bumi bahagia / Glückliche Erde

Startseite » WELTGESCHEHEN / VERGANGENHEIT » 14 - 18 / 1.WK » Die erstaunlichen Warnungen Benjamin Friedmans 1961

Die erstaunlichen Warnungen Benjamin Friedmans 1961

Eingestellt von Thom Ram, 01.07.07.

.

„Die bemerkenswerte (1961 gehaltene) Rede eines einflußreichen jüdischen Geschäftsmannes und US-Politikers stellt eine Warnung an das amerikanische Volk dar und zerstört die These von der deutschen Alleinkriegsschuld. Bei dem folgenden Dokument handelt es sich um eine übersetzte Mitschrift. Es gibt einige sachliche Fehler, die aber nicht entscheidend für die Aussage des Vortrages sind. So bemerkt der Übersetzer: „Die von Mr. Friedman genannte Einwohnerzahl Deutschlands zu dieser Zeit mit 80 bis 90 Millionen wird im Brockhaus Lexikon (1959) mit 69.317 Millionen (Stand 1937) angegeben, wodurch sich der Prozentsatz erhöht, was aber keine entscheidende Veränderung bedeutet.“

.

Die Erstaunlichen Warnungen Benjamin Friedmans

Von Bible Believers.org.au

Was haben wir nun vor uns? Wenn wir einen Weltkrieg auslösen, der sich vielleicht in einen nuklearen verwandeln könnte, ist die Menschheit am Ende. Warum könnte ein solcher Krieg stattfinden? Er wird stattfinden, wenn der Vorhang zum 3. Akt aufgeht: Akt 1 war der 1. Weltkrieg, Akt 2 war der II. Weltkrieg, Akt 3 wird der III. Weltkrieg sein. Die Juden in der Welt, die Zionisten und ihre Glaubensbrüder überall, sind entschlossen, die Vereinigten Staaten abermals zu benutzen ihnen dabei zu helfen, Palästina entgültig als Basis für ihre Weltregierung zu sichern. Das ist genau so wahr, wie ich hier stehe. Nicht nur ich habe es gelesen, sondern viele hier haben es ebenfalls gelesen, und es ist überall in der Welt bekannt.

Ein jüdischer Abtrünniger warnt Amerika

Einführende Bemerkung

Benjamin H. Freedman war einer der faszinierendsten und erstaunlichsten Menschen des 20. Jahrhunderts. Er war 1890 geboren, war ein erfolgreicher jüdischer Geschäftsmann in New York, zu seiner Zeit Haupteigentümer der Woodbury Seifenkompanie. Nach dem judeo-kommunistischen Sieg im Jahre 1945 brach er mit den organisierten Juden und verbrachte den Rest seines Lebens und den größten Teil seines beachtlichen Vermögens – wenigstens 2.5 Millionen Dollar — damit, die jüdische Tyrannei, die die Vereinigten Staaten eingehüllt hat, sichtbar zu machen. Mr. Freedman wußte worüber er sprach, weil er bei jüdischen Organisationen und bei jüdischen Machenschaften, Macht über unsere Nation zu gewinnen, ein Insider höchsten Ranges gewesen war. Mr. Freedman war persönlich bekannt mit Bernard Baruch, Samuel Untermyer, Woodrow Wilson, Franklin Rosevelt, Joseph Kennedy, John F. Kennedy and vielen anderen Personen, die die Politik in unserer Zeit entscheidend beeinflußten. Dieser Vortrag wurde 1961 im Willard Hotel in Washington, DC, im Interesse von Conde MacGinleys patriotischer Zeitung zu dieser Zeit, Common Sense, vor einem patriotischen Publikum gehalten. Wenn dieser weitreichende Stegreifvortrag, wenn auch nur in unbedeutender Weise, überholt ist, ist Mr. Freedmans wesentliche Botschaft an uns – seine Warnung an den Westen – dringlicher als je zuvor.
– K.A.S

.

Benjamin Freedman spricht:

Hier in den Vereinigten Staaten, haben die Zionisten und ihre Glaubensbrüder vollständige Kontrolle unsere Regierung. Aus vielen Gründen, zu viele und zu kompliziert, um uns hier zu dieser Zeit damit zu beschäftigen, beherrschen die Zionisten und ihre Glaubensbrüder diese Vereinigten Staaten, als ob sie die absoluten Herrscher dieses Landes seien. Sie mögen nun sagen, daß dies eine sehr weitgefaßte Darstellung sei, doch lassen Sie mich Ihnen zeigen, was passierte, während wir alle schliefen.

Was passierte? Im Sommer 1914 brach der 1. Weltkrieg aus. Es gibt hier nur wenige Personen meines Alters, die sich daran erinnern. Dieser Krieg wurde auf der einen Seite von Großbritannien, Frankreich und RussIand geführt, und auf der anderen Seite von Deutschland, Österreich-Ungarn und der Türkei. Innerhalb von zwei Jahren hatte Deutschland den Krieg gewonnen: Es gewann nicht nur nominell, sondern es gewann wirklich. Die deutschen Unterseeboote, die eine Überraschung für die Welt waren, hatten alle Konvois vom Atlantischen Ozean gefegt. Großbritannien stand da ohne Munition für die Soldaten, mit Nahrungsmitteln für eine Woche – und danach, Verhungern. Zu der Zeit hatte die französische Armee gemeutert. Sie hatten 600.000 der Blüte der französischen Jugend bei der Verteidung von Verdun an der Somme verloren. Die russische Armee war dabei zu desertieren, sie nahmen ihre Spielzeuge und gingen nach Hause, sie hatten keine Lust mehr Krieg zu spielen, sie mochten den Zaren nicht. Und die italienische Armee war zusammengebrochen. Nicht ein Schuß war auf deutscher Erde gefallen. Nicht ein Soldat hatte die Grenze nach Deutschland überschritten. Und doch wurden England von deutscher Seite Friedensangebote gemacht. Sie boten einen ausgehandelten Frieden an, was Anwälte einen Status quo ante basis nennen.

Das heisst: „Laßt uns den Krieg beenden, und laßt alles so sein, wie es vor Ausbruch des Krieges war.“ Im Sommer 1916 dachte England darüber nach – ernsthaft. Sie hatten keine Chance. Es hieß, entweder diesen ausgehandelten Frieden anzunehmen, den Deutschland ihnen großherzig anbot oder weiterhin Krieg zu führen und vollständig besiegt zu werden.
Während dies stattfand, gingen die Zionisten in Deutschland, die die Zionisten aus Osteuropa vertraten zum britischen Kriegskabinett und — ich werde mich kurz fassen, weil es eine lange Geschichte ist, doch ich habe alle Dokumente, um jede Erklärung die ich mache zu beweisen, – und sagten: “Sie können diesen Krieg immer noch gewinnen. Sie brauchen nicht aufzugeben. Sie brauchen den ausgehandelten Frieden, der Ihnen jetzt von Deutschland angeboten wird, nicht anzunehmen. Sie können diesen Krieg gewinnen, wenn die Vereinigten Staaten als Ihre Verbündeten in den Krieg eintreten.“

Zu dieser Zeit befanden sich die Vereinigten Staaten nicht im Krieg. Wir waren frisch, wir waren jung, wir waren reich, wir waren mächtig. Sie sagten zu England: “Wir werden dafür garantieren, die Vereinigten Staaten als Ihren Verbündeten in den Krieg zu bringen und mit Ihnen Seite an Seite zu kämpfen, wenn Sie uns versprechen, daß Sie, wenn Sie den Krieg gewonnen haben, uns Palästina zu geben. Mit anderen Worten, sie gingen auf diesen Handel ein: “Wir werden die Vereinigten Staaten als Ihre Verbündeten in den Krieg bringen. Der Preis, den Sie bezahlen müssen, ist Palästina, nachdem Sie den Krieg gewonnen und Deutschland, Osterreich-Ungarn und die Türkei besiegt haben.“

Nun, England hatte soviel Recht jemanden Palästina zu versprechen, wie die Vereinigten Staaten haben würden, Irland aus irgendeinem Grunde Japan zu versprechen. Es ist vollkommen absurd, daß Großbritannien, das nie irgendeine Verbindung oder irgendein Interesse oder irgendein Recht hatte auf das, was als Palästina bekannt ist, um mit diesem als Münze des Königreiches die Zionisten dafür zu bezahlen, daß sie die Vereinigten Staaten in den Krieg bringen. Jedenfalls gaben sie im Oktober 1916 das Versprechen. Und kurz danach – ich weiß nicht wie viele sich hier daran erinnern – traten die Vereinigten Staaten, die fast vollständig für Deutschland waren, als Verbündete Britanniens in den Krieg ein.

Ich sage, daß die Vereinigten Staaten fast vollständig für Deutschland waren, weil die Zeitungen hier von xxxxx kontrolliert wurden; die Bankiers waren xxxxx, die ganzen Medien der Massenkommunikation in diesem Lande wurden von xxxxx kontrolliert, und diese, die xxxxx, waren für Deutschland. Sie waren für Deutschland, weil viele von ihnen von Deutschland gekommen waren, und sie wollten auch, daß Deutschland dem Zaren eine Tracht Prügel verabreichen sollte.

Die xxxxx mochten den Zaren nicht, und sie wollten nicht, daß Rußland diesen Krieg gewinnen sollte. Diese deutsch-xxxxxxxx Bankiers, wie Kuhn Löb und die anderen großen Bankfirmen in den Vereinigten Staaten, lehnten es ab, Frankreich oder England auch nur mit einem Dollar zu finanzieren. Sie hielten sich abseits und sagten: “Solange Frankreich und England mit Rußland verbunden sind, nicht einen Cent!“ Sie pumpten jedoch Geld nach Deutschland, sie kämpften Seite an Seite mit Deutschland gegen Rußland und versuchten, dem zaristischen Regime eine Tracht Prügel zu verabreichen.

Als nun diese selben xxxxx die Möglichkeit sahen Palästina zu bekommen, gingen sie nach England und schlossen diesen Handel. Zur selben Zeit änderte sich alles, wie eine Verkehrsampel, die von rot zu grün wechselt. Als diese Zeitungen, die alle für Deutschland gewesen waren und den Menschen von den Schwierigkeiten erzählt hatten, die Deutschland hatte, Großbritannien wirtschaftlich und in anderer Hinsicht zu bekämpfen, sagten plötzlich, daß die Deutschen nichtsnutzig waren. Sie waren Bösewichte. Sie waren Hunnen. Sie erschossen Rote-Kreuz-Schwestern. Sie schnitten Babies die Hände ab. Sie waren Übeltäter. Kurz danach erklärte Mr. Wilson Deutschland den Krieg.

Die Zionisten hatten Kabel in die Vereinigten Staaten gesandt, an Richter Brandeis, in denen sie sagten: „Gehen Sie zu Werk an Präsident Wilson. Wir bekommen von England was wir wollen. Gehen Sie nun zu Werk an Präsident Wilson und bringen Sie die Vereinigten Staaten in den Krieg.“ So kamen die Vereinigten Staaten in den Krieg. Wir hatten keinerlei Interesse daran, wir hatten nicht mehr Recht daran beteiligt zu sein, als wir haben, heute Nacht auf dem Mond zu sein anstatt in diesem Raum. Es gab absolut keinen Grund dafür, daß der 1. Weltkrieg unser Krieg hätte sein sollen. Wir wurden in diesen Krieg hineingehetzt – wenn ich vulgär sein darf, wir wurden hineingesogen – aus dem einfachen Grunde, damit die Zionisten in der Welt Palästina bekommen konnten.

Das ist etwas, was den Menschen in den Vereinigten Staaten nie gesagt wurde. Sie wußten nie, warum sie in den 1. Weltkrieg eingetreten waren. Nachdem wir in den Krieg eingetreten waren, gingen die Zionisten nach Großbritannien und sagten: „Wir haben unseren Teil des Abkommens erfüllt. Geben Sie uns etwas Schriftliches, das zeigt, daß Sie ihren Teil des Handels einhalten und uns, nachdem Sie den Krieg gewonnen haben, Palästina geben.“ Sie wußten nicht, ob der Krieg ein weiteres Jahr oder weitere zehn Jahre dauern würde. Und so gingen sie daran einen Empfangsschein auszuarbeiten. Diese Bescheinigung erhielt die Form eines Briefes, der in sehr hintergründiger Sprache abgefaßt wurde, so daß die Welt im allgemeinen nicht herausfinden würde, um was es wirklich ging. Und das wurde als die Balfour Deklaration bezeichnet.

Die Balfour Deklaration war nichts anderes als das Versprechen Großbritanniens, an die Zionisten das zu zahlen, was sie vereinbart hatten, um die Vereinigten Staaten in den Krieg zu ziehen. Und so ist diese Deklaration, über die Sie so viel hören, genau so unecht wie ein Dreidollarschein. Ich glaube, ich könnte es nicht nachdrücklicher zum Ausdruck bringen.

Und damit fingen die ganzen Schwierigkeiten an. Die Vereinigten Staaten traten in den Krieg ein. Die Vereinigten Staaten vernichteten Deutschland. Sie wissen was passierte. Als der Krieg zu Ende war und die Deutschen 1919 zur Friedenskonferenz nach Paris gingen, waren 117 xxxxx als Delegation dort, die die xxxxx vertrat, angeführt von Bernard Baruch. Ich war dort: Ich muß es wissen. Was passierte dann? Die xxxxx bei dieser Friedenskonferenz, als sie Deutschland vernichteten und Europa in Teile schnitten und an all die Nationen verteilten, die ein Recht auf einen bestimmten Teil europäischen Gebietes beanspruchten, sagten, “Wie ist es mit Palästina für uns?“ Und sie zeigten, zum ersten MaI zur Kenntnisnahme der Deutschen, diese Balfour Deklaration. Und so erkannten die Deutschen zum ersten Mal “Oh, darum ging es! Darum kamen die Vereinigten Staaten in den Krieg.“ Die Deutschen erkannten zum ersten Mal, daß sie besiegt waren. Sie mußten die unwahrscheinlichen Reparationen hinnehmen, die ihnen auferlegt wurden, weil die Zionisten Palästina wollten und entschlossen waren, es um jeden Preis zu bekommen.

Das bringt uns zu einem anderen interessanten Punkt. Als den Deutschen das klar wurde, nahmen sie es natürlich übel. Bis zu der Zeit war es den xxxxx in keinem anderen Lande in der Welt so gut gegangen wie in Deutschland. Herr Rathenau war dort, der in Wirtschaft und Finanz wahrscheinlich 100mal so wichtig war, wie Bernard Baruch in diesem Lande ist. Herr Balin war dort, dem zwei große Schiffslinien gehörten, der Norddeutsche Lloyd und die Hamburg-Amerika Linie. Es gab Herrn Bleichröder, der Bankier der Hohenzollern-Familie war. Es gab die Warburgs in Hamburg, die die großen Handelsbankiers waren – die größten der Welt. Den xxxxx ging es sehr gut in Deutschland. Das ist keine Frage.

Die Deutschen fühlten: “Nun, das war ein ganz schöner Verrat.“ Es war ein Verrat, der mit dieser hypothetischen Situation verglichen werden könnte: Angenommen die Vereinigten Staaten wären im Krieg mit der Sowjetunion. Und wir wären auf dem Wege zu gewinnen. Und wir würden zur Sowjetunion sagen: “Laßt uns aufhören. Wir machen Ihnen ein Friedensangebot. Laßt uns die ganze Sache vergessen.“ Und plötzlich käme China als verbündeter Rußlands in den Krieg. Und daß das Hineinbringen Chinas in den Krieg, unsere Niederlage verursachte. Eine vernichtende Niederlage, mit Reparationen, wie sie sich kein Mensch vorstellen kann. Und stellen Sie sich vor, daß wir nach der Niederlage herausgefunden hätten, daß es die Chinesen in diesem Lande gewesen waren, chinesischen Bürger, die während der ganzen Zeit, als wir dachten, sie seien loyale Bürger, die mit uns zusammenarbeiteten, uns an die Sowjetunion verrieten und daß es diese war, durch die Rotchina gegen uns in den Krieg gebracht worden war. Wie würden wir, in den Vereinigten Staaten, uns dann gegenüber Chinesen fühlen? Ich glaube nicht, daß einer von denen gewagt hätte, sein Gesicht auf der Straße zu zeigen. Es würde nicht genügend günstig gelegene Laternenpfähle für sie gegeben haben. Stellen Sie sich vor, wie wir uns gefühlt hätten.

Nun, das ist, was die Deutschen diesen xxxxx gegenüber empfanden. Sie waren so nett zu ihnen gewesen: Von 1905 an, als die erste Revolution der Kommunisten in Rußland fehlgeschlagen war und die xxxxx zusehen mußten, daß sie aus Rußland herauskamen, gingen sie alle nach Deutschland. Und Deutschland gewährte ihnen Zuflucht. Und sie wurden sehr gut behandelt. Und dann hatten sie Deutschland, aus keinem anderen Grunde als der Tatsache, daß sie Palästina als sogenanntes es „xxxxxxxxx Commonwealth“ wollten, verraten.

Dann schrieben Nahum Sokolow und all die großen Führer und großen Namen, über die Sie in Verbindung mit Zionismus heute lesen, in den Jahren 1919, 1920, 1921, 1922 und 1923, in all ihren Zeitungen – und die Presse war voll von ihren Erklärungen – daß die Gefühle gegenüber den xxxxx in Deutschland auf der Tatsache basierten, daß den Deutschen klar geworden war, daß diese große Niederlage durch die xxxxxxx Vermittlung ermöglicht wurde, indem die Vereinigten Staaten in den Krieg hineingezogen worden waren. Die xxxxx selbst gaben das zu. Es war nicht dadurch, daß die Deutschen ~ 1919 entdeckt hätten daß ein Glas xxxxxxxxx Blutes besser geschmeckt hätte als Coca Cola oder Münchner Bier. Es gab keine religiösen Gefühle. Es gab keine gefühlsmäßigen Gedanken gegen diese Leute nur auf Grund ihres religiösen Glaubens. Es war alles politisch. Es war wirtschaftlich. Es war alles, nur nicht religiös. Niemand in Deutschland kümmerte sich darum, ob einxxxxx nach Hause ging, seine Vorhänge zuzog und “Shema Yisroel“ oder “Vater Unser“ sagte. Niemand in Deutschland kümmerte sich mehr, als man es in den Vereinigten Staaten tut. Das Gefühl, das sich später in Deutschland entwickelte, entwickelte sich auf Grund einer Sache: Die Deutschen machten die xxxxx für ihre vernichtende Niederlage verantwortlich.

Und der 1. Weltkrieg gegen Deutschland war aus keinem Grund geführt worden, für den Deutschland verantwortlich gewesen wäre. Sie hatten keinerlei Schuld an irgend etwas. Nur daran, erfolgreich zu sein. Sie bauten eine starke Marine auf. Sie bauten einen Welthandel auf. Sie müssen sich daran erinnern, daß Deutschland zur Zeit der Französischen Revolution aus 300 kleinen Stadtstaaten, Fürstentümern, Herzogtümern u.s.w. bestand. Dreihundert getrennte kleine politische Einheiten. Und zwischen der Zeit und den Zeiten Napoleons und Bismarcks, waren sie in einen Staat zusammengeschlossen worden. Und innerhalb von 50 Jahren, wurden sie eine der größten Weltmächte. Ihre Marine machte der von Großbritannien Konkurrenz. Sie machten Geschäfte überall in der Welt, sie konnten jeden unterbieten, sie stellten bessere Produkte her. Was passierte als Ergebnis dessen? Es gab eine Verschwörung zwischen England, Frankreich und Rußland, Deutschland eine aufs Dach zu geben. Es gibt keinen Historiker in der Welt, der einen triftigen Grund finden könnte, warum diese drei Länder den Entschluß faßten, Deutschland politisch von der Landkarte verschwinden zu lassen.

Als Deutschland klar wurde, daß die xxxxx für ihre Niederlage verantwortlich waren, waren sie natürlich ärgerlich. Aber kein Haar eines xxxxx wurde gekrümmt. Nicht ein einziges Haar. Professor Tansill, der Zugang zu allen Geheimpapieren des Außenministeriums hatte, zitierte in seinem Buch ein Dokument des Außenministeriums, das von Hugo Schönfeldt, einem xxxxx, den Cordell HuIl im Jahre 1933 nach Europa geschickt hatte, um die sogenannten Lager politischer Gefangener zu untersuchen, zuückgeschrieben wurde und in welchem er sagte, daß er diese in gutem Zustand vorgefunden habe. Sie seien in ausgezeichneter Verfassung und jeder würde gut behandelt. Und sie wären voll von Kommunisten.

Nun, eine Menge von ihnen waren xxxxx, weil zu der Zeit in Europa die xxxxx zufällig 98% der Kommunisten ausmachten. Und es gab dort einige Geistliche, Minister, Gewerkschaftsführer, Freimaurer und andere, die internationale Verbindungen hatten.

Es soll etwas über den Hintergrund gesagt werden: 1918 – 1919 kamen die Kommunisten in Bayern für einige Tage an die Macht. Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht sowie eine Gruppe anderer xxxxx übernahmen die Regierung für drei Tage. Es war so, daß der Kaiser, als er den Krieg beendete, nach Holland floh, weil er dachte, daß die Kommunisten die Macht in Deutschland übernehmen würden wie in Rußland, und daß ihm das gleiche Schicksal drohen würde wie dem Zaren. Darum floh er zur Sicherheit nach Holland. Nachdem die kommunistische Gefahr in Deutschland gebannt war, arbeiteten die xxxxx jedoch weiterhin daran, ihren früheren Status zurückzugewinnen, und die Deutschen versuchten das auf jede Art und Weise zu verhindern, ohne ihnen aber ein Haar zu krummen. Sie bekämpften sie auf dieselbe Weise, wie in diesem Lande die Prohibitionisten jeden bekämpften, der an Alkohol interessiert war. Sie bekämpften sich nicht gegenseitig mit Pistolen. Und auf dieselbe Art und Weise bekämpften sie die xxxxx in Deutschland. Und zu dieser Zeit gab es 80 bis 90 Millionen Deutsche und nur 460.000 xxxxx. Ungefähr die Hälfte von einem Prozent der Bevölkerung waren xxxxx. Und doch kontrollierten sie die Presse und den größten Teil der Wirtschaft, weil sie, als die Mark entwertet war, mit billigem Geld hereingekommen waren und praktisch alles gekauft hatten.

Die xxxxx versuchten, den Deckel über dieser Tatsache geschlossen zu halten. Sie wollten nicht, daß die Welt wirklich erkannte, daß sie Deutschland aufgekauft hatten und die Deutschen das übelnahmen. Die Deutschen bezogen entsprechend Stellung gegen die xxxxx. Sie, sollen wir sagen, diskriminierten gegen sie, wann immer sie konnten. Die Deutschen mieden sie. Auf dieselbe Weise, wie wir die Chinesen oder die Neger oder die Katholiken oder jeden in diesem Lande meiden würden, der uns an den Feind verraten und unsere Niederlage herbeigeführt hätte. Nach einer Weile beriefen die xxxxx in der Welt ein Zusammentreffen in Amsterdam ein. xxxxx aus jedem Land der Welt nahmen an diesem Treffen im Jahre 1933 teil. Und sie sagten zu Deutschland: “Ihr schmeißt Hitler raus, und Ihr gebt jedem xxxxx seine frühere Stellung zurück, ob er Kommunist oder sonst irgend etwas war, Ihr könnt uns nicht so behandeln. Und wir, die Juden der Welt, geben Euch ein Ultimatum.“ Sie können sich vorstellen, was die Deutschen ihnen erzählten.

Was taten nun die xxxxx? Im Jahre 1933, als Deutschland es ablehnte, den Forderungen der Weltkonferenz der xxxxx nachzukommen, wurde die Konferenz abgebrochen, und Mr. Samuel Untermyer, der der Leiter der amerikanischen Delegation und Präsident der gesamten Konferenz war, kam in die Vereinigten Staaten zurück und ging vom Dampfer gleich zum Studio des Columbia Broadcasting Systems und machte eine Radiosendung für die ganzen Vereinigten Staaten, die folgendes zum Inhalt hatte, “Die xxxxx der Welt erklären jetzt einen Heiligen Krieg gegen Deutschland. Wir befinden uns nun in einem heiligen Konflikt gegen die Deutschen. Und wir werden sie verhungern lassen, bis sie kapitulieren. Wir werden zu einem weltweiten Boykott gegen sie aufrufen. Das wird sie vernichten, weil sie von ihrem Außenhandel abhängig sind.“

Und es ist eine Tatsache, daß Zweidrittel von Deutschlands Nahrungsmittelversorgung eingeführt mußten, und diese konnten nur eingeführt werden mit dem Gewinn dessen, was ausgeführt wurde. Darum, wenn Deutschland nicht ausführen konnte, hätten Zweidrittel von Deutschlands Bevölkerung sterben müssen. Es gab einfach nicht genügend Nahrung für mehr als einem Drittel der Bevölkerung. Mit dieser Erklärung, die ich hier habe und die am 7. August 1933 in der New York Times gedruckt wurde, sagte Mr. Samuel Untermyer unverfroren, “diese wirtschaftliche Maßnahme ist unser Mittel zur Selbstverteidigung. Präsident Roosevelt hat ihre Anwendung in der National Recovery Administration befürwortet,“ an die sich einige vielleicht erinnern werden, wo jedermann boykottiert werden sollte wenn er die Regeln, die in dem New Deal festgelegt worden waren, nicht befolgte und die vom obersten Gericht zu dieser Zeit als verfassungswidrig erklärt wurden.

Trotzdem erklärten die xxxxx der Welt einen Boykott gegen Deutschland, und dieser war so wirksam, daß man nicht einen Gegenstand in einem Geschäft irgendwo hätte finden können, der die Bezeichnung „Made in Germany“ getragen hätte. Tatsächlich erzählte mir ein leitender Angestellter der Woolworth Company, daß sie Geschirr und Porzellansachen, die einen Wert von Millionen von Dollar hatten, in den Fluß schmeißen mußten, daß ihre Läden boykottiert wurden, und daß, falls irgend jemand hereinkäme und einen Teller fände mit der Bezeichnung “Made in Germany“, man dort Streikposten aufstellen würde mit Schildern, die sagten „Hitler“, „Mörder,“ usw., etwas wie diese sit-ins, die im Süden durchgeführt werden.

In einem Laden, der zu der R.H. Macy Kette gehörte, die von einer Familie mit Namen Strauss kontrolliert wurde, die auch zufällig xxxxx sind, fand eine Frau Strümpfe, die aus Chemnitz kamen und die Bezeichnung „Made in Germany“ trugen. Es waren Baumwollstrümpfe, und sie können sich dort seit 20 Jahren befunden haben, da ich viele Jahre lang Frauenbeine beobachtet habe und es lange Zeit her ist, daß ich Baumwollstümpfe an ihnen gesehen habe. Ich sah, daß Macy‘s boykottiert wurde, mit Hunderten von Leuten, die herumgingen und Schilder trugen, die sagten “Mörder,“ „Hitleristen,“ usw. Und bis zu dieser Zeit war keinem xxxxx in Deutschland ein Haar auf dem Kopf gekrümmt oder er sonst wie verletzt worden. Es gab kein Leid, es gab kein Verhungern, es war niemand ermordet worden, es gab nichts.

Natürlich sagten die Deutschen, “Wer sind diese Leute, einen Boykott über uns zu verhängen und dafür zu sorgen, daß unsere ganzen Leute ihre Arbeit verlieren und unsere Industrie zum Stillstand kommt? Wer sind sie, uns so etwas anzutun7‘ Selbstverständlich gefiel es ihnen nicht. Natürlich malten sie Hakenkreuze an Läden, die xxxxx gehörten. Warum sollte ein Deutscher hineingehen und sein Geld einem Ladenbesitzer geben, der Teil eines Boykotts war, der vorgenommen wurde, Deutschland zur Kapitulation vor den xxxxx der Welt zu zwingen, die die Absicht hatten zu diktieren, wer ihr Premier oder Kanzler sein sollte? Es war lächerlich. Der Boykott hielt einige Zeit an, doch erst 1938, als ein junger xxxxx aus Polen in die deutsche Botschaft in Paris ging und dort eine deutsche Amtsperson erschoß, daß die Deutschen anfingen mit den xxxxx in Deutschland härter umzugehen. Und dann erlebte man, daß sie Fensterscheiben einschlugen und Straßenkämpfe ausfochten usw.

Ich gebrauche das Wort “Antisemitismus“ nicht gern, weil es nichtssagend ist, aber es bedeutet etwas für Sie, darum muß ich es gebrauchen. Der einzige Grund, daß es in Deutschland irgendein Gefühl gegen die xxxxx gab, war, daß diese für den 1. Weltkrieg und für diesen weltweiten Boykott verantwortlich waren. Im Endeffekt waren sie auch für den II. Weltkrieg verantwortlich, weil, nachdem diese Sache außer Kontrolle geraten war, es für xxxxx und für Deutschland unbedingt notwendig war einander zu bekämpfen, um festzustellen, wer von ihnen überleben würde. Inzwischen hatte ich in Deutschland gelebt und wußte, daß die Deutschen zu dem Schluß gekommen waren, daß Europa entweder christlich oder kommunistisch werden würde: Dazwischen gab es nichts. Und die Deutschen beschlossen, daß es, wenn nur irgend möglich, christlich bleiben sollte. Und sie fingen an aufzurüsten.

Im November 1933 erkannten die Vereinigten Staaten die Sowjetunion an. Die Sowjetunion wurde sehr mächtig, und Deutschland erkannte das: “Wir müssen schnell machen, oder wir müssen stark sein.“ Unsere Regierung gibt 83 oder 84 Milliarden für Verteidigung aus. Verteidigung gegen wen? Verteidigung gegen 40.000 kleine xxxxx in Moskau, die in Rußland die Macht ergriffen haben, und dann, auf ihre verschlagene Art und Weise, Kontrolle über viele andere Länder der Welt übernommen haben.

Für dieses Land, das sich nun am Rande eines Dritten Weltkrieges befindet, aus dem wir nicht als Sieger hervorgehen können, gibt es etwas, das meine Vorstellungskraft übertrifft. Ich weiß, daß nukleare Bomben nach Megatonnen bemessen werden. Eine Megatonne ist eine Bezeichnung, die benutzt wird, um eine Million Tonnen TNT zu beschreiben. Unsere nuklearen Bomben hatten, als sie entwickelt wurden, eine Kapazität von 10 Megatonnen oder 10 Millionen Tonnen TNT. Jetzt haben die Nuklearbomben, die entwickelt werden, eine Kapazität von 200 Megatonnen, und Gott weiß wie viele Megatonnen die Nuklearbomben der Sowjetunion haben.

Was haben wir nun vor uns? Wenn wir einen Weltkrieg auslösen, der sich in einen nuklearen Krieg entwickeln kann, ist die Menschheit fertig. Warum könnte ein solcher Krieg stattfinden? Er wird stattfinden, der Vorhang zu Akt 3 hochgeht: Akt 1 war der 1. Weltkrieg, Akt 2 war der II. Weltkrieg, Akt 3 wird der III. Weltkrieg sein. Die xxxxx der Welt, die Zionisten und ihre Glaubensbrüder überall, sind dazu entschlossen, die Vereinigten Staaten wiederum dazu zu benutzen, ihnen dabei zu helfen, Palästina als die Basis für ihre Weltregierung zu gewinnen. Das ist genau so wahr, wie ich jetzt vor Ihnen stehe. Nicht ich allein habe es gelesen, sondern viele hier haben es ebenfalls gelesen, und es ist überall in der Welt bekannt.

Was müssen wir tun? Das Leben das Sie retten, könnte das Ihres Sohnes sein. Ihre Söhne können heute Nacht auf dem Weg in den Krieg sein, und Sie wissen es nicht mehr, als Sie es 1916 gewußt haben, als die Zionisten in London einen Handel mit dem britischen Kriegskabinett abschlossen, um Ihre Söhne in einen Krieg in Europa zu schicken. Wußten Sie es zu der Zeit? Nicht eine Person in den Vereinigten Staaten wußte es. Sie durften es nicht wissen.

Wer wußte es? Präsident Wilson wußte es. Oberst House wußte es. Andere Insider wußten es. Wußte ich es? – Ich hatte eine gute Vorstellung von dem was vorging: Ich war Verbindungsmann für Henry Morgenthau sr. bei dem Wahlkampf 1912, als Präsident Wilson gewählt wurde, und im Büro wurden Gespräche geführt. Ich war “Vertrauensmann“ für Henry Morgenthau sr., der Vositzender des Finanzkomitees war, und ich war Verbindungsmann zwischen ihm und RolIo Wells, dem Finanzminister. Darum saß ich bei den Treffen mit Präsident Wilson am Kopf des Tisches, und ich und all die anderen hörten, wie sie Präsident Wilson die graduierte Einkommensteuer ins Gehirn trommelten und das, was die Federal Reserve geworden ist, und ich hörte, wie sie ihn mit der zionistischen Bewegung indoktrinierten.

Richter Brandeis und Präsident Wilson waren genau so eng zusammen, wie die beiden Finger an dieser Hand. Wenn es dazu kam zu erkennen was vorging, war Präsident Woodrow Wilson genau so inkompetent wie ein neugeborenes Kind. Und darum brachten sie uns in den 1. Weltkrieg, während alle schliefen. Sie schickten unsere Söhne nach drüben, um abgeschlachtet zu werden. Für was? Damit die xxxxx Palästina als ihr “Commonwealth“ haben können. Sie haben Sie so zum Narren gehalten, daß Sie nicht wissen, ob Sie kommen oder gehen. Jeder Richter, wenn er den Geschworenen die Verantwortung übergibt, sagt “Meine Herren, jede Aussage eines Zeugen, von dem Sie annehmen, daß er auch nur eine einzige Lüge ausgesprochen hat, können Sie unbeachtet lassen.“ Ich weiß nicht aus welchem Staat Sie kommen, im Staat New York ist es jedenfalls das, was ein Richter zu den Geschworenen sagt. Wenn ein Zeuge eine Lüge ausgesprochen hat beachten Sie seine Aussage nicht.

Was sind die Tatsachen bezüglich der xxxxx? (Ich bezeichne sie Ihnen gegenüber als Juden, weil sie „xxxxx“ bekannt sind. Ich selbst nenne sie nicht xxxxx. Ich beziehe mich auf sie als “sogenannte xxxxx“, weil ich weiß was sie sind). Die osteuropäischen xxxxx, die 92 Prozent dieser Leute in der Welt ausmachen die sich selbst “xxxxx“ nennen, waren ursprünglich Khazaren. Sie waren ein kriegerischer Stamm, der tief im Herzen Asiens lebte. Und sie waren so kriegerisch, daß selbst die Asiaten sie von Asien nach Osteuropa trieben. Sie errichteten ein großes Khazaren-Königreich von über 800.000 Quadratmeilen. Zu der Zeit existierte Rußland noch nicht, ebenso noch nicht viele andere europäische Länder.

Das Khazaren-Königreich war das größte Land in ganz Europa — so groß und so mächtig, daß wenn die anderen Monarchen Krieg führen wollten, die Khazaren ihnen 40.000 Soldaten ausliehen. So groß und so mächtig waren sie. Sie waren Phallus-Anbeter, was schmutzig ist, und ich möchte darüber jetzt nicht in Einzelheiten gehen. Doch das war ihre Religion, wie es auch die Religion so vieler anderer Heiden und Barbaren in anderen Teilen der Welt war. Der König der Khazaren war so angeekelt von der Degeneration seines Königreiches, daß er sich entschloß, einen sogenannten monotheistischen Glauben anzunehmen – entweder das Christentum, den Islam oder was heute als Judaismus bekannt ist, was aber wirklich Thalmudismus ist. Indem er eine Münze warf und ausrief “eeny, meeny, miney, moe“, wählte er den sogenannten Judaismus. Und das wurde die Staatsreligion. Er sandte Leute aus nach den talmudischen Schulen von Pumbedita und Sura, liessTausende von Rabbinern zurückbringen, eröffnete Synagogen und Schulen, und sein Volk wurde das, was wir “xxxxx“ nennen.

Es gab nicht einen unter ihnen, der einen Vorfahren gehabt hätte, der jemals auch nur einen Zeh in das heilige Land gesteckt hätte. Nicht nur in der Geschichte des Alten Testamentes, sondern seit Beginn der Zeiten. Nicht einer von ihnen! Und doch kommen sie zu den Christen und verlangen, daß wir ihre bewaffneten Angriffe in Palästina unterstützen, indem sie sagen, “Sie wollen doch dabei helfen, Gottes Auserwähltes Volk in das versprochene Land, das Land ihrer Vorfahren, zurückzubringen, nicht wahr? Es ist ihre christliche Pflicht. Wir haben Ihnen einen unserer Jungs als Ihren Herrn und Retter gegeben. Sie gehen jetzt am Sonntag zur Kirche und Sie knien und beten einen xxxxx an, und wir sind .“

Sie sind jedoch heidnische Khazaren, die bekehrt wurden, genau so wie die Iren bekehrt wurden. Es ist genau so lächerlich, sie “Menschen des Heiligen Landes“ zu nennen, wie es sein würde, 54 Millionen Chinesen moslemische “Araber“ zu nennen. Mohammed starb erst im Jahre 620 A.D., und seither haben 54 Millionen Chinesen den Islam als ihren religiösen Glauben angenommen. Stellen Sie sich das vor, in China, 2.000 Meilen entfernt von Arabien, von Mekka und Mohammeds Geburtsort. Stellen Sie sich vor, wenn diese 54 Millionen Chinesen sich dazu entschlössen, sich “Araber“ zu nennen. Sie würden sagen, daß sie verrückt wären. Jeder, der glaubt, daß diese 54 Millionen Chinesen Araber sind, müßte verrück Alles was sie taten, war, daß einen religiösen Glauben annahmen, einen Glauben, der seiner Ursprung in Mekka, in Arabien hatte. Das gleiche ist es mit den Iren. Als die Iren Christen wurden schmiß niemand sie ins Meer und importierte eine neue Art von Bewohnern in das Heilige Land. Sie waren keine anderen Menschen geworden. Sie waren dieselben Menschen, sie hatten nur das Christentum als einen religiösen Glauben angenommen.

Diese Khazaren, diese Heiden, diese Asiaten, diese Türko-Finnen, waren eine mongoloide Rasse, die aus Asien nach Osteuropa vertrieben wurde. Weil ihr König den talmudischen Glauben angenommen hatte, hatten sie in Angelegenheit keine Wahl, Genau wie in Spanien: Wenn der König ein Katholik war hatte jeder ein Katholik zu sein. Wenn nicht, mußte er Spanien verlassen. Darum wurden die Khazaren was wir heute „xxxxx“ nennen.

Stellen Sie sich vor, wie albern es für die großen christlichen Länder der Welt wäre zu sagen, “Wir werden unsere Macht und unser Prestige dazu benutzen, Gottes Auserwähltes Volk in das Heimatland seiner Ahnen zurückzubringen, sein Versprochenes Land.“ Könnte es eine größere Lüge geben als diese? Weil sie die Zeitungen, die Magazine, das Radio, das Fernsehen, das Geschäft des Buchdrucks kontrollieren, und weil sie die Geistlichen auf der Kanzel und die Politiker auf den Seifenkisten dazu gebracht haben, dieselbe Sprache wie sie zu sprechen, ist es nicht überraschend, daß Sie diese Lüge glauben. Sie würden glauben, daß schwarz weiß ist, wenn Sie es oft genug gehört hätten. Sie würden schwarz nicht mehr schwarz nennen.- Sie würden anfangen, schwarz weiß zu nennen. Und niemand könnte Ihnen das übelnehmen. Das ist eine der großen Lügen der Geschichte. Sie ist der Grund für das ganze Elend, das die Welt befallen hat.

Wissen Sie, was die xxxxx am Tag der Busse tun, von dem Sie annehmen, daß dieser ihnen so heilig ist? Ich war einer von ihnen. Dies ist kein Hörensagen. Ich bin nicht hier, ein Volksverhetzer zu sein. Ich bin hier, um Ihnen Tatsachen aufzuzeigen.

Wenn Sie am Tag der Busse in eine Synagoge gehen, stehen sie das erste Gebet, das Sie sprechen, auf. Es ist das einzige Gebet, für das Sie stehen. Sie wiederholen dreimal ein kurzes Gebet, genannt Kol Nidre. In dem Gebet kommen Sie in eine Übereinkunft mit Gott dem Allmächtigen, daß jeder Schwur, jedes Gelöbnis oder jedes Versprechen, das sie in den nächsten zwölf Monaten geben, null und nichtig sein soll. Der Schwur soll kein Schwur, das Gelöbnis kein Gelöbnis, das Versprechen kein Versprechen sein. Sie sollen keine Kraft noch Wirkung haben.

Und weiterhin lehrt der Talmud, daß Sie, wann immer einen Schwur, ein Gelöbnis oder Versprechen geben, sich an das Kol Nidre Gebet erinnern, das Sie am Tag der Busse rezitiert haben, und Sie sind von der Erfüllung derselben befreit. Wie weit können Sie sich auf ihre Loyalität verlassen? Sie können sich auf ihre Loyalität so weit verlassen, wie die Deutschen sich 1916 darauf verlassen konnten. Wir werden dasselbe Schicksal erleiden wie die Deutschen, und aus demselben Grunde.

Ende

Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=VH1sLgk9iR4 (Die Rede in Englisch mit deutschem Untertitel auf You tube)

.

GERNE HÄTTE SICH UNSERE BESATUNGSREPUBLIK VON IHRER EIGENEN HISTORISCHEN WAHRHEIT VERABSCHIEDET. UND DARUM SCHLOSS MAN MESSERSCHARF, DAß NICHT SEIN KANN, WAS NICHT SEIN DARF:

Karlsruhe / München: Wie gestern bekannt wurde, faßte das Bundesverfassungsgericht bereits am 17. August dieses Jahres – sinnigerweise am Sterbetag von Rudolf Heß – einen recht bemerkenswerten Beschluß, welcher der bundesdeutschen Political-Correctness-Mafia tonnenschwer im Magen liegen dürfte. Dabei ging es um einen 2004 veröffentlichten Aufsatz des emeritierten Münchner Politikwissenschaftlers Konrad Löw, der in der vom Bertelsmann-Verlag herausgegegebenen Zeitschrift DEUTSCHLAND ARCHIV erschien und in dem Löw behauptete, daß die Mehrheit der Deutschen während des NS-Regimes keineswegs antisemitisch gewesen seien, sondern mit den verfolgten Juden sympathisiert hätten. Dabei sprach Löw von einer angeblichen „deutsch-jüdischen Symbiose unter dem Hakenkreuz“. Eine Behauptung über die sich gewiß streiten läßt, die aber wohl kaum die Reaktion der sogenannten Bundeszentrale für politische Bildung rechtfertigt, die daraufhin die noch vorhandenen Exemplare der Zeitschrift aus dem Handel verschwinden und einstampfen ließ. Gleichzeitig erhielten die Abonennten des Blattes ein Schreiben, indem man sich bei allen Lesern entschuldigte, „welche sich durch den Beitrag verunglimpft fühlen“. Text des Schreibens der Bundeszentrale für politische Bildung an die Leser des “Deutschland Archivs”

“DIE WELT”

Laut einer Entscheidung darf sich die Bundeszentrale für Politische Bildung nicht von ihren Veröffentlichungen distanzieren

Von Sven Felix Kellerhoff

Eine staatliche Einrichtung wie die Bundeszentrale für politische Bildung darf sich von fragwürdigen und falschen Äußerungen inhaltlich nicht distanzieren. Das ist jedenfalls die Ansicht der Ersten Kammer des Bundesverfassungsgerichts, die eine Verfassungsbeschwerde des emeritierten Politikprofessors Konrad Löw von der Universität Bayreuth für „begründet“ hält. Mit ihrer Kritik habe die Institution das allgemeine Persönlichkeitsrecht des 78-Jährigen verletzt, heißt es in einem jetzt veröffentlichten Beschluss (AZ: 1 BvR 2585/06).

Die Entscheidung bezieht sich auf einen Vorgang aus dem Jahr 2004. Damals hatte die Bundeszentrale in ihrer anerkannten Fachzeitschrift „Deutschland-Archiv“ einen Text von Löw abgedruckt, sich aber kurz nach Erscheinen davon distanziert. Die Abonnenten erhielten eine schriftliche Entschuldigung, die restlichen Hefte wurden eingestampft. Gegen dieses Vorgehen klagte Löw, verlor vor dem Verwaltungsgericht Köln und legte Verfassungsbeschwerde ein, der jetzt stattgegeben wurde.

Ein wenig zu viel untergemogeltes Judentum

Distanziert hatte sich die Bundeszentrale, weil in Löws Aufsatz unter dem Titel „Deutsche Identität in Verfassung und Geschichte“ antisemitische Stereotype enthalten waren. So war in dem Text von „jüdischen“ Zeitungen in der Weimarer Zeit die Rede, als ob die Blätter liberaler Verlage wie Ullstein und Mosse in irgendeiner Form von den jüdischen Wurzeln ihrer Gründer bestimmt worden seien. Er betonte auch, die Anführer der Münchner Räterepublik seien jüdisch“ gewesen, obwohl sie als bekennende Atheisten gerade das Jüdische radikal ablehnten. Schlicht ein Pseudoargument von Rechtsextremisten und Neonazis griff Löw mit dem Hinweis auf die angebliche „jüdische Kriegserklärung“ an Deutschland 1933 auf. Und in seinem Beitrag fehlte auch nicht der „jüdische“ Anteil am Holocaust, den Judenräte und Ghettopolizisten gehabt hätten – als ob sich die Juden Ostmitteleuropas freiwillig in eingemauerte Ghettos gepfercht hätten.

Im Abschnitt über den „Holocaust als Teil der deutschen Identität“ schrieb Löw von einer „deutsch-jüdischen Symbiose unter dem Hakenkreuz“ – und meinte jene wenigen tausend „Arier“, die ihr Leben riskierten, um Juden zu verstecken. Aus einer Bemerkung in Victor Klemperers Tagebüchern schloss er, auf „einen deutschen Judenhasser“ seien „fünfzig Deutsche gekommen, die Mitleid mit den verfolgten Juden empfanden“.

Sachlich-inhaltlich war all das Unfug, gegen den Stand sämtlicher Forschung und gegen den gesunden Menschenverstand. Trotzdem bekam Löw die Möglichkeit, diese seine Meinung zu äußern, musste danach aber massive Kritik einstecken. Nachdem die Bundeszentrale die Restauflage der Ausgabe des „Deutschlands-Archivs“ eingestampft hatte, druckten Zeitungen und Zeitschriften aus dem rechten und rechtsextremen Spektrum Löws Text nach. Er sollte als Beleg für eine Meinungsdiktatur dienen.
Video

Das Bundesverfassungsgericht hat jetzt eine völlig formalistische Entscheidung getroffen. Durch die Form der Distanzierung der Bundeszentrale seien Löws Persönlichkeitsrechte verletzt worden. Die Entscheidung geht aber nicht darauf ein, dass die Ansichten, die in dem entsprechenden Aufsatz geäußert werden, schlicht falsch waren.

Übrigens hat Löw sein aus dieser Affäre im rechten Teil des politischen Spektrums gewonnene Ansehen in ein umfangreiches Buch umgemünzt. 2006 veröffentlichte er eine „Dokumentation“ mit dem Titel „Das Volk ist ein Trost“. Deutsche und Juden 1933 bis 1945 im Urteil jüdischer Zeitzeugen“. Nach Art eines Zettelkastens waren darin Zitate aus rassischen Gründen verfolgter Deutscher über die nichtjüdischen Deutschen während der Regierung Hitler kompiliert.

Im Wortlaut stimmten die Zitate zwar, doch waren sie sehr häufig aus dem Zusammenhang gerissen oder durch die Auswahl geradezu ins Gegenteil verkehrt. So wurde ausgerechnet der Dresdner Romanist Klemperer, der durch die Nazis seinen Lehrstuhl verloren hatte und zwangsweise Hilfsarbeiten verrichten musste, zum Kronzeugen der These, im Grunde hätten nur wenige nichtjüdische Deutsche an der Judenverfolgung Anteil gehabt. Liest man die Originalquelle, stellt sich unmittelbar der entgegengesetzte Eindruck ein, der auch allen anderen verfügbaren Studien entspricht.

Eine Bundeszentrale fällt nicht unter Privatrecht

Wolfgang Benz, der langjährige Direktor des Zentrums für Antisemitismusforschung in Berlin und einer der besten Kenner der Quellen zum Holocaust, nannte Löws Methode im Interview mit WELT ONLINE schon vor Jahren „Ideologieproduktion“. Er glaube die Zitate willkürlich zusammen“, und das „äußerst dilettantisch“. Benz urteilte scharf: „Hier werden Zitatsplitter missbraucht, um Vorurteile zu garnieren.“

Derartige Kritik bleibt auch nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zulässig. Denn die Karlsruher Richter hielten fest, die Bundeszentrale könne sich nicht wie Privatpersonen auf Grundrechte wie etwa die Meinungsfreiheit berufen. Auch könne die Behörde ihre eigenen Interpretationen der Geschichte nicht als die einzig richtigen hinstellen. Sie müsse als Anstalt des öffentlichen Rechts die Aufgabe wahrnehmen, die Bürger mit solchen Informationen zu versorgen, die diese zur Mitwirkung an der demokratischen Willensbildung benötigen. Selbst wenn sie völlig falsch sind wie Konrad Löws Ausführungen.

Quelle: http://www.welt.de/politik/article99596 … ulden.html

“DIE SÜDDEUTSCHE”

Angeblich im Interesse der Meinungsfreiheit fällen die Karlsruher Richter ein hanebüchenes Urteil: 65 Jahre nach dem Holocaust darf wieder geschrieben werden, dass die Juden selbst schuld sind an ihrer Verfolgung.

Jeder darf meinen, was er will, gleich gar ein Ordinarius der Politikwissenschaft. Ein sehr rechts angesiedelter alter Professor darf also auch die abstruse These vertreten, dass erst die Weimarer Republik den Antisemitismus in Deutschland hervorgebracht habe. Er darf sogar suggerieren, dass man ihn für gerechtfertigt halte dürfe, weil Juden ja damals die kommunistischen Revolutionen in Bayern, Russland und Ungarn angezettelt hätten.

Für solche Äußerungen ist zwar vor ein paar Jahren der Abgeordnete Hohmann auf Betreiben von Angela Merkel aus der CDU-Fraktion ausgeschlossen worden. Aber strafbar ist so eine Meinung nicht, sie ist nur falsch und dumm.

Nun aber beginnt die Absurdität: Das Bundesverfassungsgericht hat dem Professor mit den revisionistischen Thesen quasi den Anspruch gegeben, im Deutschland Archiv der Bundeszentrale für politische Bildung veröffentlicht zu werden, im angeblichen Interesse der Meinungsfreiheit. Das ist hanebüchen. Wäre Sarrazin noch nicht aus der Bundesbank entlassen, er könnte sich nun auf diese Entscheidung berufen.

ANZEIGE

Also: Eine Einrichtung, die in staatlicher Verantwortung das demokratische Bewusstsein fördern soll, wird von den Verfassungsrichtern dafür gerügt, dass sie einen Aufsatz, der von einer “deutsch-jüdischen Symbiose unter dem Hakenkreuz” faselt und versehentlich gedruckt worden war, wieder eingestampft hat. Man dürfe, so die Richter, den Autor nicht stigmatisieren.

Es soll also, 65 Jahre nach dem Holocaust und von Staatsgeld finanziert, wieder geschrieben werden, dass die Juden selbst schuld sind an ihrer Verfolgung. Die drei Bundesverfassungsrichter, die diese Entscheidung gefällt haben, bedürfen der politischen Bildung.

Ein Kommentar von Heribert Prantl

http://anonymouse.org/cgi-bin/anon-www_ … -1.1005799

Weitere Quellen:

http://www.bundesverfassungsgericht.de/ … 0-087.html

http://www.bundesverfassungsgericht.de/ … 58506.html

http://www.lexikus.de/Der-Judenstaat

.


16 Kommentare

  1. Piet sagt:

    Thom, danke für diesen authentischen Artikel, der die Friedfertigkeit der Deutschen bis zur Blödheit und darauf erfolgten bisherigen zweimaligen Vernichtung beschreibt.

    Hier wird von einem sehr kompetenten Amerikaner, der Verbindungsmann mehrerer US Präsidenten war, die Wahrheit in einer zu dieser Zeit üblichen Art zu formulieren, bezeugt.

    Wenn man Wikipedia bemühen will, finden sich fast unendliche viele hasserfüllte Geschichten über Vertreibungen von xxx aus aller Herren Länder. Hintergründe, Verläufe, wie es dazu kam, Fehlanzeige. Natürlich. Dieser Artikel über Hr. Freedman füllt eine dieser extrem wichtigen Lücken für Zeitraum 1878 (Zio Weltkongress) bis heute. Gibt es nicht in fettes Buch über „Das Jahrhundert der xxx“ ?

    Ich bin überzeugt, daß es zu jeder Vertreibung, jeden Progrom eine solche Vorgeschichte gibt. Allen voran der „Auszug aus Ägypten“ vor 2,500 Jahren?) , der heute noch als Pessach Fest gefeiert wird. Abschlachtung aller erstgeborenen ägyptischen Kinder, Heimkehr der xxx, beladen mit Gold, Gewändern und Frauen (Sklaven). Eine überwältigende Siegesfeier für den bis 1900 größten Raubzug ihrer Geschichte. Naja, Spanien war sicher auch nicht schlecht, weil mehrfach. Einen guten Fundus Hinweisen auf die Wahrheit, findet man auf der Seite z.b: der xxx WeltSekte Chabat L.

    Aber: Wie ist es heute im Merkel-Land von Tiefstaat- und xxxx Gnaden ?

    Du schreibst: „Die xxxxx der Welt, die Zionisten und ihre Glaubensbrüder überall, sind dazu entschlossen, die Vereinigten Staaten wiederum dazu zu benutzen, ihnen dabei zu helfen, Palästina als die Basis für ihre Weltregierung zu gewinnen.“ Anmerkung: Und damit eine noch größere Anzahl von Deutschen zu ermorden.

    Ich rede hier von Trump, dem „Messias“ vieler Deutscher, der es schon richten wird. Ich habe da inzwischen meine Zweifel.

    Seine Familie und engen Freunde sind alles XXXX. Kushner ist Mitglied bei Chabat. Seine konvertierte Frau vermutlich auch.
    Wenn ich mir seine Reden vor der AIPAC oder in Isarael anhöre, gruselt es mich kalt.
    Wenn ich sein Bett-Verhältnis mit Netti, (nein, nicht die fette Gröhlsuse) sowie den „Friedensplan“ seines Schwiegersohnes anschaue, Ebenfalls.

    Wenn ich mir Putzies Eingriff in den Syrienkrieg anschaue, bei den Israel als Staat „gerettet“ wurde und die Ausradierungsphantasien des Herrn Trompe für den Iran, dem lt. Israel schlimmsten Feind der Menschheit, komme ich ins Grübeln. Washington und Moskau sind 2 von 3 Weltzentren des Chabat. Wo liegt wohl das dritte ?

    Für mich kommen dabei Beide der als glorreich erkorene „Retter der Deutschen“ schon gefährlich ins Wanken.

    Für mich repräsentieren sie zum 3. Mal die Helfer der xxx für einen möglichen Vernichtungszug und Erreichung des Zustandes, der in den „Protokollen“ beschrieben ist. Ich wäre entzückt, sollte ich mich täuschen.

    Meinst Du, es wäre alles nur Schau, Taktik, Täuschung, um die xxx zu überlisten und am Ende in die Bedeutungslosigkeit zurückzuwerfen und sie vielleicht zur Rückkehr zu ihren Ursprüngen außerhalb der Erde zu zwingen ?

    Wie siehst Du das ?

    Gefällt 1 Person

  2. Thom Ram sagt:

    Piet, natürlich kann ich nichts wissen.
    Nach wie vor aber gehe ich davon aus, dass Trumpi das Gute will und da und dort mit den Wölfen heult, auf dass er nicht stante pede gefressen werde.

    Liken

  3. Piet sagt:

    Thom, ich würde das liebend gerne glauben, nur:
    Gibt es Anzeichen für Deine Aussage ?
    Im Moment sieht es für mich so aus, als ob er sich an die Spitze des Rudels stellt. Ob das so ein gutes „Versteck“ ist ?

    Gefällt 1 Person

  4. Besucherin sagt:

    Interessanter Artikel, vielen Dank.

    Dass ein Großteil der Israelis gar keine Semiten sind, hat sich ebendort inzwischen auch rumgesprochen

    https://blogs.timesofisrael.com/leaked-report-israel-acknowledges-jews-in-fact-khazars-secret-plan-for-reverse-migration-to-ukraine/

    Mit der Krim als neue Heimat ist es ja bekanntlich nichts geworden.
    Und das ist ja die Argumentation des Iran, dass diese Leute kein Anrecht auf das Land haben, genauso wenig wie etwa polnische Christen dort itgendwas für sich reklamieren könnten.
    Die Perser behaupten ja auch, die saudische Königsfamilie und die Familie Wahab, seien überhaupt keine Araber, sondern stammten von türk. Dönmeh – xxxx ab, die ihnen mit dem besonders strengen Wahabismus das Hirn verkleistern und die Leute im Mittelalter halten.
    Für das saudische Königshaus würde es wohl ziemlich heiß, wenn die Araber das zu glauben anfangen, und dass Mekka und Medina quasi fremdverwaltet wird. Dass die Saudis nun mit Israel gemeinsame Sache gegen den Iran machen, wird wohl auch vielen Sunniten nicht gefallen.

    Kissinger hat vor ein paar Jahren gesagt, Israel wäre nicht zu halten, die Verteidigung wäre auf Dauer auch für die USA viel zu teuer.
    Nur, wohin, und wie könnte man sie überhaupt dazu bringen, Israel zu verlassen?
    Aus diesem Blickwinkel schaut vieles gleich ganz anders aus.

    Liken

  5. mkarazzipuzz sagt:

    *********************
    Es soll also, 65 Jahre nach dem Holocaust und von Staatsgeld finanziert, wieder geschrieben werden, dass die Juden selbst schuld sind an ihrer Verfolgung. Die drei Bundesverfassungsrichter, die diese Entscheidung gefällt haben, bedürfen der politischen Bildung.

    Ein Kommentar von Heribert Prantl
    *********************
    Die Frage ist doch hier nicht ob die Juden an ihrer Verfolgung schuld sind, sondern ob sie im Deutschen Reich so wie „offiziell“ beschrieben überhaupt verfolgt wurden.
    Es steht (für mich) dabei außer Frage, das Juden in den vergangenen Jahrhunderten immer wieder geächtet wurden, es auch Progrome gab.
    Es steht für mich aber ebenso nicht infrage, dass die Judenheit mit der Zahl 6 Millionen äußerst inflationär umgeht. Es ist eine Zahl, die wohl heute einiges weniger als die Hälfte ihrer Weltbevölkerung ausmacht. Je nach dem, wen man zu den Juden zählt. Die Kasachen sind ja damals zwangsweise zu Juden erklärt deklariert, also entgegen den Regeln der Judenheit, nach dem nur Jude sein kann, wer eine jüdische Mutter hat.

    Da ist viel komisch mit den 6 Mio…..
    Lieben Gruß
    krazzi

    Liken

  6. Thom Ram sagt:

    Piet

    Was DT mit Venezuela anstellt, darf als brutal bezeichnet werden.
    Dass die US immer noch in Syrien hocken, lässt an guter Absicht zweifeln.
    Dass er aufrüstet wie verrückt, gibt mir schwer zu denken.

    Handelsschabschnürung mit Russland? Russland hat die Not zur Tugend gemacht, nahm es als Ansporn und steht eigenständiger da als zuvor.

    Bomben auf Syrien? Muss ich dir nicht erzählen. Auf fast leeren Flugplatz.

    Mutter der konventionellen Bombe verschossen? So, dass minimalst möglicher Schaden entstand.

    Kriegsschiffe in Position gegen China? Aus meiner Sicht eine der vielen Säbelrasseleien. Was können die US von China erpressen? So gut wie nichts. Ausser einem ultimativen A Schlag ist kein Pfeil im Köcher, welcher China grossen Schaden zufügen könnte.

    Die vom Iran abgeschossene Drohne wäre für andere Verwaltungen in W.D.C. Grund gewesen, jetzt mal richtig zuzuschlagen. Allerdings würde sich daraus ein zweites Vietnam ergeben, und ich meine, sogar die saudummen Falken wissen das.

    D.T. ist der erste Präsident seit Menschengedenken, der innert 3,5 Jahren keinen Krieg angezelltelt und angefangen hat.

    Die Zahl der Arbeitslosen in den US ist gesunken. Ein richtiger NWO Präsident hätte das nicht nur nicht hingekriegt, vielmehr hätte er alles getan, dass es nicht eintrifft.

    Die Mexiko Mauer ist auf den ersten Blick brutal, doch sinnvoll. Weder den Einwanderern noch der US Bevölkerung wäre ein Germany 15 / II auf Dauer dienlich.

    Liken

  7. Hawey sagt:

    Super Artikel, das erklärt so manches was in diesem Land vorgeht Dazu dieses Zitat:

    „Und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“

    Ja wenn die Deutschen das lesen und das im vollen Umfang verstehen würden dann könnten sie sich währen. Mich selbst hat es immer gewundert warum es so viel Hass gegen Juden gab denn ich habe nie Hass empfunden und werde ich auch nie empfinden auch im Angesicht dieser Empörenden Aufdeckungen der Wahrheiten. Ich habe auch nie ein Schuldgefühl empfunden das man mir einreden wollte. Nun werde ich mich auch nicht dahin reißen lassen, jetzt mit Hass zu reagieren auf irgendwelche xxxxx mit Hass oder Gewalt zu reagieren. Stattdessen sollte man sich fragen welche Möglichkeiten gibt das auf eine Vernünftige Menschliche Art gerade zu rücken und ich weiß auch das viele Juden bereit wären oder auch sind Ihre xxxxxBrüder zu Vernunft zu bringen.
    Es hat ja gute Zeiten mit denen gegeben und alle haben in Frieden gelebt. Jedenfalls es gibt Kosmische Gesetze die alles auf einen zurückspiegeln und was die xxxxx an Hass und Lügen über uns Deutsche verbreitet haben und das Weltweit und in meiner Lebenszeit auch über andere Völker, also wenn das Pendel zurückschlägt das wird mächtig sein. Man kann nur allen Juden sagen, bringt eure xxxxxBrüder zur Räson. Gott wird in seinem Zorn rasend sein. Von mir könnt ihr Vergebung erwarten denn es hilft nichts vergangenen Gräuel nachzuhängen und noch mehr Hass und Gewalt zu verbreiten. Ich halte die xxxxx für äußerst Intelligent aber auch für Wahnsinnig, sehr, sehr Wahnsinnig. Soll Gott die Quelle allen Lebens über Euch richten ich kann und will es nicht.

    Euer Traum von einem Großreich wird und kann sich nicht erfüllen und es hat sich schon damals gegen Euch gerichtet. Man kann Vergangenes nicht zurück holen auch nicht in Zukunft. Vergangenheit und Zukunft verstellen einen den Blick auf Gott. Ja Ihr seid sehr, sehr fern von Gott und ob sich unser aller Vater wieder so aufnehmen wird wie in der Geschichte der Verlorene Sohn denn er weiß was ihr getan habt. Wie viel Leid und Tot und wer weiß noch alles was Ihr in Eurem Wahnsinn noch angestellt habt. Nein es gibt kein Entrinnen Ihr seid verloren!!! Gottes Mühlen mahlen langsam aber trefflich fein. Ich kann mir nur wünschen das Ihr es irgendwie schafft umzukehren in Eurem Wahn. Aber ich weiß nichts!

    Dies, meine Freunde ist natürlich nur meine Sichtweise, mein Blickwinkel, meine Überzeugung, meine Meinung. Du darfst gerne eine andere Sichtweise, einen anderen Blickwinkel, eine andere Überzeugung, eine andere Meinung haben. Nur weil Du eine andere Meinung hast, bist du nicht mein Feind und ich will nicht der Deine Sein! Verstehe bitte, dass ich nie einen Feind bzw. ein Feindbild erschaffen will, das ist nie meine Intention und vergib mir, wenn ich das in Dir ausgelöst haben sollte.

    LG Hawey

    Liken

  8. petravonhaldem sagt:

    Habe die Rede ausgedruckt und zu meinen Unterlagen geheftet.
    Falls mal nicht nur ein kleiner Stromausfall generiert werden sollte. 🙂

    Eine der besten, kürzesten und prägnantesten Zusammenfassungen, die mir bisher zugekommen sind.
    Das relativ unwertende Erzählen resp. Darstellen tut gut.

    Danke, ThomRam, fürs Auffinden und Veröffentlichen.

    Liken

  9. Wolf sagt:

    Besucherin
    30/06/2019 UM 18:07

    Danke für den amüsanten Artikel über die Khasaren. Allerdings handelt es sich dabei um reine Satire. Jim Wild betreibt auf der Website der Times of Israel einen Blog, den man in etwa mit Rudi Carrells Tagesshow vergleichen kann (nur halt feinsinniger). Er verwendet typisch jüdischen, schlitzohrigen, ironisch/sarkastischen, spottenden Humor. Also bitte nicht alles, was in dem Artikel steht, für bare Münze nehmen. Doch in jeder guten Satire steckt auch eine Prise Wahrheit.

    Am lustigsten fand ich folgenden Witz:

    Hinter vorgehaltener Hand erklärte [Ministerpräsident Netanjahu] „Wir dachten zuerst, das Zugeständnis, daß wir in Wahrheit Khasaren sind, würde uns eine Möglichkeit bieten, uns um die anhaltende Forderung [des palästinensischen Präsidenten] Abbas, daß es in einem palästinensischen Staat keinen Platz für Juden gibt, herumzudrücken. Womöglich griffen wir nach einem Strohhalm.
    (Speaking off the record, he
    [the Prime Minister Netanyahu] explained, “We first thought that admitting we are really Khazars was one way to get around Abbas’s insistence that no Jew can remain in a Palestinian state. Maybe we were grasping at straws.)

    Weitere Satiren von Jim Wild:

    „Mossad stole my shoe“ (Der Mossad hat meinen Schuh gestolen.)
    https://blogs.timesofisrael.com/mossad-stole-my-shoe-you-cant-make-this-stuff-up/

    „Sightings of Alleged New Israeli Secret Weapon Reported“ (israelische UFOs)
    https://blogs.timesofisrael.com/sightings-of-alleged-new-israeli-secret-weapon-reported-in-run-up-to-netanyahu-speech/

    Liken

  10. Wolf sagt:

    Besucherin
    30/06/2019 UM 18:07

    Hier ist noch ein interessanter Beitrag von der spöttischen Times of Israel:

    Israeli scientist isolates ‘satire gene’
    Treatment could ‘usher in a brave new world’ where parody is appreciated by everyone, expert says

    https://www.timesofisrael.com/israeli-scientist-isolates-satire-gene/

    Liken

  11. Reiner Ernst sagt:

    Auf DerRöhre scheint eine Lösch-Orgie stattzufinden. Von meinen gesetzten Lesezeichen für dieses Thema führt keines mehr zur ursprünglichen Quelle. Also neu suchen – und siehe da, sie existieren noch vereinzelnt (und vermutlich auch nur kurzzeitig):
    Unbedingt lesen: Diverse Newspaper der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts:

    Und dann noch die Rede von Benjamin H. Freedman in O-Ton mit deutscher Übersetzung:

    Die beiden letzten Absätze seiner Rede muss man sich schon mal „BEWUSST REINZIEHEN“,
    damit wir endlich erkennen, mit WEM wir’s zu tun haben!

    „(…) Wenn Sie am Tag der Busse in eine Synagoge gehen, stehen sie das erste Gebet, das Sie sprechen, auf. Es ist das einzige Gebet, für das Sie stehen. Sie wiederholen dreimal ein kurzes Gebet, genannt Kol Nidre. In dem Gebet kommen Sie in eine Übereinkunft mit Gott dem Allmächtigen, daß jeder Schwur, jedes Gelöbnis oder jedes Versprechen, das sie in den nächsten zwölf Monaten geben, null und nichtig sein soll. Der Schwur soll kein Schwur, das Gelöbnis kein Gelöbnis, das Versprechen kein Versprechen sein. Sie sollen keine Kraft noch Wirkung haben.

    Und weiterhin lehrt der Talmud, daß Sie, wann immer einen Schwur, ein Gelöbnis oder Versprechen geben, sich an das Kol Nidre Gebet erinnern, das Sie am Tag der Busse rezitiert haben, und Sie sind von der Erfüllung derselben befreit. Wie weit können Sie sich auf ihre Loyalität verlassen? Sie können sich auf ihre Loyalität so weit verlassen, wie die Deutschen sich 1916 darauf verlassen konnten. Wir werden dasselbe Schicksal erleiden wie die Deutschen, und aus demselben Grunde.“

    Gefällt 4 Personen

  12. Besucherin sagt:

    Wolf
    30/06/2019 um 21:30

    Ja, wird wohl eine Satire – Seite sein, dass jemand Grosser – Spaß heißt, kam mir schon auch merkwürdig vor.

    Allerdings wurde das mittlerweile an vielen anderen Stellen auch durchgekaut

    http://theconversation.com/ashkenazic-jews-mysterious-origins-unravelled-by-scientists-thanks-to-ancient-dna-97962
    „For a more scientific take on the Jewish origin debate, recent DNA analysis of Ashkenazic Jews – a Jewish ethnic group – revealed that their maternal line is European. It has also been found that their DNA only has 3% ancient ancestry which links them with the Eastern Mediterranean (also known as the Middle East) – namely Israel, Lebanon, parts of Syria, and western Jordan. This is the part of the world Jewish people are said to have originally come from – according to the Old Testament. But 3% is a minuscule amount, and similar to what modern Europeans as a whole share with Neanderthals. So given that the genetic ancestry link is so low, Ashkenazic Jews’ most recent ancestors must be from elsewhere.“

    Dass man das dann als Satire hinstellt, passt ja in Wirklichkeit ganz gut dazu.
    Jedenfalls scheint dieser Hr. Freedman da schon Recht gehabt haben.

    Liken

  13. Wolf sagt:

    Besucherin
    30/06/2019 UM 23:03

    Die Aussagen des Herrn Freedman bezweifle ich nicht. Ich wollte nur darauf hinweisen, daß Jim Wild sich als zionistischer Satiriker betätigt, damit keine Mißverständnisse aufkommen. Alles, was nicht ins zionistische Weltbild paßt, wird von ihm auf die Schippe genommen und ins Lächerliche gezogen.

    Liken

  14. Text kopiert, Video runtergeladen……..damit immer noch nicht sehen wollende Menschen irgendwann die Zusammenhänge erkennen können.

    Und ja, alles ins Lächerliche zu ziehen, das können sie gut, ist eine ihrer linken Taktiken.

    Liken

  15. Wolf sagt:

    Nachfolgendes Zitat stammt von einem Namensvetter Freedmans (mit „ie“) und zwar von einem Mann, dessen Ziel es offenbar ist, eine erneute Konfrontation zwischen Deutschland und Rußland heraufzubeschwören.

    „Während des 20. Jahrhunderts griffen die Vereinigten Staaten dreimal ein, um jegliche Form einer russisch-deutschen Kräftebündelung zu verhindern, die von ihrer Art her dazu geeignet wäre, Eurasien zu vereinen und somit fundamentale amerikanische Interessen zu gefährden. 1917 veränderte der separate Friedensschluß zwischen Rußland und Deutschland das Kräfteverhältnis im Ersten Weltkrieg zu Ungunsten der Briten und Franzosen. Im Zweiten Weltkrieg intervenierten die USA durch kriegswichtige Lieferungen an die Briten und insbesondere an die Sowjets, die die Wehrmacht ausbluten ließen und die deutsche Übernahme der riesigen russischen Territorien verhinderten. Als die USA im Jahre 1944 in Westeuropa einmarschierten, blockierten sie damit nicht nur die Deutschen sondern genauso die Sowjets. Von 1945 bis 1991 wandten die Vereinigten Staaten enorme Ressourcen auf, um die Sowjets davon abzuhalten, Eurasien zu dominieren.
    Die Antwort der Vereinigten Staaten auf eine russisch-deutsches Zusammenarbeit muß während der nächsten zehn Jahre die gleiche sein wie bereits im 20. Jahrhundert. Die USA müssen auch weiterhin eine deutsch-russische Kooperation mit aller Macht verhindern sowie die möglichen Auswirkungen des russischen Einflußbereichs auf Europa begrenzen, denn alleine schon das schiere Vorhandensein einer starken russischen Militärmacht bewirkt eine Veränderung der Handlungsweise der Europäer.“

    [George Friedman: „The Next Decade”, Kapitel 8 – Die Rückkehr Rußlands (auf die Weltbühne)]
    eigene Übersetzung

    https://worldview.stratfor.com/article/next-decade-chapter-8-return-russia

    Was wir gerade erleben, ist die Fortsetzung der Intrigen mit alten und neuen Mitteln. Wir sind mittendrin. Dies ist der Grund, warum es so wichtig ist, die Vorgänge von vor 100 Jahren genau zu verstehen – bevor uns wieder die Fetzen um die Ohren fliegen.

    Liken

  16. Besucherin sagt:

    Reiner Ernst
    30/06/2019 um 22:23

    „Und dann noch die Rede von Benjamin H. Freedman in O-Ton mit deutscher Übersetzung:“

    Gesperrt – „Hatespeech“.

    Liken

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: