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Auswandern / Verrat an der Heimat // Emigrate, betray the homeland

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Eva Herman hat das Thema aufgegriffen, beleuchtet und kommentiert. Wie immer Eva Herman – typisch: Geleitet von Weisheit. Diese Frau liebe und ehre ich sonderlich.

Lesenswert: Hier.

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Runtergeschaubt auf mein Leben:

Wie Viele hier wissen: Ich bin Schweizer, lebte 52 Jahre in der Schweiz, 10 Jahre in Bär Lün und seit 8 Jahren in Bali. Es ist vorgekommen (selten, aber immerhin), dass mir vereinzelte bb Leser unter die Nase rieben, ich hätte gut schwatzen aus sicherer Distanz, ich sei abgehauen feige.

Weil mir dies (nochmal: einige wenige Male) vor die Füsse geschmissen wurde, dachte ich wiederholt gründlich darüber nach. Auch heute bestätige ich reinen Gewissens: Ich muss lachen bei der Vorstellung, dass ich 2010 Europa verlassen haben soll, weil ich dortens kalte Füsse bekommen hätte. Da ist einfach null und nichts dran. Ich wollte nicht von Europa weg. Ich wollte nach Bali. Das ist die einfache und reine Wahrheit.

Nun.

Held könnte sagen. „Schön schön, ich glaube dir. Solltest du aber für deine Heimat etwas tun wollen, so würdest du nach Hause zurückkehren und dortens kämpfen für ordentliche Behandlung von Scholle, Recht und menschenwürdiger Ordnung.“

Auch das überlege ich mir immer wieder.

BRD ist für mich no go. Dortens bin ich ausgeschrieben und würde „für menschenwürdige Ordnung sorgen“ mit gefesselten Händen, also wie Haverbeck und Geschwister Schaefer (und vermutlich 1000de mir nicht bekannte kleine Fische, derer ich einer bin).

Warum bin ich in meinem geliebten deutschen Lande ausgeschrieben? Weil ich internettechnisch eine Flasche bin. Es ist möglich, einen Blog zu führen anonym. Kann ich technisch nicht. Auch will ich das nicht. Auch NWO bezahlte Dummdreistpeichellecker dürfen wissen, wer für bb verantwortlich ist. Mich aber durch sie aus dem Verkehr ziehen zu lassen, das wird nicht stattfinden, da ich auf freiem Fusse stehe.

Letzterer Satz klingt unlogisch? Er ist, bei Interesse, zu überdenken. Die Logik ist ein bisschen verborgen.

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Also was kann der Einzelne tun, um Deep State und damit gekoppelte NWO niuu wöörld oorder den Bach ab gehen zu lassen?

Er kann Zufallsbekanntschaft, Gemeindeangestellten, Länderverwalter, You Rist en, einfach Jeden ankicken auf die brennenden Themen. Chemtrail. Impfung. G5. UN Migrationspakt. Und so heiter weiter.

Und er kann ihm wichtig Scheinendes ins Netz stellen.

Nun ja. Beides tue ich hier. Beides täte ich genau so, positionierte ich meinen Körper in der Schweiz.

Der kleine feine Unterschied.

Dass ich aus dem Kervehr rausgezogen würde, ist hier geringer. Nicht ausgeschlossen, haha, das ist klar, die lieben Heheimgienste haben lange Arme. Noch.

Was soll ich darben hinter verriegelter Tür? Um mich als Held zu fühlen oder was.

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Das war das Rationale.

Nun das für mich Entscheidende.

Ich habe keinen Anlass aktuell (kann morgen schon ändern, ich bin alleweil offen, meinem Lebensplane zu folgen), meinen Wohnsitz zu ändern. Stelle ich mir vor, in DACH zu wohnen, überkommt mich Gähnen. Aussen im Vergleich zu hier alles perfekt. Alles zeitlich pünktlich. Kein hässlicher Abfall allüberall. Viel Teer, saubersauber. Jeder/Jede verblödet korrekt mich nicht beachtet. Eh im Händi. Beachte ich ihn/sie, der/sie ausnahmsweise nicht Händifokussiert, so reagiert er/sie mehrheitlich fröhlich mit Indignation: „Wie kommt der dazu, mich anzulächeln. Will wohl ficken mich oder sonstwas von mir.“

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Bah.

Unfreiwillig sagte eine sagenhafte Kanzlerin vor wenigen Jahren, dass „wir das schaffen“. Schaffen werden wir allerdings Anderes, als sie sich (ferngesteuert!) dabei vorstellte. Die Frau dauert mich, dies nebenbei.

Thom Ram, 16.09.06

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Eva Herman has taken up the topic, illuminated it and commented on it. As always Eva Herman – typical: guided by wisdom. I love and honour this woman very much.

Worth reading: Here.
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Down looking at my life:
As many here know: I am Swiss, lived 52 years in Switzerland, 10 years in Bär Lün and since 8 years in Bali. It has happened (rarely, but at least) that a few bb readers rubbed my nose in, I had a good chat from a safe distance, I was a coward who had run away.

Because this (again: a few times) was thrown in front of my feet, I thought about it repeatedly and thoroughly. Even today I confirm with a clear conscience: I have to laugh at the idea that I should have left Europe in 2010 because I would have had cold feet there. There is simply zero and nothing to it. I didn’t want to leave Europe. I wanted to go to Bali. That is the simple and pure truth.

Well.

Hero could say. „Nice and beautiful, I believe you. But if you wanted to do something for your homeland, you would return home and fight there for proper treatment of plaice, law and order worthy of human beings.

I think about that again and again.

BRD is no go for me. There I am written out and would „provide for humane order“ with tied hands, thus like Haverbeck and siblings Schaefer (and probably 1000de me unknown small fish, of which I am one).

Why am I written out in my beloved German country? Because I am a bottle on the internet. It is possible to run a blog anonymously. I cannot technically. Also I do not want that. Also NWO paid Dummdreistpeichellecker may know who is responsible for bb. But to let them take me out of circulation, that won’t happen, because I’m at large.

The latter sentence sounds illogical? If you are interested, it should be reconsidered. The logic is a bit hidden.

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So what can the individual do to let Deep State and the NWO niuu wöörld oorder connected with it go down the drain?

He can chance acquaintance, community employees, country administrators, You Rist en, simply kick everyone on the burning issues. Chemtrail. Vaccination. G5. G5. UN migration pact. And so cheerfully on.

And he can put what seems important to him on the net.

Well, I do both. I do both here. Both I would do exactly the same, I positioned my body in Switzerland.

The small fine difference.

The fact that I would be pulled out of the cervix is less pronounced here. Not excluded, haha, that is clear, the dear Heheimgienste have long arms. Still.

What should I suffer behind a locked door? To feel like a hero or something.

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That was the rational.

Now the decisive thing for me.

I have no current reason (can change tomorrow already, I am always open to follow my life plans) to change my residence. If I imagine living in DACH, I am overcome by yawning. Outside compared to here everything is perfect. Everything on time. No ugly garbage everywhere. A lot of tar, clean and clean. Everybody is stupid correctly not paying attention to me. Eh in the Händi. If I notice him/her, exceptionally not hand fascinated, then he/she reacts mostly cheerfully with indignation: „How does he come to smile at me. Will probably fuck me or something of me.“ .

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Bah. involuntarily said one.

A few years ago a legendary chancellor involuntarily said that „we can do it“. But we will create something different than she imagined (remote-controlled!). The woman takes me.

Thom Ram, 16.09.06

 

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35 Kommentare

  1. palina sagt:

    wie sagte einst die Großmutter von Eva Hermann:“ Immer die Augen und Ohren offen halten und den Pass bereit.“
    Hat sie in irgend einem Interview erzählt. Leider weiss ich nicht mehr welches das war.

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  2. Hoher Schnee und starker Fr(u)ost hemmen das Vorwärskommen der Einheiten…wir sind südlich von Tschugujew zur Stabilisierung eines Brückenkopfes ausgeladen worden….im Laufe der Jahre habe ich mir grundsätslich abgewöhnt so was wie Gedanken an mich heran zu lassen…….Ein kurzer Blick auf die Lagekarte….Kompanie Knittel muss aufschlieβen….Jawoll !!😯
    Alles gute Dir Thom….und ? …WEITERMACHEN

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  3. Gypsyguitars sagt:

    Etwas verwirrt, das Ganze 😵

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  4. Wolf sagt:

    Thom, laß Dir nichts aufschwatzen. Du hast in der Schweiz für Nachwuchs gesorgt und bist in ihrer Nähe Deiner Kinder geblieben bis sie erwachsen waren. Erst als Rentner hast Du die deutschen Gefilde verlassen. Heute hilfst Du Deiner Heimat mit einem Blog, den Du zuhause auf diese Art gar nicht betreiben könntest. Danke dafür!
    Ich wohne selbst in den Niederlanden. Auch das ist kein Verrat.

    Was mich früher immer wieder ärgerte (inzwischen bin ich darüber hinweg), sind die zahlreichen Propagandasendungen, die (nicht nur) den jungen Deutschen das Auswandern in die Ferne schmackhaft machen sollen. Das deutsche Programm „Goodbye Deutschland“ bzw. die niederländische Version „Ik vertrek“ sind nur ein trauriges Beispiel unter vielen.

    Gefällt 1 Person

  5. Wolf sagt:

    [zu Wolf 23:18]

    Das Problem betrifft die Niederländer genauso. Wir sitzen in einem Boot.

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  6. Thom Ram sagt:

    Wolf 23:18

    Soso. Das Auswandern werde jungen Deutschen und Holländern schmackhaft gemacht. Mir neu. Erst mal sifflieren muss.

    Ich bin davon ausgegangen, dass junge Europäerinnen mittels sonderlich wertvollem Samengut, dargespritzt von schwanzkräftigen Eingewanderten, die neue Menschheit hervorbringen sollen. Weiter dachte ich bislang, dass junge europäische Schwanzträger davon überzeugt werden sollen, dass sie sich zu dem nach aussen Stehenden doch noch eine Höhlung applizieren lassen sollten, um endlich androgyn und damit vollkommen zu sein.
    Aber die Jungen dazu verleiten, auszuwandern? Grübelgrübel. Haben die Einwanderer doch gar nicht nötig, sie kommen dermassen massenhaft, dass Rückzug junger Einheimischen nicht Teil des Schlachtplanes angesagt mir zu sein scheint.
    Zur Stunde finde ich keinen Reim.

    Und danke für deinen Zuspruch, Wolf.

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  7. Thom Ram sagt:

    Gypsy 22:41

    Dir scheint der Beitrag verwirrlich?
    Du fühlst dich verwirrt?
    Was ist „das Ganze“?

    Ich kann nichts Weiterführendes in Deinem Kommentar ausmachen, Sportsfreund.

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  8. Besucherin sagt:

    Offenbar denken da viele drüber nach, und sind auch schon zur Tat geschritten, 2016 sind über 1,3 Mio.ausgewandert

    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/157440/umfrage/auswanderung-aus-deutschland/

    Das waren jetzt sicher nicht alles Bio – Deutsche, aber das Sehnsuchtsland ist DE wohl für viele auch nicht.

    Ich habe ja auch in diese Richtung überlegt, weil ich einfach glaube, dass sie die Babyboomer Generation mit ner trockenen Semmel abfertigen werden, aber wohin, wo kann man günstig leben, schöne Landschaft – für mich kämen Tropen nicht in Frage – und wo gibts viel intakte Natur?

    Das „blaue Herz“ Europas schlägt am Balkan

    https://de.wikipedia.org/wiki/Blaues_Herz_Europas

    Nun hab ich mich in Bulgarien am Meer ein wenig umgesehen, da ist es ja recht schön, und siehe da: 100.000 Deutsche sind schon dort.
    Irgendwie erheitert mich ja der Gedanke, dass, während hier bunt besiedelt wird, eine dt. Rentnergang ein Land wie Bulgarien aufmöbelt, die eigene Bevölkerung dort schrumpft sehr stark, die Jungen sind in den Westen gegangen, und man wirbt hier jedenfalls ausgiebig um Zuzügler – die wollen aber eben keine Muslime oder Afrikaner. Mal sehen, wie sich das entwickelt.

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  9. Thom Ram sagt:

    Besucherin 23:48

    Ja. Rochade. Rochaden. Warum nicht? Deutscher, der ins Ausland geht, wird dortens nicht die hohle Hand hinhalten sonder tun kreativ, wessen er begabt ist.

    Sagte neulich schon. Warum nicht das: Deutsche gehen weg und wirken dort, wo sie sind, in gutem deutschen Sinne.

    Dasselbe gilt für Holländer, Schweden, Italiener, gilt für Jedermann und Jederfrau.

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  10. Guido sagt:

    Im 2012 habe ich bei jeder sich bietenden Gelegenheit Vorträge gehalten, Vornehmlich über das Weltgeldbetrugsystem, aber auch über Geoengineering, Krankheitswesen usw.

    Was spirituelle Themen und Hintergrundmächte betraf, habe ich mich lieber zurück gehalten, weil das Themen sind, für die nur Wenige offen sind. Und ein Missionieren liegt mir fern.

    Das stundenlange Reden hat aber wenig bewirkt.
    Nur ein Kollege, der empfänglicher war, hat die Geldkritik ernst genommen. Ist aber als Folge ziemlich depressiv geworden. Leider habe ich nur generell Lösungsansätze anbieten können, aber keine schnelle Lösung. Und für spirituelle positive Aussichten war er nicht zugänglich.

    Soweit meine Bilanz.

    Denke, wenn weitere Pandora Büchsen wie Pizza Skandale usw. geöffnet werden, sind für Uninformierte depressive Phasen kaum vermeidbar.

    Aber den Kopf in den Sand stecken bringt es auch nicht.

    Heute rede ich nur noch darüber, wenn ich gefragt werde.

    Laut Bibel haben die Germanen noch eine Aufgabe zu erfüllen und wie es scheint, ist jedes Mittel recht, um dies zu verhindern.

    Aber die Vorsehung wird ihren Weg finden und das stimmt mich wieder zuversichtlicher…

    Scherz ein

    Eine Kollege hat mir mal spasseshalber gesagt, dass der Bundesrat für die indigene Bevölkerung eine Insel gekauft habe.

    Meine Antwort war: Wenn die Verbleibenden merken, dass niemand mehr Steuern bezahlt, ist es nur eine Frage der Zeit, bis zu nachziehen werden…

    Scherz aus

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  11. Wolf sagt:

    Thom 23:33

    Es ist so, wie Du bereits gestern in einem anderen Kommentar schriebst: SIE suchen stets viele Fliegen auf einen Schlag zu treffen. Also: Ausländer rein – Deutsche/Europäer raus.

    Auch im Schweizer Fernsehen läuft die Auswanderpropaganda. Dort heißt die Sendung „Auf und davon“. Doch offenbar läuft nicht immer alles so wie SIE es sich wünschen. Denn die gründlichen Schweizer haben nach einem Jahr nochmals nachgeschaut. Trotzdem weckt die europaweite Sendung bei vielen Menschen Träume vom Auswandern.

    Schweizer Auswanderer | Kanada, Fuerteventura, Bali | Auf und davon 2017 – 1 Jahr danach | SRF

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  12. Thom Ram sagt:

    Guido 23:56

    Ja. Was bewirke ich mit meiner Rede.

    Dazu taucht mir auf eine Begebenheit. Wir hatten in Lenzburg einen älteren Nachbarn, ein einfacher Mensch, Häuschenbesitzer, Brennholz für den nächsten Winder sägend. Der leistete sich eines Tages eine Reise nach Indien. Dortens wurde er auch in einem Viertel der Aermsten durchgeschleust.
    Der sackte ab in eine Depression, die hatte sich gewaschen. Um nicht ganz abzuknallen schrieb er unter anderem die Adressen seiner Kontakte in ein neues Büchlein. Zu mehr konnte er sich nicht mehr aufraffen.

    Na ja. Eine Mehrheit sieht zum Himmel, sieht Chemtrails und will sich nicht überfordern, sagt: Normaler Dasserwampf. 9/11, alles klar, brennendes Serokin. Unser Nachbar, der hatte in Indien hingeschaut offen – und war überfordert.
    Wetten, dass dieser in Depression Verfallene damals verd rasantere Entwickelungsschritte macht als Dasserwampf- und Serokin- Gläubige.

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  13. Wolf sagt:

    [zu Wolf 00:15]

    Der Propagandafilm zeigt auch ein Schweizer Ehepaar auf Bali. Der Mann ist von Bali begeistert, doch seine Frau bekommt Heimweh und zieht nicht mit. Ein Einzelfall. Doch die TV-Propaganda wird unbeirrt fortgesetzt. Man versucht, die fähigen, tatkräftigen Nordeuropäer (die sogenannten „Arier“ – ein schmutziges Schimpfwort) aus ihren sicheren Brutstätten zu locken und ihnen die kulturellen Grundlagen zu entziehen. Der UN-Migrationspakt soll die Grenzen für das große gegenseitige Umvolkungsprojekt öffnen.

    Doch wir sind schlauer.

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  14. Wolf sagt:

    Wir sind denen zu schlau geworden. Sie haben Angst vor uns. Deshalb wollen sie und los haben.
    Habt keine Angst vor denen.

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  15. Wolf sagt:

    Korrektur: Deshalb wollen sie uns los haben.
    Seit stolz auf Euch! Sie fürchten sich vor uns.

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  16. makieken sagt:

    „§ 14b. (4. Die Auswanderung aus Europa) hat mehr und mehr den Charakter einer Völkerwanderung angenommen ; Sie stieg von 440 000 Personen i. J. 1898 auf 1 1/4 Million i. J. 1908.“ – Harms Länderkunde von Europa, 2.-4. Auflage, 1911 – Die Einwohnerzahl Europas lag laut diesem Buch 1911 zwischen 409 und 435 Mio. (verschiedene Angaben im Buch).

    Wollte nur sagen, dass Auswandern bei den Europäern schon früher beliebt war.

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  17. Besucherin sagt:

    50 Mio. Amerikaner sind deutscher Abstammung, und sind damit die größte Gruppe der verschiedenen Herkünfte

    https://www.dailymail.co.uk/news/article-2408591/American-ethnicity-map-shows-melting-pot-ethnicities-make-USA-today.html

    „Largest ancestry grouping in the nation are of German descent with almost 50 million people “

    Deutschland wäre wohl inzwischen wegen Überfüllung geschlossen, wenn die alle zu Hause geblieben wären.

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  18. Wolf sagt:

    [zu Wolf 00:15]

    Eine Zusammenfassung für diejenigen, die sich die Propagandasendung nicht anschauen wollen:

        – Das Schweizer Ehepaar ist auf Bali gescheitert. Die darauffolgende Rückkehr in die Schweiz war scheiße. Der Mann mußte als billige Arbeitskraft in einem Hundeladen schuften. Danach macht der Sender SRF ihnen Kreta schmackhaft.
        – Die Schweizer Familie genießt ihren Traum in Kanada in vollen Zügen. Nur die begehrte Aufenthaltsgenehmigung läßt noch etwas auf sich warten.
       – Das schwule Pärchen genießt auf der Trauminsel vor der Küste Afrikas von 300 Tagen Sonne im Jahr.

    Am Schluß sind alle Auswanderer im Fernsehen glücklich.
    Und wenn sie nicht gestoben sind, dann leben sie noch heute.

    Bis zur nächsten Sendung!

    Gefällt 1 Person

  19. chaukeedaar sagt:

    Lustig, dass Thema, sich überall niederlassen zu dürfen, wo man sich anständig verhält, hat ich am Freitag synchron auch grad angeschnitten:
    https://wachetauf.wordpress.com/wp-admin/post.php?post=484&action=edit

    Chaukee hat sich mit dem Link vertan. Der richtige Link:
    https://wachetauf.wordpress.com/2018/09/14/politisches-gestandnis-eines-verschworungstheoretikers/
    Thom Ram

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  20. Norbert Fuchs sagt:

    Besucherin
    Zum GLÜCK gibts die noch,somit sind die Geistesblitze gerettet, wenn ich was nicht weis, schicke ich eine Suchmail nach D
    ir, schon ist mir geholfen.

    Gruß Norbert FUCHS

    Gefällt mir

  21. Wolf sagt:

    Besucherin 02:48

    Mit den 50 Millionen, von denen Du schreibst, hätte das europäische Abendland den Krieg gegen die Barbarei gewonnen.

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  22. Wolf sagt:

    Besucherin 02:48

    Wenn die 50 Millionen hiergeblieben wären, hätten wir heute nichts zu fürchten.

    Gefällt mir

  23. Wolf sagt:

    Besucherin 02:48

    Die Europäer in Rußland und in der Neuen Welt wurden Europa letztlich zum Verhängnis.

    Gefällt mir

  24. Wolf sagt:

    [zu Wolf 03:19]
    „Krieg gegen die Barbarei“ ist ein hitziges Schlagwort, ähnlich wie die der Ausdruck „Krieg gegen die Natur“.
    Dennoch bleibe ich dabei: Der Europäer hat im Grunde nichts zu fürchten, außer sich selbst und seine Artgenossen.

    Gefällt mir

  25. Besucherin sagt:

    Norbert & Wolf

    Die 50 Mio. Deutschstämmigen in den USA haben mich auch überrascht. Und auch wie viele Russen eigentlich Deutsche sind. Der Chef der Sberbank, Hermann Gräf ist einer, und der Chef von Gazprom, Alexei Miller, ebenso. Immerhin zwei der wichtigsten Unternehmen in Russland.

    Wenn ich noch aus meinem bescheidenen Nähkästchen plaudern darf. Früher bin ich viel gereist, beruflich wie privat, habe rund 15 Jahre aus Koffer oder Rucksack gelebt, und wenn ich mal in irgendeinem Kaff am Ende der Welt dachte, ha, hier war vor mir noch keiner, kamen mir fröhliche Deutsche entgegen, in atmungsaktivem Schuhwerk, und sie hatten sogar irgendwo ne Nagelschere dabei und ein Pflaster, wenn mans grad brauchte. Sie waren einfach überall. 🙂

    Die anderen waren die Briten, denen bin ich auch überall begegnet, aber meist ältere Leute. Auch sehr nett, haben immer was zum Saufen dabei im Kosmetiktascherl. Aus meinen persönlichen Begegnungen schätze ich die Deutschen ebenso wie die Insulaner, pfiffig und neugierig, und mit einem ganz anderen Horizont als etwa die Franzosen, die sich zwar auch da und dort herumtreiben, wo ich aber irgendwann verweigert habe, in ihrer Sprache mit ihnen zu reden, weil sie das umgekehrt auch nicht tun, auch wenn sie’s können.

    Mittlerweile seh ich alles etwas gelassener, was um uns herum alles passiert.

    Gefällt mir

  26. Wolf sagt:

    Besucherin

    Danke, daß Du uns einen Blick in Dein Nähkästchen hast werfen lassen. Jetzt fühle ich mich schon wieder besser.

    Gefällt mir

  27. Thom Ram sagt:

    Besucherin 04:26

    Anregend, was du schreibst, und anschaulich, danke!

    Ich greife zurück auf früher schon mal Gesagtes.

    Nehmen wir an, es komme wie die lieben Kabalischen es möchten, also Europa wird geflutet, und am Kudamm und aufm Schangs Elisee mussde suchen, um einen Flecken weisse Haut zu finden. Blöderweise aber haben die lieben Kabalischen nicht damit gerechnet, dass die Europäer das Weite suchen, nix zum Völkervermischen und -verwässern da.

    Und? Europäer finden sich in allen aussereuropäischen Ländern.

    Als Beispiel fallen mir die deutschen Farmer in Namibia ein. Zwei Farmen besuchten wir. Die Deutschen Besitzer waren dort in der x ten Generation – und verkörperten deutsche Tugenden, als wenn sie die deutsche Scholle nie verlassen hätten. Geht.

    Gefällt mir

  28. Thom Ram sagt:

    …und zur Vermischung….

    Ein Europäer schliesst sich mit einer Indonesierin zusammen.

    Reinrassentheoretiker schreien: Blutverwässerung, Niedergang, Degeneration, gaaaanz schlecht.

    Ich sage: Ja, es kann sehr schlecht sein. Mit dem Blut hat es nichts zu tun, mit dem Verhalten schon. Wenn ich mich an den Schwächen indonesischer Kultur orientiere und wenn die Frau sich an den Schwächen meiner europäischen Kultur orientieren, dann werden wir uns gegenseitig die Hölle schaffen, und unsere Kinder werden aufgerieben in Zwist und niederträchtigem Denken.

    Ich propagiere den Gegenpol: Es kann segensreich sein!
    Ich lasse von meiner schweizerischen Pingeligkeit, Oberlehrerhaftigkeit und Sturheit ab, schneide mir dicke Tranchen indonesischer Gelassenheit ab. Dabei bewahre ich aber meine Tugenden von Verlässlichkeit, Planungsfähigkeit, Ehrlichkeit. Und so weiter.

    Die Indonesierin tut Dasselbe. Sie bewahrt ihre innere Ruhe und Unbekümmertheit, übernimmt von mir Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit. Und so weiter.

    So bereichern sich Menschen verschiedener kultureller Herkunft. Das ist das Multikulti, was ich mir vorstelle. Das hat nichts mit larifari bliblablo Beliebigkeit zu tun. Es setzt Selbstkritik und Selbstdisziplin voraus. Und es setzt voraus den Willen, das Gegenüber zu verstehen und dessen Stärken sich zu eigen zu machen.

    Gefällt 3 Personen

  29. Thom Ram sagt:

    Chaukee 03:08

    Du hast aus Versehen deinen Adminlink eingestellt.
    Ich korrigiere das in deinem Kommentar.

    🙂

    Gefällt 1 Person

  30. palina sagt:

    El Paraiso Verde ist auf 4-6000 Personen angelegt, mit Reserven, falls die Entwicklungen in Europa sich weiter so dramatisch zuspitzen. Wir sehen bereits, dass jeder, der bei uns Land kauft in der glücklichen Situation sein wird, Land in einer Gemeinschaft zu haben, wenn in einigen Jahren sehr viele Europäer einen Ort zum Leben brauchen werden.
    Fertigstellung des ersten Hauses in Pira Tava im El Paraiso Verde

    Gefällt mir

  31. palina sagt:

    zur Ergänzung
    Auswandern, Paraguay, Dr. Erwin Annau, Pioneros 1 – Bernhard

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  32. jpr65 sagt:

    Das ist ein weiterer Mosaikstein im großen Plan:

    Deutschland soll geschwächt werden. Darum sollen die fähigsten Deutschen auswandern, Migranten einwandern, wird hier in Deutschland alles überreglementiert bis niemand mehr die überbordenden Regeln durchblickt.

    Die Auswanderung kann vernachlässigt werden, wenn man sich die Geburtenraten der deutschstämmigen und der anderen ansieht. Um ein Kind bei den Deutschen, 2-4 Kinder bei denen mit Migrationshintergrund oder bei den neu angekommenen.

    Zusätzlich wird die sexuelle Indentität von Klein(st)-Kindern gestört oder sogar vernichtet, mit den Gender-Progromen.

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  33. Mein Schwesterlein ist ausgewandert vor vielen Jahren.
    Anfangs war alles toll und prima, allerdings nicht das haus, das war stark renovierungsbedürftig gewesen und ist es bis heute, denn sie hatten keine 500 000 DM oder Euronen um sich solch ein schickes Haus zu kaufen.

    Jetzt nach 25 Jahren zwar gut eingelebt aber immer wieder auch werden sie angesehen als Angeber, als nicht Zugehörige, als Ausländer.
    Es ist ein EU Land in das sie gezogen sind, und dennoch…..
    Wir dürfen bei allen Videos die sich toll anhören nicht vergessen, dass es für einen Sender gemacht wurde und ich kann diesmal dem jpr65 mal zustimmen mit der Aussage

    „Das ist ein weiterer Mosaikstein im großen Plan:

    Deutschland soll geschwächt werden. Darum sollen die fähigsten Deutschen auswandern, Migranten einwandern, wird hier in Deutschland alles überreglementiert bis niemand mehr die überbordenden Regeln durchblickt.“

    Gefällt mir

  34. Texmex sagt:

    Doch noch schnell meinen Senf zum Thema, bevor ich mich wieder ausklinke.
    Selbst betroffen, und sehr zufrieden mit der Entscheidung.
    Es haengt ganz entscheidend davon ab, wie man sich dort, wo man leben will, integriert, ggf. auch den leuten Arbeit, Lohn oder Brot gibt.
    Es ist keine Frage des Geldes, obwohl es hilft, da Schmierstoff.
    Wir gehen jetzt in die naechste Phase unserer Entwicklung, wir werden unser Hauptprodukt veredeln und haltbar machen und dann nach Europa verkaufen.
    ich sitze jetzt seit STUNDEN am Compu und lade Verordnungen und Richtlinien des landwirtschaftsministeriums und der EUdSSr herunter, alles pdf.
    Unmengen.
    Ich werde mir das antun, aber eines ist sicher, wir werden unser Produkt nicht verramschen. In diesem Sommer ist bei Euch nicht viel gewachsen, es wird Notschlachtungen geben, da Futter fehlen wird. Unser Produkt wird uns aus den Haenden gerissen werden. Ich gehe von weiter schwierigen aber beherrschbaren Zeiten aus, noch.
    Die Diskussion, ob wir uns aus Feigheit vom Acker gemacht haben, stellt sich fuer mich nicht, jede(r) ist fuer sein Handeln selbst verantwortlich.
    Und dumme Schwaetzer gibt es ueberall.
    Manchmal ist es viel klueger, einen Schritt zur Seite zu treten als sich frontal zu stellen.
    Ihr werdet ggf. einmal froh sein, dass es uns ausserhalb des Firmengelaendes der BRvD-GmbH gibt und wir Euch die Hand reichen.
    Nur ein dummer Hund beisst dann rein.

    So, bin wieder weg.

    Gefällt 2 Personen

  35. palina sagt:

    @Texmex
    da bin ich mal gespannt auf das Produkt. Kannst du vielleicht dazu was schreiben.
    Hatte mal für kurze Zeit Schokolade aus Kolumbien in Deutschland vertrieben.

    Mein Sohn lebt da schon 16 Jahre und er hat inzwischen eine Familie mit einer kolumbianischen Frau. Ich besuche ihn regelmäßig und er kommt auch jedes Jahr nach Deutschland. Sie pflegen die deutsche Kultur und auch die kolumbianische. Er fühlt sich da sehr wohl. Meinen 2 Enkeln geht es auch sehr gut und sie sprechen schon gut deutsch.

    Gefällt 1 Person

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