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Fünf globale Lügen der modernen Demografie

Nachfolgender Beitrag wurde im September 2018 geschrieben, auf Basis eines russischen Videos. Den ersten Teil poste ich hier als Text, das Ende – wegen der Bilder – bitte dem dann angefügten pdf entnehmen. – LH, 31.1.2022
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 15. September 2018 – Hervorhebungen von mir.
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Uns allen ist bekannt, daß auf der Welt etwa 7,5 Milliarden Menschen leben.
Aber ist das wirklich so?
Laßt uns fünf Fakten der modernen Demografie betrachten, die sogar die ärgsten Skeptiker ins Schwanken bringen…

1. Rußland

Erinnern wir uns an die Geschichte dieses Skandals: Im Jahre 2010 hatte Frau Jekaterina Ulitina, Mitarbeiterin des Zentralen Analytischen Zentrums für Personenstandswesen, vor aller Welt erzählt, daß nach den Daten der Standesämter zum 1. Juni 2010 in der Russischen Föderation den Dokumenten nach eine lebende Bevölkerung von 89 654 325 Menschen registriert war – und nicht 142 Millionen, wie offiziell bei der Volkszählung herausgekommen war.

Frau Ulitina brachte auch die offizielle Statistik an, daß im ganzen Jahr 2009 etwa 5 Millionen Menschen verstorben waren. Und im Jahre 2010 wurden 4,6 Mio. Sterbefälle registriert.
Mehr noch, im Verlaufe von 10 Jahren wurde nach den Prognosen dieses analytischen Zentrums eine Sterblichkeit von ca. 40 Mio. Menschen erwartet.

Jekaterina Ulitina erzählte davon im Jahre 2010, die Daten wurden offiziell in der Zeitung „Für die Russische Sache“ veröffentlicht. Augenblicklich danach wurde sie entlassen, aber die Informationen wurden von keiner einzigen offiziellen Struktur widerlegt.
Darüber, daß dies alles durchaus möglich ist, sprechen seriöse Experten und Analysten, zum Beispiel Andrej Fursow hier.

Aber das war das ferne Jahr 2010, laßt uns frische Daten anschauen und die Zahlen von Rosstat und den Standesämtern vergleichen:

Hier die Statistik der Todesfälle im gesamten vergangenen Jahr im Lipezker Gebiet
Und hier das Woronezher Gebiet.
Und hier das Tulaer Gebiet.

Überall sehen wir Zahlen, daß die Sterblichkeit die Geburtenrate fast um das Zweifache übersteigt.

Aber dies sind die offiziellen Daten von Rosstat (staatliche Statistik-Behörde der RF):

In Rußland überstieg die Zahl der Verstorbenen die Zahl der Geborenen im Jahre 2017 um 9,2%

Es gibt auch Berechnungen aus der Basis des sog. Getreide-Index.
Die Berechnungs-Norm (für die normale Ernährung – d.Ü.) beträgt etwa eine Tonne Getreide pro Person und Jahr – das bedeutet natürlich nicht, daß jeder Bürger Rußlands pro Jahr eine Tonne Getreide verputzt, sondern nach den Berechnungen der Fachleute ist genau diese Menge für die Lebensmittelindustrie erforderlich, und das ist nicht nur Mehl, sondern vor allem Futter für die Fleisch- und Milchproduktion, und auch Alkohol und vieles andere.

Ausgehend von diesen Zahlen kommen wir auch nicht auf 147 Millionen Einwohner.

Da, schaut euch an, wie die Daten für 2015 aussehen.
Produziert wurden gut 100 Mio. t Getreide, davon ging ein Drittel in den Export. Bleiben gerade noch 70 Mio. t Getreide für die Ernährung.

Na gut, vielleicht ist nur in Rußland solch eine Unordnung in den Zahlen?
Schauen wir uns die am dichtesten besiedelten Länder der Welt an.

2. China und 3. Indien

Eine große Anzahl von Fakten weist darauf hin, daß in China bei weitem keine anderthalb Milliarden Menschen leben.

Sich auf historische Daten zu stützen, ist völlig unmöglich, die Zahlen passen da gar nicht zusammen. Ansonsten müßte man zulassen, daß jede Chinesin Mitte des vergangenen Jahrhunderts jährlich 5 Kinder geboren hätte.

Gehen wir in die Lügipedia und summieren die Bevölkerung der 20 größten Städte Chinas auf. Da ergibt sich die beeindruckende Zahl von ca. 250 Mio. Menschen (mit Berücksichtigung der jeweiligen Umkreise!).
Wo aber wäre die restliche Milliarde? In der ländlichen Gegend?

Aber selbige Lügipedia teilt uns mit, daß der Anteil der Stadtbevölkerung in den letzten Jahren auf mehr als 50% angewachsen sei.
Damit kämen wir auf etwa 500 Mio. Menschen. Das ist natürlich eine annähernde Zahl, aber schauen wir mal auf die Lebensmittel-Zahlen.
Wie will man anderthalb Milliarden Menschen ernähren?

Nach den veröffentlichten (statistischen) Daten hat China ca. 500 Mio. t Weizen produziert. Die Berechnungsnorm von 1 t pro Jahr und Mensch hatten wir schon genannt. Ein Teil geht direkt in die Ernährung, ein Teil in das Futter für das Vieh und andere Bedürfnisse.
Wenn man glauben will, daß im Lande 1,5 Mrd. Menschen leben, dann ernährt sich China nicht selbst. Wenn die Bevölkerung jedoch 2 – 3mal kleiner ist, dann kommt alles an seinen Platz.

Zum Vergleich: die VSA ernten jährlich ca. 500 Mio. t Getreide. Und die Bevölkerung beträgt ca. 300 Mio. Menschen.

Nun werdet ihr einwenden, daß Weizen nicht das Hauptnahrungsmittel in China sei, und tatsächlich wird dort hauptsächlich Reis gegessen, von dem ca. 200 Mio. t pro Jahr produziert werden, aber die angeführten Zahlen zeigen ganz klar, daß auch dies nicht ausreichen würde, um anderhalb Milliarden Menschen zu ernähren.
(außerdem besteht gut ein Drittel des chinesischen Territoriums aus Gebirgen, Steppen und Wüsten, die praktisch nicht besiedelt sind – d.Ü.)

Und da fallen uns auch gleich die berühmten chinesischen Geisterstädte ein. Übrigens ist eine davon, Ordos, wie unabhängige Forscher herausgefunden haben, eines der antiken Zentren Tartariens gewesen – lest die unter dem Video verlinkte Artikelserie dazu, das ist interessant.

Eine ähnliche Situation haben wir in Indien.

Die Bevölkerung der 20 größten Städte Indiens beträgt nur 75 Mio. Menschen. Wo wären die restlichen 1,2 Milliarden?

Das Territorium des Landes beinhaltet etwas mehr als 3 Mio. qkm.
Leben da an der frischen Luft etwa 400 Menschen pro qkm?
Dann wäre die Bevölkerungsdichte in Indien doppelt so hoch wie in Deutschland. Aber in Deutschland reiht sich überall Stadt an Stadt, auf dem ganzen Territorium.

Und in Indien wohnen angeblich nur 5% der Bevölkerung in den Städten.
Zum Vergleich:
in Rußland beträgt (statistisch) der Anteil der Stadtbevölkerung 73%, bei einer Bevölkerungsdichte von 8,56 pro qkm.
Und in den VSA ist der (statistische) Anteil der Städter 81,4%, bei einer Dichte von 34 pro qkm.

So, dann wollen wir mal summieren:

4. Planet Erde

Wenn man das oben Gesagte berücksichtigt, dann beträgt die Gesamtzahl der Menschen auf der Erde bei weitem nicht die 7 offiziellen Milliarden.

Man versucht uns einzureden, daß in den vergangenen lächerlichen 200 Jahren der Menschheitsexistenz die Bevölkerung um 6 Milliarden Menschen zugenommen habe.
Etwa dieselben 200 Jahre gibt es auch Massenmedien. (reiner Zufall?)

Vielleicht ist die „Goldene Milliarde“ nicht nur die, welche auf dem Planeten komfortabel lebt, sondern die tatsächliche Zahl aller Bewohner des Planeten, die von der Pseudo-Elite gelenkt werden?
Vielleicht ist die eine Milliarde ein solcher Bifurkationspunkt im System der Steuerung der Weltherrschenden, dessen Überschreitung dieser kritischen Masse für selbige nicht annehmbar ist, und deshalb wird die Zahl der Menschen „offiziell“ um eine ganze Größenordnung hochgeschwindelt?

Ob so oder anders, können wir gern diskutieren, wenn wir uns das am Ende verlinkte Video angesehen haben, aber eines ist völlig klar: daß der globale Betrug mit der Anzahl der Menschen auf dem Planeten direkt mit dem Mythos von der Überbevölkerung zusammenhängt.

Noch in den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurde nachgewiesen, daß die Technologien jener Zeit ein Niveau erreicht hatten, bei dem ein arbeitender Mensch sich, seine Familie – Frau, zwei Kinder – und einen Rentner ernähren konnte. Dafür mußte er 8 Stunden täglich arbeiten, oder 40 Stunden pro Woche.

Heute sind die Technologien um eine Größenordnung gewachsen.
Aber der Arbeitstag ist nicht kürzer geworden. Für die Versorgung der Familie ist schon erforderlich, daß alle Familienmitglieder in der Produktion beschäftigt sind.
Das Rentenalter wächst in allen Ländern.

Warum geschieht dieses?

Seht euch das Video an „15 Zitate der Welt-Pseudo-Elite“ und bewertet selbst die „Barmherzigkeit“ derjenigen hinter den Kulissen.
Einen Atomkrieg brauchen sie nicht sonderlich, denn das Problem der radioaktiven Verseuchung betrifft sie ebenfalls, aber die überflüssigen Menschen entsorgen wollen sie trotzdem – geht doch die industrielle Etappe der Zivilisation dem Ende zu, es wird immer weniger an menschlicher Arbeit benötigt, in der nachindustriellen Gesellschaft wird sie durch Roboter ersetzt.
Genau deshalb sind die Herren des Geldes und die geheimen Mächte so aktiv dabei, die digitalen Technologien voranzubringen, damit die nach ihrer Meinung nicht vollwertigen überflüssigen Menschen durch Technologien ersetzt werden. Hier das Video dazu.

Natürlich hat dieser manische Wunsch, soviel wie möglich überflüssige Mäuler zu beseitigen, mit der Realität rein gar nichts zu tun, denn unser Planet kann eine ganze Größenordnung mehr Menschen ernähren als jetzt.
Und allem Anschein nach war das in der Vergangenheit auch so.

5. Der Planet in der Vergangenheit

Hier kommt die Grafik des Wachstums der Weltbevölkerung in den vergangenen 1000 Jahren. So stellt uns das die offizielle demografische Wissenschaft vor. …

– – – – – – – – –
Wobei das Thema auch schon 2015 hier mal betrachtet worden war.

Und ein Jahr später ein Teilaspekt aufgegriffen wurde.

Warum ich gerade jetzt das „uralte“ Thema wieder herausgeholt habe?
Weil es demnächst um Sterbezahlen gehen wird, die möglicherweise sehr groß sein werden – zumindest wird man uns das weismachen wollen; genauso wie man uns erzählt, daß die überwiegende Mehrzahl der Leute sich mehrfach hat spritzen lassen…
Es ist also sinnvoll, die eigene Überlegung zu diesen Themen ein wenig zu schärfen…


9 Kommentare

  1. „eine Tonne Getreide pro Person und Jahr“

    Das ist falsch. Es werden rund 0,2 Tonnen Getreide pro Person und Jahr benötigt; fünfmal weniger!
    Und damit hinken alle Berechnungen.

    China 2021 Getreideernte = rund 683 Mio. Tonnen, damit könnte China locker 3,4 Milliarden Menschen ernähren.

    Aber so darf man überhaupt keine Bevölkerungszahl „errechnen“. Man muß sie nach wie vor zählen!!!

    Gefällt 2 Personen

  2. Stephanus sagt:

    Die Bevölkerungszahl – oder sagen wir besser: Die Zahl der auf der Erde lebenden Menschen – wird als Steuerungsparameter in der Propagandamaschinerie der Kabale benutzt.
    Die Herde soll bezüglich ihrer eigenen Individuenzahl ein schlechtes Gewissen bekommen und innerlich die erforderliche Dezimierung akzeptieren.
    Betrachte ich die Meinungen dazu in meinem Freundes- und Bekanntenkreis, dann ist das zu 100% gelungen.

    Gefällt 2 Personen

  3. Stephanus 17:30 „Die Herde soll bezüglich ihrer eigenen Individuenzahl ein schlechtes Gewissen bekommen und innerlich die erforderliche Dezimierung akzeptieren.“

    Und das ist das Traurige an der Sache: Die große Maße in Europa glaubt dieser Lügengeschichte von der „Überbevölkerung“.

    Ich bin nur froh und dankbar, daß die Weltbevölkerung in 98 Tagen die offiziöse Marke von acht Milliarden Erdbewohnern knackt.
    Auch wenn ich selber davon ausgehe, daß bereits 10 Milliarden Menschen dieses schöne Paradies bewohnen.
    (50 Mio. Geburten werden jährlich nicht registriert; China hat längst mindestens 2,4 Milliarden Einwohner und Indien wohl auch schon zwei Milliarden und bestimmt hat auch Afrika nicht nur 1,2 sondern 1,5 Milliarden Einwohner … legt man die Bevölkerungsdichte Deutschland mit 232 Menschen pro km² zugrunde, bietet Afrika Platz für sieben Milliarden – bei entsprechender Organisation können dort aber locker 14 Milliarden leben – kann überhaupt nicht von einer „Überbevölkerung“ gesprochen werden … )

    Gefällt 1 Person

  4. latexdoctor sagt:

    Hat dies auf Märchen von Wurzelimperium S1 SunShinE rebloggt und kommentierte:
    Die 8 milliarden Lüge (Menschen)

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  5. Luckyhans sagt:

    @ jauhu 01/02/2022 um 13:29

    „Es werden rund 0,2 Tonnen Getreide pro Person und Jahr benötigt;“

    bitte um Quellenangabe, woher diese Zahl kommt.

    Gefällt 1 Person

  6. Bettina März sagt:

    Kann sein, daß es 8 Milliarden sind. Die Frage ist nur, wieviel davon sind Menschen?
    Die Frage habe ich schon mal gestellt.
    Und ich denke, es gibt viel weniger Menschen, als manche denken.
    Und ich denke, daß es bei weitem nicht so viele sind, die diese Flacherdekugel bewohnen.
    Ich schätze, es gibt so ca. 1 Mill. Menschen, der Rest sind, was weiß ich und auch weitesgehend erfundene Gestalten.
    Ich glaube gar nix mehr. Und ganz ehrlich. Es ist mir auch egal.

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  7. Luckyhans 06:30

    Ich Selber bin die Quelle. Ich hinterfrage offiziöse Angaben und Behauptungen,
    ob das die falsche Inzidenz des RKI ist oder so ein Getreide- oder Aktien-Index
    und stelle dann meine eigenen Berechnungen an.

    Nach allgemeinen Angaben benötigt ein Mensch rund 2.000 kcal an Lebensmittel.
    100 Gramm Getreide enthalten gemäß Nährwerttabellen (Gerste 354 kcal, Weizen 353 kcal, Hafer 350 kcal).
    2.000 : 352,33 = 5,6765 x 100 g = 567,65 g = 0,56765 kg x 365 = 207,19 kg Getreide pro Mensch und Jahr.

    Hinweis I.: Beim Kalorienbedarf handelt es sich um „Durschnittswerte“.
    So benötige ich Selber um die 1.300 kcal, während ein Handwerker rund 4.000 kcal benötigt.
    Der Bedarf ist vom Körpergewicht, vom Schlaf, vom Sport von der Arbeit abhängig.

    Hinweis II. Bei China ist mir für 2021 ein grober Fehler unterlaufen: Statt Getreideernte, muß es Ackerfrüchte
    heißen – also bezieht sich die Angabe 683 Mio. Tonnen auf die Gesamternte von Getreide, Mais, Reis, Kartoffeln,
    Bohnen, Sojabohnen usw. Und da Mais, Reis, Kartoffeln deutlich weniger Kalorien liefern, müsste für jede
    einzelne Feldfrucht der Ernteertrag mit der jeweiligen Kalorienangabe multipliziert werden, um die gesamten
    zur Verfügung stehenden Kalorien berechnen zu können.

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  8. Luckyhans sagt:

    @ jauhu 02/02/2022 um 20:01

    Lieber Freund,
    für mich sind solche Kalorienzählungen leider kein Argument, da ich diese Betrachtungsweise für völlig falsch halte; ich achte aber Deinen Standpunkt, daß Du Dir etwas dabei gedacht hast, insofern Dank für Deinen Beitrag.

    Gefällt 1 Person

  9. Luckyhans 04:18

    Das ist keine Betrachtungsweise, die man für falsch halten kann,
    sondern einfachste Mathematik, um berechnen zu können, wie viel
    Lebensmittel ein Mensch zum Überleben benötigt.

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