…der Deinen Vorfahren zu Unrecht nachgesagten Schuld, Du damit selber den Pflug derer schleppend, welche Dich vernichten wollen“,
also spreche ich, ausrangierter Schullehrer und Organist.
Vielleicht habe ich mittels zeitlichem Vorsprung ein Mehr und Genaueres an Wissen als so einige Deutsche, sogar bbler, was DE im letzten Jahrhundert betrifft.
2000, vor nun 23 Jahren, frisch in Berlin, wurde mir das Glück einer guten Freundschaft zu Teil mit einem Gleichaltrigen, der so dies und das selber zu denken vermag, nebenbei Autor von „Johannas fliegende Fische“, unter Autor-Namen „Martin Jäger“, 429 Seiten, in Form eines Thrillers, Schlaglichter auf heute über die Bühne Gehendes werfend. Spannender geht kaum.
Dieser Freund wagte es, meinte, ich sei wohl „reif“, den Blog von Lupo Cattivo zu besuchen. Damals lebte Forscher Lupo noch. Ich las seine Originalbeiträge. Irgendwann dann, ich habe vergessen, in welchem Jahre das war, war er äh unversehens äh weg von der Bildfläche. Frieden, Freude und Heil seiner Wesenheit!
Wen wundert es. Er hatte das Geschehen in und um Deutschland, schwergewichtig 33-45ff, vom Kopf auf die Füße gestellt. Er tat dies als Forscher. Er suchte und fand Quellen, las Dokumente, machte sich Reim erst nach gründlichem Studium.
Ja, und so habe ich während 23 Jahren 1001 Berichte von Deutschland des letzten Jahrhunderts gelesen, schwergewichtig 33-45 und, verreckt tragisch, der Folgejahre, da Angler Deutschen Mores lehrte, zum Speibiel dessen Hoden hämmernd, zwecks falsch Zeugnis ihn unterschreiben zu lassen. Höss, Chef Arbeitslager, der unterschrieb, ein paar Millionen ver Gast gehabt zu haben. Was nicht wahr ist. Die Angler, Knechte des schlicht Bösen, sie sind in Sachen Folter genial.
Ich habe Menuhins „Tell the Truth schame the Devil“, auf deutsch, nicht nur gelesen, sondern auch redigiert und auf bb veröffentlicht. Es war aufwändig und der Kontakt mit dem Autor äh nicht so Gans einfach. War indes Ursache davon, daß mich ein sehr guter Freund bei einer iü Tisch en Gemeinschaft in der Schweinz als Ras s ist verpfoff und ich in der Schweinz von Frau Ilona Saputelli, you rist inn in Baden AG eingelocht wurde. Nur 32 Stunden, doch drückte sie mir raus CHF 2300, diese Frau namens Ilona Saputelli. Zudem ich mithin vorbestraft nicht sei sondern bin…in Augen von Systemlingen als wie deren der Obgenannten.
Wir können lauthals verkünden, daß die Angler, welche in North America eindrangen, dortens 60 (sechzig) Millionen Einheimische umgebracht und den Rest in unwirtliche Gegenden verbannt haben. Was wahr ist. Und? Keinen kümmert es.
Sagt einer aber laut, daß die Deutschen damals keineswegs 6 Millionen umgebracht hätten, was wahr ist, dann…aber ab ins Hotel. Frau Ursula Haberbeck und Ihresgleichen lassen grüßen. Sogar ich Kleinfisch mit damals 3000 Klicks/Tag, bekam Frau Ilona Saputatelli’s „Ethik“ zu spüren. Sie fahndete nach einem „Rassisten“, befand mich als Solchen, schrieb mich zur Fahndung aus, mich Rassisten. Ab Flugzeugtür wurde ich behandschellt. An diese Frai hätte ich eine freundliche Botschaft. Doch warte ich noch zu, Frau Ilona Saputelli.
Deutscher. Lies Interviews mit Leut, welche damals leibhaftig mit dabei waren. Bitte tue es. Ich drucke einen der vielen Berichte, die ich gelesen habe, hier herein, schreibe bequemlichkeitshalber vom Lupo Blog, geführt von Maria Lourdes, ab.
Uhu und weitere Deutsch-Geschichte-Mediengläubige, tut es. Lest diesen Bericht. Lest zwischen den Zeilen. Spricht der Mann wahr?
Analoge Berichte, wahr gesprochene Berichte, ich kenne mittlerweile Aberduzende.
TRV, 13.10.11
Auf Lupo Cattivo nachzulesen:
Interview mit Richard Grimm, Offizier des Pionier-Bataillons 305, Stalingrad-Kämpfer
Vielen Dank für Ihre Zeit, ich möchte Sie zunächst fragen, warum Sie sich für den Dienst in der Armee entschieden haben?
…
Richard: Das war ganz einfach, es war eine neue Zeit in Deutschland, die 1933 begann. Die Dinge standen immer noch schlecht, und der Aufschwung hatte noch nicht begonnen. Es gab eine neue Welle des Patriotismus, die die Nation erfasste, und die Armee nahm alle auf, die dienen wollten. Ich wollte Erfahrung sammeln, und das sollte mir Respekt einbringen. Ich wurde 1934 angenommen und nach der Ausbildung wurde ich als Offizier in einer Pioniereinheit in die Reserve versetzt. Der Grund dafür war meine Schulbildung. Wie Sie habe ich mich entschieden, meinem Land auf die beste Weise zu dienen, die ich kannte. Wir hätten uns nie träumen lassen, dass es so kommen würde, wie es gekommen ist.
…
Wie war das Leben während des Dritten Reiches? War es so schlimm, wie viele sagen?
…
Richard: Wenn Sie fragen, ob es schlimm war, glaube ich, dass ich das verstehe. Wir lebten in einer Nation, die in den 1920er und frühen 1930er Jahren einige Kämpfe durchmachte. Als Adolf Hitler an die Macht kam, änderte er die Situation für die meisten Deutschen. Diejenigen, die zum Beispiel ein Unternehmen besaßen, gingen unter der Flut von Steuern, die die Weimarer Regierung auferlegte, unter. Unter Hitler wurden die Steuern neu gestaltet und für alle sehr fair gemacht. Dadurch konnten Sie ihr Unternehmen ausbauen und neue Mitarbeiter einstellen, die wiederum Steuern zahlten, um zum Ganzen beizutragen. Zu sagen, dass Deutschland nach 1933 eine Wiedergeburt erlebte, ist in meinen Augen eine Untertreibung.
…
Das Leben der meisten Deutschen hat sich sehr verbessert; es gab ein neues Gefühl von Wert und Hoffnung. Kleine Unternehmen, Bauernhöfe und sogar große Unternehmen schienen sehr gut zu laufen und es gab keine Beschwerden. Viele Deutsche waren der Hitler-Regierung gegenüber misstrauisch, denn sie war revolutionär. Er hatte keine Verwendung für die alten Wege der Monarchie, was einige Anhänger erschreckte und verärgerte. Europa als Ganzes machte diese Schmerzen durch. Die Antwort der Kommunisten bestand darin, die Königshäuser und alle, die in ihnen lebten, auszulöschen. Hitler beschloss, mit ihnen zusammenzuarbeiten, ihnen aber nicht mehr die Macht zu geben.
…
Meine Familie stand einigen Mitgliedern der Familie von Schulenburg nahe und sie schienen von Hitler sehr angetan zu sein, da viele von ihnen in den Ministerien, der SS oder der Wehrmacht arbeiteten. Ich habe nie ein schlechtes Wort über Hitler oder irgendetwas, was die Regierung tat, gehört, außer nach dem Krieg. Nach dem Krieg, als die Alliierten und die Russen kamen, änderten sich die Dinge und dann hatte jeder etwas Schlechtes über Hitler zu sagen. Es war, als hätte man einen Preis für die schlimmsten Dinge gewonnen, die man über all das sagen konnte.
…
Was halten Sie von den Anschuldigungen und den allgemeinen Gefühlen der Deutschen heute in Bezug auf Kriegsverbrechen? Und warum stimmen so viele deutsche Veteranen diesen Anschuldigungen zu?
…
Richard: Jetzt sind es also Kriegsverbrechen, okay, ich werde versuchen, es zu erklären. Ich war an der Front und sah keine Verbrechen durch deutsche Armen. Die heutige Geschichtsschreibung verurteilt uns alle. Sie predigen, wir hätten versucht, die Welt zu erobern, um Lebensraum zu gewinnen, damit wir alle Nicht-Arier töten können. Das ist verrückt, aber so viele Menschen glauben daran, dass es angesprochen werden muss. Ich persönlich glaube, dass alle Geschichten über Gräueltaten von unseren Feinden stammen, die spezielle Abteilungen hatten, deren einziges Ziel es war, Geschichten über Verbrechen, Vergewaltigungen, Folter und allgemeine Misshandlungen zu erfinden oder zu übertreiben. Als der Sieg der Alliierten gesichert war, machten sie es sich zur Aufgabe, jegliche Sympathie für Hitler auszulöschen.
…
Sie gaben Geld dafür, dass sie jeden Nazi anzeigten, sogar für Kinder, die ihre Eltern verrieten. Sie setzten ehemalige Kommunisten in den Schulen ein, um die Kinder zu unterrichten. Als die ältere Generation starb, hatten die Jüngeren keine Ahnung, was die Wahrheit war, und die Eltern konnten verhaftet werden, wenn sie etwas anderes sagten.
…
Um sich an das neue Regime oder die neue Denkweise anzupassen, erfanden viele Deutsche phantasievolle Geschichten, um sich gut zu fühlen und den Verdacht, ein Nazi zu sein, abzuwehren. Sie sehen das in erfundenen Tagebüchern, Geschichten, die sie ihren Familien und Freunden erzählten und in schriftlichen Berichten. Sie haben über ihre Erlebnisse gelogen und die wahren Geschichten entehrt, um sich dem Willen der Sieger anzupassen. Es gibt ein Sprichwort, das besagt, dass “der Sieger eines Krieges die Geschichte schreiben darf”, und der Zweite Weltkrieg ist ein Paradebeispiel dafür. Die Sieger haben hart gearbeitet, und jede Anti-Hitler- und deutsche Gruppe hat ihre Version der Ereignisse vorgelegt. Da sie alle Medien besaßen oder kontrollierten, war es ein Leichtes, die Menschen mit ihren Lügen zu füttern, die keine Möglichkeit hatten, diese Lügen anzufechten oder zu widerlegen.
…
Die Entnazifizierung in der Nachkriegszeit war gelinde gesagt brutal. Die Geschichten, die heute erzählt werden, sollen ein Leben zeigen, das es nicht gab, und sie wollen immer, dass man das Reich als auf Krieg und Eroberung ausgerichteten Staat sieht, der Zivilisten tötete und Juden und Gegner verfolgte – das ist falsch. Die Juden sind entweder gegangen oder haben gelernt, loyal zu sein, das war alles, was verlangt wurde. In einigen Gebieten kam es zu Massendeportationen, genau wie in den alliierten Staaten, wo Menschen als ausländische Bedrohung angesehen wurden. Hardliner unter den Nationalsozialisten wollten sie alle loswerden, da sie keine Deutschen waren. Julius Streicher war bei einigen im Reich sehr beliebt, aber seine Worte waren von Mitgefühl und Anstand geprägt, den die meisten Deutschen zeigten. Ich muss sagen, dass die Juden in Deutschland sich selbst nicht sehr geholfen haben.
…
Überall, wo man hinsah, war entweder ein reicher Jude an der Macht oder ein krimineller Jude, der ein unehrliches Leben führte. Hitler stoppte dies und zog damit den Zorn der Juden im Ausland auf sich. Sie haben ein paar Mal versucht, ihn zu töten, aber sie geben immer den Kommunisten die Schuld. Mein Vater schimpfte über einen populären Künstler namens J. Mandel aus Paris, der ein Jude war. Er verkaufte schmutzige Bilder von jungen Mädchen und brachte Frauen dazu, nackte, provokative Fotos zu machen, die nicht als Kunst gedacht waren. Er drängte darauf, Frauen als sexuelle Idole zu betrachten, die man ausnutzen und auf böse Art und Weise erobern konnte. Mein Vater würde sagen, dass dies dazu diente, verheiratete Männer zu verleiten, ihre Ehe zu ruinieren.
…
Was ist mit all den Geschichten über Deutsche, die Partisanen und Zivilisten töteten, ist das nicht ein Verbrechen?
…
Richard: Nein, in den meisten Fällen nicht. Es ist Krieg, und wenn ein Zivilist zu den Waffen greift und erwischt wird, kann er bestraft werden. Lassen Sie mich Ihnen ein Beispiel nennen, eines von vielen, über das gelogen wird. In der polnischen Stadt Premissel [Przemyśl], die 1939 eingenommen wurde, haben deutsche Truppen angeblich Hunderte von Juden und Polen ermordet. Ich kannte einen Kameraden aus dieser Stadt und ich erinnere mich, dass er sehr stolz darauf war. Eines Tages sahen wir ein Flugblatt der Alliierten, das während des Krieges abgeworfen wurde und in dem von Verbrechen des Regimes die Rede war, von denen wir wussten, dass sie falsch waren. Er erzählte, dass er in seiner Stadt Morde gesehen hatte und wie diese von Antideutschen in ein falsches Verbrechen umgedreht wurden.
…
Er war 1939 in der Stadt und erzählte von dem brodelnden Hass gegen Juden, die der Hilfe für Stalin, der Fälschung und anderer Verbrechen beschuldigt wurden. Die Polen sind nie mit den Juden ausgekommen und haben sie oft angegriffen. Als der Krieg begann und die deutschen Truppen sich der Stadt näherten, wurden einige Zivilisten von den Polen bewaffnet. Sie schossen auf einige deutsche Soldaten und Juden, griffen sie an und töteten sie. Nachdem die Polizei ermittelt hatte, stellte sich heraus, dass polnische Zivilisten und Militärs in Zivilkleidung dies getan hatten. Es wurde sogar festgestellt, dass einige Juden daran beteiligt waren und später selbst Opfer wurden. Die Schuldigen wurden aussortiert und durch ein Erschießungskommando bestraft. Viele Angeklagte flohen auf die sowjetische Seite, und wenn sie später gefasst wurden, bestrafte man sie auf dieselbe Weise.
…
Dieser Kamerad sagte, dass die Polen die Juden beschuldigten, die Juden beschuldigten die Polen und sie verrieten sich gegenseitig. Viele der Familienmitglieder, die sie versteckten oder ihnen halfen, wurden in Lager oder Ghettos geschickt. Das war auf keinen Fall eine Art von Verbrechen. Es ist bezeichnend für die Situation, in die wir meiner Meinung nach gezwungen wurden: Angriffe von Partisanen aus dem rückwärtigen Gebiet, die wir bestraften, machten die Sieger zu Kriegsverbrechen. Unsere Feinde nutzen jede Gelegenheit, um aus diesen Vorfällen Verbrechen zu machen, die in Wahrheit nichts dergleichen waren. Die Verbrecher waren diejenigen, die bestraft wurden und die man jetzt als Opfer und Märtyrer bezeichnet. Diese Angriffe waren nichts Neues, die Ältesten, die am Ersten Weltkrieg teilnahmen, berichteten dasselbe.
…
Eine Geschichte, an die ich mich erinnere, handelt von Katharina Gräfin von Schulenberg, die 1914 von belgischen Partisanen ermordet wurde. Die Familiengeschichte besagt, dass sie abkommandiert und auf dem Weg zu einem Feldlazarett war, wo sie von belgischen Partisanen angegriffen und in einem blutigen Hinterhalt getötet wurde. Dies führte zu Repressalien gegen die Schuldigen, um weitere Terrorakte zu verhindern, die von den Alliierten unterstützt und gefördert wurden. Im Zweiten Weltkrieg war es genauso: Agenten wurden geschickt, um Zivilisten zu bewaffnen und auszubilden, und wenn sie dann als Spione gefasst und hingerichtet wurden, nennt man das heute ein Verbrechen ohnegleichen. Die Presse ist im Besitz und unter der Kontrolle derer, die eine politische Agenda verfolgen und gegen uns und die Wahrheit arbeiten.
…
Sie waren an der russischen Front und in Stalingrad, wie war es an diesen Fronten?
…
Richard: Ich bin erst spät in den Krieg eingetreten und kam erst Mitte 1942 an die Front. Davor war ich in Frankreich als Besatzungsoffizier im Einsatz. Mein erster Gedanke an Russland war, wie riesig dieses Land ist, ich erinnere mich an die ausgebrannten Wracks und die Zerstörung. Stalin befahl der Roten Armee, alles zu zerstören, um es uns vorzuenthalten. Die Städte, in die wir eindrangen, wurden gerade repariert, und ich sah Sammelstellen für zerstörte feindliche Fahrzeuge, Hunderte von ihnen, die zu den Stahlwerken geschickt werden sollten. Es war eine surreale Vision, was wir alle sahen, für viele völlig neu. Eine lustige Sache, die ich Ihnen erzählen werde: Ich sah, wie Deutsche und Ukrainer zusammenarbeiteten, um Straßen, Gebäude, Brücken und die Infrastruktur zu reparieren. In der Presse heißt es, wir seien dort, um die “minderwertigen” Slawen zu versklaven und zu töten, aber alles, was ich sah, war Zusammenarbeit und Freundschaft.
…
An allen Frontabschnitten und sogar in Frankreich und Italien sah ich nichts als Mitgefühl und Freundschaft mit den Einheimischen. In Frankreich rettete mein Zug eine Stadt, als die Getreidemühle in Flammen aufging, und wir rissen Schuppen nieder, um das Feuer zu stoppen. Die Einwohner der Stadt waren sehr dankbar. Dasselbe in Russland, wir haben den Menschen geholfen, wo wir nur konnten. Es gab keinen Rassenhass oder Bigotterie. Wir wussten, dass wir die Befreier waren, und die Menschen passten sich uns an, wir behandelten sie fair und halfen ihnen, wenn es nötig war. Wegen der verbrannten Erde hatten sie Probleme mit der Ernährung, und wir verteilten Brot, Eier und Suppe an viele von ihnen. Sogar die Soldaten waren anfangs anständig. Ich habe in diesem Sommer viele Gefangene gesehen und sie waren dankbar, den Krieg hintersich zu haben. Viele wechselten auf unsere Seite und kämpften an allen Fronten. Natürlich gab es einige, die Bastarde waren, aber zum größten Teil waren sie Männer wie wir, die zum Kämpfen gezwungen wurden.
…
Über Stalingrad spreche ich nicht gerne, es war eine hart umkämpfte Schlacht, die uns allen Unmenschliches abverlangte. Viele gute Männer fielen in dieser Stadt, und noch mehr kamen wegen der Misshandlungen durch die Sowjets nicht mehr nach Hause. Was als warmherziger und vielversprechender Feldzug begann, endete für uns in einer Katastrophe. Ich hatte Glück, dass ich aus gesundheitlichen Gründen in Urlaub geschickt wurde und nicht in den Kessel zurückkehren konnte. Ich war nur für kurze Zeit an der Ostfront, hauptsächlich in der Gegend von Stalingrad. Ich kann die extreme Tapferkeit meiner Kameraden und die Entschlossenheit der Sowjets bezeugen. Wir haben viele Kameraden verloren, als wir versuchten, dem Feind einfache Häuser abzunehmen. Die Sowjets schienen unendliche Reserven an Männern und Munition zu haben.
…
Ich erinnere mich, dass wir immer zu wenig von beidem hatten, an manchen Tagen konnte unsere Artillerie uns nicht unterstützen und die Panzer blieben untätig. Wir waren oft gezwungen, sowjetische Ausrüstung und Waffen zu verwenden, da die Munition im Überfluss vorhanden war. Bei der Verpflegung mussten wir nicht nur uns selbst versorgen, sondern auch Gefangene und Zivilisten betreuen. Die Sowjets bombardierten ein Lager für Kriegsgefangene und töteten viele von ihnen, auch ein Freund von mir starb. Die Zivilisten taten mir leid, und wir schoben sie so gut es ging nach Westen ab, aber viele weigerten sich, die Stadt zu verlassen. Sie aßen, was sie konnten, und teilten manchmal sogar mit unseren Männern. Die Sowjets erzählen diese Geschichten, dass wir die Zivilisten ausgehungert, beschossen und getötet haben, aber das ist völliger Quatsch. Ich habe gesehen, wie sie ihre eigenen Männer erschossen, die versuchten, sich uns zu ergeben, oder die wir freiließen, weil wir uns nicht um sie kümmern konnten. Völliger Irrsinn.
…
Was geschah nach Stalingrad?
…
Richard: Wie ich schon sagte, wurde ich auf Genesungsurlaub nach Hause geschickt, da es mir mit meinem Magen und Darm schlecht ging. Als ich an die Front zurückkam, konnte ich nicht zu meiner Einheit zurückkehren und wurde in eine Alarmkompanie eingeteilt, um zu versuchen, die Kessel zu entlasten. Wir mussten vor allem Angriffe und die Kälte abwehren. Nach dem Zusammenbruch des Kessels wurde ich wieder nach Hause geschickt und dann zurück nach Frankreich, um bei der Wiederaufstellung des PionierBataillon 305 zu helfen.
…
Während dieser Zeit in Frankreich haben wir unsere zerrüttete Einheit neu formiert und uns wiederhergestellt. Von hier aus wurde ich nach Italien geschickt, wo das Wetter noch besser war, so dass es mir wie ein langer Urlaub vorkam. Die Einheit wurde an die Front von Cassino geschickt, wo wir zum ersten Mal gegen die Amerikaner kämpften. Ich erhielt mein Eisernes Kreuz, weil ich ihren Vormarsch stoppte. Danach wurde ich nach Frankreich an die Invasionsfront der Alliierten geschickt und war zuversichtlich, dass unsere Männer sie halten würden, bis ich die Verteidigungsanlagen dort sah. Es war, als hätte man überhaupt nichts getan, um sich vorzubereiten. Wir hatten viele östliche Soldaten, Polen, Ukrainer, Russen, Georgier und Muslime, die nur Stalin bekämpfen wollten.
…
Alle guten deutschen Einheiten wurden weit von den Landezonen entfernt zurückgehalten und hatten daher keine Möglichkeit, sie aufzuhalten. Die Luftmacht der Alliierten war für mich wirklich erstaunlich; sie waren so dreist, dass sie ohne jede Herausforderung Alleinflüge unternahmen. Die Luftwaffe war zum Schutz der Städte abgezogen und in den Osten verlegt worden. Wir sahen unsere eigenen Flugzeuge nur selten in der Luft, weil es an Treibstoff, Flugzeugen und Piloten mangelte, wie mir gesagt wurde. So wie ich das sehe, hatten die Alliierten an den Stränden leichtes Spiel und stießen dann auf bessere Einheiten, die sie aufhielten. Die Luftmacht und die Versorgungslage waren unser Verhängnis. Sie brachten Nachschub und Verstärkung mit Leichtigkeit heran, während wir um beides kämpften. Ich wurde in den Armeekorpsstab versetzt und zog mich in die Grenzen des Reichs zurück. Wir bekämpften die Amerikaner in Verzögerungsaktionen in der Hoffnung, Zeit für die neuen Waffen zu gewinnen. Ich wurde im Ruhrkessel gefangen genommen, und damit war der Krieg für mich zu Ende.
…
Wie wurden Sie nach der Kapitulation behandelt?
…
Richard: Ich habe mich den Amerikanern ergeben und war entsetzt über die Behandlung. Wir haben einen ehrenhaften Krieg geführt und die amerikanischen Gefangenen mit Würde und Respekt behandelt. Die erste Tat, die ich ertragen musste, war das Abreißen und Plündern aller Medaillen und Auszeichnungen. Ich sah, wie Männer geschlagen, geohrfeigt und getreten wurden, weil sie damit zu langsam waren. Es war, als würde man von Räubern und Wegelagerern gefangen genommen. Ich erfuhr, dass ein Soldat getötet wurde, weil er sich weigerte, sein Eisernes Kreuz abzugeben, und dass die Leiche eines Luftwaffenangehörigen auf einem Feld lag. Sie warfen alle Lebensmittel, die wir hatten, auf den Boden und leerten unsere Wasserflaschen. Wir fühlten uns geschändet und gedemütigt, aber das Schlimmste sollte noch kommen.
…
Wir wurden in Frankreich in Freiluftgehegen gehalten, wo französische Partisanen aus dem hinteren Bereich das Sagen hatten. Sie schlugen und beleidigten die Männer routinemäßig; ich sah, wie einer einen kranken Mann in einen Latrinengraben stieß. Zu seinem Glück regnete es und er konnte sich so gut es ging waschen. Nach ein paar Wochen wurden wir zurück ins Reich verlegt, in die Rheinlager. Dort gab es kaum Essen und Wasser. Zu unserem Glück regnete es und wir konnten Regenwasser zum Trinken sammeln. Einige Männer tranken aus Pfützen, um das zum Überleben notwendige Wasser zu bekommen. Natürlich waren Krankheiten die Folge und viele Männer starben im Freien. Wir konnten nichts tun.
…
Als Offizier ging ich mit anderen hin, um mich zu beschweren, wurde aber mit Verachtung, Drohungen und Hass empfangen. Das machte für uns überhaupt keinen Sinn. Sie begannen auch, uns Fotos von den Lagern zu zeigen, was sie nur noch mehr anzustacheln schien. Es war ihnen egal, ob einer oder 100 in den Lagern starben, für sie waren wir nur Tiere. Dann verstand ich, dass der Propagandakrieg sie dazu gebracht hatte, uns zu hassen, ohne wirklich zu fragen, ob wir etwas damit zu tun hatten, für sie waren wir alle gleich und gleichermaßen schuldig. Wir hatten einen Mann in unserem Lager, der sehr lautstark behauptete, dass dies eine Lüge und feindliche Propaganda sei. Er wurde von jemandem verraten und entfernt, wir haben ihn nie wieder gesehen.
…
Immer mehr Männer starben in unserem Lager, fünftausend würde ich sagen, an Hunger und den durch Unterernährung verursachten Problemen. Es gab einige Leute, die nachts kamen und mit Brot und Konservendosen warfen, die sie ergattert hatten, wir waren ordentlich und teilten so gut wie möglich. Diese Zeiten brachten das Schlimmste in den Menschen hervor. Einige versuchten zu stehlen und zu horten, was bestraft wurde. Die Wärter wussten, dass dies geschah, und die meisten ignorierten es, einige gaben sogar Zigaretten und Lebensmittel ab, wenn sie konnten. Es war gerade genug, um die Gesunden am Leben zu erhalten, ich habe in diesem Sommer viele Pfunde verloren. Im Herbst begannen sie, uns für Arbeitseinsätze in andere Lager zu schicken, und wir wurden viel besser ernährt.
…
Es wurde gesagt, dass unzählige Soldaten im Frühjahr und Sommer in diesen Lagern starben. Ich würde jedem Wort zustimmen, ich habe es gesehen, erlebt und überlebt. Schließlich durfte ich zu meiner vertriebenen Familie zurückkehren, die aus unserem Haus geworfen wurde und sich selbst versorgen musste. Die Besatzung war für die meisten Deutschen, die ihrer Nation in Kriegszeiten gedient hatten, nicht angenehm. Deshalb sage ich, dass sich viele Deutsche von ihren alten Überzeugungen abwandten; sie taten dies, um in der neuen Ordnung zu überleben. Sie denunzierten alle Militärs und eilten zur Besatzungsbehörde, wenn ein Soldat nach Hause kam, damit gegen ihn ermittelt werden konnte, anstatt ihn in Ruhe zu lassen. Für mich kehrte das Leben langsam zur Normalität zurück, ich hatte meine Lotte, Töchter und Kameraden. Seitdem setze ich mich dafür ein, dass unsere Männer für ihr Opfer und ihre Pflicht in Erinnerung behalten werden.
Nebenbei.
Grad jetzt werde ich den Bericht einer Frau einstellen, welche heute in Tel Aviv hockt. Mir ist scheisegal, ob sie „Jüdin“ oder „rechts“ oder „links“ oder „geimpft“ ist, ob sie Kinder hat oder nicht, ob sie…..es ist mir scheisegal. Was sie berichtet, das ist authentisch, es ist der Bericht eines Menschen vor Ort. Israelischem Menschen aktuell geht es wenig gut. Hamas wütet. Wahr. Nee tan Ja hus Polizei und Militär und Sanität hilft den Einheimischen längst nicht so als wie sie es könnten. Ja warum wohl. Weil der Feind nicht Hamas heißt. Der Feind sowohl von Hamas wie auch von Israeli, der hockt oben, an der Öffentlichkeitsfront manifestiert von der Marionette nee tan ja hu.
….es ist hier nur scheinbar offtopic.
In Israel findet das Gegenteil dessen statt, was in Deutschland stattfindet.
Israelischer Normalo findet es ganz normal, dort, auf palästinensischem Boden zu leben und ist gar erschreckt, wenn geknechtete Einheimische die Keule schwingen. Unverzeihlich brutal, doch nachvollziehbar wohl, wenn man die Geschichte betrachtet.
Deutscher Normalo findet es ganz normal, eingewanderte, sagenhaft tüchtige Fachkräfte zu alimentieren mit höheren Summen als er selber per Arbeit einbringen kann, die Fachkräfte indes auch mal Deutschen Jungen messern.
Diese Frau hat Grips und ist klug, hat reiche berufliche Erfahrung, unter Anderem militärischer und geheimdienstlicher Art.
Love.
Thom Ram, 13.10.11
Mein Onkel wurde in englischer Kriegsgefangenschaft in den Bauch geschossen, weil er sich weigerte, sein Ritterkreuz herauszurücken. Er hat es überlebt.
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Mein Vater wurde 1944 – wenige Wochen nach der Normandie-Invasion auf der Insel Walcheren (in der Scheldemündung und „unter dem Meeresspiegel liegend“ – d.h. die Alliierten hatten die Dämme bombardiert und die Insel stand vollständig unter Wasser!) von kanadischen Einheiten gefangen genommen – und dann nach „Engeland“ geschippert. Dort wurden sie mit »Coffee & Cake« begrüßt. Das ist wirklich wahr! Ich denke, es gehörte bereits zur Re-Education. Zur Charakterwäsche. Er war bis zur Entlassung 1947 in zwei oder drei POW-Camps – und als Friseur hatte er den Vorteil, während der ganzen drei Jahre in seinem Beruf tätig zu sein! Er hatte einen Barber-Shop im Camp (eine bessere Hütte) – und nach einiger Zeit sogar den britischen Lager-Kommandanten als „Kunden“!
Mein Vater (*1915) hatte eine „sehr entbehrungsreiche Jugend“ (in den sog. »Goldenen Zwanziger« Jahren der Weimarer Republik – was für ein Hohn!) „D‘ Armut war em a Säckle“, hieß es. Der Brotkorb hing hoch! Am Wochenende gab’s (vom Stiefvater) mal ein Rädle Wurst aufs Brot . . .
Warum schildere ich diese Geschichten, die unser Vater uns Kindern fast täglich beim Abendessen erzählt hat?
„Richtet nicht, auf dass ihr nicht gerichtet werdet!“
Auf die Fragen seiner Kinder (von mir und meinen Geschwistern) ob er denn nicht von den Gräueln gegen die „Auserwählten“ und unglaublichen KL-Geschichten gewusst hätte? „Jeder, der es wissen wollte, konnte es doch wissen! Heißt es! Ja, sagte er, es gab sog. „Scheißhaus-Parolen“ (man saß sich damals im Krieg – wenn überhaupt – auf dem Donnerbalken, dem Abtritt („Toilette“) gegenüber und nebeneinander) – und dort wurden die neuesten Nachrichten (heute als „Verschwörungstheorien“ bekannt) ausgetauscht und verbreitet. »Offiziell war dergleichen nichts zu hören!«
Gerne wiederhole ich die Geschichte vom Westfeldzug (der nach seinen Schilderungen korrekt nach der Haager Landkriegsordnung und den „Zehn Geboten für die Kriegsführung des deutschen Soldaten“ (die im Soldbuch eines jeden Wehrmachtsoldaten steckten) ablief:
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1 Der deutsche Soldat kämpft ritterlich für den Sieg seines Volkes. Grausamkeiten und nutzlose Zerstörungen sind seiner unwürdig.
2 Der Kämpfer muß uniformiert oder mit einem besonders eingeführten weithin sichtbaren Abzeichen versehen sein. Kämpfen in Zivilkleidung ohne ein solches Abzeichen ist verboten.
3 Es darf kein Gegner getötet werden, der sich ergibt, auch nicht der Freischärler und der Spion. Diese erhalten ihre gerechte Strafe durch die Gerichte.
4 Kriegsgefangene dürfen nicht mißhandelt oder beleidigt werden. Waffen, Pläne und Aufzeichnungen sind abzunehmen, von ihrer Habe darf sonst nichts weggenommen werden.
5 Dum-Dum-Geschosse sind verboten. Geschosse dürfen auch nicht in solche umgestaltet werden.
6 Das Rote Kreuz ist unverletzlich. Verwundete Gegner sind menschlich zu behandeln. Sanitätspersonal und Feldgeistliche dürfen in ihrer ärztlichen bzw. seelsorgerischen Tätigkeit nicht gehindert werden.
7 Die Zivilbevölkerung ist unverletzlich. Der Soldat darf nicht plündern oder mutwillig zerstören: Geschichtliche Denkmäler und Gebäude, die dem Gottesdienst, der Kunst, Wissenschaft oder der Wohltätigkeit dienen, sind besonders zu achten. Natural- und Dienstleistungen von der Bevölkerung dürfen nur auf Befehl von Vorgesetzten gegen Entschädigung beansprucht werden.
8 Neutrales Gebiet darf weder durch Betreten oder Überfliegen noch durch Beschießen in die Kriegshandlung einbezogen werden.
9 Gerät ein deutscher Soldat in Gefangenschaft, so muß er auf Befragen seinen Namen und Dienstgrad angeben. Unter keinen Umständen darf er über Zugehörigkeit zu seinem Truppenteil und über militärische, politische und wirtschaftliche Verhältnisse auf der deutschen Seite aussagen. Weder durch Versprechungen noch durch Drohungen darf er sich dazu verleiten lassen.
10 Zuwiderhandlungen gegen die vorstehenden Befehle in Dienstsachen sind strafbar. Verstöße des Feindes gegen die unter 1 bis 8 angeführten Grundsätze sind zu melden. Vergeltungsmaßregeln sind nur auf Befehl der höheren Truppenführung zulässig.
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Ein Kamerad meines Vaters hat in den Niederlanden – wo sie nach dem von England und Frankreich dem Deutschen Reich am 3. September 1939 erklärten Krieg (Beginn des WK II) als Sieger und Besatzungsmacht stationiert waren – einem zivilen Holländer die Armbanduhr abgenommen. Dieser erstattete bei der deutschen Präfektur eine Anzeige. Nach der Kriegsgerichtsverhandlung erhielt der Holländer seine Armbanduhr zurück – und der deutsche Soldat fünf Tage Bau (Gefängnis)!
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1947 aus der Gefangenschaft entlassen – wurde er mit anderen Kameraden nach Dachau (Entlassungsort) transportiert. Die Fahrt in die Heimat in einem offenen Güterzug war für ihn ein Schock. Am Bahndamm und in Bahnhöfen zeigten deutsche Mädchen – im Arm von GI’s – den heimkommenden Kriegsgefangenen die LANGE NASE. Und daheim angekommen, herrschte große Not. Hungersnot. Für einen Sack Kartoffeln wurden 20 km (einfach) mit dem Handwagen zurück gelegt. Ein weitläufig verwandter Bauer hatte Mitleid. Das erste Schlafzimmer wurde vom orstansäßigen Schreiner für einen Pelzmantel und div. „Kostbarkeiten“ hergestellt. Mein Vater meinte, dass es ihm in der britischen Gefangenschaft wohl besser ging, als danach daheim. Jedenfalls was die Verpflegung betraf.
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Meine Eltern heirateten 1942. Sie lernten sich durch die Verwundung meines Vaters (bereits in der zweiten Woche »BARBAROSSA«) in einem Lazarett in Polen 1941 kennen. Sie trafen sich bis zur Gefangenschaft meines Vaters (1944) etwa viermal für wenige Wochen.
Mit Zustimmung meiner Mutter (selig) veröffentliche ich hier zum ersten Mal den Text einer der ersten Kontakte nach der Gefangennahme meines Vaters (ihres Mannes):
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((Kleinstadt in Sachsen-Anhalt)), 23.II.1946
Mein liebes, gutes Schatzele! Kürzlich las ich einen Artikel in der Zeitung, von einem engl. Ministerpräsidenten, wonach deutsche Kriegsgefangene in England sobald nicht entlassen werden. Da bin ich fertig. Aber trotz alledem, mein lieber Gen, wollen wir den Mut nicht sinken lassen. Mag es auch noch so lange dauern bis Du kommst, immer werde ich auf Dich warten. Das darfst Du nie vergessen, gell Schatzele? Wie schade, daß nur kurze Postkarten zulässig sind, ich hätte Dir ja so viel zu schreiben! Ein langer ausführlicher Brief an Dich kam mit dem Vermerk zurück „Nur Postkarten bis zu 25 Worte zulässig“. Immer bin ich Dein Dich liebendes Ruth’le
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((Kleinstadt in Sachsen-Anhalt)), 23.III.1946
Mein liebster Gen! Heute durfte ich endlich Deine Karte in Empfang nehmen, in der Du mir die 1. Post bestätigst. So glücklich macht mich das, Schatzele. Hast Du nun endlich ein Lebenszeichen von mir! Leider wirst Du auf Briefe vergebens warten müssen. Es sind nur Karten zugelassen. Sämtliche Briefe an Dich sind zurück gekommen. Außerdem kam heute noch Dein Brief vom 25.2.46 an. Für beides herzlichen Dank. Wie anders sieht doch die Welt aus, da wir voneinander wieder wissen. (…) Herzliche Grüße und Küsse – Dein Ruth’le
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((Kleinstadt in Sachsen-Anhalt)), 25.IV.1946
Mein geliebter, herzensguter Gen! Noch keine Stunde ist vergangen, wo ich heute nicht an Dich gedacht habe. Ist doch für uns beide heute ein besonderer Tag. 4 Jahre sind es her, als wir den Bund fürs Leben schlossen – und wenn wir unseren Urlaub zusammenrechnen, so wird es nicht mal ein Jahr, welches wir zusammen waren. Aber es war immer soo schön, daß ich keinen Tag davon missen möchte. Gerade jetzt, wo unser Getrenntsein schon so lange andauert, muß ich oft an die gemeinsamen Stunden denken. Hoffen dürfen wir, daß sie sich einmal wiederholen werden. Immer gehöre ich nur Dir. Dein Ruth’le.
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Diese Postkarten fand ich in einer Schatulle – es waren insgesamt 42(!) – und 4 Briefe meines Vaters aus der Gefangenschaft an seine Frau.
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Ich gestehe, dass mir beim Lesen doch das eine oder andere mal, eine Träne über die Wange lief.
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Dokumente – handgeschrieben auf Papier (die leider zusehends verblassen…)
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Reiner Ernst
16/10/2023 um 05:53
♡ an dich ♡ an deine Mutter ♡ an deinen Vater
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Kunterbunt bei Rheinwiesenlager / Zeugenbericht
06/08/2018 um 05:04
An Wolf und Reiner Ernst:
Danke für eure Berichte!
Sie tragen etwas zur Aufarbeitung und Heilung der Wunden bei (v.a. in der Weise, wie ihr es schreibt).
Es „löst recht viel aus“.
Herzlichen Gruss
Hatte mich damals aus Zurückhaltung nicht klar ausgedrückt:
Klarer würde es so lauten, dass eure Väter es mitbekommen haben, dass ihr euch in dieser Weise an sie erinnert habt.
„Es löst recht viel aus“ bedeutete, dass eure Widmung und Würdigung bei ihnen angekommen war und eine Art sehr gut spürbare „geistige Befreiung“ ausgelöst hat. Und der herzliche Gruss kam von ihnen.
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Mein Vater gehörte zur Kapitulationsarmee im Lazarett auf der Halbinsel Hela. Er wurde von dort für beinahe 5 Jahre nach Sibirien geschickt. Das Schlimmste dort war der Hunger. Er wog knapp 40 Kilo als er zurück kam, sagte meine Mutter. Sie war als Krankenschwester an der Ostfront und war wegen totaler Erschöpfung nach Hause gekommen, wo sie mit zwei Schwestern, der Mutter und einem Baby die Flucht aus Tilsit (an der Memel) angetreten haben. In Königsberg stellten sie fest, das kein Zug mehr fuhr und sie fanden in einem abgestellten Lazarettzug einen ihrer Brüder, der mit Oberschenkelsteckschuß dort lag. Sie entfernte die Kugel verband ihn und dann begann eine lange schwere Wanderung. Die Frauen zogen ihn auf einem Handwägelchen. Durch die Findigkeit ihres Bruder, der Fernaufklärer bei der Waffen SS war, entgingen die Frauen den Massenvergewaltigungen und -ermordungen und Fliegerangriffen auf Flüchtlingskolonnen. Er hatte ein Schild mit dem russischen Wort für Minen gemalt und dort aufgehängt, wo sie schliefen, die Einfahrt zum jeweiligen Bauernhof hat er vermint und Handgranaten an den Türklinken platziert.
Später einmal stand ein russischer Soldat vor meiner Mutter, der sie vergewaltigen wollte. Sie sagte entschlossen: „Schieß“. So mußte eine andere Frau daran glauben. Jede Nacht schrien Frauen, die vielfach vergewaltigt wurden, erzählte meine Mutter.
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Ich empfinde sehr grosses Mitgefühl mit all den Betroffenen dieser äusserst pietätlosen Ungehörigkeiten.
Lausche ab und zu den Schilderungen meiner lieben Nachbarn aus Ostdeutschland.
Das Gute an meinen Nachbarn ist für mich ihr deutliches Gewahrsein und Gespür dafür, dass nicht nur Deutsche auf diesem Planeten gelitten haben und dies immer noch tun.
Ich kann nichts damit anfangen, wenn immer und immer wieder behauptet wird, die Deutschen seien die Hauptleidenden auf Erden. Das stimmt mich jeweils traurig bis wütend, da es in keinster Weise zutrifft.
Es gibt Völker, die seit mehreren Generationen klein und arm gehalten und zu diesem Zwecke bekriegt werden, nur haben dies viele nicht auf dem Schirm.
Es ist auch nicht so, dass nur die Deutschen ausgerottet werden sollen.
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Die interessante Frage ist: warum sollen die Deutschen ausgerottet werden?
Geht nicht, weil längst über alle Welt zerstreut………………………
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Vollidiot
18/10/2023 um 17:43
Da scheinen einige den Auserwähltenstatus zu geniessen…
Mir ist die Perspektive Goethes / RS’s bekannt…
Sie macht einen Augenschlag der Weltgeschichte aus…
Wache, bewusste, intelligente, herzensgute Menschen finden sich überall…
Jedenfalls habe ich sie überall, wo ich war, angetroffen…
Inspieren kann dich alles, was mit heilendem Geist durchdrungen ist…
Möchte mich da keiner okkulten Konditionierung ergeben…
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Inspirieren 🙂
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20:52 Kuntibunti
„Inspieren“ hätte auch was für sich.
„Als Spiere wird in der Seemannssprache jede Art Rundholz bezeichnet. Beispiele für Spieren in der Takelage eines Segelschiffes sind Rahe, Gaffel, Baum, Bugspriet, Klüverbaum, Stenge etc. Sie dienen oft der Befestigung der Segel und der Aufnahme der auf die Segel wirkenden Windkräfte.“
„Befestigung von Segel“, nicht schlecht, oder?
„Aufnehmen der wirkenden Windkräfte“ auch, ja?
Also ich nehme „inspieren“ in meinen Wortschatz auf…sollte mein Gedächtnis es ermöglichen.
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Thom Ram
18/10/2023 um 22:02 – Danke für den Unterbau!
„Befestigung von Segel“, nicht schlecht, oder?
„Aufnehmen der wirkenden Windkräfte“ auch, ja?
Toll!
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Kunterbunt,
„Die Starken tun, was sie wollen, die Schwachen leiden, was sie müssen!“
Ist ein dem Thukydides zugeschriebener Ausspruch
„[(altgriechisch Θουκυδίδης Thoukydídēs; * vor 454 v. Chr.; † wohl zwischen 399 v. Chr. und 396 v. Chr.), der ein aus aristokratischen Verhältnissen stammender Athener Stratege (Heerführer/General), vor allem aber einer der bedeutendsten antiken griechischen Geschichtsschreiber war.“ – Wikipedia (lügt nicht immer)]
In Afrika gibt es ein Sprichwort:
„Wen die Starken (Elefantenbullen) gegeneinander kämpfen, leidet das Gras!“
Diese beiden „Weisheiten“ können wunderbar miteinander verknüpft werden!
Gleichnis/Metapher:
Die Starken = Elefantenbullen kämpfen gegeneinander, dabei leidet das Gras = die Völker der Welt.
Egal für welche Seite sich die Völker = die Gräser sich entscheiden,
sie sind die Schwachen und leiden, was sie müssen!
Wir sind noch immer auf der gedanklichen Ebene des Gleichnisses/der Metapher:
Bist du oder ich ein Starker = Elefant oder gehören du und ich zum Gras der Welt,
welches „am Morgen erblüht und am Abend verwelkt (gemäht wird) und als
Nahrung dient oder zum Feuermachen verwendet wird“?
Ich bin seit meinem 7. Lebensjahr offiziös ein Christ, weil ich 1969 getauft wurde und
ich mit 13 Jahren die *Initiation* der Religion der Kirche durchlaufen habe. Ich habe das,
was in der Bibel – vor allem, was im Evangelium steht – sehr ernst genommen, weil das,
was dort geschrieben steht, wirklich und echt wahr ist.
Ich bin jetzt 61 Jahre alt. Ich lese seit 54 Jahren die Bibel. Und seit 23 Jahren
kann ich die Schriften der Bibel in meine Muttersprache *Deutsch* „übersetzen“.
Der *Jesus*, der den Menschen in unserem Kulturkreis seit 2.000 Jahren *gepredigt* wird,
ist ein MENSCH und ein „großer“ Philosoph gewesen – für mich: der größte!
Doch – FÜR MICH – IST der MENSCH Jesus *der Einzige Gott*,
weil er Ermordet wurde und nach drei Tagen und drei Nächten
aus eigener Kraft, eigenem Willen, eigener ENTSCHEIDUNG
von den Toten auferstanden ist!
Ich „weiß“ sehr wohl, daß es sich von ‚absurd‘ über ‚komisch‘ und ‚verrückt‘ anhört:
Aber ich spreche mit ihm – Jesus, dem Herrn der Welt – seit 54 Jahren.
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Reiner Ernst
16/10/2023 UM 05:53
Danke, lieber Reiner, für den Bericht über das Schicksal Deiner Eltern. Ich hoffe, dass sie danach ein schönes gemeinsames Leben führen konnten!
Dass das Schicksal der Deutschen sich in diese Richtung (geplanter WWII) entwickeln musste, dafür haben die Regisseure und Requisiteure des Schicksals in den goldenen Zwanzigern mit Akribie gesorgt. Nichts wurde dem Zufall überlassen und 1933 wurde Deutschland noch der totale Krieg erklärt, weil es gewagt hatte, sich zu wehren, um sein Überleben zu ermöglichen – mittels einer Diktatur. Das Parteiensystem war in den „Goldenen Zwanzigern“ schon verbrannt für die Mehrheit der Deutschen, versprach keine Rettung, sondern verbreitete schon den Geruch des Todes. Material zu den goldenen Zwanzigern – intensiv recherchiert:
https://christiansfortruth.com/how-the-jews-of-weimar-germany-ensured-the-rise-of-national-socialism/
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Es gibt keine Auserwählten – doch Menschen als solche.
Auserwähltenstatus kann nur sich selbst zugeschrieben werden, mit allem Irrtum mit Schadensfolge.
Was es aber gibt sind Aufträge, was verifiziert werden kann, die Menschen, Gruppen, Völker haben können.
Somit ist jedes menschliche Tun nur ein Wimpernschlag,
Plattitüde.
Weder Goethe, noch Schiller oder Steiner hatten die Absicht zu konditionieren, dieses kam erst später, das Konditionieren.
Sie offenbarten nur Okkultes, welches etwas anderes ist.
Was Menschen aber erhalten ist eben Hilfe aus dem Geistigen durch Auserwählte wie Krischna, Gautama, Konfuzius, Zoroaster, Plato usw..
Wenn das als Konditionierung verstanden wird, dann mag es Konditionierung sein.
Möge soviel Speichel fließen wie die Drüsen hergeben…………………
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@Volli
„Weder Goethe, noch Schiller oder Steiner hatten die Absicht zu konditionieren, dieses kam erst später, das Konditionieren.
Sie offenbarten nur Okkultes, welches etwas anderes ist.
Was Menschen aber erhalten ist eben Hilfe aus dem Geistigen durch Auserwählte wie Krischna, Gautama, Konfuzius, Zoroaster, Plato usw..
Wenn das als Konditionierung verstanden wird, dann mag es Konditionierung sein.
Möge soviel Speichel fließen wie die Drüsen hergeben…………………
So ist es…………………..
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Das Drehbuch des Raund Täbel zur Vernichtung Deutschlands beinhaltete doch auch genau dieses, Alles läuft nach Plan und daß es so gut läuft – daran arbeiten gerade die Deutschen allerbest mit. Sie lieben Brauni (z.Tl.), weil er nach Versai wieder gerade Kreuze herstellte. Richtig, das war so kein Problem, half ihm aber, was L. George 1936 auch verkündete, beseelt davon wie gut der Plan klappte. Schon im WK1 hatte Deutschland NULL Changse. Noch klarer war es im WK2. Der einzelne Soldat war den Umständen gemäß anständig, die oben Beteiligten aber nicht. Auch wenn sie es teilweise wollten – sie waren aber eingeklebt ins große Spiel.
Und das wurde von London und Rom und Moskau orchestriert. Brauni mochte sich winden wie er wollte, egal.
Was er innen machte ist dem individuellen Menschwerden abhold gewäsen. Unwertes Leben – weg. Massenveranstaltungen – das freut die Asuras. Welcher Politiker fühlt sich der Förderung des Individuums verpflichtet?
Kaum einer, auch heute ists so, weil diese Leute, wie die Kirchen und deren Fürsten samt Abhängigen andere Aufträge haben.
Die Idee der Freiheit ist auf verschiedenste Weise aus dem Bewußtseinskanon der Menschen wegkonditioniert worden. Seit man konditioniert, also aufgrund der Kenntnis des Psychischen mit seinen Mechanismen.
Geholfen haben alle, fast alle, auch die, die das Gegenteil behaupten.
Die gelernte Hilflosigkeit grassiert. Hassausbrüche irgendwo, die bewußt gefördert werden, als Konditionierung wirkend.
Es ist faszinierend zu beobachten, welch vielfältige Wege es dazu gibt, Helfen tut dabei die Kenntnis der Grundlagen und das sich Betrachten was in Tavistock und anderen Wirkorten (Stanford z.B.) erarbeitet wird.
Erst mal ganz harmlos, Grundlagenforschung, danach die soziologische Anwendung mit den allfälligen Vergewaltigungen der Seelen und des individuellen Wollens.
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@Volli
„s ist faszinierend zu beobachten, welch vielfältige Wege es dazu gibt, Helfen tut dabei die Kenntnis der Grundlagen und das sich Betrachten was in Tavistock und anderen Wirkorten (Stanford z.B.) erarbeitet wird.
Erst mal ganz harmlos, Grundlagenforschung, danach die soziologische Anwendung mit den allfälligen Vergewaltigungen der Seelen und des individuellen Wollens.“
Wird von den meisten gar nicht berücksichtigt in ihrem Denken.
Man sollte sich vielmehr damit befassen.
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Ku: Mir ist die Perspektive Goethes / RS’s bekannt, auch Schillers, waren sie doch durch okkulte Kreise gleichgeschaltet. Dort werden derartige Bilder und Ideologien verbreitet. Ich empfehle dringend das Buch „Geheimgesellschaften“ von Jan von Helsing mit den darin dargelegten Plänen (Stichwort „Weltenplan“ – wer hegt so einen Plan bei gleichzeitigem freiem Willen jeder Seele? „Vertraut dem Plan, lehnt euch zurück und esst Popcorn“ wäre auch so ein erst kürzlich gesäter Slogan).
„Was es aber gibt sind Aufträge, was verifiziert werden kann, die Menschen, Gruppen, Völker haben können.“
„Können“ würde ich meinerseits gross schreiben und relativieren, schon was die „Auftraggeber“ betrifft…
Völker bestehen aus Individuen, freien Seelen, mit unterschiedlichem Bewusstseinsgrad, unterschiedlicher Geistigkeit, unterschiedlichem Niveau, unterschiedlichen Veranlagungen, unterschiedlichen Beweggründen, unterschiedlichen Bedürfnissen, unterschiedlichen Ausrichtungen, unterschiedlichen Interessen, unterschiedlichen Vorlieben, unterschiedlichen Prioritäten, unterschiedlichen Charakteren, unterschiedlicher Ideologie, unterschiedlicher Seriosität…
Völker sind heterogen, keine homogene Masse…
„Volksseele“ ist ein ungemein abstrakter, nicht in eine Kuchenform mit gleichbleibenden Zutaten giessbarer Begriff…
Mensch denke auch an die immer wieder neuen Inkarnationsregionen und -länder…
Trägt „Volksseele“ nicht die Signatur geistiger Gleichschaltung in sich und der „Auftrag eines Volkes“ die Signatur der Überstülpung eventuell anders gearteter „Volksseelen“?
Ist die „Volksseele“ von Nord- und Südindien die gleiche oder von Nord- und Südargentinien oder von Ost- und Westdeutschland?
Können sich ganze Völker gleichzeitig ent-wickeln oder ist die geistige Ent-Wicklung ein individueller Seelenprozess?
Was hat es mit dieser Ent-Wicklung überhaupt auf sich? Ent-Wicklung woraus?
Aufträge und Auftraggeber sollten den jeweils Auszuführenden voll bewusst sein, um nicht ignoriert oder vom Winde verweht und zerzaust zu werden, ja, auf einer imaginären Schiene zu bleiben… Im Grunde logisch…
Alles, was auf alle Zeiten Bestand haben soll wie eine fluktuative sog. „Volksseele“, ist zu hinterfragen…
Mensch kann sich in solche Philosophien regelrecht verbeissen, ohne je deren Sinnen und Trachten zu hinterfragen…
So meine Überlegungen…
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Wie kann Geist gleichgeschaltet sein?
Indem es ihn nicht gibt, janz einfach.
Auftraggeber?
Der gleichgeschaltete, nicht existierende Geist.
Wie ich schon öfter bemerkte, Menschenbilder – jedem seins – und so sind Schiller, Goethe und Steiner et.al. okkult gleichgeschaltet.
Das phänotypische des Geistes?
Das Läben mit all seinen Fasedden.
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Uhu,
schon als Junge irritierte mich, wenn Pfarrer mal von „Gott“, sodann von „Gottes Sohn“, sodann von „Christus, dem Gotte“ sprach. Wo blieb da die Logik hängen? „Christus als Gottes Sohn“ alleine schon ließ mir die Haare zu Berge stehen. Auch heute noch. Gott hatte / hat also einen Sohn? Wie? Der Heilige Geist schwängerte die Heilige Jungfäuliche? Also der Heilige Geist ist Gott?
Für mich damals wie heute nur Fischen im Schlamm. Nicht nachvollziehbar. Mir nicht einleuchtend. Für mich un Sinn ig.
Ich las die Bibel, vermutlich so sehr beseelt von Suche nach Wahrheit als wie Du, zwischen 10 und etwa 16 intensiv. Das alte Testament kam mir daher zu 90% als mich nicht interessierend oder als Schlachtgetümmel gottverd böser Geister. Ein Gott, der dem einen Volke „hilft“, das andere Volk genüßlich, weil „gerecht“, verderben läßt? Quel Seich.
Ich wünsche einem jeden senkrechten Israeli heute frohen Frieden. Ich wünsche einem jeden senkrechten Palästinenser heute frohen Frieden.
Nee Tan ja hu und seine Crew, sie folgen den Anweisungen der Rest“elite“.
Dies nebenbei.
Die Adam Eva Geschichte, die zeugt noch von Analogie zu Wahrheit.
Im NT genoß ich weidlich des Josua’s Gleichnisse! Im Konfirmantenunterricht, wenn der Pfarrer davon erzählte, da litt ich unter: Ich meinte, der Einzige unter den 50 Schülern zu sein, der den innewohnenden Sinn erkannte.
Die Prophezeihungen las ich mit heimlichem Grauen, konnte mir kein Bild machen von den aufsteigenden gekrönten Tieren…dies indes heute kann ich.
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„Geholfen haben alle, fast alle, auch die, die das Gegenteil behaupten. Die gelernte Hilflosigkeit grassiert. Hassausbrüche irgendwo, die bewußt gefördert werden, als Konditionierung wirkend. Es ist faszinierend zu beobachten, welch vielfältige Wege es dazu gibt, helfen tut dabei die Kenntnis der Grundlagen und das sich Betrachten, was in Tavistock und anderen Wirkorten (Stanford z.B.) erarbeitet wird.“
Tja, die Gedanken sind halt doch nicht so frei, wie sie eingebildet wird.
Und deshalb gehorchen die meisten Menschen ‚ihren‘ Heerführern,
Herrschern, Königen, Diktatoren, Bischöfen, Päpsten und Regierungen.
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palina,
sie können sich damit nicht beschäftigen, weil sie in einer falschen Denkwelt zu Hause sind
und darüber hinaus das Denken noch gar nicht erlernt haben.
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14:42 Kunterbunt
„Trägt „Volksseele“ nicht die Signatur geistiger Gleichschaltung in sich und der „Auftrag eines Volkes“ die Signatur der Überstülpung eventuell anders gearteter „Volksseelen“?“
Nein. „Volksseele“ hat mit Gleichschaltung nichts zu tun.
„Volksseele“ ist die Aufsummierung der Eigenschaften der dem Volke angehörigen einzelnen Seelen.
Heruntergebrochen auf simpel:
Ist die bedeutende Mehrheit der Einzelnen den Eigenschaften „Raffgier und Eifersucht“ unterworfen, so sind Raffgier und Eifersucht überwiegende Merkmale der Volksseele.
Dient die bedeutende Mehrheit der Einzelnen den Eigenschaften „Hilfsbereitschaft und Güte“, dann entsprechend gestaltet sich die Volksseele.
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Volli
Was heißt „et.al“, bitte?
Knurr.
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Volli
„Was er (Brauni ist gemeint) innen machte ist dem individuellen Menschwerden abhold gewäsen.“
War das so? War dem Manne, der seinen Lebensunterhalt wieder kraft seiner gerne geleisteten Arbeit wieder bestreiten konnte, „individuelles Menschwerden“ versagt?
Unwertes Leben – weg.
War es wirklich so? Meine Frage ist echt. Wurden in der Tat gewisse Minderheiten geknechtet, verhoteli- und verduftisiert? Wer hat die Geschichten aufgeschrieben?
Massenveranstaltungen – das freut die Asuras.
Ja. Massenveranstaltung, Fanatismus gegen was irgendwas schürend, das freut die Asuras. Daß die Veranstaltungen des Nachts stattfanden, spricht dafür, daß es um eine Sorte der Fanatisierung ging.
Nein. Massenversammlungen im Sinne guter Geister verdrupelfachen die in gutem Sinne wirkende Kraft.
Was war da wirklich.
Die entscheidende Frage, sie lautet:
Wurde der Geist GEGEN etwas gefördert?
Wurde der Geist FÜR etwas gefördert?
Damit aber ist nicht Schluß.
GEGEN was???
oder
FÜR was???
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Thom 17:!7
.Du hast wohl im Lateinunterricht geschlafen,was durchaus verständlich wäre 🙂
et.al-Abkürzung :und andere
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Thom 17.30
zu unwertem Leben-weg Projekt T4
Das gab es tatsächlich,von Adi 1939 delegiert und in Auftrag gegeben und erst 1941 wegen Protest eines Geistlichen(Galen) beendet.
Euthanasie als “ Gnadentod „für unheilbare psych.und körperliche Erkrankungen,sowie Zwangssterilisationen.
https://www.gedenkstetten-bw.de/geschichte-grafeneck
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Glückauf Korrektur 18:22
https://www.gedenkstaetten-bw.de/geschichte-grafeneck
Hoffe,dass es nun lesbar ist.
Ich hatte mal eine Fortbildung in Stetten,vielleicht deshalb der Eingabefehler.
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17:32 Glückauf
Wir waren der Lateinschüler, 60 bis 64, drei Mädels und sechs Jungs. Ich war der Dümmste. Warum? Weil ich zwar Stunden länger Vokabeln büffelte als meine Mitschüler, doch immer noch weniger Vokabeln intus hatte als sie.
Nö. Schlafen tat ich nicht. Ich war indes der Einzige, der gelegentlich bewusst „lustigen“ Seich äußerte. Fräulein Plüss, die Lehrerin, wägte jeweils ratlos ihren lieben, guten, aber als Lehrerin überforderten Kopp. Der Klassenbeste, der Werni, der stieß mich von hinten sachte mit dem Bleistift in den Rücken, mich zu Besinnung ermahnend.
Lebhaft erinnere ich mich.
Dieser Werni, im Lateinunterricht er hinter mir saß, der schoß fast ausschließlich 6en. Wenn mal 5,75, dann war das schon eine Ausnahme. Leise benied ich ihn. Er wurde Mathe Lehrer.
Unser damaliger Mathe Lehrer, Herr Georg Bitterli, er war streng, er war kompetent, gerne lernten wir bei ihm! Besonders genoß ich, wenn er auf Details der Schweizerischen Bundesbahn einging, technische Details erläuterte, die Mädels gelangweilt, wir Jungs gespannt.
Nun, Herr Bitterli, der erzählte mir vor etwa 20 Jahren, daß er einer Mathe Lesson des Lehrers Werni beigewohnt habe, daß er dabei beglückt erstaunt gewesen sei, wie Mathe viel besser, viel tiefgründiger vermittelt werden könne, als er es selber, damals von uns bewundert und hoch geehrt, in seiner Aktivzeit es vermocht gehabt habe.
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@ Volli
„Weder Goethe, noch Schiller oder Steiner hatten die Absicht zu konditionieren, dieses kam erst später, das Konditionieren.“
Ja, sie waren für die Freiheit des Geistes als Voraussetzung für die Erkenntnis des „Guten, Wahren und Schönen“.
Bist Du (Volli) evt. auf einem Blog mal als „Freiherr“ erschienen? Jener hat die Leser und Schreiber des Blogs vieles gelehrt über solche Themen. und auch Aufgaben von Völkern. Sollte dem so sein, dann einen speziellen Gruß an den Freiherrn und Dank für wunderbare Musik!
Gruß von Rudolf St.
https://anthrowiki.at/Deutscher_Volksgeist
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Der deutsche Volksgeist (Rudolf Steiner)
Der deutsche Volksgeist ist, wie alle Volksgeister, eine Wesenheit aus der Hierarchie der Archangeloi (Erzengel) und steht nach den Aussagen Rudolf Steiners in enger Beziehung zum Erzengel Michael, der im November 1879 seine Erzengel-Regentschaft angetreten hat.
„Was wir erreichen wollen im Geistigen, das müssen wir erreichen angemessen den Kräften, die Michael, der führende Geist des Zeitalters, innehat. Und mit Michael im innigen Bunde steht das, was wir zu begreifen versuchen, wenn wir seine Erscheinung zu begreifen versuchen, wie wir es in den letzten Tagen gemacht haben; wenn wir nämlich das zu begreifen versuchen, was wir den deutschen Volksgeist nennen – zwei Kräfte: Michael und der deutsche Volksgeist, die durchaus im Einklänge sind, und denen es übertragen ist, den Christus-Impuls gerade in unserer Zeit zum Ausdruck zu bringen, wie es dem Charakter unseres Zeitalters entsprechend ist.“ (Lit.: GA 157, S. 105f)
Der deutsche Volksgeist hat eine bestimmte Eigentümlichkeit, durch die er sich von anderen Volksgeistern unterscheidet. Wenn der Volksgeist allmählich heruntersteigt, ergreift er zunächst das Seelische des Menschen und wirkt dann, indem er noch weiter heruntersteigt, bis ins Leibliche hinein und prägt diesem den Volkscharakter ein. Das ist auch beim deutschen Volksgeist der Fall, aber während sonst der Volksgeist dann für lange Zeit weiter im Leiblichen wirkt, löst er sich vom deutschen Volk nach verhältnismäßig kurzer Zeit wieder los und steigt wieder auf. Dieses Hin- und wieder Zurückschwingen macht die Eigenart des deutschen Volksgeistes aus.
„Das wird erst eine wirkliche Geschichtsbetrachtung der Zukunft geben, wenn man nicht mehr, wie es ja im 19. Jahrhundert so vielfach vorhanden ist, bei der Geschichtsbetrachtung ausgehen wird davon, daß Ideen in der Geschichte wirken. Ideen kann ein Mensch haben, aber Ideen können nicht als Kräfte in der Geschichte wirken. Ideen können auch die Engel, Erzengel und Urkräfte haben, aber Ideen müssen immer von Wesen ausgehen; das was wirkt, müssen Wesen sein. Die ganze Geschichtsbetrachtung des 19. Jahrhunderts, insofern sie von den Ideen in der Geschichte spricht, ist ein Spuk, weil sie auf dem Glauben beruht, daß Ideen sich entwickeln, sich frei bewegen können im fortlaufenden Zeitenstrom.
Wir können nun die Frage aufwerfen: Wie ist das nun mit dem deutschen Volke? Trat da auch einmal ein Zeitpunkt ein, in dem der Erzengel eine bestimmte Stufe erlangt hat? – Ein solcher Zeitpunkt trat schon ein. Aber nun besteht ein gewisser Unterschied gerade des deutschen Volkes von den andern Völkern. Wir wissen, daß des Menschen Seele aus Empfindungsseele, Verstandes- oder Gemütsseele und Bewußtseinsseele besteht. Das können Sie auch schon aus den Vorträgen über die Volksseelen entnehmen, daß der Erzengel beim italienischen Volk vorzugsweise nach seiner Macht strebt, in die Empfindungsseele zu wirken, bei dem französischen Volk in die Verstandes- oder Gemütsseele und beim britischen Volk in die Bewußtseinsseele, beim deutschen Volke in das Ich, das über die drei Seelenglieder seine Macht erstreckt. Daher ist auch das Verhältnis des Erzengels zu den einzelnen Ichen des deutschen Volkes ein anderes als bei den westlichen Völkern. Es kam schon ein Zeitpunkt, wo der Erzengel des deutschen Volkes auch in das physische Leben oder das niedere Seelenleben, insofern es das Physische ergreift, hineingegriffen hat. Das ist ungefähr die Zeit zwischen 1750 und, man kann sagen, 1830. Wenn man einmal die Dinge ganz vernünftig studieren wird, dann wird man ganz wunderbare Aufschlüsse über den Gang der Völkerentwickelung bekommen. Und wenn jemand sich nur darauf einlassen würde, den wirklich großartigen, grandiosen Unterschied zu betrachten, der im deutschen Leben herrscht in den Menschen des 19. und 20. Jahrhunderts und den Menschen, die zweihundert Jahre vorher gelebt haben, dann würde er sehen, wie gewaltig dieser Unterschied ist. Dazumal griff der Erzengel in den Nationalcharakter des deutschen Volkes ein, so wie die Erzengel bei den andern Völkern in den Zeitpunkten, die ich bezeichnete, eingegriffen haben. Aber, man möchte sagen, er ließ wieder ab, er prägte nicht so energisch, so gründlich die Physis um, wie es bei den andern Völkern geschah.“ (Lit.: GA 159, S. 140f)
„Wenn wir nun auf die Entwickelung des deutschen Volksgeistes sehen, so nehmen wir etwas Ähnliches wahr in der Zeit ungefähr zwischen den Jahren 1750 bis 1850. Aber wir müssen hier kurioserweise sagen: dieser Volksgeist steigt da herunter, aber er steigt wieder hinauf. Und das ist das Bedeutsame. Einen Prozeß, der sich abgespielt hat bei den westlichen Völkern, können wir nur so verfolgen, daß wir die Volksgeister sich senken und die Völker ergreifen sehen. Beim deutschen Volke sehen wir, wie der Volksgeist sich auch senkt um die Mitte des achtzehnten Jahrhunderts, wie aber dieser Volksgeist in der Mitte des neunzehnten Jahrhunderts wieder hinaufsteigt, so daß hier ein ganz anderes Verhältnis da ist. Es wird nur ein Anlauf genommen, den deutschen Charakter zu einem eminenten Volkscharakter auszubilden, aber das wird nur eine Weile gemacht. Nachdem einiges hierin getan ist, steigt der Volksgeist wiederum zurück, hinauf, um wiederum bloß auf das Seelische zu wirken.
Die Blütezeit des deutschen Geisteslebens fällt in die Zeit, wo der Volksgeist am tiefsten heruntergestiegen war. Selbstverständlich bleibt der Volksgeist seinem Volke. Aber er hält sich jetzt wieder in geistigen Höhen auf. Das ist das Eigentümliche des deutschen Volksgeistes. Auch früher ist er schon heruntergestiegen, hat aber dann wieder abgelassen von einem zu starken Nationalisieren. Ein solches Kristallisieren in der Nationalität, wie bei den westlichen Völkern, kann beim deutschen Volke durch die Eigentümlichkeit des deutschen Volksgeistes gar nicht eintreten. Daher muß das deutsche Wesen immer universeller bleiben als andere Volkswesen. Es hängen diese Dinge in der Tat mit tiefen Wahrheiten der geistigen Welten zusammen. Würde man in der Zeit Goethes den deutschen Volksgeist gesucht haben, würde man ihn etwa auf demselben Niveau gefunden haben, wo man den englischen oder französischen oder italienischen Volksgeist gefunden hätte. Sucht man ihn heute, dann muß man höher hinaufsteigen. Es werden wieder Zeiten kommen, wo er heruntersteigt, es werden wieder Zeiten kommen, wo er hinaufsteigt. Das Hin- und Herschwingen ist das Eigentümliche des deutschen Volksgeistes.“ (Lit.: GA 157, S. 224f)
Der Nationalismus liegt daher nicht im wahren Wesen des deutschen Volksgeistes, sondern vielmehr die Neigung zu einem inhärenten Idealismus, der sich zur Geisteswissenschaft weiterführen lässt. Die schrecklichen Ereignisse, die durch den Nationalsozialismus die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts geprägt haben, waren eine furchtbare Verzerrung dieses wahren Wesens in sein Gegenteil, mit heute noch nachwirkenden Folgen für die Welt und auch die Deutschenselbst.
„Und nun denken Sie sich, das Wesen des deutschen Volksgeistes sei so, daß dieser Volksgeist fortwährend den Weg hinunter zum Volk und wieder hinauf in die höhere Welt durchmacht. Warum tut er das gerade bei einem Volkstum? Aus dem Grunde, weil dadurch gerade innerhalb dieser Volkswesenheit die Kräfte hervorgerufen werden sollen, welche in die Geisteswissenschaft im eminentesten Sinne hineinführen. Wenn der Volksgeist hinuntersteigt, dann wird durch den Volksgeist in der physischen Welt ein strammer Volkscharakter bewirkt. Wenn er wieder zurückgeht, der Volksgeist, und den Nationalcharakter fluktuierend läßt, dann wird das Volk immer wieder und wieder jenes Auf- und Abfluten des Volksgeistes in den eigenen Leibern mitmachen müssen, lernt erkennen, daß alles Sein verfließt zwischen sinnlicher und übersinnlicher Welt.
Erinnern Sie sich an das, was ich vor acht Tagen hier gesagt habe, daß die ganze Literaturgeschichte der letzten Jahrzehnte umgeschrieben werden muß, weil gewisse geistige Persönlichkeiten heute vergessen sind, die viel größere Bedeutung besitzen als solche, von denen man etwas weiß. Das ist in der Zeit, in der der Volksgeist wieder hinaufgegangen ist. Nun müssen wir im eminentesten Sinne uns mit der Geisteswissenschaft verbinden, um den Volksgeist da in seinem Wiederhinaufsteigen zu finden, das heißt mit anderen Worten, der Deutsche muß sein Wesen kennenlernen, nicht bloß in der physischen Welt, sondern auch in der übersinnlichen Welt, denn in beiden ist es darinnen. Das ist wieder einer der Gründe für das, was auch in öffentlichen Vorträgen gesagt worden ist, daß eine gewisse innere Verwandtschaft besteht zwischen deutscher Geisteskultur und dem Streben nach Geisteswissenschaft. Fichte hat sich nur entwickeln können in einer Zeit, in der der Volksgeist heruntergestiegen war. Daher wird Fichte in seiner Philosophie kaum verstanden werden können oder nur falsch. Dieses ganze Leben und Weben in solchen Begriffen und Ideen, daß in diese die Ich-Wesenheit so hereingekommen ist wie in der Fichteschen Philosophie, das war in der Zeit möglich, in der der Volksgeist auf ein tieferes Niveau heruntergekommen war. Nun müssen wir ihn höher suchen und können ihn nur mit der Geisteswissenschaft finden. Das entspricht dem Verhältnis des Volksgeistes zum deutschen Volke. Es ist in der ganzen Natur der deutschen Entwicklung das darinnen, was ich genannt habe ein tiefes verwandtschaftliches Verhältnis zwischen dem deutschen Geistesleben und dem Weg, der in die Geisteswissenschaft hineinführt.“ (Lit.: GA 157, S. 228f)
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Im Frühjahr meinte mein Lokalblatt, mal wieder was über die zwölf Jahre veröffentlichen zu müssen.
„Während der NS-Zeit wurden über 350.000* Behinderte und psychisch Kranke als „Erbkranke“ zwangssterilisiert.“
Meine Antwort als Leserbrief – der nie veröffentlich wurde – war sinngemäß:
Ist es nicht sinnvoller offensichtlich geistig Kranke, also mit Erbkrankheit belastete Menschen – damals als schwachsinnig tituliert – zu sterilisieren (dadurch entgeht der Person keinerlei Lebensqualität. Die Freude oder gar das Glück bleibt!) – als, so wie in unserer degenerierten Wohlstandsgesellschaft üblich und seit über 10 Jahren in der Statistik ablesbar,
rund 100.000 Schwangerschaftsabbrüche pro Jahr durchzuführen? Diese sogar bis zum 9. Monat zu erlauben?
–
Richtig ist, dass durch den Protest und Einspruch von Galen (und anderen Christen) die Todesspritze an unheilbar Kranken verboten und eingestellt wurde. (-> Glückauf)
–
T4 ist eine diffamierende Propagandaparole der Nachkriegszeit und thematisiert in verunglimpfender Weise die Euthanasie im Nationalsozialismus, auch E-Aktionen genannt, die zwischen 1939 und 1941 durchgeführt wurden. Der Terminus T4 wurde während dieser Zeit nicht benutzt und bedeutet eine Abkürzung für die Tiergartenstraße 4 in Berlin. Dort hatten die Reichsarbeitsgemeinschaft Heil- und Pflegeanstalten, die Gemeinnützige Stiftung für Anstaltspflege und die Gemeinnützige Krankentransportgesellschaft GmbH ihren gemeinsamen Sitz.
Weitgehend sachliche und kritische Nachkriegsliteratur ist, ähnlich wie bei der HC-Forschung, entweder nicht vorhanden oder verborgen (→ Zensur); insbesondere werden der Öffentlichkeit Erläuterungen und verläßliche Quellen aus der Zeit vor 1945 vorenthalten. Das Standardwerk der bundesdeutschen Geschichtspolitik ist das in den 1980er Jahren veröffentlichte Werk „Dokumente zur ‚Euthanasie‘“. Es stammt von dem antideutschen Klempner und Sozialpädagogen Ernst Klee, der sich mit gesellschaftlichen Randgruppen befaßte, auch als Journalist auftrat und als Hobbyschriftsteller „dokumentarische“ Bücher zu Themen des Dritten Reiches verfaßte.
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Zur Vervollständigung dieses Themas hier eine deutsche Fassung mit Faks-Doku:
Am 20. Februar 1939 wurde Gerhard Kretschmar in der Nähe von Leipzig blind, ohne Beine oder einem Bein und nur einem Arm geboren. Außerdem litt das Kind an Zuckungen und, wie Karl Brandt später aussagte, darüber hinaus an Idiotie. Sein Vater, Richard Kretschmar, brachte das schwerbehinderte Kind zu Dr. Werner Catel, einem Kinderarzt der Universitätskinderklinik Leipzig, und bat darum, daß sein Sohn eingeschläfert würde. Als Catel ihm mitteilte, daß dies illegal sei, schrieb Kretschmer eine Petition an den Führer und Reichskanzler des Deutschen Reiches, in der er sein Anliegen darlegte. Hitler, der schon mehrfach ähnliche Ersuche erhalten hatte, beauftragte daraufhin seinen damaligen Leibarzt Prof. Dr. Karl Brandt damit, sich des Falles anzunehmen. Nachdem Brandt das Kind untersucht hatte, beriet er sich mit Catel und einem anderen Arzt, Dr. Helmut Kohl, der das Kind ebenfalls begutachtete, und sie kamen zu der Übereinstimmung, daß dem Kind nicht geholfen werden kann und es das Beste sei, es von seinem Leiden zu erlösen. Hitler gab in seiner Eigenschaft als Staatsoberhaupt des Deutschen Reiches schließlich die Erlaubnis, und am 25. Juli 1939 wurde das Kind vermutlich durch eine Injektion mit einem Barbituriat euthanasiert.
*350.000 in zwölf Jahren das macht per anno knapp 30.000 Sterilisationen im Jahr.
Wer sein Buch gelesen hat, weiß, dass dem Österreicher die Volksgesundheit sehr am Herzen lag. Insbesondere die Syphilis grassierte (beim ältesten Gewerbe der Welt, das natürlich auch illegal betrieben wurde).
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Meine Eltern gründeten (zeitgleich mit der BRD) ein Friseurgeschäft und in diesem waren ich und meine Geschwister bereits als Kinder tätig! Haare zusammen kehren, Aschenbecher leeren, in der Gaststätte nebenan für die wartende Kundschaft Zigaretten und auch mal ein Viertele Trollinger holen. Später dann „Kasse machen“. Dazu immer die Frage, „sonst noch einen Wunsch Herr Müller?“ Mancher Herr Müller wollte auch noch Gummis!? Als mein Vater dieses Wort hörte, schickte er mich sofort in den Keller um Kohlen zu holen (als Beispiel). Diese Reaktion machte mich wissbegierig. Was wird dem Herr Müller da verkauft? Ich ortete die Schublade (ganz unten) und erkannte Schachteln mit der Aufschrift Blausiegel „gefühlsecht“ und bei den grün-rot-gestreiften Fromms stand sogar drauf: Im Dienste der Volksgesundheit! Das Benutzen dieser Gummis muss also eine wichtige Aufgabe für die Volksgesundheit des Deutschen Volkes besitzen!
Mit meinem Wissen war ich natürlich auch der Aufklärer meiner (männlichen!) Mitschüler in der Volksschule.
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Irgendwie kommt heut alles hoch – es war eine materiell arme,Zeit – aber nicht armselig!
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Suche auf der Pedia-Seite (Meta!) den Artikel T4 und informire dich.
Links werden unterdrückt.
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@venci18
Irgendwo (hab den Überblick verloren!) hab ich mal gelesen, dass der Addi sich auch mit Steiner beschäftigt hat und der Sozialen Dreigliederung sehr wohlwollend gegenüber stand. Allerdings eben nur für das Deutsche Volk. Wobei Rudolf Steiner doch eher »global« dachte.
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Ebenso erinnere ich mich an eine Aussage, die sinngemäß so lautete:
Das Kapital ist für die Wirtschaft da – und die Wirtschaft für den Menschen! (oder Arbeiter)
So falsch kann diese Sicht nicht sein! (Sorry, bin mal wieder in Fahrt . . .)
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Thom Ram
19/10/2023 um 17:12
Nein. „Volksseele“ hat mit Gleichschaltung nichts zu tun.
„Volksseele“ ist die Aufsummierung der Eigenschaften der dem Volke angehörigen einzelnen Seelen.
Heruntergebrochen auf simpel:
Ist die bedeutende Mehrheit der Einzelnen den Eigenschaften „Raffgier und Eifersucht“ unterworfen, so sind Raffgier und Eifersucht überwiegende Merkmale der Volksseele.
Dient die bedeutende Mehrheit der Einzelnen den Eigenschaften „Hilfsbereitschaft und Güte“, dann entsprechend gestaltet sich die Volksseele.
In etwa so:
In „Die Geheimwissenschaft im Umriss“ präsentiert sich Steiner als Hellseher und die Anthroposophie als okkulte Geisteswissenschaft. In „Die Mission einzelner Volksseelen im Zusammenhang mit der germanisch-nordischen Mythologie“ fabuliert er über Volksgeister, teilt die Menschen in Rassen ein und gelangt zu dem Schluss, die „arischen“ Völker seien prädestiniert, das Geistige zu entwickeln. Die Afrikaner wären dazu nicht fähig, weil „abnorme Geister“ ihr Drüsensystem „durchkochen“. Indianer gelten ihm als verknöchert und aufgrund ihres Karmas zum Aussterben bestimmt. In dem Werk „Allgemeine Menschenkunde als Grundlage der Pädagogik“ bezeichnet Steiner den „Erziehungsdienst“ als religiösem Kult. Vor allem sollen Kinder kapieren, „dass einer in der Schule befehlen muss“.
Die Gespräche, die Steiner von 1919 bis 1924 mit Lehrern führte, füllen drei Bände. Diese „Konferenzen mit den Lehrern der Freien Waldorfschule in Stuttgart“ werden zur Ausbildung von Waldorflehrern benutzt. Steiner bezeichnet darin Französisch als dekadente, lügenhafte „Leichnamssprache“ eines untergehenden Volkes. Er verlangte, „dass unsere Waldorfjugend abkommt von der Diskutiererei. Die Sache ist doch diese, dass wir so eine Stimmung erzeugen müssen: Der Lehrer hat etwas zu sagen, worüber wir nicht urteilen können und worüber wir nicht diskutieren.“ Besonders über Weltanschauungsfragen sollten die Schüler nicht debattieren.
Die wissenschaftliche Evolutionslehre wird von Anthroposophen abgelehnt oder gar als Teufelswerk geschmäht. Steiner-Jünger glauben, der Affe stamme vom Menschen ab. Karl König schreibt, Darwin sei ein „Werkzeug“ finsterer Mächte gewesen, der „die göttlichen Schöpfungsakte“ verleugnet habe.
Steiner stellte die Evolution auf den Kopf. Er verkündete, der Mensch habe die Tiere „wie einen Bodensatz ausgeschieden“. Zu den „dekadenten“ Seitenzweigen auf dem Weg zum blonden Arier rechnete er Affen und Indianer.
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@Kunterbunt
stammen diese Informationen über Rudolf Steiner von Lügen-Wiki?
Oder von einem anderen Blog der Steiner-Gegnern?
Davon gibt es einige.
Oder hast du das selbst in den GA von Steiner gelesen und interpretierst deine Sichtweise?
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Kunterbunt,
„Ent-Wicklung“ hat nichts damit zu tun, daß etwas ‚eingewickelt‘ wurde
und dann ‚ausgewickelt‘ = end-wickelt wird.
entwickeln bedeutet nach DUDEN ausbauen, [aus]bilden, entfalten
Beispiel: Aus vielen Ziegelsteinen entwickelt sich durch das Tun des Menschen
= den Einsatz der menschlichen Arbeitskraft ein Backofen, ein Haus, eine Brücke.
Aus vielen Ziegelsteinen baut sich / bildet sich / entfaltet sich
– eigentlich: wird ein Backofen, ein Haus, eine Brücke gebaut, gebildet, entfaltet.
„Alles, was auf alle Zeiten Bestand haben soll, wie eine fluktuative [sic!] sog. ‚Volksseele‘, ist zu hinterfragen …“
Und daran „scheiden sich die Geister“!
Denn das Einzige, was ewigen Bestand hat, ist die Materie und
ihre nie zur Ruhe kommende Bewegung,
weil die Materie nur eine Eigenschaft hat, nämlich,
daß sie außerhalb und unabhängig vom Bewußtsein
objektiv-real existiert,
hingegen das Bewußtsein nicht außerhalb und nicht unabhängig von der Materie existiert,
da das Bewußtsein vom Subjekt, also dem einzelnen Menschen (oder dem einzelnen Tier) abhängig ist.
Sobald die Gehirn- und Nerventätigkeit durch den Tod zum Erliegen kommt, also erlischt,
hört das Bewußtsein des Subjektes auf, zu existieren. Und zwar endgültig!
Freilich! existiert das Bewußtsein in den übrigen Menschen, die ja Lebende und keine Toten sind, fort!
—————————————————————
Damaskus – im heutigen Syrien – soll die älteste Stadt der Welt sein, die seit mehr als 7.000 (manche sagen 12.000) Jahren durchgängig bewohnt wird. Ich kann mir jedoch nicht vorstellen, daß das die einzige Stadt ist, die vor 7.000 Jahren auf der Welt existierte, denn die archäologischen Funde in Afrika, Mesopotamien, Pakistan, Indien, China und in anderen Gebieten der Erde, beweisen, daß es neben Damaskus, Jericho und Jerusalem, wo sich das größte jemals von Menschen geschaffene Gebäude, das als „Tempelberg“ bezeichnet wird, befindet, noch viele weitere Städte vor 7.000 Jahren gegeben haben muß.
Ich gehe davon aus, daß die ‚ersten‘ Städte, und zwar „weltweit“ vor mindestens 12.000 Jahren entstanden sind.
Nur in solchen (befestigten) und von den Unbillen der Natur geschützten Lebensräumen, die dem seßhaft gewordenen Menschen Trinkwasser, Lebensmittel und Schutz boten, konnten sich bestimmte „Denk- und Vorstellungsweisen“, die Geometrie, Mathematik und Astronomie, die Religionen, Philosophien und damit bestimmte Kulturen entfalten, die den Jägern und Sammlern und den sich Halbseßhaften Nomaden, die sich aus den Jägern entwickelt haben, vorenthalten sind, da sie ja ständig „von der Hand in den Mundleben!“, um ihr tagtägliches Überleben zu sichern.
Menschen, die so leben, haben einfach keine Zeit zu berechnen, wann die nächste Mond- oder Sonnenfinsternis eintritt, wann die Flüsse über die Ufer treten, wann – oder ob – der nächste Monsun kommt. Sie leben *quasi* im ewig schönen Jetzt der Gegenwart, die keine Vergangenheit und keine Zukunft kennt: tagein, tagaus, das ewig langweilige Einerlei.
Ich kritisiere deren Lebensweise nicht! Schließlich haben all die tausende von Völkern, die bis heute so ihr Leben zubringen, überlebt und geben allen Menschen dadurch ein Beispiel, daß man auch ohne den Bau von Atombomben oder Kriegen überleben kann. Diese Menschen „leben sozusagen in den Tag hinein“.
Allerdings entsprechen sie keinesfalls dem absurden und rassistischen Menschenbild des bis heute hochgepriesenen Philosophen Immanuel Kant – ich zitiere:
„Die Menschheit ist in ihrer größten Vollkommenheit in der Race (Rasse) der Weißen.
Die gelben Indianer [Chinesen] haben schon ein geringeres Talent.
Die Neger sind weit tiefer und am tiefsten steht ein Teil der amerikanischen Völkerschaften. […]
Der Einwohner des gemäßigten Erdstriches, vornehmlich des mittleren Teiles desselben, ist schöner an Körper, arbeitsamer, scherzhafter, gemäßigter in seinen Leidenschaften, verständiger, als irgendeine andere Gattung der Menschen in der Welt.
Daher haben diese Völker zu allen Zeiten die andern belehrt, und durch die Waffen bezwungen.
„Die Mohren, ingleichen alle Einwohner der heißen Zone, haben eine dicke Haut, wie man sie denn auch nicht mit Ruthen, sondern gespaltenen Röhren peitscht, wenn man sie züchtigt, damit das Blut einen Ausgang finde und nicht unter der dicken Haut eitere.“
Prof. Dr. Immanuel Kant (1802, Philosoph, Physische Geographie, AA IX, S. 313 u. 316,)
Die Leute reden von der Rassen-Ideologie eines Adolf Hitler!
Ohne diesen IDEALISTEN Kant, wäre der gute Mensch Adolf Hitler
jedoch nie auf die *Ideologie des Rassismus* hereingefallen, die dieser gute
Mensch zu seinem politischen Lebensinhalt machte, den er ja selber in seinem
Buch: *Mein Kampf* ausdrücklich klarmachte!
Die politische Elite, die die Anschauungen Kants – vor allem in der „evangelischen“ Kirche – teilte,
hatte damit in Hitler den Vollstrecker ihrer abscheulichen Ideen gefunden!
… und ihm alle Unterstützung zukommen lassen.
Tja, und wo die „evangelischen“ Kirche, was zu sagen hat, ist ihr Gebieter – der Papst – nicht fern
und machte mal ganz geschwind ein Konkordat, welches mit der „evangelischen“ Kirche NIEMALS
abgeschlossen wurde oder wird!
————————————
Die Völker der Welt leben in Interessenkonflikten.
Können diese nicht rational – auf dem Wege der *menschlichen Vernunft* – gelöst werden,
greifen die Konfliktparteien zur *Ultima Ratio*.
„Die Ultima Ratio bezeichnet allgemein den letzten Lösungsweg, das letzte Mittel oder den letzten Ausweg in einem Interessenkonflikt, wenn zuvor alle sonstigen Lösungsvorschläge verworfen wurden, da mit ihnen keine – oder angeblich keine – Einigung erzielt werden konnte.“ – Wikipedia
Diese *Ultima Ratio* besteht IMMER in der Tabula rasa
= der Auslöschung von so vielen Menschen wie möglich!
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was wir alle brauchen ist der „Michaelische Mut.“
Den müssen oder sollten wir alle entwickeln.
Wir haben gerade Michaeli Zeit.
Michael –
leihe mir Dein Schwert,
daß ich gerüstet bin,
den Drachen in mir
zu besiegen.
Erfülle mich
mit Deiner Kraft,
damit ich Geistern,
die mich lähmen wollen,
trotze.
So wirke in mir,
daß leuchtend
mich mein Ich durchdringe
und mich zu Taten führe,
die Deiner würdig,
Michael.
Rudolf Steiner
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Der Mensch ist gut und heilig!
Daher kann er nicht mein Feind sein!
Weil der Mensch gut und heilig ist,
kann ich ihn nur Liebe haben!
Deshalb habe ich auch nur einen Feind,
nämlich meine ‚eigenen‘ falschen Gedanken und
die falschen und absurden Gedanken anderer Menschen!
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Palina 02:21 und Kunterbunt 01:03
Also das muss komplett aus einem Kontext gerissen worden sein,das wurde so nie gesagt oder geschrieben.
Gerade die Abhandlung Steiners über die Indianer ist erfüllt von Anerkennung über ihren Grossen Geist,bzw. die Anbindung.
bei Gralsmacht lässt sich das sehr gut nachlesen
Rudolf Steiner über die Kultur der Indianer-Gralsmacht
8 Seiten als Pdf
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@Glückauf
kenne sehr gut die Aussagen von R. Steiner zu all diesen Themen.
Danke für den Hinweis.
Kenne allerdings auch die Widersachermächte gegen Steiner.
Warte mal auf die Antwort von Kunterbunt woher diese Informationen kommen.
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Reiner Ernst 23:38
Ich habe Grafeneck T4 verlinkt. Ich sehe es ähnlich wie Du,besser Sterilisation als Mord von Leibesfrucht.
Dort im verlinkten, ist das einzige schriftliche Dokument von Adi zu finden,indem er nur nach ausdrücklicher ärztlicher Beurteilung den Gnadentod und somit Euthanasie erlaubt.
Es gibt keine Dokumente von Adi,die Massenvernichtung anordnen.
Bedenkt man aber die tatsächliche Versorgungsnot und auch Bettenknappheit in den Kriegsjahren ,sowie evt. seelische Überforderung(bestimmte psychisch Kranke sind extrem versorgungsintensiv) so bin ich mir sicher,dass auch ohne seine Zustimmung und Wissen der Ärzte,etliche entsorgt wurden.
Hungereuthanasie waren probate Mittel,ohne stofflich etwas verabreichen zu müssen.
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UHU – Denn das Einzige, was ewigen Bestand hat, ist die Materie und
ihre nie zur Ruhe kommende Bewegung,
weil die Materie nur eine Eigenschaft hat, nämlich,
daß sie außerhalb und unabhängig vom Bewußtsein
objektiv-real existiert,
hingegen das Bewußtsein nicht außerhalb und nicht unabhängig von der Materie existiert,
da das Bewußtsein vom Subjekt, also dem einzelnen Menschen (oder dem einzelnen Tier) abhängig ist.
Sobald die Gehirn- und Nerventätigkeit durch den Tod zum Erliegen kommt, also erlischt,
hört das Bewußtsein des Subjektes auf, zu existieren. Und zwar endgültig!
Freilich! existiert das Bewußtsein in den übrigen Menschen, die ja Lebende und keine Toten sind, fort!
–
Könnte es nicht so sein, dass beim Tod eben nur der materielle Leib stirbt – und der Geist, die Seele fortbesteht?
Dies widerspricht beispw. keinesfalls den Worten Christus (in Joh.11,25):
»Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt» ??
–
Und: GEIST FORMT MATERIE. Unsere Gedanken erschaffen unsere Welt.
Der WILLE bewegt Materie (in uns die allerkleinsten Teilchen) !
–
Es gibt deutliche Hinweise, dass das Bewusstsein samt Gedächtnis »nicht lokal« vorhanden ist (QuantenBioPhysik*).
Pim van Lommel zeigt in seinem Buch ENDLOSES BEWUSSTSEIN auf, dass unser Gehirn nur eine Art von „Radio“ ist, das selbst nichts speichern kann. Es gibt Menschen, denen ein Teil des Gehirns fehlt – und die sich trotzdem „voll normal“ bewegen.
Wenn also das Radio AUS ist (tot) – so ist die Information immer noch vorhanden.
–
* Ist auch so eine menschengemachte Trennung: BIO & PHYSIK.
(Auweia, denk ich an meine Schulzeit.
Bin heut davon überzeugt, dass ich damals gewisse Theorien nicht lernen sollte!)
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UHU – Denn das Einzige, was ewigen Bestand hat, ist die Materie und
ihre nie zur Ruhe kommende Bewegung,
weil die Materie nur eine Eigenschaft hat, nämlich,
daß sie außerhalb und unabhängig vom Bewußtsein
objektiv-real existiert,
hingegen das Bewußtsein nicht außerhalb und nicht unabhängig von der Materie existiert,
da das Bewußtsein vom Subjekt, also dem einzelnen Menschen (oder dem einzelnen Tier) abhängig ist.
Sobald die Gehirn- und Nerventätigkeit durch den Tod zum Erliegen kommt, also erlischt,
hört das Bewußtsein des Subjektes auf, zu existieren. Und zwar endgültig!
Freilich! existiert das Bewußtsein in den übrigen Menschen, die ja Lebende und keine Toten sind, fort!
–
Könnte es nicht so sein, dass beim Tod eben nur der materielle Leib stirbt – und der Geist, die Seele fortbesteht?
Dies widerspricht beispw. keinesfalls den Worten Christus (in Joh.11,25):
»Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt» ??
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Und: GEIST FORMT MATERIE. Unsere Gedanken erschaffen unsere Welt.
Der WILLE bewegt Materie (in uns die allerkleinsten Teilchen) !
–
Es gibt deutliche Hinweise, dass das Bewusstsein samt Gedächtnis »nicht lokal« vorhanden ist (QuantenBioPhysik*).
Pim van Lommel zeigt in seinem Buch ENDLOSES BEWUSSTSEIN auf, dass unser Gehirn nur eine Art von „Radio“ ist, das selbst nichts speichern kann. Es gibt Menschen, denen ein Teil des Gehirns fehlt – und die sich trotzdem „voll normal“ bewegen.
Wenn also das Radio AUS ist (tot) – so ist die Information immer noch vorhanden.
–
* Ist auch so eine menschengemachte Trennung: BIO & PHYSIK.
(Auweia, denk ich an meine Schulzeit.
Bin heut davon überzeugt, dass ich damals gewisse Theorien nicht lernen sollte!)
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Uhu und Reiner
Uhu schrubetete:
„Denn das Einzige, was ewigen Bestand hat, ist die Materie und
ihre nie zur Ruhe kommende Bewegung,
weil die Materie nur eine Eigenschaft hat, nämlich,
daß sie außerhalb und unabhängig vom Bewußtsein
objektiv-real existiert,
hingegen das Bewußtsein nicht außerhalb und nicht unabhängig von der Materie existiert,
da das Bewußtsein vom Subjekt, also dem einzelnen Menschen (oder dem einzelnen Tier) abhängig ist.“
Tja. Meine Denke vor, gefühlt, Urzeiten war ähnlich. Mehr. Sie war gleich.
Ich definierte mich als Körper, als (Neusprech) 3D-Körper. Dies tat ich in heiliger Überzeugung. In Betracht zog ich dabei, daß meinem Körper vielleicht eine Seele beigefügt/angegliedert/angehängt sein könnte. Doch erlebte ich mich damals als Körper, der erstaunlicherweise „denken“ kann, Seele hin oder her, ….schob ich das auf unser geheimnisvolles Hirn, welches mich bewahre vor Dahinvegetieren wie ultradummen unbewussten Stein.
Indes ich heute meine, auch Stein verfüge über Bewusstheit. Bewusstheit wohnt ihm inne. Der Stein, so denke ich, er denkt nicht. Der Stein, so meine ich, er ist sich seiner bewusst.
Lieber Uhu.
Bitte ziehe in Betracht, daß Geist es ist, welcher Materie schafft.
Sollte nachschieben können, was denne „Geist“ ist. Kann ich nicht. Vielleicht bei Rudi Steini nachschlagen. Nö, ich habe Rudi nicht gelesen. Einige Male hatte ich es versucht. Entweder war er mir zu unerreichbar gescheit oder ich war zu dumm dafür, daß mein Lese-Eifer erwacht worden wäre.
Ich war Mensch, was Fleiß betrifft, in der Oberklasse. Wahr. Las, zum Beispiel, schon erwähnt, Bibel von 10 bis 16 oder 17 mit heißem Bemühen, um Einsicht in Sinn zu gewinnen, las in diesem zu 90% lebenskundlich missleitenden, auf falsche Fährten führenden Dickschmöker.
Ups. Hier werde ich gerufen. Breche ab.
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Reiner Ernst,
„Könnte es nicht so sein, dass beim Tod eben nur der materielle Leib stirbt – und der Geist, die Seele fortbesteht?
Dies widerspricht beispielsweise keinesfalls den Worten Christus (in Joh.11,25):
»Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt»?
–
Und: GEIST FORMT MATERIE. Unsere Gedanken erschaffen unsere Welt.
Der WILLE bewegt Materie (in uns die allerkleinsten Teilchen)!
–
Es gibt deutliche Hinweise, dass das Bewusstsein samt Gedächtnis »nicht lokal« vorhanden ist (QuantenBioPhysik*).
Pim van Lommel zeigt in seinem Buch ENDLOSES BEWUSSTSEIN auf, dass unser Gehirn nur eine Art von „Radio“ ist, das selbst nichts speichern kann. Es gibt Menschen, denen ein Teil des Gehirns fehlt – und die sich trotzdem „voll normal“ bewegen.
Wenn also das Radio AUS ist (tot) – so ist die Information immer noch vorhanden.“
Bevor ich das kommentiere, sollte klar sein, was die Begriffe bedeuten.
Materie, gemäß DUDEN:
Physikalisch:
1. a) rein Stoffliches als Grundlage von dinglich Vorhandenem; stoffliche Substanz
1. b.) Stoff, Substanz ungeachtet des jeweiligen Aggregatzustandes und im Unterschied zur Energie und zum Vakuum (besonders im Hinblick auf die atomaren Bausteine makroskopischer Körper)
Philosophisch:
2. a) (besonders bei Aristoteles) ewiger, völlig unbestimmter, unterschiedsloser Urstoff, der als Urprinzip der Bewegung dem Werden zugrunde liegt
2. b) außerhalb des menschlichen Bewusstseins vorhandene Wirklichkeit im Unterschied zum Geist
Geist: denkendes Bewusstsein des Menschen, Verstandeskraft, Verstand (Synonyme: Denkfähigkeit, Denkvermögen, Intellekt, Klugheit)
–
Rein theoretisch „könnte“ das so sein und für die meisten Menschen, die davon ausgehen, daß es einen unabhängig von einem Subjekt und seinem Bewusstsein existierenden Geist, bzw. eine Seele gäbe, ist das nicht ein „Könnte, sondern geradezu ein „Sein“, eine Art „Wesen“.
Ich halte aber die Vorstellung von Gottheiten, Gott, Teufel, Geist oder Seele für reine Hirngespinste, Phantasmen, illusorische Annahmen und Vermutungen.
Johannes 11:25
Εἶπεν αὐτῇ ὁ Ἰησοῦς: »Ἐγώ εἰμι ἡ ἀνάστασις καὶ ἡ ζωή ὁ πιστεύων εἰς ἐμὲ κἂν ἀποθάνῃ, ζήσεται.«
Eipen autē ho Iēsous: »Egō eimi hē anastasis kai hē zōē; ho pisteuōn eis eme, kan apothanē, zēsetai.«
Spricht zu ihr⁽ᴬ⁾ Jesus: »Ich bin die Auferstehung und das Leben, wer in mich vertraut, selbst wenn er stirbt, wird er leben, [26] und jedermann, der lebendig ist und vertrauend in mich ist, wird in dieser Zeit nicht sterben. Glaubst du dies?«
⁽ᴬ⁾ *ihr*: Das ist Martha, die Schwester des einige Tage zuvor verstorbenen Lazarus, der bereits beerdigt worden war und dessen Leichnam bereits verweste.
–
Ich glaube nicht, daß Geist die Materie formt oder unsere Gedanken unsere Welt erschaffen oder
der Wille die Materie bewegt. Ich halte das für einen Aberglauben, einen Irrglauben.
Nee, es gibt keine „Hinweise, dass das Bewusstsein samt Gedächtnis »nicht lokal« vorhanden ist.“
Der »lokale« Ort dafür ist eindeutig – und dafür gibt es Milliarden Belege und Beweise – der Kopf, in welchem sich das Gehirn befindet.
Das Radio mit dem Gehirn zu „vergleichen“ grenzt an Kindergarten-Niveau.
Ein Radio ist ein Wiedergabe-Gerät, mit denen Informationen übertragen werden, aber kein Speicher von Informationen.
Der Speicher von Informationen ist das Gehirn. Da der Mensch jedoch sehr vergesslich ist,
hat er so schöne Sachen wie Papyrus-, Leder- und Papierrollen erfunden und Schriften ersonnen,
mit denen er Informationen auf Papier, Papyrus, Leder, Holz und Steine überträgt, auf denen Informationen
über Jahrhunderte und Jahrtausende gespeichert werden können. Ein gutes Beispiel für die Speicherung von
Informationen, sind die Pyramiden, welche die entdeckten geometrischen und mathematischen Formeln,
astronomische Daten, physikalische Gesetze und Geschichten aus alter Zeit bis heute verwahrt = gespeichert haben.
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Thom,
„Bitte ziehe in Betracht, daß Geist es ist, welcher Materie schafft.“
Nee, das kommt mir heute nicht mehr in die Tüte.
Dieses in Betracht ziehen, habe ich vor 14 Jahren beendet.
Ich kann sehr gut nachvollziehen, daß „die Bibel zu 90 % lebenskundlich missleitender, auf falsche Fährten führender Dickschmöker“ für dich ist, schließlich wurde sie von den „Schreibern“ der Religion des Judentums und der Religion der Kirche gefälscht.
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Bin unmittelbar neben der ev. Kirche aufgewachsen. Alles durchlebt (im CVJM): Jungschar, Jungenschaft (auch Jugendleiter), Posaunenchor . . . bis zur BW-„Einberufung“. Danach weitgehend Distanz, weil auch räumlich weggezogen. Die Geschichten im Buch der Bücher schienen mir einfach nicht schlüssig. Vor gut zwei Jahrzehnten hatte ich dreimal persönliche Erlebnisse, die sich folgendermaßen anfühlten.
Es war, wie wenn jemand einen Schalter umlegt – und mich beherrscht und in Panik und Angst versetzt. Es war plötzlich nicht mehr „meine Welt“. Bekam eine Art Todesangst (obwohl ich als Christ doch keine Angst davor haben sollte und ich es mir pausenlos einredete). Ich war nicht mehr Herr meiner Gedanken. Ich war nicht mehr ICH. Um nicht zu sterben, atmete ich tief und bewusst und hörte auf mein Herz – dadurch entstand eine Hyperventilation (was ich damals nicht kannte) – und meine Extremitäten wurden gefühllos und starben ab. Mit dem Sanka ins Krankenhaus, wo sich die Situation beruhigte.
Für mich hat sich damals – zweimal, sogar ein drittes mal in schwacher Form – JEMAND bei mir gemeldet. So ein Ereignis passiert nicht zufällig. ES GIBT ALSO NOCH ETWAS was außerhalb unserer konditionierten Wahrnehmung existiert.
Ich fand das Video THRIVE (sehr empfehlenswert) und zog mir die Vorträge und Bücher von David ICKE rein – und erkannte, was ich erlebt habe und wie WIR ticken (so grob – jedenfalls solange ich am Lesen bin. Danach übernimmt leider die Alters-Demenz).
Jedenfalls hat’s mit »Elektrizität« und Feldern zu tun. Mein Feld hat damals JEMAND ab- oder umgeschaltet.
Den David sah damals übrigens – vor über zwei Jahrzehnten noch als einen Spinner an. Inzwischen verstehe ich „weitgehend«.
Die Ansichten vom »RAF Rechtsanwalt Horst M« dürften übrigens auch auf der Straße der Wahrheit liegen. Sonst wäre er – und andere ähnlich Denkende – nicht so scharf verurteilt worden.
„Wenn du wissen willst, wer dich beherrscht, überlege wen du nicht kritisieren darfst.“
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Bin unmittelbar neben der ev. Kirche aufgewachsen. Alles durchlebt (im CVJM): Jungschar, Jungenschaft (auch Jugendleiter), Posaunenchor . . . bis zur BW-„Einberufung“. Danach weitgehend Distanz, weil auch räumlich weggezogen. Die Geschichten im Buch der Bücher schienen mir einfach nicht schlüssig. Vor gut zwei Jahrzehnten hatte ich dreimal persönliche Erlebnisse, die sich folgendermaßen anfühlten.
Es war, wie wenn jemand einen Schalter umlegt – und mich beherrscht und in Panik und Angst versetzt. Es war plötzlich nicht mehr „meine Welt“. Bekam eine Art Todesangst (obwohl ich als Christ doch keine Angst davor haben sollte und ich es mir pausenlos einredete). Ich war nicht mehr Herr meiner Gedanken. Ich war nicht mehr ICH. Um nicht zu sterben, atmete ich tief und bewusst und hörte auf mein Herz – dadurch entstand eine Hyperventilation (was ich damals nicht kannte) – und meine Extremitäten wurden gefühllos und starben ab. Mit dem Sanka ins Krankenhaus, wo sich die Situation beruhigte.
Für mich hat sich damals – zweimal, sogar ein drittes mal in schwacher Form – JEMAND bei mir gemeldet. So ein Ereignis passiert nicht zufällig. ES GIBT ALSO NOCH ETWAS was außerhalb unserer konditionierten Wahrnehmung existiert.
Ich fand das Video THRIVE (sehr empfehlenswert) und zog mir die Vorträge und Bücher von David ICKE rein – und erkannte, was ich erlebt habe und wie WIR ticken (so grob – jedenfalls solange ich am Lesen bin. Danach übernimmt leider die Alters-Demenz).
Jedenfalls hat’s mit »Elektrizität« und Feldern zu tun. Mein Feld hat damals JEMAND ab- oder umgeschaltet.
Den David sah damals übrigens – vor über zwei Jahrzehnten noch als einen Spinner an. Inzwischen verstehe ich „weitgehend«.
Die Ansichten vom »RAF Rechtsanwalt Horst M« dürften übrigens auch auf der Straße der Wahrheit liegen. Sonst wäre er – und andere ähnlich Denkende – nicht so scharf verurteilt worden.
„Wenn du wissen willst, wer dich beherrscht, überlege wen du nicht kritisieren darfst.“
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Das „Radio“ ist eine Metapher. Wir leben in einer SOWOHL ALS AUCH Realität. Und diese ist meine (und deine) ureigenste, einzigartige Vorstellung von der Welt, eben meine (deine) Realität (die sich je nach Bildung und Kenntnisstand immer unterscheidet).
Ich glaube (inzwischen wieder – aber auf andere Weise) an die Worte Jesus Christus (Joh. 8.32) wo er verspricht:
„Wer meine Worte hört und an mich glaubt, der wird die Wahrheit erkennen – und die Wahrheit wird frei machen.“
In diesem Zustand lebe ich seit ein paar Jahren (vor Co*-Hokuspokus eingetreten). Ich höre mir div. Reden oder auch nur Aussagen an – und erkenne den „Lugenbeutel“ sofort. Diese Erkenntnis hat mich beim START des Co*Hypes vor dreieinhalb Jahren überzeugend begleitet, hab sie durchgestanden – und leider einige alte Freundschaften gekostet.
Letztlich muss jeder für sich selbst entscheiden, ob er in einem geordneten wahrheitsliebenden Dasein leben möchte – oder eben die Hölle (das war damals mein Eindruck) erleben will. Meine Zwiesprache mit diesem Unsichtbaren, aber sehr wohl geistig Anwesenden „funktioniert“ bis dato für jede Seite.
Meinen Mitmenschen wünsche ich Ähnliches: Frei und ohne Angst leben zu können!
Es geht, wenn wir die Angst vor dem Tod ablegen. Das ist m.E. der Schlüssel.
Akzeptiere die Natur (deine Umwelt) wie sie ist.
Wer sie betrügen oder manipulieren will, erhält eine Antwort.
Natur / Gott / Schöpfung fragt nicht!
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Reiner Ernst,
für mich hören sich deine drei Erlebnisse nach einer Transiente Ischämische Attacke an.
„Eine TIA ist ein plötzlich auftretendes fokales neurologisches Defizit, <24h Dauer und vermutlich vaskulärer
Genese, bedingt durch eine Durchblutungsstörung im Bereich des Gehirns oder Auges.“
— https://www.meduniwien.ac.at/hp/fileadmin/thoraxchirurgie/applied-immunology/Students_information/2006-7/08TIA.pdf
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„Das „Radio“ ist eine Metapher.“
In Ordnung. Aber dennoch ein unpassender Vergleich.
Geeigneter für eine Metapher wäre ein Computer gewesen.
„Wir leben in einer SOWOHL ALS AUCH Realität. Und diese ist meine (und deine) ureigenste, einzigartige Vorstellung von der Welt, eben meine (deine) Realität (die sich je nach Bildung und Kenntnisstand immer unterscheidet).“
Dem kann ich uneingeschränkt zustimmen, weil es zwei Realitäten gibt, nämlich, Materielles und Ideelles
das Materielle, das außerhalb und unabhängig vom Bewußtsein objektiv realexistiert und
das Ideelle, das im Bewußtsein existiert, vom Bewußtsein hervorgebracht wird, vom Bewußtsein abhängig und subjektiv real und nicht außerhalb und unabhängig von der Materie existiert.
Einfach gesagt: „Ohne Gehirn – etwas Materielles – kein Bewußtsein.“
„Ich glaube (inzwischen wieder – aber auf andere Weise) an die Worte Jesus Christus (Joh. 8.32) wo er verspricht:
»Wer meine Worte hört und an mich glaubt, der wird die Wahrheit erkennen – und die Wahrheit wird frei machen.«“
Ich habe an seinen Worten noch nie gezweifelt.
Ich verstehe diese aber nicht mehr im kirchlich-religiösen Sinn, sondern als Aussagen seiner philosophischen Lehre.
Schön ist, daß du frei und ohne Angst lebst, was ja bereits eine Form des „Zustandes der Glückseligkeit“ darstellt, die wir nach Bischof Aurelius Augustinus „anstreben sollen.“ [in: Glaube, Hoffnung und Liebe vor 1.623 Jahren geschrieben.] – Bedauerlicherweise hat die Kirche und ihre erfundene Religion, seine zentrale Aussage, nämlich die, welche bereits in Genesis 1:31 (1. Moses 1:31) steht: „Und die Götter sahen an, was er gemacht hatte und in der Tat, alles ist sehr gut!“
Das heißt und bedeutet, daß jeder Mensch ein gutes Sein ist und – nach Augustinus – auch bleibt!
Die Lügen-Religion der Kirche hat jedoch aus dem Menschen ein von Natur aus – schon von Mutterleibe an – böses Sein fabriziert.
Damit ich nun wirklich nicht mißverstanden werde, zitiere ich noch einmal Augustinus:
»Das gute Sein des Menschen kann verdorben werden.«
Grund dieses Verderbens sei – seiner Auffassung nach – der Irrtum, mit meinen Worten, die Unwissenheit,
deren Ursache – gemäß dem Philosophen Jesus (der gleichzeitig ein Rabbi = Guru = Lehrer war) –
auf dem/auf einem falsche Denken beruht, welches die Menschen in die Irre führt.
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Uhu – Tja, wie man dieses Ereignis nennt, kann ich nicht beurteilen, weiß ich nicht. Es gibt SOOO VIEEEL Erklärungen und Interpretationen. Dieser Zustand war nach zwei-drei Minuten jeweils vorüber! Im Nachhinein war es für mich, wie wenn jemand einen Schalter umlegt.
Übrigens erlebte ich Ähnliches im Februar 2022. Am abgeräumten Mittagstisch öffnete ich die Tagespost. Uff! Nur zweimal Post, und auch noch vom gleichen Absender!? Von der NGO Misereor? Zwei Briefe in unterschiedlichem Format (DIN lang und C5) vom gleichen Absender, mit dem ich als Protestant(!) noch nie zu tun hatte? (Wir kennen adäquat das BROT FÜR DIE WELT). Nach dem Öffnen der Kuverts traf es mich und meine gegenüber sitzende Frau wie ein Hammer innerhalb einer Minute! Meine Frau klagte unmittelbar über Schwindel und Brechreiz: „ich fühl mich wie bei meiner ersten Schwangerschaft!“ Dieses Gefühl hatte sie zuletzt vor 45 Jahren!
Mich traf es heftiger: Schwindel, Brechreiz, Kopfschmerzen (hinter den Augen Geräusche, ein Summen wie ein Bienenhaus). Innehalten und überlegen, was war passiert (what happens?). Was läuft hier eigentlich ab?
Im C5-Umschlag war ein Briefpapier (Schreibblock) im A5-Format. In der Langdin-Hülle ein Bettelbrief mit Überweisungsträger, ich solle doch das „Amulett“ in der eingeschweißten Folie – von einer armen Frau aus Bangladesh individuell für mich hergestellt – als Geschenk betrachten. Ich spürte eine Attacke, einen Angriff auf mich und meine Frau (das war keine „Einbildung“) da zeitgleich am gleichen Ort erlebt. Die gesamte Post (Folie nicht geöffnet!) in Papier eingewickelt und umweltgerecht entsorgt. Ich war etwa eine Woche krank – wobei ich keinen Arzt aufsuchte, sondern lediglich täglich eine Aspirin einwarf. Bei meiner Frau waren die Symptome nach drei Tagen weg – bei mir dauerten sie gut eine Woche. Ausgeprägtes Krankheitsgefühl: Geschmacklosigkeit, Apathie, Lebensmüdigkeit, Schwindel (Gleichgewichtsstörungen), „Matschbirne“, kein Fieber! – aber vor allem das Summen (krieseln) hinter den Augen, das noch gut zwei Wochen anhielt. Eine Labor-Blutanalyse bestätigte mir eine durchgemachte Covid-Infektion.
Ich meine halt: Wir WISSEN wenig bis nichts.
Es ist eine Simulation, eine Projektion, eine Art von Hologramm in dem wir leben.
–
Vor ein paar Jahren erhielt ich das Evangelium des Thomas als Buch.
Bereits in der zweiten Legion erkannte ich mich:
Jesus sprach: Möge derjenige, der sucht, immer auf der Suche sein, bis er findet.
Und wenn er gefunden hat, wird er verwirrt sein,.
Ist er verwirrt, so wird er staunen –
und er wird über das Ganze herrschen..
–
Ich bin in der vorletzten Zeile angekommen!
Auf die Erfüllung der letzten Zeile bin ich „nicht scharf“!
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Uhu – Tja, wie man dieses Ereignis nennt, kann ich nicht beurteilen, weiß ich nicht. Es gibt SOOO VIEEEL Erklärungen und Interpretationen. Dieser Zustand war nach zwei-drei Minuten jeweils vorüber! Im Nachhinein war es für mich, wie wenn jemand einen Schalter umlegt.
Übrigens erlebte ich Ähnliches im Februar 2022. Am abgeräumten Mittagstisch öffnete ich die Tagespost. Uff! Nur zweimal Post, und auch noch vom gleichen Absender!? Von der NGO Misereor? Zwei Briefe in unterschiedlichem Format (DIN lang und C5) vom gleichen Absender, mit dem ich als Protestant(!) noch nie zu tun hatte? (Wir kennen adäquat das BROT FÜR DIE WELT). Nach dem Öffnen der Kuverts traf es mich und meine gegenüber sitzende Frau wie ein Hammer innerhalb einer Minute! Meine Frau klagte unmittelbar über Schwindel und Brechreiz: „ich fühl mich wie bei meiner ersten Schwangerschaft!“ Dieses Gefühl hatte sie zuletzt vor 45 Jahren!
Mich traf es heftiger: Schwindel, Brechreiz, Kopfschmerzen (hinter den Augen Geräusche, ein Summen wie ein Bienenhaus). Innehalten und überlegen, was war passiert (what happens?). Was läuft hier eigentlich ab?
Im C5-Umschlag war ein Briefpapier (Schreibblock) im A5-Format. In der Langdin-Hülle ein Bettelbrief mit Überweisungsträger, ich solle doch das „Amulett“ in der eingeschweißten Folie – von einer armen Frau aus Bangladesh individuell für mich hergestellt – als Geschenk betrachten. Ich spürte eine Attacke, einen Angriff auf mich und meine Frau (das war keine „Einbildung“) da zeitgleich am gleichen Ort erlebt. Die gesamte Post (Folie nicht geöffnet!) in Papier eingewickelt und umweltgerecht entsorgt. Ich war etwa eine Woche krank – wobei ich keinen Arzt aufsuchte, sondern lediglich täglich eine Aspirin einwarf. Bei meiner Frau waren die Symptome nach drei Tagen weg – bei mir dauerten sie gut eine Woche. Ausgeprägtes Krankheitsgefühl: Geschmacklosigkeit, Apathie, Lebensmüdigkeit, Schwindel (Gleichgewichtsstörungen), „Matschbirne“, kein Fieber! – aber vor allem das Summen (krieseln) hinter den Augen, das noch gut zwei Wochen anhielt. Eine Labor-Blutanalyse bestätigte mir eine durchgemachte Covid-Infektion.
Ich meine halt: Wir WISSEN wenig bis nichts.
Es ist eine Simulation, eine Projektion, eine Art von Hologramm in dem wir leben.
–
Vor ein paar Jahren erhielt ich das Evangelium des Thomas als Buch.
Bereits in der zweiten Legion erkannte ich mich:
Jesus sprach: Möge derjenige, der sucht, immer auf der Suche sein, bis er findet.
Und wenn er gefunden hat, wird er verwirrt sein,.
Ist er verwirrt, so wird er staunen –
und er wird über das Ganze herrschen..
–
Ich bin in der vorletzten Zeile angekommen!
Auf die Erfüllung der letzten Zeile bin ich „nicht scharf“!
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Für mich bleibt es dabei: Es sind typische Anzeichen einer *TIA*.
Es freut mich übrigens, daß du ein ähnliches Pseudonym wie *Vollidiot* verwendest!
Aber jetzt mal „Spaß beiseite“ und „den reinen Ernst beiseite gelassen“:
Wie machst du es, die BB-Seite von Thom Ram
mit deinen Doppelkommentaren seit Tagen zu sabotieren?
Ich bin, was die Informatik angeht, ein vollkommen unwissender Mensch!
Aber eines meiner Kinder (29) hat Informatik studiert.
Er kann nicht bloß Internet-Seiten *hacken*, sondern ganze Computer-System von
„Welt-Konzernen“ – für die er als Fachmann arbeitet – lahmlegen und
könnte den BB-Blog von Thom Ram zu jedem Artikel, den Thom einstellt,
mit jeweils hunderten von Doppelkommentaren SABOTIEREN!
Sag‘ mal: Hältst du mich für blöde und dumm?
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Gute Frage! Aber wenn ich einmal(!) abschicke, steht der Beitrag doppelt im Blog. Toll!
Erklärung? Ich hab keine! Vielleicht ein Hinweis, dass sich jemand darüber Gedanken machen soll?!
Es ist eben nicht alles so, wie es auf den ersten Blick erscheint.
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Gute Frage! Aber wenn ich einmal(!) abschicke, steht der Beitrag doppelt im Blog. Toll!
Erklärung? Ich hab keine! Vielleicht ein Hinweis, dass sich jemand darüber Gedanken machen soll?!
Es ist eben nicht alles so, wie es auf den ersten Blick erscheint.
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Und diese „TIA-Anzeichen“ kommen immer an der gleichen Stelle, tauchen immer am gleichen Ort auf?
Ich bin kein Informatiker – und kann digital nichts manipulieren.
Bin froh, wenn die Kiste läuft – und ich meinen Schwiegersohn nicht bemühen muss.
Ein schönes Wochenende!
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Okäi, ich werde meinen Sohn, den Informatiker fragen.
Mich nervt es nämlich, wenn ich zweimal dieselbe E-Mail erhalte, da geht immer wertvolle Zeit verloren.
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Reiner Ernst 21/10/2023 UM 15:06
Die Durchblutungsstörung treten im Bereich des Gehirns oder Auges auf
und lösen verschiedenste körperlich Reaktionen aus, etwa Schwindel oder Gleichgewichts- und Koordinationsverlust, kurze oder längere Bewußtlosigkeit, Muskelversagen – Zu den Symptomen gehören unter anderem auch:
Plötzliche Schwäche oder Lähmung auf einer Körperseite (eine Hälfte des Gesichtes, ein Arm oder Bein, oder die gesamte Körperseite) Plötzlicher Empfindungsverlust oder ungewöhnliche Empfindungen auf einer Körperseite Plötzliche Sprachschwierigkeiten (wie undeutliche Sprache) Plötzliche Verwirrtheit mit Sprachverständnisproblemen Plötzliche Sehverschlechterung, verschwommenes Sehen oder Sehverlust, besonders auf einem Auge
Sie können einzeln oder in Kombination auftreten.
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Reiner
Eine Bitte, Technik betreffend.
Bitte gib ein ein einziges Wort,“Test“.
Danach werde ich die als Zweites erscheinende „Nachricht“ löschen.
Sollte dann die erste Nachricht noch sichtbar sein, dann werde ich künftig den zeitlich nachfolgenden Doppelgänger löschen.
Sollte dann „alles“ verschwunden sein, dann schreibe nochmal „Test“, und ich werde die hier erst erschienene Nachricht löschen, um zu kieken, was denne noch übrigbleibt.
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Test (der letzte Kommentar von mir erschien – „Sensation“ – nur einfach!)
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Dein 22:34 ist zweimal erschienen.
Ich habe die zweite Fassung gelöscht. Die erste ist noch da.
Werde künftig zweite Fassungen löschen. Sollte dann alles gelöscht sein, und ich nicht würde es merken, dann bitte reklamiere.
Kopfkratz.
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Jepp, Uhu, setz mal Deinen informatiker – Sohnemann an, bitte.
Ich hätte auch einen Solchen, doch redet der nicht mit mir.
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@Kunterbunt
Tja, Behauptungen in die Welt setzen und nicht erklären wollen oder können.
Eine Antwort kam von dir bis heute nicht.
Macht nix.
Jeder wie er kann oder möchte.
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palina
22/10/2023 um 03:15
Weil es keinen Sinn macht – es ist sinn- und zwecklos mich hier weiter zu engagieren.
Wir hangeln uns hier von Dogma zu Dogma, nicht meine Welt!
Bin froh und dankbar, mich von sektiererischen Institutionen befreit zu haben.
Mein inneres Seelensensorium tickt, reagiert und äussert sich da gänzlich anders.
Ausserdem befinden wir uns auf diesem Blog nicht in einer Diktatur – oder doch?
Haben sich deshalb schon massenhaft interessante Leute verabschiedet?
Alles in meinem ernstgemeinten Text absichtlich Verdrehte richtigzustellen, werde ich unterlassen.
Wer nochmals bei Adam und Eva anfangen will, kann das tun – ohne mich.
Ich habe mit solch einseitigen, dogmatischen Diskussionen abgeschlossen.
In mir überwiegen Wahrheitswille + Wahrheitssuche über vorgekautem Sektierertum.
Dabei belasse ich es. Punkt.
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Kunterbunt 22/10/2023 UM 05:21
Mach, was du für richtig hältst!
Aber verbreite doch hier keine üblen Gerüchte!
Warum machst du das? Das verstehe ich nicht!
Sei gesegnet!
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Kunterbunt
20/10/2023 um 01:03
Ich habe von Steiner ultrawenig gelesen, doch oft und ausgiebig wurde er zitiert. Was ich darin vernommen habe ist mit dem, was Du
20/10/2023 um 01:03
rapportierst unvereinbar.
Ich mag den Begriff „rassistisch“ saumäßig nicht. Gemäß dem von Dir Rapportierten wäre er indes angemessen. „Indianer verknöchert. Afrikaner können das Geistige nicht entwickeln. Französisch dekadente, lügenhafte Leichnahmssprache eines untergehenden Volkes.“
Ich werte diese Darstellung als Verleumdung eines hervorragenden Mannes.
Sie könnte gut und gerne aus Wikipedia stammen, da berühmte Menschen gerne auf den Kopf gestellt werden: Verbrecher sind edle Ritter. Echte Ritter sind Verbrecher.
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Steiner verwendete den Ausdruck „Rassen“ im Zusammenhang mit dem atlantischen Zeitalter.
Und wer behauptet das Steiner das allgemein verwendet hat, der hat das aus dem Zusammenhang heraus gerissen.
Wie so vieles was über Steiner gesagt wird.
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Thom Ram
22/10/2023 um 07:25
Du bist frei, dies so zu werten, wie dir beliebt 🙂
Bin nicht der erste Mensch auf diesem Planeten, der gewisse Äusserungen in Frage stellt. *)
Habe beiläufig bemerkt ebenso wenig den Begriff „versteinert“ ins Leben gerufen.
Habe auch nichts gegen Rudolf Steiner oder Anthroposophen, sondern gewisse Haltungen.
Was Stämme und Rassen angeht glaube ich lieber anderen, transanthroposophischen Quellen.
Dieses Thema lässt sich auch aus einer komplett anderen Warte sehen.
Die für dich peinlichste Aussage habe ich erst gar nicht erwähnt.
Hier die Verteidigung Rudolf Steiners:
Klicke, um auf Frankfurter_Memorandum_Deutsch.pdf zuzugreifen
Sehe gleichzeitig die Verdienste dieses „hervorragenden Mannes“, nämlich das Zusammentragen von Information und die Auswertung und Kombination derselben. Das ist wirklich eine bewundernswerte Leistung – in dieser Fülle! Dabei hatte er grandiose Unterstützung aus seinem Umfeld. Eine davon hat in meiner vorherigen Gemeinde ihre letzte Ruhestätte gefunden.
Habe wie du in DE – meinerseits zwei Jahre in der Schweiz – für eine anthroposophische Institution gearbeitet.
Kenne mehrere Vortragsredner sowie Absolventinnen der Steinerschule in Bern und Basel.
Aber wenn RS nicht wahrnimmt, was „“Erzengel““ de facto sind, na dann gute Nacht um sechse.
Ausserdem ähneln seine „Sichtungen“ zu sehr Wissen, das bereits anderswo (FM und Theosophie etc.) in diesem Sinnen und Trachten verbreitet wurde. Die Pläne, die er angeblich voraussah, sind uralt und werden bei den FM offenbart.
Dies ist ja wieder ein Punkt, den ich nicht als erster Mensch auf diesem Planeten in Frage stelle. *)
Man kann noch so viel von jemandem lesen und hören und behaupten, aber wenn mensch es selber nicht mit seiner eigenen Wahrnehmung spürt, dann empfinde ich es als eine Art recht unselbständiger Hörigkeit diesem Jemand gegenüber.
Auf lange Sicht gesehen ist es für uns besser, das innere Wissen möglichst in jeder Situation abrufen zu können, als ständig in Listen und Büchern nachzuschauen, was andere dazu gesagt haben, das vielleicht schon gar nicht mehr (auf uns) zutrifft.
*) Am Rande noch, da bei sich bietender Gelegenheit gerne verwendet:
Kritische Stimmen als Stimmen dunkler Mächte zu verorten ist clever, entspringt indessen schwarzer Rhetorik 🙂
Übrigens wird nicht nur RS von dunklen Mächten bekämpft, wow, ganz und gar nicht.
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uhu יוחנן אליהו
22/10/2023 um 06:48
Worauf beziehst du dich?
Die (un/absichtlich?) verdrehten Stellen aus meinem ursprünglichen Text betreffen nicht dich.
Wünsche dir/euch eine gesegnete Zeit in Uganda.
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@Kunterbunt und Thom
ein Blick auf den Verfasser, Heisterkamp, sagt mir alles.
Heisterkamp von der Info 3 verbreitet noch mehrere Lügen über Steiner.
Zusammengefasst Info 3 ist ein richtiges Schmutzblatt.
Hatte das mal abonniert und nachdem ich durchblickte was die zu sagen haben oder sagen wollen, ganz schnell abbestellt.
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Kunterbunt 05:21
Schade wenn von dir nichts mehr zu lesen ist,denn gerade deine Zeilen und Einsichten habe ich sehr geschätzt.
Wer äusserst sensitiv ist und dazu zähle ich dich unbedingt,spürt auch die Schwingung der geschriebenen Worte.
Du nennst es Diktatur , ich verstehe und spüre das als Giftspritzen per Wort, mit entsprechender emotionaler Ladung.
Mir wurde vor nicht allzu langer Zeit hier im Blog vorgeworfen,keine Ahnung zu haben und jemanden (bei Nennung des Namens würde der Energie bekommen)das Wasser nicht reichen zu können.
Was macht Frau mit solchen BS Aussagen ,eines angeblichen Therapeuten ?Einfach links liegen lassen und keine Energie mehr geben.Damit auch kein Feedback 🙂
Dieser Sektierer (auch hier keine Namensnennung von mir) weiss noch nicht einmal,dass er mit dieser Redewendung eine mittelalterliche Sitte und damit auch Gesinnung,sowie geistige Haltung in Worten unterbreitet hat.
Dir von Herzen alles Liebe
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@Glückauf
da kann die Schwingung schon mal runterkrachen.
Nicht immer alles so persönlich nehmen.
Ist hier nur ein Blog.
Hier braucht niemand irgend jemand zu heiraten.
Jeder wie er möchte oder kann.
Wir sind alle hier um zu lernen und an unserem Karma zu arbeiten.
Und Thom hat die Güte uns diese Schreibstube zur Verfügung zu stellen.
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Glückauf
23/10/2023 um 01:49
Herzlichen Dank dir!
Schreibe vielleicht noch an Stellen, wo ich den Impuls verspüre.
Que te vaya bien, también como abuelita.
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@Glückauf
„Mir wurde vor nicht allzu langer Zeit hier im Blog vorgeworfen,keine Ahnung zu haben und jemanden (bei Nennung des Namens würde der Energie bekommen)das Wasser nicht reichen zu können.“
Kinder nennen das „petzen“.
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Palina 02:02 und 02 :23
Wohl jeder im Blog ist schon länger erwachsenen…,das mal zum angeblichen petzen und deine weisen Ratschläge,die mitunter wie Schläge anmuten.
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@Kunterbunt
„abe wie du in DE – meinerseits zwei Jahre in der Schweiz – für eine anthroposophische Institution gearbeitet.
Kenne mehrere Vortragsredner sowie Absolventinnen der Steinerschule in Bern und Basel.“
Wie sagte eine Dozentin zu einem jungen Menschen in der Lehrerausbildung:“Sie sollen Waldorflehrer werden und nicht Lehrer an einer Waldorfschule.
Nicht jeder, der in diesen Kreisen verkehrt hat und noch verkehrt ist Anthroposoph.
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@Glückauf
„Wohl jeder im Blog ist schon länger erwachsenen…,das mal zum angeblichen petzen und deine weisen Ratschläge,die mitunter wie Schläge anmuten.“
Ist nur dein Empfinden.
Kann man lernen drüber zu stehen oder mit umzugehen.
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Palina 02:54
Frei nach Vera Birkenbihl:Nicht in den Einkaufswagen packen
Apropos Frau Birkenbihl :Welches Programm,welcher Schalter ist an,wenn Du mich Petze nennst ?,oder meinst Kinder würden das petzen nennen.
Ich erwarte und wünsche keine Antwort,allenfalls ehrliche Selbstreflexion.
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@Glückauf
ganz einfach.
Du „beschwerst“ dich über einen Dialog den du geführt hast mit jemand anders.
Tausche dich mit dem aus, der dir das vorgeworfen hat.
Mit diesem Dialog versuchst du jemand, in diesem Fall Kunterbunt, auf deine Seite zu ziehen.
Zeugt nicht gerade von Selbstsicherheit.
Eigenverantwortung ist immer besser.
Genauso macht es das „System“.
Und erreicht damit die gewünschte „Spaltung.“
Wie viele haben der Birkenbihl schon zugehört, aber nicht verstanden.
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Kunterbunt 00:58
Ich habe das verlinkte nun gelesen,tatsächlich ein paar doch sehr bedenkliche Äusserungen seitens Rudolf Steiners.
Selbst wenn ich die zum Teil recht umständliche und altertümliche Ausdrucksweise berücksichtige,verbleibt tatsächlich ein fader und vor allem wertender Beigeschmack.
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Palina 03:19
Was juckt es dich überhaupt,bzw. triggert,wenn ich Kunterbunt etwas mitteile.
Weshalb sollte ich jemand auf meine Seite ziehen wollen ? Was hat das mit Eigenverantwortung und mangelnder Selbstsicherheit zu tun ?
Was soll diese Kochbuchpädagogik und vor allem das einmischen in meinen Post an Kunterbunt ?
Ich finde das extrem übergriffig…. und Punkt.
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@Glückauf
„Ich erwarte und wünsche keine Antwort,allenfalls ehrliche Selbstreflexion.“
Na ja, deine Selbstreflektion lässt schon zu wünschen übrig.
Macht nix.
Schreiben wir weiter und versuchen die Welt zu verbessern.
Geht allerdings nur, wenn wir unser „Ego“ rausnehmen.
Und gelle, net immer so beleidigt sein.
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Gegner welcher «Anthroposophie»?
Ein offenes Wort vom Chefredaktor des Europäers
Jüngst verbreiteten mehrere Anthro-Medien einen von acht Autoren zusammengestellten Artikel, der eine kollektive Willens-Erklärung darstellt: «Die offene Anthroposophie und ihre Gegner» (siehe den Artikel von Arnold Sandhaus auf S. 19).
Die Autoren ziehen darin wie Krieger gegen das Gift von «Verschwörungstheorien» zu Feld. Außer Schlagworten und Unterstellungen haben sie nichts Substantielles zu bieten. Der Chefredakteur von Info-3, Jens Heisterkamp, geht sogar so weit, konkret zwei offenbar recht unangenehme Konkurrenten zu seinem Frankfurter Blatt als Gegner seiner «offenen Anthroposophie» zu brandmarken: das von Roland Tüscher und Kirsten Juel herausgegebene Nachrichtenblatt und den Europäer. Letzterem werden auch «neo-nationalistische» Einschläge unterstellt.
https://perseus.ch/archive/7926
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Wie gegen Rudolf Steiner agitiert wird
Wenn ein Kopf und ein Buch zusammenstoßen und
es tönt hohl, so liegt es nicht immer am Buch. Dieser Uralt-Kalauer kommt mir in den Sinn, wenn ich mir die Auslassungen zu den Themen «Rudolf Steiner und Antisemitismus» und «Rudolf Steiner und Rassismus» ansehe. Da wird seit Jahren von gewisser Seite – manchmal
schon offensichtlich mit nicht lauteren Motiven behauptet, Rudolf Steiner sei Rassist, ja Antisemit gewesen.
Klicke, um auf Apropos_44.pdf zuzugreifen
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O.g. Argumente lassen den Schluß zu – entweder nix geläsen oder abgeschrieben beim Urteil. Des machen auch Richter – von den Staatsanwälten. ist also ubikwitär, Alleine Steiner und König in einer Argumentationskette weist darauf hin, nix verstandet.
Des is aber net zum wundre, denn es war und ist ja so, daß Steiner massiven Geheimnisverrat begangen hat und deshalb bei Logen, Jesuiten und Nasos auf der Liste stand. Dazu kimmt, daß älles in einen Topf geworfen wird, wenn es um den Menschen RS geht.
Da werden Schriften, die vergangene und gegenwärtige Anthroposofi, älles oifach eini ins Töpfsche neidang.
Dann rühre die „Experten“ der Presse, Medien und „Freunde“ aller Art jesusm#ßig und dann kimmt meist Bullshit raus.
Wies halt heuer so ischt.
Es gibt Texte, selbst verfasst von RS, Mitschriebe von seinen Vorträgen, und die Texte und Taten seiner Nachfolger.
Schon zu Läbzeiten gabs um ihn ordentlich Feinde um ihn und achdem er beseitigt war kam ein „Freund“ in seine Nachfolge.
Und seitdem permanentes Wühlen gegen ihn und Streit um seinen Nachlaß. Sein Wirken befugte und befugt Scharen von Nachfolgenden*innen, die sich als Fachleute gerieren für Anthropos. und viele Vor- und Nachträge halten, Bücher schreiben um — ja was eigentlich………………………
Exemplarisch für net weniche solcher: ein Vortragender sagte mal in seiner Rede, daß Steiner recht kompliziert gesprochen habe und er hätte in seinen Büchern es verständlicher dargelegt. Es gibt starke Bestrebungen RS der heutigen Zeit anzupassen, weil sich äben die Zeiten geändert hätten. Dazu fühlen sich nicht wenige berufen. Dann die Herrschaften*innen in Dornach, die als Okkupanten dort wirken, kritische Herausgaben von RS-Werken von „Fachleuten“, Info 3, GLS und Triodos. Wod naluegsch, es menschelt wie im echten Läben. Da geht bis zum völligen Verdrängen des eigenen Handelns und parallelem Schreiben hochanthroposofischgeisticher Literatur. Und dann das verbreitete Abwehren eigener Mängel in der Sache.
Die Steinersche Geistesfreiheit ist oft ein Fremdwort und auch nicht wenige hören lieber dem Zweigleiter zu als selbert irchendwas von RS zum läsen. Seine Sprache ist dazu gedacht denken zu lernen…………………………….
So gesähen darf man lieber Helsing lesen und bedenkliche Passagen über Rassismus, Antisemitismus und andere Ismen läsen.
Verstehen ist halt öppis andres. Es gibt ja auch Lüüt, die halten das NT für Käse.
Psychologisch ist das begründet im Menschenbild und dies findet seine Anal ogie in den Geschehnissen in und um Babel.
So wird das mit dem Turm nüschte. Es braucht immer weniche, die den hängenden Hammer im Blick haben aber wissen, daß er noch nicht ergriffen werden kann. Sagt es niemand nur den Weisen, weil die Menge gleich verhöhnet………. sagt Goethe in „Selige Sehnsucht“.
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Vollidiot
23/10/2023 um 14:06
Sagt es niemand nur den Weisen, weil die Menge gleich verhöhnet………. sagt Goethe in „Selige Sehnsucht“.
Nur ein weiteres Spielen mit Worten bei so einem Feuerwerk an Wortschöpfungen… 😉
Babeleien
Gefangen in seliger Sehnsucht,
den hängenden Hammer im Blick.
Doch stark im Verlangen nach verbotener Frucht,
sind sie hereingefallen auf uralten Trick!
So erscheinen die Zweigleiter wieder hier…
vertieft im Lesen von hochanthroposofischgeistlicher Literatur
sie erlaben sich an ihr wie andere an Bier
auf ihrer end- und ziellosen Tour.
Keine noch so bedenkliche Passage,
auch keine noch so bedenklichen -ismen,
stellen sie jemals in Frage,
da helfen wohl nur Kataklysmen…
Ist der Turm zu Babel immer noch im Bau?
Wird er jemals die Wolken berühren?
Doch beschäftigt mit eigener Nabelschau,
tun sie statt bauen Feuer schüren.
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@Kunterbunt
„Was Stämme und Rassen angeht glaube ich lieber anderen, transanthroposophischen Quellen.
Dieses Thema lässt sich auch aus einer komplett anderen Warte sehen.
Die für dich peinlichste Aussage habe ich erst gar nicht erwähnt.
Hier die Verteidigung Rudolf Steiners:
Klicke, um auf Frankfurter_Memorandum_Deutsch.pdf zuzugreifen“
Da ich von dir Kunterbunt dies bezüglich nichts mehr gehört habe. Gehe ich davon aus, dass meine Einfügungen der Artikel, zur Aufklärung beigetragen haben.
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@Glückauf
„Kunterbunt 00:58
Ich habe das verlinkte nun gelesen,tatsächlich ein paar doch sehr bedenkliche Äusserungen seitens Rudolf Steiners.
Selbst wenn ich die zum Teil recht umständliche und altertümliche Ausdrucksweise berücksichtige,verbleibt tatsächlich ein fader und vor allem wertender Beigeschmack.“
Von nix ne Ahnung und das ganz viel.
Besser sich selbst informieren und vieles hinterfragen.
An der Oberfläche kann jeder kratzen.
Iss nich so einfach mit dem Denken.
Wird aber, wenn man es versucht.
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Palina 02:29
Palina -manchmal ist Schweigen Gold…
Denn die Fähigkeit zu beobachten,ohne zu werten,ist die höchste Form der( emotionalen) Intelligenz
Zu wissen wann man loslassen und auch schweigen soll,ist Weisheit.
Es auch zu tun ist Mut.
Und wenn man dann den Kopf dabei oben hält,ist es Würde.
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