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Das letzte große Abenteuer, der Tod

„Lebe, wie du wenn du stirbst, wünschen wirst gelebt zu haben“

von Angela, 18.02. 2019

Bild : Angela

Schon früh in meinem Leben habe ich mich mit dem Thema „Tod“ auseinandergesetzt und je mehr ich mich damit beschäftigte und darüber las, desto mehr verminderte sich die Furcht vor  dem letzten großen und unbekannten Abenteuer, das uns allen unausweichlich bevorsteht. Allerdings, das  gebe ich zu- habe auch ich noch ein gewisses Restunbehagen , 🙂  vor allem vor dem Akt des Sterbens und der Zeit davor. Die Urangst des Menschen, auf die sich alle anderen Ängste gründen, wird man nicht so leicht  los… Sich damit frühzeitig auseinanderzusetzen, halte ich für wichtig. 

Entgegen landläufiger Meinung sind Leben und Tod keine Gegensätze, sie  sind beides Pole ein- und derselben Energie, und ergänzen sich gegenseitig.

Ein Leben ohne den Tod wäre die Hölle. Gerade, weil das Leben vergänglich ist, wird jeder Augenblick kostbar. Der Tod gibt dem Leben Tiefe und die fehlt einer Gesellschaft, die den Tod verdrängt und sich nur mit materiellen Dingen beschäftigt. Wer sein  Leben total, ohne Angst, Zurückhaltung und authentisch gelebt hat, der wird eines Tages auch den Tod willkommen heißen, den man auch als  den Höhepunkt des Lebens bezeichnet.

Leben als solches ist ewig, es ist unser tiefstes SEIN und  besitzt kein Gegenteil; wir waren, sind und werden immer sein, denn wir sind ein Teil des Göttlichen Bewusstseins.  Verändern tut sich nur unsere Lebenssituation.  Tod, wie wir ihn landläufig verstehen, ist eigentlich eine Illusion, ebenso wie die Identifikation mit der körperlichen Hülle. Der Tod zeigt nur das Ende dieser Illusion auf , insofern wirkt er befreiend. 

Jeder, der eine Nahtoderfahrung hatte, fühlt sich zu seinem großen Erstaunen  auch nach dem Heraustreten aus seinem irdischen Körper immer noch existent. Der Lichtkörper tritt an die Stelle des irdischen Körpers und manch einer kann gar nicht fassen, dass er nun tot sein soll.

Der Tod  läutet einen Erneuerungsprozess ein. Der Sterbende siedelt  sinnbildlich nur von einem „Haus“ in ein anderes, oder man kann auch sagen, er wechselt seine Kleidung, das eigentliche Selbst, das göttliches Bewusstsein, das ein jeder von uns ist,  bleibt erhalten.

Wer sich jedoch an der Illusion der Form festklammert,  wird den Tod als schmerzvoll erleben. Er wird dagegen ankämpfen und sich an das, womit er sich identifiziert hat,  klammern , und doch muss auch er loslassen und wird letztendlich eine Befreiung von aller Qual und allem Schmerz erleben.

Bild: Angela

Die folgenden Erkenntnisse über das Leben nach dem Tod habe ich gesammelt.

Sie stammen aus verschiedenen Quellen, denn mit eigenen Erfahrungen über das Leben nach dem Tod kann ich noch nicht dienen, hatte (leider) keine Nahtoderfahrungen, diesbezügliche Erleuchtungen oder ausführliche Rückerinnerungen an frühere Inkarnationen, aus denen ich schöpfen könnte.

Meine Intuition aber sagt zu den Berichten von Alice Bailey, Raymond A. Moody, John Redfield, Helen Greaves, Elisabeth Kübler-Ross, P`taah/ Jani King, Ramtha, dem Tibetanischen Totenbuch, Otmar Jenner u.v. mehr: 

So könnte es sein ! 

Der Tod des Körpers ist wie ein „Einschlummern“.

Die Seele reist empor durch das oberste Energiezentrum und verlässt die Zellmasse des Körpers durch das siebte Siegel, die Hypophyse, die sich im Mittelpunkt des Kopfes befindet. Dieser Durchgang wird oft wie die Fahrt durch einen Tunnel erlebt. Das geschieht in einem Augenblick und ist völlig schmerzfrei. Das Licht, das am Ende des Tunnels gesehen wird, ist das Licht unseres Seins, der Geist unseres Seins. Es wird auch oft als Göttliches Licht interpretiert. 

Bild: Angela

Wenn die Seele den Körper verlassen hat, werden wir wieder ein freies Seelen-Selbst, wir haben die Dichte der Materie verlassen und kehren in die Lichtexistenz zurück, aus der wir kamen. Von dort aus gelangen wir in einen der sieben „Himmel“ oder Ebenen.

Es gibt sieben Stufen von Bewusstseinsverständnis:

1 . Fortpflanzung und Überleben

2. Angst und Schmerz,

3. Macht,

4. Gefühlte Liebe,

5. Zum Ausdruck gebrachte Liebe,

6. Gott gesehen in allem Leben und

7.  Gott, ICH BIN.

Worauf wir während unseres irdischen Daseins den Brennpunkt unseres Bewusstseins richteten, zu dieser Ebene werden wir gehen, der Geist unseres Seins wird uns dorthin ziehen.

Menschen, die im größten Maße unbewusst, egoistisch sind, die lügen, betrügen, foltern,, morden usw. werden nach ihrem Tod in eine ihren Taten entsprechende  -1. oder 2. Ebene hineingezogen und dort verweilen. Doch auch für sie bestehen Chancen zur Besinnung und kein Zustand besteht ewig. Jenseitige Helfer versuchen immer,  auch diesen Verstorbenen ein Bewusstsein für ihre Taten und Gedanken zu vermitteln. 

Für alle anderen Wesen, die in den jenseitigen Bereich übergehen, fühlt sich das Leben nach dem Tod wie ein „Nachhausekommen“ an.  Sie werden von Freunden, Bekannten, Verwandten, die sich bereits im Jenseits befinden, empfangen. Ebenso von geistigen Helfern, manche bezeichnen sie als Engel, aufgestiegene Meister oder einfach als Energiewesen. Der Tote hat keine Angst mehr und ist voll innerer Freude.

Er ist jedoch noch in gewissem Maße mit seinem früheren Leben verbunden , und so wirkt sich die übergroße Trauer der Hinterbliebenen  belastend auf ihn aus. Deshalb sollte jeder versuchen, Verstorbene in Liebe loszulassen und nicht allzu lange zu trauern. Im Grunde betrauert jeder nur sich selbst, der Verstorbene ist vielleicht viel glücklicher als zu seinen „Lebzeiten“. Vor allem bei schwerkranken Menschen wäre die Befreiung aus dem gequälten Körper eher ein Grund zum Feiern. 

Wenn sich ein Mensch nach seinem Tode „im Lichtkanal“ befindet, erinnert er sich daran, wer er wirklich ist und dass sein letztes Leben nur ein Teil seines Gesamtbewusstseins darstellt. Übereinstimmend wird gesagt,  dass sich jeder Verstorbene nach einiger Zeit seinem „Lebensfilm“ stellen muss. Sämtliche Handlungen und Gedanken des vergangenen Lebens erscheinen wie auf einer Leinwand und der Mensch erlebt sie noch einmal in aller Deutlichkeit. Dabei fühlt er seine eigenen Gefühle und die der beteiligten Anderen in gleichem Maße und das kann sehr schmerzhaft sein.

Niemand von außen richtet über den Verstorbenen, doch ist er selbst sein strengster Richter. Handlungen, die später bereut werden und Unterlassungen segensreicher Taten wirken sich belastend auf die Seele aus. Einige Seelen sind durch die Lichtrückschau so voller Scham, Verzweiflung und Selbsthass, dass sie Hemmungen haben, weiter ins Licht zu gehen.  Andere Seelen hängen derartig an ihren Besitztümern, haben Schuldgefühle oder fühlen sich für Wesen auf der Erde verantwortlich. Diese beiden Gruppen bleiben freiwillig in einer Grauzone, man nennt sie die „erdgebundenen Geister“ und Hellsichtige auf der Erde  können sie erfühlen und mit ihnen kommunizieren. 

Die meisten Verstorbenen möchten sich vor der Weiterreise ins Licht von den ihnen nahestehenden Menschen verabschieden und tun es auch. Dadurch entstehen die vielen Berichte, wonach Angehörige die Anwesenheit des Verstorbenen noch genau spüren konnten. Es ist sehr unterschiedlich, wie lange es dauert, bis sich eine Seele ganz vom irdischen Dasein löst und ins Licht geht. Manche Seelen warten bis nach ihrer Beerdigung, andere noch länger. Eine Feuerbestattung beschleunigt den Vorgang.

Ich selbst habe von meiner Mutter am 3. Tag ihres Todes eine ganz intensive Botschaft erhalten, in der sie mir unter anderem in einem geträumten Telefongespräch sehr eindringlich sagte: „Ich bin jetzt sehr, sehr glücklich“. Nach diesem Traum war meine übergroße Trauer verschwunden. Da sie körperlich sehr gelitten hatte, freute ich mich für sie und war dankbar für diese Nachricht aus dem Jenseits.

Eine Person, die sich nicht weiter ins Licht bewegt, im sogenannten „Keller“ verbleibt, vermag sich an ihr letztes Leben erinnern. Wenn eine Seele jedoch nach dem Übergang durch den Lichtkanal weiter ins Licht geht, besitzt sie den Totalüberblick über sämtliche Leben, die sie bereits gelebt hat, sie hat also einen viel größeren Blickwinkel und mehr Materialisationsmöglichkeiten. In den höheren Ebenen des Jenseits ist es  möglich, mit Hilfe seiner Gedanken sofort alles, was man sich wünscht, zu erschaffen. Den eigenen Vorstellungen entsprechen entstehen Bilder und Gegebenheiten, die völlig real wirken. Im Grunde ist es nicht anders als im irdischen Leben, jedoch fällt die Zeitverzögerung weg, denn im Jenseits existiert keine Zeit. Alles geschieht sofort und verändert sich auch ebenso schnell.

Foto : Angela

In den jenseitigen Regionen der vierten und nachfolgender Stufen, die sehr liebevoll und ausgeglichen sind, ist die Seele vollkommen in ihrer Mitte und aus dieser harmonischen Energie heraus  hat sie Möglichkeit, frei ihr neues Leben zu erwählen, welches die Chance bietet,  noch nicht gelebte Erfahrungen in einer neuen Inkarnation zu machen und zu bewältigen, wenn sie dies wünscht. Die Wiedergeburt auf der Erde bietet die große Chance der Weiterentwicklung und dem stimmen die meisten Seelen der höheren Ebenen zu, obwohl sie sich der irdischen Beschränkungen durchaus bewusst sind.

Niemand zwingt sie zu irgendetwas, die Entscheidung, wo und bei wem  sie inkarnieren möchten,  liegt ganz in ihrem eigenen Ermessen. Höhere Wesen fungieren nur als Berater.

Sobald die Seele wiedergeboren wird, ist sie auch der Dualität unterworfen und der Kreislauf beginnt von vorn…

Es gäbe sicher noch vieles mehr zum Thema Tod und Sterben zu sagen, vielleicht auch Gegensätzliches, doch das würde den Rahmen des Artikels sprengen.

Mir persönlich  haben die oben genannten Ausführungen in ihrer Vielfalt und doch Übereinstimmung das Gefühl gegeben, dass es nichts zu befürchten gibt, dass alles, so wie es ist , einen tieferen Sinn besitzt, den wir vielleicht eines Tages erkennen werden.


Angela


15 Kommentare

  1. Guido sagt:

    Danke Angela, ein wichtiges Thema, das alle angeht…

    So wie man verschieden leben kann, so kann man verschieden sterben.

    Würdevoll leben oder eben nicht. Und das gilt auch fürs Sterben.

    Um ein würdevolles Leben zu führen, braucht es ein entsprechend entwickeltes Bewusstsein. Nicht, dass man anstrebt würdevoll zu leben, sondern einfach, weil ein anderes Leben gar nicht in Frage kommt.

    So hat man die Wahl, sofern man sich dieser bewusst ist.

    Dasselbe gilt auch für das Sterben

    Bez. würdevollem Sterben verweise ich auf eine Aussage Christian Toblers, dessen Videos hier sporadisch gepostet werden.

    Er hat als Beispiel seine Oma angeführt. Eines Tages hat die Oma ihren Bekannten mitgeteilt: „Wenn ihr mich noch einmal sehen wollt, müsst ihr mich heute besuchen.“ Sie hat sich dann später einfach hingelegt und ist friedlich gestorben.

    Von Tieren ist bekannt, dass sie sich zurück ziehen, wenn sie ihren nahen Tod spüren.

    Auch meine Eltern sind so verstorben.

    Mein Vater ist ca eine Woche vor dem Tod bettlägrig geworden. Die ganze Familie hat sich an einem Pfingstsonntag letztmals versammelt. Wir haben getan, was wir immer getan haben. Ein fröhliches, gemeinsames Beisammensein. Aber auch er ist erst zwei Stunden nach unserer Heimkehr gestorben. Meine Mutter hat noch erzählt, sie sei kurz raus gegangen und als sie zurück kam, war verstorben.

    Dasselbe mit meiner Mutter. Auch sie wurde eine Woche vor ihrem Ableben in ein Spital eingeliefert. Als klar wurde, dass es keine Erholung mehr geben würde, habe ich sofort einen Platz in einem Sterbehospiz organisiert und zum Glück war dank Umbau auch gerade einer verfügbar. Dort wird nicht künstlich das Leben verlängert, sondern der Mensch im Sterbeprozess optimal begleitet. Aber auch da ist die Mutter wenige Stunden, nachdem wir sie besucht hatten, allein verstorben.

    Meine Eltern haben sich einen würdevollen Tod immer gewünscht und der Wunsch wurde ihnen erfüllt.

    Zum würdevollen Tod gehört ein Verabschieden von seinen Nächsten, aber im Moment des Todes möchte der Sterbende nicht gestört werden und allein sein, denn er wird diesen Weg auch allein antreten.

    Ich habe mal kürzlich geschrieben, Zitat: Darum widme ich Morgens immer ein paar Minuten diesem Zweck. Ich visualisiere mir eine Welt, in der ich gerne Leben möchte und stelle mir auch vor, wie ich mich in dieser Welt sehe.

    Ein wichtiger Bestandteil der Neuen Welt, wie ich sie mal nenne, ist der Transit. Ich brauche bewusst nicht das Wort Sterben, sondern benenne es Transit.

    So visualisiere ich mir, wie ich einen Transit mir vorstelle.

    Ein Transit ist dann nicht Folge von Krankheiten und Unfällen, sondern fällt einfach an, weil die Zeit für Neues gekommen ist. Und man das zum Voraus innerlich weiss und entsprechend handelt. Da gibt es gar keinen Grund Angst zu haben.

    Natürlich habe ich auch Vorstellungen, wie es denn nach dem Tod weitergehen soll. Heute ist das vielen unklar, in der Neuen Welt wird dies durch Wissen ersetzt werden.

    Wollte kurz auf die „praktische“ Seite des Sterbens eingehen.

    Ist schon so für meine Verhältnisse viel zu lang geworden.

    Gefällt 4 Personen

  2. Angela sagt:

    Lieber Guido!

    Danke für Deinen Kommentar und Deine persönlichen Erlebnisse.

    Zitat: „… Zum würdevollen Tod gehört ein Verabschieden von seinen Nächsten, aber im Moment des Todes möchte der Sterbende nicht gestört werden und allein sein, denn er wird diesen Weg auch allein antreten….“

    Das kann ich wirklich bestätigen. Meine Mutter starb ja blitzartig am 2. Herzinfarkt, aber meinem Vater konnte man in den letzten Tagen schon ansehen, dass er bald sterben würde. Wir saßen dann an seinem letzten Erdentag bis 4 Uhr morgens an seinem Bett, sind aber kurze Zeit mal weggegangen. In der Zeit trat der Tod ein. Als wir wieder das Zimmer betraten, hatte er ein wundervolles Lächeln auf seinem Gesicht.

    Und ähnliches habe ich auch von Freunden und Bekannten gehört. Es ist traurig, dass viele Angehörige diesen Wunsch des Sterbenden nicht erkennen können, manchmal sogar Schuldgefühle ihrer Abwesenheit wegen mit sich herumtragen.

    Liebe Grüße von A n g e l a

    Gefällt 1 Person

  3. ulrich17 sagt:

    am 17.6.2017 in Salzburg im Seminar Medialitaet mit Gordon Smith, war Maria morgens in der „Uebung“ Medium. Ich hatte ihr Freitags Nachmittags Botschaften medial übermittelt und ihr Vater kam „durch“. Er gab mir Bilder“, die nicht meine Erinnerungen waren, und ich sah Maria als Mädchen mit Zöpfen und „Er/Ich“ schnitt Brot. Die Berge, der Heuschober, und dann „sah ich mich/ihn“ Heu wenden und der Geruch von Heu war da. Maria sagte genau das habe er geliebt, Das Heu und den Geruch …

    Also am Samstag morgen war ich sehr gespannt, wer da „durchkommen“ wird. Maria sagte – boahh, das sind ganz viele, einer tritt vor. Er zeigt mir einen Schreibtisch mit einem Stethoskop. Maria kannte mich nicht und konnte auch nicht wissen, dass mein Vater Arzt war. Es kamen dann viele persönliche Botschaften … u.a. wenn du dich an einen Baum lehnst mit dem Rücken, dann wirst du für manche unsichtbar. Mein Vater war 2011 gestorben und das mit dem Baum umarmen bzw anlehnen habe ich erst ab 2014 begonnen zu kultivieren.

    Am Nachmittag gab es Übungen im öffentlichen Rahmen mit interessiertem Publikum aus Salzburg. Erst 1 zu 1, also jede/r vom Kurs mit einer fremden Person. Nach der Kaffeepause gingen 6 von 35 auf die Bühne und machten mit Bravour Mediale Durchsagen an jeweils eine Person. Zum Abschluss ging Gordon selber mit Schwung auf die Bühne. Da waren 2 Durchsagen und dann schaute er in meine Richtung und sagt i have here a Mr. S.. Er sprach diesen deutschen Namen natürlich sehr schottisch aus und ich korrigierte es und er sagte – Yes its your father. Und dann kamen noch mal eine Reihe Botschaften.

    Kann es einen Doppelsechser im Lotto geben? Das war einer. Um 18.00 ging ich auf mein Hotelzimmer, legte mich hin und wachte erst um 21.20 wieder auf.

    Seit dem November 2012 habe ich nach dem Kurs Rückführungsbegleiter bei Jan Erik Sigdell 26 RF gegeben und 5 selber erlebt. Unter anderem auch eine Life Between Life RF nach Michael Newton.

    Ich wollte ganz einfach Wissen, was hier wirklich los ist. Wenn etwas mein Weltbild erweitert hat, dann genau diese Erfahrungen.

    Bist du jetzt ein Medium? Das haben mich einige schon gefragt. Wer möchte gerne einem Menschen begegnen der ein Reading machen kann 😉
    und dir deine Geheimnisse an der „Nase“ ablesen und mitteilen kann! ich habe beschlossen keine Readings zu geben.

    Und ich betätige mich auch nicht als Medium. Bei RF ist das anders, denn da erlebt sich der Mensch selber mit seinen ganz persönlichen Bildern. Ich begleite und navigiere und spüre mit hinein. Da kann Medialitaet hilfreich sein, vor allem im Vorgespräch und bei der Auswahl der Reise Themen.

    Ich selber vertraue dieser Inneren Stimme. Daryl Anka als Channel für die Wesenheit Bashar teilt uns mit:

    Act ALWAYS on your highest excitement
    at any given moment
    with the best of your abilities
    and NO insistence on a specific outcome

    genau das habe ich hiermit getan und wünsche noch …. mögen Wünsche wahr werden!
    Ulrich S.

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  4. Angela sagt:

    Hallo Ulrich,

    könntest Du nicht mal einen aktuellen Bashar Text , z.B. eine Vorhersage ,übersetzen, vielleicht in Form eines Artikels? Würde mich sehr interessieren…..

    Lg. von A n g e l a

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  5. Mujo sagt:

    Der Tod, die letzte große Reise. Wobei der Tod nicht das schlimmste ist. Höchstens für die Personen die ein nahe stehen weil sie nicht Loslassen können. Man trauert auch nie um den Verstorbenen, sondern immer um sich selbst. Weil diese Person nicht mehr erlebbar ist.
    Der Sterbeprozess ist das was den meisten Angst macht. Wird es ein angenehmer und man Gleitet im Schlaf hinüber, oder wird es ein Kampf weil man weiter Leben möchte und noch nicht bereit dafür ist, oder wenn man schwer Krank ist und die letzte Phase nur von Schmerzen geplagt ist.
    Das Alter spiel auch noch eine Rolle. Einen 80 Jährigen oder älter ist das noch mal was anders wie bei einen Kind. Auf der bewusstsein Ebene ist zwar alles gleich, trotzdem können die wenigsten damit gleich umgehen.

    Gefällt 1 Person

  6. Hawey sagt:

    @Angela

    Liebe Angela,

    wieder einmal hast Du einen gut recherchierten Artikel geschrieben. Hätte gerne den ganzen Artikel kommentiert. Habe aber im Moment nicht die Zeit dazu bin schon froh das ich die Artikel alle lesen kann. Deshalb entschuldige wenn ich nur einige Passagen daraus kommentiere bzw. meine Sichtweise dazu beschreibe.

    Nr. 1
    „Entgegen landläufiger Meinung sind Leben und Tod keine Gegensätze, sie sind beides Pole ein- und derselben Energie, und ergänzen sich gegenseitig.“ Meine Sichtweise, das ist Ursprünglich richtig aber man darf nicht vergessen das unsere Welt polar ist. Also werden wir das hier auf dieser ebene auch so bewerten und die Entsprechenden Wirkungen so zu spüren bekommen. Wenn man wirklich die Einheit von Tod und Leben versteht dann fällt einem der Sogenannte Stein von Herzen und alle Angst und alles Unbehagen was man zuvor verspürt hat ist weg. Denn dann sieht und erfährt man „die Wahrheit“.

    Die ganze Literatur, die ich Weltweit darüber gefunden da vertrete ich die Meinung das dies alles auf hören, sagen beruht. Es ähnelt sich zu sehr als dort echtes erfahrenes Wissen drin sein kann oder ist der Tod standardisiert worden und ich habe es nicht mitbekommen. Allein die Aussage mit dem Tunnel stimmt nicht es handelt sich nicht um einen Tunnel, sondern um einen Fahrstuhl der einen wieder hoch transformiert in die ebenen der höheren Schwingungen. Die einzigen Bücher die Wahrheiten über den Tot vermitteln sind die Totenbücher. Das Totenbuch der Hopi Indianer. Das Tibetanische Totenbuch, das Ägyptische Totenbuch, das Germanische Totenbuch und einige andere. Wobei wir vieles gar nicht verstehen können weil wir es dualistisch betrachten und es so verstehen wollen.

    Hier noch eine Buchempfehlung, Sogyal Rinpoche – Das tibetische Buch vom Leben und vom Sterben

    Du siehst liebe Angela es gibt allein über den einen Satz schon viel zu schreiben und wenn es zu lang ist dann werden es viele nicht lesen. Deswegen höre ich auch jetzt schon auf. Danke Dir aber für Deinen Artikel hast wirklich gut gemacht und vielleicht bringt es ja einige zum Denken oder Nachdenken

    LG Hawey

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  7. Angela sagt: „Der Tod zeigt nur das Ende dieser Illusion auf, insofern wirkt er befreiend.“

    Für mich ist das derzeitige Leben keine Illusion. Unsere dritte Dimension ist der letzte Versuch des Schöpfers, Gleichgesinnten zu finden. Die Welt nach seiner wundervollen Idee zu gestalten. Er hat uns dazu alle Freiheiten gelassen, diese zu finden. Dieses Leben und die Recyclingwiese – das Jenseits nach dem Tod sind die einzigen wundervollen Möglichkeiten um diesem Wunsch nachzukommen, bzw. ihm auf Augenhöhe zu begegnen. Ich hatte darüber mehrmals in bb geschrieben. Aufstieg in höhere Dimensionen? Bla bla. Der Schöpfer müßte schon ein schräger Sadist sein, wenn er uns auf die Erde schickt um Leid zu erfahren, damit wir uns zu ihm zurücksehnen. Und – wir Menschen die größten Arschlöcher im Universum, wenn wir solch einem Glauben nachhängen.

    Dieser Begriff fördert nur die Ablenkungsmanöver der „Illusionisten“, die mir Illusion als Wertmarke verkaufen wollen. D. h., sie versuchen mich im Nebel der Unsicherheit meines Wirkens im Jetzt zu ihrem eigenen monetären oder machtvollen Vorteil zu ködern. Auf deutsch: sie predigen Angst als Geschäftsmodell. Egal ob es sich um Kreuzverirrte, Halbmondgeschädigte, Nirwanagläubige oder Klimauntergangspropheten handelt.
    Mein Leben ist keine Illusion! Es ist knallharte Wirklichkeit, die nicht durch die Propheten gemildert werden. Es geht bei diesen Idioten mur um Abgreifen meiner Energie. Zu einer Energie, die sie selbst nicht haben. Vampire eben. Es ist ein Kampf, der nie enden wird. Goldenes Zeitalter wird mir versprochen? Paaah! Muß nur noch ein bißchen durchhalten mit der Abgabe meiner ureigenen Energie – dann wird das schon. Versprochen von den Energievampiren, die uns täglich plagen. Wer bin ich eigentlich um auf solche Kreaturen reinzufallen?

    Das zu erkennen ist meine Aufgabe. Mich von dieser zu befreien um das Wunder der Schöpfung zu begreifen und weiterzuentwickeln. Da heißt, ich muß selbst meinen Arsch bewegen um dahin zu kommen. Sonst bewegen andere den in meine selbstverachtende Sklaverei.

    Wie gesagt, ich pendle zwischen dem Hier und Jetzt und dem mir nahestehenden Jenseits hin und her. Eine wunderbare Möglichkeit des Wachsens meines Bewußtseins. Alle anderen Dimensionen sind mir verschlossen, falls es sie überhaupt geben sollten. Und – das ist auch gut so. Würde ich die Schöpfung endgültig begreifen, wäre sie tot. Uninteressant. Eine Entwicklung zur Menschlichkeit unsinnig.

    Die Wiederkehr meines Selbst nach einer Ruhepause im Jenseits ist mir sicher. Gut, ich habe da noch ein paar Unsicherheiten, wie es dort abgeht.
    Mein Brief an das Jenseits https://bumibahagia.com/2018/01/07/brief-auf-dem-jenseits/

    Diese Frage ist noch nicht allumfänglich beantwortet. Nur so viel aus dem Jenseits, das mir in Träumen gesendet wurde:

    Lieber Ludwig, du hast das Beste, das dir der Schöpfer bieten kann – die Erde und das nächste Jenseits, das dir nach deinem sog. irdischen Tod Erholung und neue Erkenntnisse bietet um Schöpfers Wunsch zu verwirklichen. Mach was draus, dann sehen wir weiter ob du noch mehr Wünsche hast. Wir aus dem Jenseits denken nicht, daß du noch mehr willst. Sei gegrüßt. Wir sind bei dir, wenn du zu uns kommst. Mit dir werden wir auch wieder auf die Erde wechseln, mit unserer gemeinsamen neuen Energie, die du hier tanken kannst.

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  8. Nachtrag: Ich habe den Link verwechselt. Luckys Eintrag hatte mich eben auch gebügelt und genauso lesenswert.
    Hier mein Link zum Thema:
    https://bumibahagia.com/2018/01/15/ein-brief-an-das-jenseits/

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  9. palina sagt:

    das Thema ist so vielschichtig, Angela.
    Für mich liegt die Antwort bei Rudolf Steiner.
    Wer ist tot und wer lebendig? Der spirituelle Blick sieht Dinge anders – (Unser Leben im Jenseits 1)

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  10. arnomakari sagt:

    Es gibt wenige menschen die sich auf den tot freuen , ich mache es , mit 12 Jahren habe ich eine Reise gemacht in eine andere Demension ,da habe ich Moses getroffen , gab mir das 11 gebot , und schickte mich gegen meinen Willen wieder auf die Erde , er sagt noch du hast ein Aufgabe zuerfüllen ,vor ein Paar tage hatte ich ein Geist im Schlazimmer , der sagte du bekommst bald das 12 gebot , letzte Nacht Täumte ich von Takamorna ein neuer Planet , der ist sehr schön , ich sagte wo sind hier die Menschen ,eine Stimme sagte noch keine aber du wirst diesen Planeten besieldeln , darum freue ich mich wenn mein Erdenleben zuendne ist , aber bevor ich abreise muß ich meine Erdenarbeit erledigt haben .das kann noch vile Jahre in anspruch nehmen .

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  11. Angela sagt:

    @ Ludwig

    Zitat: “ Für mich ist das derzeitige Leben keine Illusion….“ zbd …..Alle anderen Dimensionen sind mir verschlossen, falls es sie überhaupt geben sollten. Und – das ist auch gut so. Würde ich die Schöpfung endgültig begreifen, wäre sie tot. Uninteressant. Eine Entwicklung zur Menschlichkeit unsinnig…. “

    Dass das derzeitige Leben eine Illusion ist, habe ich auch nicht behauptet. Ich schrieb:

    „Tod, wie wir ihn landläufig verstehen, ist eigentlich eine Illusion, ebenso wie die Identifikation mit der körperlichen Hülle. Der Tod zeigt nur das Ende dieser Illusion auf , insofern wirkt er befreiend.“

    Wenn das Leben ewig ist, dann ist die Vorstellung eines „Todes“ , also eines Endes unsinnig, denn das Leben geht ja immer weiter. Und wenn wir meinen, einzig und allein unser Körper zu sein, halte ich diesen Glauben für eine Illusion, von der der Tod uns befreit.

    …“ Alle anderen Dimensionen sind mir verschlossen…. “ Das bezieht sich aber nicht auf ALLE Menschen, es gab und gibt durchaus Menschen, die „hinter den Vorhang“ schauen können und davon berichten.

    http://www.initiative.cc/Artikel/2004_11_08%20Nahtoderfahrung.htm

    Lg von A n g e l a

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  12. Angela sagt:

    Lieber Hawey!

    Zitat: „… aber man darf nicht vergessen das unsere Welt polar ist. Also werden wir das hier auf dieser Ebene auch so bewerten und die Entsprechenden Wirkungen so zu spüren bekommen…

    Da stimme ich Dir vollkommen zu. Darin liegt ja gerade unsere Aufgabe, diese Polarität zu überwinden.

    Zitat: …“ Die ganze Literatur, die ich Weltweit darüber gefunden da vertrete ich die Meinung das dies alles auf hören, sagen beruht. Es ähnelt sich zu sehr als dort echtes erfahrenes Wissen drin sein kann….“

    Falls Du auf die Nahtoderfahrungen anspielst, so könnte man auch sagen, dass die Berichte sich ähneln, weil die Sterbenden es einfach sehr ÄHNLICH erfahren haben. Es handelt sich ja auch nur um den Anfang des Heraustretens aus dem Körper. Benedict Mellen ist da schon weitergegangen.

    http://www.initiative.cc/Artikel/2004_11_08%20Nahtoderfahrung.htm

    Ich habe eine moderne Fassung des Tibetanischen Totenbuches von Otmar Jenner ( „Das Buch des Übergangs“) gelesen, dort wird der weitere Weg der Seele beschrieben und es werden auch die Gefahren einer Verirrung durch vorhandene Wesensanteile ( Vieles ist NICHT REAL, nur eine Projektion…. ) aufgezeigt.

    Lg von A n g e l a

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  13. Angela sagt:

    @ Palina

    Ich habe mir den Vortrag von Axel Burkart angehört. Er kann solche Inhalte sehr gut erklären. “ Ich bin ein geistiges Wesen .. und es muss noch etwas davon vorhanden sein, wenn ich sterbe…. “

    Das ist die Grundannahme . Hat Rudolf Steiner auch etwas über die Welten nach dem Tod geäußert?

    Lg. von A n g e l a

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  14. Mujo sagt:

    @Angela

    Der Bericht von Benedict Mellen ist wirklich beeindruckend. Sehe auch viele Parallelen von großen Gelehrten die über das bewusstsein Sprechen. Und das Meditation ein Weg ist einen Blick in die Wirklichkeit zu nehmen.

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  15. Liebe Angela,
    …wurde erst jetzt auf diese Seite aufmerksam – Danke für diesen Beitrag – …schön das besinnungsvolle Leben.
    Was mir bei deinen Zeilen bewusst wurde ist die Bedeutung „gegen“ und „mit“ im wahrhaftigen Sinn der Deutschen Sprache – …in deinem Satz:

    „Entgegen landläufiger Meinung sind Leben und Tod keine Gegensätze, sie sind beides Pole ein- und derselben Energie, und ergänzen sich gegenseitig.“ …fühlt sich „gegen-seitig“ dual an, aus Sicht der Dualität.

    Das Leben möchte nach dem magnetischen Prinzip, dem weiblichen Prinzip (das männliche Prinzip ist das elektrische Prinzip 😉 gebärend gelebt werden. Die Einheit in der Verschiedenheit, die Polarität.

    HIER DIE BETRACHTUNG UNTER DIESEM ASPEKT:
    „Entgegen landläufiger Meinung sind Leben und Tod keine Gegensätze, sie sind beides Pole ein- und derselben Energie, und ergänzen sich miteinander.“ ….das „mit-EIN-ander“ aus der Sicht der Polarität.

    ….die BioPhysik und darin der Magnetismus begeistert mich 😉 – der Zellstoffwechsel basiert dominant auf dem magnetischen Prinzip – …auch „Krebs“ ist „nur“ ein Zellstoffwechselproblem durch eine „konflikbasierte“ Stoffwechselstörung durch die Zellmembran, dem gehirn der Zelle – Erlösung des Konfliktes und die Zelle kann gesunden…..

    Mit liebem Gruß derzeit aus Tirol,

    Dieter Theodor

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