Freund KPK hat herausgefunden, daß es nicht die Kugel ist, welche ein Maximum an Volumen bei kleinstmöglicher Oberfläche aufweist, sondern der Zylinder, der länger ist als das Zweifache seines Durchmessers. hier Noch besser ist das Verhältnis beim Torus.
Das wird 99,999% der Mathematiker erdenweit erschüttern.
Und es wird Auswirkungen auf ganze Industriezweige haben.
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Ich dachte bei mir im Stillen: „Wenn das so ist, dann müßte die These, wonach der Kreis die größtmögliche Fläche bei kleinstmöglichem Umfang habe, auch falsch sein.“
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Heute ruft mich KPK an und bestätigt meine Vermutung.
Was haben wir hier, bitteschön?

Ein links und rechts offenes Quadrat, links und rechts mit konvexem Halbkreis versehen.
Nimm den Umfang der Figur und konstruiere einen Kreis mit demselben Umfang. Berechne die Fläche unserer Figur sowie die Fläche des Kreises.
Bei gleichem Umfang weist unsere Figur eine größere Fläche als der Kreis auf.
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Oder, andersherum aufgezäumt:
Nimm die Fläche unserer Figur und konstruiere einen Kreis mit derselben Fläche.
Berechne die Umfänge beider Figuren.
Der Kreis hat bei gleicher Fläche einen größeren Umfang als unsere Figur.
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Ich habe CHATGPS damit gefüttert. Der gab mir recht, formulierte dabei zuerst etwas schwammig. Ich hakte nach und hakte nach, bis er zu guter Letzt klipp und klar sagte, daß die KPK Behauptung mathematisch 100% richtig sei.
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Liebe Leut, wir haben viel zu lernen. Vorliegendes Beispiel steht exemplarisch für unsere gesamten Wissenschaften – so meine Überzeugung.
Mit Gruß von meinem Blutverwirbler (Herz).
TRV, 03.04.NZ13
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Was für ein irres Gescwurbel!
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Deine Figur (F) hat einen Umfang (U) von 2 x Umfang des Halbkreises + 2 x Strecke der Geraden (G)
Der Umfang eines Halbkreises ist die Hälfte des Umfang eines Kreises.
Umfang eines Kreises: U = Pi (π) x Durchmesser (δ) des Kreises
Die Strecke der Geraden (G) entspricht dem Durchmesser (δ) des Kreises. BEWEIS: Deine Zeichnung.
Als Maßeinheit nehmen wir da Meter (m).
=>U = (π * δ) + (2 * δ)
U deiner Figur:
U = (π * δ) + 2δ
U = (π * 1) + (2 * 1)
U = π + 2
U = 3,14159… + 2
U = 5,14159… m
Fläche (A) deiner Figur:
Fläche des Kreises (Ak) + Fläche des „links und rechts offenes Quadrats“ (Aq)
=> A = Ak + Aq
Ak = π * r² => Ak = π * 0,5²
Ak = π * 0,5²
Ak = 3,14159… * 0,25
Ak = 0,785398… m²
Aq = 1²
Aq = 1 m²
A = Ak + Aq
A = 0,785398… m² + 1 m²
A = 1,785398… m²
Ein Kreis mit einem Umfang von U = 5,14159… m, hat eine Fläche von:
A = π * r² — U = π * δ — r = δ/2
=> δ = U/π —> δ = 5,14159/π = 1,6366 —> r = δ/2 => r = 0,8183
A = π * r²
A = π * 0,8183²
A = 3,14159 * 0,6696
A = 2,1037 m²
………………………………….. U ……………………….. A
Deine Figur ………. 5,1415 m ………… 1,7854 m²
Der Kreis …………… 5,1415 m ………… 2,1037 m²
Deine Albernheit ist somit widerlegt.
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Uhu,
deine Berechnung habe ich nicht mitgerechnet, da du Zeichen einsetzest, die mein Leererhirni nicht kennt.
Ich habe aber selber nachgerechnet, und das Resultat dürfte dich erstaunen.
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Vorläufig gebe ich auf, werde nur noch auf Eingaben von weiteren Mitdenkern reagieren.
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Bei deinem Nichtwissen zu Geometrie, Mathematik und Physik [Stand eines Fünftklässers],
kann mich dein Resultat nicht erstaunen.
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Welche Zeichen soll ich denn verwendet haben, die dein Gehirn nicht kennt, Herr Musiklehrer?
Willst du uns hier vergackeiern und andeuten, du kennest das Zeichen für die Kreiszahl Pi [ „π“ ] nicht?
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Der Umfang eines Kreises dividiert durch seine Fläche ist 2 geteilt durch r. Zwei Einheiten Umfangs bewirken also eine Einheit Fläche. Bei unserem LANGLOCH (Quadrat zwischen zwei Halbkreisen) ist Umfang geteilt durch Fläche 1,44 geteilt durch r. Auf nur 1,44 Einheiten Umfang kimmt oane Einheit Fläche.
Damit ist der Kreis “ UND FERNER LIEFEN . . . “ als jahrtausende alte Mathematikerbehauptung nur noch per Nachrechnung kontrolliert geklärte Fehlideologie.
Die technischen Schlussfolgerungen nach wissenschaftlichem vom Kopf auf die Füße gestellt worden sein der ISOPERIMETRIE, sind zwar noch nicht vollständig zu überblicken, könnten aber den globalen Maschinenbau und sämtliche Projekte Teams durchaus zu komplett neuen Modellansätzen verführen.
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Das gezeigte Ovalgebilde hat ein Flächen- zu Umfangverhältnis von (gerundet): Aov / Uov = 0,347246
Ein flächengleicher Kreis hat ein Flächen- zu Umfangsverhältnis von (gerundet): Ak / Uk = 0,401856
Obige Aussage stimmt nicht.
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Korrektur, ich hab‘ falsch gerechnet…
Ein flächengleicher Kreis hat ein Flächen- zu Umfangsverhältnis von (gerundet): Ak / Uk = 0,376932
Das ist aber immer noch größer als beim Ovalgebilde. Wir stellen auf BB die Welt also immer noch nicht nicht auf den Kopf 🙂
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„Der Umfang eines Kreises dividiert durch seine Fläche ist 2 geteilt durch r. Zwei Einheiten Umfangs bewirken also eine Einheit Fläche.“
Der „Einheitskreis“ hat deinen Durchmesser (δ) von 1Daraus folgt ( => ) der Radius (r) = δ/2 —> r = 0,5Die Kreiszahl lautet Pi (π)Umfang (U)Fläche (A)Als Maßeinheit nehmen wir das Meter (m)
U = π * δU = 3,14… * 1 mU = π mU = 3,14 m (gerundet)
A = π * r²A = 3,14… * 0,5² mA = 3,14… * 0,25 m²A = 0,785 m² (gerundet)
Behauptung:„Der Umfang eines Kreises dividiert durch seine Fläche ist 2 geteilt durch r.„……… U ……………………………….. : ……………………………….. A ………. = 2 … : ………………. r…… 3,14 ……………………………. : …………………………… 0,785 …… = 4 … : ………………. 0,5 = 2—————————————-Damit ist die Behauptung widerlegt.—————————————-Beispiel:
U = 2π A = (π * δ²) / 4δ² = (A * 4) / πδ² = (1 * 4) / πδ² = 4 / πδ² = 1,27δ = √δ²δ = √1,27 δ = 1,13r = δ/2r = 0,564189…
A = π * r² —> A = π * 0,5642² A = 3,14 * 0,3183 A = 1 m²
……… U ……………………………….. : ……………………………….. A ………. = 2,00 … : ………………. r…… 6,28 ……………………………. : ……………………………….. 1 ………. = 6,28 … : ………………. 0,5642 = 11,1366—————————————————-Auch damit ist die Behauptung widerlegt.—————————————————-
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Der Umfang des Kreises dividiert durch seine Fläche ist zwar 2 geteilt durch r, jedoch ist das keine Konstante sondern eine Funktion (Hyperbel).
Ich könnte wie folgt vorgehen, die Fläche Kreis gleich der Fläche Langloch setzen :
Fk = FL
rk² * Pi = rl²*(Pi + 1) geteilt durch (Pi + 1) und die Wurzel ziehen
rKreis* (Pi/(Pi + 1))Wurzel = rLangloch
rLangloch = rKreis * 0,8709
Der Radius für das Langloch ist kleiner um auf die selben Flächen bei Kreis und Langloch zu kommen.
Gerechnet sieht`s dann so aus:
d r Fläche Umfang U/F
Kreis 1 0,5 0,785 3,14 4,00000
Langloch 0,8709 0,43545 0,785 3,605526 4,60407
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Klaus-Peter Kostag 05/04/2025 um 21:46
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uhu יוחנן אליהו —- 06/04/2025 um 07:08 —
Na das sieht ja total Scheiße aus. WP bekommt einfach keine Zahlen und Formelformatierung gebacken.
Auf ein Neues:
„Der Umfang eines Kreises dividiert durch seine Fläche ist 2 geteilt durch r.
Zwei Einheiten Umfangs bewirken also eine Einheit Fläche.“
Der „Einheitskreis“ hat deinen Durchmesser (δ) von 1
Daraus folgt ( => ) der Radius (r) = δ/2 —> r = 0,5
Die Kreiszahl lautet Pi (π)
Umfang (U)
Fläche (A)
Als Maßeinheit nehmen wir das Meter (m)
U = π * δ
U = 3,14… * 1 m
U = π m
U = 3,14 m (gerundet)
—-
A = π * r²
A = 3,14… * 0,5² m
A = 3,14… * 0,25 m²
A = 0,785 m² (gerundet)
—————
Behauptung: „Der Umfang eines Kreises dividiert durch seine Fläche ist 2 geteilt durch r.
U : A = 2 : r
3,14 : 0,785 = 4 : 0,5 = 2
Damit ist die Behauptung noch nicht widerlegt. Sie gilt nur für diesen speziellen – den „Einheitskreis“.
Beispiel:
U = 2π
———————————-
A = (π * δ²) / 4
δ² = (A * 4) / π
δ² = (1 * 4) / π
δ² = 4 / π
δ² = 1,27 (gerundet)
δ = √δ²
δ = √1,27
δ = 1,13 (gerundet)
r = δ/2
r = 0,564189… (gerundet: 0,56)
—————————————–
A = π * 2r²
A = π * (2 * 0,5642²)
A = 3,14 * 1,27
A = 4 m²
Behauptung:
U : A = 2 : r
2π : 4 … = ……………………………… 2 : 1,1284
6,28 : 4 = 1,57 gleicht nicht 2 : 1,1284 = 1,77
1,57 = 1,77 Das ist schon sichtbar falsch
Verdoppelt sich der Umfang des Kreises, so vergrößert sich seine Fläche um das Vierfache
Damit ist die Behauptung widerlegt.
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Die Verdoppelung des Durchmessers eines Kreises bewirkt eine Vervierfachung der Kreisfläche.
Hier ist die Erklärung dafür:
Das Ergebnis ist 4. Das bedeutet, dass die neue Fläche (A₂) viermal so groß ist wie die ursprüngliche Fläche (A₁).
Zusammenfassend: Wenn sich der Durchmesser eines Kreises verdoppelt, vervierfacht sich seine Fläche. Das liegt daran, dass der Radius, der quadratisch in die Flächenformel eingeht, sich ebenfalls verdoppelt.
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Wenn sich der Umfang eines Kreises verdoppelt, vervierfacht sich seine Fläche.
Hier ist die Erklärung:
Schritt-für-Schritt-Erklärung:
U₂ = 2 * U₁
2 * π * r₂ = 2 * (2 * π * r₁)
2 * π * r₂ = 4 * π * r₁
r₂ = 2 * r₁
Das bedeutet, dass sich auch der Radius des Kreises verdoppelt hat.
A₂ = π * (2 * r₁)² A₂ = π * (4 * r₁²) A₂ = 4 * π * r₁²
Fazit: Wenn sich der Umfang eines Kreises verdoppelt, verdoppelt sich auch sein Radius. Da die Fläche proportional zum Quadrat des Radius ist (A ~ r²), führt die Verdopplung des Radius zu einer Vervierfachung der Fläche.
Die Vergrößerung der Fläche beträgt also das Vierfache der ursprünglichen Fläche.
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Klaus-Peter Kostag,
ich empfehle ihnen einen Kurs in Mathe und Geometrie an Ihrer örtlichen Volkshochschule.
Dort können Sie auch gleich noch den Deutsch-Kurs A1 besuchen.
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Liebe Nachdenker, Eure Hinweise verführten mich zu Kreativität, ich suchte und fand:
Möbiusfläche, Möbiusband, Möbiusschschlaufe, Möbiusschlinge überträfen im Verhältnis von Umfang und Fläche auf r bezogen den Kreis. Und ich fand beim Quellen durchforsten den Hinweis,, dass ein solches Möbius Konstrukt 1,73 mal so lang sein müsse, wie seine Breite wäre, um eine solche 180 Grad Wende inclusive Koppelung zu erlauben. Was findet Ihr?
Was findet Ihr?
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Liebe Nachdenker, Eure Hinweise verführten mich zu Kreativität, ich suchte und fand:
Möbiusfläche, Möbiusband, Möbiusschschlaufe, Möbiusschlinge überträfen im Verhältnis von Umfang und Fläche auf r bezogen den Kreis. Und ich fand beim Quellen durchforsten den Hinweis,, dass ein solches Möbius Konstrukt 1,73 mal so lang sein müsse, wie seine Breite wäre, um eine solche 180 Grad Wende inclusive Koppelung zu erlauben. Was findet Ihr?
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was für ein Schwachsinn…….
mit Excel schneller nachgerechnet dass der Musikal Clown nicht rechnen kann, als das Geschwurbel hier zu lesen
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