bumi bahagia / Glückliche Erde

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Ich bewege mich auf einer Spirale einer Spirale einer Spirale………………

Ich kommentierte das Video eben so: „Selbständiges Denken liess mich – als Altknackerlehrer erst, als ich mit Viertklässlern mit Kindergartenastronomie zu spielen hatte, das gebe ich ungeschminkt zu – auf das hier gezeigte Selbstverständliche kommen. Es ist, einmal gedacht, so selbstverständlich als nur etwas.

Und es birgt für mich Magie in sich. Unser Spiralzweiflügler lässt grüssen.

Ich gehe davon aus, dass alle Gestirne und alle Systeme sich bewegen, und so stelle ich mir vor, dass wir auf einer Erde uns spiralförmig auf einer Spirale auf einer Spirale auf einer Spirale auf einer Spirale – ich habe keine Ahnung, wie weit sich das fortsetzt –  bewegen. Mannmann, von einem „fixen Punkt“ im Kosmos her betrachtet, welch saagenhafte Bewegung entsteht daraus?

Komputer könnte das animieren. Ich denke, es wäre eindrücklich. Und ob es letzte Wahrheit wäre, das bezweifele ich, denn man sagt, dass der Kosmos unendlich sei, also unenendlich spiralisiert bewegen wir uns?

Das Video ist hübsch gemacht, danke! Für Einsteiger in die Materie vermutlich genau richtig. Für einen, der sich das selber schon zurechtgelegt hat, hätten auch drei Minuten genügt. Ist aber ok. Nochmal. Danke!“

Eingereicht von Drusius.

Thom Ram, 21.12.NZ7 (Jahr sieben im Neuen Zeitalter)

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Im Video sind in der deutschen Untertitelung sachliche Fehler enthalten. Ob im Originaltext auch, das weiss ich nicht.

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3 Kommentare

  1. Vor fast 12 Monaten war ich auf der Insel Hispaniola und hatte Zeit mal nachzudenken:

    Bruchstücke einer Reise auf die Karibikinsel Hispaniola Teil III.

    Bruchstück III. Bewegung ist die Eigenschaft der Materie

    »Da „Materie“ und „Bewußtsein“ die umfassendsten, die letzten erkenntnistheoretischen Begriffe sind, kann hier ein allgemeiner Gattungsbegriff nicht mehr bestimmt werden« – Lenin

    Bewegung „wird von den Teilen des Seins vollzogen“

    Die „Arten“ der Bewegung irgendeines Teils:

    „einfache“ Bewegung eines Teiles: AB „Strecke“ I.
    AB und zurück BA „Strecke“ II.

    AB in Richtung C eines Teils: ABC „Räumlich I.
    ABC und zurück „Räumlich II.

    AB auf einer „Kurve“ „Kurve“ I.
    AB und zurück auf einer „Kurve“ „Kurve“ II.

    ABA auf einer Kurve „Flächig“ I.
    ABA auf einer Kurve und zurück A’B“A‘ „Flächig“ II.

    ABC auf einer „Kurve“ „Flächig“ III.
    ABC auf einer „Kurve“ und zurück BCA „Flächig“ IV.

    ABAC – „Kurve“ „Raumkurve“ I.
    ABAC und zurück C’A’B’A‘ „Raumkurve“ II.

    ABA-Spirale „Spirale-Flächig“ I.
    ABA – A’B’A‘ -Spirale „Spirale-Flächig“ II.

    ABC-Spirale „Raumspirale“ I.
    ABC – C’B’A -Spirale „Raumspirale“ II.

    a) – p) dabei:

    Rotationsbewegungen
    Rotations und Kreisbewegungen
    ‚St.‘, ‚R‘, ‚K‘, ‚Fl‘, ‚RK‘, ‚Sp-F‘ und ‚R-Sp‘ Bewegungen,
    die sich hin und her bewegen
    „hin und her“ + „auf und ab“ in eine Richtung verlaufend bewegen
    „Pendelbewegungen“
    sich im Kreis
    oder auf einer Ellipse
    oder eine Spirale bewegen können
    und dabei noch „verwirbelt“ werden können

    Außerdem – ich nenne es „Teilbewegung“ – ist jede dieser Bewegungsformen von „unterschiedlicher Geschwindigkeit“, die zwischen >0 v 0 v <c liegt.

    Alle diese Bewegungsformen, je nachdem ob die Teile der Materie „fest, flüssig oder gasförmig“ sind, können sich auch noch in anderen „festen, füssigen oder gasförmigen“ Teilen vollziehen. Ähnlich der Spirale in der Spriralbewegung einer Raumspirale, wie du es oben angedeutet hast.

    Beispiel: Ein „festes“ Gefäß, welches scheinbar bewegungslos ist, wird mit einem Gas, einer Flüssigkeit oder einem Festkörper gefüllt; dieses Gefäß wird dann in Bewegung versetzt, dann bewegt sich dabei der Inhalt in einer unterschiedlichen Bewegungsform, die zwar dem Grundmuster des bewegten Gefäßes gleicht, jedoch aufgrund der Beschaffenheit des Inhaltes weitere andere Bewegungsformen aufweist.
    Wir erkennen daran, daß es „die“ Bewegung als solche nicht gibt, sondern daß es sich dabei um einen Begriff handelt, der auf keinen anderen zurückgeführt werden kann. Bewegung, obwohl sie objektiv-real ist, ist somit ein Abstraktum zur Umschreibung „was die Teile tun“, nämlich sich bewegen – vom Einfachen bis zum Komplexen.

    Und so finden wir, daß es keine Teile gibt, die selbst ohne Bewegung sind!

    Der „einfache“ Materialismus des Demokrit [panta rhei (altgriechisch πάντα ῥεῖ ‚alles fließt‘) – Heraklit. „Alles fließt und nichts bleibt“ – Plato] ist wahr!

    Vollkommen unabhängig davon, ob es ein Mensch wahrnimmt oder es „gemessen“ werden kann. Weil sich jedoch die Teile selbst und auch zueinander „unterschiedlich ’schnell’“ bewegen, entsteht der Eindruck, als ob sich manche Bewegungen die Waage halten würden. Dies ist aber darauf zurückzuführen, dass die einzelnen Teile selbst unterschiedliche Agregatzustände haben, von denen nun wiederum die Eigengeschwindigkeit ihrer Bewegung und ihre Gravitation abhängig sind

    Die Bewegung ist also das „Tun“ oder einfacher formuliert: die Eigenschaft der Materie und aller ihrer Teile. „Eigenschaft“ ist ein gutes Wort, denn „Eigenschaft“ hat keinen Anfang und kein Ende! Sowenig die Materie, die ein „philosophischer“ Begriff ist, weder Anfang noch Ende haben kann. Dies hat damit zu tun, daß es sich bei diesen Begriffen um Abstrakta handelt, die kein dingliches, also materielles Sein besitzen, obwohl sie objektiv-real sind!

    Materie bedingt Bewegung; Bewegung bedingt die Geometrie; die Geometrie bedingt, was als „geometrische“ Abstrakta bezeichnet wird: „Punkt, Gerade, Strecke, Fläche, Raum, Dreieck, Vieleck, Quadrat, Rechteck, Kubus, Säule, Pyramide“ usw. Und diese Abstrakta bedingen nun die Mathematik, mit der all dies in einer abstrakten Sprache ausgedrückt werden kann und uns Menschen hilft, das Denken zu erlernen! Eine „sonderbare“ Sprache, die aus lauter Symbolen und Abstrakta besteht: 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 und 0 oder einer Kombination davon, √ | · π Φ x2 y³ + – : usw. usf.

    Mathematik „beschreibt“ die „Geometrie“ => die geometrischen ‚Körper‘; diese „geometrischen Körper“ *entstehen* „durch“ die ‚Bewegung‘ der Teile, deren Gesamtheit als MATERIE bezeichnet wird.

    Dabei ist im DENKEN nur zu beachten, daß die Materie selbst nicht als *DING* „an sich“ aufgefasst werden darf, weil der Begriff ‚Materie‘ selbst ein Abstraktum im Sinne jeder guten und wahren Philosophie ist! Ich weise extra darauf hin, weil der Irrtum weit verbreitet ist, daß Materie als ‚Ding‘ aufgefasst wird!

    Materie ist ein abstrakter Begriff der materialistischen Philosophie, der nichts mit Geometrie, Mathematik, Physik, Chemie oder Biologie zu tun hat, deren Wissenschaft es ist, die DINGE und Phänomene des Sein, der Materie zu erforschen uns Menschen dabei zum Gebrauch helfen sollen, unser Dasein zum Vorteil aller zu organisieren und „die launische Natur“, die kein Bewußtsein hat und uns nicht kennt, beherrschen zu lernen, damit wir ihr nicht auf Gedeih und Verderb ausgeliefert bleiben müssen!

    All dies ist zum guten Gebrauch von Menschen entdeckt und erforscht worden, damit der Mensch erlerne, sich selber zu befreien und dadurch sich selber zu erwerben, um die durch Religionen und Kulturen – was als Gesellschaft bezeichnet wird – anerzogene MAROTTE loszuwerden, den anderen Menschen nicht zum scheinbaren Vorteil seiner SELBST und zum objektiven Nachteil anderer Menschen auszubeuten, was er in und unter dem falschen und verkehrten System, in dem wir noch leben, sogar gezwungen ist zu tun!

    https://seidenmacher.wordpress.com/2019/02/06/bruchstuecke-einer-reise-auf-die-karibikinsel-hispaniola-teil-iii/

    Liken

  2. webmax sagt:

    Alles viel zu kurz gedacht. Der Kurs und Standort eines Körpers im Universum wird sich sehr wahrscheinlich niemals exakt beschreiben lassen, weil er aus einer UNZAHL von Spiralbewegungen im gesamten Universum besteht. Erst wenn das Messgerät mitreist, kann es eine relative Navigation nur zum übergeordneten Spiralystem erfassen.

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  3. webmax 25/12/2019 UM 20:53 „Alles viel zu kurz gedacht. Der Kurs und Standort eines Körpers im Universum wird sich sehr wahrscheinlich niemals exakt beschreiben lassen, weil er aus einer UNZAHL von Spiralbewegungen im gesamten Universum besteht. Erst wenn das Messgerät mitreist, kann es eine relative Navigation nur zum übergeordneten Spiralystem erfassen.“

    Aber, aber: Das „Messgerät“ reist doch mit! Dieses „Messgerät“ ist die Erde – es sei denn, es wird davon ausgegangen, daß die Erde der ‚ruhende‘ Pol im Universum sei.

    Außerdem gibt es nicht nur „Spiralbewegungen“, sondern auch ‚kreisförmige‘ und ‚elliptische‘ Bewegungen. So gleicht der Umlauf der Erde um die Sonne für sich allein genommen einer Ellipse; gleichzeitig „eiert“ die Erde auf dieser elliptischen Bahn um die Sonne und rotiert dabei um die ‚eigene Achse‘.

    In derselben Zeit ist jedoch auch die Sonne, die das Zentralgestirn unseres Sonnensystems ist, selbst auf einer Umlaufbahn unserer Galaxie, die einem Spiral-Raum gleicht. Dies heißt, daß sich das ganze Sonnensystem selbst auf einer Umlaufbahn unserer Galaxie befindet.

    Der Autor des Videos hat viele sachliche Fehler in seinem Text gemacht — jedenfalls, was die deutsche und englische Sprache angeht (russisch kann ich leider immer noch nicht):
    So bei 00:50, wo der Autor ‚indirekt‘ Kopernikus Täuschung unterstellt.
    So bei 2:18 „Es scheint so, daß die Erde nach 365 Tagen an ihren Startpunkt zurückkehrt.“ Das ’scheint‘ nicht nur so, es ist so! Selbstverständlich nur auf die Sonne und die elliptische Umlaufbahn der Erde um die Sonne bezogen! Natürlich ist das nicht derselbe Ort innerhalb unserer Galaxie, denn die Sonne und mit ihr das ganze Sonnensystem befindet sich ja selbst auch auf einer Umlaufbahn um unsere Galaxie in Bewegung.

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