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Frau Faeser regt an / „Messerverbot in öffentlichen Verkehrsmitteln“

Das ist doch schon mal was. Keine Messer – keine Messerstecherei. Leuchtet ein. Bravo, Frau Faeser.

Das Folgende hat nicht Frau Faeser gesagt. Das Folgende sage ich:

Es sind Zutrittsschleusen deutschlandweit einzurichten, welche Metall detektieren. Konkret bei jedem Bahnsteigzutritt und bei jeder S-Bahn, U-Bahn, Tram- und Bushaltestelle.

Es ist Personal einzustellen, welches „Metall-Positive“ darauf hin untersucht, ob sie zu viel Münzen, zu metallhaltigen Regenschirm oder und einen Nagelknipser mit dabei haben, um somit als „harmlos“ durchgewinkt zu werden, oder ob da einer eine Klinge in der Tasche hat.

Sodann braucht es Personal, welches den glückseligerweise erfassten Messerträger abführt, braucht es dann Psychologen, welche eruieren, ob er Taschenmesser mit sich führt zum Nägelputzen, Orangenschälen oder aber um Deutsche zu messern.

Oh wüßte ich, wieviele Haltestellen es in D gibt. Ich schätze, es gibt derer so viele, daß die halbe deutsche Bevölkerung für diese drei verbrechenreduzierenden Jobs eingestellt werden müsste.

Müßte? Könnte!!!

Ist nämlich kein Problem, sondern die Lösung! des Problemes der Arbeitslosigkeit!

Wie mancher darbende Erfinder, Komponist, Dichter, Gärtner, Kindergärtner, wie manche Krankenschwester, Blumenbinderin und Restaurantsangestellte würde etwas dafür geben, seine/ihre Tätigkeit aufzugeben, sich einstellen zu lassen bei Metallkontrollstelle, auf daß „Messer in den Taschen von Benutzern öffentlicher Verkehrsmittel“ ein Fremdwort werden werde.

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An Stelle einer Fäser muß einer stehen, der sich darum kümmert und tatkräftig dafür sorgt, daß Flüchtlinge, also daß integrationswillige, arbeitswillige Menschen willkommen sind und einwandern dürfen, daß der Rest, geschätzt minimal 95%, an der Grenze zurückgewiesen wird.

Flüchtlinge.

„Flüchtling“ ist ein Mensch, der an seinem angestammten Orte an Leib und Leben bedroht ist.

Wenn aus x Herren Ländern Jünglinge zwischen 18 und 28 nach Europa, bevorzugt Deutschland, einwandern wollen, dann stellt sich die Frage:

Also diese Jünglinge, sie geben vor, in ihrer Heimat an Leib und Leben bedroht gewesen zu sein.

Aha.

Die Frage.

Also Du, Jüngling, warst an Leib und Leben bedroht? Deine Eltern, die waren es nicht? Deine Großeltern, die waren es nicht? Deine kleine Schwester, die war es nicht?

Jüngling, nu pass ma jut uff.

Sollte deine Familie bedroht gewesen sein, warum kommst du alleine? Lässest deine Familie im Stich, Schwester wird vergewltgt, Mama vielleicht auch und Papa ans Scheunentor geschlagen, Jüngling, hallo, du kommst alleine?

Warum kommst du alleine, warum kommst du nicht zusammen mit deinen Eltern, deinen Großeltern und deiner kleinen Schwester, hallo, Jüngling?

Einschub.

Es gibt Jünglinge, welche als Einzelne bedroht werden, ausnahmslos Systemkritiker, sie. Unter den Migrantenströmen in Richtung Europa dürfte es einer von 10’000 sein. Ihm ist Asyl zu gewähren.

Einschub.

Es gibt Europäer, denen nicht auffällt, daß es zu 9/10 Jünglinge sind, welche einmarschieren. Meine Interpretation: Deren Hirnmasse scheint auf Erbse reduziert zu sein.

Wer es sich antun will, Frau Faesers Leben rettende Idee beschrieben zu bekommen, bitteschön hier:

https://rtde.site/inland/167109-nancy-faeser-erwaegt-messerverbot-in-bus-und-bahn/

Manche Male mache ich mir Gedanken darüber, wie die Zukunft von Faesers, Wielands, Drostens, gar Gaucks, Steinmeiers aussehen wird, nicht zu reden von Schwergewichten wie Fauci’s, Gates’es.

Leut wie Lauterbach’s, die werden fallengelassen (werden) wie heiße Kartöffelchen, graben sich heute schon ihre letzte Niederkunft mit ihrem „dies das war schon nicht so gut, was wir gemacht haben“.

Gähn. Motto. „Ja, ich habe Stein geschossen und Scheibe eingeschlagen, aber die Scheibe war ja nur eine Scheibe.“

Ja. Lauterbach und ihr Millionen derer, welche maskiert, getestet, separiert und gespritzt habt, „die Scheibe war ja nur eine Scheibe“, gelle, so einfach ist das. Die Scheibe war ja nur eine Scheibe, und ich habe ja nur einen Stein geworfen.

Ich sage etwas, ich sage es zum x-ten Male.
Ich will euch nichts Böses. Ihr seid allesamt selbstverantwortlich, und verantworten werdet ihr eure Taten müssen. Eure Selbste sorgen dafür, es benötigt dazu kein irdisches Gericht.

Doch etwas will ich. Ich will, daß ihr allesamt euren Einfluß hier verliert, sei es, daß ihr sinnvolle Tätigkeit aufnehmt, sei es, daß ihr abhaut in andere Sphären.

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Es wird ablaufen, kosmischen, göttlichem Gesetze folgend. Kleines hat Folge kurzfristig, Schwergewichtiges hat zur Folge längerfristig, oft erst in folgenden Inkrarnationen.

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Leser können von mir oft falschen Eindruck gewinnen. Es kann den Anschein machen, ich fokussiere noch noch und zu 90% den Vampirismus. Ja, hier schreibe ich mehrheitlich davon.

Leben indes tue ich in Zuversicht. Ich verbreite Heiterkeit. Ich mahne an Vertrauen. Letzteres kann ich, da ich selber darein vertraue, daß wir nicht verlorene Schafe vor der Schlachtbank, sondern daß wir heilig mächtige Wesen sind und das Neue Zeitalter vorbereiten. Ja. Du und ich.

Warum predige ich denn nicht täglich eben Dieses?

Weil die Zeit dafür noch nicht ganz reif ist, und weil Du dessen nicht bedarfst, Dir selber dessen gewiß bist.

Immer und immer töne ich es an. Vertraue in Dich, Dein Wesen, Dein Leben, Deine Heiligkeit, Deine gewaltige Macht.

Wir haben einen Anker, unser Schiff hat einen Anker.

Um den Wert dieses Ankers zu erkennen, muß Seemann erst die Gefahr der Strömung und der Untiefen kennen.

Thom Ram, 06.04.10

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8 Kommentare

  1. palina sagt:

    alles nur dumm gefasel von der Fansy Naser.

    Polizei kontrollierte nur, als es die „Maskenpflicht“ in Zügen gab.

    Für Messerstecher sind die nicht zuständig.

    Alte Leute von Parkbänken werfen.
    Und Schneemänner zertreten das war deren Aufgabe.

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  2. Vollidiot sagt:

    Ma wat Parodistischet, isse nixxe realitätsbezochn, sone Fickschion, vürleicht wies Cellerlochartich halt.
    Messerverbot, wird stichproben artig kontrolliert.
    Inne Ubahn aufm Bahnsteig kommen 4 Bülleken, Marke Berliner Schlägerhundertschaft.
    He, sie da, hamsien Messer dabei?
    Ikke? Nee!
    Bülleken nehmen den Bunzel inne Mitte.
    Det Bülleken, dette HINTER dem Bunzel steht, fängt an abzutasten.
    Achseln, Rücken, Gebrüst – nixxe.
    Nu kommt det Pläutzken undne Lenden unne Backen.
    Bunzel wird unruhig.
    Det vordere Bülleken, ca. 195 hoch, 80cm breit und 50cm tief, schwarzer Vollbart, nimmt den Bunzel anne Krawatte und hievt hin inne Höhe und sächt:
    na Kleener, nu wirste unruhig, wo hastn det Messa, sagst bessa gleich, sonst jibtet wat uffe Lippe.
    Bunzel schwitzt und det Bülleken links von ihm sächt: nu sags ma, fängst ja schon an zu stinken.
    Det hintere Bülleken greift zwischen die Beene, Bunzel quitscht.
    Nu hab dich nich so, sagt det rechte Bülleken, sagt nu was zum ersten Mal, hatnen Stern mehr uffe Achseln, hastes wohl am Obaschenkel, wa?
    Er reicht dem hinteren Bülleken irgendwas rüber und sächt zu ihm: machste ma’en Gürtel uff.
    Det hintere Bülleken grient und macht den Gürtel auf und strippt die Buxxe runter und ruft: da hamwers ja und ziecht det Messa ausse Bux.
    Bunzel schimpft und greint: ick hab nüscht jehabt, keen Messa nich.
    Halts Maul, jetzt jeste ma hübsch mit zur Wache, sont jebtet wat uffe Lippe, sächt det vordere Bülleken, ca. 195 hoch, 80cm breit und 50cm tief, nimmt ihn am Nacken und drückt zu.
    Bunzels Augäpfel treten vor, der Kopf wird rot und röter, ein angedeutetes Röcheln, dann wirds finster, durch die Vertebraten jeht nüscht mehr.
    Nu nehmen die Bülleken den schlappen Bunzel an den Füßen und Händen und ab jehtet zur Wache, Bunzels Köppken bammelt knapp übam Asfalte.
    Inne Wache wird er abjeleecht.
    Jehnwer erst ma’n Kaffe holen, sächt der mit dem Mehrstern.
    Jute Idee und ab inne Kombüse zur Nespressomaschine.
    Ik jeloobe det issn Heimischer, sächt der Mehrsternige.
    Klar doch sächt der Hintere, der det Messa auße Bux jezogn hatt: Ick riech sowat.
    Jetzt hamwer schon den Sechsten für heute und keen enzjer Flüchti dabei.
    Da kommt ein Zweimehrsterniger zur Nespressomaschine und schaut fragend?
    Nummer 6 tönts im Chor.
    Juht, dann hamwer für heute jenuch, habter ooch wieda die Fingerabdrücke auf seim Messa?
    Klaro, sächt der Gschmackige, der ca. 195 hoch, 80cm breit und 50cm tief is – liegt drüben und pennt.
    Egal, Soll is Soll un nu hamwer jenuch für heut.
    Unsa Innensenator (J…………) wird sicha zufrien sein.
    DAZ-Übaschrift am nächstn Tach: „Schon wieder 6 biodeutsche Messerstecher verhaftet“

    Gefällt 2 Personen

  3. palina sagt:

    @Volli
    schöne Gute-Nacht-Geschichte für die Enkel.
    Hahaha…………………………

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  4. Thom Ram sagt:

    19:42 Volli

    Zum ktzn Stoßrichtung klar darlegend.

    Tante Emma nicht nur las Bild, sie las auch Alter na Tiefes.
    Kam darum der der Sicherheit dienender Dienst, ooch, lediglich der Sieben, nur leicht bewaffnet, also nur mit Kleimaschinengewehren im Anschlag.

    Tante Emma besaß gut Küchenmesser, stets schärfstens geschliffen. Das ist Tatsache.
    Aldso abführen.
    Urteil: In der Küche skalpellartig scharf geschliffenes Messer. Vier Monate. Auflage: Danach in Küche von Tante Emma sind geschliffene Messer verboten. Wird ohne Vorankündigung überprüft werden. Bei Missachtung der Anweisung:“ Küchenmesser von Tante Emma ist verboten“ wird an Tante Emmas Halse vernünftigerweise mittels ihrer eigenen TatWaffe demonstriert „Tod durch Messerei“, damit erwiesen sei, daß sie sträflicherweise scharfes Messer zu eigen gehabt hatte.

    Habe ich damit etwas vom aktuell galoppierenden Wahnkirrsinn angedeutet? Meine wohl.

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  5. eckehardnyk sagt:

    Ich teile dein Gesicht vom Guten. Das Andere fegt ein Sonnenwind in den verdienten Abgrund. Sie schlagen uns mit Messern oder Ruten und merken nicht, wie sie daran verbluten.

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  6. Drusius sagt:

    Es gibt immer neue Grenzen für alles, Einschränkungen und Unterdrückung. Da polar gesteuert wird, entsteht auf der anderen Seite auch immer mehr Aufwachen.

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  7. DET sagt:

    Messerverbot in öffentlichen Verkehrsmitteln !!!
    Was ist bei öffentlichen Veranstaltungen ?? Dürfen se dann Messer haben ???
    Ich frage ja nur mal.

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  8. Thom Ram sagt:

    DET,
    an öffentlichen Veranstattlungen, da herrschen andere Regeln als in der U Bahn. Es ist alles offen. Der Name sagt es, „öffentlich“.
    Darum dort werden Skypers, öffentlich plaziert, für Recht und Ordnung sorgen. Hocken oben. Die haben Spezialinfrarotsquaschwellen erkennende Zielgeräte, sehen, wer mehr als 11,2 Gramm Metall in oder bei sich trägt, und knipsen aus, mit leisem, schallgedämpftem Endrohr, kaum zu unterscheiden akustisch von einem kräftigen Furz, sodaß allesganznormalist. Fallen ja immer wieder Klimageschädigte um, warum nicht auch hier.

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