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Thailand, Elefantenreiten, Elefantenfolter / Gegenpol

Ich folge der Bitte von Tabburett (erst stand hier fälschlicherweise Hannes für Frieden. Ich habe etwas verwechselt) und weise auf thailändische Behandlung der wunderbaren Geschöpfe hin. Tut mir leid, es ist grauenvoll.

Ich tue es,

damit die Nachricht sich verbreitet und Thailandreisende Bescheid wissen.

Danke.

Thom Ram, 17.08.06

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Quelle

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Neuseeländischen Reisenden wird geraten, von Elefantenreiten in Thailand abzusehen

Bangkok. Der Intrepid Travel Mitbegründer Geoff Manchester veröffentlichte am Sonntag, dem Weltelefant-Tag schockierende Aufnahmen, um Touristen die dunkle Seite des Elefantenreitens in Thailand zu zeigen.Gleichzeitig wurde dabei auch den Neuseeländischen Reisenden geraten, wegen der schweren Misshandlungen, denen die Tiere ausgesetzt sind, von Elefantenreiten abzusehen.

Geoff Manchester berichtet zu den schockierenden Bildern: “Ein weiblicher Elefant wird einfach erschossen, um anschließend sein Baby gefangen zu nehmen. Dieses Baby wird dann so lange gefoltert und gequält, bis es dazu bereit ist, sich den Menschen zu unterwerfen. Dann wird es erneut brutal darauf trainiert, dass Menschen auf seinem Rücken reiten können“, fügte er hinzu.

Dabei war er derjenige, der zuerst das Elefantenreiten bei seinen Reisetouren nach Thailand anbot. Allerdings erkannte er sehr schnell, dass es für die Elefanten kein Spaß, sondern eine Qual war. Im Jahr 2014 erkannte seine Reisegesellschaft ihren Fehler und nahm die Angebote zum Elefantenreiten wieder aus dem Programm und verbot die Fahrten.

“Die Beweise über die Qualen für die Elefanten, die wir vor Ort gesehen haben, waren so schockierend und überwältigend, dass sie einen großen Einfluss auf uns alle hatten, die Elefanten reiten”, fügte er hinzu.

Er sagt weiter, dass die Forschung herausgefunden hat, dass von 114 verschiedenen Orten in Thailand, die Tiere und Elefanten im Tourismus verwenden, gerade einmal nur sechs von ihnen sie in akzeptabler Weise behandelten.

“Elefanten werden extrem oft gefoltert und sie werden sehr schlecht behandelt – und es ist eine unmenschliche Art, die Elefanten so grausam zu behandeln”, fügt Herr Manchester weiter hinzu.

Der Elephant Nature Park ist ein Refugium für Elefanten in Nordthailand, in dem die Tiere gehalten werden, die bis zu sechs oder sieben Jahrzehnte lang für Menschen arbeiten mussten, sagt er.

“Viele von ihnen sind sehr dünn und abgemagert. Ihre Knochen sind zu sehen und sie haben zahlreiche Infektionen rund um den ganzen Körper”, sagt Gründer Lek Chailert.

“Mehr als 80 Prozent der Elefanten kommen mit einem riesigen mentalen Problem bei uns an. Einige von ihnen stehen nur noch wie ein Zombie herum, ihre Augen sind vollkommen leer”, fügt er weiter hinzu.

Herr Manchester hofft, dass sein Aufruf zum Verzicht auf das Elefantenreiten weltweit Gehör findet und in den nächsten 10 bis 20 Jahren endlich zu Ende sein wird.

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Quelle

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Ich schätze, guter Leser, es geht dir wie mir. Nach solcher Lektüre ist mir kotzübel, von Scheitel bis Sohle.

Durchatmen!

Und vielleicht hilft auch das ein bisschen, von Chaukeedaar eingereicht.

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17 Kommentare

  1. Tabburett sagt:

    Ein weiterer dunkler Aspekt der Realitaeten in Thailand, welche diametral zur touristischen Hochglanz-Vermarktung des ach so lieblichen „Land des Laechelns“ und seiner pseudo-buddhistischen Inhabitanten steht.

    Und in der Folge eines der (viel zu) wenigen Beispiele, wie Mensch sein Gewissen ueber das Kohlescheffeln stellt…

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  2. Ach ja, danke Chaukeedar, genau DAS Video wollte ich grad auch einstellen.

    Der Buddhismus ist leider auch nicht das, als was er uns verkauft wird.
    Wie meine Nichte berichtete als sie in Vietnam ihr FSJ in einem buddhistischen Kinderheim machte, welches von
    buddhistischen Mönchen geleitet wurde.
    Geld genug zur Verschönerung des Tempels war vorhanden, für gesundes Essen, liebevolle Zuwendung, Spielzeug und Lehrmittel dagegen nicht.
    Ach ja, Züchtigungen waren an der Tagesordnung…..

    Ihre Sicht über den Buddhismus hat sich seitdem relativiert.

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  3. Möge dieses Video auch euer Herz erfreuen….

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  4. webmax sagt:

    Es geht in Thailand nicht schlechter und nicht besser zu als anderswo.
    Im Gegensatz zu unseren riesigen Schlachtfabriken leben die Elefanten und Krokodile wenigstens noch.
    Wer werfe den ersten Stein?
    Die Touristen müßten aufhören, sich wie solche zu benehmen!

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  5. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  6. Tabburett sagt:

    webmax am 17/08/2018 um 18:26

    DOCH, es geht in Thailand schlechter zu als anderswo! Komm her und schaus Dir an! – Und nennst Du das „Leben“, was diese Wesen ueber sich ergehen lassen muessen?!?

    Rest gelöscht. Verstoss der hier geltenden Regeln. Ram

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  7. Weder hier noch dort isses gut, sondern äusserst erbärmlich für die Tiere.
    Ob das „Leben“ unter solchen Umständen lebenswert ist…..das wage ich zu bezweifeln.

    Fakt ist, dass Urlauber mit solchen „tollen“ Angeboten geködert werden, in nordafrikanischen Ländern macht man es mit Kamelreiten.
    Oder Urlaube in denen man in speziellen Arealen mit Delphinen schwimmen kann, einfach so aus Jux……was die Tiere total kirre macht.
    Bitte nicht verwechseln mit therapeutischem Schwimmen, bei dem der Delphin die Freiheit hat jederzeit zu kommen oder zu gehen, wie es ihm beliebt……und meist kommt er herangeschwommen, denn er spürt dass nichts Negatives von denjenigen ausgeht.

    So könnte ich weiter fortfahren was das Leiden von Tieren angeht……will es aber nicht, ist schlimm genug !

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  8. Vollidiot sagt:

    Tabby

    Vollidiot hat nix mit Webmax zu tun.
    Bitte um klare Trennung!

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  9. Wolf sagt:

    Thailändische Elefanten werden nicht nur benutzt, um darauf herumzureiten, sondern sie werden auch zur Malerei dressiert und dem zahlenden Publikum als Künstler bei der Arbeit vorgeführt. Was diese intelligenten Tiere mit einem Pinsel und Farbe leisten können, ist beachtlich. Die gemalten Kunstwerke werden an Touristen verkauft. Die Elefanten malen jedoch nicht aus freiem Willen. Man fügt ihnen bei der Dressur Schmerzen zu.

    Das traurige Dilemma
    Befürworter der Quälerei argumentieren, daß man keine andere Wahl hätte. Elefanten wurden in Thailand traditionell als Lasttiere bei der Holzfällerarbeit eingesetzt. (95 Prozent aller thailändischen Elefanten befinden sich in Privatbesitz!) Im Jahr 1989 wurde jedoch ein Großteil der thailändischen Waldfläche zu Naturschutzgebieten erklärt, in denen der Holzschlag verboten ist. Viele Elefanten wurden durch dieses Verbot arbeitslos. Man könne die vielen Arbeitstiere jedoch nicht in die Freiheit entlassen, da sie das Leben in der Wildnis nicht gewöhnt seien und es sonst zu Konflikten mit Bauern komme. Deshalb halte man die Elefanten heute in Reservaten, die durch das Geschäft mit den Touristen finanziert werden. Malende Elefanten gab es früher nur einigen wenigen Zirkussen. Heute findet man sie offenbar in ganz Thailand.
    Wenn ich allerdings sehe, daß es sich bei vielen der malenden Elefanten offenbar um ganz junge Tiere handelt, dann frage ich mich, über wieviele Elefantengenerationen man dieses Geschäft noch fortsetzen will. Was soll man bloß mit den vielen schönen, intelligenten Geschöpfen machen?

    Malende Elefanten werden dem staunenden Publikum vorgeführt

    Malende Elefanten – qualvolle Dressur

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  10. viktoria sagt:

    Da wird mir das Herz schwer und die Worte fehlen.

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  11. Besucherin sagt:

    Thom

    „Andere mögen Kriege führen, du glückliches Österreich, heirate.“

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  12. Besucherin sagt:

    Die Kommentarfunktion ist bei mir im Moment reine Glückssache, im Postkasten geht gar nix, und es hat mehrere Beiträge schlicht gehimmelt.
    Hat sonst noch jemand Probleme, oder funzt es nur bei mir nicht?

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  13. Christian sagt:

    Der Elefant ist Teil der Familie in Thailand und dem sollte man zuerst Rechnung tragen bevor man wertet!

    Guten Tag
    Ich lebe seit ein paar Jahren in Thailand unmittelbar neben einem Elefanten-Camp, ich möchte in diesem Zusammenhang darauf hinweisen, dass für mich jedwelches Leben heilig ist, und ich dieses auch schütze in einer Realen und unvoreingenommener Form. ohne Lügen zu verbreiten um damit sich selber zu erhöhen und darauf hinzuweisen wie das in diesem Bericht der Fall scheint.

    Ich habe auch noch nie einen Elefanten geritten, nicht weil ich das als eine Schändung am Tier erachte, nein weil in meiner verwurzelten Kultur das Pferd als Reittier benutzt wird. Deshalb möchte ich darauf hinweisen, wenn jemand sich der Symptombekämpfung verschrieben hat, sollte er auf die Missstände im eigenen Land und in seinem Kulturkreis (Renntierhaltung etc.) hinweisen und dort zum rechten schauen.

    Also bitte zuerst vor der eigenen Haustüre wischen und nicht mit Lügen und Märchenerzählung mit dem Finger auf andere zeigen! Und nicht in einem fremden Kulturkreis den er nicht kennt und keine Ahnung hat wie die Tierhaltung in diesem Kulturkreis gewachsen ist. Ich kann aus Erfahrung die ich in Thailand gemacht habe bestätigen, dass die Thailänder eine sehr Tierliebende Gemeinschaft ist, die jeder Art Tierquälerei den Riegel schieben würde. Sicher gibt es auch hier wie in der ganzen Welt einzelne Missachtungen diese Naturgesetzes und werden womöglich verletzt aber das ist nicht die Regel.

    Aber das gibt dem Verfasser dieses Rundschreiben noch kein Recht seine Meinung und seine Gefühle dazu zu nutzen, ein Volk zu diskriminieren und global ein Urteil fällen, dass jeder Wahrheit entbehrt. Probleme können nicht dadurch gelöst werden, in dem man das Tier über den Menschen stellt, es ist ein real-soziales-denken- und handeln vorausgesetzt. Um das wirkliche Problem zu erkennen, und die Lösung nicht am Schluss der Kette festzumachen ist, denn das Problem liegt im ersten Glied dieser Kette und eine Lösung kann nur von diesem aus, zustande kommen, ohne sich dabei in Lügen zu verstricken. Aber der erste Grundsatz nennt sich, beginne immmer zuerst bei Dir, in Deiner verwurzelten Kultur als Vorbildfunktion die Probleme anzugehen. Ohne in einen fremden Garten zu blicken und mit dem Finger darauf zu zeigen was die alles falsch machen, nur um damit das eigene Gewissen zu besänftigen. Es gab noch in keiner Zeitepoche so viel Tierquälerei wie heute, seit der Einführung des weltlichen Tierschutzes das den Systemen dienlich ist, um nur ein Punkt zu nennen, Massentierhaltung Genmanipulation, Veränderung der Ursamen, es gäbe tausende solcher hinweise, aber der sogenannte Tierschützer der die Zusammenhänge nicht versteht negiert diese selbstverständlich. Oder wo bitte sind hier Ihre bedenken diesbezüglich, sind Sie vielleicht auch ein solcher Tierschützer der glaubt was die Organisation weltlicher Tierschutz zum Besten gibt und dadurch die Tierquälerei erst Salonfähig machte? Ich möchte niemanden bekehren, aber jeden bitten mit offenem Geist und offenen Augen für die Sache, den weltlichen systemischen Tierschutz mit seinen Mängeln zu erkennen, und Ihr Gewissen nicht damit zu beruhigen indem Sie andere Völker angreifen.

    Liebe Grüsse von einem Querkopf

    Christian

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  14. Thom Ram sagt:

    Willkommen auf bb, Christian.

    Wahr sprichst du. Vor der eigenen Türe kehren, das ist erstes Gebot.
    Mir als Schweizer fallen dazu Massentierhaltung ein, quälender noch Tierversuche – von denen man weiss, von denen man ….. nichts hört. Sie haben keine Stimme hinter sauberen Fassaden.

    Eine Frage aber habe ich an dich.
    Du stehst vor deiner Haustür, du hast dortens gewischt. Alles gut. Nun siehst du, wie der Nachbar seinen Hund quält. Was tust du? Weiter bei dir wischen? Schweigen, weil es der Nachbar ist, und was der tut, geht dich nichts an?
    Natürlich wirst du tätig, stellst dich in den Dienst der gequälten Kreatur.

    Ich bedaure, sollte der Bericht ein falsches Bild zeigen, sollten Elefantenquälereien die Ausnahme sein, sollten Thailänder tierliebend veranlagt sein.

    Ich schätze Thais als den Indonesiern ähnlich ein. Indonesier nehmen nicht teil am Leiden von Tieren. Sie quälen zwar Tiere nicht aus Sadismus, so weit ich sehe. Aber einen 50cm Hund in einem 70cm langen Käfig 24/24 einsperren, das ist ganz normal, das habe ich schon in vielen Haushalten gesehen. Den Hund 24/24 an der Kette halten und ihn 12/24 heulen lassen, ist auch nichts Ungewöhnliches.

    Ich misstraue deiner Einschätzung, guter Mann. Der Elefant, den du im Camp siehst…weisst du, was mit dem als Jungtier gemacht worden ist?

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  15. Webmax sagt:

    Guter Kommentar. Gerade TH wurde vom Weißen Elefanten gerettet, hat ihn als Wappentier. Und Arbeitspferd bei der Rodung.
    Noch schlimmer als das Geschilderte ist für mich, dass in Europa jedermann eine Brieftasche, Portemonnaie, Terminkalender o.ä. mit sich trägt, aus geprügelten und lebendig gehäutetm chinesischen Hundeleder. Die Tiere werden gegessen. Wau.

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  16. Tabburett sagt:

    @ Christian am 20/08/2018 um 18:44

    @ „Der Elefant ist Teil der Familie in Thailand…“ ———-
    Aus welchem Hochglanzwerbekatalog fuer Thailand-Touris hast Du denn diesen verklaerten Schmonz?! – *Diese hochentwickelten Wesen werden durch physische und psychische Folter solange gequaelt, gedemuetigt und erniedrigt, bis sie geistig und seelisch gebrochen sind. Erst dadurch sind sie als Nutzvieh/Arbeitssklaven und Pausenclowns (miss)brauchbar und koennen/muessen ihren Haltern in der Folge als Einnahmequelle dienen. –

    Gehst Du mit deinen Familienmitgliedern auch so um?

    *Es gibt/gaebe natuerlich feinere Methoden, um wilde Elefanten zu „domestizieren“, aber dazu fehlt dem Mensch Zeit (und somit Geld, denn: „Time is money“) – und damit jeglicher Sinn und jegliche Bereitschaft.., denn man will die Tiere ja ausbeuten/mit ihnen Kohle machen, und nicht mit ihnen in Harmonie zusammenleben.
    Den hoechst selten in Gefangenschaft geborenen Elfies bleiben diese Torturen meist erspart, da sie waehrend des Heranwachsens spielerisch von der „zombifizierten/lobotomisierten“ Mutter und dem „Vater“ (dem Sklaventreiber) lernen/uebernehmen.

    @ „Ich kann aus Erfahrung die ich in Thailand gemacht habe bestätigen, dass die Thailänder eine sehr Tierliebende Gemeinschaft ist, die jeder Art Tierquälerei den Riegel schieben würde.“ ———– Da wirst Du in deinen weiteren Erfahrungen sicherlich noch ganz andere Erfahrungen machen, die dieses/dein Bild in Richtung Realitaet „ein wenig“ verschieben werden! …

    @ „Sicher gibt es auch hier wie in der ganzen Welt einzelne Missachtungen“ … ———- Traeum weiter (um dein Gewissen zu beruhigen…)

    @ „Aber das gibt dem Verfasser dieses Rundschreiben noch kein Recht seine Meinung und seine Gefühle dazu zu nutzen, ein Volk zu diskriminieren und global ein Urteil fällen, dass jeder Wahrheit entbehrt.“ ———- Soweit ich’s erfasst habe, war dieser Verfasser direkt vor Ort und hat gewisse Missstaende rapportiert (siehe Photos und LESE TEXT!) – Du sprichst von Luege, Maerchen und diskriminierung eines Volkes… Du scheinst ein Realitaetsverweigerer und Gutmensch erster Guete zu sein.

    @ „Probleme können nicht dadurch gelöst werden, in dem man das Tier über den Menschen stellt…“ ———- Wo siehst Du denn eine Ueberhoehung der Tiere im Bezug zum Artikel?? Viele Probleme waeren geloest, wenn man endlich „das Tier“ nur schon auf die GLEICHE Stufe stellen wuerde!

    @ „es ist ein real-soziales-denken- und handeln vorausgesetzt.“ ———- Du jedoch scheinst immer noch in „altem“ real-sozialem-denken- und handeln verhaftet zu sein…

    @ „Um das wirkliche Problem zu erkennen, und die Lösung nicht am Schluss der Kette festzumachen ist, denn das Problem liegt im ersten Glied dieser Kette und eine Lösung kann nur von diesem aus, zustande kommen, ohne sich dabei in Lügen zu verstricken.“ ———- Das erste Glied auf dieser Welt ist der Mensch, in diesem Fall der (bewusstlose) Thai! – @ „Luegen“: Wo siehst Du im Zusammenhang des Artikels Luegen verortet?

    @ „Aber der erste Grundsatz nennt sich, beginne immmer zuerst bei Dir, in Deiner verwurzelten Kultur als Vorbildfunktion die Probleme anzugehen. Ohne in einen fremden Garten zu blicken und mit dem Finger darauf zu zeigen was die alles falsch machen, nur um damit das eigene Gewissen zu besänftigen.“ ———- Was fuer ein „Gutmensch“-Gewaesch! – Ich/wir sind Kosmopoliten. Ich/wir sind fuer unsere Heimat (diesen Planeten) verantwortlich. Grenzen haben Andere gezogen. Wo immer man sich befindet, ist es die „Pflicht“ eines Erdenmenschen, Taten GEGEN die Natur anzusprechen/“anzuprangern“.

    Weiteres zu deinem (und „Webmax’es) Geschwurbel folgt Morgen…

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  17. Wolf sagt:

    Christian
    20/08/2018 um 18:44

    „Probleme können nicht dadurch gelöst werden, in dem man das Tier über den Menschen stellt.“

    Sobald man sich für das Wohlergehen der Tiere interessiert, kommt irgendwoher der unsinnige Vorwurf, man würde das Tier über den Menschen stellen. Neulich begegnete mir im Park eine weiße Holländerin mit zwei Mischlingskindern aus Afrika. Während ihre Kinder mit meinem Hund spielten, erzählte sie mir in vorwurfsvollem Ton, daß es den Hunden hier besser ginge, als den meisten Kindern in Afrika. Soll ich etwa meinen Hund nicht mehr füttern, um ihn nicht über die Kinder in Afrika zu stellen? Wenn man dieser Logik folgt, dann müßte man alle Hunde glattweg verhungern lassen. Welch ein Unsinn! Kein einziges Kind in Afrika würde dadurch satt werden.

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