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Senat Insider: Stimmen für Kavanaugh im Senat gesichert // Senate Insider: Kavanaugh Votes Secured

Ich weiss, es klingt theatralisch, doch frage ich: Vollendet Trump, was Kennedy als Lebenswerk versagt blieb?

Da werden nun Vorgänge sichtbar. Soweit ich zu sehen vermag, ist die Wahl von Kavanaugh eine wichtige Verstärkung von Trumps Absichten, ist sie ein Schlag für den Deep State, bedeutet sie schnellere Ausmistung, schwingt sie ein in das Geläute „die US soll, wie ursprünglich geplant, wieder zu echter Demokratie mausern“.

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Per Mail eingereicht von Ulrich.

Für die Uebersetzung: Ulrich

Thom Ram, 29.09.06

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I know it sounds theatrical, but I ask: Does Trump complete what Kennedy failed to do as a life’s work?

Now processes become visible. As far as I can see, Kavanaugh’s choice is an important reinforcement of Trump’s intentions, it is a blow to the Deep State, it means quicker dunging out, it swings into the chime of „the US should, as originally planned, again turn into real democracy“.

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Submitted by e-mail by Ulrich. 

For the translation: Ulrich

Thom Ram, 29.09.06

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Manege frei für die Democ-rats! Zirkus auf dem Capitol Hill !

Manege free for the Democ-rats! Circus on Capitol Hill !

Senate Insider: Kavanaugh Votes Secured!

Senat Insider: Stimmen für Kavanaugh im Senat gesichert! 

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by Tyler Durden.

Thu, 09/27/2018 – 23:28

After an emotional day of testimony on Capitol Hill, a late Thursday report from Townhall citing a Senate insider reveals that Brett Kavanaugh has the votes to make it out of committee and will be confirmed on the floor for a seat on the U.S. Supreme Court.!
Nach einem emotionalen Tag der Aussagen auf dem Capitol Hill, zitiert ein Bericht der Townhall einen Senatsinsider am späten Donnerstag, Brett Kavanaugh habe die nötigen Stimmen aus dem Komitee, um für den Sitz am Obersten Gerichtshof der USA bestätigt zu werden.   

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Sens. Flake (R-AZ), Collins (R-ME), Murkowski (R-AK), and Manchin (D-WV) are expected to vote in favor of Kavanaugh. All the Republicans are voting yes. Also, in the rumor mill, several Democrats may break ranks and back Kavanaugh. That’s the ball game, folks. -Townhall!

Es wird erwartet, das Sens. Flake (R-AZ), Collins (R-ME), Murkowski (R-AK) und Manchin (D-WV) für Kavanaugh stimmen. Alle Republikaner stimmen mit Ja. Auch aus der Gerüchteküche ist zu vernehmen, dass mehrere Demokraten aus der Reihe tanzen und Kavanaugh unterstützen. So läuft das „Ballspiel“ Leute. – Townhall“

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Thursday’s proceedings saw a rollercoaster of emotions from both Brett Kavanaugh and his accuser, Christine Blasey Ford – who claims he groped her at a high school party in 1982.

Am Donnerstag gab es eine Achterbahnfahrt der Emotionen sowohl von Brett Kavanaugh als auch von seiner „Anklägerin“ Christine Blasey Ford – die behauptet, dass er sie 1982 auf einer High School Party befummelt habe. 

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Ford’s testimony was considered compelling, with Senator Orrin Hatch (RUT) calling her an „attractive, good witness,“ however betting site PredictIt showed Kavanaugh’s odds of confirmation steadily climbing after ranking minority leader Dianne Feinstein (D-CA) laid out Ford’s case. He stands at 74% as of this writing.!

Fords Aussage galt als überzeugend, wobei Senator Orrin Hatch (R-UT) sie als „attraktive, gute Zeugin“ bezeichnete, jedoch zeigte die Wettseite PredictIt, dass die Quoten von Kavanaugh stetig stiegen, nachdem die ranghöchste Minderheitsführerin (der Demokraten), Dianne Feinstein (D-CA), den Fall von Ford dargelegt
hatte. Die Quote steht bei 74% zum Zeitpunkt dieses Schreibens.

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! PredictIt!  Kavanaugh, on the other hand, shook the building with righteous indignation slamming Democrats for smearing his family name and his lifetime of achievements. His opening statement was gripping and emotional – with Kavanaugh breaking down into tears several times, and seething with rage during other pivotal moments – such as when he excoriated Feinstein for withholding Ford’s letter from the committee for several weeks before it was leaked to the press.

Kavanaugh andererseits erschütterte das Gebäude mit rechtschaffener Empörung – beschuldigte die Demokraten, seinen Familiennamen und sein Lebenswerk in einer Schmierkampagne zu besudeln. Seine Eröffnungsansprache war packend und emotional – Kavanaugh brach mehrmals in Tränen aus und brodelte in anderen entscheidenden Momenten vor Wut – wie zum Beispiel, als er Feinstein dafür heftig angriff, Ford’s Brief mehrere Wochen lang dem Komitee vorenthalten zu haben, bevor er (strategisch günstig) an die Presse durchsickerte.

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Feinstein was taken aback, and immediately pivoted to a softer tact which was ultimately not convincing. The Democrats attempted several times to corner Kavanaugh on why he hasn’t advocated for an FBI investigation into the allegations against him, to which Kavanaugh stated several times that this would ultimately be unproductive since the agency doesn’t render an opinion, which was the Judiciary Committee’s job. !

Feinstein war (tat) erstaunt und schlug weichere Töne an, was letztlich nicht überzeugte. Die Demokraten versuchten mehrmals, Kavanaugh in die Enge zu treiben, warum er nicht in eine FBI-Untersuchung bezüglich der Anschuldigen eingewilligt habe. Kavanaugh erklärte mehrfach, dass dieses schließlich unproduktiv gewesen wäre, da die Agentur nicht eine Meinung zu dem Fall erstellen könne, dessen Klärung die Aufgabe des Judiciary Committees gewesen wäre.

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Kavanaugh’s opening statement has already been made into a commercial.

Das Eröffnungsstatement von Kavanaugh wurde bereits in einen Werbespot “ (für seine Nominierung) umgewandelt:
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YouTube @YouTube!
! Erick Erickson! ✔!
@EWErickson! Kavanaugh’s opening is already in a new commercial. ! 3:42 AM – Sep 28, 2018! ! ! https://www.youtube.com/watch?v=8pC6XJD1AcQ&feature=youtu.be! Fighting Back! Judicial Crisis Network uploaded 27.09.2018.

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And his entire opening statement:  Kavanaugh denies allegations in forceful opening statement.

Und seine gesamte Eröffnungsrede: “ Kavanaugh bestreitet Anschuldigungen in einer eindringlichen Eröffnungserklärung. 

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http://www.youtube.com/watch?v=RRmGxgxMhO4! ! Undoubtedly contributing to pro-Kavanaugh sentiment among GOP Committee members was Senator Lindsey Graham’s fiery condemnation of the Democrats for turning the Supreme Court hearing into a circus.

Zweifellos trug Senator Lindsey Graham zur Pro-Kavanaugh-Stimmung unter den Mitgliedern des GOP-Ausschusses bei, indem er die Demokraten scharf verurteilte mit seiner Bemerkung, sie hätten die Anhörung des Obersten Gerichtshofs in einen Zirkus verwandelt. 

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Graham Questions Judge Kavanaugh! http://www.youtube.com/watch?v=ZBcJVpM87tc Democrats are now suggesting that Kavanaugh isn’t fit for the Supreme Court because of his emotional testimony over accusations that will hang over his head for the rest of his life, confirmed or not

Die „Demokraten“ (setzen ihre Kampagne fort und) unterstellen, dass Kavanaugh nicht für das Höchste Gericht geeignet sei, wegen seiner emotionalen Reaktion zu den Anschuldigungen, die über seinem Kopf für den Rest seines Lebens hängen, ob sie nun wahr sind oder nicht. 

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With no evidence, no corroborating witnesses, and the timing of the allegation, these allegations against an eminently qualified judge were just too thin to stop the Kavanaugh train. Remember Sen. Dianne Feinstein’s (DCA) office had Ford’s letter since July. They sat on it for weeks. They kept it from Senate colleagues. And then they dropped it at the 11th hour in the hope of derailing the nomination. It was a Hail Mary pass—and it failed miserably. Townhall.

Ohne Beweise, keine bestätigenden Zeugen und den Zeitpunkt der Anschuldigung waren diese Anschuldigungen gegen einen hervorragend qualifizierten Richter
einfach zu dünn, um den Kavanaugh-Zug zu stoppen. Erinnern Sie sich, Senator Dianne Feinstein’s (D-CA) Büro hatte Ford’s Brief seit Juli. Sie saßen wochenlang darauf. Sie hielten es von den Kollegen im Senat fern. Und dann ließen sie es in der 11. Stunde fallen, in der Hoffnung, die Nominierung zu entgleisen. Es war ein „Ave Maria Zuspiel“ – und es scheiterte kläglich.

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Kavanaugh’s Senate confirmation vote is scheduled for Friday morning at 9:30 a.m.

Kavanaugh’s Senat-Bestätigung- Abstimmung ist für Freitagmorgen um 9:30 Uhr geplant.

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8 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. gabrielbali sagt:

    Es wird ganz offensichtlich immer populärer, Männer des sexuellen Missbrauchs zu beschuldigen, wenn man sie aus dem Weg räumen oder ihnen sonstwie schaden will. Kavanaugh wirkt um einiges glaubwürdiger als die Frau, die ihn im konkreten Fall des Missbrauchs bezichtigt. Was allerdings bleiben wird, auch wenn man absolut keine glaubhaften Beweise vorlegen wird können, ist ein gewaltiger Schatten, dem der Beschuldigte kaum mehr entkommen wird. Selbst wenn Kavanaugh tatsächlich unschuldig ist und freigesprochen wird, der Schatten wird bleiben und der Beschuldigte und seine Familie werden in Zukunft in diesem Schatten leben müssen.

    Politik ist ein schmutziges Geschäft, wie man auch hier – und nicht nur hier – gut sehen kann…

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  3. Thom Ram sagt:

    Gabriel 22:08

    Was Du sagst, trifft zu oft. Im Bewusstsein der Beobachter des Betroffenen bleibt etwas vom zu unrecht Angeworfenen haften.

    Ich prophezeihe, dass es für Kavanaugh hingegen nicht zutreffen wird.

    Meine Begründung ist läppisch einfach. 90% der US Normalos, so vermute ich, schütteln den Kopf. Wenn ein gestandener Mann abgeschossen werden soll, indem Anklage erhoben wird auf Grund der möglicherweise wahren Begebenheit, wonach er im Alter von was, 17?, eine eben so Junge vergewaltigt begrabscht habe, dann wird solch Anklage an Stammtischen zur Lachnummer.
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    Stammtischler: „Boah, da hatt der Jung einn so saumässig so hartnn Steiffn, da musst er einfach ma zugreiffn. Ist mir auch passiert, mit der Liesl, aber die hat nie Scheiss draus für mich gemacht, weil die Liesl, die ist eben okee. Der hat ja seither keine Frau schlecht behandelt. Bah, ich scheiss drauf kreuzweise, der ist in Ordnung, der räumt auf unter dem Scheissgesindel da oben.“

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  4. Richard d. Ä. sagt:

    EIN GARSTIG LIED! PFUI! EIN POLITISCH LIED!

    Zu Christine Blasey Ford:

    VORAB: Wenn eine gestandene, knapp 52-jährige Psychologie-Professorin es bis heute psychisch nicht verkraftet haben will, daß sie als 15-Jährige von einem angetrunkenen 17-Jährigen in Anwesenheit anderer begrapscht worden sei, dann stinkt etwas ziemlich zum Himmel, vor allem dann, wenn ihr diese „kriminelle Tat“ nach 36 Jahren gerade zu dem Zeitpunkt einfällt, an dem dieser ehemalige Mitschüler in ein hohes Amt gewählt werden soll.

    Nein, nein – das sei ihr ja schon viel früher eingefallen, völlig unabhängig von der zur Diskussion stehenden Kavanaugh-Wahl. Bereits 2012, also „nur“ 30 Jahre nach der Tat, habe sie dies in einem psychotherapeutischen Gespräch erwähnt.

    Oliver Janich glaubt nun herausgefunden zu haben, daß 2012 eine ganz ähnliche Konstellation wie heute bestanden habe: Präsidentschaftskandidat Mitt Romney habe damals ebenfalls schon Brett Kavanaugh auf seinem Zettel als Kandidat für das höchste US-Richteramt gehabt. Schon damals sei Kavanaugh den Demokraten ein äußerst unliebsamer Aspirant für dieses Amt gewesen, sicher nicht nur, weil Kavanaugh in der Bill-Clinton-Monica Lewinsky-Affäre anwaltlich GEGEN Clinton involviert war, sondern eben und vor allem auch wegen seiner konservativen Ansichten (Abtreibungsgegner etc.). Wartete Frau Prof. Ford schon damals im Hintergrund als „Geheimwaffe“ der Demokraten, die jedoch nicht auftreten mußte, weil Mitt Romney nicht POTUS wurde? Obendrein präsentiert Oliver Janich einige Hinweise auf Verbindungen der Frau Dr. Ford und deren Familie zu Geheimdiensten (CIA) einschließlich zu deren „Mind-control-Project“ MKUltra: https://www.youtube.com/watch?v=uRNk7PI20pE

    Zu Brett Kavanaugh:

    VORAB: Wenn ein für das höchste Richteramt vorgesehener, also ein mit allen juristischen Wassern gewaschener Jurist in seiner nahezu 45 Minuten dauernden Verteidigungsrede betreffend einen juristisch nach „normalem Menschenverstand“ völlig irrelevanten, allerdings ihn selbst betreffenden Fall streckenweise schluchzt, vor Selbstmitleid geradezu zerfließt und nicht mit geschwollenem Kamm zornig auftritt, zumal, wenn es sich um eine Lüge handelt, so hat das für mich einen faden Beigeschmack. Aber vielleicht ist eine solche Präsentation in dieser Situation in den USA einfach erforderlich …

    „Kaitag am Freitag“ hat sich in seiner jüngsten Ausgabe etwas eingehender mit Herrn Kavanaugh beschäftigt und dargelegt, wie gut vernetzt er seit langem in den höchsten republikanischen Kreisen ist. Schon für Ex-CIA-Chef und Ex-Präsident George Bush sen. habe er gearbeitet, natürlich auch für George dabbelju Bush, dessen persönliche Sekretärin Ashley Estes er 2004 heiratete (vgl. https://en.wikipedia.org/wiki/Ashley_Estes_Kavanaugh). Nebenberuflich sei er als Lehrer an der Washingtoner Jesuitenakademie tätig. Neben seiner beruflichen Tätigkeit hat er sich auch als hilfsbereiter Mensch engagiert (im Rahmen kirchlicher Programme Mahlzeiten für Obdachlose ausgeteilt) und sich als Sportsmann gezeigt (aktive Teilnahme am Boston-Marathon 2010 und 2015).

    Jedenfalls fällt es bei Kavanaugh‘s offensichtlich guter Vernetzung mit den Bush-Familien, die mit dem „tiefen Staat“ bekanntlich erfolgreich verbunden sind, etwas schwer, daran zu glauben, daß Kavanaugh nun der Mann sein soll, der als tapferer Helfer DT beim „Ausmisten“ des „tiefen Staates“ beisteht.
    (Kaitag am Freitag #118 28.09.2018: https://www.youtube.com/watch?v=Ad8rQqpkig8 ab Minute 3:43). Die kommende Zeit wird es (vielleicht) erweisen …

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  5. Wolf sagt:

    Bevor ein nominierter Richter sein Amt auf Lebenszeit am Obersten Gerichtshof der USA antreten darf, muß er sich erst einer Anhörung vor dem Senat unterziehen. So steht es im Artikel III der US-Verfassung. Der Senat muß prüfen, ob der Kandidat fachlich und moralisch für das höchste Richteramt geeignet ist.

    Derartige Bezichtigungen sind bei Senatsausschüssen nichts Neues. Richter Clarence Thomas hat dies einst auch während seiner Ernennung erleben müssen. Eine Anwältin bezichtigte ihn damals, daß er sie sexuell belästigt hätte. Da wurde dann vor dem amerikanischen Fernsehpublikum stundenlang über ein Schamhaar diskutiert, das Thomas der Anwältin angeblich auf ihren Schreibtisch gelegt hätte. Glücklicherweise sind die Amerikaner noch nicht ganz verblödet. Auch damals wurden die Anschuldigungen letztlich zurückgewiesen. Eigentlich hätte man den konservativen Katholiken Thomas eher wegen seiner politischen Voreingenommenheit das Amt verweigern müssen, denn dies war der eigentliche Grund für das ganze Geplänkel. Doch politische Voreingenommenheiten gehören am Obersten Gerichtshof der USA zum täglichen scheinheiligen Geschäft.


    Richter Clarence Thomas

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  6. Wolf sagt:

    Präzisierung [Wolf 16:29]

    Es wurde stundenlang darüber diskutiert, ob es denn wirklich stimme, daß Richter Thomas ein Haar auf den Schreibtisch der Anwältin gelegt habe, und woher die Anwältin denn wüßte, daß es sich dabei tatsächlich um ein Schamhaar und nicht um ein gewöhnliches Kopfhaar des krausköpfigen Richters gehandelt habe.

    So lenkte man damals von der inhaltlichen politischen Kontroverse rundum die Ernennung des Abtreibungsgegners und Richters Clarence Thomas ab.

    Gefällt 2 Personen

  7. Vollidiot sagt:

    Das spricht für unsere aufgeklärte, humanistische, tolerante Genderzeit, in der das Wichtigste koitale Bezüge sind.
    Der Mensch als Wichser, Ficker, Vergewaltiger und Notzüchtler.
    Seltsamerweise leiden, so hört sichs an, nur die Frauen darunter.
    Weil Männer am Gemächt unrasiert sind.
    So blöd sind diese Testos – lassen die Kraushaare dran, damit sie dann irgendwo, z.B. auf Schreibtischen, Bügelbrettern, gefunden werden.
    Die menschliche Kwalifickation wird über Drüsen definiert.
    Und das alles kommt daher wo die Imperialisten hocken und mit ihrer Kultur und ihrem Militär die Welt beglücken.
    Dieser ganze manipulierende Schwachsinn wird auch noch ernst genommen………………………………..
    Herr laß Hirn regnen – damit man das Emotionale, das gleich den Wellen eines Nordsee-Sturmes heranbricht, in den Griff bekommt

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  8. Wolf sagt:

    Ein hübsches Bild:


    Brett Kavanaugh wird als Richter am Obersten Gerichtshof der USA vereidigt.
    Seine Frau Ashley Kavanaugh hält die Bibel.

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