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Wie geht es der inhaftierten Kanadierin Monika Schaefer?

Marietta weist im Leuchtturmnetz auf Nachrichten von Monika Schaefer hin. Danke Marietta, danke Deutsches Mädchen, danke, Frau Schaefer, dass Sie mit ihrer Geisteshaltung allen Beteiligten auf die denkbar freundlichste Art zeigen, wo sie mit ihrem Tun, in wessen Sold sie stehen.

Thom Ram, 01.02.06

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Neuigkeiten über Monika Schaefer

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Es freut mich Ihnen mitteilen zu dürfen, dass es Monika Schaefer soweit gut geht! Sie durfte, nun nach etwa vier Wochen Haft, ihren ersten Besuch empfangen! Insgesamt ist sie im privilegierten Besitz des „Rechtes“ pro Monat ganze zwei Stunden Besuch empfangen zu dürfen! Sie hat schon mehr als hundert Briefe bekommen. Sehr viele Briefe werden allerdings gar nicht erst durchgelassen oder es dauert extrem lange mit der Kontrolle!

Wer öfter schreibt möge die Briefe bitte nummerieren, so merkt sie was fehlt. Briefmarken benötigt sie ebenfalls, um antworten zu können (70 und 90 Cent). Sie schreibt gerne zurück und auch sehr viel! Wer Monika schreiben möchte, der sollte seine Briefe möglichst „unpolitisch“ gestalten. Denn im Land der ewigen Meinungsfreiheit und Demokratie gehen Briefe nicht durch, die zu tief über das „politische Verständnis“ eines politisch korrekten und damit als einzigen akzeptierten Menschen hinaus gehen!

Im Allgemeinen kann man nun, nach mehrwöchiger Haft, sagen: Monika Schaefer wird von den meisten „erstaunlicherweise“ gemocht! Das passt den Strippenziehern und Inquisitoren natürlich gar nicht in den Kram! Gerade „weil“ man ihr nichts weiter vorwerfen kann, als eine harmlose Entschuldigung an ihre Eltern, sind die Maßnahmen der „Henkerschaft“ umso empörender!

Mit allen Mitteln versuchen sie Monika „Hatespeach, Volksverhetzung oder Terror“ zu unterstellen, und können doch nicht mehr als die Tatsache vorweisen, dass es sich hierbei um eine unbescholtene und unvorbestrafte Frau handelt, welche sich in einem Video ganz harmlos und gewaltfrei bei ihren Eltern entschuldigte, weil sie damit aufgehört hat der „Presse“ zu glauben und stattdessen wieder dem zu folgen, was Zeitzeugen, die sie liebte und mit denen sie verwand war, ihr zu sagen hatten!

Monika Schaefer mag im Knast sitzen und für etwas büßen, was Gott persönlich als der Menschen höchstes Gut erklärt hatte, doch ihre „Gegner“ erreichen mit ihrer lächerlichen und menschenunwürdigen Propaganda lediglich eines:

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Weiterlesen.

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Hier nochmal die Postadresse, unter welcher du Frau Schaefer schreiben kannst!

Monika Schaefer
Schwarzenbergstr. 14
81549 München

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14 Kommentare

  1. mkarazzipuzz sagt:

    Hallo Ram,
    Ich habe Monika heute geschrieben. Da ich nicht weiß, ob sie deutsch spricht und schreibt, habe ich in meinem pidgi-englisch noch eine Erklärung angefügt.

    Hier der Wortlaut:

    Monika Schaefer
    Schwarzenbergstr. 14
    81549 München

    Liebe Monika,
    ich nenne Sie einfach bei Ihrem Vornamen, weil ich ihre Erzählung im ihrem Video nach meiner Meinung teile.
    Es ist schade und es tut mir weh, Sie so leiden zu sehen.
    In diesem Unrechtssystem der Besatzer-Organisation „BRD“ werden Sie aber nichts Anderes erfahren können. Hier wird täglich in meinen Augen Recht gebrochen.
    Wenn Sie so wie ich auch, wach sind, und sich der Realitäten bewußt werden, muss man um Entschuldigung bei seinen Vorfahren bitten.

    Sie haben alles richtig gemacht, sie hätten nur nicht in den Unrechts“staat“ „Deutschland“ einreisen dürfen.

    Ihre ehemalige Vorfahren-Heimat ist vom Staat der der „Dichter und Denker“ zu einem Kaff der Denuzianten und Henker verkommen, welches nicht einmal mehr einen völkerrechtlich zutreffenden Namen hat.

    Nehmen Sie meine Hochachtung entgegen.

    Liebe Grüße und Wünsche

    Martin aus dem Hause der Kammlotts

    If You not understand my paper, please send my an answer. (a lot of stamps are inside my letter), I will give you a real translation later. At the moment, i‘ve not the posibility, to translate my letter in correct an english, because my english is terrible.

    I wish you a strong spirit and unimpaireness, but if you need any thing, i will spend some help to you.

    If you like to phone me, i will take over the cost‘s. My number is 0049 4081980208.

    Please remark, i will help you, whenever you need it. There ist not a wall.

    Kindly regards
    Martin Kammlott
    You are never allone!!!!

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  2. thom ram sagt:

    Krazzi

    Dein Brief ist gut, und mit 99%iger Wahrscheinlichkeit wird er nicht zugestellt werden.
    Krazzi, hast du den Brief auf dem Mond geschrieben?
    Ein Brief, der Systemkritik beinhaltet, wird vernichtet.

    Deine Idee, deine Föhnnummer zu geben ist prima. Doch ob sie telefonieren darf? Zwei Stunden Besuch pro Monat sind ihr gewährt, und dies als Vorzugsbehandlung. Telefonieren? Wo man beim Telefonieren so schnell so leicht irgendwelche Codesätze durchschicken könnte, was ja Schwerverbrecher so gut drauf haben?

    Gefällt 1 Person

  3. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  4. mkarazzipuzz sagt:

    Vielleicht noch etwas hinterher.
    ich war ja in einem neu gebauten, privarisierten Gefängnis in Bremerförde zum Absitzen einer Geldstrafe, die ich nicht bezahlen wollte.
    Das war -obwohl ich nach 5 Tagen angebrochen habe- eine Erfahrung für’s Leben.
    In diesem Knast waren über 9/10 der Insassen nicht indogener (eingeborener) Herkunft.
    Das Gruseligste war ein Tag meines Aufenthaltes dort, an dem die „Wärter“ plötzlich nicht mehr da waren. Wir hatten -so ist das dort üblich- bereits am Abend davor unser Frühstück für den kommenden Morgen empfangen, allerdings fand der sogenannte „Aufschluss“ der Zellen zum Frühstück nicht statt. Die Wärter waren einfach nicht mehr da.
    Ich habe von den Kulturbereicherern jede Menge lautes Klopfens vernommen und mich mal damit befasst, ob ich mit meinem Instrumentarium JEMALS in der Lage gewesen wäre, aus meiner Zelle zu entkommen. Ich bin ganz gewiss ein erfinderischer Mensch. Meine Antwort war: NEIN, hier kommst du niemals raus.
    Die Jungs von der JVA hatten eine Übung. Kaffee gibt es dort sowieso nicht, der üble Tee ist morgens nur noch lau.
    Die Kulturbereicherer aus diversen osteuropäischen Ländern hinterlassen Töpfe und Pfannen so wie zu Hause. Wenn du den „Tee“ als Europäer dann warm machen willst, musst du erst mal einen Topf oder eine Pfanne säubern.Die Kulturbereicherer tun so etwas nicht.
    Du musst mit Schwarzen zusammen in einem Raum sitzen, wenn sie dich zwangsweise zur „Untersuchung“ führen. Eigenartiger Weise war in meinem Block kein Neger…

    Ich denke mal, dass der Aufenthalt für Monika kein Spaß und vor Allem UNRECHT ist. Wollen wir nicht irgendetwas tun?
    Ich wohne in (fast) Hamburg, wäre aber zu (staats) übergreifenden Aktionen bereit. Ich fahre bis nach München um für Monika einzutreten.

    Wohlan, lasst uns beginnen aufzustehen. Gegen ein Terrorregime. Eine Demokratie ist es ja nicht.

    Lieben Gruß
    Der Krazzi

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  5. mkarazzipuzz sagt:

    Hallo Ram,
    ich weiß nicht, wie ich erfahren kann, ob mein Brief angekommen ist. Seine Absendung ist dokumentiert inklusive der vielen Briefmarken, die ich Monika mit gesendet habe. Ich weiß auch, das man -wie perfide- eine sauteure Telefongesellschaft im Knast benutzen MUSS. Deshalb mein Angebot, die Kosten zu übernehmen.

    Die verdienen aber nicht nur am telefonieren…

    Ich hatte bei meiner Einlieferung in der sogenannten JVA Bremerförde logischer Weise nichts unterschrieben. Als ich kund tat, dass ich an keinerlei Arbeit in den der JVA angeschlossenen Unternehmen (ja die beuten die Gefangenen dort ganz offiziell aus) teil haben werde, sagte man mir (ich lebe von Rente, bin also Rentner im Ruhestand), ich habe in der Gesellschaft meine Einkünfte ohne Arbeit bereits verdient, wenn ich nicht arbeiten wolle, so würde man mir für „Kost und Logis“ in meinem Gefangenenlager ca. 20,-€ pro Tag von meiner Rente einziehen. Geht das auch noch perfider? Ja, wenn man seine Hinrichtung bezahlen muss.

    In diesem Landstrich hier ist NICHTS mehr Rechtes. Alles ist gelogen und nichts ist gut. Ich werde also in der Haftanstalt erfragen, ob mein Brief zensiert oder zugestellt wurde. Ich habe auch keine Angst vor den Schergen…
    Lieben Gruß
    Der Krazzi

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  6. thom ram sagt:

    Krazzi und alle

    Krazzi, du gefällst mir.

    Dieser Strang hier erst ma steht zur Verfügung für Vernetzung Tatkräftiger.

    Meldet sich hier auch nur ein Zweiter, so verartikularisiere ich den Fall, damit jeder bb Besucher vom Unternehmen erfährt und sich auch beteiligen kann.
    Absprachen müssen ausserhalb von bb erfolgen.
    bb stelle ich zur Verfügung für Verbreitung dessen, was zweckdienlich verbreitet werden muss.

    Ich sage zum Vornherein:

    Unschuldigen heraushauen, das ist eine gute Sache. Dabei seinem Gewissen verpflichtet handeln ist Selbstverständlichkeit.
    Konkret: Auch wenn ein Gefängniswärter der Monika die Zelle schliesst, auch wenn ein you Rist sie diametral entgegengesetzt seiner Verpflichtung beurteilt – auch der Wärter und der Rist sollen erfahren, dass sie als Wesen respektiert werden, dass sie Denken und Handeln indes ändern müssen.

    „dass sie Denken und Handeln indes per sofort ändern müssen“

    Salopp von mir dahingeworfen so.
    Warum?
    Das alte Problem. Daniele Ganser behandelt es meisterlich in https://bumibahagia.com/2018/02/01/daniele-ganser-friedensbewegung-achtsamkeit-kalte-dusche/
    Existenzangst.

    Ich lese, dass die Menschen, die sogenannten Ordnungskräfte, welche mit Frau Schaefer zu tun haben, dass sie Frau Schäfer schätzen. Weiss Wunder bei dieser frohen schönen klugen reifen Frau.
    Sollte nun der Türschliesser dem Direktor locker hocker sagen, er schliesse die Türe der Frau Schaefer nicht? Natürlich sollte er es. Aber dann würde der Direktor es vermutlich nicht so gut finden und den Türschliesser vor die Wahl stellen, die Türe zu schliessen oder aber fristlos entlassen zu sein.
    .
    Und der you Rist? Was weiss ich schon? Hat er sich bestechen lassen, gehört er ins Holzfällerlager. Ist er erpresst? Jeder ist erpressbar. Hat er nicht genug Dreck am Stecken, so genügt die Meldung an Grossklopapiere, dass er sich von der Sekeretäärin habe belutschen lassen, oder, in Härtefällen, dass er der Pädo viel ie fröne. Wenn es die GKP schreiben, dann glauben es die Leute, und damit wäre er erledigt. Erpressung geht heute federleicht. Ist der Oberjurist, zuständig für Frau Schaefer, erpresst, wer würde den ersten Stein werfen wollen?

    Gefällt 1 Person

  7. Bettina sagt:

    @Krazzi-Martin,
    voll lieb von dir, dass du da an die Monika denkst.
    Du wolltest doch auch aus deinem Ferienaufenthalt berichten, soweit ich mich erinnere?
    Ich war und bin immer noch voll gespannt darauf.

    Schwierig denke ich, ist die Formulierung solcher Briefe, ich Eiere auch schon seit Monaten herum, einem wertvollen Mitglied unserer Gesellschaft meine Anerkennung auszudrücken.

    Ich hatte mal einen Bekannten, der saß auch einige Zeit, aber wegen Drogen und das ist ja nicht so wild, wie politisch gefangen.
    Er hat dann erzählt, dass er mal einen drei Seiten langen Brief erhalten hatte und da war „vieles“ Geschwärzt.
    Er konnte noch lesen:

    Lieber Erwin,
    wir haben sehr schönes Wetter
    Grüße von meiner Frau und den Kindern
    Alles liebe dein Hans

    Die Namen sind von mir hier verfälscht, aber der Wortlaut war genau dieser.

    Wobei es ja heutzutage auch schon nicht mehr so leicht ist übers Wetter zu schreiben, so von wegen unterstellter Chemtrailungläubigkeit und so Zeugs.
    Ja mei, es gibt halt jetzt Religionen, an die muss man glauben und sich dran halten, auf Gedeih und Verderb!

    Ob die Schützer da so viel Gripps haben auch wirklich zwischen den Zeilen zu lesen, und da eine Interpretation Beweisen können, das bezweifle ich schon.
    Ich kann mir so Texte, die z.B. unser Goethekenner @Volli wunderbar formulieren würde, als das Ultima Ratio vorstellen, die würden dran verzweifeln.
    Man muss sie halt in dieser Notsituation mit ihren eigenen Waffen schlagen.

    Ich hab Monika heut auch eine Ansichts-Postkarte geschrieben, mit voller Absenderangabe, und den Sehenswürtigkeiten unseres Dorfes.
    Das was ich draufgeschrieben habe kann jeder lesen und sich darüber seine eigenen Gedanken machen.
    Der Zuständige in der örtlichen Poststelle, der in der zentralen Poststelle, der Briefträger, der Posteingang dort, der Verfassungsschutz überhaupt, der Staatsanwalt, der wo die Post verteilt, der wo sie zustellt., alle dürfen es lesen.
    Es beinhaltet nichts politisches, es ist ihr eigener Samen den sie verstreut hat, nämlich den Samen des Heilens und der Liebe.

    Glück auf Freunde, es wird
    Bettina

    Gefällt 1 Person

  8. thom ram sagt:

    Bettina,

    was in den Köppen derer, die Briefe an Inhaftierte zensieren zu müssen glauben und (für Brot) es zu tun sich verpflichten, vorgehen würde, wollte Volli einen Brief schreiben, das wirklich auch ich miterleben wollte. Gehirnwindungsstress Beauford 12. Ich meine, nicht allzublöde zu sein, doch setzt Volli mehr Vorwissen voraus auf mehreren Gebieten, als was mir ohne kockelkockelkockeln zur Verfügung steht, und dann ist da noch Ironie bis hin zu blank gezogenem Zynismus…oock icke verstehe nixe alles, spüre aber den guten Geist.

    Nun, Volli ist nicht plöd. Er würde so zu schreiben verstehen, dass Musskontrolleur es durchgehen liesse, die Empfängerin aber leise leichte gute Botschaft zu deuten wüsste.

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  9. Bettina sagt:

    @Thom, wunderbar zusammengefasst!

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  10. luckyhans sagt:

    … zur allgemeinen Information (betrifft Inhaftierte in U-Haft, allerdings habe ich noch keine Erfahrung mit „politischen“):

    1. in der U-Haft sind offiziell grundsätzlich keine Telefongespräche erlaubt, es sei denn, der Anwalt (!) setzt ein Gespräch (natürlich „unter Aufsicht“) mit einem Familienangehörigen durch – dazu sind aber „wichtige Gründe“ erforderlich (wie schwere Krankheit eines nahen Familienangehörigen usw.); dieses Telefongespräch muß dann unbedingt in deutsch geführt werden, sonst muß ein Dolmetscher hinzugezogen werden, der das Gespräch mit „überwacht“, daß dort keine „verfahrensrelevanten Äußerungen“ getätigt werden…

    Selbstverständlich gibt es in manchen U-Haft-Knästen auch Mobiltelefone, die von den örtlichen „Paten“ schwarz besorgt und eingeschmuggelt werden, aber diese Gespräche sind sündhaft teuer und können immer nur sehr kurz sein, wegen der Ortung.

    2. Briefe in ausländischen Sprachen werden, wenn ein „Verfahrensbezug“ vermutet wird, einem beeidigten Dolmetscher zur „Kontrolle“ auf solche Bezüge zugesandt, d.h. deren Zustellung verzögert sich um 2 – 5 Tage.

    Wenn ihr wollt, daß eure Briefe ankommen, dann schreibt also bitte in deutsch und unterlaßt jegliche „politischen Äußerungen“, auch eigene „Bekenntnisse“ zu ihrem Video usw. – das wird entweder geschwärzt, oder der Brief wird nicht zugestellt.
    Bitte schreibt in einfachen Worten und drückt eure Zuneigung und Wertschätzung so aus, daß kein Bezug zu ihrer „Tat“ entsteht. Zum Beispiel: erzählt eine eigene (ausgedachte) Geschichte mit ähnlichem Inhalt und sagt darin verschlüsselt, was ihr sagen wollt.

    Eventuell erhält sie die zurückgehaltenen Briefe NACH der „Verurteilung“, d.h. wenn aus der U-Haft dann der „Regelvollzug“ wird, später ausgehändigt, aber dies geschieht nicht immer.

    3. Wichtig ist, daß die Frau sich einen guten Anwalt nimmt. Sonst wird ihr ein Pflichtverteidiger beigeordnet, welcher dann auch nur „seine Pflicht tut“.
    Da alle Anwälte in einer Anwaltskammer zwangsweise erfaßt sind und von dieser ihre Zulassung bekommen, wird sich kaum einer weit aus dem Fenster lehnen.
    Es sei denn, der Prozeß „zieht Kreise“, d.h. er wird in der Presse publik gemacht (z.B mit Leserbriefen an örtliche Zeitungen, die eine journalistische Aufklärung anregen) oder es gibt sonstiges „internationales Interesse“ daran (Menschenrechtsorganisationen usw.).
    Dann kann ein pfiffiger Anwalt einen solchen politischen Prozeß gut nutzen, um sich „einen Namen“ zu machen.

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  11. Vollidiot sagt:

    Tja,
    komplizierte Sprache ist also auch nicht gut.

    Und ein mir bekannter RA besorgte sich ein Schein gelb.
    Bis er ihn hatte, oh mei.
    Bis zur Anwaltskammer wurde verleumdet (Reichsbürger, Rassist usw.).
    Zulassungsentzug.
    Wurde alles nix, weil selber auch gar nicht blöde.

    Aber der einzelne Büttel des traurigen, verkommenen Staates ist schon so „motiviert“ wie einst.
    Staatsdiener, getrieben von Justiz, Maas und Antifa, als Gesinnungsschergen.
    Nicht mehr dem Grundgesetz verpflichtet sondern faschistisch gesinnten Vorgestzten verpflichtet.
    Hatten wir alles schon mal.

    Noch wird man dafür nicht nach Buchenwald gebracht oder schon am nächsten Morgen gehenkt.
    Der Terror geht – wie schon immer – vom Staat aus.
    Die obersten Staats- und Parteienkader werden im Wahn ihrer Wehrhaftigkeit zu Terroristen.
    Darum mockieren sie sich über solche Staatslenker wie Putin, Assad oder Erdogan.
    Ablenken vom eigenen, stinkenden Unrat.
    Und, leider, wählen hier ca.2/3 genau diese Edelcharaktere.
    Nur um das Maß der Deformation mal wieder zu benennen.

    Gefällt 2 Personen

  12. Luckyhans sagt:

    Habe gestern nochmal im Köbler geblättert: je nachdem, was die Dame bereits ausgesagt hat, könnte man evtl. auf „Verbotsirrtum“ ausgehen, d.h. daß sie im Irrtum darüber war, daß ihr Handeln in der BRvD verboten war. Dies wäre ein Schuldausschließungsgrund, und sie könnte dadurch gar nicht schuldig gesprochen werden, egal was StA und Gericht ihr „vorwerfen“.

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  13. thom ram sagt:

    Lücki 04:09

    Dieser Zug würde implizieren, dass ein Mensch in Kanada sein Verhalten nach dem BRD Grundgesetz richten müsste.
    Schlag ins Wasser, meine ich.

    Vielmehr: Gibt es einen para Grafen, der der deutschen you Stitz erlaubt, einen Ausländer ins Loch zu schmeissen, der sich in der BRD nichts hat zuschulden kommen lassen?

    Offenbar sind, die Monika betreffend, you Risten am Werkeln, denen Grundrechte eines Menschen egal sind. Eines davon: Recht auf freie Meinungsäusserung. Grundrechte stehen über nationalen Gesetzen. Monikas Bitte um Entschuldigung und das damit angedeutete Abstreiten der offiziellen HC Version ist: Eine Bitte, geknüpft an eine Meinung.

    Freie Meinung zu äussern ist ein Grundrecht. Kein Mensch darf dafür belangt werden. Wenn die Aesserung Aufruf zu Machtmissbrauch enthält, dann ist der Redner zu belangen.

    An Monikas Bitte um Verzeihung haftet null nichts Unrechtes. Da war Reinheit.

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  14. Luckyhans sagt:

    zu thom ram 03/02/2018 um 09:49
    Mein Guter, du scheinst dich von den Verhältnissen in Bunzelland schon recht weit entfernt zu haben.

    1. Wir sind hier ein widerrechtlich besetztes Gebiet, denn seit 1990 sind die Besatzungsstatuten zusammen mit dem Grundgesetz juristisch erloschen, was jedoch die Amis nicht daran hindert, weiterhin ihre Besatzung fortzuführen, auch ohne jegliche formaljuristische Grundlage.
    Und Putzi kungelt lieber mit den Amis als unserem Volk Gerechtigkeit widerfahren zu lassen…

    2. Gleichzeitig bedeutet die seit 25 Jahren offen verkündete und praktizierte „Full Spectrum Dominance“, daß die Amis ihre Gesetzgebung auf die ganze Welt auszudehnen versuchen – sie tun es einfach, und schaun, wer sich widersetzt: kaum einer – weder die Besatzungsmarionutten hierzulande noch die Akteure des CIA-Projektes EU.
    Denn die letzten, die sich ernsthaft widersetzt hatten, waren Saddam und Gadaffi…

    3. „Freie Meinung zu äussern ist ein Grundrecht.“ – wie du weißt, sind die ersten Artikel des Grunzgesetzes so aufgebaut, daß im Absatz 1 ein Grundrecht verkündet wird und in Absatz 2 und 3 dieses bereits eingeschränkt wird.
    Davon abgesehen, ist das GG nicht mehr wirksam, weil es mit der Streichung seines Geltungsbereiches (wir erinnern uns: Art. 23 a.F.) am 17.7.1990 nichtig geworden ist. Was wir ja auch in der Praxis beobachten können: keinen interessiert mehr ernsthaft dieses GG, von seiner Einhaltung ganz zu schweigen – klar, ist ja auch hinfällig.

    4. wir haben hier im Lande, das wurde bereits mehrfach von Juristen bestätigt, einen Rechtsbankrott, d.h. es gibt kein Recht mehr, oder nur noch für Auserwählte – es herrscht die blanke Willkür der Stärkeren: mit Recht hat das alles nichts mehr zu tun.
    Das sind die wahren Verhältnisse, die von den meisten zwar tagtäglich gesehen, aber nicht erkannt und wahrgenommen werden… 😉

    Natürlich hat die liebe Monika gar nichts „unrechtes“ getan, nicht mal nach den Buchstaben der hiesigen Gesetze – das spielt aber in einer politischen Justiz, wie wir sie hier weitgehend haben, keine Rolle mehr… es geht nur noch darum, Exempel zu statuieren. Das war bei Mahler so und das wird bei Moni auch so sein, leider.
    Wie gesagt, das einzige, was sie retten könnte, wäre ein deutlich sichtbares „öffentliches Interesse“ an ihrem Fall…

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