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Perdeflüsterer / Das Neue Zeitalter

Etwas sehr sehr Schönes, etwas Zukunfweisendes. So ist der Mensch berufen, mit seinen Freunden des Tierreiches umzugehen. Und im Neuen Zeitalter wird er umgehen so.

Ich habe allerdings schon Pferdeflüsterer per Film gesehen, welche noch feiner mit diesen sensiblen Tieren umgehen, nämlich mit weniger Betonung auf Gehorsam, mit mehr Betonung auf Spiel und Liebe.

Steckt irgendwo im Bauch von bb.

Trotzdem: Labsal im vergleich zu Dressur, welche über Zwang stattfindet. Stichwort Sporen und Trense.

Ich kenne Analoges von der Hundedressur her. Kein Zwang. Nie. Alles machten wir über Spiel. Unser Landseer, die Angie, der konnte ich, wo auch immer, auch wenn da viel Betrieb war, sagen: „Sitz. Platz. Bleib.“ Ich konnte mich eine Viertelstunde aus ihrem Sichtfeld entfernen, danach war sie immer noch vor Ort. Selbstverständlich ohne Leine. In Zürich, auch im Tram, alles ohne Leine. Selbstverständlich.

Hahaha, Ausnahme: Wenn sie läufig war, da obwaltete dann der Trieb.

Thom Ram, 02.10.NZ8 Neues Zeitalter, Jahr acht

.


17 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. haluise sagt:

    ja
    es braucht VERTRAUEN – beidseitig natürlich
    es braucht ERKENNEN der KÖRPERSPRACHE … luise

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  3. Sam sagt:

    Die Tierkommunikatorin – viele Videos
    The Animal Communicator, Anna Breytenbach

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  4. Skeptiker sagt:

    Das Thema ist doch uralt.

    BUCK – DER WAHRE PFERDEFLÜSTERER | Trailer & Filmclips [HD]
    89.508 Aufrufe•

    24.05.2012

    =============

    Weil Frauen leiden im allgemeinen unter einer gewissen Stuten Bissigkeit.

    Hier mein Beweis dafür.

    Einfach mal ab hier.

    Zuhälter Doku – Als die Killer auf den Kiez kamen

    (https://youtu.be/EXwnOZnFKgA?t=853)

    =============

    Alleine schon der Spruch, zum Zuhälter wird man nicht geboren, sondern zum Zuhälter wird man gemacht, aber von den Frauen.

    P.S. Meine Schwester wusste am Tag der Beerdigung meines Konservativen Vaters nichts wichtigeres zu berichten, sprich 3 Stunden nach der Beerdigung und nach einer Flasche Rotwein

    Wortwörtlich: Sie hasste das sexuell verklemmte Elternhaus und irgendwann ist Sie zu den Zuhältern auf ST. Pauli gegangen uns meinte wohl: “ Macht mit mir was Ihr wollt“

    Aber die Zuhälter meinten zu meiner Schwester, aber was sollen wir denn mit Dir, Sie hätte ja nicht mal Titten.

    P.S. Anfänglich wollte ich meiner Schwester ja schon was auf die Fresse hauen, aber dann musste ich echt innerlich darüber Lachen, ich meine wie schwer es meine Schwester doch im Leben gehabt hat.

    Lächel.

    Gruß Skeptiker

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  5. Mujo sagt:

    Es ist wie immer die Wahrnehmung des gegenüber das die eigene vorraussetzt.

    Dann ist gelingen eine einfache Sache.

    Gewalt, Druck und Stress sind dann relikte der Steinzeit.

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  6. Löwenzahn sagt:

    Danke Sam,
    vielen vielen Dank!

    Diese großartige Frau, bringt uns das näher, woran die Menschen-Welt krankt.
    Die Verstandeswelt erzeugt Konkurrenzdenken
    und Selbstbestätigungsnotwendigkeit innerhalb der Freßkette.
    Wird uns suggeriert, denn nur der Stärkere setzt sich durch.
    Welche Stärke?
    Schau in diese von Menschen erzeugte Welt der totalen Vernichtung,
    nicht nur von sich selbst, als debil willenlos in der Masse mitlaufender Energieabsorptionshaufen,
    sondern auch die Rücksichtlosigkeit gegenüber dem Leben als solches,
    egal ob Pflanze, Mensch oder Tier.
    Alles muß wiegbar, meßbar und abzählbar sein.
    Unendlich viele Maß-Systeme, gegossen in Gesetze, die aber der Naturkenntnis entbehren.

    Das Vertrauen den Mitgeschöpfen gegenüber ging verloren.
    Tiere werden als Beute zum Fressen gesehen, nicht als Geschwister,
    die über eine sensiblere Kommunikation uns das Leben lehren können.
    Diese sensible Kommunikation ist dem Menschen abtrainiert.
    Er versteht manchmal, leider auch nicht alle, seinen Hund als Freund,
    aber beim Gassi… daaa – der wilde… Pitbull z.Bsp…. ein schlimmer Beißer…
    Dabei ist es IMMER das andere Ende der Leine!
    Außer der, der für ein geplagtes Tier die Verantwortung neu übernommen hat,
    aus schlechten Verhältnissen zu resozialisieren und ihm ein neues Zuhause bietet.
    Aber selbst diese Situation kann man durch angemessenes Verhalten glätten,
    doch verstehen das auch nur wenige.

    Anna Breytenbach kannte ich nicht.
    Ein wirkliches Versäumnis!
    Nochmals, DANKE Sam!

    So habe ich nach weiterem von ihr gesucht.
    Und hier in diesem Video erklärt sie, was ich eigentlich meine,
    wouw, was für eine Menschenfrau!

    Danke ThomRam, daß ich bei Dir immer wieder neue Anknüpfungspunkte finde,
    um einer traurigen Verzweiflung entgehen zu können,
    die mich doch manchmal plagt, ob des Blicks in das Veränderungsnotwendige.

    Anna Breytenbach communicates with Great White Shark

    Gefällt 2 Personen

  7. Löwenzahn sagt:

    Und hier noch ein kleiner Fund,
    der die Geschichte über einen der meist gefürchteten „Plagegeister“ möglicherweise umzuschreiben fähig ist,
    insofern, als daß wir mit Tieren zusammenarbeiten können zur beidseitigen Zufriedenheit.
    Und nicht unter Knechtschaft!
    DAS gehört zu unserer Bestimmung!

    Für ihre Dienste in Kambodscha ist eine Ratte mit dem höchsten britischen Tierorden geehrt worden.

    „Magawa“ setzt bei ihrer Arbeit täglich ihr Leben aufs Spiel und rettet Menschenleben.

    Für ihre lebensrettende Arbeit
    hat eine speziell für die Landminensuche ausgebildete Ratte
    als erste überhaupt den höchsten britischen Tierorden erhalten.

    Auf Fotos war die Riesenhamsterratte namens „Magawa“
    mit einer kleinen Goldmedaille an einem blauen Band um ihren Hals zu sehen.

    Die Auszeichnung kommt
    von Großbritanniens führender gemeinnütziger Tierorganisation PDSA.
    Der Tierorden ist vergleichbar mit dem Georgs-Kreuz,
    der höchsten zivilen Auszeichnung für Tapferkeit im Vereinigten Königreich.

    Der Einsatz von „Magawa“ und anderer ausgebildeter Ratten
    hat den Angaben zufolge das Leben vieler Einwohner Kambodschas verändert.

    Das Land im Südosten Asiens hat immer noch mit den Folgen jahrzehntelanger interner Konflikte zu kämpfen.

    „Magawa“ half dabei,
    Land von mehr als 141.000 Quadratmetern – etwa 20 Fußballfelder –
    von Minen zu befreien und wieder sicher zum Wohnen und Arbeiten zu machen,
    wie die britische Nachrichtenagentur PA schrieb.
    Sie sei die erfolgreichste der Ratten,
    die die gemeinnützige Organisation Apopo für die Suche nach Landminen ausbildet.

    Die Ratte stamme aus Tansania und sei dann in Kambodscha trainiert worden,
    wie Geschäftsführer Christophe Cox in einem Video berichtet.

    „Es ist wirklich eine große Ehre, diese Medaille zu bekommen“, sagte er PA zufolge.
    „Aber es ist auch toll für die Menschen in Kambodscha und überall auf der Welt,
    die unter Landminen leiden.

    Mit der Goldmedaille erfährt das Problem der Landminen weltweit Aufmerksamkeit“.

    Leider kann ich kein Bild hier reinstellen, würde dies aber einer derer hier eins hochladen,
    welcher technisch dazu in der Lage ist.
    Ich finde, Mugawa als Lebensretter hat das verdient!

    https://www.t-online.de/leben/familie/id_88640342/ratte-fuer-minensuche-mit-hoechstem-tierorden-ausgezeichnet.html

    Gefällt 1 Person

  8. Sam sagt:

    hier noch eine gutes Video ūber Anna Breytenbach

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  9. Sam sagt:

    Anna Breytenbach sehr gutes Video
    The Animal Communicator | BEASTLY

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  10. Sam sagt:

    ich finde Tierhaltung brutal
    egal ob im Zoo Sport Haus Gewerbe
    hoffe viele Lāder folgen diesem Beispiel unten
    https://inhabitat.com/costa-rica-is-closing-its-zoos-and-freeing-all-captive-animals/
    sorry für den doppelten post

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  11. Mujo sagt:

    @Löwenzahn

    Kein Foto aber 2.27 min. Film von „Magawa“.

    Gefällt 1 Person

  12. Löwenzahn sagt:

    Mujo… wie lieb!
    Daaanke!
    Von Bild?
    Wie überraschend!
    Ich bin gar nicht auf die Idee gekommen, beim Du-Kanal zu gucken!
    Da kann man mal wieder sehen, um Sensationsgeschichten sind s’e nie verlegen!
    Und diese ist eine zu recht!
    🙂

    Gefällt 1 Person

  13. Löwenzahn sagt:

    Es gibt viele Tier-Trainer, aber nur wenige, die sich wirklich auf die mentale Ebene derer einlassen können.

    Anna Breytenbach mit außergewöhnlichen Fähigkeiten möchte ich Alexandra König gleichstellen.
    So, wie sie mit Pferden in Kommunikation tritt
    und deren sensibles Seelenwesen wieder ins Gleichgewicht bringen kann,
    ist beeindruckend.

    Auch Pferde,
    mißverstanden und nur zu funktionierende Befehlsempfänger degradiert,
    zur Selbstbeweihräuchrung der eigenen Führungskraft
    oder als Geschäftsmodell mißhandelt.

    Wunderschöne Videos auf ihrem Kanal,
    die Ruhe und Verständnis vermitteln über Kommunikation von einer als Arbeitstier mißbrauchten Art.
    Mißbraucht zu unbedingtem Gehorsam wider ihrer natürlichen Lebensart.

    Die Bedeutung der Energie im Umgang mit dem Pferd – Ein Erfolgskonzept des Friedens? Pferdesprache

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  14. Löwenzahn sagt:

    Dies Video muß ich noch hinzufügen – inhaltlich universell:

    Warum Pferde gefährlich werden und wie die Kraft des Friedens wirkt- Pferdesprache-Pferdepsychologie

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  15. Mujo sagt:

    @Löwenzahn

    „Magawa“ fand ca. 30 Landminen. Es sind noch andere auch aktiv.
    Trotzdem, eine Mammut Aufgabe bei geschätzten 5 Millionen Landminen die noch gefunden werden müssen in Kambodscha.

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  16. Mujo sagt:

    Ein weise Mann sagte mal zeig mir das Land wie die Tiere Behandelt werden und du weist welche Menschen dort Leben.

    Im moment kann ich das nur von Buthan behaupten. Vielleicht noch einige Südsee Inseln wo man noch im Einklang mit der Natur lebt !

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  17. Wolkenfürst sagt:

    Das Zitat von Plutarch ist 2000 Jahre alt . In 2000 Jahren hat es die Menschheit nicht geschafft sich geistig so weit zu entwickeln, dass sie ihre Mitgeschöpfe nicht mehr tötet und sich einverleibt. Der technische Fortschritt schreitete voran, aber der geistige war eher rückläufig.

    Plutarch (ca. 45-125, griechischer Schriftsteller):
    „Für ein kleines Stückchen Fleisch nehmen wir den Tieren die Seele sowie Sonnenlicht und Lebenszeit.“

    „Niemals sollen die Menschen so weit sich vergessen und die lebende Kreatur behandeln wie alte Schuhe und abgenützte tote Geräte, die sie fortwerfen mögen, wenn sie nicht mehr zu gebrauchen sind. Wir sollen es nicht tun, und uns niemals bei alten lebendigen Wesen nach dem Nutzen fragen, den sie nur schwach oder gar nicht mehr haben. Wir sollen sie behalten, und sei es auch nur, um daraus Barmherzigkeit gegen Menschen zu lernen. Ich würde kein altes Pferd und keinen alten Ochsen, der sich einmal für mich geplagt hat, verkaufen können…“

    „Könnt ihr wirklich die Frage stellen, aus welchem Grunde sich Pythagoras des Fleischessens enthielt? Ich für meinen Teil frage mich, unter welchen Umständen und in welchem Geisteszustand es ein Mensch das erstemal über sich brachte, mit seinem Mund Blut zu berühren, seine Lippen zum Fleisch eines Kadavers zu führen und seinen Tisch mit toten, verwesenden Körpern zu zieren, und es sich dann erlaubt hat, die Teile, die kurz zuvor noch gebrüllt und geschrien, sich bewegt und gelebt haben, Nahrung zu nennen. … Wir schlachten harmlose, zahme Geschöpfe ohne Stacheln und Zähne, die uns onehin nichts anhaben könnten. Um des Fleisches willen rauben wir ihnen die Sonne, das Licht und die Lebensdauer, die ihnen von Geburt an zustehen. Wenn ihr nun behaupten wollt, daß die Natur solche Nahrung für euch vorgesehen hätte, dann tötet selbst, was ihr zu essen gedenkt – jedoch mit euren naturgegebenen Mitteln, nicht mit Hilfe eines Schlachtmessers, einer Keule oder eines Beils.“

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