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Zürcher Lynchjustiz

Gefunden in:   http://der-fall-mansour.webnode.com//  sowie   http://www.infosperber.ch/Artikel/FreiheitRecht/Ausgeschafft—und-seine-Schweizer-Ehefrau

Wir wissen es. Gesunde europäische Staaten sollen abgeschafft werden, das ist ein Puzzleteil der NWO.

Wir wissen es, ein Mittel zur Durchführung dieses Planes ist es, eine Flut mittelloser Afrikaner und Araber nach Europa zu schwemmen.

Wir wissen es, es ist für die Behörden schwierig bis unmöglich, zwischen Einwanderern, welche sich integrieren und dem Gastland dienen wollen und denen, welche Teil des Heuschreckenschwarmes sind zu unterscheiden.

Die Zürcher Behörde scheint es fertig gebracht zu haben, einen Einwanderer in verbrecherisch leichtfertiger weise brutal zu maltraitieren.

thom ram voe nov2013

© gk

„Reisen nach Libanon sind mit besonderen Risiken verbunden“, sagt das EDA: die Hauptstadt Beirut

Ausgeschafft! … und seine Schweizer Ehefrau?

Christian Müller / 31. Mai 2013 – Mit 850 Franken und zwei Kartonschachteln mit Kleidern in Beirut auf die Strasse gestellt. – Seine Schweizer Ehefrau berichtet.

Die Diskussionen um das Asylrecht und die Migration laufen im Hinblick auf die Abstimmung am 9. Juni 2013 auf Hochtouren. Es wird von «den Asylsuchenden», von «Renitenten», von «Ausschaffungen» gesprochen. Aber kennt man als Leser, als Leserin all der Diskussionsbeiträge einen konkreten Fall einer Ausschaffung? Kennt man selber, persönlich, einen Menschen, der ausgeschafft wurde? Und kennt man seine Angehörigen, die mit dieser Situation zurecht kommen müssen?

"Reisen nach Libanon sind mit besonderen Risiken verbunden", sagt das EDA: die Hauptstadt Beirut

Infosperber hat ausführlich über den Fall Mansour berichtet: (Auch in der Schweiz gibt es Folterkammern) und (Ausschaffungshaft: Es bleibt nur die Verzweiflung). Eine Geschichte, die absurder kaum sein könnte: Hassan Mansour sitzt jahrelang im Gefängnis, weil er gemäss einem psychiatrischen Gutachten eine Gefahr für seine Ehefrau sei. Und dies, obwohl genau diese seine (Schweizer) Ehefrau, Marion Mansour, eine Musikerin, seit Jahren für seine Freilassung kämpft! Mit Erfolg vor Bundesgericht – aber missachtet von der Zürcher Justiz: Am 11. April wurde Hassan Mansour in den Libanon ausgeschafft – in ein Land, das er vor 35 Jahren verlassen hat!

Marion Mansour gibt nicht auf. Aber sie ist am Ende ihrer Kräfte. Vor ein paar Tagen hat sie ihren Freunden den folgenden Brief gemailt:

.

Liebe Freunde und Bekannte, liebe Unterstützer und Begleiter

Die meisten von Euch wissen wohl, dass die Zürcher Justiz den Wahnsinn am 14.4.2013 auf die Spitze getrieben hat und meinen schwerkranken Ehemann trotz längst bestätigter Todesgefahr bei einer Zwangsausschaffung doch brutal ausgeschafft hat.

Mein Mann war vom 11.12.2009 – 14.4.2013 unschuldig inhaftiert, aufgrund eines beweisbar faktisch falschen Berichtes über unsere damalige Lebenssituation als Ehepaar. In unserem damals bereits 4 1/2jährigen Zusammenleben als Paar gab es noch nie irgendwelche Anzeichen von Bedrohung oder gar Gewalt.

Trotzdem wurde mein Mann von Urbanioks PPD-Lakaien als «potentielle Gefahr bezüglich seiner Ehefrau» bezeichnet und aufgrund dessen inhaftiert, einfach so, über Nacht, ohne Vorkommnisse. Diesen «Fehler» wollte die Zürcher Justiz vor der Öffentlichkeit nicht zugeben.

Beinahe hätte man meinen Mann nun am Ende in den letzten 3½ Monaten, welche er auch noch in der Ausschaffungshaft hat verbringen müssen, umgebracht. Ja, umgebracht. Die drei aussenstehenden Menschen, welche ausser mir diesen unglaublichen Gesundheitszustand noch mit eigenen Augen gesehen haben, als sie meinen Mann mit mir im Frühjahr 2013 besuchten, wissen, dass ich nicht übertreibe, wenn ich dies so schreibe. (Einer der drei Besucher war der Berichterstatter von Infosperber, Christian Müller. Anm. der Red.)

Anstatt meinen Mann zurück in unser Leben, das durch diese 3½ Jahre in täglichem Leid und Lebensraub vergangen war und ohnehin in jeder Hinsicht schwer gestört und behindert wurde, endlich freizulassen, hat man ihn nun also noch zwangsausgeschafft.

Im Moment sage ich dazu nicht mehr. Es ist einfach nur entwürdigend, traurig und beschämend, dass solche Geschehnisse in der Schweiz, unserem Land geschehen.

Mein Mann wurde gesundheitlich (grösste Atembeschwerden und allgemeiner Schwächezustand) ohne Pass und mit lediglich 850 Franken und zwei Kartonschachteln mit seinen Kleidern in Libanon/Beirut sprichwörtlich auf die Strasse gestellt.

Ich wurde darüber am gleichen Tag, als ich meinte, meinen Mann am Nachmittag wie immer im Gefängnis besuchen zu können, von einem anonymen Migrationsamtsmitarbeiter per Telefon mit den Worten informiert: «Ihr Mann wurde heute in den Libanon ausgeschafft. Er ist jetzt in Beirut. Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag.»

Aufgrund dieser Umstände bitte ich Euch alle um Verständnis, dass ich in den nächsten Wochen kaum mehr Mails schreiben und beantworten kann, es ist jetzt einfach zuviel. (Das heisst nicht, dass ich überhaupt keine Mails mehr schreibe, aber einfach sehr reduziert und kurz).

Selbstverständlich kämpfen wir weiter für unser Leben und für die Aufdeckung des gesamten Skandals. Unser Ziel ist und bleibt, in der Schweiz unser Leben in Ruhe und als unabhängige Menschen zu leben.

Euch allen danke ich an dieser Stelle nochmals ganz herzlich für die grosse Unterstützung, alles war für uns sehr wichtig und half uns, dies bis zu diesem Punkt durchzustehen.

Von Herzen die besten Grüsse auch von meinem Mann, der nun in einem auch ihm mittlerweile fremden Land in Freiheit ist.

Marion Mansour

(Ende des Briefes. Er ist hier leicht gekürzt wiedergegeben.)

.

Ausschaffung ist ein Wort mit zwölf Buchstaben, wie so viele andere Wörter auch. Was Ausschaffung aber bedeutet, konkret, für den Ausgeschafften, für die Menschen um ihn herum, für die Ehefrau: Wer es nicht miterlebt hat, kann sich kaum ein Bild davon machen.

.

Themenbezogene Interessen (-bindung) der Autorin/des Autors

Keine.

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13 Meinungen

Wieder Müller oder was…..
Nein diese Geschichte wird so ganz sicher nicht stimmen, wie auch die Folterkammer Schweiz garantiert auch nicht stimmt…!!
Warum immer wieder diese Lügengeschichten Herr Müller…???
Tatsache ist, in der Schweiz geht es den Asylanten und Migranten weltweit am besten!!!
Walter Gurtner, am 31. Mai 2013 um 11:52 Uhr
Doch, leider stimmt diese Geschichte. Ich kenne viele der Betroffenen und habe als Aussenstehender den Fall mitverfolgt. Ich kenne auch einen Anwalt, welcher an dem Fall mitgearbeitet hatte. Es ist traurig, skandalös, schrecklich, aber leider wahr. Der Fall treibt einen Keil zwischen Behörden und Bürger. Da der Fall Konsequenzen haben wird, werden beizeiten die Details welche dazu führten, in der Zeitung oder im Fernsehen erscheinen. Es ist nur eine Frage der Zeit.
Beatus Gubler, am 31. Mai 2013 um 12:03 Uhr
Den das Vertrauen zwischen Bürger und Behörden muss wieder hergestellt werden, und den Betroffenen steht Genugtuung zu.
Beatus Gubler, am 31. Mai 2013 um 12:05 Uhr
Von Verallgemeinerungen distanziere ich mich, diese sind aber Verständlich. Den der Fall wühlt Emotionen hoch, er beschämt als Schweizer und berührt unangenehm. Unsere Behörden sind nicht einfach Übel. Ich habe selber früher Jahre für die Behörden gearbeitet. Es ist eine Minderheit in den Behörden, welche so auf Abwege geraten war, und in diesem Falle sind offenbar die Behörden nicht mal ganz alleine für das verfehlte Vorgehen verantwortlich, es scheint Hinweise dafür zu geben, das einige Personen aus der Öffentlichkeit in diesem Falle die zuständigen Behörden organisiert in die Irre geführt und für Ihre Zwecke missbraucht haben. Aber auch dies hätten die zuständigen Beamten und Beamtinnen merken müssen. Doch Menschen machen Fehler, und es ist wichtig daraus zu lernen. Soviel der bisherigen Recherchen sind mir aus zweiter zuverlässiger Quelle bekannt. Da die Recherchen und Abklärungen noch im Gange sind, kann ich leider nicht mehr dazu sagen.Beatus Gubler Projekt http://www.streetwork.ch Arbeit für soziale Gerechtigkeit, seit 18 Jahren, des weiteren Gewalt und Drogenprävention. 2.4 Millionen Besucher/innen in 18 Jahren.
Beatus Gubler, am 31. Mai 2013 um 12:24 Uhr
Gerne würde ich eine Stellungnahme der anderen Seite lesen: Wie begründet die Zürcher Behörde die überlange Haft und wie den Entscheid der Ausschaffung?
Ueli Ganz, am 01. Juni 2013 um 00:28 Uhr
ja, das wüsste ich auch gern, wie die diese schweinerei rechtfertigen…
Domenica Ott, am 01. Juni 2013 um 01:42 Uhr
Sie finden die relevantesten, skandalösesten Aktenkopien (wo man die Aktenfälschung der zuständigen Haftrichterin und der Wiederholung desselben der folgend zuständigen Haftrichter klar sieht bezüglich Wohnsitz und Heirat meines Mannes) auf meiner Website: http://www.der-fall-mansour.webnode.com Mich wundert immer, dass man über Geld für Migration diskutiert, jedoch niemand zu bemerken scheint, dass MILLIONEN für solch JAHRELANGEN, sinnlosen Inhaftierungen und dann noch SONDERFLÜGE ausgegeben werden, um anständige, friedliche Menschen regelrecht zu zerstören. Genau das geschieht in unserem Fall. Auch die Krankenkassen werden von den Forensikern (PPD Zürich) abgezockt: es wurden der KK meines Mannes bewiesenermassen Termine verrechnet, die weder angeordnet, gewünscht, geschweige denn je stattgefunden haben! Pro Termin 117.-! Da ich diesen Betrug meiner Krankenkasse gemeldet habe, haben sie nun zumindest dieses Geld vom Psychiatr.-psycholog.Dienst der Stadt Zürich von Chef Urbaniok zurückgefordert. -Aber wen kümmerts?
Marion Mansour, am 01. Juni 2013 um 10:34 Uhr
Guten Tag liebe Diskutierende und Betroffene. Ein Buchtipp, ich bin begeistert. Autor: Arno Gruen, Buchtitel: Dem Leben entfremdet. Mit diesem Buch holt er die Behörden und Beamten, die Gesellschaft allgemein, dort ab wo sie sind. Er zeigt auf was passiert wenn man in einer Raubtierkapitalismusgesellschaft lebt, wie Menschen welche Macht haben sich selber fremd werden, in eine Amtssprache flüchten, welche die Politiker und Behörden sprechen, um nicht zu fühlen was sie anrichten, oder um nicht zu fühlen, was sie verbessern möchten. Doch ohne emotionale Beteiligung geht es nicht. Denn das Mitgefühl spielt eine zentrale Rolle beim Wandel von einer Raubtierkapitalgesellschaft zu einer kooperierenden Sozialgesellschaft. Diese Entfremdung vom eigenen Menschsein ist die Quelle des Hasses in einer Konkurrenzgesellschaft, welche dann an den Schwächsten abreagiert wird. Für mich als engagierter Autor in einer Gesellschaft, welche den Boden der Gerechtigkeit schon lange unter sich verloren hat, ist solche Literatur wichtig, um selber nicht auch so zu werden, um bei mir bleiben zu können, um ein mitfühlendes Wesen bleiben zu können, um jemand zu sein der das Ganze sieht, und um mich für mehr Gerechtigkeit, und eine neue Verfassung einzusetzen, in welcher Kooperation und Gerechtigkeit höher stehen als Nationale Zugehörigkeit und wirtschaftliche Interessen. Das Nachspiel wird kommen. Ich frage mich, wie lange diejenigen, welche Hassan Mansour dermassen gefoltert haben, den Druck der Öffentlichkeit noch aushalten können, bis der oder die erste ein Geständnis ablegt über die wahren Hintergründe dieser Nacht und Nebelaktion des Ausschaffens, denn ruhig schlafen können diese Menschen schon lange nicht mehr.
Beatus Gubler, am 01. Juni 2013 um 13:58 Uhr
@Walter Gurtner: DOCH, DIESE GESCHICHTE STIMMT SO! Ich gehöre zu den drei Personen, die Hassan Mansour in der Ausschaffungshaft besucht und miterlebt habe, wie es ihm dort erging. Ich habe – mit meinen Mitteln ähnlich, wie Christian Müller, den sie hier happig angreifen – an diverse Behörden geschrieben und keine, ausweichende oder massregelnde Antworten bekommen.
Die Asylbewerber haben es in der Schweiz nicht am besten, einfachsten und werden keineswegs verwöhnt. Was würden Sie mit Fr. 9.00 im Tag und Arbeitsverbot machen?
Und Hassan ist jetzt – ebenfalls fast mittellos – ausgeschafft! Das Wort mit 12 Buchstaben bedeutet, er ist von seiner Ehefrau getrennt, von ihr, die seit eh und je für ihn kämpft. Langsam lassen ihre Kräfte nach und ich bitte euch alle, einmal zu bedenken, was es bedeutet, wenn ein Ehepaar willkürlich und mit falschen Diagnosen auseinander gerissen und dann zusätzlich völlig despektierlich behandelt wird. Ich würde um meinen Mann auch kämpfen wie eine Löwin. Es gibt in der Justiz noch andere katastrophale Fälle, die niemand für möglich hielte, würde sie/er genau hinschauen. Ich wünsche Marion und Hassan alles erdenklich Gute und «DAS WUNDER DER WIRKLICHEN GERECHTIGKEIT“
Ursula Herzig, am 03. Juni 2013 um 09:31 Uhr
Guten Tag miteinander. Ja was Frau Mansour, Frau Ursula Herzig, der Journalist Herr Müller berichten, dem kann ich weitgehend beipflichten. Und das ist wohl noch der milde Teil des Ganzen, das können Sie mir glauben. Also, ich spekuliere jetzt mal anhand dessen was mir aus zweiter und dritter Hand von mir glaubwürdig erscheinenden Personen bekannt ist. Könnte die Ursache für die ganze Ereigniskette vielleicht nicht so gewesen sein: Eine Person, aus niederen Instinkten heraus, wie Rachesucht, hat eine Massenhysterie ausgelöst, bei ihren Vereinskollegen und Vereinskolleginnen, bei ihren Freundinnen und Freunden, vielleicht war es auch ein Mann? Und diese glaubten ihr/ihm alles. Und so schrieben sie alle Briefe an die Behörden, beobachteten heimlich Herrn Mansour, stalkten ihn, durchsuchten seinen Müll, ob sie was Belastendes fänden, u.s.w. das hysterische Verhalten sprang schnell über, und diese Massenhysterie hat die Zürcher Behörden mit Schreiben von verzerrten, unwahren, halbwahren Geschichten über Herrn Mansour bombardiert. Diese Personen dieser Behörde, an welche diese Schreiben über den angeblich so schrecklichen Herr Mansour adressiert wurden, wurden ausgesucht, den die meisten von Ihnen gehörten zum rechten politischen Lager. So wurden die vielen Briefe und Geschichten vielleicht gar nicht überprüft, denn sie vielen auf fruchtbaren Boden. So wäre es folglich also eine Intrige, gestartet von einer oder ein paar Personen, welche Ihresgleichen fanden. Unverifiziert entgegen genommen von einer Behörde welche eine Abneigung und Vorurteile hatte gegen diesen Mann, weil er nicht Schweizer ist, und aus einem Land stammt welches früher mit der Schweiz politisch im Konflikte stand. Ich schrieb, es könnte so gewesen sein. Jetzt werden viele Nachdenken, dessen bin ich mir sicher. Ich vermute, das es viele Fakten gibt, welche zugunsten von Herr Mansour sprechen, und das diese noch zurückgehalten werden, von wem auch immer. Aber ich freue mich auf den Tag, wo die Wahrheitsfindung, die Gerechtigkeit, die Klarheit alles aufzeigen wird. Mit allen Namen, Orten und Personen. Mit allen Konsequenzen und Folgen. Was ist eine Demokratie ohne Wahrheitsfindung? Soll die Schweiz zu einem Schurkenstaat werden?
Gruss Beatus Gubler http://www.streetwork.ch Basel
Beatus Gubler, am 03. Juni 2013 um 15:51 Uhr
UNHCR, die UNO-Flüchtlingsbehörde zählte im Januar 2013 in Libanon 120’000 Flüchtlinge aus Syrien allein, bis Weihnachten rechnet man dort mit 300’000. Das Land ist überdies direkt in den syrischen Bürgerkrieg verwickelt, indem die südlibanesische Miliz Hisbollah in Syrien interveniert. Raketen werden nach Beirut zurückkommen.
Jemanden in diese Kriegszone «zurück» zu schicken, weil bei uns das Boot wieder voll sein soll verdient alles hier geäusserten Entsetzen.
Warum spendet da Bundesrat Burkhalter Geld für Denkmalspflege in Auschwitz. Ja, als Busse für unsere damaligen Ausschaffer. Aber wir bräuchten dringender ein DENK MAL! in Zürich und Bern für die heutigen Ausschaffer(Innen).Werner T. Meyerhttp://www.unhcr.org/cgi-bin/texis/vtx/page?page=49e486676&submit=GO
Werner Meyer, am 04. Juni 2013 um 07:03 Uhr
Guten Tag in der Schweiz! Die beiden letzten Beiträge beeindrucken mich sehr! @Beatus Gubler: Was du erzählst – und dir bestimmt nicht aus den Fingern gesaugt hast! – ist Stoff der übelsten Klatschspalten oder für einen Gotthelf-Roman. Es zeigt, wie Missgunst und Weitertragen, resp. Übernehmen von Halbwissen Existenzen zu zerstören vermag. Die verantwortlichen Behörden dürften jetzt spätestens die Augen auftun und zugeben, welch schlimmen Verleumdungen Hassan Mansour gegenüber sie aufgesessen sind!
@ Werner T. Meyer: Danke für Ihre mit Zahlen belegte Mitteilung. Sie sind offensichtlich sehr gut informiert und zeigen, dass Herr Mansour gar nicht ausgeschafft werden DURFTE! Sich für ehemaliges Unrecht zu entschuldigen, wie BR Burkhalter und BR Sommaruga dies tun, ist anständig und erfordert Mut. Dabei das aktuelle Geschehen einfach zu übersehen hingegen nicht. AUGEN AUF! DENK(T) MAL (wirklich nach) UND HANDELT ENDLICH!
Ursula Herzig, am 04. Juni 2013 um 09:34 Uhr
Ich bin beeindruckt von der sachlichen Diskussion. Chapeau.
Ich kenne den Fall bloss vom Lesen. Beim Lesen steht die Hauptsache oft zwischen den Zeilen.
Zwischen den Zeilen lese ich, dass Beatus Gubler der Wahrheit drei Komments weiter oben nahe kommt.
Menschen, welche sich ihrer Verantwortung sich selber, andern Menschen und der Erde gegenüber nicht bewusst sind, handeln ego – motiviert. Nach dem Gesetz der Resonanz ziehen sie gleiche Menschen an. Dann kann das Satansspiel losgehen: Ein Puzzleteil fügt sich zum anderen, bis sich ein Hassan Massour krank und entwurzelt auf der Strasse in Beirut wieder findet.Gibt es eine Initiative, da unterstützungswillige Menschen ihre Unterschrift geben können? An die ZH Behörden?
Ich reblogge den Artikel in https://bumibahagia.com/schweiz/
Thomas Ramdas Voegeli, am 20. November 2013 um 06:11 Uhr

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