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Deutsche Kriegsgräuel in WK II

Ich fragte einen Deutschen, der viel weiss und klar denkt, wie er denn eigentlich einschätze die Handlungsweise deutscher  Männer in eroberten Gebieten während des zweiten Weltkrieges.

Ich, Thom Ram,  setze voraus, dass verdnochma jedem auch nur Halbidioten klar ist, dass seit 45 permanent, mittels Grossklopapier, TWChorknaben, Radio und Film täglich vorgeführt wird, wie „eiseskalt“ „der Deutsche“ damals angeblich die Welt zu erobern getrachtet, dabei jede denkbare Schandtat an der Bevölkerung eroberter Gebiete vollbracht habe.

Das ist weltgeschichtlich einmalig.

Oder laufen etwa täglich Filme über die Gräuel in Vietnam? Im Iran? Im Irak? Ueber den Genozid an 60 Millionen Indianern? Ueber Ermordung und Vertreibung von hunderttausenden Palästinensern? Ueber stalinistische Gräuel, verübt an Millionen Russen? Nö. Angeblich von Deutschen begangene Verbrechen werden seit fast 80 Jahren hochgejubelt, schon zu Kriegszeit fing das an, unablässig, so unablässig, dass die Deutschen selber glauben, dass ihre Väter und Grossväter entweder Scheusale oder dumpfe Jongliermasse gewesen seien.

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Die Antwort des aus meiner Sicht (Thom Ram)  rechtschaffenen und klugen Deutschen:

„Mein Bild habe ich aus direkten Erzählungen meines Vaters.

Er war ein hoher Richter innerhalb der Wehrmacht.

Es wurde sehr streng darauf geachtet, daß kleinere (Diebstahl) oder größere Vergehen an der Zivilbevölkerung eines besetzen Landes durch Deutsche Soldaten streng geahndet werden.

Vergewaltigung und Mord an der Zivilbevölkerung wurden konsequent durch Standgerichte mit Erschießungen geahndet.

Leider hatte ich damals kein so gutes Verhältnis mit meinem Vater, daher ist sehr viele verläßliche Information durch Zeugenaussagen verloren gegangen.

Die Gerichtsunterlagen sind 1945 von den Siegermächten entweder vernichtet oder in geheime Lager abtransportiert worden.“

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So viel zur Eiseskälte und Dummheit deiner Väter und Grossväter, deutscher Junge. Merke wohl.

Thom Ram, 13.06.07

.

Zum Thema passend:

https://verschwiegenegeschichtedrittesreich.wordpress.com/2019/06/12/oradour-sur-glane/#like-1935

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Sowie:

Wenn Du gerne Männer, Frauen und Kinder foltern und ermorden willst, gehe in eine Armee. Egal, welche.

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19 Kommentare

  1. Piet sagt:

    Die Eiseskälte und „Dummheit“ (Gerissenheit) war in London zu finden.

    Der von Churchill gegründete MI6 wurde 1936, Vorläufer SOE, zur Vorbereitung des Englisch/zionistischen Angriffskrieges gegen Deutschland etabliert. Mitgliederzahl ca. 13.000, davon 3.200 Frauen. Tarnname „Resistance“ in D: „Widerstand“.
    Ausbildung: Terror, Sabotage, Folter, Mord. Spektakulär, auch in der Grausamkeit der Folterungen. Wie im Artikel aus „Verschwiegene Geschichte“ über die mutmaßlichen Folterungen an SS-Sturmbannführer der Reserve, Kämpfe, zu sehen ist. Die versteckte-Munition und Sprengstoffe, die in der Kirche die Frauen und Kinder töteten, kamen aus England.

    Auch „Willy Brand“ war Mitglied dieser europaweiten Terror Organisation in Schweden und Norwegen.

    Weitere Suchbegriffe: „Ministry of unfriendly warfare“, „Baker Street irregulars/boys“

    Ich konnte hierzu nur englischsprachige Abhandlungen finden, deutsche Ausführungen hierzu wurden vermutlich gründlichst entfernt. Oder verfälscht wie in Wikilügs.

    Wer den Gockel-Übersetzer nicht mag, kann deepl.com nehmen.

    Nicht daß das alles Schnee von gestern wäre, es geht weiter und immer weiter.

    Heute heißt die „unfriedly warfare“: „Krieg gegen Rechts“. Einige, z.B. Wisnewski meinen, daß dies der Anfang einer 2. „Kulturrevolution“ sei, die in China 65 Millionen Tote gefordert hat. Anzeichen: Die Jugend wird aufgehetzt (Greta, Rizo, Antifa) verweigert die Schule, begeht Gewalttaten. Zitat Greta“ Ich will, daß Ihr in Panik verfallt“. Zitat Rizo: „Es gibt *nur eine* legitime Meinung“.

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  2. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  3. Wolf sagt:

    Die Entscheidungsträger der sogenannten „freien Welt“ bevorzugen seit langem Waffensysteme, die die Schrecken des Krieges tief ins hintere Feindesland, weit entfernt von den militärischen Schlachtfeldern, tragen. Bereits zu Beginn des Zweiten Weltkriegs ließ man in den demokratischen Ländern Waffen bauen, die auf den Verbrennungstot unzähliger unbeteiligter Menschen abzielten. Während des Ersten Weltkriegs klagte man noch Stein und Bein darüber, als die deutsche Kriegsmarine einen Passagierdampfer versenkte, der große Mengen an Kriegsgerät transportierte. Die Passagiere wurden von den deutschen Behörden bereits vor dem Antritt ihrer Reise davor gewarnt! Doch sobald die demokratischen Länder über die technischen Mittel verfügten, zögerten deren Vertreter nicht damit, komplette deutsche Städte Nacht für Nacht bombardieren zu lassen. Den traurigen Höhepunkt dieser Tötungsmaschinerie bildeten die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki.
    Einem Diktator würde man eine solch menschenverachtende Vorgehensweise noch zutrauen. Doch wie soll man einer Demokratie Glauben schenken, die sich solcher Mittel bedient?


    Die Auftragsmörder, die Tod und Schrecken verbreiteten, werden noch heute für ihre Untaten gerühmt.

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  4. Mujo sagt:

    Möchte noch hinzufügen. Wie war es mit Napoleon der ganz Europa in ein Kriegsschauplatz Verwandelte und heute überall großen Respekt Erntet.
    Die ganzen Seemächte von damals eingeschlossen von England runter bis Spanien und ein Vermögen machten durch Raubzüge und Ausbeutung anderer Nationen inklusive den Sklavenhandel. Alles Vergessen und Schnee von gestern !!

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  5. Piet sagt:

    Wolf
    13/06/2019 UM 18:12

    Darf ich Deinen Kommentar ins Leuchtturnetz.com übernehmen ?

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  6. Vollidiot sagt:

    Alles im Rahmen der deutsch-französischen Freundschaft.

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  7. Wolf sagt:

    Piet 14/06/2019 UM 01:44

    Lieber Piet,

    meinen Kommentar darfst Du gerne weiterverbreiten. Ich würde mich sogar darüber freuen. Wenn Du möchtest, kannst Du den Text nach Deinen Vorstellungen umgestalten. Im Nachhinein würde ich den doch recht allgemein formulierten Begriff „Waffen“ durch den treffenderen Ausdruck „Massenvernichtungswaffen“ ersetzen und durch folgende Aussage ergänzen:

    Bereits zu Beginn des Zweiten Weltkriegs ließ man in den demokratischen Ländern Massenvernichtungswaffen (sogenannte „strategische Bomber“) bauen, die auf den Verbrennungstot unzähliger unbeteiligter Menschen abzielten. Die zynische Strategie dieser Massenvernichtungswaffen richtete sich ganz gezielt gegen die zivile Bevölkerung. In den USA ließ man sogar eigens Wohngebäude nach originalgetreuer deutscher Bauart errichten, an denen man den Feuersturm testete. Der Erschaffer des streng geheimen „German Village“ im militärischen Sperrgebiet Dugway im US-Bundesstaat Utah war der im Jahre 1941 aus Deutschland in die USA emigrierte jüdische Architekt Erich Mendelsohn. Wider jedes Menschenrecht plante man die grausame massenhafte Ermordung der deutschen Bevölkerung und setzte den Plan Nacht für Nacht kaltblütig in die Tat um.


    Test der Napalmbombe AN-M69 (German Village, USA im Jahre 1943, Bildquelle: Wikipedia)


    Sogar die Inneneinrichtung, einschließlich Kinderbettchen, baute man nach, um den Mord perfektionieren zu können. (German Village, USA im Jahre 1943, Bildquelle: Wikipedia)

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  8. Piet sagt:

    … jo, Volli, und im Rahmen der Deutsch-Amerikanischen, der Deutsch-Englischen, der Deutsch-Niederländischen, der Deutsch- Russischen, der Deutsch- Polnischen, der Deutsch-Italienischen, der Deutsch-Tschechischen….. hmmm wie war das Wort nochmal, hab’s grad vergessen..

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  9. Piet sagt:

    Wolf
    14/06/2019 UM 04:23

    Lieber Wolf, vielen dank für Deine Erlaubnis. Ich werde den Text mit deinen Modifikationen so übernehmen und hier den Beleg-Link posten.

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  10. Wolf sagt:

    US-Geheimprojekt „German Village“ – die Teststadt für den Feuersturm


    Bauplan eines Wohngebäudes für den Brandbombentest


    Der Architekt Erich Mendelsohn

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  11. Piet sagt:

    Lieber Wolf, noch eine Frage: Gibt es Belege für Vorbereitungen zu diesem Genozid von vor 1939 ?

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  12. Wolf sagt:

    Piet
    14/06/2019 UM 04:44

    Der sicherste Beweis für das alliierte Vorhaben dürfte wohl die Tatsache sein, daß die US-Luftwaffe bereits im Jahre 1938 über einsatzfähige viermotorige strategische Bomber – sogenannte „fliegende Festungen“ (Boeing B-17 Flying Fortress, Erstflug 1935!) – verfügte. Diese Flugzeuge waren von ihrer Größe und Bauart her für militärische Präzisionsangriffe völlig ungeeignet. Sie wurden speziell für den flächendeckenden Abwurf von Bombenteppichen entwickelt.

    Die deutsche Luftwaffe verfügte damals lediglich über wesentlich kleinere Flugzeuge, die man „Kampfflieger“ nannte. Diese waren zur Kampfunterstützung, jedoch nicht für die Zerstörung kompletter Städte vorgesehen. Die heute üblichen Bezeichnungen „Bomber“ und „Bomberpilot“ stammen ursprünglich aus dem perfiden Wortschatz der Alliierten (RAF und USAAF).


    Eine Pulk (fliegende Formation) schwerer US-Bomber des Typs B-17 transportiert ihre tödliche Fracht nach Neumünster. (13. April 1945)


    Volltreffer!

    (Ich kann nur jeweils zwei Bilder einfügen, da der Kommentar sonst nicht automatisch freigeschaltet wird.)

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  13. Vollidiot sagt:

    Die netten Briten fingen 1936 mit dem Bau der Langstreckenbomber an.
    Mitten im Frieden…………………………
    Frieden?
    Und am Tavistock-Institute wurden Überlegungen dazu angestellt wie groß der Anteil der deutschen Bevölkerung sein könnte/müsste, die durch Feuerstürme um Bomben demoralisiert und somit ein Abfall vom Führer stattfände.
    Beteiligte M. Mead und K. Levin (beide nicht katholisch).

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  14. Vollidiot sagt:

    Der Plan des Erich Mendelsohn weißt aber nicht unerhebliche Mängel auf……………………
    Für einen Bombentest ists aber ausreichend.
    Wesentlicher war aber die Tatsache, daß der historische Baubestand sehr oft aus Fachwerkkonstruktionen bestand.
    Denn wenn man schon Kultur beseitigen wollte dann vor allem auch das Alte.
    Die wußten auch, daß dann der Teer auf den Straßen in Brand gerät.
    Wissenschaftlich gut durchdacht war das Ganze.
    Ein Protobeispiel dazu wie Menschen Denken und Verstand in den Dienst des Teufels stellen lönnen.
    Und sie hatten wahrscheinlich auch gute Gefühle dabei und ihr Empfinden war einer guten Sache zu dienen…………………..
    Denn es handelte sich deren Überzeugung gemäß ja um Hunnen, Goj, Mörder…………….
    Vordergründig.
    Der „Prädiktor“ , Jesuiten, hatte/n aber andere Motive.

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  15. Mujo sagt:

    @Wolf

    Diese zwei Bilder Reichen völlig. Die Sprechen für sich.
    Soviel zu unsere sogenannten Befreier die sich noch Rühmlich Feiern lassen wie erst kürzlich wieder am D-Day.

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  16. Reiner Ernst sagt:

    Wolf – 14/06/2019 um 04:23

    Hab mal vor Jahren irgendwo gelesen,
    dass „SIE“ inzwischen auch in Mitteldeutschland(?) ganze Städte/Straßenzüge bauen,
    um realistisch (für den nächsten Einsatz) ÜBEN ZU KÖNNEN!
    Ich erkenne hier schemenhaft PARALLELEN!

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  17. Mujo sagt:

    @Wolf

    Wir können noch von Glück oder Dank dem Schicksal sagen das sie nicht die A-Bombe auf Deutschen Boden Eingesetzt haben.
    Die Langzeitfolgen wären noch viel schlimmer.

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  18. arnomakari sagt:

    Zu den Kommentare und den Bericht ist nichts mehr zu sagen alles ok , ich denke sie wissen das die Deutschen im 2 W, nicht die Moderen Waffen eisetzen dürften weil es von den Ausserirdischen verboten war , und die haben es eingehalten ..der D Geist ist immer noch gut —————————-

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  19. Inländerin sagt:

    @ Reiner Ernst

    Das stimmt mit den Städten/Straßenzügen.
    Ich weiß nur, daß es in Sachsen-Anhalt geschieht,
    wo konkret, kann ich leider nicht sagen.

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