bumi bahagia / Glückliche Erde

Die Schlüssel (7 Siegel) 4b

Entdecke die Schöpfungsentitäten in Dir – ergreife die Macht der SELBST-Schöpfung
Anregungen zum Erleben der 7 Chakren

By Jürgen Elsen

  1. VIER: Geist – oder Bewußtwerdung des Makrokosmos im Mikrokosmos
  2. Flamme (Sonne), Licht und Kohle …
  3. Herzatmen
  4. Ihr Lieben habt Wohlgemut – fuckin big story …
  5. Herz und Sonne … zum Zweiten, zum Dritten …
  6. Die »kleine« Transformation … (Bifurkation des menschl. Seelenlebens)
  7. Bruch mit den Regeln (Status Passato – Status Quo)
  8. Woran ich erkenne, daß ich das Herz nicht lebe …
  9. Das Herz ist DIE »Medizin«
  10. Affirmation / Mantra zum Herzerleben

1.Chakra (Teil A)
1. Chakra (Teil B)
2. Chakra (Teil A)
2. Chakra (Teil B)
3. Chakra (Teil A)
3. Chakra (Teil B)
4. Chakra (Teil A)
4. Chakra (Teil B)

4. Schlüssel / Siegel (Anahata, Herz)

VIER: Geist – oder Bewußtwerdung des Makrokosmos im Mikrokosmos

Mit der VIER offenbart sich das Menschenreich:
1. Chakra: Offenbarung des Seins als Materie (Mineralreich)
2. Chakra: Offenbarung des Lebens (Pflanzenreich)
3. Chakra: Offenbarung des Seelischen (Tierreich)
4. Chakra: Offenbarung des Menschen (Menschenreich)

»Das Denken macht die Seele, mit der auch das Tier begabt ist, erst zum Geiste« [Hegel]

Hier tritt im Menschen selbst der Führer seiner Seele auf. Er wird und ist eigenverantwortlich: er kann sich als Seele ergreifen, formen, gestalten usw. – er kann aber auch das anderen überlassen (»Bildung« !!!).
In dem wir uns  in das Herz einstimmen (siehe voriger Beitrag), können wir folgendes erfahren:

  • der Herzraum ist eine Kathedrale. Der Altar derselben ist die Begegnungsstätte von mir SELBST und dem großen Weltengeist (Makrokosmos).
  • Hier kann sich alles zeigen, wie es ist: meine Seelenanteile (Triebe, Bedürfnisse, Gewohnheiten, Verhalten / Muster, Fremdanteile, Dämonen usw.) und ich erlebe gleichzeitig die Sinnhaftigkeit, die Bedeutung, die »Intelligenz« dieser Gestalten / Strukturen.
  • Mit dieser WAHRnehmung ist eine komplette Persönlichkeitsintegration (Heilen, Fremd von Eigen trennen) und das Verzeihen (mir gegenüber) möglich.
  • Gleichzeitig ist eine tiefe Dankbarkeit zugegen, bewußt als »Teil« des Ganzen mit demselben kommunizieren (communicare=gemeinsam werden)  zu können.
  • Ich erlebe die Unverletzbarkeit im Herzraum, d.h. hier ist jedes Heil(mittel) zugegen.
  • Transformation (siehe auch Tetralemma)
    a = a    ich bin der ich bin.
    a != a   ich bin nichts (von dem)
    a = ∞   ich bin alles
    a = b v  b != a ich bin ein anderes, das andere bin nicht ich

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Flamme (Sonne), Licht und Kohle …

Kohlenstoff: lichter Diamant – Filtersediment (Aktivkohle: trenne Dich vom Verfremden) – Gleit-, Schreib- und Schutzmittel (Graphit) und noch viel mehr …

Nietzsche:
Ja, ich weiß, woher ich stamme:
Ungesättigt gleich der Flamme
glühe und verzehr ich mich.
Licht wird alles, was ich fasse,
Kohle, alles, was ich lasse –
Flamme bin ich sicherlich.

Wie »es der Zufall will« finden wir in der vierten Hauptgruppe des PSE – ihr ihren Namen verleihend – den Kohlenstoff als einzigstes Element des PSE, welches alle Eigenschaften des Tetralemmas sowie einige andere charakteristische »Herzbezüge« aufweist:

  • sich selbst gleich sein: gediegene Form z.B. Graphit – Endprodukt aller Verbrennungen: verbrannter Kohlenstoff ist wiederum Kohlenstoff (»Unverletzbarkeit«).
    Hier Video zur Verdeutlichung dieser interessanten Eigenschaft
  • aber auch nicht: Diamant – Graphit (Licht und Schatten, in sich selbst »volles Transformationsspektrum«)
  • alles sein: Säure- und Basenbildung, von allen chemischen Elementen mit Abstand die größte Anzahl/Vielfalt an Verbindungen, Grundlage alles Lebens (organische Chemie) – der »große Verbinder/Integrator
  • chemisch gebunden, aber auch nicht gebunden (»ich kann für mich selbst stehen, aber auch mit Allem anderen!«)

Die Vier auch hier die Mitte: halbgefüllte L-Schale (Vierwertigkeit) und als Strukturformel das Kreuz.
Die Zwölf: 12C ist der Bezugspunkt für die Einheit der relativen Atommasse.
Der zeitliche Bezugspunkt (Herz: hier entsteht die eigene Zeit – siehe auch Momo):
14C soll durch die Reaktion mit kosmischer Strahlung (Sonnenbezug!) entstehen. Das Verhältnis Δ13C (Kohlenstoffuhr) wird zur Altersbestimmung (Radiokarbonmethode) benutzt. Lebende Lebewesen zeigen den gleichen Anteil an 14C (bezogen auf die gesamte Kohlenstoffmenge desselben), wie die Atmosphäre (Bezug: ATMUNG!). Beim Tod (KEINE Atmung mehr!) verringert sich dieser Anteil allmählich durch den radioaktiven Zerfall von 14C nach 13C.
Der kosmische Bezug der Atmung: während der Mensch atmet (auch Nahrung – das sind durch Pflanzen aufgebaute Kohlen(wasser)stoffverbindungen) empfängt er »Kosmos« (»Gott hauchte ihm den Atem ein«), hört er auf zu Atmen (Tod) wird er zur »Kohle« (Staub) – wie alles andere Tote auf der Erde.

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Herzatmen

Im Ausatmen befördern wir »Asche« (anschaulicher Effekt im Film »The Green Mile«)  nach außen (Kosmos), wir nennen es CO2 . Dieses muß nun durch einen Sonnen-Lichtprozess (Diamant) geführt werden: die Pflanzen überführen die »Kohle« durch das Licht in und zu ihrem eigenen Körper (Diamantprozess) und strahlen reinigenden Sauerstoff aus.
Daß die Pflanzen hier nicht nur einen rein »physikalisch-chemischen« Transformationsprozess durchführen, dürfte jedem klar sein, der schon einmal im Wald oder in anderer pflanzlicher Nachbarschaft seine Sorgen los geworden ist.

Wer in sich den Herzprozess erlebt, der erlebt gleichmaßen auch, wie das, was er als inneren Altar, als Begegnungsstätte von Mikro- und Makrokosmos fühlt, er also das in den Pflanzen in der Verbindung von Erde, Sonne und Kosmos wiederfindet: die Pflanzenwelt als Erdenaltar und »grünes Herz« derselben (Begegnung des Lichts im Pflanzenkörper mit der Erde). Pflanzen vermitteln Heil- = Herzkräfte – auch deshalb wird die Menschheit mehr und mehr veganfreundlich – bzw. -friedlich werden (wobei vom Kopf erzwungener Veganismus das Gegenteil erreichen kann!)

Das Herz, die VIER, »repräsentiert« den eigentlichen Menschen, bzw. als Mitte der Trinität (Vater, Sohn, hl. Geist – Osiris,Horus,Isis – Brahman, Shiva, Vishnu u.a.) den Menschensohn, Christus – im Daoismus: Mensch = Wesen zwischen Himmel (7. Chakra – Diamant) und Erde (1. Chakra, Seinsgrund), diese kreativ und transformativ verbindend.

Transformationprozesse sind oft »periodisch«, oder »fraktal« und es gilt: je intensiver diese sind, um so mehr Sonne und Licht (= höhere Temperaturen !), aber auch mehr Kohlenstofftransformation (Ausatmung: CO2 ) wird dabei benötigt (was sich ja gegenseitig durch die »Herztätigkeit« Pflanze balanciert) – der Prozess greift sowohl »weit nach oben« wie auch »tief nach unten«.
Wenn nun durch gewisse Manipulationsmethoden (statt endlich mit dem Urwaldroden aufzuhören usw.) sowohl das Sonnenlicht wie auch das CO2 reduziert werden sollen, so könnte diese fungierte Homöostase auch eine technisch azyklische Kompensation von (ungewünschten) Transformationsprozessen bedeuten – also das »(Erden)Herz(werden)« unterbinden, zumauern (siehe voriger Beitrag).

Der rechte (immer vom Herzträger selbst aus gesehen, sauerstoffarmer Kreis) Kreislauf führt das in und mit dem Körper Getane /zur Endform »verbrannte« (auch in Form von CO ) über das Blut ins Herz. So gelangt im rechten Vorhof »Kopf« (=obere Hohlvene) und »Bauch« (=untere Hohlvene) zusammen und hier wird das Blut angehalten – das ist also eine Lauschposition – danach öffnet der Fährmann die Schleuse (Trikuspedalklappe) und dann strömt es in den rechten Ventrikel.
Während dessen ist aber auch schon beim Einatmen die von außen befindliche »kosmische Information« und u.a. auch der Luft-Sauerstoff über die Lungen (Lungenvenen) in den linken Vorhof eingeströmt, wird dort ebenfalls angehalten und die beiden »Innen-Außen-Repräsentanzen« verweilen dicht nebeneinander in der Lauschposition in den jeweiligen Vorhöfen des Herzens.
Wir sehen hier in dem kommunikativen Austausch von Innen (Körper) und Außen (Kosmos/Atmung) einen engen Bezug zum 2. Chakra bzw. zur Atmung selbst.
Ist der Mensch ruhig – d.h. nicht durch psychisches Auf-Und-Ab beeinflußt – ist Herz und Atmungsfrequenz 4 (vier!!!) : 1.

Klang webt durch das Luftelement (Atmung) – in der Mysterienschule des Pythagoras (ausgehend von ägyptischen Eingeweihten, Stichwort: Bibliothek von Alexandria) wurden intensiv die Bewußtseinsqualitäten und auch mathematischen Bezüge von Klang erforscht (z.B. am Monochord): mit der Mysterienquart (13/8) erreicht man die höchste Herzresonanz, während die reguläre Quarte (4/3) eher einen Druck unter der Schädeldecke erzeugt – daher wohl auch dieses Intervall für das Martinshorn (TatüTaTa) genommen 😉  Der musikalische Streifzug nur am Rande – wir haben es ja alle schon erlebt, wie Musik direkt auch auf das Herz wirken kann – auch hier, Quarte, wieder die Vier in Verbindung mit dem Herz (bzw. wachende Aufmerksamkeit)!
(Wer Interesse an der weiteren Ausarbeitung seines Tonempfindens hat, dem sei die Beschäftigung mit dem Monochord – auch in Hörerlebnis-Gemeinschaft – empfohlen)

Nach dieser Kommunikation durch die Lauschpositionen in den Vorhöfen verweilen ebenfalls beide Ströme/Volumina nebeneinander in den Ventrikeln (große Herzkammern), um von dort impulsiert und rhythmisiert entweder in die Lunge (Lungenarterie) zum Mitteilen an das Außen (kleiner Blutkreis im Innen, aber Großer im Außen) oder in den Körper (Aorta mit Sonden zum Kopf) zum Mitteilen an das »Innere« (großer Blutkreis im Innen – nach unten vor allem auch Willensimpulse, nach oben Gedankenimpulse -, aber Kleiner im Außen).
Das Herz ist also nicht nur ein Vierkammersystem in dessen Strömungen sich Oben und Unten kreuzt sondern die Gefäße selbst liegen zusätzlich noch einmal so, daß sie sich auch in der Raumachse frontal/dorsal kreuzen!
Das absolut auf den Punkt gebrachte graphische Symbol für das Herz ist deshalb das Kreuz. Daß man nun vor dieses Kreuz einen Toten hängt, ist ein schwarzmagischer Akt, der jedoch, weil das Herz unverletzbar ist, nicht so wirken kann, wie er eigentlich im Sinne seiner Erfinder es tun sollte – oder es kommt hier einfach ihr schwarzer Humor zum tragen ;-).
Das Herz integriert den Tod und transformiert ihn – wir gelangen zur Auferstehung.

»Wer nicht stirbt, bevor er stirbt, verdirbt, wenn er stirbt.« (Jacob Böhme)

So integriert sich im Ganzen also auch die Schwarze Magie – allerdings mit Ausnahme derer, die sich bewußt und endgültig gegen das Herz, gegen den Christus (um einen von mehreren Namen zu wählen) entscheiden.
Der Weg zu Christus führte übrigens über die aus den eigenen Herzkräften »gereinigte« Persönlichkeit (im Gegensatz zur System-Person) – wie es historisch ebenfalls gegeben ist durch die Entwicklung des Zarathustra (Zaroaster) und der von ihm ausgehenden (Sonnen)Kulturerschaffung (Getreide-, Obstsorten usw.) – eben als »Vorbereitung« für die Inkarnation des Christus (Elohim – ein herabgestiegender Sohn der Sonne [Ahura Mazdao, Horus] – siehe evtl.: Hier).

Man kann es gar nicht offensichtlicher werden lassen, wie es im Herzorgan selbst manifestiert ist: im Herzen kreuzen sich die (eigentlich alle!) Wege!
Das Herzatmen zeigt die Verbindung vom Menschen als eigenes Instrument mit dem Klang des Kosmos – der Weltenton im Herzen vernehmbar.
Bleibt zu sagen: Namaste und grüaß Gott!

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Ihr Lieben habt Wohlgemut – fuckin big story …

Humor ist, wenn man trotzdem (z.B. in Anbetracht der Länge dieses Beitrags) lacht 😉
Echter Humor (nicht der intellektuelle, der hier jetzt so´n bißchen progagiert ist) kommt aus dem Herzen, ist Herzensangelegenheit – Ok, Binse, sagt ihr …

Was aber keine Binse ist: Humor resultiert aus der Transformationskraft und dem Herzwillen des einzelnen Menschen und damit schafft er eine Substanz (nee, eben keine Binse)!

Diese Substanz wird nun von dem mit dem Menschen verbundenen Engel aufgegriffen und »aufbewahrt«.
So wie dieser humorvolle Mensch in einer »Minussituation« sich nicht von dieser hat runterziehen lassen – so kann nun diese Humor-Kraft vom Engel aufgenommen  und an eine ganz andere Stelle »transportiert« werden, wo sie benötigt wird: also auch in einer Notsituation. Was kann dann dort mit dieser Substanz gemacht werden?
Der in Not befindliche Mensch, der hier weder ein noch aus weiß, also auf Hilfe angewiesen ist, empfindet plötzlich ganz tief in seinem Herzen ein Geschenk, wir nennen es TROST !!!
Das ist also ein Beispiel einer Zusammenarbeit von Mensch und Engel, wie Menschenherz Substanz schafft und Engel bewahrt, verteilt und auch veredelt für andere Menschenherzen.

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Herz und Sonne … zum Zweiten, zum Dritten …

Transformation und Herz sind heutzutage in aller Munde – doch der verfickte tricky Mind okupiert fleißig (genauere Bezüge dazu im Beitrag zum 6. Chakra): statt daß der herzverstehende Verstand – wie wir ja auch an unserem Umgang mit diesem Text hier erkennen, kann der Verstand Herz verstehen –  sich zurück nimmt, um mit dem Bewußtsein dann wirklich ins Herz zu kommen, bleibt das Bewußtsein im Kopf hängen und man schaut von dort aus »nach unten« zum Herzen, was einem ja verrät, wo man grad bewußtseinsmäßig steckt.
Befreien wir uns von dem, oder gesellschaftlich gesehen: den, Systemtyrannen, können wir tatsächlich im Herz ankommen und von dort aus begreifen.
Dann wird das Herz eine Änderung mit dem Verstand vornehmen, ihn transformieren, ihn und das Denken verlebendigen, es wird eine fruchtbare Zusammenarbeit geben, fruchtbare (statt furchtbare) Zeiten werden…
An dieser Entthronisierung des Verstandes hat derselbe und die in ihm wirkenden Fremdmächte überhaupt kein Interesse – das ist ein NoGo (attraktiver ist: NWO). Das Herz als Krone, das Königreich nicht von dieser Welt, ist das Schlimmste, was dem/den Systemtyrannen passieren kann … wenn es eine Sonne geben muß, dann bitteschön eine Schwarze (z.B. als Punkt auf einer Pyramidenspitze) …

Was die echte Sonne nämlich für die Menschheit und das ganze Planetensystem ist, das ist das Herz für den einzelnen Menschen. Die Sonne ist unter anderem auch ein Transformationsorgan (sowohl für jede einzelne Seele, wie auch für das gesamte Planetensystem).
Wie wir im oder aus dem 3. Chakra schauen können, ist sie dafür ein Mutterschoß: ich als Persönlichkeit bin eine aus ihr geborene Lichtgeburt. Das hat aber direkt noch nichts mit (meiner persönlich, von mir selbst agitierten) Transformation zu tun – hier ist sie, die Sonne, Sonnentor bzw. Seelentor.

Die Herzfunktion der Sonne ist einmal das Rhythmisieren des ganzen Planetensystems (Stichwort: Inkommensurabilität) und auch vieler Prozesse auf den Planeten selbst (wie z.B. das »Klima!!« – man möge nicht ablenken) aber eben auch die Transformationsfunktion: Befeuerung, Durchglühung, Hervorbringung von Gestaltungen und das Sterben derselben – also Überführung vom Immateriellen ins Materielle (Feuer – Geheimniss der Geburten – kann och schon Sexfeuer sein) und auch umgekehrt, was z.B. im Sinnbild der Kerze zum Ausdruck kommt (Materie, Kerze, da – kommst nach ein paar Stunden wieder: Materie wech ! – siehe auch Nietzsches Flamme).
Die Sonne verbrennt die 1. PSE – d.i. Wasserstoff – zur 8. PSE – d.i. Helium und bereitet damit die Kohlenstoffverbrennung vor. Die Edelgase selbst stehen in Bezug zur Neuschaffung, sind »Fährmänner«, wie es z.B. auch in technischen Anwendungen (z.B. Lampen und zukünftige Antriebssysteme) zum tragen kommt (die Acht als neue Eins, auf der die neue, transformierte Sieben aufbaut – Edelgase sind vollkommen [keine Elektronegativität], sie schließen den Kreis, wie die Oktave in der Musik).

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Die »kleine« Transformation …

Schauen wir einmal etwas genauer hin, was das Herz auf psychisch-bewußtseinsmäßiger Ebene leisten kann:

 

Von oben: Wunsch und Wirklichkeit! – führt oft zur Diskrepanz.
Diese wird erfahren im JETZT. Und nur dort, im Jetzt, können wir entscheiden, wie wir damit umgehen wollen:
die Diskrepanz ruft u.U. heftige Gefühle in uns hervor (sind auch im Jetzt)

Die Bifurkationsstelle ist die Entscheidung:
Entweder verhalten wir uns JETZT im Sinne erlernter Reiz-Reaktions-Mechanismen …
Das zeigt die rechte Seite: Rollenverhalten usw. was aber alles zu negativ zirkulären Prozessdynamiken führt (Teufelskreise und Eskalation), was immer mehr und mehr Energie absorbiert (Ineffizienz, Kern schwindet).

Oder wir halten es aus…
aber nicht im Sinne von Opportunismus oder Gleichgültigkeit, sondern aktiv wahrnehmend, erkundend – dazu gehört also das bewußte Innehalten. Wir »spielen« Vorhofkammer (Lauschen, was kommt hier eigentlich von Innen und Außen zusammen???)

Okay, dann erhalten wir wirkliche Informationen und auch ganz neue Ansätze, was wir tun können. Die sind aber u.U. (schon fast mit »Sicherheit«) »gegen die Regeln« – das Althergekommene, die verfestigte Struktur !
Die Entscheidung ist hier also: FIRST MOVER, zumindest EARLY FOLLOWER – und das braucht also Mut. Mut ist im Herzen. Doch von hier aus gelingt uns neue Wirksamkeit = Transformation (eine Innovation ohne Transformation ist unwirksam, d.h. kann nicht realisiert werden, weil die Umsetzung der Innovation notwendig das Alte tangiert, also transformiert oder vollständig ersetzt.) !

Bruch mit den Regeln (Status Passato – Status Quo)
Regeln sind einmal aus einem aktuellen Jetzt – Status Quo – entstanden, was aber inzwischen längst vergangen und mit Sicherheit irgendwann auch überholt ist – Status Passato.
Was im JETZT passt und was nicht, kann zwar auch einer Regel entsprechen, läßt sich aber umgekehrt nie durch eine Regel ableiten – sondern nur durch die Aktualität d.i. Gegenwärtigkeit mit dem Herz(wahrnehmen).
Diese aufrichtende Tätigkeit soll eigentlich der sogenannte Richter (oder die EinRICHTung) gewährleisten, weswegen er in letzter Instanz nicht dem Gesetz, sondern nur seinem Gewissen (Herz) »unterworfen« ist (denn eine »gesetzliche« Verhaltensweise kann gegen das eigene Gewissen stehen – und wer dann nach Gesetz handelt, handelt automatenhaft und hat seine eigentliche Aufgabe an den Nagel gehangen) .
Im Gegensatz dazu sind also die meisten Richter gegenwärtig eher Abgerichtete statt Aufrichter.
Nur im Herzen kann Gerechtigkeit entstehen und gelebt werden.
Etwas Dinghaftes, wie z.B. ein festgeschriebenes Recht, kann weder wahrnehmen, denken noch entscheiden – es ist von Menschen erschaffene, tote, statische Form: kann so etwas Verantwortung oder Entscheidungen übernehmen? Wenn ein Richter (also sein Gewissen) sich aber dessen unterwirft, leugnet er nicht nur seine Eigenverantwortung sondern agiert im Sinne des Toten (»turn me on dead man«). Dieses Verhalten ist negative Eigenmächtigkeit – Sicherung der Rolle im Macht-tot-System.
Als »niedergeschriebenes Recht« reicht eigentlich bei allem nur ein Satz aus:
Nehme wahr und beobachte, auf daß Dein Verhalten keinem anderen Lebewesen (also auch die Erde!!!) Schaden zufügt. (Im Schadensfall wird für Entschädigung / Wiedergutmachung gesorgt).
Es gibt also wahrhaft nur eine Instanz des Rechts, das Herz, und das läßt sich bekanntlich nicht auf Papier drucken…
… genauso so wenig, wie die Transformers keine KI-Püpperl sind (Maschinen, denen Leben eingehaucht werden soll – Transhumanismus), sondern Menschen, die das Tote in sich selbst transformieren (Auferstehung).

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Woran ich erkenne, daß ich das Herz nicht lebe …

  • jegliche Dysbalance ist ein Zeichen davon, Herzkräfte nicht oder zu wenig gelebt zu haben.
  • äußere Merkmale finden sich vor allem im Verhalten: regide, linear, digital, humorlos, rein funktional-zweckorientiert, schädigendes, ungerechtes Verhalten, mangelnde Flexibilität (Sturheit) oder Weichei (Feigheit), Lügen, Intrigen, Machtspiele, Abhängigkeiten, Hinterdreinlaufen (Systemaberglaube), Sklaventum …

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Das Herz ist DIE „Medizin“

als Altar von Mikro- und Makrokosmos ist jede Kommunikation, Integration, aber auch das klare Scheiden und damit das Heilen möglich.
Der fremdbestimmende und Leid auslösende »Elektromagnetismus«(siehe 3. Chakra Schattenperson) findet im Herzen seinen Meister und damit können alle vom Schatten ausgehende Krankheiten erlöst bzw. geheilt werden – nicht das Herz bricht, sondern das Herz bricht (das Karma).

Da wir im Herzen den zur Erde herabgestiegenen Sonnensohn finden, stehen uns im Herzen unsere eigenen Geistkräfte, die des Universums, des Christus, der Sonne und auch der Erde (Gaia) zur Verfügung. Je nach Fall und Tingierung hat der Mensch also über das Herz verschiedene Zugangs- oder Austauschmöglichkeiten.

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Affirmation / Mantra zum Herzerleben

Ich bin aus dem Licht geboren
und eingetreten in die Finsternis.
Doch aus Unwahrhaftigkeit erwächst Wahrheit,
aus Leid und Schmerz Licht und waches Mitgefühl.
Ich atme das Tote und Vergangene ein –
in meinem Herzen wird es erlöst und neu.
Des Egos Totenkleider fallen ab,
Karma ist vollzogen.
Liebe ist und atmet schöpfend in die Welt.

Ausblick auf nächsten Beitrag (5a):

– Tun, was ich will – oder: wollen, was ich tue?
– Unerhört!  – die LaLa…
– Im Urbeginne war das Wort …
– Einstimmung 5. Schlüssel (Chakra)


15 Kommentare

  1. petravonhaldem sagt:

    Voller Erstaunen und Bewunderung lese ich diese Ausarbeitungen.
    Da geht eine Kerzenfabrik nach der anderen auf.

    Diese Kreuzung des/im Herzen…(medizinisch irgendwann gewußt) und nun : neu gehört.

    Dass die Erde ein Kreuzfeldplanet ist , war mir schon lange bekannt und zwar energetisch so ähnlich wie das orthodoxe Kreuz, mit je nachdem vier oder sechs „Räumen“.

    Im Herzen nun ebenso das „lauschende Tanzen“ in leichter Drehung, wunderschön.

    Das brachte mich zum Thema, das auf einem anderen Strang oder auch mehreren zum Ausdruck gekommen war: zum so genannten Tinn Itus.

    Auch mir sind hin und wieder „Töne im Ohr“ bekannt.
    Sofort wenn diese auftreten oder aufgetreten sind, halte ich inne (!) und frage mich, genauer frage ich „mein liebes Herz“
    oder auch „mein Liebes-Herz“ was es zu vernehmen gilt……………
    Kurze Zeit später ist das Geräuschzeugs im Ohr weg.

    Was es dann allerdings zu erlauschen jeweils war und ist, würde nun hier es zu beschreiben zu weit führen.

    Meist „unübliches Zeugs“, quer, schräg und andersherum zu Denkendes 🙂

    Danke für die sehr inspirierenden Darlegungen aus der Allchymystenküche 🙂

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  2. wahrheitssucher777 sagt:

    Direkt mal ein paar Tröpfchen Strophantus…

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  3. Ralah sagt:

    Wunderbare Zusammenstellung, chapeau!
    „***nicht das Herz bricht, sondern das Herz bricht (das Karma)“***, yep.
    Das Mantra zum Herzerleben ist der Schlüssel, das Herz ist das allererste Organ welches sich im Fötus bildet und es ist die größte Kraft.
    Super geschrieben, danke!

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  4. Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit und die Anregungen.
    Strophantin: da gibt es eine Menge Videos auf Youtube, auch einige, die interessante Herzfakten bringen
    https://duckduckgo.com/?q=Strophantin&t=ffnt&atb=v93-2_j&iar=videos&iax=videos&ia=videos

    Und bei der Herzbildung im Fötus konnte man ja bereits beobachten, daß z.B. die Strömungen im Herzen auch ohne Herzscheidewand schon so vorhanden sind, als wäre die Herzscheidewand zugegen. Hier zeigt sich eindringlich, wie „immaterielle Formenergie“ das Fließen bestimmt und aus dem Fluß die materielle Form entsteht – also übertragend: Materie folgt dem Geist.

    Dieses allchymistische Geheimnis – Schaffung ganzer Kerzenfabriken – findet im nächsten Beitrag zum 5. Chakra (Schlüssel) mehr Beachtung …

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  5. jpr65 sagt:

    Vielen Dank!

    Dieser Beitrag schwingt hoch und wer im Herzen ist, der kann es fühlen.

    Der kann die Schwingung und die Wahrheit in diesem Beitrag fühlen. Denn das ist auch eine Aufgabe des Herzens, die Wahrheit filtern aus dem, was auf uns einströmt.

    Nur: Man kann dieses Gefühl nicht mit Worten beschreiben, man muß es selbst erleben. Und die Drahtzieher hinter unserer Gesellschaft versuchen mit allen Mitteln, das zu verhindern. Deshalb überschütten sie uns mit Angst und den daraus resultierenden niederen Emotionen.

    Denn wer diese Gefühle der hohen Herzschwingung einmal oder öfter bewußt erlebt hat, der ist nicht mehr steuerbar durch Angst. Der hat einen Weg aus der Angst heraus gefunden und sucht danach, diese Gefühle wieder zu erzeugen, in sich.

    Und diese Gefühle kann man nur dadurch erzeugen, daß man selbst lichtvoll denkt, spricht und handelt.

    Ich lebe jeden stark mehr in meinem Herzen. Dann fühlt man mehr und denkt weniger. Man kann Liebesverbindungen über die höheren Dimensionen herstellen, zu Menschen (Seelen), die ähnlich schwingen. Das ist schon wunderbar ohne Kontakt in der RaumZeit.

    Und mit jemandem in einer tiefen Herzverbindung zusammenzusein, das ist etwas völlig anderes als das, was uns als Liebe und Ehe gezeigt wird.
    Denn da gibt es keinen Neid, keine Eifersucht, keine Konkurrenz.

    Nur bedingungslose Liebe, die man gegenseitig mit dem Herzen fühlt. Und daher auch keine Unsicherheit, ob man wirklich geliebt wird. Geschenke werden überflüssig, weil man direkt Liebe senden kann. Man muß auch nicht ständig mit Worten werben und sich der gegenseitigen Liebe versichern. Ein Blick in die Augen des Partners ist völlig ausreichend. Denn das Herz kann nicht lügen.

    Ja, das kann es ja gar nicht geben. Das wollen sie uns weismachen.

    Und auf eine Art stimmt es ja auch. Denn wer noch nicht im Herzen lebt, der kann diese Art der Liebe unmöglich erfahren.

    Wer aber im Herzen lebt, der erkennt bald, daß die „Liebe“, wie sie uns in den meisten Filmen und Büchern präsentiert wird, gar keine Liebe ist, sondern die verzweifelte Suche nach Ausgleich, weil einem die Liebe zu sich selbst fehlt. Der/Die andere soll mich komplettieren und mir bringen, was mir fehlt. Und das funktioniert NIE.

    Wer aber im Herzen lebt, der liebt sich bereits selbst und ist komplett. Und erst dann ist er fähig, anderen bedingungslose Liebe ZU SCHENKEN.

    Und anderen den Zugang zum eigenen Herzen zu öffnen, mit ihm/ihr zu verschmelzen, die Energieen zu überlagern und das im Tagesbewußtsein zu erfahren und zu fühlen. Solche Verbindungen entstehen immer wieder, zwischen den Seelen (Höheren Selbsten), nur merkt unser Tagesbewusstsein davon meistens überhaupt nichts. Weil die meisten eben noch nicht im Herzen leben. Wer noch im Verstand lebt, dem ist dieser Zugang (noch) versperrt.

    Ich weiß, wovon ich spreche, denn ich erlebe es bereits seit mehr als zwei Jahren.

    Aber ein Wort der Warnung ist auch noch angebracht.

    So wie man nicht jeden in sein Haus bittet und ihm den Tresor mit den Wertsachen öffnet, so sollte man auch gut prüfen, wen man in sein Herz läßt. Da habe ich auch schon so meine Erfahrungen gemacht…

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  6. Lieber jpr, vielen Dank für Deinen herzlichen, flüssigen aber doch dicht mit Essenz gepackten Text – kann ich bei allem nur zustimmen 🙂

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  7. Thom Ram sagt:

    WoW, ich habe es geahnt.
    Weil ich der Tage mit angezogener Handbremse unterwegs bin, habe ich erst einen Bogen um deine Arbeit gemacht, ich roch von weitem, dass da ein grosser Brocken hockt, wollte nicht mit verstopfter Nase, halbblödem Hirn und schmerzendem Zahn rann.

    Nun, einigermassen Flott, getraute ich mich.

    Der Brocken ist umfangreich, haha, ja, und er ist leicht und licht. Mann Mann, danke, ich danke dir für deine reiche Gabe.

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  8. Ralah sagt:

    Wow, Jürgen das war mir neu: „***die Strömungen im Herzen auch ohne Herzscheidewand schon so vorhanden sind, als wäre die Herzscheidewand zugegen. Hier zeigt sich eindringlich, wie „immaterielle Formenergie“ das Fließen bestimmt und aus dem Fluß die materielle Form entsteht – also übertragend: Materie folgt dem Geist.“*** Eine fulminante Erkenntnis, die sicher weitere Fragen aufwirft.

    Das bringt mich auch auf eine andere Frage: Hast du auch eigentlich etwas zur s.g. „5.Herzkammer“, ich hörte mal davon vor langer Zeit, daß Operateure davon wüßten. Es sei ein Bereich den sie bei Herz-OP’s nicht antasten dürften? Weißt du da was?

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  9. jpr65 sagt:

    Ralah
    11/01/2019 um 21:14

    Ja, es gibt diese 5. Herzkammer. Sie ist sehr klein und enthält den „Lebensfunken“.

    Siehe https://denkeandersblog.wordpress.com/2016/04/05/die-5-herzkammer-und-unsere-hoehere-natur/


    Dr. Hanish entdeckte bei seinen Forschungen bereits in den 20er Jahren eine luftdicht-verschlossene 5. Kammer, die er das „göttliche Atom“ nannte. Die fünfte Herzkammer liegt im Körper hinter dem Brustbein und bildet gleichzeitig das Auge des Torusfeldes um unser Herz. An dieser Stelle befinden wir uns im Auge des Tornados und uns steht ein undenkbar mächtiges Energiefeld zur Verfügung. Durch die hohe Schwingungsfrequenz dieses Feldes werden u.a. Gedanken aufgelöst. Es bleibt einzig ein Gewahrsein und eine Allverbundenheit ohne jegliche Egoanteile.

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  10. Ralah sagt:

    jpr, super, danke!
    Ich habe mir den Text gespeichert. Was ich erst mal nicht kapiere ist:
    „***Es gibt ein Schritt für Schritt Upgrade, auf dem Weg das menschliche Herz in die fünfte Kammer zu erheben. Dies wird jedoch zu immensen Problemen führen, wie wir uns fühlen und wie wir uns zur Realität verbinden. Mit anderen Worten, sowie wir die schreckliche und notwendige Aufgabe annehmen, einen fünften Raum in unserem menschlichen Herzen zu entwickeln, stoßen wir auf erschütternde Schwierigkeiten, auch in Bezug auf unsere Erde.“***
    Was ich nicht verstehe sind die Worte „schreckliche… Aufgabe…. erschütternde Schwierigkeiten…“. Nicht gerade ermutigend. Ich nehme an, daß wer diese Entwickelung in die 5.HK nicht schafft aufgrund von zuviel Gedenke, u.ä. ABgelenke, daß derjenige entkörpert, daß es wie eine Frequenzumstellung sein wird, wobei die vorherige Frequenz sozusagen ausgeschaltet wird und daß diese Umstellung also etwas holprig vlt. wie bei einer Gleisumstellung eines fahrenden Zuges sein könnte.
    Soweit ich weiß, wird ja auch der synaptische Spalt seit vielen Jahren kleiner, ob das auch damit zusammenhängt? Immerhin ist dadurch die Reizübermittlung forciert, was bei manchem evt. zu Rhytmusstörungen u.a. Symptomen wie restless legs führen kann.

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  11. Ralah sagt:

    Ich hab zu dem Wort Torusfeld mal ecosia.org bemüht u. das hier noch gefunden, da ist auch ein chant, der dieses Torusfeld aufladne kann, (video auf deutsch einstellbar), möööglicherweise interessant auch für Außertaktgeratenes, da war hier letztens jemand, Marie?
    http://www.freigeist-forum-tuebingen.de/2015/01/der-torus-wie-du-dein-eigenes.html

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  12. Ralah sagt:

    Hier wird das mit der 5. auch nochmal, in der Bedeutung für den Shift, zusammengefaßt, gerad gefunden:
    http://www.freigeist-forum-tuebingen.de/2013/01/die-belebung-von-materie-und-die-5te.html

    „***Jede wahre Weiterentwicklung des Menschen geht einher mit einer Vergrößerung dieses Funkens. Jedes Verneinen von Gott, jedes sich Abwenden von ihm, jeder destruktive Gedanke, jedes destruktive Gefühl schwächt den Funken. Je kleiner der Funke, desto größer die Miss-Schöpfung in unserer Welt: Krankheit, Mühsal und Not. Sobald wir indes beginnen, unsere Gedanken und Gefühle zu harmonisieren und durch ein geistigeres, liebevolleres Leben unsere Ernsthaftigkeit beweisen, kann auch dieser Funke im Herzen sich ausdehnen. Alles, was wir von nun an tun, wird mit mehr Energie aufgeladen, hat größere Wirkkraft und stärkere Konsequenzen für unseren beruflichen und privaten Alltag.“***

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  13. Das mit der 5. Herzkammer ist für mich erst einmal eine neue Kopfinfo – fühlt sich aber auch etwas tiefer OK an – bin aber noch nicht dazu gekommen, es wirklich zu schauen.
    Vieles, was hier in den Kommentaren mit dem Wort „Funken“ angezeigt ist, habe ich mit dem Wort „Kathedrale“ oder „kathedraler Effekt“ bezeichnet auch im Sinne von der Existenz des Makrokosmos im Mikrokosmos „Mensch“.
    Kann sich also der Makrokosmos im Menschen ausweiten (entspricht der Expansion des Funkens), so ist die Wirksamkeit und Entwicklungsumsetzung und – geschwindigkeit in diesem Menschen entsprechend „größer“ oder „umfassender“.

    Wir wir ja alle sehen, geht es dabei um Integration einerseits – andereseits um das rechte Verhalten, nämlich Fremdartiges zu entthronisieren (also unwirksam werden zu lassen) – was in den Kommentaren auch als „Schutzwirkung“ angedeutet wird. Die Entthronisierung ist dabei gleichzeitig immer auch eine „Inthronisation“ des wahren Königs, der im Herz wohnt.

    Das Thorusfeld ist eine sehr vereinfachende Darstellung von in Wirklichkeit komplexen Abläufen, Veränderungen und Wirksamkeiten in den aurischen Schichten, von denen es ja mehrere gibt.
    Diese Komplexität kann nie als Kopfinfo oder „Bildchen“ ergriffen oder dargestellt werden, sondern es bedarf des eigenen Erlebens. Manchmal sind solche vereinfachenden Bildchen sogar dazu hinderlich !

    Was nun viele Hellseher in oder als Chakren sehen oder als solche beschreiben (Leadbeater, Brennan, Blavatsky u.a.) sind nicht die Chakren selbst, sondern nur die Wechselwirkungen eines gewissen „Elektromagnetismus“ mit denselben.
    Die Chakren selbst könnte man bildhaft als reine Lichtenergien bezeichnen, denen sich ein spezifischer, individueller „Widerstand“ davor schiebt. Durch dieses Abdunkeln entsteht – hier im Bilde ausgedrückt – eine entsprechende Farbigkeit und Bewegungsstruktur.
    Selbst wenn man diese sehen kann (was ich im übrigen nicht kann) – benötigt man ja dann immer auch noch die „Info“, was dieses Phänomen denn nun eigentlich bedeutet. Zudem entstehen solche Strukturen oft ganz spontan, blitzartig in bestimmten Auraschichten (also ich bzw. man kann diese Strukturen erleben und dieses Erleben transportiert gleichzeitig die Bedeutung bzw. das Wesentliche).

    Die Sonne und alle Planeten haben ja Felder (nicht nur Magnetfelder), diese wirken gerade auf den „Magnetismus“ des eigenen Körpers und auch der eigenen Seele. Aus diesem Grund kann es auch nur eine Astrologie geben. Das sind Menschen, die eine Beobachtungs- und Beschreibungswissenschaft aus diesen Tatsachen machen und selbst in diesen Bereichen auch beobachten können.

    So ist also jedes Chakra mit Ausnahme des 4 und 7 Chakras mit solchen „Magnetfeldern“ belegt oder „vermischt“. Diese spezielle „Mischung“ bezeichnen wir z.B. mit dem Wort Karma. Denn das Karma muß ja irgendwie transportiert oder „kommuniziert“ werden. Das geschieht eben über diesen „Magnetismus“.
    Das 4. und 7. Chakra ist aber selbst nicht direkt damit beeinflußt, es kann nur über die anderen Chakren(Schatten)wirkungen „abgeschirmt“.
    Man kann hier also durchaus auch sagen: das Licht ist in die Finsternis gekommen, aber die Finsternis hat es nicht (be)ergriffen.

    Im Herzen finden wir nun die Kraft, diese bestehenden „Magnetismen“ wahrzunehmen und auch aufzulösen oder zu erlösen. Damit haben wir dann einen entsprechenden Karmaanteil gelöst – und der ist dann natürlich auch nicht mehr als Blockade bzw. Schattenstruktur zu sehen, das heißt für Chakraseher müßte dann dieser entsprechende Bereich an einem Chakra andersfarbig aussehen.

    In dem sogenannten Thorus geschehen also unglaubliche Dynamiken und derselbe ist in viele „Zonen“ aufgeteilt. Jedes Chakra ist eigentlich wiederum ein eigener Thorus mit spezifischen Thorusausehen und Bewegungen. Hier kann durchaus auch an bestimmte tibetische Mantren (Sand) – aber längst nicht alle – gedacht werden.

    Also machen wir es uns nicht zu einfach, aber so einfach wie gerade nötig.

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  14. Ralah sagt:

    Jürgen,
    ja natürlich, es sind nur Namen für das gleiche, 5.HK ist wahrscheinlich erfunden von den Biologen, Medizinern, es ist ein sehr nüchtern-neutraler Begriff. Kathedrale ist ein sehr stimmiger Begriff, da er auf seine Natur hindeutet. „Göttliches Atom“. Mir ist beides recht.

    Gefällt 3 Personen

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