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Archiv der Kategorie: WELTGESCHEHEN / GEGENWART
Jo Jo, dusse i de Wält isch scho mängs schlimm, aber i de Schwiiz, do isch alles i beschter Oornig.
Hervorragender Artikel von Dude. Typisch Dude, emotional, ja, jedoch stützt sich jede seiner Aussagen auf geprüfte Quellen.
Danke, Dude!
thom ram, 29.05.2014
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Dude sagt (29.12.2014)
Im Original ( https://dudeweblog.wordpress.com/2013/04/12/vom-staat-als-verbindendes-regulativ/ ) gab es noch einen Nachtrag.
Und neu dazu: https://dudeweblog.wordpress.com/2014/12/28/die-neue-weltunordnung-historisch-aufgeschlusselt-und-durchleuchtet/
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Vom Staat als verbindendes Regulativ
Oder: Wer regiert hier eigentlich?
Ist die staatsrechtliche Demokratie heute wirklich noch real existent, das soziale Gesamtgefüge also auch tatsächlich miteinbeziehend, oder ist die ‘Herrschaft des Volkes’ längst weitestgehend verkommen zu einer Farce; zum schönen Scheine auf dem Papier – die Bürger der Völker auf Erden, statt fühlende und denkende Lebewesen, lediglich noch entmündigtes und bevormundetes ‘Humankapital’ von Plutokraten und multinationalen Konzernen?
Braucht es eigentlich überhaupt verbindende und verbindliche Regulatorien in der Welt, oder wäre es vielleicht besser, diesen Planeten frei von jedwedem Regulativ zu gestalten?
In nachfolgender gesamtgesellschaftlicher Abhandlung sollen diese Fragen auf der Meta-Ebene beleuchtet werden.
Kleine Anmerkung vorab: Es erscheinen, wenn man mit der Maus über die Verweise fährt (wie fast überall auf dieser Seite), erweiternde Informationen bzw. der Kerngehalt dieser Links.
Wenn man die heutigen Staatengebilde der westlichen Welt (aber auch weit darüberhinaus) einmal etwas genauer betrachtet, dabei nicht ausser Acht lassend, dass in massivem Ausmass weitere Bestrebungen hin zur totalen Zentralisierung den Weg in gültige, jedoch grundlegende Bürgerrechte massiv antastende Gesetze finden, und damit die Souveränität der einzelnen Nationen – zugunsten eines im Gleichgespann mit der neuen oligarchischen Aristokratie agierenden, dem irrsinnigen Machtwahn verfallenen, sich beinah jedweden demokratischen Kontrollmechanismen entziehenden, elitären Technokratenklüngels in Brüssel, London, Berlin, Paris, Rom, Madrid, Athen, Lissabon, Washington, Peking, Moskau, Frankfurt, New York, Singapur etc. – sukzessive immer weiter unterwandert wird, kommt man nicht umhin, einzugestehen, dass die einzelnen Staaten gezielt in zutiefst asoziale, undemokratische und parasitäre Institutionen verwandelt wurden (und weiter werden), in denen vor dem Gesetze zwar schon alle gleich, jedoch auch ein paar wenige ‘gleicher’ sind, und je länger je ‘gleicher’ gemacht werden…
Um dies noch etwas zu verdeutlichen, hierzu ein Zitat von Jean-Claude Juncker:
«Wir beschliessen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein grosses Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.».
Die Farbenrevolutionen
Farbenrevolutionen – militärische Aspekte.
Einen interessanten Vortrag gab es im Rahmen der 3. Moskauer Internationalen Sicherheitskonferenz in der vergangenen Woche, als der Chef der Operativen Hauptabteilung des russischen Generalstabs, Generaloberst W.B.Sarudnizkij über „militärische Aspekte der Farbenrevolutionen“ referierte.
Unter anderem führte er aus, daß die sog. Farbenrevolutionen, besonders in der Art, wie sie in Libyen stattfanden oder in Syrien erfolgen, eine verdeckte Aggression mit Anwendung neuer Technologien der Zerstörung unliebsamer Staaten und ihrer Eliminierung aus der politischen Arena sind.
Die Technologien der Farbenrevolutionen basieren darauf, daß heutzutage im Zeitalter der Globalisierung der Staat moralisch verletzlich geworden sei und seine Bedeutung und Autorität geschwächt würden. Infolgedessen sei es leichter, den Staat von innen zu zersetzen, als ihn mit Waffengewalt von außen zu besiegen.
Die Tücke der Farbenrevolutionen bestehe darin, daß das Land, welches Opfer dieser Aggression ist, sich selbst umbringt – mit Führung und Unterstützung von außen.
Die Bevölkerung des Landes verliere vollständig die Orientierung im „Freund-Feind“-Koordinatensystem.
Weiter stellte er fest, daß die Kampfhandlungen in den Ländern, wo Farbenrevolutionen stattfanden, sich wesentlich von den „klassischen“ Kampfhandlungen unterscheiden.
Es verschwinden die im traditionellen Krieg vorhandenen Unterschiede zwischen Angriff und Verteidigung, zwischen Strategie und Taktik, die Kampfhandlungen finden in Ortschaften statt und verlassen jegliche Rahmen humanitären Rechts.
Die Geografie der Farbenrevolutionen könne sich noch erweitern – denn ihre Durchführung ermögliche es, bei minimalem Ressourcenaufwand und begrenztem Einsatz eigener Streitkräfte eine Regionalmacht vollständig zu vernichten.
Farbenrevolutionen sind am wahrscheinlichsten in Staaten, die wirtschaftlich schwach sind und in denen starke soziale Gegensätze herrschen.
Das Hauptkriterium bei der Bestimmung des nächsten Objektes für den Export einer Farbenrevolution seien jedoch die nationalen Interessen der konkreten Länder, die diesen nächsten Umsturz organisieren.
Deshalb werden diese Revolutionen in Ländern organisiert, die über Naturreichtümer verfügen und wichtige strategische Bedeutung in der Region haben.
Im Westen werden die Farbenrevolutionen als Mittel zur Verbreitung von „Demokratie“, auf dem Wege des gewaltlosen (?) Sturzes von undemokratischen Regimes, angesehen.
Die Analyse des russischen Generalstabs bestätige jedoch, daß der Faktor einer militärischen Kraft ein untrennbares Element der Farbenrevolutionen sei.
Außerdem sei eine Kriminalisierung des Krieges zu beobachten. Daran nehmen kriminelle Strukturen aktiv teil. Die praktische Straffreiheit und daß alles erlaubt ist, führt dazu, daß Kampfhandlungen mit Banditen- und Terroristen-Methoden geführt werden.
Im Verlauf der drei Konfliktjahre in Syrien seien die Abteilungen der bewaffneten Opposition und die Söldner-Formationen ununterbrochen aus dem Ausland mit Munition, Waffen und anderen Materialien versorgt worden, die sie zur Durchführung der aktiven Kampfhandlungen benötigt hätten.
Man kann nur vermuten, welche Wirtschaften welcher Länder für diesen Krieg tätig sind.
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Quelle: eine offizielle Pressemitteilung des russischen Verteidigungsministeirums, nachzulesen u.a. hier:
http://vpk.name/news/110935_o_voennyih_aspektah_cvetnyih_revolyucii.html
Warum darin die Rolle und der nachgewiesene Einsatz von Söldnern aus privaten Unternehmen nicht speziell aufgegriffen wurde, ist mir nicht bekannt.
Euer Luckyhans
Die Restauration der ukrainischen Oligarchen (Fortsetzung)
Ehrlich gesagt, bin ich schon seit Tagen zutiefst erschüttert über die Gewalttaten, die in der Ukraine stattfinden – ich hätte sowas nie für möglich gehalten.
Leider berichten unsere qualitätsfreien Medien kaum darüber – entsprechende Nachrichtensendungen russischer Medien werden in der Ukraine entweder unterbunden, indem russischen Journalisten die Arbeit erschwert wird, oder sie werden als „KGB-Propaganda“ abgetan.
Fakt ist: Die Handlanger der Kiewer Junta aus dem „Rechten Sektor“ in Form der sog. „Nationalgarde“, der sog. „Dnipro“-Einheit und anderer Formationen gehen im ganzen Land mit beispielloser Brutalität gegen die protestierende Bevölkerung vor – es gab schon zahlreiche Tote und Verletzte. Im Osten herrscht fast eine Art Bürgerkrieg.
Einen Einblick in die Hintergründe geben die Recherchen von German Foreign Policy – einer Seite, die man auf keinen Fall der besonderen Sympathie für Russland verdächtigen kann, die sich aber noch um eine sachliche Berichterstattung bemüht.
Hier die weiteren Artikel zum Thema. – Euer Luckyhans (mehr …)
Geschafft!
Ja, wir haben es geschafft. Das heißt nicht direkt wir, sondern hauptsächlich unsere Polit-Marionetten. Aber wir haben sie MACHEN lassen.
Sie haben etwas vollbracht, was über 20 Jahre nicht hinzukriegen war. Rußland und China haben einen Schulterschluß hinbekommen, der aufgrund der vergangenen Auseinandersetzungen lange kaum möglich erschien – erfolgt wohl in erster Linie aufgrund der Sanktionen und Sanktionsdrohungen, die unter dem Vorwand Ukraine von der VSA-Administration diktiert und von der EU brav umgesetzt worden sind.
Realistische Einschätzungen dazu unterscheiden sich wenig:
„ein bedeutendes geopolitisches Ereignis“ – http://www.antikrieg.com/aktuell/2014_05_24_dasgrosse.htm
„Bumerang für Europa“ – http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/05/23/russisches-gas-taktieren-der-eu-wird-zum-bumerang-fuer-europa/ – dieser Artikel auch deshalb bemerkenswert, weil geschrieben von Joachim Jahnke, einem ehemaligen Bank-Vorstand in London (mehr …)
Warum ist Russland wieder die böse Macht?
Die Spatzen pfeifen es von den Dächern:
Russland ist es, welches „die Ukraine teilt“.
Russland betreibt „Expansionspolitik“.
Russland „bedroht die Sicherheitslage der Welt“.
Nach den mir zugänglichen Informationen ist es der Westblock, welcher gezielt dahingehend gewirkt hat, dass in der Ukraine selbstsüchtig korrupte Menschen an die Macht gespült worden sind und gespült werden.
Ich gestatte mir, dem einen positiven Aspekt abzugewinnen. Ohne diese westgesteuerten Aktionen wäre es vielleicht nicht dazu gekommen, dass viele Menschen in der Ukraine das tun, was weltweit geschehen muss, um menschenwürdiges Leben zu ermöglichen: Regional tun sich Menschen zusammen und wollen eigenverantwortlich bestimmen, wie ihr Wirtschaftsleben, ihr Geldsystem, ihr Gesundheitssystem, ihr Informationssystem, ihre Regierung sein soll.
Wenn Menschen das tun, dann ist Feuer im Dach der Zionisten.
Meine Interpretation, warum Russland plötzlich wieder DIE Gefahr sein soll, ist simpel. Es soll einzig und allein der sehr wichtigen Ablenkung vom wahren Sachverhalt dienen.
Der wahre Sachverhalt ist, dass unsere lieben Zionisten und ihre radfahrenden Knechte in Bank, Politik, Wirtschaft, Medien und Juristik die Ukraine einverleiben, die ukrainischen Menschen knechten und aussaugen wollen.
Sie wollen Dasselbige weltweit, aber aktuell ist einer der Brennpunkte die Ukraine.
Ich bin gespannt, wieviele Prozent der Westbevölkerung auf die plumpe „Russland ist Aggressor“ – Werbetrommel hereinfällt. Ich halte es für möglich, dass auch nur Zeitung/TV konsumierende Menschen aufhorchen und denken: So ist es doch gar nicht. Was wie wo war Russland aggressiv?
Warum halte ich das für möglich? Ich kann darauf heute keine rationale Antwort geben. Ich rieche es, mir sagt eine Stimme, dass die wahren Informationen so was wie in der Luft liegen, und dass sich auch durch den Alltag schier betäubte Menschen nicht mehr wie der dumm Frosch nur die dargebotene Fliege sieht.
thom ram, 23.05.2014
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83 Sekunden klarer Wein, eingeschenkt von Godfrey Bloom
Godfrey Bloom:
„Herr Prädsident, ich möchte den grossen amerikanischen Philosophen Murray Rothbard zitieren.
Er sagte, dass der Staat eine Institution des Diebstahls sei, wobei Politiker und Bürokraten über Steuern das Geld ihrer Bürger stehlen…um es dann auf schändlichste weise zu verschleudern.
Dieser Ort hier bildet keine Ausnahme.
Ich finde es faszinierend und kann es kaum glauben, wie ihr keine dabei Miene verzieht, wenn ihr über Steuerflucht redet.
Die ganze Kommission und damit verbundene Bürokratie zahlt keine Steuern. Ihr bezahlt keine Steuern wie gewöhnliche Bürger. Ihr habt alle möglichen Sonderregelungen; Zusammengesetzte Steuersätze, hohe Steuerschwellen, beitragsfreie Pensionen. Ihr seid die grössten Steuerhinterzieher Europas und trotzdem seid ihr hier am predigen.
Diese Botschaft kommt an bei den Bürgern der EU. Ihr werdet sehen, dass die Euroskeptiker im Juni in noch grösserer Zahl wiederkommen werden. Aber ich kann euch sagen; es wird noch schlimmer kommen. Wenn die Leute eure Nummern herausfinden wird es nicht mehr lange dauern, bis sie diesen Saalstürmen und euch aufhängen werden. Und sie werden im Recht sein!“
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Давайте покажем, что мы – за МИР.
Давайте покажем, что мы – за МИР.
Я открыто призываю.
Сосед Габриель подал мне эту идею. Я считаю это отличным делом и возможно сильно действующим в нашем смысле. (mehr …)
25. Mai 2014, Europawahlen in Deutschland, 15 Fragen
Quelle: http://www.pi-news.net
Auch eine Art von Wahl-O-Mat
Am 25. Mai findet in Deutschland die Europawahl statt. Gewählt werden 96 Abgeordnete für das Europäische Parlament.
Falls Sie hinsichtlich Ihrer Wahlentscheidung immer noch unschlüssig sind, so beantworten Sie bitte folgende 15 Fragen.
Sie sind dazu gedacht, Ihnen die Wahlentscheidung zu erleichtern.
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1. Griechenland und der „Primär-Haushalts-Überschuss“
Die Bundesregierung behauptet, Griechenland habe im Jahr 2013 einen „Primär-Haushalts-Überschuss“ erzielt.
Zum Vergleich: Bei einer Anwendung der Schäuble’schen Primär-Überschuss-Kriterien auf den Tabellenletzten der Fußball-Bundesliga wäre Eintracht Braunschweig mit 102 Punkten Deutscher Fußballmeister 2014, weit vor dem abgeschlagenen FC Bayern München mit seinen lächerlichen 90 Punkten. Wie das geht? Bei dieser Primär-Überschuss-Regelung werden die gegnerischen Tore nicht berücksichtigt, unentschiedene Spiele werden als Sieg für Braunschweig gewertet.
Frage:
Sind Sie, genauso wie die Bundesregierung, der Auffassung, dass Griechenland „auf einem guten Weg“ ist?
2. Euro-“Rettung“
Die Bundesregierung und die Alt-Parteien betrachten die Euro-“Rettung“ als alternativlos. Bundeskanzlerin Merkel bezeichnet die Währungsunion als „Schicksalsgemeinschaft“. Die Haftungsrisiken Deutschlands für Griechenland-Pakete, Rettungsschirme und Zentralbank-Transaktionen belaufen sich inzwischen auf rd. 1 Billion Euro.
Frage:
Halten Sie es für ausgeschlossen, dass es dem alternden Finanzminister Schäuble noch gelingt, das Haftungsrisiko Deutschlands auf 2 Billionen Euro zu verdoppeln? (mehr …)
Ein Brief aus Odessa
| Dieser Brief gibt einen kleinen Eindruck dessen, was uns die Hauptströmungsmdedien vorenthalten – die Wahrheit über die Verhältnisse in der Ukraine – aus der Sicht der Menschen, die dort leben und auch dort bleiben wollen. Ich lege euch diesen Brief ans Herz. Euer Lucky.Quelle: http://www.antikrieg.com/aktuell/2014_05_19_dienazigefahr.htm–
Die Nazigefahr – ein Brief aus Odessa Von T., einer Lehrerin in Odessa, zur Verfügung gestellt von Bruce Gagnon Seit meiner frühen Kindheit lebe ich in Odessa und liebe diese sonnige Stadt im Süden mit ihren gastfreundlichen und geistreichen Menschen. Odessa ist eine multinationale Stadt, was sich an ihren Straßen zeigt: französische und italienische Boulevards, griechische und bulgarische Straßen, moldawischer Bezirk, usw. Odessa wurde vor über 200 Jahren errichtet aufgrund eines Dekrets der russischen Kaiserin Katharina die Große als russische Hafenstadt am Schwarzen Meer. Und es wurde gebaut von französischen und italienischen Architekten, die von Katharina eingeladen worden waren. Deshalb sagt man, dass es wie Paris aussieht … In der sowjetischen Periode gehörte Odessa zur Sowjetrepublik Ukraine – einer der 15 Republiken, die damals die UdSSR bildeten, obwohl es russisch war, von der Bevölkerung her wie auch nach der Sprache, die gesprochen wurde. Aber das war für die zahlreichen Nationen und Nationalitäten von keiner besonderen Bedeutung, da alle die gleichen Rechte hatten und gemeinsam das sowjetische Volk bildeten. In der Schule, die ich besuchte, gab es Russen, Ukrainer, Juden und Bulgarier, und das spielte keine Rolle – wir waren Bürger ein und desselben Landes. Nach dem Zusammenbruch der UdSSR wurde die ukrainische Republik zur Ukraine, begann ihren eigenen unabhängigen Staat aufzubauen und versuchte ihre Selbständigkeit zu beweisen und ein mächtiger und prosperierender Staat zu werden. Aber daraus wurde nichts. Stattdessen schaffte es der Staat, die zwei Völker, die ihn bewohnten – Ukrainer und Russen – zu spalten und gegeneinander aufzubringen. Als Lehrerin kann ich definitiv feststellen, dass in den 23 Jahren der Unabhängigkeit eine Generation von jungen Menschen heranwuchs, die in einem russophoben Geist erzogen worden war. Das war möglich aufgrund der antirussischen Politik des Staates, welcher versuchte, die Unzufriedenheit seiner Bürger von sich auf seinen Nachbarstaat Russland zu lenken (das sogenannte „Jüngerer-Bruder-Syndrom“). Aber den Hass gegen sein Brudervolk zur geistigen Grundlage des Landes zu machen ist meiner Meinung nach absurd und ein Verbrechen gegen das eigene Volk. Die Ukraine könnte man als einen „künstlichen Staat” bezeichnen. Wenn man sich für ihre Geschichte interessiert, dann stellt sich heraus, dass der Staat in seiner derzeitigen Form noch nicht lange existiert und aus heterogenen Teilen zusammengesetzt ist. Einer der gewichtigeren Gründe für die gegenwärtige Krise in der Ukraine besteht darin, dass die Neonazi- und russophobe Ideologie eines dieser Teile, nämlich Galizien, der gesamten Ukraine aufs Auge gedrückt wird. Die Slogans des Kiewer „Maidan“ wie „Hoch die Ukraine! – Ehre den Helden!“, „Die Nation geht über alles!“, „Tod den Feinden!“ sind die Slogans von Nationalisten und Bandera-Anhängern aus dem Westen der Ukraine. Ihre Feinde sind die Russen, und ihre Helden sind Bandera, Schukewitsch und dergleichen, die im letzten Krieg faschistische Henker waren, berüchtigt wegen ihrer ungeheuerlichen Gräuel gegen die friedliche Bevölkerung in der westlichen Ukraine. Für Odessa, das heroisch gegen Hitler und die faschistischen Eindringlinge kämpfte, für die Krim (die „nach Russland heimgekehrt ist“) und für die gesamte südliche und östliche Ukraine ist eine derartige Ideologie inakzeptabel und holt sich eine Abfuhr. Hier gibt es viele ethnische Russen und russischsprechende Menschen, die traditionell sehr an Russland hängen. Daher begannen die Menschen in vielen Städten, darunter Odessa, an friedlichen Demonstrationen teilzunehmen und insbesondere eine Volksabstimmung über die weitere Gestaltung der staatlichen Struktur zu fordern. Sie wollen keine Menschen zweiter Klasse sein, sie wollen in dem Land bleiben, zu dem sie gehören, sie wollen ihre eigene Sprache sprechen und in Frieden leben mit ihren russischen Nachbarn und Brüdern und mit der ganzen Welt. Aber das vom Westen – den Vereinigten Staaten von Amerika an erster Stelle und hauptsächlich – unterstützte nicht gewählte faschistische Regime in Kiew will nicht ihr Recht auf ihre Kultur und nationale Identität respektieren, worauf Konfrontation und Unterdrückungsmaßnahmen begannen. Die Propaganda der ukrainischen Medien betreibt einen Informationskrieg, die Journalisten, die versuchen die Wahrheit zu sagen, müssen das Land verlassen. Die russischen TV-Kanäle sind abgeschaltet. Gegen den Parlamentsabgeordneten Oleg Tsaryow, den einzigen Präsidenschaftskandidaten, der versuchte, die Regierung und die Weltöffentlichkeit über die Meinung der Menschen zu informieren, die im Südosten leben, läuft jetzt ein Strafverfahren, und seine Abgeordneten-Immunität wird aufgehoben. Im Internet wurde vor kurzem das Telefongespräch zwischen Tsaryow und dem zweitreichsten ukrainischen Oligarchen Kolomoysky (von dem gesagt wird, dass er hinter der Finanzierung und Organisation der ungeheuerlichen Provokation des Massakers in Odessa steht, sowie hinter der Organisation von Straftrupps, die gegen die Freiwilligenmilizen in den östlichen Regionen der Ukraine vorgehen) veröffentlicht, in dem Kolomoysky Tsaryow und dessen Familie bedrohte. In der Folge fühlen sich Millionen Menschen im Südosten ungeschützt und suchen Schutz und Rettung bei ihren slawischen Brüdern in Russland. Aus diesem Grund wurden bei ihren friedlichen Protestmärschen die Slogans „Russland!“, „Nein zur Junta!“, „Nein zum Faschismus!“ und „Putin!“ gerufen. Diese Tausende Menschen sind weder „Separatisten“ noch „Terroristen“, als was sie oft von den pro-Kiew-Medien bezeichnet werden, es sind friedliche Bürger, die gehört werden wollen. Die Spaltung in der Ukraine hat jetzt zu einem richtigen Krieg gegen deren eigenes Volk geführt, mit einer großen Anzahl von Opfern. Das schreckliche Massaker und die Verbrennung von Dutzenden Menschen in Odessa ist meiner Ansicht nach ein Gipfelpunkt im Bruderkrieg. Ich bin keine Politikerin, Expertin noch Ermittlerin, daher kann ich nicht exakt beurteilen, welche Kräfte hinter diesen Ereignissen stecken. Aufgrund der vielen Informationen und Kommentare, die ich im Internet gelesen habe, verstehe ich, dass es sich definitiv um eine Provokation in dem schmutzigen Spiel der großen Politiker und Oligarchen in ihrem Kampf um die Neuaufteilung der Welt, der Macht und des Geldes handelt. Jetzt verstehen nur mehr Kinder nicht, warum der Westen die Wahrheit über die Vorgänge in der Ukraine nicht sehen will, weil es um geopolitische Ziele geht. Der Kampf geht um die Hegemonie auf der Welt zwischen Russland und den Vereinigten Staaten von Amerika, und die Ukraine liegt zufällig als Schlachtfeld zwischen diesen beiden „großen Mächten“. Es ist ganz natürlich, dass Russland nicht die NATO „vor seiner Tür“ haben will und eine Marinebasis der Vereinigten Staaten von Amerika in Odessa. Auch die Russen, die hier leben, wollen das nicht. Ob das Verbrechen in Odessa untersucht werden wird oder nicht, ist eine große Frage. Ich bin mir dessen keineswegs sicher. Es ist aber unmöglich, sich mit der Tatsache abzufinden, dass 48 Menschen aus Odessa (laut Gerüchten waren es viel mehr) bei lebendigem Leib verbrannt wurden wie in dem weißrussischen Dorf Khatyn. Wir haben ihre verkohlten Leichen im Schlaf gesehen und uns die Augen ausgeweint, wenn wir an ihr Leiden dachten. Ein derartig schreckliches Verbrechen gegen die Menschlichkeit hat es seit dem Krieg 1941-1945 in Odessa nie gegeben. Damals kämpften meine Eltern gegen die Hitlereindringlinge, mein Vater bekam viele Orden und Medaillen, auch meine Mutter hatte zwei Medaillen – eine „Für die Verteidigung von Stalingrad“ und eine weitere „Für den Sieg über Deutschland im Großen Vaterländischen Krieg“. Ich kann also nicht akzeptieren, dass Neonazismus und Faschismus, wie sie durch die derzeitige Junta (es gibt keine andere Bezeichnung für diese ungesetzliche und kriminelle Regierung) repräsentiert werden, sich in der Ukraine breitmachen. Nach dem Khatyn in Odessa wird es nie eine einzige und vereinigte Ukraine geben. Faschismus/Nazismus ist ein furchtbares Übel, und wenn es nicht sofort aufgehalten wird, wird es weiter wachsen und sich ausbreiten wie ein Krebsgeschwür. Ich war so froh, als ich dank Olga die Gelegenheit bekam, mit dir Kontakt aufzunehmen: jetzt haben wir etwas Hoffnung, die Wahrheit über Odessa und die Ukraine zu den Menschen in aller Welt zu bringen. Ich wäre glücklich, wenn mein Brief dir zumindest ein bisschen bei deiner edlen und wichtigen Tätigkeit helfen würde, dem Kampf für den Frieden. — Die Weiterverbreitung dieses Textes ist durchaus erwünscht – dabei bitte die Angabe der Webadresse www.antikrieg.com nicht vergessen! |
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| erschienen am 18. Mai 2014 auf > WarIsACrime.org> Artikel |
D‘ Syngenta? Nei nei, die händ das nid esoo gmeint, d’Syngenta isch schwiizerisch, und d‘ Schwiiz isch suuber.
Es gibt eine Regel.
Je verderblicher für Erde, Mensch und Tier das Produkt ist, welches eine Firma herstellt, desto korrupter und verbrecherischer ist die Gesinnung der Köpfe in den oberen Etagen.
Ein Fallbeispiel.
thom ram, 19.05.2014
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Professor wird von Schweizer GVO-Konzern attackiert, weil er die Wahrheit sagt
F. William Engdahl
Als Ergänzung zu dem Interview mit Gottfried Glöckner über die Schäden, die der Syngenta-Genmais an seinen Kühen und auf seinem Land anrichtete, und den schockierenden Details der Taktiken, mit denen ihn das Unternehmen mundtot machen wollte, wird im Folgenden darüber berichtet, was einem Biologieprofessor der Berkeley University widerfuhr. Seine unabhängigen Untersuchungen an Atrazin, einem weiteren Syngenta-Herbizid, das bei dem GV-Mais von Syngenta verwendet wird, geben weitere Veranlassung zum Alarm über die wirklichen Gefahren nicht nur patentierten gentechnisch veränderten Saatguts, sondern auch der patentierten Unkrautvernichter, die mit dem Saatgut verkauft werden.
Nestlé ist lieb. Nestlé sponsort zwei Lehrstühle. Jodelidihoo, i de Schwiiz isch es alles suuber.
Nestlé, „Naaarungs“mittel – Herstellerin (profitorientierte, dem Menschen mehr Schaden als Gesundheit teuer verkaufende Bauchfüllmittelfabrik) finanziert, weil sie das Gute will, an der ETH (eidgenössisch technischen Hochschule) Lausanne zwei Professorensitze.
Löblich. Einfach nur löblich.
Zwei Professorensitze, damit lernbegierige junge Menschen etwas lernen können.
Völlig in Ordnung ist, dass Nestlé, wenn sie schon zwei Professorensitze finanziert, mitredet, welcher Mensch bei einer Bewerbung denn das Amt übernehmen darf. Völlig einverstanden!
Was , bitte schön, mögen die lernbegierigen jungen Menschen lernen?
Nun kommt es.
Der fantastischen, weil unabhängigen WOZ (Wochenzeitung, Schweiz), sei aufrichtiger Dank für ihren (klein gehaltenen) Hinweis. Auch die WOZ kann von Nestlé von heute auf morgen inn Boden gestampft werden, Nestlé hat Kohle, WOZ hat in der Schweiz einen kleinen Kreis von wahrheitsdurstigen Lesern und vermutlich keine Beziehung nach „oben“. Die Leute lieben Blick und Tagi, welche was Schöneres, weil Unwichtigeres, bringen. Federers Zwillingssensation. Das bringt’s.
Sollte sich ein Mensch um die Stelle an der ETH bewerben, welcher durch seine Weltsicht den Finanzinteressen der hochehrenwerten Firma mit Namen Nestlé in Voraussicht möglicherweise Schaden würde, dürfen die Abgeordeten der Firma Nestlé ihr…VETO gegen dessen Wahl einlegen.
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Dimitri Khalezov 6 / Nun eine geballte Ladung
bb Leser haben mein Schwanken bezüglich Dimitri Khalezov mitbekommen: Hat der Mann etwas zu sagen, was substanziell neu ist?
Hat er.
Das nachfolgende Interview ist für mich ein klarer Hinweis, dass das kleine Lager von Wahrheitsforschern, welche dem Putinregime gelinde gesagt nicht nur lautere Absichten zuschreibt, richtig liegt.
Mich hat die Frage nun ein halbes Jahr umgetrieben, ob Putin und seine Mannschaft die Engel sind, auf die ich hoffen möchte, oder ob hinter den Kulissen auch noch ganz ganz ganz andere Sachen laufen.
Sie laufen.
Wenn du das Interview liesest, verstehst du auch, warum Dimitri 9/11 auf besondere, auf eigene Art wichtig zu sein scheint.
Wieder einmal, schnall dich vor dem Lesen eng an.
Victor Bout, der Zentrale Mann im Geschehen und Freund von Victor Khalezov, sei inzwischen aus dem Wege geschafft.
Viktor Khalezov sitze zurzeit in Thailand im Gefängnis.
Quelle: http://mainstreamsmasher.blogspot.de/2012/04/victor-bout-der-sogenannte-handler-des.html
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Victor Bout – der sogenannte “Händler des Todes” und der sogenannte “Herr des Krieges”, und die wahren Gründe hinter seiner Verfolgung nach dem 11. September.
Victor Bout – der sogenannte “Händler des Todes” und der
sogenannte “Herr des Krieges”, und die wahren Gründe
hinter seiner Verfolgung nach dem 11. September.
Victor Bout (trägt ein braunes Gefängnis T-shirt) und der Autor dieser Zeilen (in einem schwarzen Hemd
im Hintergrund) im Strafgericht in Bangkok, während eines der letzten Auslieferungsanhörungen in
Victors Fall. Der Mann mit der Brille ist Thilo Thielke – ein Reporter von „Der Spiegel“.
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Vollstart der Vollgeldinitiative am 7. Juni 2014
Vollstart der Vollgeld-Initiative am 7. Juni
Lieber Thomas Ramdas,
es geht bald los! Endlich ist der Termin klar: Am Dienstag 3. Juni 2014 beginnt die offizielle Sammelfrist der Vollgeld-Initiative. Damit wollen wir eine Volksabstimmung herbeiführen zur Frage, ob die Nationalbank in Zukunft auch unser elektronisches Geld erzeugt. So wird der Schweizer Franken krisensicher und alle Geldherstellungs-Gewinne fliessen dem Staat und uns Bürgerinnen und Bürgern zu. Den Start der Unterschriftensammlung wollen wir gemeinsam feiern. (mehr …)
Ukraine, 15.05.2014
Und weiter geht es im Text. Die Fronten sind klar. Einerseits eine überwältigende Mehrheit der Bevölkerung, welche regionenweise ihr Joch abschüttelt, anderseits eine internationale, verschwindend kleine Minderheit in Politik, Wirtschaft und Medien, geleitet von oben, von den Spezialfreunden mit Bezeichnung Zionisten.
Mögen untergeordnete Stellen in Politik, Medien, Wirtschaft, Geheimdiensten und Militär sich darauf besinnen, dass wir alle Menschen sind und nicht dazu berufen, Leid zu säen, sondern Segen zu bringen. Mögen sie sagen: Nein. Ich bin nicht das Sprachrohr und nicht die Kanone derer, welche meinen, sie dürfen Erde und Menschen unterdrücken und ausbeuten.
Ein frommer Wunsch? Ja. Mein Herzenswunsch.
Ich übernehme mit Dank den Artikel von:
thom ram, 15.05.2014
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Die ukrainischen Mörder und Deutschland
Bei dem aktuellen Geschehen in der Ukraine handelt es sich um nichts anderes als um eine unmittelbare Aggression der USA gegen Russland und eine anschauliche Warnung für Deutschland
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Söldner in der Ostukraine
Alles kann gelogen sein.
Die Nachricht ist eine russische Nachricht. Ich weiss nicht, wie wahr russische Nachrichten sind.
Die schnelle Folge von Filmausschnitten sagt mir rein gar nichts. Weder kann ich herauslesen, wo sie gedreht worden sind, noch wann sie gedreht worden sind.
Der Mann, welcher sich äussert, spricht eine Sprache, die ich nicht verstehe, damit kann für mich die Uebersetzung seiner Rede falsch sein.
Nachtrag, 14.05.: Luckyhans versteht die Sprache, hat die Uebersetzung kontrolliert und bestätigt die RICHTIGKEIT des deutschen Textes. Gut so. Danke, Lucky!
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Wenn ich mich in die Lage der Zionisten versetze, dann würde ich die Autonomitätsbestrebungen der Menschen auf der ganzen Welt mit jedem Mittel bekämpfen. Mit jetzt verd nochma jedem Mittel, denn so Vieles funzt nicht mehr.
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Für mich ist es gegeben: Sie (unsere Entwicklungsbeschleuniger, die die Scheissrolle übernehmenden Zionisten) setzen perfekt bewaffnete, unbedarfte Menschen ein, welche, bereichert noch um ein paar Silberlinge, ihre bedauernswerten Machtgelüste ausleben. Auch sie sind nicht zu beneiden.
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Ich richte meine Gedanken auf Menschen in der Ukraine. Sie sind stark. Sie wissen, was sie wollen. Sterben ist kein Drama (schon gewusst? wir sterben alle). Ich denke ihnen Kraft. Ich denke ihnen Klarheit. Ich denke ihnen Zuversicht. Ich denke ihnen Bewusstheit.
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thom ram, 13.05.2014
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KenFM interviewt Daniele Ganser. Eine feurige Geschichtsstunde.
Der einleitende Kommentar des Interviws mit Daniele Ganser stammt, von mir stark abgeändert, von Bruder Dude. Ich danke Dude speziell für die Verlinkungen.
Ein hervorragender Mann, der Daniele Ganser. Ganser vernetzt als Historiker Geschehnisse der letzten Jahrzehnte, bringt einleuchtende Vergleiche, das Interview ist von der ersten bis zur letzten Minute inspiriert, vital, informativ – es macht einfach nur SPASS, Gansers Ausführungen zu folgen. Lustig auch, Ken Jebsen zu beobachen. Es geht ihm wie mir (und voraussichtlich dir): Er hat eine Saufreude, Ganser zuzuhören.
thom ram, 13.05.2014
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Geschichtslektion mit dem Historiker und Friedensforscher Daniele Ganser
Im Interview mit KenFM spricht der renommierte Schweizer Historiker, Philosoph, Soziologie, Dozent für Zeitgeschichte, Energiepolitiker und Friedensforscher Dr. Daniele Ganser – Gründer des Schweizer Instituts für Friedensforschung und Energie (SIPER) – ausführlich über:
Ressourcenkriege,
die heutige Menschheit als Erdöl-Süchtige,
den Peak-Oil und die Endlichkeit von Bodenschätzen,
die Fragwürdigkeit des heutigen Verbildungssystems und die damit zusammenhängende Verblödung und Duckmäuserei der Massen,
den US-Dollar als zerbröselnde Weltleitwährung,
Sicherheitspolitik, verdeckte Kriegsführung, Geheimdienste, inszenierten Terrorismus,
Angriffe unter falscher Flagge , sowie über die Macht der Deutungshoheit, das gezielt aufgebaute Schimpfwort
‘Verschwörungstheoretiker’, Desinformation und die gleichgeschalteten Mainstream-Schafsmedien.
Weiter klärt er über diverse bewiesene Verschwörungen auf:
- Operation Northwoods als Kriegsgrund zur Invasion Kubas (1962)
- Der Tonkin-Zwischenfall als Zündfunke für den Vietnam-Krieg (1964)
- Operation Gladio – Geheimarmeen der NATO (1950 – *)
- Die Sprengung der Rainbow Warrior I zugunsten von geplanten Atomtests (1985)
- WTC-Zerstörung als Kriegsgrund und Bündnisfall zur Afghanistaninvasion und weiterer Fragwürdigkeiten (11.09.2001)
- Medial kolportierte Lügen zur Legitimierung des Irakkriegs (2003)
Abschliessend beschreibt er für jedermann umsetzbare Lösungsansätze zur Überwindung der bestehenden Herrschaftspyramide und ihrer Kriegstreiberei. Er zeigt Ansätze zu Energiewende, Informationsverbreitung, Kaufverhalten und Zusammenleben.
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Teil I
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Teil II
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Eine Komplettfassung des zweigeteilten Interviews findet sich hier (112 Min.).
Addendum
(10.05.2014)
KenFM im Gespräch mit: Dr. Daniele Ganser über NATO-Geheimarmeen und Griechenland (9.5.2012)
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Der 9. Mai – „Tag des Sieges“
Ich danke dem Autoren Luckyhans für diesen klärenden Artikel.
Oh wie wäre es, würden Luckyhansens in den öffentlichen Medien schreiben. Entspannung und gegenseitiges Sich Verstehen wäre die Folge…
thom ram 12.05.2014
Es hat gestern wieder viele, teilweise recht gehässige Kommentare gegeben zur Sieges-Parade auf dem Roten Platz und dem Besuch auf der Krim durch W.Putin. Mit diesem Artikel möchte ich ein wenig Verständnis wecken für die „russische Sichtweise“ auf diesen „Tag des Sieges über den Hitlerfaschismus“, wie der 9. Mai dort offiziell heißt.
Die Geschichte
Wir werden uns wohl einig sein, daß der Kampf zwischen den Deutschen Hitlers und den Russen Stalins damals gezielt herbeigeführt worden ist, durch Intrigen der Angelsachsen-Führer – mehr siehe auf der Duröhre: Gerd Schulze-Ronhoff „Der Krieg der viele Väter hatte“ oder die Doku „Der zweite Dreißigjährige Krieg“.
Und wer da im Einzelnen auf beiden Seiten diesen Krieg wie geführt hat, ist heute noch schwierig zu beurteilen, da wir mehr oder weniger alle nur die „herrschende Geschichte“ (laut K. Marx stets die „Geschichte der Herrschenden“) oder die „Geschichte der Sieger“ kennen.
Überlassen wir diese Nachforschungen und die Verbreitung deren Ergebnisse einer Zeit, da nicht mehr bestimmte Aussagen zu geschichtlichen Ereignissen durch gesetzliche Vorschriften verboten oder vorgeschrieben sein werden. (mehr …)
…und im „Kleinen“? Was ist die Taktik der Kiewer „Regierung“?
Ich danke Lukyhans für den Hinweis auf den Artikel 🙂
http://www.tlaxcala-int.org/article.asp?reference=12125
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Der US-Plan für die Ukraine – eine Hypothese
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| The Saker El Saqr Балобан الصقر | ||
| Übersetzt von Irina Snatschok Ирина Значок | ||
Als ich Lawrow heute zuhörte, kam ich zu dem Schluss, dass das Regime in Kiew tatsächlich vor hatte zu versuchen, die östliche Ukraine anzugreifen. Da ist nicht nur die Warnung von Lawrow, das russische Internet ist auf ‚rotem Alarmsignal‘ geschaltet und voll gestopft mit Gerüchten und Spekulation über einen nahen bevorstehenden Angriff. Das wirft eine Anzahl von Fragen auf:
1) Warum würde die Junta in Kiew so offensichtlich die Genfer Abmachung brechen?2) Warum würde sie angreifen, wenn die Erfolgschancen sehr klein sind?3) Warum würde sie angreifen, wissend, daß Russland höchstwahrscheinlich intervenieren würde?4) Warum stehen die Vereinigten Staaten deutlich hinter dieser Strategie?.
Eine erweiterte Sichtweise auf die Ukraine
Ich danke Sven für seinen Hinweis auf diese Seite:
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Ukraine: Das Ablenkungsmanöver auf dem Weg zur Weltwährung
von Konjunktion • 8. Mai 2014 •
Nichts ist so, wie es scheint. Schwarz ist weiß, weiß ist schwarz, Gut ist Böse und Böse ist Gut. Einfach ist komplex und anders herum. Deswegen ist es umso wichtiger auch hinter die täglichen Propagandameldungen aller Couleur zu blicken, um die dahinter liegenden Inhalte erkennen und verstehen zu können.
Insbesondere gilt dies für die zunehmenden “Spannungen” zwischen dem Westen und Russland im Falle der Ukraine.
Wenn man sich nämlich einmal genauer mit den “treibenden Kräften” hinter den vorgeschobenen Politikdarstellern beschäftigt, stellt man fest, dass es keinen Unterschied zwischen diesen beiden elitären Machtblöcken gibt. Beide “Gebilde” werden von den globalen Großbanken dominiert und wurden in deren Abhängigkeit gebracht. Beide verfolgen das gleiche Ziel und beide profitieren gleichermaßen von einer gesteuerten und theatralisch manipulierten internationalen “Politik am Rande des Abgrunds”.
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Montagsdemo 12.05. Berlin: Potsdamer Platz
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Die Montagsdemo: Warum sie zu einer Gefahr für die „Eliten“ geworden ist!
„Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“ (Gandhi)
Eins vorweg, am 12.05.2014 werde ich, Heiko Schrang, auf der Montagsdemo sprechen, die dieses Mal am Potsdamer Platz 1 stattfindet und nicht am Brandenburger Tor. Die Zeit des Totschweigens der Medien über die Abertausenden von Menschen, die jeden Montag mittlerweile in 42 Städten in ganz Deutschland auf die Straße gehen, ist jetzt vorbei. Da der Mainstream in die Phase zwei übergegangen ist, in die Phase des Diffamierens der Montagsdemo, Teilnehmer und Redner, ist es an der Zeit, dass sich jeder sein eigenes Bild macht. Und das am besten vor Ort. Was bewegt so viele sich dieser Bewegung anzuschließen?
Aargauer Tagblatt: Putin kommt Burkhalter entgegen
Berichterstatter André Balin berichtet aus Moskau für das schweizerische „Aargauer Tagblatt“.
Auch Berichterstatter vor Ort bekommen nur das zu hören, was ihnen die Pressesprecher vorkauen, doch ist das schon 1000 mal besser als wenn Zeitungen bloss die Lügen der weltweit 6 Presseagenturen abschreiben. Ein Kompliment an das „Aargauer Tagblatt“!
Putin hat Burkhalter zu einem Gespräch empfangen. Aus beider Miene sei anschliessend zu erkennen gewesen, dass nicht eitel Sonnenschein geherrscht haben muss. Es wird auf den Einfluss Burkhalters zurückgeführt, dass Putin eine Zusage gemacht hat, welche ein Zeugnis mehr davon ist, dass es der russischen Regierung nicht primär um Erweiterung Russlands, sondern um ein friedliches Miteinander mit den Nachbarn geht: Putin erklärt sich bereit, den Menschen in der Ukraine, welche sich von der Ukraine verabschieden und einen eigenen Staat gründen wollen zuzureden, sie mögen das diesbezüglich geplante Referendum verschieben. Es würde damit eine Zeitspanne geschaffen, welche der Verständigung zwischen den verschiedenen Interessegruppen in der Ukraine dienen könnte.
Nun, soeben lese ich, dass die Initianten des Referendums die Abstimmung nicht verschieben wollen. Putins Zureden hat diesbezüglich nichts geändert.
Generell weiss unser einer nie, was hinter den Kulissen gedreht wird. Es ist ein Leichtes, öffentlich zu sagen:“Verschiebt das Referendum“, geheim aber Botschaft vermitteln zu lassen: „Meine Aufforderung dient nur dem guten Ruf Russlands.“ Ich behaupte NICHT, dass es so war, doch sind wir gerufen, alles, was in Wirtschaft und Politik geäussert wird, mit grösster Skepsis zu betrachten.
An ihren Taten sollt ihr sie erkennen.
Eine Tat war: Burkhalter hat sich um deeskalation bemüht. Sehr gut.
Es gibt noch Blätter mit Lokalkorrespondenten. Zum Beispiel das Aargauer Tagblatt. Sehr gut.
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Jochen Scholz zu den Entwicklungen in der Ukraine
Ich denke, Jochen Scholz weiss nicht alles (wer weiss schon alles?), aber er hat mehr Informationskanäle als der gewöhnliche Mann. Er spricht seine Sicht der Dinge in unbedingter Warhhaftigkeit.
Das Interview geht nicht bis weit hinter die Kulissen, zeigt aber wichtige Puzzleteile.
Danke Herrn Scholz und dem Interviewer.
thom ram 07.05.2014
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Panzer und Raketen rollen gegen Osten
Danke für den Hinweis, Jauhuchanam.
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Die Kriegsvorbereitungen laufen auf Hochtouren
Panzer und Raketen werden gerade von der US-Militär-Diktatur in das Baltikum und Polen verlegt. Die Panzertransporte werden unter der Verletzung der Neutralität Österreichs über Ungarn transportiert.
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Wer ist Wladimir Putin?
Ich möchte den unten stehenden Dialog zum Thema aufgreifen und euch um eure Meinung bitten – es geht hier um deutlich mehr als die Person WWP.
Übrigens: der Vorname „Wladimir“ bedeutet wörtlich übersetzt: „beherrsche die Welt“ aber auch „beherrsche den Frieden“ (von „wladeth“ = beherrschen, und „mir“ = die Welt, der Frieden)… und dieser Mensch heißt Wladimir Wladimirowitsch… naja, diese wörtliche Deutung ist grammatikalisch nicht ganz korrekt, es müßte heißen „wladi mirom“ 😉 – euer luckyhans
thomram 28/04/2014 um 06:13
Mal hier, klein als Kommentar gesagt.
Junge Moskauerin, sehr intelligent, mit einem grossen Bekanntenkreis in Russland, mit wenig Vorurteilen behaftet, mir indirekt verwandt, seit 5 Jahren in der Schweiz lebend, sagt:
Herr Putin hat seine Amtszeit eigenmächtig und widerrechtlich verlängert.
Herr Putin hat seinen eigenen Lohn eigenmächtig um 100% erhöht.
Herr Putin hat die Firmen / Ländereien und so weiter nicht für Russland, sondern für sich selber zurückgeholt. Eigene Tasche.
In Russland herrsche Wirtschaftsabschwung, herrsche Angst, herrsche einerseits Glaube an den guten Papi Putin (wie damals an den lieben Papa Stalin), herrsche anderseits Widerstand gegen Putin,
herrsche zunehmend Aggression und Bereitschaft zu Gewalt, gegen welchen vermeintlichen Feind auch immer.
Kurz: Putin sei keineswegs der, für den ich ihn heute halte.
Wer weiss mehr?
luckyhans 29/04/2014 um 00:27
@ Thomram:
Putin ist eine vielschichtige Erscheinung – ich versuche mal, ein paar “gesicherte Positionen” zu skizzieren.
1. WWP ist ein Machtmensch, und bestimmt kein Philanthrop – eher ein kühl kalkulierender Schachspieler, der auch sich selbst nicht vergißt.
Obwohl, ich habe noch nie Gelegenheit gehabt, mit ihm sprechen zu können, daher ist es mehr ein Bauchgefühl, resultierend aus seinem Verhalten.
2. WWP ist ein wichtiger Gegenspieler zur “US Corp. Inc.” und den Kräften, die dahinter stehen – eben genau die russischen Atomraketen sind es, die uns momentan den (relativen) Welt-Frieden sichern und “nur” lokale Konflikte zulassen, nichts anderes.
Die Psychopathenclique hätte schon längst noch mehr Hiroshimas und Nagasakis auf der Welt herbeigeführt – das steht außer Zweifel.
3. WWP ist dabei, dem russischen Volk einen würdigen, ihm zustehenden (nach seiner Überzeugung) Platz zurück zu erobern in dieser Welt, so wie sie ist.
Ob er dabei AUCH seine privaten Interessen verfolgt? Sicherlich – wer täte das nicht? Wobei ich die auf verschiedenen Blogs und in der West-Presse herumgeisternden phantastischen 40 Mrd Dollar allein an Privatvermögen auf Schweizer Konten für gnadenlos übertrieben halte – aber das ist meine persönliche Meinung.
Irgendwie muß er ja auch daran denken, daß er nicht ewig an den Hebeln der russischen Macht stehen wird. Und dann?
Beispiel: Franz-Josef Strauß war ja auch nicht Millionär geworden, weil er so sparsam mit seinen Einkünften als Bundesverteidigungsminister und bayerischer Ministerpräsident umgegangen ist, oder?
3. Dabei verändert WWP diese Welt womöglich stärker als vielleicht beabsichtigt, obwohl ich wie gesagt zu seinen Absichten nur Vermutungen anstellen kann.
Insofern ist er, wie alle “großen” Politiker (die nicht nur Marionetten sind wie die unsrigen, westlichen), ein “Werkzeug der Vorsehung” – ja, ich weiß, wer sich noch so genannt hat – auch der hatte nicht Unrecht damit.
4. Zu den konkreten “Vorwürfen” Deiner jungen Bekannten:
+ “eigenmächtig” ist nichts a priori Schlechtes – es ist immer die Frage “wofür” es benutzt wird; und was “widerrechtlich” ist, bestimmt der, welcher die Macht hat und damit “das Recht” setzt – das ist bei uns nicht anders.
+ wer STÄNDIG seinen “Lohn” widerrechtlich und eigenmächtig erhöht in unseren Landen, sollte uns wohlbekannt sein – da gibt es nicht nur EINEN, sondern Tausende, die hemmungslos ihrer Gier frönen – kleiner Tipp: sie nenne sich meist “MITGLIEDER”.
+ zur “eigenen Tasche” kann jeder vermuten (oder auch einfach herbeilügen), was er oder sie mag – daran werde ich mich nicht beteiligen – ist mir auch egal, ehrlich gesagt. Mir geht da jeglicher Neid ab – andere mögen den ihren pflegen, jeder tue da seins, wohl bekomm’s.
+ was in Rußland “herrscht”, ist fraglich – WER herrscht, nicht – Putin.
Das “kurze” Gedächtnis Deiner Bekannten scheint die neunziger Jahre des allgemeinen Durcheinanders, der “Schocktherapie” und der Hyperinflation unter dem Saufkopp BNJ auszublenden – warum eigentlich?
Es gibt heutzutage zumindest wieder so etwas wie eine allgemeine Ordnung, auch wenn die Korruption nach wie vor allgemeine Erscheinung ist – aber bitte nicht vergessen – es gehören immer zwei dazu: einer der sich korrumpieren läßt, und einer der korrumpieren will…
Natürlich geht momentan unwahrscheinlich viel Geld in die russische Wehrtechnik – es ist ja auch über 20 Jahre lang fast nichts gemacht worden auf dem Gebiet, und wir können wahrlich von Glück sagen, daß der wissenschaftlich-technische Vorlauf aus der Sowjetzeit so lange vorgehalten hat und daß nicht alle klugen Menschen dort ihren Platz verlassen haben und “in den Kommerz abgewandert” sind.
Und die Einkünfte aus dem Rohstoffexport kommen durchaus im Staatshaushalt an – wovon sollen wohl sonst die riesigen Programme finanziert werden, die bis 2020 und darüber hinaus für die Wehrtechnik, Luft- und Raumfahrt und den Maschinenbau angeschoben worden sind?
Natürlich gibt es auch Gegner von Putins Linie – logisch, wie überall – aber man sehe sich an, von wem diese finanziert werden – da tauchen wieder die aus den Ukraine-Beträgen sattsam bekannten sog. NGOs auf, die der CIA, die NSA und andere “Dienste” finanzieren.
Und wo auf der Welt herrscht nicht die ANGST? Hier im Westen doch auch, oder? Das ist doch ein allgemeines Charakteristikum des Kapitalismus und der längst verinnerlichten Trennungs-Ideologie, oder?
Wie es scheint, wurde die Intelligenz der Dame noch nicht dazu benutzt, sich einen tieferen Einblick in die Mechanismen unserer hiesigen Gesellschaft zu verschaffen – es werden wohl erstmal ganz praktisch die verstandenen Methoden der gegenseitigen Übervorteilung und des erlaubten Betruges, die unserem Denkmodell innewohnen, pragmatisch ausgenutzt – zum Denken kommt man/frau immer erst, wenn die gewohnten Dinge “plötzlich” nicht mehr da sind…
luckyhans 29/04/2014 um 02:47
@ thomram:
Ich denke, daß Herr Müller in seiner Einschätzung irrt: http://www.youtube.com/watch?v=krBR2kVGSu0#t=49
thomram 29/04/2014 um 03:53
@Lucky
Herr Müller irre.
Ich traue es Wladimir zu, dass er weiss, was angesagt ist (was meiner Meinung nach angesagt ist). Stillhalten. Im eigenen Revier mit eisernem Besen kehren UND Segen verbreiten. Zum Beispiel das Ding mit (ich werd verrückt, wenn ich mir das vorstelle, so was von gut) Menschen einfach Land zur Verfügung stellen.
Dieses Gewirr in Europa und VSA frisst sich selber auf. Das Geld kracht zusammen, die Strassen sind Schlachtfelder. Europa und VSA gehen durch Höllenfeuer, indes Russland, Kanada, Mittel- und Südamerika, China, Japan, Indien, Australien, Indonesien mit schweren Grippen durchkommen werden.
Dies scheint mir eine Möglichkeit mit hohem Wahrscheinlichkeitsgehalt.
Fortdauernde Falschmeldungen über die festgehaltenen „OSZE Funktionäre“ in Slawjansk
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BERLIN/KIEW (Eigener Bericht) – Massive Unstimmigkeiten begleiten die
Affäre um die festgehaltenen deutschen Militärbeobachter in Slawjansk.
Wie ein führender OSZE-Funktionär bestätigt, waren die
Militärbeobachter entgegen fortdauernden Falschmeldungen nicht im
Auftrag der OSZE in der Ukraine unterwegs, sondern im Auftrag der
Bundeswehr und auf Anforderung des Kiewer Umsturzregimes. Die
Tätigkeit der parteilichen Gruppe, die sich offiziell auf das „Wiener
Dokument“ beruft – eine Rüstungskontrollvereinbarung -, wurde in der
Bundeswehr schon vor dem Zwischenfall in Slawjansk als „ungewöhnlich“
und „in dieser Form noch nicht vorgekommen“ eingestuft. In der Tat
operierten die Bundeswehrsoldaten nicht nur in einem gefährlichen
Konflikt, sondern auch auf dem Gebiet eines Nachfolgestaates der
Sowjetunion; für diese Länder hatte der Westen Moskau einst zugesagt –
um das militärische Gleichgewicht in Europa zu wahren -, dort
keinerlei militärische Stationierungen vorzunehmen. Einer der
festgehaltenen Deutschen hat Mitte vergangener Woche öffentlich
erklärt, seine Delegation beobachte ausschließlich die ukrainischen
Sicherheitskräfte; ihr Auftrag lasse anderes nicht zu. Weshalb die
Delegation sich dann in einer von den Separatisten kontrollierten
Stadt aufhielt, teilt Berlin bislang nicht mit.
Wahrheiten zum Ukraine-Putsch
Es werden immer mehr Details zu dem unseligen, von der NATO inszenierten und den VSA bezahlten Ukraine-Putsch bekannt.
Hier ein ausführlicher Artikel von Voltaire-Net, der so einiges verdeutlicht:
Ukraine: Polen hatte die Putschisten zwei Monate vorher ausgebildet
Gabriele Krone – Schmalz. Klar. Intelligent. Informiert. Integer. Kurz. Fantasisch.
Mannmann. Diese Frau bringt es auf den Punkt. Integer. Unbestechlich. Intelligent. Fair. Unparteiisch. Ein Mensch, der voll und ganz im Sinne von bumi bahagia denkt und spricht. 25 der spannendsten und informativsten Minuten.
thom ram 25.04.2014
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Hinweis: ExpressZeitung.ch
Dank an Pieter, welcher meine Nase auf die ExpressZeitung.ch gedrückt hat. Gerne drücke ich weitere Nasen 😉
Mein erster Eindruck: Da schreiben Leute, welche sich keiner Lobby, sondern ihrem Gewissen verpflichtet fühlen.
http://www.expresszeitung.ch/redaktion/startseite
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ALBA / CELAC: Schweizer Ex-Botschafter Walter Suter zur Emanzipation der amerikanischen Staaten.
In keiner Schlagzeile zu finden – warum wohl – emanzipieren sich amerikanische Staaten, schliessen sich zusammen und stärken sich damit. Die (Geldelite-) Opposition wird – wie könnte es anders sein – von den VSA unterstützt, bei Demos schiessen angeheuerte Zielfernrohrhelden nach immer gleichem Muster in beide Parteien, doch das Gesamte klingt nach: Das Spiel ist aus, die Menschen besinnen sich auf ihre angestammten, selbstverständlichen Rechte, die Vampire werden aussen vor gehalten. Gute Nachrichten…
thom ram 24.04.2014.
Gefunden in: zeit-fragen.ch
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Inszenierte Unruhen in Venezuela nach ukrainischem Strickmuster
Doch die Staaten Lateinamerikas schliessen die Reihen gegen die USA
Interview mit alt Botschafter Walter Suter*
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Welcher Art sind Ihre Absichten, Frau Merkel? Offener Brief.
Mein Dank an den Autoren des offenen Briefes, an Siegfried von Velsen. Er stellt die heutige Situation so dar wie auch ich sie sehe und seine Worte an Frau Merkel könnten die meinigen sein.
Dank an Lupocattivo auch.
thom ram 24.04.2014
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Das Deutsche Volk will KEINEN Krieg, sondern in Frieden, Freiheit und Wohlstand mit allen Nachbarn leben!
Geschrieben von Maria Lourdes – 24/04/2014
Offener Brief an Angela Merkel – von Siegfried von Velsen – Mein Dank sagt Maria Lourdes!
Den Ausschlag, diesen offenen Brief an Sie zu schreiben, ergab eine Aussage einer neunjährigen Schülerin aus dem Kreis Tegernsee, als sie aus der Schule nach Hause kam und zu ihrer Mutter sagte: “Die Lehererin hat heute gesagt, es kommt ja nun dann der dritte Weltkrieg, aber wir brauchen keine Angst haben, weil die USA uns beschützen!“
Ist es das, was Sie wollen? Ist das vielleicht die Weisung, die Sie ihren Mitarbeitern und Angestellten für die heutige Zeit geben? Ist das die Intension der BRD-Regierung unter Ihrer Leitung?
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Novartis, Schwiiz: Ja sie müend bitte verschtoo, d‘ Onkologii räntiert ebe scho vil besser
Quelle: Finanz+Wirtschaft vom 23. 04.2014
Der Schweizer Chemiemulti Novartis hat das zu wenig rentable Geschäft mit der Impferei und Tiermedizin abgestossen und dafür das Geschäft mit Krebs erweitert. Im Fachjargon klingt das dann etwa so:
„Für 16Milliarden USD ergänzt Novartis seine Produktepipeline“ – und
„Jede einzelne Transaktion werde für die Novartis-Aktionäre einen Mehrwert ergeben, weil sie die Finanzkraft des Unternehmens, die Wachstumsraten und die Margen sofort verbessere“, sagte der Novartis-Konzernchef an einer Telefonkonferenz.
Man darf getrost davon ausgehen, dass Novartis seine Sorgenkinder verkauft und aquiriert, was eine strahlendere Franken – Zukunft verspricht.
Nebenbei habe ich mir grad angelesen, dass eine Chemotherapie von 100’000CHF (Schweizerfranken hunderttausend) an aufwärts kostet.
Zudem habe ich mir grad einmal mehr angelesen, was es mit der Chemotherapie in Wirklichkeit auf sich hat. Wenn du es wissen willst, bitteschön hier.
thom ram 23.4.2014
Das Ende des Dollarimperiums? Und was dann?
Was geschieht, wenn der Dollar als Mittel zum Machtmissbrauch entfällt?
Ich denke, entscheidend ist der Ideenreichtung und die Tatkraft der Millionen und Milliarden Menschen, welche sich bislang zum Spielball der Dollarkönige gemacht haben.
thom ram 21.04.2014
Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/f-william-engdahl/dollar-verliert-rapide-den-status-als-weltreservewaehrung.html
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Dollar verliert rapide den Status als Weltreservewährung
F. William Engdahl
Mit der törichten Entscheidung, wegen der Annektierung der Krim Wirtschaftssanktionen gegen Russland zu verhängen, hat Washington Moskau zu der Reaktion gezwungen, Gazprom-Papiere nicht nur auf dem Dollar-Markt, sondern auch auf dem schnell wachsenden Yuan-Markt zu verkaufen. Die USA haben sich selbst in den Fuß geschossen.
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Europa? Zurzeit alles ganz wunderbar. Dirk Müller zur „Berichterstattung“.
Folgt man den qualitätsfreien Zeitungs – und TV Meldungen, herrschen in Europa im Grundzug Frieden und Freude (die Europawahlen stehen bevor), leider einzig gestört durch einen „expansionswahnsinnigen Satan“ im Kreml.
Es scheint rentabler zu sein, GEZ einzutreiben und Nebelkerzen zu werfen, als den Menschen zu berichten, was in Europa wirklich geschieht. Erstaunen tut es nicht. Die Blätter und Sendeanstalten, welche bis heute überlebt haben, schreiben und zeigen das, was ihnen vor ge schrieben wird.
Demonstrationen mit Zehntausenden in Spanien? Nö. Demonstrationen in Griechenland? Nö. Friedensdemonstrationen mit zunehmender Teilnehmerzahl in ganz Deutschland? Nö. Berlin Potsdamer Platz? Was’n denn da? Nix gehört, nix berichtet.
Dabei wäre es LEITARTIKEL wert, was alleine am Potsdamer Platz von zum Beispiel KenFM an Vorschlägen verkündet wird, WAS man WIE machen könnte, damit Deutschland und Europa Tritt fasst, statt wie gegenwärtig sich in rasender Spirale in Richtung Chaos zu bewegen.
thom ram 21.04.2014
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Schwiizer Diskretion bei Roche: Lieber guet verchaufe als schlächt publiziere, odr?
Viele liebe Behörden in vielen Ländern haben in lieber Fürsorge für viel Geld Tamiflu von der lieben Firma Roche gekauft, denn die Behörden, die sorgen sich immer gut um die Bevölkerung.
So hat die gute Roche seit 2006 für 12 Milliarden Schweizer Franken das gute Mittel Tamiflu verkaufen können. Man hat es zwar nicht gebraucht, aber man muss verstehen, dass beim Ausbruch einer Vogelgrippe die Mittel bereit gestellt sein müssen. Vorsorgen nennt man das.
Roche hat das Mittel auch gut testen lassen. Die Tests waren teuer, und sie haben gezeigt, dass Tamiflu gegen das, was man als Vogelgrippe bezeichnet, keine gute Wirkung hat.
Ich sage das nochmal mit anderen Worten. Tamiflu zeigt bei Vogelgrippe keine heilende Wirkung. Roche hat das in eigenen Versuchen definitiv festgestellt.
Man muss verstehen, dass Roche trotzdem Tamiflu verkaufen wollte, denn die Versuche waren doch so teuer und der Verwaltungsrat sieht es nicht gerne, wenn nicht verkauft wird.
12 Milliarden, na, in den Roche Chefetagen ist das noch nicht das grosse Geschäft, aber immerhin. Und in Anbetracht dessen, dass man ein Placebo unter die Leute gebracht hat, hat man doch ein paar Korken knallen lassen. Und die Menschen haben es ja gratis bekommen, die Staaten haben es ja bezahlt.
Giganten wie Roche sind NICHT verpflichtet, die Resultate ihrer Tests zu veröffentlichen.
Wer eine Flasche mit Maria Treben Kräutern mit „Heilkräuter“ anschreibt, macht sich strafbar.
Quelle: WOZ Nr.16 vom 17.04.2014
thom ram 19.04.2014
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Putins neuester Streich
Was war neulich? Russland hat Aktien zu Tiefstkursen eingeheimst und sich damit Aktienmehrheiten an russischen Betrieben zurückgewonnen. Also exakt das Spiel derer gespielt, welche einen rothen Schild im Banner führen.
Und nun, was nun Neues? Wortspiele, Wortspiele. Einfach „Ja“ sagen, wenn es um „Entwaffnung“ geht. „Illegal Bewaffnete entwaffnen“. Alles klar.
Dass nicht geklärt ist, welche Partei „illegal bewaffnet“ sei und somit entwaffnet werden solle, das ist gerade der Witz der Sache.
Ich gebe es unumwunden zu: Ich habe meine helle Freude an Fuchs Putin. Meine Herren. Hätte Deutschland solche Leute an der Spitze, was wäre DAS für ein Gespann, Russland zusammen mit Deutschland. Kommt vielleicht noch, wer weiss.
Ich danke Killerbee für den Bericht. http://killerbeesagt.wordpress.com/2014/04/18/putins-groser-coup/
Putins großer Coup
18. April 2014 von ki11erbee
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Ein Schritt in Richtung Erfolg für Russia Today auf Deutsch
Unsere Initiative zeitigt Frucht!
Petition: Mehr als 16.500 Menschen wollen TV-Sender Russia Today auf Deutsch
MOSKAU, 18. April (RIA Novosti).
Mehr als 16.500 Menschen haben auf der deutschen Plattform für Bürgerinitiativen http://www.openpetition.de eine Petition für die Einrichtung einer deutschsprachigen Auflage des russischen TV-Senders Russia Today (RT) unterschrieben.
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…“und genau SO funktioniert es“ zum Zweiten. Panzerleute fahren nach Osten und steigen aus.
Gestern (16.04.) war die gute Nachricht zu verzeichnen, wonach sich eine Kiewer Spezialeinheit weigerte, „Rebellen“ in der Ostukraine aus den von ihnen besetzten Regierungsgebäuden herauszuräuchern.
Ich schrieb: „Genau SO funktioniert es“, womit ich sagen wollte: Auf diese Weise stehen die irren Machthaber nackt da und die Menschen können sich in Eigenverantwortung regional neu organisieren.
Weiter orakelte ich, dass sich Kommandanten von Panzereinheiten finden werden, welche nach Osten fahren und dort das Rohr hängen lassen werden.
Was passiert heute? Flattert mir dieses Video rein. Die Besatzungen einer Panzereinheit, welche im Osten für „Ruhe“ und „Frieden“ sorgen sollten, ändern ihren Auftrag in dessen wahren Sinn, sie halten an und steigen aus.
Man muss das vor dem Hintergrund der einzelnen Menschen sehen. Was die Männer tun, läuft unter dem Begriff „Befehlsverweigerung“. Das heisst für jeden einzelnen Mann, dass er von seinem Auftraggeber vor ein Kriegsgericht gestellt werden wird.
Die Kriegsgerichte werden dann nicht stattfinden, wenn es noch mehr von Männern wie den hier gezeigten geben wird.
Es wird.
Es ist Zeit.
Es bricht durch, ist nicht aufzuhalten. Menschen wollen Menschen sein und keine leidstiftenden Roboter.
Ein Hoch auf dieser Männer Eigenverantwortlichkeit, Herzenskraft und Mut!
thom ram 17.04.2014
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„Waffen!“ „Militärische Hilfe!“ „Abknallen!“ „Achtung Panzer!“
Whashington will Waffen an die Ukraine liefern.
Das ist eine gute Idee, denn die Waffen werden dort ausschliesslich an Pazifisten verteilt, welche mit ungeladenen Kanonen Waffe bei Fuss an Strassenecken postiert werden werden.
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/04/14/usa-wollen-waffen-an-ukraine-liefern/
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Timoschenko fordert militärische Hilfe. Jungfrau Timoschenko das ganze Volk hinter sich. Schliesslich sollen (UPI) aktuell drei Millionen Menschen (Menge zunehend) auf dem Maidan und Umgebung demonstrieren und in Sprechchören nicht nur Timoschenko for President ausgerufen, vielmehr noch sollen sie seit nun Tagen geschreit haben : „Waffen, waffen, waffen, ich will meine Brüder morden und meine Nachbarn und das Nachbardorf soll brennen.“
Timoschenko fordert militärische Hilfe.
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Killerbienes Brief an Wladimir Putin
Quelle: http://killerbeesagt.wordpress.com/2014/04/14/mein-brief-an-vladimir-putin/
Sehr geehrter Herr Putin,
Ich schreibe Ihnen diesen Brief, weil mich die derzeitige Lage in der Ukraine sehr besorgt.
Mir ist klar, daß Sie sich im Recht befinden und die russische Minderheit in der Ukraine vor den Terroristen in Kiew beschützen wollen.
Die NATO/USA wollen die russische Minderheit in der Ukraine als Geisel benutzten, um Russland zu einem militärischen Eingreifen zu bewegen und Russland als Aggressor darstellen zu können.
Was spricht dagegen, die ukrainischen Russen nach Russland überzusiedeln, um der NATO diese Geiseln zu nehmen?
Russland braucht die Ukraine nicht.
Sie können auch ganz offen zu den Russen in der Ukraine sprechen:
„Wir können euch in der Ukraine nicht wirksam schützen, denn wenn wir es tun, wird die NATO dies als Vorwand nehmen, um einen Krieg zu beginnen. Wir können euch aber in Russland schützen. Kommt zu uns.“
Gehen Sie in die diplomatische Offensive!
Wenden Sie sich an die UNO und schlagen Sie vor, eine internationale Friedenstruppe zu entsenden, die während des Umsiedlungszeitraums für Frieden sorgt.
Auf diese Weise machen Sie klar, daß es Ihnen nur um die russische Bevölkerung geht und nicht um Expansion, wie man Ihnen gerne unterstellt.
Sie haben ja auch noch das abgefangene Gespräch von Timoschenko.
Machen Sie klar, daß es ein unerträglicher Zustand ist, unter einer Regierung zu leben, die 8 Millionen Russen mit Atombomben vernichten will.
Sie könnten sogar Ihre Gaslieferungen an die Ukraine und Europa benutzen, um Anreize zu schaffen:
„Wir erlassen der Ukraine Schulden und versorgen sie zu ermässigten Preisen mit Gas, wenn Sie die Sicherheit der ausreisenden Russen garantiert.”
Außerdem könnten Sie als Anreiz an westliche Firmen Bauaufträge vergeben.
Ich bin sicher, Sie werden die richtige Entscheidung treffen, um die Krise zum Wohle aller Menschen zu lösen.
Ich wünsche Ihnen viel Kraft dazu!
Mit herzlichen Grüßen,…
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Je länger die Pipeline und je mehr Zwischenhändler, desto günstiger das Gas. Logo.
Die ukrainische „Regierung“ sei mit den neuen russischen Lieferungsbedingungen für Gas nicht einverstanden.
Sie habe aber eine gute Idee. Sie möchte das Gas inskünftig im Westen kaufen.
Es steht zu vermuten, dass sich die „Regierung“ von den westlichen Verkäufern günstigere Preise verspricht.
Weiter steht zu vermuten, dass sie das bekommen werden, denn alles ist logisch.
Das geht dann so:
Russland verkauft zum Beispiel Deutschland Gas für 1 Million.
Deutschland verkauft das Gas an die Ukraine für, sagen wir mal freundschaftliche 700’000.
Klar?
Oder fragst du dich vielleicht, wer die notwendigen zusätzlichen Pipelines sowie den Preisabschlag bezahlten wird?
Oooch, Kleingläubiger du, das geht gut, das geht sogar sehr gut.
Die „Regierung“ hat doch FREUNDE! Das Merkel wird – nie im Leben möchte ich ihm Unrecht tun, Gott bewahre – selbstverständlich einspringen und für die Pipelines und die Subventionierung aufkommen. Vielleicht möchte sie das aber doch lieber nicht selber bezahlen.
Das macht nichts.
In Deutschland können Seelen, welche es bis in Hosenanzug und Rollstuhl geschafft haben, einfach so Geld geben, DEIN Geld natürlich.
Heute machen Politik und Medien nur noch in voll verrückt.
Das Gas – Beispiel ist im Vergleich zur generellen Kriegstreiberei grad noch Peanut.
.thom ram 13.04.2014
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/12/ukraine-will-gas-schulden-nicht-begleichen/
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Das Sanktionskarussell oder der Schuss ins eigene Knie.
Da um die Krim und die Sanktionen gegen Rußland momentan so viel Wirbel gemacht wird und schon aus Zeitgründen nicht jede Medien-Lüge einzeln widerlegt werden kann, sollen hier einige zusätzliche wahre Fakten angeführt werden – das Mosaikbild kann sich jeder selbst zusammenbauen. – lucky
Welch großen Einfluß die sonst eher verschwiegenen militärischen und wehrtechnischen Aspekte dabei haben, wird danach vielleicht auch deutlicher.
1. wen treffen die Sanktionen ?
+ Lockheed-Martin hat aus Rußland von der Fa. „Energomasch“ unlängst 60 Raketen-Triebwerke RD-180 erhalten – warum kauft man die zum Stückpreis von ca. 11 – 15 Mio USD? der Vertrag läuft bis 2018 – für die „Atlas-5“ wurden schon 50x Triebwerks-Bausätze geliefert, wobei bereits 35 Starts mit diesen speziell für diese Rakete entwickelten Triebwerken erfolgreich und ohne Probleme stattgefunden haben
+ die französische Werft in Saint Nazaire baut gegenwärtig einen von zwei (teilweise mit von russischen Werften nach französischen Zeichnungen gebauten und an Frankreich gelieferten Teilen) vom Hubschrauber-Träger Typ „Mistrale“ zusammen und aus – Vertragsumfang über 2 Mrd USD – das erste Schiff soll am 1.11.2014 an Rußland übergeben werden – laut „Defense News“ verlangen Nato-Experten, daß die Nato diese Schiffe abkauft und bei sich in Dienst stellt – das würde Zahlungen an Rußland in Milliardenhöhe an Strafen nach sich ziehen – inzwischen hat die russische Armee die ersten 26 Hubschrauber für den ersten „Mistrale“ geordert
+ der Mars-Rover Curiosity hat einen russischen Neutronendetektor, der zur Wegaufnahme und Fahrtroutenplanung dient
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Die Hektik ist enorm. Es läuft auf das Ende des Dollars oder auf Krieg hinaus.
Dr. Paul Craig Roberts bringt es – wie so oft – auf den Punkt.
thom ram 13.04.2014
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Steht das Ende der USA bevor oder das Ende der Welt? Eines von beiden wird es sein
http://www.paulcraigroberts.org/
Übersetzung: Kopp Nachrichten
http://info.kopp-verlag.de/
Dr. Paul Craig Roberts
2014 dürfte das Jahr der Entscheidung für die USA werden. Von zwei Seiten aus steigt der Druck auf den US-Dollar. Zum einen kann die US-Notenbank nicht mehr so am Goldpreis schrauben, denn die Goldreserven des Westens schwinden und das Wissen um die illegalen Preismanipulationen durch die Fed verbreitet sich immer stärker am Markt. Die Beweise, dass zu Zeiten schwachen Handels der Papiergold-Markt massiv mit ungedeckten Leerverkäufen geflutet wird, sprechen eine eindeutige Sprache. Es ist offensichtlich, dass auf dem Futures-Markt der Goldpreis manipuliert wird, um den Dollarwert vor den Folgen der Quantitativen Lockerung zu schützen.
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Hinter der verschlossenen Türe: Aus den Besprechungen der edlen Ritter von heute, Syrien und damit die Welt betreffend.
Dank an Miscenaleous:
http://hesikamiscellaneous.wordpress.com/2013/03/11/syrien-absichten-und-hintergrunde-enthullt/
Massnahmen, welche geheim durchgeführt werden können, erscheinen in keiner Zeitung. Massnahmen, welche nicht zu verheimlichen sind, werden als edle, dem Frieden und Glück der Menschheit dienende Schritte angepriesen werden.
Beispiel Syrien aktuell:
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Washington beantwortet einen Brief Putins an die Adresse europäischer Gaskunden. Ich finde das nett.
Umgekehrter Fall: Washington schreibt an Petro – Kunden, sagen wir mal Frankreich / Deutschland / Schweiz und erläutert darin neue Gechäftsbedingungen. Moskau schickt umgehend eine Mahnung an Washington, Washington möge den Handel mit Oel nicht „politisieren“.
Was würde da passieren?
thom ram 12.042014
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Wladimir Putin über Reaktionen der USA auf seinen Brief an die Führer der EU: Es ist nicht gut, fremde Briefe zu lesen.
April 11, 2014
Eigene unautorisierte Übersetzung des Artikels von Russia Today Russisch vom 11. April 2014, 17:02 Uhr Moskauer Zeit
Anmerkung: Die im Artikel befindlichen Videos habe ich unübersetzt gelassen und veröffentliche sie auch nicht hier. Der Artikel gibt den Inhalt der Videos vollständig wider.
Auf der Sitzung des Sicherheitsrates nannte der Präsident der Russischen Föderation Putin die Reaktion des Weißen Hauses auf seine Briefe an die europäischen Führer über die Ukraine merkwürdig. Er setzte auch hinzu, dass „es nicht gut ist, fremde Briefe zu lesen“.
11. April 2014, 17:02 Uhr
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Offener Brief an Wladimir Putin
Gefunden in: http://www.0815-info.com/News-file-article-sid-11364.html#.UzRQe4X_6W1
Offener Brief an Wladimir Putin
Nachfolgend publiziert 0815-Info einen offenen Brief an Wladimir Putin. Am Ende des Briefes sind alle Unterzeichner aufgelistet. Unser Dankeschön an die engagierten Briefschreiber. Und zugleich ein Ausdruck der pädagogischen Ambitionen, die die Verfasser gegenüber den bellizistischen Verhaltensweisen unserer Regierenden, vieler „Volksvertreter“ und vieler Medienleute offenbar haben. Obwohl ihnen – den Briefautoren – bei ihrer Aktion sicher klar gewesen ist, dass die Wahrscheinlichkeit, Präsident Putin werde den Brief persönlich lesen und als Wochenend-Lektüre goutieren, weit größer ist als die, dass Einsicht, mitmenschliche Vernunft und Friedfertigkeit in die Schädel der meisten deutschen Adressaten einzieht. Zur Unterstreichung dieses Wahrscheinlichkeits-Vergleichs ist die Liste der angeschriebenen Medien-Institute ebenfalls beigefügt, so dass jeder Leser selbst überprüfen kann, welche Medien über die Briefaktion berichten – und welche die Sache verschweigen.Toll fein gut interessant schöne Website: www.fallwelt.de
Oh, wie ist mir das eine Freude, bei Bernd zu lesen.
Engagiert, klar, schön bebildert, jedes Thema Zeugnis von offenem, forschenden Geist.
Danke, Bernd!
thom ram 10.04.2014
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http://www.fallwelt.de |
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Bernds private Homepage mit Themen, die sich vorzugsweise mit unserem Dasein auf dieser Welt auseinandersetzen. In Folge soll insbesondere etwas Licht auf den Ursprung der Menschheit das erklärte Ziel sein. |
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| Auf diesen Seiten geht es rund um Themen wie Gott, Glaube, Schöpfung, Engel und Teufel. Besonders das, was einmal war, soll so weit wie es mir möglich ist, nach und nach Form und Gestalt annehmen. Es handelt sich um eine rein private Recherche. Es ist ein Versuch, verstreutes Wissen zum Thema aus den unterschiedlichsten Quellen zusammenzubringen. Es sollen keine Dogmen aufgestellt werden, doch so manches Dogma mag in Frage gestellt werden. Viel Spaß beim durcharbeiten. Bernd Freytag im Juni 2009 . . |
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Putin: Russia Today bricht Berichtserstattungsmonopol angelsächsischer Medien
