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Herzensverbindung zwischen Deutschen und Russen

Das hier Beschriebene fand vor 7 Jahren statt. Es ist für ewige Zeiten gültig und lebenswichtig. Ich gratuliere zu der Idee und zu derer Verwirklichung von Herzen!

Lasst uns genau Solches tun!

Thom Ram, 20.09.NZ14

Der Text zum Video:

Internationales Freundestreffen 2019 | Herzensverbindung zwischen Deutschen und Russen

PDF (.pdf) Word (.docx)
13.07.2019 | www.kla.tv/14559

Wir durften nach Moskau fahren und im Zuge dieses Projekts, eigentlich in dieser Stimmung drin: „Wir sind die Verbindung“, haben wir gedacht: Eigentlich müssten wir es auch versuchen, uns als Deutsche in Moskau auf den Roten Platz zu stellen. Weil ihr wisst ja selber: Auch in den Medien wird ja sehr viel schlecht über Russland gesprochen: „Putin, der Aggressor, Annexion der Krim“, einfach dieser Ton darin ist doch schon sehr spalterisch.

Es ist einfach so, dass ans Licht gekommen ist, dass US-amerikanische Thinktanks und Nicht-Regierungs-Organisationen, wie auch immer … Sie haben selber bezeugt aus ihrem eigenen Munde, dass sie versuchen, seit 100 Jahren, Deutschland und Russland zu trennen. Und da hat´s irgendwie klick gemacht, irgendwie gab´s dann ein Bild, warum man momentan versucht, oder auch dabei ist, im ganzen Baltikum usw. massiv NATO-Präsenz aufzubauen. Plötzlich merkst du: Ah, das hat ja einen Zusammenhang. Da ist ja jemand im Hintergrund wirklich daran, uns zu trennen, tatsächlich!

Und so haben wir uns dann eigentlich auf dieses Experiment eingelassen, haben auf so einen Zettel geschrieben, ihr habt das auch jetzt gesehen: „Ich bin aus Deutschland. Unsere Länder werden getrennt. Komm und umarme mich.“ Und unsere Schilder haben kaum den Boden berührt, da kamen die Leute echt massenweise angeströmt, um uns zu umarmen und auch dieses Statement zu geben, dass sie diese Spaltung eben nicht wollen. Und wir waren drei Stunden in Moskau und haben gestanden und umarmt und umarmt.

Und es haben uns insgesamt ca. 670 Leute umarmt, zusammengerechnet. Es war wirklich emotional teilweise. Alte Frauen sind gekommen, haben uns umarmt, da sind Tränen geflossen. Die Menschen haben geweint!

Es war irgendwie unbegreiflich. Da stehst du als wildfremder Mensch, irgendeiner – die Stadt ist voll, eine 20-Millionen-Metropole, und du stellst dich mit dem Schild hin, da kommen die Leute, fangen an zu weinen: „Ich hab´ meinen Mann verloren im Krieg, und es ist so gut, dass ihr das macht.“ Sie haben uns umarmt, uns geküsst: „Wir sind Freunde, wir wollen den Krieg nicht.“

Wenn du beginnst, diese Atmosphäre zu bilden, dieses Verbindende zu schaffen, dann zieht es die Menschen einfach an! Also, wir sind da gestanden. Was konnten wir schon tun? Da stehst du da. Aber irgendwie im Herzen dieser Glaube: Jetzt kommt diese Spaltung aus unseren Völkern raus!

Und dann sind die Leute gekommen und gekommen, und du hast gemerkt: Das ist es. Mit dem können wir die Welt verändern! Was passiert, wenn dieser Saal sich im Geist auf die Straße stellt und beginnt, diese Atmosphäre zu bilden? Das wird sich multiplizieren, und da geht richtig was ab!

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