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Heute ist der 07.07.07 / Ein Deutsches Requiem

Heute ist der 07.07.07,

dies gemäss der von mir zwingend logisch eingesetzten neuen Zeitrechnung, welche A.D. 2012 begann.

Diese neue Zählweise wird sich weltweit durchsetzen, in Anwendung genommen werden nach und nach von allen, welche das grosse Geschehen begreifen.

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Seit Tagen grübelte ich, was ich am 07.07.07 einstellen werde. Heute, am Tage selbst, fiel es mir ein, so selbstverständlich als wie der reife Apfel vom Baume fällt. Das Brahms-Requiem.

So oft in meinem Leben war mir diese musikalische Offenbarung lichter Trost in Not. Auch heute, mich froh und leicht fühlend, da ich mich durch die  sagenhaften, aus anderen Sphären stammenden Botschaften hinweg und hin zu mir tragen lasse, fliesst die Träne. Wahrheit, Wahrheit, Wahrheit pur.

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Ich habe zwei wundervolle und eigenwillige Aufführungen gefunden. Um gänzlich einzutauchen empfehle ich Kopfhörer, so kommt das Grosse, das Kleine, das Feine, so kommen alle Farben und Finessen in unermesslichem Reichtum.

Bitte verzeih, guter Leser, schreibenderweise habe ich im Ohr „Tod, wo ist dein Stachel“, „Herr, du bist würdig zu nehmen Ehre und Preis und Kraft“, verzeih mein glücklich verheultes Gesicht.

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Auf geht es, Leute, Menschen, Freunde, Kämpfer, Mutige, Freudige, Zuversichtliche, Kraftvolle, auf geht es in das Neue Zeitalter.

Thom Ram, 07.07.07

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07.07.07

Brahms: Ein deutsches Requiem Op.49

Christiane Oelze, Sopran

Gerald Finley , Bariton

La Chapelle Royale Collegium Vocale Gent

Orchestre des Champs-Elysées

Conducted by Philippe Herreweghe June 1996

00:00 1. Selig sind die da Lied tragen (Chorus)

10:18 2. Denn alles Fleisch es ist wie Gras (Chorus)

24:12 3. Herr, lehre doch mich (Baritone, chorus)

33:41 4. Wie lieblich sind deine Wohnungen (Chorus)

38:44 5. Ihr habt nun Traurigkeit (Soprano & Chorus)

45:36 6. Denn wir haben hier keine bleibende Statt (Baritone, Chorus)

56:49 7. Selig sind die Toten, die in dem Herren sterben (Chorus)

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Brahms: Ein deutsches Requiem Op.49

Schweizer Jugendchor CHAARTS

Regula Mühlemann –  Sopran

Rudolf Rosen – Bariton (he did not want to be filmed)

Hansruedi Kämpfen – Leitung

Kammermusik-Fassung Joachim Linckelmann – Carus Verlag

Kirche Zürich Oberstrass 3. Oktober 2014

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I. Chor
Selig sind, die da Leid tragen, denn sie sollen getröstet werden.
(Matthäus 5,4)
Die mit Tränen säen, werden mit Freuden ernten.
Sie gehen hin und weinen und tragen edlen Samen,
und kommen mit Freuden und bringen ihre Garben.
(Psalm 126,5.6.)

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II. Chor
Denn alles Fleisch, es ist wie Gras und alle Herrlichkeit des Menschen
wie des Grases Blumen. Das Gras ist verdorret und die Blume abgefallen.
(1. Petrus 1, 24)
So seid nun geduldig, liebe Brüder, bis auf die Zukunft des Herrn.
Siehe, ein Ackermann wartet auf die köstliche Frucht der Erde
und ist geduldig darüber, bis er empfahe den Morgenregen und Abendregen.
So seid geduldig.
(Jakobus 5, 7)
Denn alles Fleisch, es ist wie Gras
und alle Herrlichkeit des Menschen wie des Grases Blumen.
Das Gras ist verdorret und die Blume abgefallen.
Aber des Herren Wort bleibet in Ewigkeit.
(1. Petrus 1, 24. 25)
Die Erlöseten des Herrn werden wiederkommen,
und gen Zion kommen mit Jauchzen;

Freude, ewige Freude, wird über ihrem Haupte sein;
Freude und Wonne werden sie ergreifen,
und Schmerz und Seufzen wird weg müssen.
(Jesaja 35, 10)

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III. Bariton und Chor
Herr, lehre doch mich, dass ein Ende mit mir haben muss
und mein Leben ein Ziel hat, und ich davon muss.
Siehe, meine Tage sind einer Hand breit vor dir,
und mein Leben ist wie nichts vor dir.
Ach, wie gar nichts sind alle Menschen, die doch so sicher leben.
Sie gehen daher wie ein Schemen
und machen ihnen viel vergebliche Unruhe;
sie sammeln und wissen nicht, wer es kriegen wird.
Nun Herr, wes soll ich mich trösten?
Ich hoffe auf dich.
(Psalm 39, 5-8)
Der Gerechten Seelen sind in Gottes Hand und keine Qual rühret sie an.
(Weisheit Salomos 3, 1)

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IV. Chor
Wie lieblich sind deine Wohnungen, Herr Zebaoth!
Meine Seele verlanget und sehnet sich nach den Vorhöfen des Herrn;
mein Leib und Seele freuen sich in dem lebendigen Gott.
Wohl denen, die in deinem Hause wohnen, die loben dich immerdar.
(Psalm 84, 2.3.5)

V. Sopran und Chor
Ihr habt nun Traurigkeit;
aber ich will euch wiedersehen
und euer Herz soll sich freuen,
und eure Freude soll niemand von euch nehmen.
(Johannes 16, 22)
Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet.
(Jesaja 66, 13)
Sehet mich an: Ich habe eine kleine Zeit
Mühe und Arbeit gehabt
und habe grossen Trost funden.
(Jesus Sirach 51, 35)

VI. Bariton und Chor
Denn wir haben hie keine bleibende Statt,
sondern die zukünftige suchen wir.
(Hebräer 13, 14)
Siehe, ich sage euch ein Geheimnis:
Wir werden nicht alle entschlafen,
wir werden aber alle verwandelt werden,
und dasselbige plötzlich in einem Augenblick
zu der Zeit der letzten Posaune.
Denn es wird die Posaune schallen
und die Toten werden auferstehen unverweslich,
und wir werden verwandelt werden.
Dann wird erfüllet werden das Wort,
das geschrieben steht:

Der Tod ist verschlungen in den Sieg.
Tod, wo ist dein Stachel? Hölle, wo ist dein Sieg?
(1 Korinther 15, 51.52.54.55.)
Herr, du bist würdig zu nehmen Preis und Ehre und Kraft,
denn du hast alle Dinge erschaffen, und durch deinen Willen haben sie das
Wesen und sind geschaffen.
(Offenbarung des Johannes 4, 11)

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VII. Chor
Selig sind die Toten, die in dem Herrn sterben, von nun an.
Ja, der Geist spricht,dass sie ruhen von ihrer Arbeit;
denn ihre Werke folgen ihnen nach.
(Offenbarung des Johannes 14, 13)

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11 Kommentare

  1. petravonhaldem sagt:

    Ein sehr besonderer Tag heute, das ist absolut fühlbar.
    Welcher Art, ist noch nicht auszumachen.

    Wir haben eine zukunftsträchtige Zusammenkunft kurzfristig zu uns umgeleitet, da der ursprüngliche Ort eben kurzfristig entfallen ist. (!)
    Nun haben auch noch kurzfristig einige abgesagt…wegen stark auftretender plötzlicher Erkrankung!
    Das wird spannend.

    Die oben eingestellten Musikvideos werde ich mir am Abend zu Gemüte führen.
    Interessant ist, dass Thomram beim ersten Video sehr richtig geschrieben hat:

    „00:00 1. Selig sind die da Lied tragen (Chorus)“, was wirklich die neue Richtung ist!!!

    Beim zweiten Video kam nochmal die Vergangenheit zur Sicht, die mit dem Leid……..
    Allen wünsche ich einen gesegneten Sonntag heute.
    Die Spannung steigt 🙂

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  2. Thom Ram sagt:

    Petra, lächel, den Verschreiber „Lied“ statt „Leid“ hatte ich übersehen, er stammt nicht von mir, da war noch eine andere Seele schlau, kicher.

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  3. Vollidiot sagt:

    Neben der Musik gibt es noch einen Text…………….
    Selig sind, die da Leid tragen……………….. z.B.
    Das wird hier als Egogetue abgetan.
    Nun ja, zum Alten drängts, am Alten hängts.
    Menschlich eben, wie alles hier auf Erden.
    Die Zeit der Posaunen ist ja da……………….
    Gewiß ist jedenfalls: „Selig sind die Toten, die in dem Herrn sterben, von nun an.“

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  4. enoon sagt:

    „Selig sind, die da Leid tragen, denn sie sollen getröstet werden.“
    Kann nur an dem Punkt des Todes geschehen… der schließlich, die in Allem ersehnte Freiheit verspricht. Nichts anderes bedeutet „selig“!
    Die „Seligpreisungen“ des Matthäus 5, ist reine Lobhudelei, die der weiteren religiös geistigen Verblendung dient.

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  5. Vollidiot sagt:

    enoon

    Du sprichst wie ein Fachmann für Kirchenchristentum.
    Tod ist Freiheit?`Ja. Freiheit vom Leibe.
    Basta.

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  6. enoon sagt:

    Ja richtig Master… Freiheit vom Leibe!
    Alles „danach“ ist Spekulation, hypothetisches Geschwätz.
    Mich als „Fachmann“ bezichtigen kann man(n) nicht… noch nicht einmal als Fachfrau („Pfau“) in religiösen Dingen, …hinsichtlich.

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  7. enoon sagt:

    Oh… ich vergaß das Fragezeichen im „Pfau?“

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  8. Vollidiot sagt:

    Enoon

    Wollte Dir net beleidigen, darum sagte ich, daß Du so sprichtst wie…….
    Ich wählte die Worte mit Bedacht.
    Was aber eine Fachfrau mit Pfau zu tun hat …..?
    Ein Pfau hat einen Schwanz, den er zu einem prachtvollen Rad entfalten kann, manche Frauen verwenden dafür einen Fächer.

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  9. enoon sagt:

    „Was aber eine Fachfrau mit Pfau zu tun hat …..?“
    Was ein Pfau damit zu tun hat, weiß ich auch nicht.
    Als ich jenen Kommentar verfasste, hieß mich „etwas“ dieses Symbol Wort schreibend zu verwenden… seltsam das.
    Nix Fachfrau… sagte ich ja schon!

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  10. Vollidiot sagt:

    Enoon

    Wars das Unbewußte?
    Dieses, was der Wahrheit verpflichtet ist?
    Dann hast Du wahr gesprochen.
    Und das ist gut so.

    Gefällt mir

  11. Vollidiot sagt:

    Enoon

    Wars das Unbewußte?
    Dieses, was der Wahrheit verpflichtet ist?
    Dann hast Du wahr gesprochen.
    Und das ist gut so.
    Ich mag Pfaue – auf der Pfaueninsel gibts schöne – und widme Dir den Ersten den Du dort siehst (ab heute).

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