Zukunft und Vergangenheit sind Wahn und Wirklichkeit zugleich. Zukunft und Vergangenheit sind spezielles Konstrukt, Produkt der uns allgegenwärtigen Vorstellung, wonach wir von woher kommen und wohin gehen, da doch alles, ALLES stets und immer IST.
Nun aber dies.
Uns auf dieser Zeitschiene bewegend, als bewusstseinskastrierte Frösche, können wir immerhin Zukunft gestalten, nämlich mittels Gedankenkraft.
Zuerst ein positives Beispiel.
Während 20 Jahren wünschte ich mir und sah ich mich als Organist in Wohlen (AG) an der Mathis-Orgel.
Nach 20 Jahren der inneren Vorstellung kam die Wohler Kirchenpflege und lud mich ein, als Organist dort zu wirken.
Ein Beispiel der unangenehmeren Art,
nämlich verursacht durch mein dummdreistes Denken:
Vor 16 Jahren besuchte mich mein Sohn mit seiner Gattin. Er, Brillenträger wie ich auch, er sagte mal, es nerve ihn, wie seine Augen beim Mopedfahren tränen.
Ich staunte, dachte, wahrheitsgemäß, daß meine Augen noch nie ob des Fahrtwindes getränt gehabt hatten.
Und ich dachte dies: Mir tränen die Augen nicht.
Kosmos kennt Verneinung nicht.
Was war?
Tags darauf tränten meine Augen beim Fahren, und seither immer wieder mal tränen sie.
Du verstehst? Vor meines Gedankens „meine Augen tränen nicht“ hatten sie nie getränt. Als ich dann damals dachte, sowas passiere mir nicht, exakt danach passierte es mir.
Gedankenkraft, zum eigenen Nachteil eingesetzt.
Was hätte ich denken sollen??
Ich hätte denken sollen dies:
Meine Augen sehen bei voller Fahrt klar.
.
Juter Leser, ich könnte aus meinem Leben viele Beispiele aufzählen, da das, was ich mir noch und noch dachte, erdachte, innerlich schaute, eintrat.
Kleines schnell. Großes brauchte länger bis lange.
.
Ich rege an.
Schaue zurück. Was hast du dir immer und immer wieder gedacht, erdacht, vorgestellt?
Muß ich dir Beispiele bringen, damit dein Erinnerungsvermögen angeworfen wird? Nix da. Du bist selber fähig, Erinnerungen hervorzurufen. Tue es. Auch du wirst erkennen, daß das, was du immer und immer ge- und erdacht hast, eingetroffen ist.
Und beachte dabei dies, tue dies, dringlich sage ich es:
Solltest du etwas in Negation gedacht haben, so wird es eingetroffen sein oder wird eintreffen.
Solltest du über die Jahre gedacht haben „ich werde nie betrogen werden“, so wirst du betrogen geworden sein noch und noch.
Nebenbei: Dieses Beispiel traf für mich zu! Echt. Ich lach mich kapott, grad jetzt erst fällt mir das ein.
Ich hatte gedacht stets, daß ich nicht betrogen (und auch nicht bestohlen) werden könne. Und wurde bestohlen und betrogen der letzten 15 Jahre so ziemlich satt.
Schnallst du es?
Gedankenkraft!
Denke das, was du willst.
Und ich hoffe wohl, daß Du das segensreiche konstruktiv Kreative willst.
TRV, 15.02. im Jahre 14 des Neuen Zeitalters. Für Lebensleichen Jahr 2026.
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Wunderbar und so wahr, lieber THOM!! Und kennst Du den HORST Vogel? Wenn nicht, ist er eine „Reise“ wert… Schau‘ mal, was der so alles macht und anbietet… sehr bemerkenswert!! Licht&Liebe, NATALI
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Wenn Natali schreibt, so ist es stets wie ein Lichtstrahl, der auf bb scheint.
Danke, Natali!
Ich kenne diesen Vogel nicht 🙂
Meinst Du den:
?
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Oh, wie ein Lichtstrahl, DANKE, lieber THOM, danke. Das fühlt sich guuuut an. Ein Lichtstrahl möchte ich gerne sein… Das tanzende goldene Licht durch die Ewigkeit… Ich sende Dir den Link zum Podcast, den ich zugesendet bekam. Sehr erbaulich und wert weiterverbreitet zu werden. Ich will sehen, ob ich diesen Vogel mal näher in Augenschein nehmen kann, doch die liebe Freundin, die mir den Link zugesendet hat, hat noch nicht geantwortet (ob sie ihn schon persönlich kennt). Die Seminare hören sich wirklich gut an, und was er sagt, das kann ich alles bestätigen… Aber das hab‘ ich – glaub‘ ich – schon geschrieben… Licht&Liebe, NATALI
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Natali, Du Jute,
ich habe nur drei Minuten in das Video, da Horst Vogel spricht, hineingeschaut.
Dieser Mann ist so etwas von in Ordnung.
Was er sagte, das traf nicht nur Nagel auf den Kopf. Inne war Weisheit, gewürzt mit kosmischem Humor.
So lange wir Menschen wie Vögelis wie mich und Vögel wie Horst und Engel wie Natali’s wie Dich auf Erden haben, so lange sind Erde und Menschheit nicht verloren.
Wir sind der Millionen, eher der Milliarden.
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Wunderbar, lieber THOM, wunderbar, daß Dir auch zusagt, was sich für mich so gut angefühlt hat. Bestimmt kannst Du mehr Menschen damit erreichen als ich … Licht&Liebe, NATALI
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Natali und ThomRam
Ich habe mir das gesamte Interview mit Horst Vogel angesehen und finde es beeindruckend und seine Erkenntnisse gut nachvollziebar. Vor allem auch deshalb, weil ich mich persönlich mit dem Gesetz des Karma beschäftigt habe und in der Krügenholtz Methode viele Parallelen finde. Horst Vogel arbeitet mit westlichen Methoden und Begriffen und das wird für viele Menschen hier einfacher zu begreifen sein. Sein Kernsatz: “ Ich bin für alles verantwortlich und die Ursache“ deckt sich vollkommen mit asiatischem, vor allem mit buddhistischem Wissen.
Auch den Satz “ Die Wörter, die wir benutzen, sind der Handlungsauftrag für den Körper “ finde ich großartig in seiner Einfachheit , so ist es und man sollte nicht nur auf seine Gedanken achten, sondern auch auf seine Sprache. Die Definition von „Gefühlen“ im Gegensatz zu „Emotionen“ leuchtet mir auch ein. Gefühle kommen aus der Zukunft und entstehen, wenn ich etwas noch nicht erlebt habe….. Da muss ich an meine eigenen Gefühle denken beim Lesen neuer spiritueller Gedanken und unbekannter Inhalte.
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Vor 2 1/2 Jahren habe ich mal einen Artikel über das Karma geschrieben, in dem diese von mir behauptete Übereinstimmung meiner Ansicht nach zum Ausdruck kommt.
https://bumibahagia.com/2023/09/02/karma-hat-kein-verfallsdatum/
“ KARMA hat nichts mit Lohn und Strafe zu tun, sondern es geht darum, zur Quelle der eigenen Schöpfung zu werden. Im Allgemeinen wird das Wort KARMA auf grob vereinfachende Art verwendet, die besagt, dass uns etwas Schlimmes passiert, wenn wir etwas Schlimmes getan haben. Das ist eine sehr verengte und einfältige Art und Weise, das Leben zu betrachten.. Karma hat nichts mit moralischen Kategorien von Gut und Böse zu tun, Richtig und Falsch, die ohnehin vielfach dem Gesellschaftsdenken entstammen. Es geht allein um das Gesetz von Ursache und Wirkung.
KARMA bedeutet letztendlich: Wir selbst sind für unser Leben verantwortlich, niemand sonst. Damit nehmen wir unser eigenes Schicksal in die Hand. KARMA macht jeden von uns verantwortlich für die Art seiner Lebenserfahrung.
„Aus der Absicht entspringt die Tat, aus der Tat die Gewohnheit, aus der Gewohnheit der Charakter, aus dem Charakter das Schicksal“.
Was immer wir tun, wird zur Gewohnheit, bei der sich alles regelmäßig wiederholt. Das liegt daran, dass diese Muster unbewusst sind. Mit der Zeit zieht sich die Schlinge immer enger zusammen. Wie sehr die Menschen sich anstrengen, ihr Suchtverhalten, – handele es sich um Ess- oder Genussgifte oder andere schädliche Gewohnheiten,- zu durchbrechen, tappen sie trotzdem meist wieder in dieselbe Falle. Jede mentale Regung erzeugt eine chemische Reaktion im Körper und ein Teufelskreis entsteht. Wie oft haben wir nicht schon eine Veränderung in unserem Leben vornehmen wollen…. Drei Tage klappte das vielleicht, aber am Ende gewannen die alten Muster wieder die Überhand. Wir erinnern uns vielleicht nicht bewusst an das, was vor 25 Jahren passiert ist, aber es wirkt sich auf unseren Körper aus. Es ist dort gespeichert. Das ist KARMA.
Die gute Nachricht ist, dass man solche Programme nicht wie ein Schicksal hinnehmen muss. Man KANN sie umschreiben, löschen oder umgehen. Mit Gewohnheiten können wir arbeiten. Der Prozess der ACHTSAMKEIT erlaubt uns, die Bahnen im Nervensystem neu zu legen.
Durch Erkennen, Akzeptieren, Erforschen und Nicht-Identifizieren können wir lernen, den Sinn unseres Lebens zu verstehen und den karmischen Kreislauf zu durchbrechen.
KARMA ist also kein äußeres System auf der Grundlage von Schuld und Sühne. Es ist ein innerer Kreislauf, den wir selbst in Gang gesetzt haben. Die äußeren Umstände mögen sich völlig verändert haben, aber innen erleben wir dieselben mentalen Reaktionen, dieselben Verhaltensweisen, Stimmunglagen und Befindlichkeiten. Solange wir nun die inneren und äußeren Muster nicht durchbrechen, kann niemals etwas Neues in unserem Leben entstehen………. “ usw….
Angela
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Angela
Zitat:
„Aus der Absicht entspringt die Tat, aus der Tat die Gewohnheit, aus der Gewohnheit der Charakter, aus dem Charakter das Schicksal“.
Hier muß ich widersprechen. Schicksal ist der Ausgangspunkt, somit muß Schicksal an erster Stelle stehen. Die germanischen Schicksalsgöttinnen (Nornen) schicken jedem das „Heil“. Sal=Heil. Was daraus gemacht wird, bestimmt jeder selber durch seine Absichten und Taten und formt somit seine Gewohnheiten und seinen Charakter und letztlich sein Leben.
Nichts formt das Schicksal, das Schicksal ist von Anfang an da, von jedem empfangen worden. Das Heil kann nicht geformt werden, nur genützt.
Deshalb heißt es auch: „Nütze dein Schicksal, widerstrebe ihm nicht“.
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barbar-a 15:57
Nichts formt das Schicksal, das Schicksal ist von Anfang an da
Ein „Nichts“ kann etwas formen, zum Beispiel Schicksale?
Kannst Du Dir das vorstellen?
Was verstehst Du unter „Schicksal“?
Das Schicksal hatte Deine Eltern, hatte Deinen Bildungsweg, Deinen Partner, Deine Gesundheit, auch noch Deine Ferien auf Mallorca anno 1997 vorbestimmt?
Bitte beleuchte mir „Schicksal“.
Und sollte es so sein, daß zuerst das Schicksal da war, in wie weit bist Du frei, dieses vorgeschriebene Schicksal zu ändern??
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Thom 17:29
Ja, ich habe mir ein Ei gelegt! Lach! Sag‘ ich’s mal so: Das Schicksal kann man nicht formen, es ist einem gegeben.
Wozu sollte ich das Schicksal ändern wollen? Es ist mein Werdegang, mein Lebenslauf. Es ist mir auf den Leib geschneidert.
Wer sein Schicksal nützt, kommt gut durchs Leben. Wer ihm widerstrebt, erlebt Verwirbelungen.
Deshalb bin ich anno 1997 auch nicht nach Mallorca geflogen, denn dort hätte ich meinen Märchenprinzen getroffen, der mich 20 Jahre später erschlagen hätte.
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@ barbara-a
Zitat: Nichts formt das Schicksal, das Schicksal ist von Anfang an da, von jedem empfangen worden. Das Heil kann nicht geformt werden, nur genützt.
Dann wäre der Mensch eine Marionette und wer sollte das Schicksal bestimmen? Nach welchen Kriterien ?
In meiner Anschauung haben wir einen freien Willen , der allerdings durch unser angesammeltes Karma , welches noch nicht abgebaut wurde, begrenzt ist.
Wir glauben, ein freies Individuum zu sein, weil das Gedächtnis uns das sagt. Vielleicht wäre es hilfreicher, Karma als ERINNERUNG zu bezeichnen. Alles, was wir zu sein glauben, besteht ja aus Gedächtnisinhalten. Also ist es ein Produkt unserer Vergangenheit.
Womit man durch die 5 Sinne in Berührung gekommen ist, was man gesehen , gehört etc. hat, wodurch man beeinflusst wurde, Eltern, Lehrer, die Gesellschaft, in der wir leben, die Kultur, unsere Reaktionen… usw. sind in unserem Gedächtnis aufbewahrt und beeinflussen unsere Persönlichkeit. Jede Zelle trägt diese Erinnerung in sich und handelt in diesem Augenblick aus ihr heraus. Meist geschieht das unbewusst und was daraufhin eintritt , das könnte man vielleicht fälschlicherweise als „Schicksal“ interpretieren.
Doch es sind selbst erschaffene Fesseln, die auch wieder abgebaut werden können. Karma ist kein unentrinnbares Schicksal ! Wenn es unbewusst bleibt, legt es einem Handlungszwänge auf. Das kann jeder an sich selbst beobachten, immer wieder tappt man in dieselbe Falle. Man bevorzugt, was man schon kennt, was einem vertraut ist. Es ist bequem. Davon spricht auch Horst Vogel in seiner Krügenholtz Methode intensiv.
Der Schlüssel besteht darin, sich das Karma, was uns immer wieder zu einem ähnlichen Handeln zwingt, BEWUSST zu machen und dann anders, neu zu handeln. Die karmische Falle liegt immer in der Bevorzugung, des Alten, Vertrauten. Wir besitzen die WAHL, etwas Neues zu kreieren, neu aus jedem Augenblick heraus zu handeln und das ist die große Gabe der Menschheit.
Karma wird abgebaut nicht auf der Grundlage von Anziehung und Abstoßung, sondern ohne Urteil, welches ja immer aus vergangener Konditionierung stammt. Einfach offen und aus dem gegenwärtigen Augenblick heraus handeln . Unsere Fähigkeit zu reagieren ist unbegrenzt, Dadurch wird in der Zukunft kein neues Karma mehr erzeugt, das alte durch neues Handeln abgebaut und erst dann dann werden wir wirklich frei sein.
Manche Menschen glauben, dass Karma Fatalismus erzeugt. , aber das ist ein großer Irrtum. Unser Leben ist zu einhundert Prozent unser eigenes Werk. Und wenn man das erkennt, wird man damit aufhören, die gegenwärtige Lage, die Gene unserer Elten oder die momentanen Lebensumstände anzuklagen. Das bedeutet es, ein selbstbestimmtes Leben zu führen und dann kann auch kein „Schicksal“ mehr über uns hereinbrechen.
A n g e l a
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Angela, danke für Deine ausführliche Antwort.
Es kommt eben darauf an, an was man glaubt. Für mich bricht Schicksal nicht über mich herein, weil ich mich falsch verhalten habe oder schlecht gedacht habe. Es bricht höchstens ein Unglück über mich herein. Warum verbindest Du Schicksal mit etwas, das abgewendet werden muß, dem man entrinnen muß?
Ich nütze mein Schicksal, weil ich es geschenkt bekommen habe. Ich nehme meinen Werdegang an. Natürlich erfährt man im Laufe des Lebens Beeinflussungen, Prägungen und handelt unbewußt. Der Lebensweg ist holprig, ein Auf und Ab, glücklich und unglücklich, lustig und unlustig, gerecht, ungerecht. Das ist mein Schicksal. Da bin ich keine Marionette, weil ich hinterfrage nicht.
Es lebt sich leichter, wenn man sein Schicksal annimmt, im Guten, wie im Bösen. Es ist, wie es ist.
Viele Grüße, Barbara
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Liebe Barbar-a
Zitat: „… Warum verbindest Du Schicksal mit etwas, das abgewendet werden muß, dem man entrinnen muß?“
Da hast Du mich missverstanden. Das Ganze ist m.E. hauptsächlich eine Interpretationsfrage.
Ich habe gerade in letzter Zeit viele sogenannte „Schicksalsschläge“ erlebt , die aus dem Nichts zu kommen schienen. Ich sehe sie nur nicht als ein unentrinnbares Schicksal an, sondern als mein SELBSTGESCHAFFENES Karma , aus der Vergangenheit, – also nicht als etwas , was vielleicht einer göttlichen Vorsehung entstammt, was einem übergestülpt wird, aus welchem Grund auch immer…..
Zitat: „…. . Für mich bricht Schicksal nicht über mich herein, weil ich mich falsch verhalten habe oder schlecht gedacht habe. …“
Damit setzt Du Karma mit Lohn und Strafe gleich, was es überhaupt nicht ist. ( Höchstens im Westen falsch aufgefasst wird)
Karma ist die Summe aller Konditionierungen, Gedanken und Handlungen und wird immer mehr verstärkt, solange man entsprechend handelt. Es ist eine geistige Ausrichtung, die entspechendes ANZIEHT, nämlich das, was Du möglicherweise als Schicksal bezeichnest.
Etwas im Leben geschieht einfach ganz plötzlich , das haben wir ja alle erlebt… und nun kommt es darauf an, wie wir damit umgehen. Wenn wir uns widersetzen, dagegen wüten, erschaffen wir neues Karma, durch Akzeptanz ( Die Situation ist im Moment so, wie sie ist….. was kann ich daraus machen, lernen usw. ….. ) und NEUES HANDELN wird altes Karma abgebaut .
Das ist ein ständiger Prozess
Ist es jetzt klarer, was ich meine?
A n g e l a
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barbar-a 20:21
Ich gehe davon aus, daß ICH, der ICH BIN, für mich Frosch, als der ich hier rummache, ein Buch des Lebens geschrieben hat, worin wichtige Eckdaten festgelegt sind.
Welche Eltern, welche Umgebung in der Kindheit, welche schlafenden Hunde sollen von der Kette gelassen und befriedet werden und so weiter.
Das heißt, ICH, der ICH BIN, hat mich hier auf Erden geschickt, gleichsam auf ein Schiff, welches auf bestimmte Art und Weise ausgestattet ist und von A nach B fährt. Was ich aber auf diesem Schiff teibe, das ist mir freigestellt.
Werde ich weise, kann ich mein Buch des Lebens sogar umschreiben.
Das, was Du Schicksal nennst, das sehe ich als mein Buch des Lebens.
Ein wesentlicher Unterschied unserer Sichtweisen aber besteht.
Für Dich ist Dein Schicksal irgenwie und von irgendwoher „naturgegeben“.
Ich orte die Eckdaten meiner Inkarnation als eigene Entscheidung, Entscheidung dessen, was ICH in Tat und Wahrheit BIN, nicht Frosch, sondern kraft- und machtvolles göttliches Wesen.
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@ ThomRam
Ja, so kann man´s auch ausdrücken.
Wichtig finde ich, auch noch zu wissen, dass man durch sein SEIN , die Ereignisse selbst (völlig unbewusst) „heranzieht“ – Andernfalls wäre die Idee eines freien Willens illusorisch.
Angela
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