bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: BUMI BAHAGIA / GLÜCKLICHE ERDE / POSITIV DER ZUKUNFT ZUGEWANDT

Deutschlands Genesung

Eso ein.

Vor 12 Jahren, wir waren auf norddeutscher Autobahn unterwegs, vertraute mir eine Freundin unter dem Siegel der vorlaeufigen Geheimhaltung (auf dass wir nicht als nun komplett verrueckt erkannt und damit aus vertrauten Kreisen rausfloegen) an, dass schwarze Fuersten die Erdensphaeren zu verlassen gezwungen werden. Mit schwarzen Fuersten waren nicht inkarnierte vampiristische Wesen gemeint, welche seit Jahrhunderttausenden hier, mal mehr, mal weniger, hatten wirken duerfen. Meiner Freundin war das telepathisch mitgeteilt worden von einem ihr sehr nahestehenden Wesen, welches nie als Mensch inkarniert war, welches seit Aeonen dem Rat unseres Sonnensystemes und dem Rat der Erde angehoert.

Ich nahm diese Botschaft gierig auf, Gruseln war dabei, Hoffnung erst recht.

Eso aus.

Hans Joachim Mueller. Ich hoere seine Botschaften erst neuerdings. Was der Mann sagt, das ist wahr. Koestlich ist mir, seinen Ausfuehrungen zu lauschen.

Entweder sagt er, was er denkt, und die Realitaet wird zeitlich noch Jahre hinten nach hinken.

Oder er sagt, was er denkt, und seine zeitliche Einschaetzung der Kristallisierung der Gedanken trifft zu.

Du verstehst? Ob die Genesung Deutschlands so wie von Hans Joachim benannt dieses Jahr spuerbar beginnen wird, oder erst Jahre spaeter…Deutschland wird genesen. Und nicht nur Deutschland. Deutschland ist ein kleiner Fleck auf dem Globus. Das gesamte Leben auf der Erde wird genesen.

Hinweis.

Ein jeder Mensch, der so denkt, der traegt zur Beschleunigung des Vorganges bei.

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Eingereicht von Besucherin.

Thom Ram, 18.01.NZ8

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Rochaden in Russland / Die Maer vom Machtkampf im Kreml

Ich kann nicht genug deutlich darauf hinweisen, was da in Moskau gespielt wird, da die Grossklopapiere des Westens offenbar einhellig verzapfen, Putin habe seine Machtbefugnisse erweitert. Er hat seine Machtbefugnisse nicht erweitert. Er hat sie eingeschraenkt. Und er hat eine ellen-ellenlange Liste von faelligen Massnahmen vorgestellt, von denen westliche Voelker nur traeumen koennen. Nicht wie in der EU, da „Reformen“ stets zum Nachteil von 99,99% und zum Nutzen von 0,1% dienen, sondern so, wie es sein soll: Putin sorgt fuer sein Volk.

Hier nochmal eine vorbildlich klare Zusammenfassung, auf dass wenigstens in unseren Aufklaererkoepfen Klarheit herrsche, wenn sich das Gros der Leute von den Massenmedien schon falsch informieren laesst.

Thom Ram, 18.01.NZ8 (mehr …)

Zum Wochenende / Wie sieht die ideale Sekretaerin aus?

Sooo koestlich…

Eingereicht von Palina

Thom Ram, 18.01.NZ8 (mehr …)

Postkasten 25

Lieber Altleser.

Schon 24 Postkaesten haben wir gefuellt. Uffa. Wir werden alt. Meine Aelteste ist auch schon fuffzich.

Indes jefaellt mir das Altsein. Muss immer weniger. Darf immer mehr.

Lieber Neuleser. (mehr …)

Rochaden in Russland / Die angebliche Machtgier Putins

Westliche Kwalitaetsmedien wissen zu berichten, dass Putin dem Staatspraesidenten, also sich selber, zuzaetzliche Macht zugeschaufelt habe.
Es ist eine Luege. Man entbloedet sich nicht, einfach das Gegenteil der Wahrheit zu schreiben.  In Tat und Wahrheit hat Putin die Befugnisse des Praesidenten beschnitten.
Jedermann kann die Rede Putins hoeren und wird eben dies selber feststellen.
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Ich koennte Luckyhans knuddeln. Er hat die Arbeit geleistet, welche zu leisten ich nicht willens bin und hat wichtige Punkte aus Putins Rede zu Papier gebracht. Danke, Luckyhans!
Guter Leser! Wo im Westen hoert man solche Toene, kein leeres Geschwafel, sondern handfeste, sinnreiche Anstoesse und Weisungen? Darunter weit- und Tiefgreifende!  Wo nur, wo?
Gesegnet ist Russland mit diesem Mann. Schau dir die Liste seiner Verordnungen an! Ha, das ist Musik! Ich druecke unseren grossen Bruedern im Osten alle Daumen, dass es ihnen gelinge, dass kluge, frohe, gebildete Kinder heranwachsen, und dass In- und Auslaendischen Vampiren das Handwerk gelegt wird.
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Mich macht die Botschaft aus Moskau froh.
Thom Ram, 17.01.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)
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Unter der Arbeit Luckyhansens: Chaukeedaars Feststellungen.
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Putzi und kein Ende?
An bestimmten Wendepunkten der Geschichte kann man genau ablesen, wer woher seine Informationen (und Instruktionen?) bezieht. Gestern hatte Putzi seine“teuerste Botschaft“ verkündet, heute sind sich alle „Oppositionellen“Rußlands, von ganz links außen bis ganz rechts vorn, darin einig, daß er sich damit die Macht auf Lebenszeit gesichert hat… Oder mit anderen Worten: es folgen ALLE, wirklich ALLE den Vorgaben der Westpresse (Bloomberg u.a.)
Daß die Lizenz-Medienhierzulande nur transatlantisch tröten dürfen, ist ja nun bekannt genug, aber daß sich auch die Kommunisten nicht entblöden, den gleichen Unsinn auszuposaunen, macht schon betroffen: wer soll sie denn dann noch „wählen“? Scheint ihnen egal zu sein.
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Sehen wir uns das Ganze mal rein quantitativ an, d.h. auf wieviel Seiten Botschaft was zu welchem Thema „verkündet“ wird
da kann sich dann jeder selbst einen Eindruck verschaffen, nachlesen und überlegen, was das bedeuten mag. Basis ist der russische Originaltext von der Kreml-Seite, direkt als pdf ausgedruckt.
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Seite 1: kurze Einführung.
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ab Seite 2 geht es um die Geburtenzahlen, um Kinderkrippenplätze, um Familien mit geringen Einkommen, die sich im Kapitalismus besonders schwer tun mit dem Kinderkriegen. (klar, die erweiterte Reproduktion der „Ware Arbeitskraft“ haben die Unternehmer per ordere mufti an die Familien weitergegeben…)
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Also wird auf Seite 4 verkündet, daß ab sofort, d.h. ab Januar 2020, die russischen Mütter mit Kindern im Alter von 3 – 7 Jahren eine monatliche Zahlung erhalten, wenn deren Einkommen pro Kopf (im Russischen: pro Seele!) das staatlich festgelegte Sozialminimum(SM) unterschreitet. Auf einfachen Antrag hin, per Internet-Portal – in diesem Jahr in Höhe von einem halben SM, d.h. 5,5 Tausend Rubel (TR), und ab nächstem Jahr ein ganzes SM, d.h. ca. 11 TR, abhängig von der jeweiligen Region.
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Seite 5: der in der Vorjahrs-Botschaft festgelegte Sozial-Vertrag wird angemahnt, daß er bis spätestens 2021 in allen Regionen eingeführt sein muß. Damit soll einkommensschwachen Bürgern der Schritt in die Selbständigkeit erleichtert werden.
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Ab Seite 6 geht es um das sog. Mütter-Kapital (ab 2020: 466,6 TR), das bisher Müttern ab dem 2. Kind ausgezahlt wurde (zwecks Wohnungskauf usw.) – dies wird bis Ende 2026 verlängert. Und es wird ab diesem Jahr auf 616,6 TR aufgestockt und künftig weiter indexiert. Und mit dem dritten Kind übernimmt der Staat zusätzlich 450 TR Tilgung (!) von einem laufenden Hypothekendarlehen.
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Ab Seite 7 wird vorgeschlagen, bis Beginn des Schuljahres 2023 (1. September) alle Kinder der ersten 4 Klassen mit einem kostenlosen warmen Mittagessen zu versorgen; die entsprechende Infrastruktur (Küchen, Buffet) ist bis dahin zu schaffen.
Auch ab Seite 9 geht es weiter um das Wohl der Kinder und Familien: mehr Schulen, bessere Ausstattung (Internet, Musikinstrumente); mehr und besser versorgte Lehrer (Klassenleiter bekommen ab 1. September 2020 mindestens 5 TR Gehaltszuschlag).
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Seite 11: es soll die kostenlose Hochschulbildung ausgebaut und verbessert werden.

Talente sollen in Wettbewerben und Olympiaden gesucht und gefördert werden. Die auf 73 Jahre angewachsene Lebenserwartung soll durch ein erweitertes kostenloses Gesundheitswesen weiter steigen, auch in ländlicher Gegend. Für den Aus.- und Umbau von Gesundheitseinrichtungen werden ab 1. Juli aus dem Bundeshaushalt fast 500 Milliarden Rubel bereitgestellt. Entsprechende Ausbildungen werden erweitert und verbessert.
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Auf Seite 13 geht es um die Versorgung mit Medikamenten.
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Ab Seite 14: auf der Basis des wiederholten Haushaltsprofizits sollen die Investitionen in Infrastruktur, Industrie, Landwirtschaft und Dienstleistungen im Anteil am BIP von 21% auf 25% im Jahre 2024 steigen. Dazu sollen die Investitionen in Großprojekte für 20 Jahre vor Gesetzesänderungen geschützt werden, u.a. damit die Föderationssubjekte ihre Möglichkeiten von Steuernachlässen für KMU besser nutzen, soll ihnen 2/3 der daraus resultierenden Steuerausfälle aus dem Bundeshaushalt kompensiert werden. Und manches andere: Infrastrukturprojekte, langlaufende Kredite, Umweltschutz, neue Technologien, geschlossene Kreisläufe…
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Ab Seite 17 werden als zu fördernde Hauptrichtungen der technologischen Entwicklung benannt: Genetik, KI, neue Materialien und Energiequellen, Digitalisierung. Die Regierung soll ein entsprechendes Technologie-Gesetzespaket vorlegen, schon in diesem Jahr sollen rechtliche Regelungen dazu in Kraft treten. Dazu Weiterführung von staatlicher Venture-Finanzierung auf Weltniveau, Innovationen, Export von Hochtechnologie, Digitalisierung der Realwirtschaft, eigener Software usw., aber auch Digitalfernsehen, Internet für alle, eigener „sozialer Netze“, wobei wichtige nationale Internet-Services vollständig kostenlos erreichbar sein sollen.
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Ab Seite 18 geht es um die weitere Förderung der Volontärs-Bewegung, die Feiern zum 75.Jahrestag des Sieges. Kurz angerissen werden internationale Fragen und die gestiegene Verteidigungsfähigkeit.
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Erst ganz unten auf Seite 20 (von 27) kommt er zu den notwendigen Veränderungen in der 1993er Verfassung (nach 26 Jahren). Und zwar:
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1. Souveränität des Landes: Beendigung der Usurpation von staatliche Machtfunktionen durch oligarchische Clans, Widerstand gegen äußere Einflüsse, Beendigung des Primats internationaler Gesetze und Verträge gegenüber den inländischen.
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2. Anforderungen an führende staatliche Funktionäre (Führer der Föderationssubjekte, Mitglieder des Föderationsrates, Abgeordnete der Staatsduma, Regierungschef, dessen Stellvertreter, Bundesminister, Leiter anderen Bundeseinrichtungen sowie Richter) sind in der Verfassung festzuschreiben, dar. (hier ist ein Fehler im Text. Ich habe Lucky gebeten, ihn mir verbessert zu schicken) keine ausländische Staatsbürgerschaft oder Dauer-Aufenthaltsgenehmigung oder beliebige andere Dokumente, die ein ständiges Aufenthaltsrecht im Ausland gewähren.
Noch höhere Anforderungen sollen an die Bewerber für das Präsidentenamt gestellt werden: mindestens 25 Jahre dauerhafter Aufenthalt auf dem Territorium Rußlands, gleichfalls keine ausländischen Aufenthaltsrechte, auch nicht früher (!), d.h. vor der Wahl.
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Dann Seite 22 unten wörtlich:“Знаю также, что в нашем обществе обсуждается конституционное положение о том, что одно и то же лицо не должно занимать должность Президента Россиискои Федерации болеедвух сроков подряд. Не считаю, что этот вопрос принципиальныи, но согласен с этим.““Ich weiß auch, daß in unserer Gesellschaft die Verfassungsnorm dazu, daß dieselbe Person die Funktion des Präsidenten der RF nicht länger als zwei Perioden nacheinander bekleiden darf, diskutiert wird. Ich halte diese Frage nicht für prinzipiell, aber ich bin damit einverstanden.“
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Weiter geht es um die National-Projekte zu Bildung und Gesundheitswesen. Und es soll inder Verfassung ein einheitliches System der öffentlichen Macht festgeschrieben werden, damit überall in Rußland die Bürger dieselben Rechte haben.
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Seite 23 wird die soziale Verantwortung des Staates betont: der Mindestlohn darf nicht unter dem Sozial-Minimum liegen – das muß in die Verfassung.
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Viertens soll die Rolle der Gouverneure gestärkt werden und diese stärker an den Entscheidungen auf Bundesebene beteiligt werden. Der im Jahr 2000 auf Initiative Putins geschaffene Staatsrat habe seine Effizienz bewiesen und gehört samt seinem Status die die Verfassung.
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Fünftens: alle Fraktionen der Duma haben zugestimmt, die Rolle der Bundesversammlungbei der Formierung der Regierung zu stärken. Und auch für deren Politik die Verantwor-tung zu übernehmen.Dazu sind an Abänderung der Artikel 111 und 112 der Kandidat für den Regierungschef, aber auch seine Stellvertreter und Bundesminister durch die Duma zu bestätigen – der Präsident ernennt sie dann nur, ohne Einspruchsrecht.
Der Präsident soll weiterhin die Aufgaben und Prioritäten der Tätigkeit der Regierung festlegen, er soll den Regierungschef, dessen Stellvertreter und Bundesminister entlassenkönnen, wenn diese ihre Aufgaben nicht kompetent erfüllen oder das Vertrauen gestört ist.Ebenso soll der Präsident der Oberbefehlshaber über die Streitkräfte und das gesamte Rechtsschutzsystem bleiben. Dazu soll allerdings mehr Ausgeglichenheit kommen:
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Als sechstes sollen die Chefs der Machtorgane erst nach Konsultation mit dem Föderationsratvom Präsidenten ernannt werden. Dies soll zu mehr Transparenz führen. Selbiges Prinzip soll auch bei der Ernennung der Staatsanwälte der Regionen angewendet werden, die heute nur von den jeweiligen regionalen gesetzgebenden Versammlungenernannt werden. Diese rein regionale Abhängigkeit ist zu beenden.
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Siebtens und letztens: das Verfassungsgericht und das Oberste Gericht müssen nicht nur fachlich hochprofessionell sein, sondern auch Vertrauen genießen. Die Verfassung muß deren Unabhängigkeit schützen, daß sie nur der Verfassung und der Bundesgesetzge-bung unterstehen. Dabei ist in der Verfassung festzulegen, daß sie durch den Föderationsrat (auf Vorschlag des Präsidenten) entlassen werden, wenn sie Handlungen, die gegen das Gesetz oder gegen Ehre und Würde verstoßen, ausführen. Dies folgt aus der gegenwärtigen Praxis, wo dieses nicht vorgesehen ist. Das Verfassungsgericht (VG) hat auf Anfrage des Präsidenten das Recht, alle Gesetzent-würfe der Bundesversammlung noch vor deren Unterzeichnung durch den Präsidenten aufVerfassungskonformität zu prüfen. Auf andere Gesetze und Rechtsakte der regionalen und Bundes-Staatsorgane können genauso vom VG bewertet werden. Zu diesen Vorschlägen ist eine öffentliche Diskussion zu führen, in der Vereinigungen, Parteien, Regionen, die Juristengemeinde und die Bürger sich äußern können. Da jedoch grundlegende Fragen der Veränderung des politischen Systems betroffen sind, ist eine Abstimmung durch alle Bürger des Landes zum gesamten Paket der Verfassungskorrekturen durchzuführen, wonach die endgültige Entscheidung fällt.
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Schlußzitat:
„Die Meinung der Menschen unserer Bürger, des Volkes als Träger der Souveränität und Hauptquelle der Macht muß das Bestimmende sein. Alles entscheiden letztendlich die Menschen – heute und in Zukunft, und in der Auswahl der Entwicklungsstrategie des Landes und in den alltäglichen Fragen des Lebens in jeder Region, Stadt, Gemeinde. Ein starkes, glückliches, modernes Rußland können wir nur aufbauen auf der Grundlage der bedingungslosen Achtung der Meinung der Menschen, der Meinung des Volkes.“
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Es folgen noch einige Schlußformeln… „gemeinsam verändern wir das Leben gewiß zum Besseren“…
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Chaukeedaar :

Was ich bisher erlas, spricht mir von folgender Strategie:
Russland soll gegen Regenbogen-Einflussnahmen von Aussen gehärtet werden.

1. Mehr Macht den Regionen und dem Parlament, weniger Macht dem Präsidenten: Falls es der Kabale gelingen sollte, einen Soros-Mann zu platzieren, hätte der weniger Hebel. Zudem ist es doch so: Die Ära Putin wird fast allen Russen für Jahrhunderte in sehr guter Erinnerung bleiben. Die Bevölkerung steht hinter ihm, und noch viel wichtiger, hinter der Idee des verantwortungsvollen und fairen Patriotismus. Dieser Schicht gibt er mehr Macht über die Regionen und das Parlament, zementiert damit also ein wenig das Erreichte.

2. Präsidenten müssen neu anstatt 10 die letzten 25 Jahre in Russland gelebt haben – Rückkehr von Oligarchen direkt an die Macht ist damit verhindert.

3. Präsidenten dürfen nie einen anderen Pass als den Russischen gehabt haben. Ist in den USA ja nicht wirklich anders.

4. Der neu vorgeschlagene Ministerpräsident ist wie eine Hardcore-Variante Putins mit Spezialgebiet Wirtschaft. Falls dieser sogar als neuer Präsident vorbereitet wird, zeigte das die Marschrichtung Russlands für die nächsten 20 Jahre auf. Stärke durch wirtschaftliche Unabhängigkeit.

Der Zeitpunkt ist auch bemerkenswert: Die USA sind grad voll mit Impeachment und Iran beschäftigt.

https://www.anti-spiegel.ru/2020/nach-putins-rede-an-die-nation-russische-regierung-erklaert-ihren-ruecktritt/
https://www.anti-spiegel.ru/2020/putins-rede-an-die-nation-verfassungsaenderungen-angekuendigt-regierung-zurueckgetreten-was-nun/
https://www.anti-spiegel.ru/2020/neuer-russischer-premierminister-wer-ist-michail-mischustin/

Wir leben in einer Welt von Kreisläufen

von Angela, 14. 01.2020

Wir leben in einer Welt von Kreisläufen, das gilt im Großen, in Sonnensystemen oder Galaxien ebenso wie in Atomen und deren Bausteinen. Alle kosmischen  Körper beschreiben elliptische Bahnen , Jahr und Tag sind Folge von Kreisläufen. Strom fließt nur, wenn der Kreis geschlossen ist. Auch im Menschen herrscht dieses Gesetz in Form von 12 funktionierenden Kreisläufen innerhalb unseres Körpers. (mehr …)

Rach und die Weltspitzenpianisten

Ich kann es nicht lassen, ich stelle das ein. Rachmaninoff’s Klavierkonzert III. Mit Horowitz. Nicht zu verwechseln mit Horrorwitz. Das ist mir wunderlich ernst. (mehr …)

Die US und der Iran / Heimliche Absprachen

Der Artikel in Tagesereignis bestätigt meine Vermutungen, reicht indes viel weiter, und zwar konkret. Hochinteressant. Und Labsal!

Von Petra per Mail eingereicht.

Thom Ram, 12.01.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht) (mehr …)

Eltern, Kind und Kinderstube, 26. von 144: Impfen mit „Vitamin B“?

„In Dank verschlingt sich alles Sein“ (Goethe)

von Eckehard

B? Das hat mit Beziehung zu tun. Gemeint ist aber eigentlich D, D wie Dankbarkeit oder Diplomatie. Oder P wie Patenschaft. Aber nun mal eins nach dem andern. Außer „Talent“ ist noch was anderes wichtig, um Karriere machen zu können. Etwas, das mit Dankbarkeit zu tun hat. Zuerst aber wollte ich schreiben: Mit Beziehung, besser gesagt mit Beziehungen! Das nennt man im Volksmund „Vitamin B“. Mal ehrlich: Was nützen die besten Beziehungen, wenn dafür die Fundamente fehlen? Und was ist denn dabei Fundament?

Wenn da zum Beispiel jemand Bürgermeister einer Kreisstadt ist und plötzlich von dir Besuch bekommt, und du sagst: Hör mal, mein Sohn, der braucht einen Posten als Oberarzt, du hast doch nicht gerade so was in eurem Krankenhaus frei? Was glaubst du, wie da die Antwort ausfällt? Ich sag’s dir ehrlich: Je nach dem. Und das hängt nämlich nicht von B, sondern von D ab, deshalb sage ich dir: dein Sohn oder deine Tochter braucht D wie Dankbarkeit. Der Bürgermeister sollte nämlich für irgendetwas dir ein Leben lang dankbar sein, zum Beispiel im Gedenken an glückliche mit dir erlebte Zeiten, sonst erinnert er sich nicht an den zu vergebenden Posten. Sonst kennt er nämlich nur die Vorschrift und die besagt, so eine Stelle gehört ausgeschrieben.

So weit die Geschichte aus einem x-beliebigen Drehbuch. Statt Bürgermeister können wir auch „Pate“ setzen; es geht nur um das Prinzip, wie Karrieren zu starten sind. Es beruht auf der als Schmiermittel oft denunzierten Fähigkeit „seine Beziehungen spielen zu lassen“. Beziehungen-haben plus Karriere-machen ist aber eine der menschlichsten Angelegenheiten überhaupt. Demokratie, die heilige Kuh eines Staates, oder dessen Verfassung, sind dagegen kümmerliche Nebensachen. Schert ein Hund sich um Karriere? Nein, aber ein Schweinehund schon, und gerade das macht ihn zum Menschen. So verdreht kann unsere Welt sein. Mögen die Betroffenen sittlich daran reifen. Das Unvorstellbare an einer erfreulichen Laufbahn ist aber wohl doch, daß Dankbarkeit an ihrem Ende zur Sprache kommt.: In einer Denkmalsenthüllung für jene Leute, die angeregt, informiert, finanziert, korrigiert, Zeit geopfert und am Anfang Pate gestanden haben. Warum geschieht so was? Und warum freiwillig?

Schon wahr, daß in manchen Fällen Geld, Nötigung oder sogar Erpressung mitspielt. Aber solche Karrieren haben weder eine begründete Genese noch eine dauergründende Prognose. Die auf „Beziehungen“ gebauten Berufserfolge können nur auf echter Währung fußen. Das „Vitamin“ darf nicht angeklatscht sondern muß lebendig wirksam sein. In 23. von 144 hatten wir gesehen, daß Verzeihen im kindlichen „ehernen Zeitalter“ zu Weisheit wird und diplomatisches Können begründen hilft. Dankbarkeit und Verzeihen-können sind auch eng und miteinander verknüpft. Verzeihen konnte ein Kind nur einem Freund, dem es sich zart verbunden gefühlt hat. Eine durch „Beziehungen“ vermittelte Verbindung partizipiert an „Zärtlichkeiten“, die du mit dem „alten Freund“ einst ausgetauscht haben könntest. Dein Kind wird sich darüber im Klaren sein: Die Zärtlichkeit, die zwischen euch, den „alten Freunden“, herrschte, geht auf es über. Es wird sich klugerweise die Tatsache verzeihen, durch deine „Patenschaft“ (oder Protektion) einen Posten erhalten zu haben. Der „Pate“ wird weise genug sein, den neuen „Sohn“ (der auch ein Fräulein sein könnte) dies nicht aufdringlich spüren zu lassen. Der Umgang zwischen beiden beruht auf Diplomatie. Hätte dein Nachwuchs seine „Vitamine“ nicht schon als Kind von seinen Eltern bekommen, so würde es seinen Posten bald verlieren, den es auf diplomatischem Wege erhalten hat. Es besäße nicht die Weisheit, die vorgeschaltete Macht der Beziehungsvermittlung anzuerkennen, wenn es nicht schon als Kind mit Dankbarkeit „geimpft“ worden wäre, wie einst auch du und dein Freund, der „Pate“. Und dennoch: Der Erhalt des Platzes muß durch das erwachsene Kind selbst, seine eigenen Fähig- und Fertigkeiten erhalten und gesichert werden. Auch hierzu nochmals Goethe: Was du ererbt von deinen Vätern, erwirb es, um es zu besitzen.

© 1998 und 2020

Weltmeditation / Morgen Sonntag, 20.01.

Astrologisch betrachtet, ist der 12. Januar eine Angelegenheit, welche durchschüttelt. Hart durchschüttelt. Hasel verhalten sich anders als Eichen, Fichten anders als Bambus. Jeder richte sich nach bestem Wissen ein.

An diesem besonderen Tage findet Weltmeditation statt. Sie muss gleichzeitig stattfinden, damit sich unsere Kräfte potenzieren. Du findest deine Tageszeit im Artikel.

Was möge visualisiert werden? Halte dich an Vorgaben, oder halte dich an dein eigenes gutes Wissen und Können. Ich lese keine Vorgabe. Ich denke und visualisiere Konkretes. Gesunde Natur. Froh spielende Kinder. Strahlende Alte. Froh freie Tiere. Üppige Natur.

Und ich denke: „Was würde die Liebe tun?“ – diese Frage sei ist(!) allezeit und aller Orten präsent.

Bitte halte dich daran. Wir wünschen nichts. Wir denken das, was wir wollen, als existent. Wer wünscht, schickt Zweifel mit. Wünschen ist für die Katz. Denken das, was ich will. Ich denke, es sei Wirklichkeit. Jetzt.

Herzensgruss in die gute Runde vom

Ram, 11.01.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

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Wichtige Information – Massenmeditation

Ihr Lieben,

Am Sonntag 12.01. findet eine weltweit ganz gross organisierte Massenmeditation statt.

Dieser Zeitpunkt ist aus astrologisch/astronomischem Gesichtspunkt extrem wichtig und ein besonders kraftvoller Moment, in welchem eine fokussierte, zum selben Zeitpunkt ausgesendete Absicht um ein Vielfaches verstärkt wird.

Es werden sehr viele unterschiedliche Gruppierungen daran teilnehmen und es ist wichtig, dass eine kritische Masse erreicht wird. Falls dies gelingt, können wir die aktuelle Zeitlinie verändern.

Auf dieser wäre zum Beispiel ein Krieg zwischen Iran und den USA vorgesehen. Wir können es verhindern, wenn wir die nötige Zahl erreichen!

Aus diesem Grund bitte ich euch, die untenstehenden Links zu lesen. Darin wird erläutert, WIE wichtig es ist, genau zum vorgegebenen Zeitpunkt unserer Absicht für den Frieden gemeinsam ins Feld zu schicken. Es wirkt dann wie ein gerichteter Laserstrahl.

Ich bitte euch darum, diese Information möglichst weit zu verbreiten und an der Meditation teilzunehmen, auch wenn es für euch von der Uhrzeit her unbequem ist. Wie oft haben wir schon bis spät in der Nacht etwas Unwichtiges getan. Lasst uns diesmal etwas Wichtiges tun!

Bis dann,

Eure Christina

Links und Zeiten für die Meditation:

https://transinformation.net/cobra-interview-der-schwesternschaft-der-rose-mit-cobra-ueber-die-meditation-zur-aktivierung-des-wassermann-zeitalters/

 https://transinformation.net/cobra-finales-update-zum-zeitalter-des-wassermanns-und-neues-cobra-interview/ 

Ihr Bild

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>>>>>zum Artikel

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Eva Herman / Frau Merkels Schüttelanfälle / Angst?

In der Sache präzise kritisch, dabei den Menschen Merkel im Mittelpunkt haltend, so spricht Frau Herman.

Selbstverständlich ist es so. Schauerliche Ängste herrschen in Herrschern wie Frau Merkel – allerdings ihnen selbst nicht bewusst, weil sie sich Selbstreflexion längst abgewöhnt haben.

Selbstverständlich gehören Volksverräter wie dieser Herrscher vom Sessel entfernt und entschieden sinnvoller Tätigkeit zugeführt.

Dabei gilt: (mehr …)

Die Flucht – ein Zeitdokument des "Kalten Krieges" / Teil 1 / Hintergrund und Entschluss zur Flucht

Vorwort von Räuber Hotzenplotz

Dieser Bericht ist ein Zeitdokument des „Kalten Krieges“ zwischen Ost und West. Ich beschreibe hier meine eigenen Erlebnisse von 1970 bis 1971: meine Fluchtversuche aus der DDR und meine Erfahrungen während der Haft in DDR-Gefängnissen, bis zu meiner Entlassung nach West-Deutschland. Ich war damals ein Student an der Technischen Universität Dresden. Die Vorgeschichte zu meiner Haft, die Beschreibung der Fluchtversuche, ist spannend, tragisch und manchmal auch lustig. Ich habe nichts erfunden oder künstlerisch beschönigt. So habe ich das erlebt!

Als ich im Dezember 1971 aus dem DDR-Gefängnis entlassen wurde und im Westen ankam, wollte ich den „Albtraum“ der Haft so schnell wie möglich weit wegschieben. Ich wollte aber auch nicht, dass dieses schreckliche Erlebnis völlig vergessen wird. (mehr …)

Feuer bei befreundeter Familie in Bali / Bitte um Hilfe

Ja. Klar. Es gibt Schlimmeres. Menschen verhungern. Kinder werden gefoltert. Dein Haus ist weg, weil lieber Kommandant liebem Pilot gesagt hat, er solle in deinem Kaff mal die Bomben runterschmeissen.

Vor einer Stunde wurde ich von Ira angerufen. Ich kenne sie seit neun Jahren. Sie hat vier Kinder, lebt mit Freund hier und führt eine Laundry. Die Laundry hatte heute Feuer, um 21:30.

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Deutschland / BRD / „Es kommt eine neue Obrigkeit.“

Es ist zu vernehmen dem, der horcht,

ein gar wunderliches Raunen. (mehr …)

Portrait / Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost

Ich würde es begrüssen, wollten bb-Leser bei der „Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost“ vorbeischauen, sich selber ein Urteil bilden und die Gemeinschaft möglicherweise unterstützen.
Ich kann keine Tricks, keine Doppelböden, keinerlei Parteilichkei, keinerlei Polemik finden. In meiner Wahrnehmung ist die „Jüdische Stimme“ eine wichtige und wertvolle Vereinigung.

(mehr …)

Sandmännchen / Die Wurzeln vom Daneld Truamp sind in Deutschland / De Bossi lächlet di ganzi Ziit

Ach so, vielleicht hast du es nicht verstanden. Auf Deutsch heisst das „Bossi lächelt die ganze Zeit.“ Er muss so lächeln, weil der böse liebe Chaukeedaar gesagt hat, Truamp sei ein zionistischer Idiot, aber immerhin kein Teufel. Schon als Bossi das gelesen hat, hat er glächlet und hat gemurmelt, der böse liebe Chaukeedaar habe vielleicht einen kleinen Hirndurchfall, weil er nämlich etwas sagte, was ziemlich nicht logisch ist.

Ja, und der Bossi ist ja immer so schnellschnell, und er hat dem Tschautschi gesagt, der Daneld habe tüütschi Woorzle (deutsche Wurzeln), und Palina, welche so gut viele Sachen finden kann, hat dem Bossi gleich geholfen und einen Film in bumi hineingeschickt, und dieser Film zeigt d Woorzle vom Daneld, nämlich zeigt die Stadt, welche ein Dorf ist, nämlich Kallstadt.

Und jetzt schaut Bossi diesen Film und hört gar nie auf mit Lächle, und eben jetzt hat er gesagt, dass er jetzt versteht, warum der Daneld Truamp so einfach redet, weil nämlich (mehr …)

Deutsches Kaiserreich / Hans-Joachims Vision

Ist es denkbar?

Ja, es ist denkbar.

Und alles, was denkbar ist, hat das Potenzial in sich, verwirklicht zu werden. (mehr …)

Andreas Popp / Plan B

Die Rede des Andreas Popp stammt von 2012. Köstlich. Es ist das Jahr Null der Neuen Zeitrechnung, und Popps Visionen zielen in das beginnende Neue Zeitalter.

Es sind seither acht Jahre verstrichen, und was? Andreas sagte: „Was in unserer dogmatischen Welt utopisch klingt, ist real umsetzbar.“

Wurde davon schon etwas umgesetzt? Ich frage nur.

Die Grundlagen von Plan B: (mehr …)

Ist es wieder soweit?

von Angela  04.01.2020

Wir stehen wieder einmal kurz vor einem großen Krieg, wie schon so oft in der Menschheitsgeschichte.

……“  Es werden keine hochrangigen Personen staatlicher Armeen ausgeschaltet. Damit erklärte das Weiße Haus dem Iran den Krieg und zündete selbst die Lunte an, die das Pulverfass Nahost anzünden könnte. Dabei gab man vor, die Region stabilisieren zu wollen…. schreibt Zlatko Percinic in RT.
(mehr …)

Eltern, Kind und Kinderstube: 25. von 144 – Spiel und Beruf

 Was kann Geschicklichkeit, Karriere ?

Von Eckehard

Geschicklichkeit ist eine Voraussetzung für Gleichberechtigung.[1] Und wann und wo beginnt Karriere? Wenn die Startchancen gewahrt wurden? Doch langsam: Denken wir daran, daß  Geschicklichkeit einer jener Weggefährten ist, die aus dem Kindesalter mitgebracht werden, aber in unserer früheren Aufzählung noch nicht erschienen sind. Ich vermute, es werden noch weitere solcher Kameraden auftauchen, die durch die Reifeperiode im jugendlichen Menschen ein geschäfts- und gesellschaftsfähiges Profil erreichen können.

Hast du dich schon gewundert, wie geschickt ein Kind es anstellt, an Sachen heranzukommen, die es nicht haben soll? Plötzlich hantiert es mit Schere, Meißner Porzellantasse oder dem Parfüm seiner Mutter, hat sich Stecknadeln ins Leibchen gespickt oder probiert im Mund aus, wie Reißnägel schmecken. Und in der Regel passiert nichts. Erst Schreckensschreie lassen Kinder Reißnägel verschlucken.

Einst beobachtetest du bei seinen Gehversuchen, wie klug es umsinkt und gleich wieder aufsteht. Hör auch, welche neuartigen Wörter es erfindet, um ein neues Phänomen zu begreifen.[2]

Geschicklichkeit ist einer der ersten Begleiter jedes Lebewesens. Geschlecht oder Rasse spielen keine Rolle. Doch Freizügigkeit ist Voraussetzung. Geschicklichkeit wird ständig geübt. Auf daß sie als Übung nicht langweilig werde, hat die Natur das Spiel „erfunden“. Spielend lernen Tier und Mensch alles; ich meine, auch Pflanzen kommen spielend auch durch Asphaltdecken ans Tageslicht. Man muß sie nur lassen. Einem Katzerl brauchst du nicht befehlen: Spiel jetzt! Seine eigene Schwanzspitze, eine leere Garnrolle oder ein Filmdöschen reichen um dahinter wie einer „Maus“ nachzujagen. Deinem Kind braucht hoffentlich niemand zurufen: Spiel! Das macht es von selbst, aber womit? Als Neugeborenes mit seinen Händchen und Fingerchen. Dazu sollte es freilich auf dem Rücken liegen dürfen.

Mit den einfachsten Mitteln wird am ausdauerndsten gespielt. Vermeide allzu fertige Sachen. Dein Kind soll selber etwas fertigen – davon bekommt es seine „Fertigkeit“, ein anderes Wort fürs Geschicktsein. In jeder Lebensphase erlernt dein Kind spielerisch etwas hinzu, wenn du es nicht mit Neuigkeiten überfütterst. Du machst das gewiß nicht, aber das Fernsehen (und inzwischen die Smartfone). Ein junger Hund hat es in dieser Beziehung besser, er braucht und kann nicht fernsehen (oder smartfonieren), deshalb wird er immer gerade soviel Neues aufspüren, wie er nötig hat, um weiter zu kommen. Und „Weiterkommen“ ist die Übersetzung für das romanische Wort „Karriere“ (französisch carrière, von italienisch carriera).

Aus irgendeiner besonders nachhaltig gepflegten kindlichen Geschicklichkeit kann in der Pubertät ein bleibendes Interesse werden, und daraus sich ein Berufswunsch entwickeln. Aus den Übungsspielen an Klavier oder Klarinette könnten professionelle Veranstaltungen werden. Das erste Geld wird damit heim geschafft und eine Karriere zeichnet sich ab. (Natürlich auch umgekehrt: Aus dem Nichtspielen eine nihilistische) Überall das gleiche Bild: Ein Spiel wird Profession. Natürlich hängt das mit Talent, Begabung oder Anlage zusammen; alles Begriffe, die heran gezaubert werden, um etwas Unerklärliches mittels Unbegreiflichem zu deuten wie, daß der Regen vom Niederschlag komme (und die Armut von der Povertät). Je nun: Es gibt hervorragende Genies, denen weder in Schule noch Hochschule Talent oder Begabung, sogar Denkfaulheit nachgesagt wurde wie dem Mathematiker Gauss. Solche einstigen Kinder haben allerdings etwas überwintern lassen, was zahllosen Kindern, deren Talent bewundert aber unter dem Eis der Pubertät abhanden kam: Neuigkeiten wittern, auskundschaften, ausprobieren, weiter wollen und unablässig, spielerisch Geschicklichkeit in professionelle Meisterschaft verwandeln. Und noch etwas kommt hinzu; das hat mit Dankbarkeit zu tun.

© EAHilf 1998 und 2020


[1] Ein kühner Satz, der in der Buchform von ABENTEUER ERZIEHUNG unter den Augen einer lektorierenden Pädagogin abgeschwächt wurde durch den Klammersatz:“(Wer hätte das gedacht?)“

[2] Beim Anblick eines pyramidenförmig großen Springbrunnens machte ein Kind in Baden-Baden seine Mutter auf einen „Wasserbaum“ aufmerksam. Ein anderes Kind im Frankfurter Zoo rief einmal angesichts eines Okapi zu seinem Vater: Kuck mal, ein Zebra-Esel!

Schau auf die Welt, aber mit Respekt

von Angela, 02.01.2020

Das Wort „Respekt“ kommt aus dem Lateinischen, dort heißt es „re-spicere“ und im Deutschen bedeutet dieses Wort unter anderem „Achtung“, „Anerkennung“.

Im Artikel 1 unseres Grundgesetzes wird die „Würde des Menschen als unantastbar“ bezeichnet und Beleidigungen zum Beispiel unter Strafe gesetzt.Und doch sind wir meilenweit von gegenseitigem Respekt entfernt. (mehr …)

Angriff auf US-Botschaft in Bagdad / Iraker zeigen mehr Charakter als Deutsche

Eine vergleichende Analyse von Peter Haisenko….welche mir wie gerufen kommt. Schon lange frage ich mich, was im Irak vor sich geht, wusste, dass weite Teile des Landes durch prima strahlende Munition unbewohnbar gemacht wurden, hörte, dass das Land „destabilisiert“ sei.

Ich meine, dass Iraker einen Affenzoo wie den an der umgeleiteten Spree, da ausser Pfrundbewahrungsgeschwafel und Schönworthülsenrumgeschmeisse nichts, aber auch nichts läuft, längst unschädlich gemacht hätten. Dass Iraker die Botschaft der lieben Befreier aus den US angreifen, das ist zwar wenig hilfreich den Irakern unmittelbar, setzt indes ein verd grosses Ausrufezeichen.

Wir wissen, wer unser Land versaut hat.

Wir werden uns auch morgen daran erinnern. Auch übermorgen. Haut ab. Ob mit oder ohne Haut, das ist uns egal. Haut ab.

So muss es sein. Vampiren psychiatrische Behandelung zu Teil werden zu lassen, ändert nichts. Vampire gehören ausser Hauses gesetzt.

Vampire gehören ausgehungert, und ausgehungert werden sie werden, auch

Kleinstkleinstkleinsthandlangervampir der Gigavampire der hier auf dem Bilde (indoktriniert überzeugt und angstgetrieben) seine Flinte auf Wehrlosen richtet und so oder andersrum zur Sau machen wird.

Danke, Peter Haisenko.

Thom Ram, 02.01.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht) (mehr …)

Tschüss Bali

Das hier wird mein letzter Beitrag von Bali,  und ich gehe in Wehmut. Natürlich habe ich dieses Völkchen hier schätzen gelernt. Besonders gestern von seinen zwei extremen Seiten. (mehr …)

Ecosia / Die Suchmaschine, welche Bäume pflanzt

Beim Durchforsten meines Riesenwaldes von Unerledigtem bin ich auf Petras Hinweis gestossen. Die Idee ist wundervoll. Wie weit ausgebaut Ecosias Infopool ist, teste ich, ich verwende sie ab Stunde als Standartsucher.

Kuck doch auch ma rinn! (mehr …)

Freude und Glück

wünsche ich Allen. Dadurch wird indes kaum einer freudig und glücklich. Warum? (mehr …)

Hans Joachim Müller ist angesichts der Lage gelassen / Warum?

Weil er die Lage überblickt. So meine ich.

Thom Ram, 01.01.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

2020

Magische Zahl. 2020. Dagegen nimmt sich das Aequivalent NZ8 (Neue Zeitrechnung, Jahr acht) reichlich schlicht aus.

Passt! (mehr …)

Es ist genug / Schulterschluss / WDR, wir kommen

Der WDR sendete ein als Satire bezeichnetes Lied, vorgetragen von Kinderchor unter Leitung von Herrn xxxxxx xxxxxx, darin unter dem Thema „Klima“ sämtliche deutschen Omas als „Umweltsäue“, alternativ als „Nazisäue“ bezeichnet wurden.

Bitte mal umdrehen. Ich stelle mich hin und betitele beispielsweise die „Grünen“ als Umweltsäue, alternativ als Nazisäue. Was wäre? (mehr …)

Es ist genug / Schulterschluss / GEZ – Gebührenaktion

Du bist des Treibens der per Zwang bezahlten Medien restlos überdrüssig? Die öffentlich Rechtlichen, oder wie auch immer sie korrekt sich benennen lassen, sind leicht in die Knie zu zwingen. Es kann sogar Vergnügen bereiten, den schädlichen Moloch so zu beschäftigen, dass er in sich selber zusammenfällt. Spannend und lustig wie ein Krimi,

ich zitiere hallo-meinung.de: (mehr …)

Es ist genug / Gib deiner Meinung eine Stimme / Eine andere Weihnachtsansprache

Peter Weber. Leuchtturm. Einer der Leuchttürme. hallo-meinung.de, eine Vereinigung für mich, für dich, für uns, für Recht und Ordnung, für Vaterland, für jeden Menschen, dem die Machenschaften der (noch) Mächtigen oberkant Unterlippe steht und willens ist, Stinksümpfe auszutrocknen und Land neu zu bebauen.

Geh rinn und schnuppere. Ich meine, dort finde Schulterschluss unter guten Menschen statt.

Thom Ram, 30.12.NZ7 (Neues Zeitalter, Jahr sieben)

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Ich zitiere aus „Hallo Meinung“

Wir alle wollen gehört werden. Denn wir alle haben was zu sagen, wir haben alle etwas erlebt. Es sind vor allem Erfahrungen, Erlebnisse, Beobachtungen und Geschichten, die man miteinander teilt, die im Austausch das Wesen der Demokratie ausmachen.  

HALLO MEINUNG hat sich zum Ziel gemacht, Menschen, die eine Meinung haben, durch eigene Plattformen wie Veranstaltungen, Radiosendungen, Talkshows und Internetforen eine Stimme zu geben, und zwar unabhängig von deren Aussehen, Beruf, Alter usw..  

Das Besondere: HALLO MEINUNG ist parteilos und parteiunabhängig. Ob man selbst parteilos ist oder einer Partei angehört, spielt bei HALLO MEINUNG keine Rolle.  

HALLO MEINUNG ist es leid, dass Menschen, die ihre Meinung sagen, in Schubladen gesteckt oder kategorisiert werden. Wir von HALLO MEINUNG wollen die Diskussionskultur fördern und Räume öffnen, die das möglich machen.

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Mit diesen Punkten möchten wir aufzeigen für was wir stehen und was wir in Deutschland ändern möchten.

(mehr …)

Meinungsfreiheit / Offener Brief an Frau Büdenbender, Gemahlin des amtierenden Bundespräsidenten

Das nennen Sie Meinungsfreiheit – Frau Büdenbender?

Artikel übernommen von: heurein.wordpress.com via https://endederluege.blog/2019/12/29/das-nennen-sie-meinungsfreiheit-frau-buedenbender/29. Dezember 2019

Den  folgenden offenen Brief von Herrn Heuschneider brauche ich nicht zu kommentieren, er sagt eigentlich alles und spricht mir aus der Seele. Dank an Henry Hafenmayer für das Reinstellen in seinen Blog auf Telegram.

krazzi

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Offener Brief

Frau Elke Büdenbender
Schloß Bellevue
Spreeweg 1
10557 Berlin

Betr.: Ihr Verständnis von Meinungsfreiheit

Frau Büdenbender,

Ihre verbale Vorweihnachtsgabe in der Tagespresse erfordert eine nachweihnachtliche Antwort.

In der Passauer Neue Presse vom 20. 12. 2019 äußerten Sie sich zur angeblichen Meinungsfreiheit im Besatzerregime BRD. Der dpa-Artikel trug die Überschrift: „In Deutschland kann jeder frei seine Meinung sagen“. Hier ist dem Gestalter des Artikels übrigens ein grober Fehler unterlaufen, denn er verwechselte Deutschland mit der BRD. Doch selbst wenn er meinte, in der BRD könne jeder frei seine Meinung sagen, dann ist das ein Hirngespinnst. Und was Sie in dem Artikel von sich geben, ist eine Beleidigung des menschlichen Verstandes, ist einfach unerträglich. Die Faktenlage, einschließlich der BRD-Gesetzgebung, läßt gar keinen anderen Schluß zu als die schlichte Feststellung: wir haben hierzulande keine Meinungsfreiheit, haben seit Etablierung der BRD durch die Siegermächte noch nie eine gehabt! Wer etwas anderes sagt, der sagt die Unwahrheit bzw. verschließt die Augen vor der Wahrheit. Oder meinen Sie, die Meinungsfreiheit sei schon dann gegeben, wenn die Machthaber erlauben, daß man sich darüber streiten darf, ob die Erde eine Scheibe oder eine Kugel ist?

Wie soll man nun Ihren folgenden Satz einordnen: „Alles, was das Strafgesetzbuch nicht unter Strafe stellt, kann man in unserem Land sagen“? Ja wissen Sie denn nicht, daß diese Praxis unter Dschingis Kahn, Mao Zedong, Pol Pot oder Josef Stalin nicht anders war und es unter den korruptesten, größenwahnsinnigsten afrikanischen oder arabischen Despoten noch heute so ist? Selbst unter den schlimmsten Diktaturen hatten und haben die Menschen nichts zu fürchten, wenn sie der „Obrigkeit“ nach dem Munde reden. Genauso ist es in der BRD. Haben Sie, Ihr Mann und andere Berufsdemokraten noch immer nicht begriffen, daß man nur dann, aber wirklich nur dann von Meinungsfreiheit reden kann, wenn ein Staatswesen bzw. ein Regime auch eine ihm nicht genehme Meinung duldet? Leben Sie in einer anderen Welt, sodaß Sie nicht mitbekommen, daß Menschen vom BRD-Regime mittels abhängiger Justiz immer wieder, Jahr für Jahr, gemäß des Sonderparagraphen 130 StGB manchmal für Jahrzehnte(!) eingesperrt werden, nur weil sie eine andere Meinung als die vom BRD-Regime vorgeschriebene haben? Daß sie in der Regel drakonischer bestraft werden als Mörder und Kinderschänder?

Niemandem, auch und gerade Ihnen und Ihrem Mann, kann das, was dieses Unrechtsregime BRD dem 83-jährigen Horst Mahler antut, unbekannt sein. Über ein Dutzend Jahre sitzt er, allein wegen seiner gewaltfreien Meinung, nunmehr im Gefängnis, und obwohl er schwerstkrank ist (u. a. herz-, diabetes- und nierenkrank, außerdem wurden ihm in der Haft bereits beide Unterschenkel amputiert) und sogar die JVA Brandenburg, wo er einsitzt, seine Entlassung empfohlen hat, weigert sich dieses verlogene und unmenschliche BRD-System und will den Mann offenbar im Gefängnis verrecken lassen!

Auch die grausame Behandlung der unschuldigen, absolut gewaltlosen 91 Jahre alten Dame Ursula Haverbeck muß ihnen bestens bekannt sein. Was prangerten Sie doch in dem oben genannten Zeitungsartikel noch alles an? Es gebe „übelste Beschimpfungen“ gerade gegenüber Frauen, wenn sich diese politisch äußerten. Frau Haverbeck hat von den BRD-Systemlingen jeder Couleur nicht nur „übelste Beschimpfungen“, sondern jahrelange Kerkerhaft zu ertragen! Und warum? Weil sie an die offizielle Version des Holocaust nicht glaubt! Na und? Nur mit gotteslästerlichem Hochmut Geschlagene, die sich für den Sonnenkönig halten, oder geistig noch immer dem Mittelalter verhaftet sind meinen selbstherrlich, einem denkenden Menschen vorschreiben zu dürfen – und das noch unter Strafandrohung! – was er glauben muß und nicht glauben darf.

Nicht anders ergeht es der Rechtsanwältin Sylvia Stolz, die wiederholt in Aichach hinter Gittern sitzt. Allein die Tatsache, daß sie bei einem Vortrag die bei solchen Prozessen üblichen Praktiken schilderte, genügte dem Gericht zu seinem rechtsbeugenden Urteil.

Und ebensowenig kann die vom Münchner Landgericht II erst kürzlich verhängte vierjährige Gefängnisstrafe des Ehrenmannes Alfred Schaefer, die er nur wegen seiner gewissenhaft erarbeiteten eigenen Meinung erhielt, verantwortungsbewußten Menschen verborgen geblieben sein. Alle vom Unrechtsregime BRD politisch Verfolgten und Gequälten aufzuzählen, ist aus Platzgründen gar nicht möglich.

Diese unschuldig vor den Richtertisch Geschleppten erinnern an die Hexenprozesse des Mittelalters: Damals wie heute müssen die Angeklagten, die nur nach bestem Wissen und Gewissen handelten, sich als „schuldig“ bekennen; jede Verteidigung wird von Richtern und Staatsanwälten als „verstockt“, als „unbelehrbar“ und somit als strafverschärfend geahndet. (siehe dazu „Verteidigung im BRD-System streng verboten“ unter <heurein.wordpress.com>). Und da reden Sie, die Frau des Bundespräsidenten, von Meinungsfreiheit?

Ferner sagten Sie völlig zu Recht: „Verbale Gewalt kann der erste Schritt zu echter Gewalt sein.“ Aber warum sagen Sie das dem anonymen Leser und nicht Ihrem Mann? Oder haben Sie vergessen, daß ihr Mann, in seiner Eigenschaft als Bundespräsident(!), für die zur Gewalt aufrufende Schmutzband „Feine Sahne Fischfilet“ in Chemnitz geworben hatte?! In deren Haß- und Gewaltaufruf namens „Staatsgewalt“ heißt es u. a.: „Wir stellen unseren eigenen Trupp zusammen und schicken den Mob dann auf euch rauf. Die Bullenhelme, sie sollen fliegen. Eure Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein, und danach schicken wir euch nach Bayern, denn die Ostsee soll frei von Bullen sein.“ Wenn also, wie Sie treffend sagen, verbale Gewalt der erste Schritt zu echter Gewalt sein kann, dann hat Ihr Mann diesen ersten Schritt schon getan. Das ist zwar nicht Ihnen anzulasten (ich bin ein absoluter Gegner der Sippenhaftung!), dennoch muß ich Sie energisch auffordern, ihre Kritik an die richtige Adresse zu richten, sofern Sie nicht den Ruch einer Heuchlerin auf sich ziehen wollen.

Doch auch Sie, Frau Büdenbender, die sogenannte „Erste Dame“ der BRD, samt Ihrem Ehemann als Bundespräsidenten, haben genausowenig Meinungsfreiheit wie der Normalbürger. Sind Sie sich dessen überhaupt bewußt? Denn wenn früher Ihr Mann eine Meinung geäußert, die dem Zentralrat der Juden in Deutschland nicht gefallen hätte, so wäre er nicht Bundespräsident und Sie nicht die Frau des Bundespräsidenten geworden; und würden Sie oder Ihr Mann jetzt eine dem Zentralrat nicht erwünschte Äußerung tun, so würde Ihr Mann in die Wüste geschickt und Sie mit ihm. Oder haben Sie vergessen, wie es dem früheren CDU-Mann Steffen Heitmann aus Sachsen 1993 ergangen ist, als er von Helmut Kohl zum Bundespräsidenten vorgeschlagen und dann auf Druck des nach ungeschriebenem Gesetz amtierenden israelischen Gouverneurs Ignaz Bubis geschasst wurde, weil er u. a. „die Singularität des Holocaust banalisiert“ habe? Nochmals: Und da reden Sie, die Frau des Bundespräsidenten, von Meinungsfreiheit?

Soweit, Frau Büdenbender, zu Ihrem Verständnis von Meinungsfreiheit im allgemeinen und Ihrer Glaubwürdigkeit im besonderen. Im übrigen sind Sie gut beraten, wenn sie sich zukünftig Ihrer peinlichen politischen Äußerungen enthalten würden; die Anklagesucht Ihres geschichtlich beschämend unwissenden Mannes gegen mein deutsches Volk (wie jetzt erst wieder in Polen) sind Zumutung genug.

Mit der entsprechenden Empfehlung

R. Heuschneider

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Mein schönster langer Traum

Der Traum ist schlicht. Warum ich ihn veröffentliche? Weil er zwischen den Zeilen geheimnis- und verheissungsvoll duftet.
Thom Ram, 29.12.NZ7 (Neues Zeitalter Jahr sieben)

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Das Glück liegt in uns, nicht in den Dingen

von Angela, 28.12.2019

EIN GLÜCKLICHES NEUES JAHR – wie oft wird uns dieser Wunsch in den Tagen um den Jahreswechsel entgegengerufen.

Doch was ist Glück eigentlich? Kann man es überhaupt objektiv beschreiben? Seit jeher haben sich Glücksforscher daran versucht. So definierte Maurice Barrès geb. 1862, den Begriff wie folgt: „ Das Glück ist im Grunde nichts anderes als der mutige Wille, zu leben, indem man die Bedingungen des Lebens annimmt.“ (mehr …)

Die Nacht der Nächte

Von Eckehard

Die Nacht der Nächte

denkst sie sei die echte die längste

Winternacht. Vergraben in Schächte

wähnst du dich frei von Leid?

Es kommen vorher

nachher, so lange wie die längste,

die Winters Herrschaft dehnen.

Vorbei ist ihre Macht. Du siehst

im tiefen Kummer viel weiter als

das Kleid. Das Wahre Schöne Rechte

es starb in düstre Schächte bis

jene längste kam. Sie war nur

halb vergangen als unerschrocken

klangen von Stimmen hell und

klar. Die sangen hohe Freuden

versunken aus dem Leiden erwacht.

Dein Blick der schönste, voll

Fruchtbarkeit belohnt er

die Herzen feinster Macht. Es lag

ein Büblein nackend im Stroh

voll rosa seine Backen von strengem

Ton befreit; er blickt, die alle kamen

zu preisen seinen Namen, er bringt

das Licht zurück. Wer ihnen glaubt           

denkt Gutes, wird sterbend guten Mutes.

Den Mächtigsten der Welt, hat er ge-

räumt das Feld. Dass keime wachse

blühe, in Fruchtbarkeit erglühe was uns

zusammen hält.

Erkenne deine Triebe, er lächelt dir

zuliebe, und meint doch wahren Ernst,

damit du das entfernst, was deinen

Willen trübt. Erfahre nun das Echte,

„von dem Jesaja sagt“: Es wohnt in

eurer Mitte und hört auf jede Bitte,

die dir dein Herz befiehlt. Es wandelt

um die Triebe, du findest im Geschiebe

der nackten Körper Halt. Erfüllt von

zartem Staunen erhörst du stilles Raunen

das diese Nacht behielt. Zu tragen

in die Weiten des Raumes und der

Zeiten, was dir die Zunge löst.

Du stehst im Hier und Heute,

vor dem, der sich nicht scheute,

das Größte in dem Kleinsten

zu finden, im Gemeinsten,

der Tage, die gezählt,

den Abschluss aller Freien,

in neuer Welt Getreuen.

Komm rüber, ruft er, schau,

dass Wasser, Wind und Erde verlassen

sterben werde. Die Tür, dir offen steht.

Tritt ein, sei mir willkommen,

von Wolkenduft beklommen,

Vergiss Mein Nicht, der Schuft,

darf sich zu uns gesellen. Wir

kennen seine Stellen, die er uns

offen zeigt; im Rausch von

neuem Wein wird er getröstet sein

dass er die andern rufe,

zu wandern, eilen, Stuf‘ um Stufe,

hoch das Bein: Heut soll wer

will, das Beste in euch ergossen

sein.

US / Erste Anklagen seien entsiegelt worden

144000 versiegelte höchst scharfe Anklagen soll es geben. Darum geht es, scheinbar Ehrenswerte, in Wahrheit mächtige Schwerstkriminelle vor Gericht zu stellen und unschädlich zu machen. Schwerstkriminelle? Da geht es nicht um Bankraub. Da geht es um Vergehen an der Menschheit. Ich zitiere die (per DeepL teils mangelhaft übersetzten*) neckischen Anklagepunkte einer Anklageschrift. (mehr …)

Zum 26. Dezember / Der Traum vom Regenbogengarten IV / Der Paradiesgarten

*****

Der gigantische spirituell-weltgeschichtliche Bogen, in einfachen Bildern und Worten vorgeführt,

führt zurück zu Samuel/Jaspers sagenhafter Nacht und deren  Auswirkungen.

Thom Ram, 26.12.NZ7 (Neues Zweitalter, Jahr sieben) (mehr …)

Zum 25. Dezember / Der Traum vom Regenbogengarten III

Eine wundersam dicht mit Lebensfragen und Lebensweisheiten verflochtene Autobiografie, real-phantastisch-real, stabil geerdet, frei schwingend, schwere und glückliche Zeiten, Sorgen und Freuden  mitschwemmend.

Thom Ram, 25.12.NZ7 (Neues Zeitalter Jahr sieben) (mehr …)

Zum 24. Dezember / Der Traum vom Regenbogengarten II

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*****

Die vorliegende Geschichte basiert auf wahren Begebenheiten.

Der Traum, in den die Geschichte eingebettet ist, wurde tatsächlich während einer ganzen Nacht in einer Art Wachzustand geträumt.***

Alle anderen Träume, Eingebungen und Visionen wurden ebenfalls erlebt und erfahren.

Die Zeitepoche, in die der Verfasser die Geschichte einpflanzte, soll eine gewisse Zeitlosigkeit darstellen.

Alle Geschehnisse wurden aus der Sicht des Erzählers geschildert und müssen nicht zwingend mit den Wahrnehmungen eventueller Beteiligter übereinstimmen.

Was den Glauben an das Göttliche und die Bezeichnung Gottes betrifft, wollte der Erzähler keine religiösen Begriffe und bekannte Vorstellungen verwenden.

Denn jedes abgenutzte Wort enthält unzählige Interpretationen in sich.

Die schöpfende Macht des Universums ist nach seinem Verständnis

das HÖCHSTE, existierende SEIN.

Jasper Hasenbach (mehr …)

Zum 23. Dezember / Der Traum vom Regenbogengarten I

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…und wieder ist es mir vergönnt, auf bb Ausserordentliches zu veröffentlichen. Danke, du guter Jasper Hasenbach.

Es braucht Mut, sich so offen zu zeigen in einer Welt, da heute alles in Bewegung gesetzt wird, des Menschen Entwickelung zu bremsen, da alles getan wird, dass eben gerade nicht geschehe, was du lebst, erlebst und sogar mitteilen kannst. Danke für deinen Mut! (mehr …)

Multimillionär trifft Multimilliardär / Vom Wesen der weisen Beschränkung

Zuerst das, was heute (noch) stattfindet. Dann wie es sein sollte. Zuerst 30 Sekunden einer äh perversen Realität, danach eine weise alte Schrift.

Ich habe es gefunden bei Martin Bartonitz, Der Mensch – das faszinierende Wesen.

Thom Ram, 25.12.NZ7 (Neues Zeitalter, Jahr sieben) (mehr …)

Gibt es etwas zu feiern?

von Angela , 25.12.2019

Die Menschen im christlichen Kulturkreis feiern in diesen Tagen Weihnachten, die Geburt des Jeshua Ben Joseph , mit dem ein neues Bewusstsein auf der Erde entstand. (mehr …)

Das Gute im Menschen sehen

von Angela, 23.12.  2019

Einst wollte ein Kaiser die Weisheit seiner Untertanen prüfen. Er ließ einen Fürsten, der für seine Grausamkeit, Gier und Habsucht bekannt war, zu sich rufen und sagte ihm: »Ich möchte, dass du dich auf Reisen begibst, um einen wahrhaft guten Menschen zu finden. Bringe diesen umgehend zu mir!«  (mehr …)

Eltern, Kind und Kinderstube: 24. von 144

Von Eckehard

Und was aus Selbstsicht wird. Etwa Liebe?

Alle Tugenden der kindlichen Zeit haben wir noch gar nicht aufgeführt. Aber was daraus wird, soll uns hier weiter beschäftigen. Ist es denn wirklich so, daß aus diesen im Kindesalter erworbenen, gelernten Eigenschaften die schon (zum Beispiel in 18. von 144) genannten Errungenschaften werden? Ist jemand, der als Kind keine Achtung vor Wesen und Dingen erworben hat, als Erwachsener nicht liebesfähig? Manche mögen das umdrehen und sagen: Wenn ein Kind keine Achtung bekommen habe, könne es später nicht lieben. Was daran stimmt, ist schwierig zu sagen, weil wir unter Liebe zu viel einander Widersprechendes verstehen.

Liebe, sagen wir vorläufig, soll uns eine Art der Verbindung und des sich angehörig Fühlens zwischen Menschen sein. Daß dies gelingt, sind einige Voraussetzungen erforderlich. Ohne Freiheit ist überhaupt keine Liebe denkbar, wohl aber Abhängigkeit in verschiedenster Form, sexuell, finanziell, emotional, intellektuell. Aber wie erringt ein Kind Freiheit? Indem es Achtung vor anderen Personen erwirbt. Solange es eine andere Person achtet, kann diese machen was sie will, das Kind wird ihr folgen. Die andere Person hat dadurch dem Kind gegenüber einen unbegrenzten Freiheitsspielraum und ist in der Lage, den Spielraum des Kindes zu bestimmen. Doch bei ihr (oder solchen achtbaren Personen) mischen sich Gefühle ein, Einstellungen, die sich beteiligt empfinden bei dem, was das Kind in seiner Freiheit macht. Dieses sich beteiligt Empfinden ist bereits Liebe. Es geschieht aus Achtung vor dem Freiheitsbereich des Kindes. Es ist mit Verantwortung und Macht verbunden.

Das Kind bekommt durch Achtung eine Voraussetzung für Liebe. Die Liebe, die es dabei wohl schon empfindet, ist so lange keine eigenständige, als es von der geliebten Person abhängig ist. Erst das Verschwinden der Abhängigkeit durch selbständiges verantwortlich Werden für sein eigenes Tun durch die Geschlechtsreife läßt Liebe blitzartig in der ihr eigenen Weise entstehen.

Nun ist es also nötig, unsere Abhängigkeiten zu überdenken, wenn wir vorhaben, auf irgend einem Gebiet oder mit einer anderen Person liebesfähig zu werden. Das spielt sich im Leben eines Erwachsenen tatsächlich ab. Du kannst zu deiner Erziehungsaufgabe keine Liebe entwickeln, so lange du nach irgend jemandes Meinung fragen mußt, um handeln zu können. Seien wir an dieser Stelle ganz offen mit uns: Ein Austausch, mit deinem Mann oder deiner Frau über die Erziehung eurer Kinder wird ja wohl erlaubt sein, oder? Darunter ist keine Abhängigkeit zu verstehen. Austausch bedeutet Dialog 1), Abhängigkeit dagegen – „weisungsgebunden“ zu sein. Was? rufst du, ich soll mir von meinem Mann oder meiner Frau befehlen lassen? Niemals! Recht hättest du.

Dennoch läßt du dir unbemerkt Weisungen erteilen und orientierst dich daran. Du verbuchst die daraus entsprungenen Taten sogar als Handlungen aus eigener Vollmacht. Überprüfen wir das in Ruhe.2) Wir benötigen nur unser Denken und unsre Bereitschaft, danach zu handeln. Um dieses Denken in sich zu finden, sollten wir es in seiner ganzen Freiheit und Wildheit kennen und achten gelernt haben.3) Dann können wir es lieben und unwillkürlich in Taten umsetzen. Lieben wir, was wir tun? Lieben wir, was wir tun!

1)Siehe das entsprechende Kapitel Dialogische Selbsterziehung in Abenteuer Erziehung, Seite 60-62. www.eahilf.de

2)In der hier rekonstruierten Urfassung von Abenteuer Erziehung (Seite 24) steht als Beispiel: „Vor wenigen Jahren konnten Ehefrauen ohne eigenes Einkommen oder Vermögen für ihren Mann eine selbstschuldnerische Bürgschaft übernehmen. Heutzutage sind solche Bürgschaften nichtig, weil die Gerichte die Abhängigkeit dieser betreffenden Ehefrauen anerkannt und sie juristisch als nicht handlungsfähig eingestuft haben. In Erziehungsfragen, wo sich die Juristerei in der Regel so detailliert nicht einmischt, verhält es sich allerdings genau so.“

Weihnachtlicher Segen / Lothar Schalkowski: Die Neue Zeit – so sieht sie aus

Guter Leser. Ich und du kommen in den Genuss einer Zukunftsvision. Sie weist Parallelen zum „Wildgans-Prinzip“ des verstorbenen Hans Steinle (Ohnweg) auf. Lothar Schalkowski indes greift tiefer. Genauer geht er darauf ein, wie ich du wir uns verändern müssen, damit das Paradies auf Erden erblühe.

Es ist mir hohe Ehre, das Buch veröffentlichen zu dürfen. Möge es inspirieren und befeuern!

Mit herzlicher Empfehlung und grossem Dank an den Autor Lothar Schalkowski.

Thom Ram, 21.12.07

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Eine neue Weltordnung – mit Gott

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Revolution

»Um diese Welt vor dem Chaos zu retten,

bedarf es schon einer Revolution

aber keiner solchen Revolution,

wie wir sie aus der Geschichte her kennen

sondern einer Revolution,

die im Innern des Menschen ausbricht.«

Krishnamurti

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Dieses Buch muss millionenfach verbreitet werden.

Gib es bitte in deine Netzwerke und in die sozialen Medien. Danke!

2019

Alle Rechte beim Autor

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Inhalt

Einleitung………………………………………………………… 4

Kapitel 1 Der Mensch denkt – Gott lenkt…………………10

Kapitel 2 Einige wichtige Inhalte des neuen Systems 12

Kapitel 3 Die neuen Werte und Inhalte der Ressorts….16

Kapitel 4 Einführung und Überwachung………………… 26

Kapitel 5 Die Schritte zur Bewusstseinserweiterung… 29

Kapitel 6 Organisation und praktische Durchführung…35

Kapitel 7 Der Nutzen der Bewusstseinserweiterung…..37

Anhang

Die wichtigsten Geistigen oder Schöpfungsgesetze……. 40

Der kinesiologische Test und seine Varianten………………42

Beten heißt Bitten…………………………………………………….44

Skala des Bewusstseins nach Hawkins……………………… 47

Das Lied zum Buch ……………………………………………….. 48

Viktor Schauberger: Unsere sinnlose Arbeit ……………… 49

Weitere Bücher des Autors …………………………………… 51 (mehr …)

Ich bewege mich auf einer Spirale einer Spirale einer Spirale………………

Ich kommentierte das Video eben so: „Selbständiges Denken liess mich – als Altknackerlehrer erst, als ich mit Viertklässlern mit Kindergartenastronomie zu spielen hatte, das gebe ich ungeschminkt zu – auf das hier gezeigte Selbstverständliche kommen. Es ist, einmal gedacht, so selbstverständlich als nur etwas.

Und es birgt für mich Magie in sich. Unser Spiralzweiflügler lässt grüssen. (mehr …)

Jahr 2019 sei Jahr 7 / Der Grund für die Neue Zeitrechnung

Immer wieder werde ich gefragt, was denn das Jahr 2012 so bedeutungsvoll mache, warum ich es als Jahr Null des Neuen Zeitalters betrachte und einsetze, sodass wir uns gemäss dieser Zeitrechnung heute im Jahre 7 (von mir bevorzugt 07 geschrieben) befinden. (mehr …)

Savignyplatz / Interview mit dem freiwillig obdachlosen Carsten

Hä? Freiwillich obdachlos? Macho odea wadd? (mehr …)

Studenten / Kulturelle Amnesie / Zwei Briefe

Also worum geht es da. Es wird festgestellt, dass Studenten wenig wissen, dass sie wenig interessiert sind, dass sie zufrieden unbewusst dahindämmern.

Das könnte nun einen wachen Alten kümmern, es könnte bewirken, dass er denkt, die Welt sei wohl verloren. Oder so.

Ha. Was im zweiten Brief steht, das unterschreibe ich. Gar nichts ist verloren. Es macht Spass, die Dinge aus Distanz zu betrachten und den Blick auf grosse Entwickelungsbögen zu werfen.

Zugesandt vom Schweizer Peter

Thom Ram, 17.12.07 (mehr …)

Ein altes Gleichnis

von Angela, 17.12.2019

Herausforderung…

Ich habe ein altes Gleichnis gehört – es muss uralt sein, weil Gott in jenen Tagen noch auf Erden weilte…
Eines Tages kam ein Mann zu ihm, ein alter Bauer, und der sagte: „Schau Du magst Gott sein, und Du magst die Welt erschaffen haben, aber eines muss ich Dir sagen: ein Bauer bist Du nicht. Du kennst nicht mal das ABC des Ackerbaus. Da kannst Du noch einiges lernen.“ (mehr …)

Schubert / Rubinstein / Ewig göttlich

Ewig göttlich? Fiel mir so zu. Göttlich heisst für mich „alles was sei“, Gott heisst für mich (mehr …)

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