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Matrix-Auflösung im Alltag

Gopal Norbert Klein hat mir soeben die Vereinfachung dessen geboten, was ich seit 20 Jahren übe: Begegne ich einem Fremden, ist der dann gar noch in einer Machtposition mir gegenüber, dann ist das Erste, was ich tue, ihn als ganzen Menschen wahrzunehmen. Das hebt den Schlagbaum von Amtsvorschrift und uns innewohnenden Programmen, das schafft die Möglichkeit menschlichen Kontaktes.

Gopal hat für diesen Vorgang eine sehr gute, einfache Idee! Genial!

Grad heute, da ich in den Info-Tsunami wieder mal besonders tief eingetaucht bin, mein Kopf raucht, tut mir der wertvolle Hinweis des Gopal richtig gut.

Danke!

Thom Ram, 20.11.NZ8

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17 Kommentare

  1. Auch eine wunderbare Möglichkeit: Das SEGNEN – und zwar: Andere und sich selbst
    Hab ich selbst ausprobiert und für g u t befunden 🙂
    Mehr dazu s. nachstehend Zitiertes :

    Autor Hans Dienstknecht beschäftigt sich damit, wie Segnen funktioniert und was es uns überhaupt bringt:

    Segnen Sie beim Aufwachen den neuen Tag, denn er ist schon voller noch nicht erkennbarer gu­ter Dinge, die Ihr Segen ans Tageslicht bringen wird, denn segnen bedeutet, das grenzenlose Gute anzuerkennen, das in den Stoff, aus dem das Universum ist, eingebettet ist und auf alle und jeden nur wartet.

    Wenn Sie Menschen auf der Straße, im Bus, bei der Arbeit und im Spiel begegnen, dann segnen Sie sie. Der Friede Ihres Segens wird sie auf ihrem Weg begleiten, und seine Aura wird ihnen den Weg leuchten.

    Wenn Sie Leuten begegnen und mit ihnen reden, segnen Sie ihre Gesundheit, ihre Arbeit, ihre Freude, ihre Beziehung zum Universum, zu sich selbst und zu anderen. Segnen Sie ihren Über­fluß und ihre Finanzen, segnen Sie sie auf jede erdenkliche Art, denn dieser Segen sät nicht nur jetzt die Saat der Heilung, sondern wird eines Tages in Form von Blumen an den verödeten Or­ten Ihres eigenen Lebens aufgehen.

    Segnen Sie beim Spazierengehen die Stadt, in der Sie leben, ihre Behörden und Lehrer, ihre Krankenschwestern und Straßenreiniger, ihre Kinder und ihre Banker, ihre Priester und ihre Pro­stituierten. Sobald jemand Ihnen gegenüber auch nur die leiseste Aggression oder Unfreundlich­keit zeigt, reagieren Sie mit einem Segen darauf. Segnen Sie diese Leute vollkommen, aufrich­tig, fröhlich – denn dieser Segen ist ein Schutzschild, der sie vor der Unkenntnis ihrer Untaten schützt und den Pfeil, der auf Sie gerichtet war, abprallen läßt.

    Zu segnen bedeutet, sich ohne Bedingungen und aus dem tiefsten Winkel Ihres Herzens heraus grenzenloses Gutes für andere und für Ereignisse zu wünschen. Es bedeutet, das, was immer ein Geschenk des Schöpfers ist, zu heiligen, zu verehren, voller Staunen zu betrachten. Wer durch Ihren Segen geheiligt ist, wird ausgezeichnet, geweiht, heiliggesprochen, er wird ganz. Zu seg­nen bedeutet, jemandem die göttliche Behütung zukommen zu lassen, dankbar für jemanden zu sprechen oder zu denken, jemandem Glück zu schicken, auch wenn wir selbst nie der Verursa­cher, sondern nur fröhliche Zeugen des Überflusses im Leben sind.

    Alles und jeden ohne Unterscheidungen zu segnen, ist die reinste Form des Schenkens, denn diejenigen, die Sie segnen, werden nie erfahren, von woher der plötzliche Sonnenstrahl kommt, der durch die grauen Wolken ihres Himmels hindurchbricht, und Sie werden die Sonne im Le­ben dieser Menschen nur selten miterleben.

    Wenn etwas in Ihrem Alltag vollkommen danebengeht, wenn ein unerwartetes Ereignis all Ihre Pläne über den Haufen wirft ‒ und Sie sich aufregen ‒, dann segnen Sie es. Denn dann erteilt das Leben Ihnen eine Lektion, und genau das Ereignis, das Sie als ungewollt ansehen, haben Sie selbst erzeugt, um die Lektion zu lernen, gegen die Sie womöglich ankämpfen würden, wenn Sie sie nicht segnen würden. In Schicksalsschlägen verbirgt sich ein Segen, und auf sie folgen Engelsscharen.

    Zu segnen bedeutet, die allgegenwärtige universale Schönheit anzuerkennen, die dem materiel­len Auge verborgen bleibt. Es bedeutet, das Gesetz der Anziehung zu aktivieren, das aus den entferntesten Winkeln des Universums genau das, was Sie erleben und woran Sie sich erfreuen sollen, in Ihr Leben bringt.

    Wenn Sie an einem Gefängnis vorbeikommen, segnen Sie in Gedanken die Unschuld und Frei­heit seiner Insassen. Segnen Sie ihre Sanftheit, reine Essenz und bedingungslose Vergebung, denn man kann nur ein Gefangener seines eigenen Selbstbildes sein, und ein freier Mensch kann sich selbst im Gefängnis frei von Fesseln bewegen, ebenso wie Bürger eines freien Landes Ge­fangene der Angst sein können, die in ihren Gedanken schlummert.

    Wenn Sie an einem Krankenhaus vorbeikommen, segnen Sie die gegenwärtige Ganzheit seiner Patienten, denn selbst in ihrem Leid wartet ihre innere Ganzheit nur darauf, entdeckt zu werden. Wenn Ihr Blick auf einen Menschen fällt, der weint oder offensichtlich am Leben zerbrochen ist, segnen Sie seine Vitalität und Lebensfreude, denn die materiellen Sinne stellen nur das umge­kehrte Bild der ultimativen Pracht und Vollkommenheit dar, die nur das innere Auge erkennt.

    Es ist unmöglich, gleichzeitig zu segnen und zu verurteilen. Also halten Sie stets am Wunsch zu segnen in Form eines tiefen, heiligen, intonierten/betonten Gedankens fest. Dann werden Sie tatsächlich zu einem Friedensmacher, und eines Tages werden Sie überall das Gesicht Gottes er­kennen.

    P. S.: Und vergessen Sie dabei natürlich nicht, den absolut wundervollen Menschen zu seg­nen, der Sie sind.

    Gefällt 3 Personen

  2. Thom Ram sagt:

    Ja, sehr gut, liebe Renate.

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  3. Bettina März sagt:

    Renate, 14.35
    Wunderschön, was Du geschrieben hast.
    Leider ist mir das eben im Aldi nicht gelungen.
    Vor mir eine Kundenschlange. Plötzlich hysterisches Geschrei einer Kundin zu einem anderen Kunden, wegen des nicht eingehaltenen Abstandes von 2 m. Stand ein bissel weiter weg, aber ich sagte ganz laut in den Laden: Hilfe, wir werden alle sterben, Pest, Ebola… und dann zur Keifernden, schauen Sie bitte nicht zuviel ARD und ZDF.
    Die Kassiererin, die mich kennt lächelte, als ich an der Reihe war. Sie kennt mich und weiß, daß ich ein Attest habe und ohne Lappen einkaufe. Sie meinte, ja, wenn es wirklich so gefährlich sei, wäre unsere Elite schon längst in ihrem sicheren Bunker. Ich erwiderte, sie sei eine kluge Frau. Die anderen Lappenträger glotzten nur teilnahmslos.
    Gerne, liebe Renate, hätte ich diese keifende Kundin gesegnet, aber bei Dummheit setzt es bei mir aus. Dumme Wesen sind schuld, daß unser Grundgesetz geändert wurde. Dumme sind auch schuld, daß es bei uns so aussieht, wie es eben aus sieht. Wissen ist eine Holschuld. Sie können trotzdem niemals mehr sagen, davon wußte ich nichts. Nicht mehr in dieser Zeit.
    Versuche trotzdem Deinen Beitrag zu beherzigen. Ob mir das bei so doofen Bratzen gelingt, weiß ich aber nicht.

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  4. Bettina März schreibt:
    20/11/2020 um 20:33
    Versuche trotzdem Deinen Beitrag zu beherzigen. Ob mir das bei so doofen Bratzen gelingt, weiß ich aber nicht.
    ——————–

    Zitierter Text aus dem SEGNEN-Beitrag:

    „Es ist unmöglich, gleichzeitig zu segnen und zu verurteilen. Also halten Sie stets am Wunsch zu segnen in Form eines tiefen, heiligen, intonierten/betonten Gedankens fest. Dann werden Sie tatsächlich zu einem Friedensmacher, und eines Tages werden Sie überall das Gesicht Gottes er­kennen.“

    An deiner Stelle würd ich´s einfach mal versuchen Bettina 🙂 – schaden kann´s sicher nicht – weder Dir noch den „doofen Bratzen“ …

    Wie heißts doch gleich: `Steter Tropfen höhlt den Stein´.

    Fang doch einfach mal damit an – dann wirst ja erleben, w a s sich ver-ändert. 🙂

    Und das „PS“ nicht vergessen aus dem Kommentar oben:
    „Und vergessen Sie dabei natürlich nicht, den absolut wundervollen Menschen zu seg­nen, der Sie sind.“

    Liebe Grüße

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  5. Bettina März sagt:

    Danke Renate 20.50

    bewundere so Menschen, wie Dich, die soviel wissen.

    Genau, hab ich vergessen, den P.S.:

    Habe mir Deinen Beitrag ganz kurz vor dem Einkaufen angelesen – natürlich ohne PS – und wollte nur einkaufen. Und jeden Menschen, der mir begegnet, segnen.

    Und was ist wieder mal passiert: Mein jugendliches Temperament geht mit mir durch. Ist ein Spaß. Weil jugendlich bin ich schon seit 50 Jahren nicht mehr. In mir ist soviel Widerstandsgeist; immer noch nach 50 Jahren.

    Und wenn ich mich jetzt selber segne, müßte ich gelassener werden? Im Laufe der Zeit wahrscheinlich, bei mir dauert es bestimmt Jahrzehnte. Obwohl bin schon gelassener, früher war ich ganz schlimm. Hat man so gesagt, einige, manche, solche, okay. ich glaube, es ist wie eine Selbsterkenntnis. Aber ich schreib weiter. ’nach Lesen des meines geschriebenen ganzen Textes‘

    Ich hoffe es, denn immer, wenn ich mir was vornehme bzw. vornahm, geht es in die andere Richtung.

    Nur z.B.: Wenn ich denke, o weija , auf der Party, wirds langweilig, weil, da ist der, die usw. da, und komischerweise, wird es trotz allem unken ganz schön.

    Wenn ich denke, nur z. B.: oja, da wird es bestimmt toll, weil da sind die, und die Leute, mit denen ich gut auskomme, wir machen Spaß usw., und dann ist es langweilig und käsig.

    okay, ich habe es jetzt verstanden. Es liegt an meiner Erwartungshaltung. Einfach irgendwo hingehen, egal, und die Dinge passieren lassen….
    nicht soviel denken….

    Dieser V e r s t a n d macht mich fertig. Bitte nicht ganz ernst nehmen…. Ihr wißt, bin ein Neuling und noch am Lernen.

    LG

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  6. noone sagt:

    „Wie fühlst du dich (+ ich mich) gerade jetzt?“

    scheint mir eine äußerst höchst wichtige der zur Zeit wichtigsten Fragen zu sein, die ich dummerweise viel zu oft vergesse. Dieser Vortrag (MatriX-Auflösung) und Erlebnisbericht scheint mir höchst plausibel, auch aufgrund meiner TaiJiKampfKunst-Erfahrungen.

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  7. Drusius sagt:

    Zum durchdringen der Matrix finde ich den folgenden Beitrag gut. (https://www.youtube.com/watch?v=fDzTjTtA9uE)

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  8. Bettina März
    20/11/2020 um 21:20
    Danke Renate 20.50
    bewundere so Menschen, wie Dich, die soviel wissen.
    ——————–

    Liebe Bettina – musst m i c h nicht „bewundern“ – denn DU hast ja dieses WISSEN auch in DIR –
    hast das lediglich „vergessen“ – und es darf jetzt wieder zum (Vor)-SCHEIN kommen 🙂

    Kannst ja mal d a m i t anfangen, d a s zu segnen 🙂

    Ja ja – der Verstand als „Dazwischenquatscher“ – kenn ich von „früher“ nur zu gut …

    MIR haben seinerzeit diese Übungen geholfen – „um in die STILLE in mir zu kommen“ :

    http://www.quantenheilung.info > Du findest sie unter download. (Reine Bewusstheit/Tortechnik)

    Hab sie täglich angehört diese Übungen – bis es mir -nach längerer Zeit- dann gelungen ist, diese STILLE zu „erfahren“ 🙂

    Vllt. magst das ja auch mal ausprobieren ?

    Gefällt 1 Person

  9. Liebe Renate,
    DANKE! Segnen ist auch mein tägliches „Brot“. Besonders auch die Busfahrer, die so gehetzt sind, ihre Fahrtzeiten einhalten müssen, egal wie.
    Am Anfang der Corona-Maske war bei uns vor dem Aldi auch ein „Kontrolleur“. Er forderte mich auf, meine Maske über die Nase zu ziehen. Ich verneinte, da ich ein Attest hätte. Er akzeptierte es ohne weiteres. Und ich fragte ihn dann, wie er sich eigentlich fühle mit dieser „Tätigkeit“. Wir kamen sofort ins Gespräch, er war sehr unglücklich über diese Situation. Ich wünschte ihm am Schluss, dass er sich trotz allem soweit wie möglich seine Freude bewahren möge. Er war sehr dankbar dafür.
    Ich finde es so wunderbar, ohne dass es jemand weiß, sieht, hört, dass wir trotzdem unsagbar viel für die Menschen um uns herum und für die Welt Gutes tun können. Damit kann ich Gopal Norbert (ich habe ihn vor sehr langer Zeit mal persönlich kennengelernt) nur absolut zustimmen. Wir haben die Macht, die Dunkelheit zu durchlichten!!!!
    Jetzt noch eine technische Frage:
    Mir ist es bis jetzt nicht gelungen, ein „Liken“ zu setzen. Es wird einfach nicht angenommen. Was mache ich falsch? Hiiillffeeeeeee!!!! Außerdem lässt mich wordpress, obwohl ich „angemeldet“ anhake, nie angemeldet bleiben, ich muss alles immer wieder neu eingeben.

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  10. Thom Ram sagt:

    Christinasuriya 23:42

    Nur zum Technischen…ich hab keine Ahnung, habe keinen Rat.

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  11. arnomakari sagt:

    Alles sehr gut geschrieben nichts hinzu zufügen, nicht der Glaube versetzt Berge, sondern die Gedanken..

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  12. stefan nathan sagt:

    christinasuriya:
    So weit ich weiß geht „mögen“ nur, wenn Du bei FB angemeldet bist.
    Sag, sind wir uns schon mal in Oberbrunn im Chiemgau begegnet?
    stefan nathan vom ehem. biocafé

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  13. keine Ahnung, lieber Stefan. Wenn – dann müsste dies Jahrzehnte her sein, ich kann mich also nicht mehr erinnern ob ich auch mal in Oberbrunn war. Ist natürlich möglich, jedoch……

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  14. christinasuriya
    20/11/2020 um 23:42
    ——————–

    Liebe christinasuriya … schau mal auf der Seite nach – vllt. hilfts dir ja bei deinem wordpress-Problem weiter ?
    https://wphelp.de/login-problem

    Gefällt 1 Person

  15. n00ne sagt:

    @ arnomakari
    21/11/2020 um 00:10

    “ …,nicht der Glaube versetzt Berge, sondern die Gedanken.“

    Das sehe ich anders: Sowohl der Glaube als auch der Gedanke, denn der Glaube wird durch Gedanke struktiert formiert und die Gedanken durch Glauben mehr oder weniger ermächtigt.

    Es heißt ja auch (wohl deshalb): „Achte auf deine Gedanken (und das Geschehen um dich herum)“

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  16. Liebe Renate,
    danke für den Link …wphelp…..
    Zwar steht gleich am Anfang das Problem, das ziemlich Viele haben, nur kenne ich mich Null aus mit all den Ausdrücken, die da verzeichnet sind. Nun ja, vielleicht schaffe ich das doch noch irgendwie.
    Danke nochmals und alles Liebe

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  17. christinasuriya
    22/11/2020 um 01:50
    ——————–

    Vllt. magst ja mal in nem Forum dein „Problem“ schildern – könnt mir vorstellen, dass da sicher welche sind, die sich gut mit wp auskennen 🙂

    https://de.wordpress.org/support/forum/allgemeine-fragen/

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