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Plauderplauder / Zum 5. Geburtstag von Inazumeli

Meine beste und treueste Braut wird fünf. Das will ich würdigen.

Achtung, hier stehen völlig überflüssige Sätze. Nur Töff – und Motoren – Begeisterte können dem Folgenden etwas abgewinnen.

Also locker weiterklicken bitte, lieber an Wichtigerem interessierter Leser!

Frisch polierten Chromes geht meine Inazuma ins sechste Lebensjahr.

Mönsch, warum ist die Aufnahme weichgezeichnet? Sollte gestochen brilliant sein.

Ach so, klar. Sie geniert sich, meine Braut, so ausgestellt zu werden, da versucht sie sich zu verstecken.

Nix da, zeige dich stolz, und jetzt wirst du gerühmt, meine Liebste!

Nachtrag

Mein liebevolles Zureden seit gestern trägt Früchte!

Inazumeli hat eingewilligt, sich wenigstens annähernd in ihrem wahren Glanze zu zeigen!

 

Inazumeli, du hast mich über 59’000 Kilometer getragen.

Du hast mich, wirklich komplett alles eingerechnet, 1000 Rupiahs (sieben Rappen /sechs Cent) pro Kilometer gekostet. Würde ich dich heute verkaufen, was mir nicht im Traume einfallen könnte, so wäre der Kilometerpreis bei sechs Rappen.

Liebe beste Braut, ich verzeihe dir alle deine Schwächen. Dein Scheinwerfer gibt nicht das beste Licht, und deine Väter haben asymmetrisches Abblendlicht einfach vergessen.

Du erziehst mich täglich zu feinstem Fingerspitzengefühl beim Gaswechsel Beschleunigen-Schieben und Schieben-Beschleunigen, denn der Schlag auf deine ganze Antriebseinheit, den du bei unsorgfältiger Gasspill-Behandlung erduldetest, den erspare ich dir so gut wie immer möglich.

Immer frage ich mich, wo du deine vielen Kilo eigentlich eingebaut hast. Für mich äh nicht jungen Mann sind die 182kg beim Schieben und Rangieren ein bisschen unkommod.

Anders als Schwestern von dir, welche ich kenne, muss ich dich in den Kurven recht sorgfältig führen. Vielleicht gehst du mal zu einer Yamaha 150-er Bison in einen Kurvenkurs? Bitte verzeih, dass ich es öffentlich sage, aber die Bison, die hat die Kurve, mal eingeleitet, einfach selber durchgezogen. Na ja, du willst mich auch in der Kurve wach halten, sagst du. Gutes Argument.

So, und nun ist aber Schluss mit bösem Zeigefinger, liebes Geburtstagskind!

Dein Sattel ist einer der Besten, den ich je reiten durfte. Meinen Fahrgästen hinten ergeht es ebenso. Und überhaupt, die Sitzposition! Liebes Inazumeli, für einen 182er wie mich komplett ideal, dich zu reiten. Ups, das war ein Versprecher. Was wir privat auch noch miteinander machen, das geht nun wirklich niemanden etwas an.

Wir nähern uns sachte dem Wichtigsten, was ich an dir so sehr schätze. Erst aber noch andere Eigenschaften!

Deine Kupplung ist leicht und haargenau zu führen, deine sechs prima abestimmten Gänge klickern sich sanft ein. Dass im vierten Gang Drehzahl und km/h „übereinstimmen“, ist für mich ein lustiges Schmackrl. Beispiel: 4000 Touren > wir tuckerln mit 40.

Bremsen tun wir prinzipiell möglichst selten, gelle, liebes Inazumeli, wir geben lieber Gas. Aber wenn, dann ist dein Hinterradgebremse ideal, das Vorderradgebremse auch bei scharfer Fahrt genügend gross dimensioniert.

Durstig bist du auch nicht, und das Unglaubliche dabei: Je älter du wirst, desto weniger säufest du. Die ersten 20’000km konsumiertest du stets 3,3Liter/100km, heute begnügst du dich mit drei Litern. Danke, Inazumeli!

Und nun lassen wir den Geburtstagskorken knallen

und geben einen Toast auf dein Herz aus, über dies fabelhafte 250cc Zweizylinder-Wunder!

Es gibt einen Reigen von Maschinen, welche mich im Laufe meines Lebens auf jedem Meter Fahrt in Begeisterung hielten. Alfa 1750. Alfa Sud. Auf 180PS aufgemotzter Fiat Punto. Man staune:  Kadett 1400, Weiberporsche 914, die sex Zylinder des Vectra, nicht zu vergessen und wieder leichter wohl nachvollziehbar das Singen der Yamaha XJ900.

So. Nun du, Inazumeli!

In den tiefen Gängen ziehst du aus 2000U/Min raus, in den hohen aus deren 3000. Du steigerst den Vortrieb konstant bis 5500, und ab 6500 steigerst du ihn weiter bis hin zu 10’000, drehst aber freudig noch weiter bis 11’000.

Was heisst da „Vortrieb steigern“.

Die Klang-und Geräuschsymphonie, die du dabei kreierst, diese erst, zusammen mit dem allezeit und immer entschiedenen „nach Vorne geht’s, ab die Post“ diese deine Musik und der Vortrieb zusammen machen das Spiel, dein Spiel, Geliebte!

Ich übertreibe nicht. Ein jeder gefahrener Meter mit dir hat mich begeistert, immer wieder aufs Neue. Wegen deinem Herzen. Dessentwegen, wie dein Herz arbeitet, seidenweich, in tiefen Touren leise schnurrend, sinnreizend heiser wird bei 4000, unangestrengt singt bei 7000, darüber in Soprankoloratur vor Lust schier explodiert.

Ich kann es einfach nicht glauben. Deine Väter sagen, du leistetest 24PS / 24Nm. Ich denke immer, da machen sie in Understatement mit ihren Angaben. Wir wissen es besser, gelle, hihihi. Sicher bringst du 30PS auf die Welle. Aber wir verraten das niemandem, sonst würden Allzuviele neidisch.

Auf weitere fünf Jahre und weitere 60’000 Kilometer!

Danke, Ingenieure!

Danke, Geburtstagskind!

.

Lieber Motoren – und Töfffreund! Ich wünsche dir Entsprechendes!

Thom Ram, 05.09.06

.

.

 


17 Kommentare

  1. Mujo sagt:

    Das ist echte Liebe, haha.

    Da fällt mir die kleine Geschichte von Bert Hellinger ein als der einmal am Autorastplatz Stoppte und sah wie ein Motorrad Fahrer einen kleinen Fleck vom Auspuff wegpolierte. Der sagte zu ihm, das Motorrad wird dich dafür Segnen.

    Ich Glaube, dem ist hier auch gegeben. Deine Suzi wird dich auch Segnen 😉

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  2. Thom Ram sagt:

    Mujo, was du sagst, das hat mehr als nur was.

    Ich erfuhr es erstmals als 43 Jähriger. Immer schon ordentlich und die Dinge sauber gehalten, fiel mir damals erstmals auf, was meine kleine gute Wohnung machte, wenn ich sie gereinigt hatte. Sie strahlte mich an. Anders ist es nicht auszudrücken. Sie war sauber, ja. Da war aber mehr. Sie strahlte mich an.
    Können nun Gescheite kommen und mir tiefenpsüchologisch erklären, welchen Projektionen ich da aufgehocket sei. Bah. Ich weiss wohl zu unterscheiden zwischen „etwas gefällt mir sehr gut“ (es ist dort, ich bin hier, die Schönheit des Dortigen lieget in meinem Auge) und „etwas strahlt mich an“ (etwas ist bloss scheinbar dort, tatsächlich ist es in mir, bin ich es, ist es ich, und die ganze Chose strahlt).

    Hier kömmet zu dem ganzen Mofa Zeug was dazu. Der Verkehr. Die gesamte Verkehrssituation. DACH-Nase, dressiert auf 100003 Verkehrsregeln, eine schlaflose Nacht verbringend, wenn er mal eine weisse ausgezogene Linie um 10cm überfahren hat, hat hier Gelegenheit, aufzuwachen, wie es auch ganz anders geht.
    Es gibt hier Unfälle, ja. In Anbetracht der Dichte des Verkehrs jedoch, so mein Eindruck, gibt es derer nicht mehr als im per kirrer, aufwändigeer und auch teuren Verkehrsregelungen kanalisierten DACH-Verkehr.
    Wäre eine (für mich) hochinteressante Dotkorarbeit, eine sehr aufwändige, sehr sehr Aufwändige.

    Rat an allfälligen Mitleser.

    Denke vor einer jeden Fahrt kristallklar:
    „Ich faher sicher.“
    „Alle Verkehrsteilnehmer sind meine Freunde.“

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  3. petravonhaldem sagt:

    So viel Poesie habe ich lange nicht mehr gelesen.
    Wunderschön…
    und regt mich tatsächlich an, das auch hier zu sagen!

    Danke für den herzerfrischenden Geburtstagstext.
    Heute hat auch mein jüngster Enkelsohn Geburtstag, somit hier jetzt Geburtstagsstimmung verschiedenster Art…..

    Wer informiert eine Motoradzeitung, damit das unter die Hardliner kommen kann?

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  4. Mujo sagt:

    Und nebenbei als Motorradfahrer bist du auch ein echter Philosoph 😉

    Der Spiegel der Seele, so außen so innen.

    Wobei Kreative einen Hang zu Unordnung haben.

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  5. Hilke sagt:

    Thom, Hand aufs Herz: poliert oder abgeleckt, so wie sie glänzt?
    Mit großem Amüsemong hab ich dette gelesen. ❤ -lichen Glückstrumpf, liebe Inazumeli!
    Bei soviel Liebe wird sie sicher viel älter als de Väter angegeben haben.

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  6. webmax sagt:

    Sag ich doch – deine schriftstellerische Begabung ist mindestens so groß wie deine nachvollziehbare Liebe zum Töff.

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  7. Thom Ram sagt:

    Hilke 20:13

    Ich attestiere dir gesunde Einschätzung.
    Abgeleckt nicht. Abgeküsst.

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  8. Wolf sagt:

    Was bedeuten denn die farbigen Bänder am linken Außenspiegel? Ist das ein balinesischer Brauch? Handelt es sich um eine dezente Zurschaustellung der Schweizer Nationalfarben? Oder ist es eine Verzierung (Geschenkbänder) zur Feier des Tages?

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  9. Thom Ram sagt:

    webbmax 20:35

    Meine schriftstellerische Begabung wurde von meinen Deutschlehrern im Seminar Wettingen 64-68 als äh sach ma eher sehr gering eingestufet, Inhalte auch mal mit „Pfui Teufel“ überklebt von gut viel besser wissenden als Lehrer mir Vorgesetzten.

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  10. Thom Ram sagt:

    Wolfi 21:25

    Lass dich umarmen für deine schlichte Frage.

    Diese zwei Stoffe, weiss und rot bei der Fahrt im Winde flatternd, nie gleich, immer anders, die beinhalten mir:

    Landesfarben Schweiz so wie als auch Indonesien, nämlich beiden Ländern gleich: Rot und Weiss.

    Wenn sie flattern bei der Fahrt, so zeigen sie mir Leben. Ich fahre, und so flattert es eben.

    Wenn sie flattern bei Fahrt, so beglücken sie damit mein kindlich Gemüt durch die Züngelei, und ich meine, sie beglücken auch Bruder Wind, der so gerne mit Beweglichem spielt.

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  11. Wolf sagt:

    Thom Ram 21:46

    Das kann ich gut nachvollziehen. Du hast es auch schön ausgedrückt. Für mich als gebürtiger Franke würden die Farben Rot und Weiß ebenfalls passen. Ich hoffe nur, die Bänder versperren Dir nicht im falschen Moment die Sicht, sollten sie Dir ins Gesicht flattern.

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  12. Thom Ram sagt:

    Petra 19:26

    Issjandingn.

    Gerade heute hatte ich gedacht, von der Petra viel zu lange nixe mehr gehöret zu haben.

    Kömmet sie, re agierend auf Artuckl von mir, der zu leichtverlustigender Unterhaltung gemeint, für eng begrenztes Zielpublikum geschrubet, kömmet sie, welche Frau ist, und eine Poesie in einem den Explosionsmotor verherrlichendem Text versteht, begreift, weiss, worum es in Wahrheit geht:

    Schnurrende Natur, wenn sie durch Menschengeist in guter Absicht in andere Erscheinungsform gebracht wird. Zum Beispiel in das Wundermaschinchen mit 250cc.

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  13. Thom Ram sagt:

    Inazuma.

    Was habe ich gemacht?
    Ich habe meiner Dankbarkeit Ausdruck verliehen wem?

    Der Eine kann sagen: Gegenüber einer seelenlosen Maschine, zusammengesetzt aus Eisen, Blei, Gummi und anderen Stöffs.
    Der Andere kann sagen, dass die Maschine beseelt sei dadurch, dass ich sie beseele. Exakt das tue ich. Und ich tue es mit Ueberzeugung.

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  14. Thom Ram sagt:

    Durch Beseelung, genauer, durch bestimmte Art von Vergeistigung werden wir nicht nur Motorrad pflegen. Wir werden Raumschiff schaffen lassen, welches uns in unserem seltsamerweise ebenso begrenztem wie auch unbegrenztem Kosmos beliebig herum reisen lassen wird.

    Warum nicht per gesegnetem Motorrad. Weil intergalaktische Reise eh weniger denn eine Sekunde benötigt.

    Intergalaktische Reise. Per Motorrad. Lächel grunz knurr grins. Finde die Idee zur Minute keinesweges so jans daneben.

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  15. thom, pflege dein töff als letztes Relikt des goldenen Zeitalters und vermache es der Mühle, wenn dir mit fahren nicht mehr zumute ist.
    Hast du mal ausgerechnet, wieviel CO2 dein töff furzt?

    Wir werden es im Mühlenmuseum als abschreckendes Beispiel in zwanzig Jahren einer erstaunten Greta-Generation zeigen. Wie konnte die Menschheit auch nur ein Jahrmillionen bewährtes Transportmittel wie Hand-, Esel-, Ochsen- und Pferdekarren gegen die erdzerstörende Technik eintauschen? Der Planet ist nur zu retten, wenn in zwölf Jahren der CO2-Spuk vorbei ist. Das erfordert drastische Maßnahmen, die bereits bei der Gesundheitsvorsorge von den GrünenInnen geübt wurde. Rauchverbot und veganes Gebot greifen bereits. In alten Filmen werden bereits Raucherszenen entfernt. Bücherverbrennungen über die Huldigung der Gaben der Erde, die unser menschliches Leben erleichtern sind wieder aktuell. Siehe gesperrte youtubes. Wir plündern den Planeten – es ist fünf vor zwölf. Wir werden in der Mühle zeigen, daß es auch anders geht. Zurück in die Vergangenheit – die beste, die es je gab. 😀 Wozu gibt es Museen? Natürlich nur um zu zeigen, daß früher alles besser war.

    Die Abfrackprämie war nicht als Rettung der Autoindustrie gedacht, sondern der der Versuch, wie weit der Bunzel bereit ist, sein Erreichtes selbst zu zerstören. Die nächste Abfrackprämie steht ins Haus. Die Ächtung der Verbrenner. Die E-Mobilität ist nur ein Zwischenstadium zur endgültigen Abschaffung der Mobilität, und damit der Abschaffung der geistigen Weiterentwicklung des Menschen.

    Die erneuerbaren Energien zerbrechen spätestens an der E-Mobilität. Dann ist die genauso bei den GrünenInnen verpönt, wie die Verbrenner. Zurück zu dem Esel ist dann angesagt. Die üben schon mal.

    Wohin die Reise geht ist sattsam bekannt. Nur liest das keine Sau. https://netzwerk-n.org/wp-content/uploads/2017/07/wbgu_jg2011.pdf Die „große Transformation“ hat nix mit Klimawandel zu tun. Was solls? Der Mensch braucht noch ein paar Schleifen um aufzuwachen.
    Bis dahin, so fürchte ich, wird es noch übler zugehen.

    „… wollen wir selbst in die Zucht einsteigen…“ so die grüne Ortsvorsteherin. Nach den pädophilen Neigungen und Ehe für Alle der verirrten Grünen ist das die konsequente Fortsetzung. Sodomie für alle. Nun – die Grünen haben nur noch ein Problem zu bewältigen, das mit dem umweltschädlichen Furzen.

    Aber das meistern die auch noch. In der Universität Leipzig und im Familienministerium wird daran schon fleißig gearbeitet. Sexspielzeuge sind dort bereits für Kleinkinder kreiert, die sämtliche Körperöffnungen verstopfen. Natürlich nur um den menschengemachten CO2-Ausstoß zu reduzieren. Es dauert sicher nicht mehr lange, bis in den KiTas Eselkinder Einzug nehmen um endlich zu kapieren, daß ihre wahre Bestimmung in der Symbiose der GrünInnen besteht.

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  16. mkarazzipuzz sagt:

    Liebe Wünsche und Resistenz gegen Rost für deine Geliebte,
    wünscht
    krazzi

    p.s. Warnung an Alle bei zu viel Liebe zu PS und Reifen.
    Das geht nicht gut!

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  17. Thom Ram sagt:

    Ludwig, ich gestehe, ich habe es verschwiegen. Sowohl mein Inazumeli wie auch ich sind in dauernder Psychotherapie, da wir permanent unter schlechtem Gewissen wegen CO2 Pupserei leiden. Rechne ich diese Therapeutenkosten mit, kostet der Kilometer nicht 7, sondern 70 Rappen.

    Ich selber tue, was ich kann, habe stets den Pupsack in meinem Unterhöschen mit bei. Des Abends gebe ich diesen klimaschädigenden Inhalt in eine eigens dafür geschaffene Kaverne im Garten. Die Anlage hat ne Stange gekostet, allein der Einfüllmechanismus stand mit 14000 zu Buche, denn es ist nicht einfach. Der Druck im Inneren der Kaverne steigt naturgemäss täglich, die ganze Chose ist armiert und der Einfüllstutzen so gesichert wie eine Flugzeugtüre. Kommt dazu der Brandschutz! Sollte die Anlage lecken und ein blöder Raucher latscht vorbei, dann haben wir Gartenfeuersbrunst. Also Sprinkleranlage im gesamen Garten musste auch installiert werden.

    Du siehst also, ich nehme das Pupsproblem ernst.

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