den Freimaurern bis heute hoch gehalten. Es ist sowohl Wahlspruch der heutigen, französischen Republik, entspricht Artikel #1 von Amnesty International, wie auch humanrights.ch und findet sich sowohl in den Richtlinien der UNO, wie auch letztlich in der Schweiz wieder (“Entwicklungsgeschichte der Schweizerischen Eidgenossenschaft für Schule und Volk” – Seite 240) – also ein durchaus globales Phänomen. Trotz der hier vorliegenden Fakten, bestreitet z.B. der sog. ‘Sekten- und Philosophie-Papst’ der TAMEDIA (Hugo Stamm) diese Tatsachen, was bezüglich seiner Wahrnehmung und Ausrichtung nun generell Fragen aufwirft, deren Beantwortung er bewusst vermeidet.
Van der Leyens Kinder im Fronteinsatz.
Schon immer hat es mich erstaunt.
Wenn es ein paar Menschen bis in die Ledersessel geschafft haben, erwacht ihr Gewissen für das Wohl der Menschheit. Nach schlaflosen Nächten fassen sie den schweren Entschluss, junge Männer an die Front zu schicken. Altruistischerweise überlassen sie solch ehrenvolle Aufgabe Männern von Menschen, welche auf Holzstühlen und nicht in Ledersesseln sitzen, denn Ruhm ist ruhmreich.
Wenn solche junge Männer als tote junge Männer oder, noch schlimmer, als kriegstraumatisierte junge Männer ins Vater, äh Mutterland zurückkommen, dann gibt es grossen Aufmarsch mit Fahnen und hehren Reden.
Der Autor sagt richtig:
Wir schaffen neue Armeen. Sie bestehen ausschliesslich aus den Familienmitgliedern der Exekutive und der Legislative. Kleine, handliche Armeen von 1000 bis 2000 Mann. Preisgünstig.
Welche Rolle spielt „BILLAG AG“?
Ich kenne das Leben in der Schweiz gut. Man ist nett miteinander, alles ist perfekt, alles ist sauber, Vereinbarungen werden eingehalten, Ehrlichkeit wird hoch gehalten, es ist auch gute Hilfsbereitschaft da.
Als CH Mittelständler könnte man denken, die Welt sei in Ordnung. Man muss hart arbeiten, ja, aber alle Güter sind im Ueberfluss da.
Ich misstraue dieser Kulisse gründlich. Ich gehe davon aus, dass die CH Bevölkerung vor den Nöten der Nachbarn oder der wirklich ausgebeuteten Ländern nur aus einem Grunde verschont wird: Wenn die CH Bürger zufrieden ihrem Tagwerk nachgehen, fällt ihnen nicht auf, was in ihrem eigenen Land hinter verschlossenen Türen geschieht. Ich denke, die CH wird als Drehscheibe für Weltverbrechen genutzt, ohne dass es die Bürger merken. Warum sollten sie denn forschen? Alles ist doch in schöner Ordnung – so kann es einem in der CH leicht vorkommen.
Hier ein Beitrag, übernommen von http://wirsindeins.org/2013/08/29/cn-erfahrungsbericht-mit-der-vorgeblichen-billag-ag-schweiz/,
welcher schon mal Fragen aufwirft.
Wie gut, dass niemand weiss, dass ich Schäuble heiss‘.
Der Mann legt eine beeindruckende Karriere hin. Aussen vor immer so als ob nix wär im Rollstuhl, innerlich offenkundig genau so. War da was? Das Schwein im Kuhfell, oder wie hiess das doch gleich?
thom ram voe dez 2013
| Bund der Steuerzahler in Bayern e.V.Ein Langfinger als Bundesfinanzminister? (10.12.2013) |
| Dr. Wolfgang Schäuble ist Gouverneur der ESM-Bank und alles deutet darauf hin, dass er wieder Bundesfinanzminister wird. Zunehmend scharf werden wir Bürger besteuert, während der Bundesfinanzminister diese Gelder über die ESM-Bank an internationale Banken und Finanzoligarchen weiterschiebt (der einfache Grieche sieht davon keinen Cent). |
ESM = Todesstoss für die Staaten, Joch für die Bürger
Nicht aus einem Verschwörungstraktat, sondern den Deutschen Wirtschaftsnachrichten entnommen: Niemand spricht davon, die Politiker drücken sich um das Thema, indes munter eine Bank entsteht, welche die Schulden in Hinterlupfingen gnadenlos eintreiben wird. Jeder kann es lesen (wenn er den Arsch vom TV Sessel hebt), jeder Politiker muss es verstehen (wenn er an etwas anderes als an seine Karriere zu denken imstande ist), doch keiner sagt etwas.
Man kommt aus dem Staunen nicht heraus. Es will scheinen, als ob die Bevölkerung Europas einem gesamtheitlichen Willen zur Selbstzerstörung unterworfen ist.
thom ram voe dez 2013
Die Deutschen Wirtschaftsnachrichten sagen:
ESM wird eine Bank: Finanz-Eliten übernehmen Kontrolle in Europa
Still und leise haben die Finanz-Eliten die Euro-Politiker dazu gebracht, im Rahmen der Schuldenkrise auf weite Teile der nationalen Souveränität zu verzichten. Nun soll der ESM zu einer Bank mit zahlreichen Sonderrechten entwickelt werden. Er wird das Geld der europäischen Steuerzahler verteilen – damit die Banken einen Teil der Schulden eintreiben können.
Klaus Regling, Chef des ESM, hier mit der finnischen Finanzministerin Jutta Urpilainen. Der ESM wird die wichtigste Finanz-Institution zur Zwangseintreibung der Schulden in Europa. (Foto: dpa)
Ist Ihnen aufgefallen wie still sich derzeit unser werter Herr Finanzminister Dr. Wolfgang Schäuble verhält? Dabei redet er doch sonst so gern, allerdings oft recht widersprüchlich und inzwischen teils sogar etwas wirr, wie beim Bund der Steuerzahler in Bayern nachzulesen. Henryk M. Broder meint dazu in seinem lesenswerten Buch „Die letzten Tage Europas“ sinngemäß, man lasse sich doch von einem Bankangestellten, der keine drei Sätze zusammenhängend sagen kann, keinen Bausparvertrag aufschwätzen. Wenn aber ein total inkompetenter Finanzminister versuche, einen kranken Esel als fitten Mustang zu verkaufen, werde das hingenommen.
Doch hat das vorsichtige Taktieren des Bundesfinanzministers gute Gründe, denn es liegt nun wahrlich nicht in seinem Interesse, dass noch vor Abschluss der SPD-Mitgliederbefragung Mitte Dezember allzu deutlich ins öffentliche Bewusstsein dringt, um was es bei dieser Regierungsbildung eigentlich geht. Und ausschließlichum diesen brisanten Hintergrund zu vernebeln, wird die Liste der zukünftigen Kabinettsmitglieder bis zum erhofften positiven SPD-Mitgliederentscheid geheim gehalten! Ist dann die ebenso gut abgestimmte wie inszenierte Täuschung gelungen, werden die Getäuschten aus Scham über ihre Unvernunft in gewohnter Weise schweigen.
Wie Sie sicher wissen, gehört normalerweise die zweitwichtigste Position im Kabinett – und das ist zweifelsfrei die des Finanzministers – automatisch dem Koalitionspartner, hier also der SPD, zumal wenn er stimmenmäßig annähernd 40 % Anteil an der Koalition hält. Und normalerweise wäre es auch kein Problem für einen amtierenden Finanzminister in ein anderes wichtiges Resort, wie etwa das des Außen- oder Wirtschaftsministers, zu wechseln.
Aber wir leben seit 2008 nicht mehr in normalen Zeiten und fast allen deutschen Bürgern (wir würden sagen: 99 % von diesen) ist die Existenz des ESM (der – wie wir 2012 als Erste eindeutig nachgewiesen haben – glasklar eine lizenzbefreite Superbank ist) praktisch völlig unbekannt und es ist ihnen deshalb auch nicht bewusst, welche zerstörerische (!) Macht die 2012 gegründete ESM-Mega-Bankzukünftig über die Geschicke Deutschlands und ganz Europas und seiner Bürger ausüben wird. Im Ergebnis ist die ESM-Bank ist mit ihrem Stammkapital von € 700 Milliarden, Art. 8 ESMV (Vertragskommentierung vom 04.02.2012), zweifelsfrei die größte Bank der Erde und sie wurde zum ausschließlichen Zweck gegründet, die Eurounion (überwiegend auf Kosten der Bürger Deutschlands) zu stabilisieren und bis zum bitteren Ende zu finanzieren.
Vielfach erklärtes Ziel aller Euro-Rettungsaktionen über EZB und (u.a.) über dieESM-Bank ist die „Überwindung des europäischen Nationalstaates“, die „Aufgabe der Fata Morgana der strikten Unabhängigkeit der nationalen Unabhängigkeit“, so etwa der Präsident der Europäischen Kommission, Manuel Barroso, der auch meinte, die „Autorität“ der EU-Kommission habe nicht nur das Recht nationale Gesetze auf Übereinstimmung mit den (von der Kommission festgesetzten) Werten der europäischen Gemeinschaft zu überprüfen (sprich: deren Änderung zu verlangen), sondern das gelte auch für die Verfassungen der einzelnen Mitgliedstaaten selbst. Die völlig undemokratisch eingesetzten EU-Kommissare maßen sich also an, die deutsche Verfassung zu überprüfen und ggf. deren Abänderung (oder Aufhebung?) im Sinne ihres geplanten großeuropäischen Superstaates zu fordern. Ja wo sind wir denn?!
Die ESM-Bank wird also zukünftig Europa kontrollieren (zusammen mit der EZB und den EU-Kommissaren). Aber wer kontrolliert die ESM-Bank? Niemand! Denn, obschon die deutschen Bürger diese zu 27 % finanzieren, wird die ESM-Bankausschließlich von ihren rechtlich unantastbaren Gouverneuren geleitet und diese kontrollieren sich selbst, siehe Art. 27 – 30 ESMV samt Fußnoten 71 und 72 hierzu. Die Genehmigung der unkontrollierbaren ESM-Bank durch den Bundestag ist zweifelsfrei eine neue und interessante Variante auf dem Weg zum finanziellen Selbstmord des Staates.
Nach Art. 5 ESMV (Fn. 25) wird der amtierende Finanzminister jeden einzelnen €urolandes automatisch Mitglied des Gouverneursrates der ESM-Bank und bestimmt damit maßgeblich über die Geschicke Europas. Die Position jeden ESM-Gouverneurs beinhaltet damit eine Machtposition, die weit über die eines nationalen Finanzministers hinausgeht. Das provoziert, worauf wir vor langem in unserer Kommentierung zu Art 43 ESMV (Fn. 89, 93) hingewiesen haben, Machtkämpfe um diese Position und ein solcher hat wohl soeben stattgefunden – mit höchstwahrscheinlich negativem Ausgang für die SPD.
Naturgemäß ist der mächtigste Gouverneur derjenige, der innerhalb der ESM-Bank als größter Anteilseigner das höchste Gewicht hat. Da der Anteil Deutschlands an der ESM-Bank 27 % beträgt, ist mithin der deutsche Gouverneuer der mächtigste innerhalb des Gouverneursrates. Er ist, so kann man das sagen, temporär (während seiner Amtszeit als nationaler deutscher Finanzminister), einer, wenn nicht der mächtigste Mann Europas. Bedenkt man nun ferner, dass sich die Gouverneure in ihrer Gesamtheit ein geheimes, letztlich völlig steuerfreies „Gehalt“ in beliebiger Millionenhöhe selbst genehmigen können (zu 27 % auf Kosten der deutschen Steuerzahler!), Art. 32 – 36 ESMV (siehe etwa Fn. 76, 83), dann wird schnell deutlich, dass es bei den Gouverneursposten des ESM vorrangig um extreme Macht und Geld geht.
Gewissermaßen ist die ESM-Bank für ihre Mitarbeiter und insbesondere für die – ach so ehrenwerten – Gouverneure das weltweit sicherste Steuerparadies überhaupt, Art. 36 ESMV, Fn. 81, 83, 85. So bekämpfen Tausende von Angestellten des deutschen Finanzministers die bösen Steueroasen und Steuerflüchtlinge, während ihr Dienstherr, der Herr Finanzminister (ein – noch nicht – ausgewiesener Fachmann für Bankgeschäfte), in der von ihm selbst (mit-)initiierten und vom Bundestag und dem Verfassungsgericht „rechtlich“ abgesegneten ESM-Steueroase ungeniert Steuergelder in unbekannter Höhesteuerfrei abgreift – absurd!
Es scheint (die Mainstreampresse hüllt sich diesbezüglich in Schweigen), Spitzenpolitiker bewegen sich inzwischen im rechtsfreien Raum, jedenfalls schaffen sie sich, wie dieser Fall zeigt, eigene Gesetze. Und sonderbar ist schon das Presse-Getöse um Berlusconi, während die Vernichtung und Verpfändung von Hunderten von Milliarden (in Form von ESM-Garantiezusagen) zur „Rettung Europas“ weitgehend lautlos übergangen wird. Die drohende finanzielle Vernichtung ganzer Staaten des €uroraums ist den Medien offensichtlich weniger Nachdenkens wert, als die möglicherweise sehr lustigen Partys eines recht eigenwilligen und ebenso rücksichtslosen wie erfolgreichen Großunternehmers, der sich gleichzeitig als Polit-Unterhalter betätigt.
Hier sei ein Einschub erlaubt: Die ESM-Bank rettet natürlich nicht die Europäischen Staaten oder deren Bürger. Sie rettet (und vermehrt) erstrangig das Geld der weltweit operierenden Finanzoligarchie, sofern sich deren Geld im Euroraum irgendwo in Gefahr befindet. Die mächtigsten Spieler sind 4 Finanzkonglomerate, die u.a. die größten US-amerikanischen Banken, die (private) amerikanische Zentralbank FED und die großen US-Medienkonzerne beherrschen.
Aufschlussreich dazu und zum Thema „Gold“ (Zeichnung bei www.Gold-Action.de nicht vergessen!) sind die Ausführungen von Karen Hudes (Ex-Weltbank-Anwältin) in ihrem Interview (mehr hier). Die meisten Leser werden noch nie die Namen dieser Finanztitanen gehört haben: BlackRock, State Street, Vanguard und Fidelity. Deren Firmenleitung bzw. deren Großaktionäre werden über kurz oder lang in derESM-Bank über deren faktische Kreditierung (Zeichnung von „Eurobonds“ der ESM-Bank, Art. 21 ESMV, Fn. 63)das Sagen haben, wenn nicht schon die ganze Konstruktion der ESM-Bank von ihnen initiiert wurde. Nur von dort werden die Gouverneure der ESM-Bank à la longue irgendwie kontrolliert bzw. gesteuert werden: Die (hervorragend bezahlten) Gouverneure der ESM-Bank werden dann im vorauseilenden Gehorsam den Wünschen ihrer mächtigen Gläubiger folgen.
Im Hinblick auf die Bedeutung der ESM-Bank für die zukünftigen finanziellen Geschicke und die Souveränität aller Staaten Europas ist es also machtpolitisch von immenser Tragweite, wer zukünftig deutscher Finanzminister wird bzw. bleibt. Dieser Posten steht in seiner zentralen Bedeutung dem des deutschen Kanzlers gleich.
Kann folglich eine deutsche Partei (wie jetzt die CDU) beide Posten für weitere 4 Jahre besetzen, hat sie damit gleichermaßen Europa und Deutschland im Griff. Sie ist aus dieser Position heraus in der Lage, den jeweiligen Koalitionspartner nach und nach zu atomisieren. Der Untergang der FDP ist dafür der klare Beweis und die SPD scheint ihr nachfolgen zu wollen – zum Preis von ein paar Ministerposten für privilegierte Parteiobere während einer einzigen Legislaturperiode!
Wer nun glaubt, Mutti, Wolfgang, Horst und Sigmar seien sich all dessen nicht bewusst, dem wird empfohlen ins Kinderzimmer zurückzulaufen und dort weiter mit dem Überraschungsei zu spielen. Wie also ist die Lage? Herr Dr. Schäuble hat sich als einer der Gründungsväter der ESM-Bank seinen Posten als Gouverneuer quasi selbst geschaffen und auf den Leib geschneidert. So verwundert nicht, dass er daran hängt wie eine Klette. Gegen seinen Willen verliert er sein Amt als ESM-Bank-Gouverneur nur durch Regierungswechsel (ohne CDU-Beteiligung) oder durch Entlassung als Finanzminister auf Vorschlag der Kanzlerin.
Als inzwischen vertraute rechte Hand der Kanzlerin und mit seinem ebenso unbekannten wie gleichwohl prächtigen Nebenverdienst als ESM-Gouverneur ist er aus Sicht der Kanzlerin sicher beherrschbar, zumal sich beide seit langem in denselben Kreisen drehen. Er hat erreicht, was er erreichen konnte, mehr geht nicht! Gleiches kann man von Horst Seehofer und Sigmar Gabriel nicht sagen. Allerdings, deren – theoretische – Ambitionen auf den Gouverneursposten via Finanzminister werden von Merkel und Schäuble aus Eigennutz schon im Ansatz abgewürgt.
Ist aber das Finanzministerium an Dr. Schäuble „verteilt“, ergibt sich der Rest ganz von alleine und fehlende Postenstellen werden durch Zellteilung bestehender Ministerien geschaffen. Finanziell interessant ist noch der Posten des stellvertretenden ESM-Gouverneurs (der mit Sicherheit von der SPD oder CSU besetzt werden wird). Sonstige Parteimitglieder mit berechtigten Ansprüchen oder interessanten Netzwerken können mit neuen Posten in der ESM-Bank oder der Bankenaufsicht etc. problemlos befriedigt werden.
Natürlich sind wir nicht die Einzigen, denen dieses €uropäische Superspiel um Geld und Macht in die Augen sticht. Auch in der SPD werden diese Zusammenhänge und Folgen manchem hellen Kopf bewusst sein und zu Diskussionen im engsten Kreis der Parteispitze führen. Wenn also die SPD-Spitzeauf die Besetzung des Finanzministerpostens verzichten wird – und sie hat intern schon verzichtet, denn ansonsten wäre es überhaupt nicht zum vorliegenden Koalitionsvertrag gekommen – dann wird sie dafür weit überproportional Entschädigung in Form von Zugeständnissen für ihr parteipolitisches Programm fordern und bekommen. Das gilt erst recht hinsichtlich neuer Posten und Einkünfte für die Parteigranden der SPD samt Anhang. Für den deutschen Bürger wird das teuer werden, zumal bei der geplanten „CusCus-Koalition“ eine Opposition praktisch nicht mehr bestehen wird. Letztlich ist das auch egal, da die Bundesrepublik Deutschland seit Installation der u.E. völlig illegalen ESM-Banknur noch von Phantasten als demokratischer Rechtsstaat angesehen werden kann. Die Bundesrepublik geht zügig im von EU-Kommissaren und mächtigen Parteiführern quasidiktatorisch beherrschten und gelenkten Staatenkonglomerat €uropa auf.
Jedenfalls rotiert die EU nach dem einprägsamen Bild von Henryk M. Broder inzwischen um einen „Orwellschen Kern“. Dem ist zuzustimmen. Die seit 20.10.2013 geltende SSM-Verordnung (Schaffung einer Bankenaufsicht und Kompetenzübertragung wesentlicher Aufgaben der Bankenaufsicht auf die EZB) ist ein weiterer Sargnagel auf diesem Weg. Die in den Partikularstaaten teils noch vorhandenen demokratischen Strukturen, werden – soweit sie den „europäischen Gedanken“ behindern – auf europäischer Ebene eliminiert.
Sollte die SPD-Basis dem Koalitionsvertrag zustimmen, wird diese höchst undemokratische und politisch wie wirtschaftlich hochgefährliche Entwicklung massiv beschleunigt. Darum geht es und nicht um läppische Absichtserklärungen aus dem Koalitionsvertrag wie etwa +/- PKW-Maut etc. etc.
Der Autor ist Chef des Verbandes Europäischer Steuerzahler. Die STOP-ESM-Bürgerbewegung versteht sich als Sammelbecken wacher Bürger und Verteidiger demokratischer Grundwerte und finanzieller Stabilität.
Michael Grandt: Deutsche Geschichtsfälschung
Mit Dank übernommen von: http://kosmischeurkraft.wordpress.com/2013/12/06/wir-falschen-unsere-eigene-geschichte-und-zwar-vorsatzlich/
Michael Grandt hat sich als Wirtschafts- und Finanzbestsellerautor einen Namen gemacht. Was der eine oder andere Leser aber vielleicht nicht weiß: Er ist auch Experte im Bereich Zeitgeschichte. Für seine Forschungen über die letzten KZs auf der Schwäbischen Alb wurde ihm 2005 die Staufermedaille, das ist die höchste Auszeichnung des Landes Baden-Württemberg, verliehen. Jetzt will er seine brisanten Recherchen über das Dritte Reich weiterführen und enthüllt Pläne zu einem sensationellen Projekt. KOPP Online führte ein spannendes Interview.
Einwanderung Schweiz
Ein Detail im Plan der Zionisten (Zionisten = Weltherrscher: Rotschild, Wartburg, Royals, Vatikan, Rockefeller und Brüder und Schwestern) ist es, Europa mit Ausländern zu überschwemmen. Es werden entwurzelte, kulturlose Menschen mit niedrigem IQ und mit hoher krimineller Energie geschickt.
Kontrolle ist sonst nicht mein Ding, doch ist es heute richtig und Gebot der Stunde, an den Grenzen eng zu sieben. Ich will, dass meine Grosskinder ohne Bodyguard durch Baden oder Bern gehen können.
Dass Cameron, Merkel, Hollande und ihre Knechte Marionetten der Zionisten sind, das ist Insidern bekannt. Sie zerstören ihre eigenen Volksgemeinschaften, getarnt mit Lug und Trug.
Die Medienhuren sind Teil des Spieles, in den grossen Blättern und in TV wird die brennende Wahrheit verschwiegen.
Wie es in unserer Heimat, der Schweiz wirklich ist, das ist für mich immer noch undurchsichtig. Noch hoffe ich, dass unsere Legislative und Exekutive rechtschaffenen Motiven verpflichtet ist.
Bundesrat verschätzte sich massiv
Palästina. Fallbeispiel.
Genau das ist es, was Medienhuren meiden: Berichte von Menschen vor Ort. Was Gerechtigkeitsapostel erlebt hat, möge stellvertretend für den gesamten getätigten und brandaktuellen Völkermord stehen.
thom ram voe dez2013
Gerechtigkeitsapostel sagte
Während eines 4wöchigen Fremdsprachenkurses vor fast 30 Jahren lernte ich eine ältere Palästinenserin privat gut kennen, die an derselben Schule einen anderen Sprachkurs belegt hatte. Sie stammte aus Nablus in Palästina, arbeitete als Lehrerin in Kuwait.
Vladimir Putin
Wer kennt Herrn Putin? Wer kennt seine Absichten? Vor noch wenigen Jahren war er für mich der ehemalige Geheimdienstchef, welcher sich lediglich mit der Absicht, Macht auszuüben an die Spitze Russlands stellte. Er war für mich undurchsichtig, ich vermutete in ihm den grössten Täuscher und Lügner unter den Spitzenpolitikern.
Heute setze ich in Herrn Putin Hoffnung. Er ist der einzige Spitzenpolitiker, der etwas sagt, wenn er den Mund zum sprechen aufmacht. Andere klammern sich an das Manuskript der Ghostwriter und spulen die gähnend langweilige, weil nichtssagend schamlos scheinheilige Litanei von Frieden und Verantwortung und roten Linien ab. Was sie wirklich beabsichtigen ist die NWO, aber das kann man nicht so gut öffentlich sagen.
Ich bewundere Herrn Putin, wie er gewandt kaum Angriffsfläche bietet, indes er Tacheles redet, was politisch in Tat und Wahrheit stattfindet.
Mich nervt der Sprecher des Filmes, welcher per Subtext fast alles und jedes was von Putin gezeigt wird, in ein schräges Licht bringt.
Wer an Putin interessiert ist, erfährt in den Momenten, da er (und auch Genossen) persönlich zu Worte kommen.
thom ram voe nov2013
Doku zu Yasser Arafats Ermordung
Verdankenswerter weise erschienen in: http://lupocattivoblog.com/2013/11/29/die-vergiftung-des-palastinensischen-prasidenten-yasser-arafat/
Man klappt den Mund auf und wieder zu. Wir wissen, dass die Zionisten und Zionistenknechte so denken und handeln. Jedes Wort dazu ist zuviel.
Lass uns diese Begebenheiten zur Kenntnis nehmen und uns darin bestärken, UNSEREN Weg in eine neue glückliche Welt mutig und entschlossen ins Auge zu fassen.
Ich verneige mich vor Yasser Arafat und vor all seinen Volksgenossen, welche für ein glückliches Syrien, Nordafrika und Afrika gekämpft haben. Ihre Absicht und Energie scheint verpufft. Der Schein trügt. Alles was sie gedacht und getan ist als morphisches Feld vorhanden, bereit auf Abruf für alle die, welche ihre Arbeit wieder aufnehmen und aufnehmen werden.
thom ram voe nov2013
Die Vergiftung des palästinensischen Präsidenten Yasser Arafat
Geschrieben von Maria Lourdes – 29/11/2013
Am 11. November 2004 starb Präsident Yasser Arafat in einem französischen Lazarett. Eine Kontroverse entstand dann über den Ursprung seiner Vergiftung. Erst viel später, als die Hamas Zugriff zu den Dokumenten in den persönlichen Archiven des Ministers Mohamed Dahlan bekam, konnten die Beweise der Verschwörung gesammelt werden. Die Ermordung wurde von Israel und den Vereinigten Staaten gesponsert, aber von Palästinensern unter Regie ausgeführt.
Aktuell: Warum die Wahrheit so oft zurückgewiesen wird
Die Ereignisse der vergangenen Jahre und Jahrzehnte stecken voll von Ungereimtheiten. Allen voran, natürlich, die widersprüchlichen Erklärungen zum 11. September 2001. Ebenso gravierend ist aber auch unser Geldsystem, das privaten Banken die Herrschaft über demokratische Staaten einräumt. Kriege, die auf nachgewiesenen Lügen basieren, und trotzdem von so vielen Menschen als „gerecht“ akzeptiert werden. Und wir sprechen hier von Fakten! Was hält so viele unserer Mitmenschen davon ab, diese Fakten anzuerkennen? Das Problem ist ein psychologisches. In einem Video erklärt eine Gruppe anerkannter und erfahrener Psychologen, warum es für viele einfacher erscheint, die Wahrheit zurückzuweisen, anstatt ihr ins Gesicht zu sehen.
Hier weiter Aktuell: Warum die Wahrheit so oft zurückgewiesen wird.
Zwangsverarmung. Ein Filmteam geht dem Geldfluss nach.
Hallo an alle, denen nicht egal ist, was in Europa so vor sich geht!
Leslie Franke macht gute Filme, z.B. den über den VEOLIA-Konzern „Water makes money“.
Besten Dank und liebe Grüße,
Alexandra Mahnke
> Jeden Tag helfen mehr engagierte BürgerInnen mit, dass das
> Filmprojekt „Wer Rettet Wen?“ Wirklichkeit wird. Die einen spenden
> Geld. Schon mehr als 112.000€ wurden zusammengetragen. Andere
> übersetzen Interviews. Manche bieten uns auch Wohnung und
> Informationen vor Ort bei den Dreharbeiten. Ihnen allen
> herzlichsten Dank! Ohne Sie könnte der Film nichts werden! Im
> Herbst 2014 wird dann die Premiere sein – wieder in mehr als 150
> europäischen Städten gleichzeitig am selben noch zu bestimmenden
> Abend!
> Zuletzt führte uns der Film nach Spanien. Hier wird deutlicher als
> andernorts, dass die Bankenrettung vor allem zum Anlaß genommen
> wird, die Nichtbesitzenden ärmer und vor allem rechtloser zu machen.
> Über Nacht auf der Straße landen…
> In Spanien stehen ca. drei Millionen bezugsfertiger Wohnungen leer.
Jeder Kanzler log
gefunden bei lupocattivo http://lupocattivoblog.com/2013/11/21/die-kanzler-der-brid-sie-dienten-immer-den-alliierten-niemals-dem-deutschen-volke/
Es kann einem den Magen umdrehen. Man muss es wissen. Wer es nicht weiss, wird weiterträumen, indes die Abgaben steigen, die Einkommen sinken, die Nahrung sich zu Gift wandelt, die Kontrollen sich verschärfen, Mindcontrol selbstverständlich wird, das alles zudeckende nichtssagende Getöse crescendiert, die Hirne ihren Dienst einstellen und die Verbindung zu Herz und Gefühl reissen.
Wie kommt es nur, dass Menschen wie Goebbels und Blocher frei sprechen konnten / können, indes Hosenanzüge, Büsche und Mohren ein Manuskript brauchen? Könnte es sein, dass persönliche Ueberzeugung angstfrei FREI vorgetragen werden kann, indes die Lüge im Hals steckenbliebe, würde der Redner dem Publikum ins Auge schauen?
Nur mal so nebenbei.
thom ram voe nov2013
Die Kanzler der BRiD – sie dienten immer den Alliierten – niemals dem deutschen Volke!
Zürcher Lynchjustiz
Gefunden in: http://der-fall-mansour.webnode.com// sowie http://www.infosperber.ch/Artikel/FreiheitRecht/Ausgeschafft—und-seine-Schweizer-Ehefrau
Wir wissen es. Gesunde europäische Staaten sollen abgeschafft werden, das ist ein Puzzleteil der NWO.
Wir wissen es, ein Mittel zur Durchführung dieses Planes ist es, eine Flut mittelloser Afrikaner und Araber nach Europa zu schwemmen.
Wir wissen es, es ist für die Behörden schwierig bis unmöglich, zwischen Einwanderern, welche sich integrieren und dem Gastland dienen wollen und denen, welche Teil des Heuschreckenschwarmes sind zu unterscheiden.
Die Zürcher Behörde scheint es fertig gebracht zu haben, einen Einwanderer in verbrecherisch leichtfertiger weise brutal zu maltraitieren.
thom ram voe nov2013
© gk
„Reisen nach Libanon sind mit besonderen Risiken verbunden“, sagt das EDA: die Hauptstadt Beirut
Ausgeschafft! … und seine Schweizer Ehefrau?
Christian Müller / 31. Mai 2013 – Mit 850 Franken und zwei Kartonschachteln mit Kleidern in Beirut auf die Strasse gestellt. – Seine Schweizer Ehefrau berichtet.
Die Diskussionen um das Asylrecht und die Migration laufen im Hinblick auf die Abstimmung am 9. Juni 2013 auf Hochtouren. Es wird von «den Asylsuchenden», von «Renitenten», von «Ausschaffungen» gesprochen. Aber kennt man als Leser, als Leserin all der Diskussionsbeiträge einen konkreten Fall einer Ausschaffung? Kennt man selber, persönlich, einen Menschen, der ausgeschafft wurde? Und kennt man seine Angehörigen, die mit dieser Situation zurecht kommen müssen?
Hitler / Wels am 23.03.1933
Einerseits stehen Lügen im Raum (Judenvergasung, Weltherrschaftspläne, Kriegstreiberei, Gräueltaten in den eroberten Ländern), anderseits ist nicht klar, wie weit die Macht der Nationalsozialisten auch mit Hilfe brutaler Mittel durchgesetzt wurde (Gestapo).
Für den, welcher die heutige Situation in der Welt allgemein und in Deutschland speziell verstehen will, ist die Lektüre von Reden wie untenstehend ein Muss.
thom ram voe nov.2013
Uebernommen von: http://deutscher-freiheitskampf.com/2013/11/18/die-tagung-des-reichstags-in-der-krolloper-am-23-marz-1933-mit-anschliesenden-diskussionsreden/
Die Tagung des Reichstags in der Krolloper am 23. März 1933 mit Rede Adolf Hitlers und anschließenden Diskussionsreden zwischen Hitler und Wels
In dieser Rede geht Adolf Hitler auf das zu verabschiedende “Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich” ein.
Adolf Hitler:
“Männer und Frauen des Deutschen Reichstages! Im Einvernehmen mit der Reichsregierung haben die Nationalsozialistische Partei und die Deutschnationale Volkspartei Ihnen durch einen Initiativantrag ein Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich zur Beschlußfassung unterbreitet.
Die Gründe für diesen außerordentlichen Vorgang sind folgende: (mehr …)
Pensionierter Richter über die Justiz der BRD
Versteckt in einem unscheinbaren Leserbrief an die Süddeutsche Systempressevom 9. April 2008 war ein Statement zu lesen.
Der pensionierte Richter Frank Fahsel schrieb dort:
“Ich habe unzählige Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht “kriminell” nennen kann. Ich habe ebenso unglaubliche wie unzählige, vom System organisierte Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen erlebt, gegen die nicht anzukommen war/ist, weil sie systemkonform sind.
Wenn ich an meinen Beruf zurückdenke (ich bin im Ruhestand), dann überkommt mich ein tiefer Ekel vor “meinesgleichen”.
Das Narrenschiff
Gefunden bei http://killerbeesagt.wordpress.com/2013/11/15/das-narrenschiff/
Wie immer. Es geht nicht darum, händeverrührend zu zetern oder zu verzweifeln. Es geht darum, kühl zur Kenntnis zu nehmen und tief in sich selber zu fragen: Wer bin ich? Der, der ich bin, weiss, was zu TUN ist.
thom ram voe nov 2013
.
Von Killerbee.
Ihr seid an Bord eines Schiffes und seht dort, wie Angela Merkel jede Minute mit einer Axt ein Loch in die Schiffswand schlägt, durch welches dann Unmengen von Wasser einströmen.
Als normal denkender Mensch gibt es nur eine einzige logische Reihenfolge, wie man mit dieser Situation umgeht:
a) Zuerst muss man Merkel die Axt wegnehmen. Solange sie damit jede Minute ein neues Loch schlägt, wird das Schiff untergehen.
b) Nachdem man Merkel die Axt weggenommen hat, muss man die bestehenden Löcher stopfen oder die Schotten dicht machen, um den weiteren Einstrom von Wasser zu verhindern.
Hilf dir selbst so hilft dir Gott – Bürgerwehr in Leipzig
Der cleveren Bestohlenen jungen Frau meine Hochachtung.
Die Polizei ist entweder unterdotiert oder nicht motiviert oder Beides.
Mal so zur Illustration, wie es läuft – und dass wir tatsächlich das Heft selber in die Hand nehmen müssen.
Vor zwei Jahren musste Gaddafi weg
Wer den Zionisten im Weg zur Weltherrschaft steht, muss weg. Wer Menschen ein glückliches Leben ermöglicht, muss weg. Wer nicht kuscht, wird gekillt.
Gaddafi war in den westlichen Medien verschrien. Was er in Wirklichkeit in Lybien einführte, steht hier zusammengefasst.
thom ram voegeli, Oktober 2013
reblogged von http://lupocattivoblog.com/2013/10/20/ruckblick-auf-libyen-2011-der-brutale-mord-an-muammar-gaddafi/#comment-57255
Rückblick auf Libyen 2011 – Der brutale Mord an Muammar Gaddafi
Geschrieben von Maria Lourdes – 20/10/2013
Heute jährt sich der Mord an Muammar Abu Minyar al-Gaddafi. (geb. 7. Juni 1942 in Surt; gest. offiziell am 20. Oktober 2011 [ermordet])
Rückblick auf Libyen 2011 und Tod von Muammar Gaddafi
Der brutale Mord an Muammar Gaddafi durch die in zionistischen Besitz stehenden libyschen Rebellen ist ein Beispiel dafür, was passiert, wenn politische Führer den internationalen jüdischen Bankiers trotzen.
Ausverkaufte DDR
Ich hörte es in Berlin munkeln, in den frühen 90ern: Gesamt Ostdeutschland wird hinterrücks verkauft.
Die Wahrheit ist nicht mehr zu deckeln, sie tritt zutage auch dann, wenn TV, Springer und co. ein Dauergetöse von Nichtigkeiten verbreiten, um die Menschen abzulenken.
thomas ramdas voegeli, Oktober 2013
Uebernommen von: http://pravdatvcom.wordpress.com/2013/10/04/deutschland-am-anfang-der-einheit-stand-eine-luge-videos/#comment-55811
Deutschland: Am Anfang der Einheit stand eine Lüge (Videos)
19.01.2004: Wie die Regierung Kohl aus Eigennutz die Enteignungen in Ostdeutschland legitimierte und die Verfassung verbog.
Am Anfang der glücklichen Wiedervereinigung stand ein Verfassungsbruch, die zweite Enteignung der Opfer sowjetischer Konfiskationen zwischen 1945 und 1949. Er wurde legitimiert von zwei Urteilen des höchsten deutschen Gerichts. Vorbereitet hatten ihn deutsche Spitzenbeamte, in Kauf genommen und befördert wurde er von ost- und westdeutschen Politikern, unter ihnen Lothar de Maizière, Wolfgang Schäuble, Klaus Kinkel, Hans- Dietrich Genscher und zuletzt (oder zuerst) von Helmut Kohl und seinen Helfern im Kanzleramt. Der Bundestag hat den Verfassungsbruch 1990 im Einigungs-vertrag sanktioniert.
In den kommenden Wochen und Monaten wird der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte ein erstaunliches historisches Geflecht von politischen und juristischen Irreführungen entwirren. Es geht um die entschädigungslose Enteignung von 13699 Betrieben und Gütern mit 3,3 Millionen Hektar agrarischen und industriellen Nutz-flächen, von Fabriken, Handwerksbetrieben, Guts- und Handelshäusern samt Inventar im Wert von circa 200 Milliarden Euro durch die sowjetische Militäradministration und durch Behörden der sowjetischen Besatzungszone.
Die Bundesregierung und die Länder haben sie 1990 nachträglich legitimiert und damit Teile der Staatsbeute zum zweiten Mal kassiert. „Die Enteignungen auf besatzungs-rechtlicher bzw. besatzungshoheitlicher Grundlage sind nicht mehr rückgängig zu machen“, heißt es im Einigungsvertrag und – als gälte es, das schlechte Gewissen zweifelnder Bonner Parlamentarier zu beruhigen – fast wortgleich in einer nach-gelieferten Ergänzung im Grundgesetz (Artikel 143).
Mit dem Vorwurf, damit gegen die Grundrechte verstoßen zu haben, wird die Bundes-regierung (zum dritten Mal) von den betrogenen Eigentümern und ihren Erben verklagt, diesmal in Straßburg.
Die so genannte Bodenreform in Ostdeutschland („Junkerland in Bauernhand“) war einhergegangen mit Plünderungen, Verhaftungen und auch mit Einweisungen in die Konzentrationslager Sachsenhausen und Buchenwald. Die Sowjets betrieben die KZs nach 1945 weiter. Jene „Reform“ traf alle Bauern und Großgrundbesitzer mit einem Eigentum von mehr als 100 Hektar, aber auch 4278 Landwirte mit kleineren Flächen. Der gesamte agrarische und industrielle Mittelstand (und nicht nur der Großgrundbesitz) Ost-deutschlands wurde nach leninistischem Vorbild eliminiert. Etwa ein Drittel der Felder, Wiesen und Wälder verteilten die Sieger und ihre KPD-Helfer in Parzellen bis zu 15 Hektar an Vertriebene und Landarbeiter. Drei Jahre später verschwanden auch diese im Pachtbesitz der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften.
Der Arbeiter- und Bauernstaat hatte in den fünfziger Jahren keine eigenständigen Bauern mehr. Der Entrechtung der Arbeiter – der zweiten nach 1933 – wandte er sich kurz darauf zu. Erst einmal wollte er sich, ganz marxistisch-leninistisch, alle Produktions-mittel aneignen – zumindest jene, die der große Bruderstaat nicht abtransportiert hatte. Die ostdeutschen Äcker konnten die Sieger nicht mitnehmen.
Fünfzig Jahre später stellten die „Neubauern“ der „Bodenreform“ fest, dass ihre Eigen-tumsrechte in einem Nachfolgegesetz zum Einigungsvertrag missachtet wurden. Sie klagten. Vorige Woche hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte entschieden, dass entschädigungslose Enteignungen jener rund 70000 „Neubauern“, denen die Klein-parzellen nach 1949 zugefallen waren, gegen die Menschenrechtskonvention verstößt. Auf Bund und Länder kommen Ausgleichszahlungen in Höhe von einer Milliarde Euro zu.
Was russisches Recht war, soll deutsches Recht bleiben
Aber das ist nur der Anfang. Denn vom Donnerstag an verhandelt dasselbe Gericht mehrere Klagen der von den Sowjets vertriebenen Alteigentümer gegen die Bundes-regierung.
Ihre Chancen zu gewinnen stehen gut. Denn wenn das Grundrecht auf Eigentum oder auf angemessene Entschädigung für die „Neubauern“ gilt, dann erst recht für jene Bürger, die bis 1949 erbarmungslos binnen weniger Tage von ihrem Eigentum verjagt worden waren, als gälte es, dem historisch abgestorbenen Feudalismus im 20. Jahrhundert den ver-späteten Garaus zu machen. Die wenigsten dieser Bauern oder Fabrikanten waren Ab-kömmlinge von „Junkern“, jenen Karikaturen marxistischer Geschichtsschreibung, die Walter Ulbrichts KPD zu befrackten „Steigbügelhaltern des Faschismus“ ernannt hatte.
Die Regierungen Kohl und de Maizière haben diesen totalitären Akt im Geiste der kommunistischen Kulakenverfolgung im Einigungsvertrag für unumkehrbar und rechtens erklärt. Die Volkskammer befürchtete eine „Landnahme“ durch Westdeutsche. Der größte Teil der Immobilien lag allerdings nicht im Privat-, sondern im Staatsbesitz („Volkseigentum“) der DDR. Nun gehört er den neuen Ländern und dem Bund.
Das Bundesverfassungsgericht stimmte der zweiten Verstaatlichung in zwei Urteilen zu. Ein 1994 nachgeschobenes, handwerklich monströses Gesetz sieht eine „Ausgleichsleistung“ für Opfer der „Bodenreform“ von maximal fünf Prozent des Vermögenswerts vor, abzüglich bereits geleisteter Lastenausgleichszahlungen. Die Regierungsgeste voller Einschränkungen resultierte bisher im blanken Nichts.
Verhandlungsgegenstand in Straßburg ist von dieser Woche an die historische Verwässerung des Grundrechts auf Eigentum. Die Kläger verlangen zumindest angemessene Entschädigung, wo Restitution nicht mehr möglich ist (zum Beispiel, weil die „Neubauern“ oder ihre Erben Rechtsansprüche geltend machen können).
Politisch gesehen, geht es jedoch um einen einmaligen Skandal: Hand in Hand mit der Volkskammer und dem Bundesverfassungsgericht unter der Präsidentschaft Roman Herzogs hat die Bundesregierung den Bundestag und die Altbesitzer im Jahre 1990 hinters Licht geführt. Es hagelte Lügen von höchster Stelle.
Die größte Lüge: Die Sowjetunion habe die Wiedervereinigung abhängig gemacht von der Unwiderruflichkeit hoheitlicher Akte bis 1949 in ihrer Besatzungszone, kommunistisch legitimierte Landnahme inklusive. Mit diesem Argument wurden über 100 Zweifler im Bonner Parlament ruhig gestellt – und das Bundesverfassungsgericht folgte ihm ein Jahr später. Die Enteignungen, so sein Hauptargument, seien rechtskräftig, „weil die Bundes-regierung auf diese Bedingungen eingehen musste, um die Einheit Deutschlands zu erreichen“. Zeugen für diese Behauptung, zum Beispiel Wolfgang Schäuble und Hans-Dietrich Genscher, wurden nicht geladen.
Das durch und durch politische Urteil Karlsruhes kann im Nachhinein nicht verwundern. Wie erst später bekannt wurde, hatte Roman Herzog – damals noch Präsident des Bundesverfassungsgerichts – die ostdeutsche Regierung de Maizière im Sommer 1990, aber wahrscheinlich auch den Vertragsunterhändler Schäuble im Vorfeld des Einigungs-vertrags beraten – Gewaltentrennung hin oder her.
Das zentrale Argument der Regierung Kohl und des Verfassungsgerichts, die sowjetische Regierung hätte die deutsche Einheit torpediert, wären die Konfiskationen nebst Boden-reform rückgängig gemacht worden, ist jedoch historisch völlig haltlos.
In Wirklichkeit hatte die sowjetische Regierung in einem Aide-mémoire lediglich die Legitimität ihrer Besatzungsmaßnahmen außer Frage gestellt, nicht aber mögliche innerdeutsche Restitutionen und Entschädigungen. Jene Forderung signalisierte allenfalls das symbolische Rückzugsgefecht einer moribunden Staatsideologie des Volkseigentums – wahrscheinlich auf Druck des letzten SED-Ministerpräsidenten Hans Modrow. Allerdings hatte die Bundesregierung schon zu diesem Zeitpunkt ihr Auge auf den russischen Beutezug nach 1945 geworfen: Im Wert der Latifundien verbarg sich ein Finanzierungsfonds für die Kosten der Wiedervereinigung. Und so gibt es auch kein bekanntes Dokument westdeutschen Widerstands gegen die legalistische Formel aus Moskau. In Wirklichkeit war sie willkommen; denn sie ließ sich als politisches Instrument gegen die Alteigentümer einsetzen.
In Moskaus politischer Verhandlungsstrategie mit den Deutschen und den Westmächten spielte sie überhaupt keine Rolle. Mit den Worten des ehemaligen Außenministers Eduard Schewardnadse in einem Spiegel-TV-Interview aus dem Jahr 1994: „Bei den Besprechungen zur Wiedervereinigung ist dieses Thema nicht erörtert worden. Weder im Stab von Gorbatschow noch im Außenministerium kam diese Frage auf. Vorbedingungen in Bezug auf die Wiedervereinigung haben wir nicht gestellt. Über die Enteignungen oder über die Unumkehrbarkeit dieses Prozesses wurde nicht gesprochen. Nein.“
Ganz anders Helmut Kohl am 30. Januar 1991 vor dem Bundestag: „Der Fortbestand der Maßnahmen wurde von der Sowjetunion zu einer Bedingung für die Wiedervereinigung gemacht. Ich sage klar: Die Einheit Deutschlands durfte an dieser Frage nicht scheitern.“ Das stimmte hinten und vorne nicht, und Helmut Kohl hätte es wissen müssen.
Michail Gorbatschow erinnert sich genau
Sieben Jahre später bezeichnete Gorbatschow den Kern dieser Behauptung als „einfach absurd“. Und in der Tat – warum hätte er der Nato-Mitgliedschaft ganz Deutschlands zustimmen, aber die Wiedervereinigung an der innerdeutschen Eigentumsfrage scheitern lassen sollen? So verwundert es nicht, dass im Zwei-plus-Vier-Vertrag das angebliche Einigungshindernis nicht auftaucht.
Die zweite Rechtfertigung des „Restitutionsausschlusses“ für die Opfer der Enteignungen bis 1949 ist so überraschend wie durchsichtig: Die Karlsruher Richter weisen in ihrem ersten „Bodenreform“-Urteil nicht nur auf die angeblichen russischen Bedingungen hin, sondern auch auf die Geschichte. Das Grundgesetz mitsamt seinen menschenrechtlichen Eigentumsgarantien sei ja zwischen 1945 und 1949 noch gar nicht in Kraft gewesen.
Mithin könne sich kein Kläger auf seine Grundrechte berufen. Anders gesagt: Sowjetisches Besatzungsrecht obsiegt über Gerechtigkeit. Damit war den Karlsruher Richtern eine neue Definition des „Ewigkeitswertes“ der Grundrechte gelungen: Die deutsche Rechtsewigkeit beginnt erst 1949, und zwar im Westen – nebst dem Allein-vertretungsanspruch der Bundesregierung. Die Präambel des Grundgesetzes („Es gilt für das gesamte Deutsche Volk“) war offenkundig ein Irrtum, auf den sich niemand mehr berufen dürfe.
Die seltsamste Rechtfertigung der Karlsruher Urteile lieferte der Bielefelder Rechts-gelehrte Hans-Jürgen Papier (CSU): Wenn Eigentum wirklich eine Bedingung von Freiheit sei, dann dürften die Opfer der Konfiskationen keine Eigentums-Ansprüche erheben; denn sie sind ja längst frei. Also können sie heute nicht behaupten, ihre „ökonomisch fundierte individuelle Freiheitsentfaltung“ sei gefährdet. Anders gesagt: Bestohlen, aber glücklich – was will der Mensch mehr? Mit dieser shock-and-awe- Doktrin war der Weg des Bielefelder Rechtsgelehrten nach Karlsruhe geebnet. Er ist Roman Herzogs Nachfolger.
Die Mülheimer Politikwissenschaftlerin Constanze Paffrath hat in einer mit summa cum laude bewerteten Dissertation (Macht und Eigentum, Boehlau-Verlag, 2004) auf mehr als 550 Seiten die Dokumente dieses wohl erstaunlichsten Verfassungsbruchs der deutschen Nachkriegsgeschichte mit wissenschaftlicher Akribie und detektivischem Fleiß zu-sammengetragen – lauter Indizien einer empörenden politischen Manipulation.
Die Affäre wird solange nicht in die Vergessenheit absinken können, so lange die Politiker leben, die sich an dem üblen Spiel mit dem Grundgesetz beteiligt haben. „Mit dem so genannten Volkseigentum, das organisierte Verantwortungslosigkeit darstellt,“ sagte Otto Schily im 1991 im Bundestag, „haben wir miserable Erfahrungen gemacht.“ Die werden sich vor dem Straßburger Gerichtshof für Menschenrechte wiederholen, zumal sich jenes „Volkseigentum“ zu einem beträchtlichen Teil immer noch im Staatsbesitz befindet.
Kohls Schachzug sollte helfen, die ersten Landtagswahlen in Ostdeutschland im Oktober 1990 für die CDU zu gewinnen (was gelang) und die Kosten der Wiedervereinigung abzudecken (was nicht gelang). Doch die Tricksereien gingen auf Kosten der Verfassung. Nun stellt sich heraus: Es gibt noch Richter in Europa. Und vielleicht werden sie feststellen, dass die Bodenreform-Urteile in Karlsruhe ihr Papier nicht wert waren.
Video: Enteignungen in Deutschland
Mehr zu der Jahrhundert-Täuschung
Das Grundgesetz ist keine Verfassung!
Ein Grundgesetz ist ein besatzungsrechtliches Mittel zur Schaffung von Ruhe und Ordnung in einem durch Kriegshandlungen besetzten Gebiet, gegeben von der Siegermacht oder den Siegermächten für das auf Zeit eingesetzte Verwaltungsorgan.“
Definition eines Grundgesetzes (GG): Lt. Creifelds Rechtswörterbuch, 17. Auflage vom Verlag C.H. Beck, München 2002.
Wiedervereinigung?
2009 im Handelsblatt erschienen: SPD – Vorsitzende Franz Müntefering:
Es habe nie wirklich eine Wiedervereinigung gegeben, die DDR sei vielmehr der Bundesrepublik “zugeschlagen worden”.
“Das Ganze leidet darunter, dass wir 1989/90 nicht wirklich die Wiederver-einigung organisiert haben, sondern die DDR der Bundesrepublik zugeschlagen haben”, sagte der SPD-Vorsitzende. “Das ist nicht aufgearbeitet.”
Der 2 plus 4 Vertrag ist kein Friedensvertrag!
Der Zwei-plus-Vier-Vertrag (vollständiger amtlicher Titel: Vertrag über die ab-schließende Regelung in bezug auf Deutschland; daher auch kurz als Regelungsvertrag bezeichnet) ist ein Staatsvertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland, der Deutschen Demokratischen Republik sowie Frankreich, der Sowjetunion, Großbritannien und den Vereinigten Staaten. Er machte den Weg für die Wiedervereinigung Deutschlands frei, wurde am 12. September 1990 in Moskau unterzeichnet und trat am 15. März 1991, dem Tag der Hinterlegung der letzten Ratifikationsurkunde, mit einer offiziellen Zeremonie in Kraft.
Video: Über die Wiedervereinigung Deutschlands und die heutige militärischpolitische Situation im Land befragte RIA Novosti den russischen Sicherheitsexperten Alexej Fenenko.
Auszug aus: Nr. 354: Drittes Treffen der Außenminister der Zwei plus Vier, 17.7.1990. Nr. 354B: Anlage 2 Protokoll des französischen Vorsitzenden, 17.7.1990. Deutsche Einheit, S. 4069 (vgl. Dt. Einh., S. 1369-1370) (c) Oldenbourg Verlag
Der Außenminister Polens, Krzysztof Skubiszewski, weist darauf hin, daß nach Ansicht der polnischen Regierung diese Erklärung keine Grenzgarantie durch die vier Mächte darstellt.
Der Außenminister der Bundesrepublik Deutschland, Hans-Dietrich Genscher, weist darauf hin, daß er zur Kenntnis genommen hat, daß diese Erklärung für die polnische Regierung keine Grenzgarantie darstellt. Die BRD stimmt der Erklärung der vier Mächte zu und unterstreicht, daß die in dieser Erklärung erwähnten Ereignisse oder Umstände nicht eintreten werden, d. h. daß ein Friedensvertrag oder eine Friedensregelung nicht beabsichtigt sind…
Enteignungen, keine Wiedervereinigung, kein Friedensvertrag – wann wollt Ihr endlich wach werden???
Quellen: PRAVDA TV/Wikipedia/ZeitOnline vom 04.10.2013
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DDR, Opfer der Fressgier
Uebernommen von http://antilobby.wordpress.com/2013/10/12/die-annexion-der-ddr/#respond
Kommentar erübrigt sich. thom ram voe, Oktober 2013
Die Annexion der DDR
[reblogged] Warum sagen wir Annexion der DDR und nicht etwa Vereinigung oder Wiedervereinigung? Wenn das Gute an der DDR mit dem Guten aus der BRD zusammengegangen wäre, dann wäre es eine Vereinigung. Aber, ich frage Euch, was ist an der BRD gut? Das, was 1989 in Deutschland passiert ist, das war etwas völlig anderes.
Der gesamte Boden, die Industrie, der Handel und sämtliche kulturelle Einrichtungen sind unter die Verwaltung der Treuhandanstalt gekommen und in den Besitz der Bundesrepublik Deutschland übergegangen. Woher hat sich die BRD dieses Recht genommen? Es gab kein Recht für die BRD. Die DDR wurde widerrechtlich an die BRD angeschlossen. Und damit sind wir schon mitten in der Definition einer Annexion.
Diese Annexion ist ein Betrug und für viele in der ehemaligen DDR ein schöner Selbstbetrug. Wo ist das Eigentum der DDR, das Eigentum des Volkes hingekommen? Die DDR hatte im Jahre 1989 Werte geschaffen in Höhe von 1200 Milliarden DM, das macht pro Kopf der Bevölkerung ungefähr 100 000 DM. Wo ist dieser Besitz, den wir, unsere Eltern und Großeltern, was Millionen Menschen in den 40 Jahren geschaffen haben? Die Antwort heißt: Alle diese Werte sind in die BRD verschoben worden und der Rest wurde vernichtet. Dieser gesellschaftliche Reichtum im Wert von 1,2 Billionen DM, der aus dem Schutt und aus der Asche des 2.Weltkriegs in jahrzehntelanger Arbeit geschaffen wurde, wurde, nachdem er in die Hände des deutschen Imperialismus gefallen war, innerhalb von wenigen Jahren verscherbelt, verschleudert und vernichtet. Ein Beispiel um die Dimension klarzumachen, um die es hier geht: Das volkseigene Chemiekombinat in Pisteritz. Es beschäftigte in der DDR 10 000e Arbeiter, es war ein gigantisches Werk mit hunderten Quadratkilometern Chemieanlagen und mit der Größe einer Kleinstadt. Diese Blauäugigkeit und zum Himmel schreiende Inkompetenz vieler Wirtschaftslenker in der DDR und in der Treuhandanstalt lieferte unser Eigentum an Tausende von großen und kleinen Wirtschaftsverbrecher der BRD aus. Wie Heuschrecken fielen sie über uns her. Und alles war rechtlich abgesichert durch die Treuhand als Machtinstrument der BRD.
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Doch dieser umfangreicher Ausverkauf kann nicht allein mit Blauäugigkeit und Inkompetenz gerechtfertigt werden. Es gab einen politischen Auftrag. Und der politische Auftrag aus der BRD hieß: Bereicherung des kapitalistischen Systems der BRD und die komplette Vernichtung jeder Konkurrenz aus der DDR. Das sieht man ganz deutlich an den immensen Gewinnsteigerungen in allen Bereichen der BRD-Wirtschaft in den ersten Jahren nach der Annexion. Und natürlich spielt auch die Wut und die Rache des deutschen Imperialismus auf den anderen deutschen Staat, die DDR, eine große Rolle. Das zeigt sich vor allem an der Siegerjustiz gegen Verantwortliche in der DDR. Das zeigt sich daran, wie Kübel voller Dreck über den Sozialismus in der DDR ausgegossen wurde. Das zeigt sich daran, wie der Antifaschismus der DDR geächtet wurde. Kaum eine Straße wurde nicht umbenannt.
Wie sieht die Situation der Menschen in Ostdeutschland heute aus?
Vor dem Hintergrund der geschlossenen Betriebe und Kombinate, der zerstückelten Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften (LPGs) stehen Millionen Schicksale der Arbeiter und ihrer Familien. Eine Welle des Elends rollt über Ostdeutschland. Und sie wird in den nächsten Jahren noch stärker werden. Massiver Sozialabbau, Massenarbeitslosigkeit, das ständige Überlegen, was kommt morgen auf uns zu oder das einfache Resignieren und Aufgeben vor dieser Katastrophe. Wozu in die Schule gehen, wenn danach keine Lehre möglich ist. Wozu eine Berufsausbildung machen, wenn danach keine Arbeit da ist. Und das Arbeitslosengeld wird einem serviert wie ein Almosen und ist zu wenig zum Leben und zuviel zum Sterben. Die Menschen verlassen zu Tausenden die DDR. Nicht weil es zu wenig Arbeitsplätze gibt, sondern weil es einfach überhaupt keine Arbeitsplätze mehr gibt. In Mecklenburg-Vorpommern, das nördlichste der 5 Bundesländer (Provinzen) verlassen jedes Jahr 5000 Jugendliche ihre Wohnorte. Das ist nichts anderes als eine Völkerwanderung einer ganzen Generation. Die Faschisten nutzen diese soziale Misere der jungen Generation aus. Sie dominieren die Straßen und organisieren ihre Anhängerschaft für den nächsten Krieg.
Was ist die DDR heute? Ist sie eine Kolonie der BRD geworden. Unter einer Kolonie verstehen wir doch, daß aus diesem Gebiet Rohstoffe oder sonstige Güter in das Mutterland herausgepreßt werden. Nein, das ist bei der DDR nicht der Fall. Die DDR ist keine Kolonie der BRD geworden. Sie ähnelt mehr einer ausgelutschten Tomate. Alles wurde herausgeschleppt und der Rest, die Schale wurde weggeworfen und die Menschen vergammeln. Nicht umsonst wird die ehemalige DDR als eine der ärmsten Regionen Europas bezeichnet.
Das Gebiet der DDR ist einerseits ein Klotz am Bein des deutschen Imperialismus, indem sie die Arbeiter und Jugend erst einmal ernähren muß, als von ihnen ernährt zu werden. Andererseits ist sie aber auch Absatzgebiet für Produkte und Waren aus der BRD. Sie dient als militärisch wichtige strategische Position für den kommenden Krieg um Osteuropa. Die DDR liefert billiges Menschenmaterial für die niedrigsten Arbeiten aller Art. Sie ist ein Labor geworden, in dem man in Echtzeit testen kann, wieviel Sozialabbau die Deutschen vertragen und stillhalten.
Viele Leute in der BRD sagen, diese Annexion wäre doch vom Volk in der DDR so gewollt worden. Wir kennen keinen einzigen, der 1989 auf die Straße gegangen ist und dort gefordert hat: Ich möchte arbeitslos werden! Ich will in den nächsten Krieg marschieren.
Zurückblickend und auch im Blick auf die Zukunft sagen wir, die Annexion der DDR ist keine abgeschlossene Sache. Genauso haken wir auch nicht den deutschen Krieg gegen Jugoslawien ab. Jetzt wo deutsche Soldaten im Kosovo stationiert sind, würde das ja heißen: O.K., der Krieg ist vorbei und die Soldaten bleiben dort. Nein, wir fordern Abzug aller deutschen Soldaten!
An der Annexion der DDR ist nichts abgeschlossen. Sondern sie ist der Ausbruch eines imperialistischen Schwelbrandes, sie zeigt den Imperialismus in seiner Reinform: Ausbreitung der Macht um den Maximalprofit zu bekommen. Das Volk bezahlt es mit Elend und Verderben.
Und eine Antwort können wir am Schluß noch allen jenen geben, die uns immer wieder staunend fragen: Und ihr in der FDJ wollt also die DDR wieder haben? Nein, antworten wir darauf, niemand will sein gestohlenes Auto als Schrott wiederhaben, nachdem es vom Dieb kaputt gemacht worden ist. Wir wollen ein neues Auto haben , eine neue DDR und alle angerichteten Schäden ersetzt!
Die Annexion der
Deutschen Demokratischen Republik
INBESITZNAHME – ABWICKLUNG – LIQUIDIERUNG
Faktensammlung zur Inbesitznahme, Abwicklung und Liquidierung der DDR durch die BRD vor und nach 1989 in folgender Gliederung:
1. Durch die BRD geraubtes DDR-Vermögen (Aus-Inlandsverschuldung)
2. Generelles über die >>Arbeit<< der Treuhand
A) Wirtschaft
B) Kultur
C) Sozialsystem
1. Durch die BRD geraubtes DDR-Vermögen (Aus-Inlandsverschuldung)
1.1 Der ökonomische Wert der DDR 1989
Grundmittelbestand allein der produktiven Bereiche der Volkswirtschaft im Jahr 1988: 1200 Mrd. Mark
Zusammensetzung:
Industrie 767,0 Mill. M
produktives Handwerk 5,0 Mrd. M
Bauwirtschaft 28,0 Mrd. M
Land u. Forstwirtschaft 170,5 Mrd. M
Verkehr, Post und Fernmeldewesen 159,0 Mrd. M
Binnenhandel 44,5 Mrd. M
sonst. produktive Zweige 27,7 Mrd. M
——————————————————————————-
Summe 1200 Mrd. M (1)
Nach dem Umtauschsatz der Währungsunion von 2:1 ergibt sich ein Wert von 600 Mrd. DM(2).
Da es sich bei diesen Wert nur um den der Grundmittel handelt ist der Faktor Grund und Boden in dieser Rechnung nicht enthalten. Dieser Faktor beträgt nach grober Schätzung 400 Mrd. DM. (3) Zuzüglich des Vermögens der Nationalen Volksarmee von 20 Mrd. DM (3)errechnet sich der ökonomische Wert der DDR 1989 aus:
Wert der produktiven Bereiche: 600 Mrd. DM
Wer des Grund und Bodens: 400 Mrd. DM
Vermögen der NVA 20 Mrd. DM
———————————————————————————–
Summe 1020 Milliarden DM
Quellennachweis:
(1) Statistisches Jahrbuch der DDR 1989 S. 107
(2) D. Rohweider 22.10. 1990 vor der Handelskammer Wien
(3) WAS WAR DIE DDR WERT ? /S.Wenzel S. 176
1.2 Verschuldung der DDR
Nach offiziellen Angaben der Regierung der BRD wurden folgende Schulden der DDR mit ihrem Anschluß übernommen:
interne Schulden des Staatshaushaltes 28,0 Mrd. DM
Netto – Auslandsverschuldung 23,3 Mrd. DM
Wohungsbaukredite 38,0 Mrd. DM
Altschulden der Treuhand 104,0 Mrd. DM
Restausgeleichskosten aus der 16,0 Mrd. DM
Währungsunion
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Summe 216,7 Mrd. DM
Der Posten Altschulden der Treuhand bezeichnet Verpflichtungen der Staatsbetriebe der DDR gegenüber der Staatsbank bzw. dem Staatshaushalt. In Betrachtung der Zentralverwaltungswirtschaft des Realssozialismus handelt es sich hierbei um innere Verrechnungen im Rahmen des Systems. Es waren keine Schulden wirtschaftlicher Einheiten.(3) Deswegen sind nur zwei Positionen bei Berechnung der Verschuldung der DDR relevant(4).
die Nettoauslandsverschuldung der DDR 23,3 Mrd. DM
Wohungsbaukredite 38,0 Mrd. DM
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Summe 61,3 Mrd. DM (3)
Die Posten >>Interne Schulden des Staatshaushaltes<< und >>Restausgeleichskosten aus der Währungsunion<< sind kritisch zu bewerten das sie sich mangels fehlender öffentlicher Dokumentation jeglicher Betrachtung und Bewertung entziehen. Doch selbst wenn man diese Posten in Betracht zieht kommt man auf einen außerordentlich soliden Wert von 123 Mrd. DM (3) Zum Vergleich, die Verschuldung der BRD betrug 1990 927 Mrd. DM (4). (XXX) Außerordentlich wichtig ist die Betrachtung der Reperationsschuld der BRD an die DDR die nach dem Krieg die gesamten durch das Potsdamer Abkommen zugestandenen Reparationen ausschließlich bzw. im wesentlichen allein beglich und diese sogar um 40 – 60% überzog. Daraus ergibt sich eine Reperationsschuld der BRD an die DDR von 727,1 Mrd. DM (3)(dieser Wert bezieht sich auf den Stand von 1989 bei einer Verzinsung von ca. 7%).
1.2.1 Auferlegung der Staatsverschuldung der BRD auf die Bevölkerung der DDR als Element der Annexion
Vor der Annexion der DDR betrug die Staatsverschuldung Pro-Kopf im Osten 3625 DM(3)Zieht man die Verlautbarungen der Bundesregierungen in Betracht >>28 Mrd. interne Schulden des Staatshaushaltes<< >>26 Mrd., DM Restausgleichsposten der Währungsunion<< kommt man auf eine Pro-Kopf-Verschuldung von 7050 DM. Die Pro-Kopf-Verschuldung im Westen dagegen belief 1989 auf ca. 15000 DM. Nach der Annexion betrug die Pro-Kopf-Verschuldung der Bürger der BRD und der Bürger der annektierten DDR 12841 DM(4). Danach trägt die Bevölkerung der annektierten DDR, Pro-Kopf 9216 DM Schulden der BRD ab. Nach der Rechnung der Bundesregierung wären es immer noch 5791 DMSchuldenübernahme.
Die Verschuldung der BRD beträgt derzeit 2,5 Billionen DM
Quellennachweis
(2) Vereinigungsbilanz /H.Nick VSA Verlag, Hamburg 1995
(3) WAS WAR DIE DDR WERT ? /S.Wenzel Neues Berlin 2000 S.29/30
(4) DIE LIQUIDATOREN /R. Hartmann Neues Leben 1996 S.92/93
2. Generelles zur >>Arbeit<< der Treuhand
Am 12. 02. 1990 reichte Wolfgang Ullmann am Runden Tisch den Vorschlag, zur Gründung einer Treuhandgesellschaft ein. Nach den vorliegenden dokumentierten Wertschätzung des DDR – Produktivvermögens in Höhe von 1,2 Billionen DM ergibt sich bei 16 Millionen Bürgern der DDR ein pro Kopf Vermögen der DDR von 100.000 DM. Dieses sollte durch die Treuhand verwaltet und erhalten werden. Verlauf und Resultat der >>Treuhand – Arbeit<< zeigen ein Bild der Verwüstung und Liquidierung sowie eine massive Verschiebung des Wertes der DDR an Nicht -DDR – Bürger. Zum Teil ging die Treuhand illegal und kriminell bei ihrer Arbeit vor Allein in den Jahren 1991/92 wird unter anderem in ein Schaden von 3 Mrd. DM erfaßt, der direkt auf die Wirtschaftskriminelle Machenschaften der Treuhand und ihrer “Handelspartner” zurück zuführen ist.. Am Ende des produktiven Geschäfts der Treuhand blieb vom Vermögen der DDR ein Schuldenberg von 275 Mrd. DM(4) übrig. Daraus ergibt sich ein Defizit von 1475 Mrd. DM, damit stellt die >>Arbeit der Treuhand<< die größte Vernichtung von gesellschaftlichen Reichtum zu Friedenszeiten überhaupt dar. (2) Die komplette Übernahme der Kernelements der Betriebe und Kombinate der DDR und die dadurch übernommene Versorgung von 16,5 Millionen Menschen dieses Gebietes durch den Deutschen Imperialismus war bisher nur durch gewonnen Kriege und die Eroberung von Kolonien möglich.
95%(3) der von der Treuhand zu verwaltenden Masse wurde an Banken, Immobielenfirmen und wohlhabende Westdeutsche verscherbelt. Der Bruttobestand der Treuhand setzte sich unter anderem aus folgenden Einzelposten zusammen:
8500 Kombinate und Betriebe
20000 große und kleine Einzelgeschäfte
7500 Betriebe der Gastronomie
900 Buchläden
1854 Apotheken
3,68 Millionen Hektar Land -forstwirtschaftliche Fläche
25 Mrd. qm Immobilien
——————————————————————————- (4)
Allein in 4 Jahren verschleuderte die Treuhand 31576 volkseigene Unternehmen(4) und wandelte diese in privatkapitalistischen Besitz um oder liquidierte sie sofort.
Entwicklung der Liquidation der DDR-Betriebe durch die Treuhand
Juni 1991 529 vernichtete Unternehmen
Dezember 1991 871 vernichtete Unternehmen
Juni 1992 1589 vernichtete Unternehmen
Dezember 1992 2249 vernichtete Unternehmen
Juni 1993 2857 vernichtete Unternehmen
Dezember 1993 3196 vernichtete Unternehmen
Februar 1994 3244 vernichtete Unternehmen
———————————————————————(1)
Bei einem lächerlichen Gewinn von 76 Mrd. DM(4) (von den 76 Mrd. DM sind nach Auflösung der Treuhand noch nicht mal die Hälfte bezahlt worden) aber einem astronomischen Aufwand von 332 Mrd. DM(4) ,erzielte die Treuhand bei diesem vorläufigen Stand der vollständigen Enteignung des Volkes der DDR ein Defizit von 256 Mrd. DM
Ankauf von großen Unternehmen der annektierten DDR durch westdeutsche Firmen mit der einzigen Zielsetzung: Einnahme von Fördermitteln:
Am Beispiel der Warnow Werft:
– gekauft von der Kvaerner Deutschland GmbH für 1 Million DM
– Fördermittel bezogen 1,5 Billionen DM
Am Beispiel der Stickstoffwerte in Piesteritz
– gekauft für von der SKW Trostberg AG für 1 DM
– Fördermittel bezogen 953 Millionen DM
Am Beispiel der Niles Werkzeugmaschinen
– gekauft von der Fritz Werner Werkzeugmaschinen AG für 50000 DM
– Fördermittel bezogen 850 Millionen DM
————————————————————————————–(4)
Mit der Privatisierung begann ein Massensterben das voraus zusehen war, die Zunahme der Gesamtinsolvenzen allein im ersten Halbjahr 1995 betrug im Westen 2,9 dagegen im Osten31,6 %(5)Dieser radikalen Kurs in Richtung vollständiger Privatisierung/Liquidierung des Volkswirtschaft der DDR entgegen jeglicher ökonomischer Vernunft stellt den politischer Auftrag der Treuhand dar – Enteignung der DDR-Bevölkerung , Vernichtung der Konkurrenz im Osten und die Wiederherstellung privatkapitalistischer Produktionsverhältnisse mit all ihren sozialen Folgen. In binnen von 5 Jahren (1990-95) vernichtete die Treuhand 3 Millionen Arbeitsplätze.
Quellennachweis
(1) Monatsinformation der Treuhand Februar 1994
(2) Neues Deutschland 31.04.1993
(3) WAS WAR DIE DDR WERT ? /S.Wenzel
(4) DIE LQUIDATOREN /R. Hartmann
(5) Presseinformation des Verbandes der Vereine Kreditreform
A) FAKTEN ZUR VERNICHTUNG DER WIRTSCHAFT DER DDR DURCH DIE ANNEXION
Das Erreichen des Produktionsniveau der DDR von 1989 ist bis zum heutigen Tage in mal im Ansatz zu erkennen. Mit erschreckender Tendenz sinkt der Zuwachs BIP der “neuen Bundesländer” und die Zahl der Arbeitslosen steigt.
Jahr Jährlicher Zuwachs des BIP Registrierte Arbeitslose Arbeitslosenquote
1992 7,8% 1700000
1993 9,3% 1149000
1994 9,6% 1142000
1995 4,4% 1047000 14 %
1996 3,2% 1169000 15,7 %
1997 1,7% 1364000 18,1 %
1998 2,1% 1375000 18,2 %
1999 1,5% 1344000 18,2 %
(4)
Diese Tabellenwerte die an sich schon ein erschreckendes Bild abgeben ist zu beachten das der BIP nach westlicher Berechnungsmethode alle registrierten Rechnungen umfaßt alle Verwaltungsangestellten, Rechtsanwälte, Steuerberater, Werbefachleute und – unternehmen. Also den gesamten nichtmateriellen Bereich der Wirtschaft der praktisch keine Wertschöpfung darstellt. Außerdem werden vom BIP auch die Leistungen der Abrissfirmen erfaßt die nach 1989 einiges zu tun hatten beim rigorosen Abriß der DDR.
Allein im Zeitraum von 2 Jahren 1990-1991 sank die Industrieproduktion auf ein Drittel des Standes von 1989. Trotz den beträchtlichen Steigerungsraten des BIP 1992, die man vor dem Hintergrund eines Totalzusammenbruchs sehen muß der erreichte der Produktionsstandnicht mal 82% des Niveaus von 1989. Weiterhin rapide sinkende Werte der Wirtschaft auf dem Gebiet der annektierten DDR führen den Begriff “Aufschwung Ost” ab absurdum. Nach Vernichtung sämtlicher Kombinate und Großbetriebe der DDR bleibt nach 1989 eine industrielle Basis die nicht mal 14% des Gesamt der gesamten Bruttowertschöpfung Großdeutschlands ausmacht.
Anteil der Betriebe mit über 1000 Beschäftigten in Westdeutschland: 1,9% Anteil der Beschäftigten 33,3%
Anteil der Betriebe mit über 1000 Beschäftigen in der annekt. DDR: 0,9% Anteil der Beschäftigten 18,3%
Erhaltende Arbeitsplätze im wirtschaftlichen Kernelement Industrie im Vergleich einiger ehem. Ostblockstaaten:
Polen 85 %
Ungarn 76,8 %
Tschechien 68 %
Annektierte DDR 20 %
——————————————-(4)
Das Sterben der Wirtschaft in der annektieren DDR ist unter anderem auf fehlendes Eigenkapital zurück zuführen. Dieses ehemalige Kapital der DDR ist nicht herrenlos geworden sondern zu 95% in die Hände des westdeutschen Finanzkapitals geflossen. Damit läßt sich sagen das die annektierten DDR also neue Kolonie der BRD vollständig ausgeraubt wurde und nun wirtschaftlich wertlos dahin vegetiert.
Die Spezifika der Annexion der DDR und die Auswirkungen auf die Wirtschaft der annektierten DDR spiegeln sich aufschlußreich auch im Vergleich des Wertes der Entwicklung der realen Industrieproduktion in den ehem. Ostblockstaaten wieder.
Stand der realen Industrieproduktion von 1989 entspricht 100%
Land 1990 1991 1992 1993 1994 1995 Vergleich 1995 zu 1989
Polen -24,2% -11,9% 3,9% 7,3% 11,9% 9,4% 91,1%
Ungarn -10,2% -16,6% -9,7% 4,0% 9,6% 6,5% 82,4%
Slowenien -10,5% -12,4% -13,2% -2,8% 6,4% 4,2% 73,3%
Tchechien -3,3% 24,4% -7,9% -5,3% 2,1% 9,5% 71,3%
Slowakei -4,0% -24,7% -13,8% -10,6% 6,4% 8,9% 64,6%
Rumänien -19,0% -22,8% -22,9% 1,3% 3,3% 9,4% 55,2%
Bulgarien -16,7% -22,2% -15,9% -10,9% 8,5% 4,6% 54,7%
annektierte DDR -28,7% -55,7% -5,7% 7,2% 16,3% 8,5% 40,3%
————————————————————————————————————————————(4)
Nach 10 Jahren feindlicher Übernahme der DDR durch die BRD zählt die Europäische Union ostdeutscher Länder zu den ärmsten Regionen Europas. In der annektierten DDR werden nur rund 65% des europäischen Durchschnitts Pro-Kopf-Einkommen erreicht. Nach der Annexion der DDR fehlen in den “neuen Bundesländern” mehr als 2,3 Millionen Arbeitsplätze das entspricht einer Unterbschäftigungsquote von 42% in der BRD besteht im Vergleich dazu eine Unterbeschäftigungsqoute von 19,2% die durch den gegenwärtigen auf Westdeutschland reduzierten Konjunkturaufschwung ständig verringert,während sie im Osten bestenfalls gleich hoch bleibt. (5) Im Kern der Wirtschaft eines jeden Landes, der Industrie, wurden nicht mal 20% der Arbeitsplätze der DDR – Industrie erhalten.
A.1) Kapital – Akkumulation des Deutschen Imperialismus als primäres Ziel der Annexion der DDR
Die Entwicklung der Wirtschaft auf dem ostdeutschen Gebiet nach der Annexion stellt sich in einer totalen Abkopplung von Wirtschaftswachstum der BRD dar. An einem jährlichen Wirtschaftswachstum von 5% in der BRD und nicht mal 2% in der annektierten DDR ist dieser Trend gut zu erkennen. Die Konzerne der BRD erzielen Rekordgewinne die Wirtschaft in der annektierten DDR stirbt defakto einen langsamen Tod.
Rekordzuwachs in allen Hauptbereichen des produzierenden Gewerbes des BRD unmittelbar nach der Annexion bis 1998:
Kraftwagen: + 49%
Büromaschinen + 48%
Schienenfahrzeuge + 39%
Mineralöl + 34%
——————————————–(4)
Die DDR durch die Annexion gezielt den ungezügelten Gesetzen der kapitalistischen Marktwirtschaft auszusetzen war und ist gezielte Lobby-Arbeit für die Wirtschaft der BRD. Die Entwicklung der Warenlieferungen aus dem Gebiet der annektierten DDR im Vergleich mit den Bezügen zeigen ein tendenziösen Weg von einer 1989 fast gleichgewichtigen Größenordnung bis 1995 zu einer massiven Verschiebung des Handels zu Gunsten der BRD-Wirtschaft.
Innerdeutscher Warenaustausch 1989 bis 1995 in Milliarden DM
Jahr Bezüge der Lieferungen der Saldo Saldo
annektierten DDR annektierten DDR
1989 8,1 7,2 0,9
1990 71 8 63
1991 203 24 179
1992 235 32 203
1993 246 38 208
1994 271 50 221
1995 311 83 228
—————————————————————————————————————(6)
Die gesamtewirtschaftliche Produktion des Deutschen Imperialismus hat durch die Annexion der DDR einen deutlichen Niveauanschub von 200 Mrd. DM erfahren. Das Bruttoindlandsprodukt der BRD stieg durch die feindliche Übernahme der DDR von 1570 auf 2320 Mrd. DM an. Das ergibt einen wirtschaftlichen Wachstumstrend der BRD momentan nach der Annexion der DDR von 7%. (Zahlenmaterial (7) )
Der Raub des DDR-Vermögens und der mit der Annexion der DDR verbunden Aufschwung der Wirtschaft der BRD steht somit im tiefen Zusammenhang mit der Verdopplung des Geldvermögens der BRD innerhalb von nur 10 Jahren auf einen gigantischen Wert von 6,75 Billionen DM in Zahlen 675000000000000000 DM.(4)
Quellennachweis
(4) WAS WAR DIE DDR WERT? /S.Wenzel
(6) Kuhn in Vereinigungsbilanz
(7) Monatsbericht Mai 2000 der Deutschen Bank
B) Vernichtung, Inbesitznahme und Deformierung des kulturellen Bereiches auf
dem Gebiet der annektierten DDR
Die Bürger der DDR konnte auf eine riesiges kulturelles Angebot zurückgreifen, durch die sehr niedrigen Preise für Kulturelle Veranstaltungen war der kulturelle Bereich der DDR äußerst aktiv und belebt. Gerade das Angebot für die Jugend war sehr umfangreich.
18118 Bibliotheken
2924 Theater
719 Museen
190 Musikschulen
848 Klubhäuser staatlich oder im Bereich von Industrie und Landwirtschaft
594 von der FDJ geleitete Jugendklubs
56000 ehrenamtliche geleitet Klubs und Bibliotheken (Jugendklubs, Klubs der Werktätigen)
Die Ausgaben der DDR für den kulturellen Bereich erhöhten sich jährlich:
Jahr Erhöhung in %
1975 100
1980 117,5
1985 159
1986 176,3
———————————————(4)
Nach der Annexion wurde der Kernbreich also die Mehrzahl all dieser Kulturellen Zentren und Begegnungssnugstädten geschlossen. In den ersten Jahren wurden allein 10200 geschlossen. Die Anzahl der Kinos halbierte sich. (5) Die Annexionisten vernichtetenalleine bis 1992 14.574 Bibliotheken. Der Finanzierung des kulturellen Bereichs der annektierten DDR ist katastrophal, die Theater und Kulturzentren die den Abriß im Zuge der Annexion überlebte haben, kämpfen auf Grund unüberwindbarer finanzieller Engpässe um ihr Überleben Ab 1995 wurden vom Bund zur Übergangsfinanzierung keine Mittel mehr bereitgestellt,. Der Kulturelle Bereich ist von den “neuen Bundesländern” allein zu finanzieren. Doch durch die zerstörte und am Boden liegende Wirtschaft sind die einzelnen “neuen Bundesländer” nicht im geringsten in der Lage nötige Mittel für den kulturellen Bereich zu erbringen.
Mittelbereitstellung für den kulturellen Bereich der annektierten DDR:
Jahr Finanzieller Spielraum
1991 900 Mio. DM
1992 780 Mio. DM
1993 350 Mio. DM (650 Mio. DM nach massiven Protesten)
Vernichtung der Kinolandschaft der DDR am Beispiel Osthüringens:
Bereitgestellte Mittel:
Jahr investierte Mittel zur Werterhaltung pro Jahr
1973-1989 1,5 Millionen Mark
—————————-nach der Annexion————————–
1991 1 Million DM
1992 0,4 Millionen DM
Vernichtung der des Bereichs Filmtheater in Osthürigen im Zuge der Annexion:
Bereich Rückgang
Anzahl der Kinos 32,4 %
Personal der Kinos 18,1 %
Anzahl der Filmvorstellungen 34,6 %
Anzahl der Besucher 11,4 %
ERLÖSE DER FILMVORSTELLUNGEN 57,7 %
Der Kinderbuchverlag der DDR verwirtschaftet ein Plus von 10.12 Millionen Mark und war wie fast alle Verlage auf keine staatlichen Subventionen angewiesen. Trotzdem, alle Verlage der DDR wurden privatisiert oder vernichtet. Die Privatisierung der Verlage der DDR widerspiegelt den größten Eigentumstransfer dieser Art in der deutschen Geschichte von OST nach WEST.
Die vollkommen paradoxe Zerstörung , erfolgreicher und Gewinn verwirtschaftenden Kinobetriebe und Verlage der DDR beweist wiederum eine der Zielstellungen der Annexion bzw. der Treuhand. Zerstörung von Konkurrenz aus dem Osten, Vernichtung der Identität der DDR.
B.1) Fatale Auswirkungen auf die Bevölkerung insbesondere der Jugend
Der kulturelle Notstand wird durch den massiven Wegfalls der kulturellen Infrastruktur und die Zerstörung des Netzes kultureller Kommunikation ständig weiter verschärft.(6) Die Verlage, das Fernsehen, der Rundfunk, Film und Synchron die den Künstlern Arbeit und Förderung gerade der Jugend gab sind nicht mehr existent. Durch immer weitere Schließungen von Buchhandlungen, Galerien, Kinos, Klubs, Kulturhäuser einem radikalen Stellenabbau in den kommunalen Kulturbereichen wird absichtlich das verkümmern und wegsterben der Identität großer Menschengruppen gegenüber deren angestammten Lebensräumen hingenommen. Authentische Information gerade für die Jugend wird verhindert, erwiesen an der Zerschlagung des Jugendsenders DT64 und des Deutschen Fernsehfunks. Die Auseinandersetzung gerade mit den Probleme durch die Annexion der DDR wird in den neu geschaffenen Rigionalsendern durch eine “westdeutsche Brille” gesendet. Die Widersprüche werden totgeschwiegen oder verdreht. Der international Anerkannte dem Humanismus verpflichtete Kultur und Kunst für Kinder ist mit Vernichten von Verlagen, Medien und Schallplattenproduktion wurde durch die westliche Konkurrenz der Boden entzogen. Die Folgen dieser Verelendendung der Kulturellen Errungenschaften der DDR sind für die Bevölkerung schwerwiegend und zeigen sich in einem Verlust an Identität und Selbstwertgefühl. Für die Jugend hat sich durch das Wegfallen kultureller Betätigungsfelder ein gefährlicher Nährboden für Kriminalität Gewalt, Fremdenfeindlichkeit und Neonazismus entwickelt.
Somit lebt die Mehrzahl der Ostdeutschen – und es werden immer mehr – am Rande des kulturellen Existenzminimums, bleiben in ihrer immer länger werdenden “Freizeit” auf Familie Wohnung und Medien angewiesen. (6) Medien die sich in ihrem Angebot auf dumpfe mit unter gewaltverherrlichende und für eine Ellenbogengesellschaft werbende Berieselung beschränken. Der kulturelle Föderalismus und die Herrschaft eines manipulierten Massengschmacks verhindern die dringend nötige Verständigung über den eskalierenden des kulturellen Notstand in Großdeutschland und der annektierten DDR.
Quellennachweis
(4) Statistische Jahrbücher der DDR
(5) Freimut Duve im Bundestag
(6) Ostdeutschen Memorandum 1992
C) Das Sozialsystem der DDR vor der Annexion und die soziale Lage der Bevölkerung in Ostdeutschland nach der Annexion
Das Soziale System der DDR ist mit seinen Leistungen in ihrer Qualität weltweit einzigartig gewesen.
SUBVENTIONIERUNG ALLER WICHTIGEN SOZIALEN BEREICHE DURCH DEN STAAT.
– NIEDRIGE UND STABILE PREISE FÜR ALLE GRUNDNAHRUNGSMITTEL, STROM ,WASSER, GAS,
– STABILE NIEDRIGE PREISE FÜR DIE BENUTZUNG ÖFFENTLICHE VERKEHRSMITTEL
– STABILE NIEDRIGE MIETEN
– STABILE NIEDRIGE PREISE FÜR ALLE KULTUREINRICHTUNGEN
– KOSTENLOSE BETREUUNG IN KINDERGÄRTEN, HORTEN, FERIENLAGER USW.
– KOSTENLOSE SCHULBILDUNG
– KOSTENLOSE MEDIZINISCH BEHANDLUNG
– KOSTENLOSE PROVILAXEBEAHNDLUNGEN IMPFUNGEN USW
– EXTREM KOSTENGÜNSTIGE VERSORGUNG DER WERKTÄTIGEN (KANTINEN)
– extrem kostengünstige Versorgung der Schulkinder (Milch und Essenausgabe)
– Zuschüsse für Ehepaare
– Sichere stabile Altersrenten
– allumfassende soziale Absicherung im Krankheitsfall
– extrem niedrige Preise in der Touristik
Das Recht auf Arbeit.
Jeder Bürger der DDR hatte das Recht auf einen Arbeitsplatz! Vollbeschäftigung für alle Bürger der DDR.
Arbeitslosigkeit, Obdachlosigkeit, Armut und “Leben am Existenzminimum” diese soziale Verwerfungen waren in der DDR nicht existent waren. Nach der Annexion ist all dies bittere Realität geworden auf dem Gebiet der annektierten DDR.
C.1) Die soziale Lage der Bevölkerung der annektierten DDR
Massenarbeitslosigkeit auf dem Gebiet der annektierten DDR
Offiziell wird die Arbeitslosigkeit auf dem Gebiet der annektierten DDR mit 19% ausgewiesen, Nach realer Berücksichtigung von AB-Maßnahmen und Weiterbildungen kann man von einer Arbeitslosenquote von über 30% ausgehen. In vielen Regionen der annektieren DDR zB. Mecklenburg Vorpommern oder Mecklenburg besteht eine reale Arbeitslosenquote von 50%.
Vergleich der offiziell ausgewiesenen Arbeitslosenquote der BRD und annektierte DDR
Arbeitslosenquote
Monat BRD annektierte DDR
Oktober 2000 7,1 16,1
November 2000 7,2 16,3
Dezember 2000 7,4 17,2
Januar 2001 8,0 18,7
Februar 2001 8,0 18,9
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Die Zahl der Erwerbstätigen verringert sich real weiter durch die Berücksichtigung von befristeten Stellen also gering Beschäftigung.
Ausmaß befristeter Stellen im Vergleich BRD – annektierte DDR
Männer Frauen insg.
BRD 8,4 % 7,5 % 8,0 %
Annektierte DDR 15,0 % 13,7 % 14,4 %
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Link und Inhalt des Titelbildes auf der Startseite: Still aus dem Film ‘Das große Fressen’ ”Die vier Freunde wollen ihren Obsessionen bis zum Exzess frönen, sich zu Tode ficken und fressen.” http://www.filmreporter.de/kino/15030-Das-grosse-Fressen





