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KALEIDOSKOP 180104

Unter dieser Überschrift werde ich künftig in unregelmäßigen Abständen auf mehr oder weniger aktuelle „Meldungen“ hinweisen, die nur verlinkt werden – auf der jeweiligen Quellseite lesen muß dann jeder selbst.
Luckyhans, 4.1.18
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1. Beginnen wollen wir da heute mit einer Art Trost für alle, die sich von den Ausläufern und Bütteln der hiesigen Verwaltungsorganisation der VSA so ganz arg in persönliche (private?) Bedrängnis gebracht fühlen.

Denn – schlimmer geht’s immer, wie dieses Beispiel aus Meck-Pom, dem Bundesland mit den meisten Alkoholikern (warum wohl?), zeigt, wo unbescholtene, vorausschauend denkende Bürgen um 4 Uhr früh vom Einsatzkommando belästigt werden, mit Tür eintreten, Blendgranaten usw.:
https://prepper-profi.de/blogs/news/prepperszene-unter-beobachtung?
Von den Folgen für Job/Karriere, Familie und Psyche ganz zu schweigen…

2. Sodann etwas optimistischer Stimmendes, das zumindest andeutet, daß auch hierzulande längst nicht alle, die eine sog. „politische Verantwortung tragen“, immer ganz auf Linie sind – „aufmümpfige Ossis“ sind wohl nicht, sondern eher zumindest teilweise nüchtern denkende Menschen – schön daß es auch solche in der VO noch gibt:
http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/1245924/

Guttenberg-Krieg

3. Da wir gerade beim Alkohol waren – hier ein paar neue (oder nicht ganz neue?) Erkenntnisse der Schulmediziner zu den Folgen des (leider nicht genau quantifizierten) Konsums sog. „geistiger“ (ich finde aber eher „geistlos machender“) Getränke:
https://medicalxpress.com/news/2018-01-alcohol-dna-cancer.html

Und für die professionell daran Interessierten die Details:
https://www.nature.com/articles/nature25154

4. Wie hoffnungslos verdreht und voller verlogener Propaganda es hier in der sogenannten Europäischen Union zugeht, zeigt uns dieser Artikel von german foreign policy – schon am Namen erkennt man, daß es nicht wirklich um „deutsche Außen-Politik“ gehen kann, denn da würde man ja auch so heißen – die Vorgaben kommen wie immer aus Angelsachsien – wen wundert’s, sind wir doch immernoch besetztes Gebiet – und „Vortänzer“ in einem CIA-Projekt…

5. Abschließend noch zwei Meldungen aus dem großen kalten Land, von denen ich den Inhalt kurz wiedergebe:

a) Etwa vor Monatsfrist war auf einem russischen Block, der sich auf die russische Nachrichtenagentur „Interfax“ beruft, schon ein „Geheimnis“ veröffentlicht worden, nämlich daß in der RF an einem System zum Abschuß von Satelliten gearbeitet wird – dieses hört auf den schönen Namen „Rudolf“ und wird mit anderen Systemen zusammen in der Lage sein, unliebsame „feindliche“ Satelliten unbrauchbar zu machen – genaueres ist natürlich – Psssst – ganz geheim.

Nun wurde nachgelegt, daß auch ein elektronisches Kampfsystem gegen Nachrichtensatelliten in Entwicklung ist, welches durch Methoden der elektronischen Kampfführung deren Verbindungen stört und diese damit auch teilweise unwirksam macht – dieses heißt nun „Tirada-2“.
Solche gezielten „Indiskretionen“ dienen meist gewissen Zielen: entweder der Desorientierung des „Gegners“ oder der Information darüber, womit er wohl demnächst (oder auch schon jetzt?) in seinem Vorgehen rechnen muß.
Denn gemäß Sun Zi hat ja ein Angriff nur dann Aussicht auf Erfolg, wenn man eine mehrfache Übermacht zur Verfügung hat – zahlenmäßig oder technisch… 😉

b) Noch etwas Positives. Wir hatten ja schon mehrfach hier auf bb dazu aufgefordert, die Wälder in unserer Heimat wiederherzustellen, da diese enorm wichtig sind – für uns.
Denn ein Bewaldungsprogramm wie in der RF gibt es hier ja leider nicht.
Aber, neben dem Raubbau am Wald im Fernen Osten, sind unsere russischen Freunde – mit staatlicher Unterstützung – auch ganz fleißig dabei, wieder Wälder wachsen zu lassen.

Около 5,5 млн деревьев было высажено в Томской области в Год экологии
Die Einwohner der russischen Stadt Tomsk haben in 2017, dem Jahr der Ökologie, insgesamt 5.500.000 Bäumchen und Büsche auf über 24.000 Hektar gepflanzt: Tannen, Fichten, Zedern und andere. Dazu waren mehr als 4500 Arbeitseinsätze erforderlich, an denen über 300.000 Menschen teilnahmen.
Ein schönes Vorbild, finde ich.

Was hindert uns eigentlich daran, überall, in allen Städten und Dörfern, einfach an allen passenden Stellen ein paar nahrhafte Bäume und Sträucher zu pflanzen?
Ganz ohne „Genehmigung“ und so?

Oder sogar mit Unterstützung der Gemeinde oder Stadtverwaltung? Einfach mal den Bürgermeister oder Stadtrat fragen und die Lehrer der örtlichen Schulen ansprechen, ob sie da nicht mittun wollen.
Bald ist ja Frühling, also Pflanzzeit…

 


9 Kommentare

  1. mkarazzipuzz sagt:

    Hallo Lucky,
    ein Abstinenzler hat sicherlich Vorteile. Er sieht die Welt stetig so, wie sein Hirn es zulässt, also ganz abhängig von dem, was ihn „modifizieren“ könnte (so auch dieser Blog hier und die BLÖD).
    Ich bin bekennender Alkohol-Fan. Manchmal braucht man das. Und wenn es dann noch ein wunderbarer Rum aus Cuba ist, motiviert es sogar, Dinge zu sagen, die sonst ungesagt geblieben würden.
    Also ich achte Deine Einstellung, teile sie aber nicht.
    Die Prepper-Szene? Ja, ich kenne sie nicht.
    Ich weiß aber, sie überfallen durchaus unbescholtene Leute.
    Es wäre doch normal, Vorräte anzulegen und Vorkehrungen zu treffen….

    Lieben Gruß
    krazzi

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  2. Skadi sagt:

    Meck-Pomm, das Land mit den meisten Alkolikern? Ernsthaft? Vorallem das Warum würde mich interessieren.

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  3. rechtobler sagt:

    Hallo LH, danke für den Beitrag. Ist interessant. Nur zum Thema Wälder aufforsten möchte ich darauf hinweisen, dass erst kürzlich in einem Beitrag zu lesen gewesen ist, dass in Sibirien, das meiner Meinung nach auch zur RF gehört, massivst Wälder abgeholzt werden durch chin. Unternehmen. Passt wohl nicht ganz zur Aussage unter 5b. Grundsätzlich ist es wichtig und unterstützenswert, dass Büsche und Bäume angepflanzt werden.

    Dass Prepper beim System unerwünscht sind ist ja wohl klar 🙂

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  4. Luckyhans sagt:

    zu mkarazzipuzz 05/01/2018 um 07:56
    Lieber Martin,
    wo hast du in dem Artikel etwas über MEINE Einstellung zum Alkohol gelesen? Oder habe ich einen anderen Artikel gepostet als den oben stehenden? Aber vielleicht bist du ja der bessere Interpret meines Artikels… 😉

    Und wenn du dir die „Mühe“ gemacht hättest, den verlinkten Artikel kurz anzuschauen, dann wüßtest du, daß die unbescholtenen Bürger NICHT ursächlich heimgesucht wurden, WEIL sie Prepper sind, sondern daß sie „zufällig“ telefonischen Kontakt mit einem bestimmten „pösen Rechten“ hatten, der verhaftet wurde und auf dessen Telefon deren Nummern aufgefunden wurden.
    Da hat man dann ohne weitere Untersuchung gleich mal mit der ganzen Brutalität der Züchtigungsmethoden zugeschlagen…

    zu rechtobler 06/01/2018 um 00:00
    Hättest du meinen kurzen Beitrag richtig gelesen, d.h. die Links darin auch angeklickt, dann wäre dir jener von dir monierte ARtikel schon begegnet und du hättest dir und uns deine Anmerkung sparen können.
    Bitte lest die jeweils auch im Text verlinkten Artikel wenigstens an…

    @ alle:
    Bitte, Leute, lest die verlinkten Artikel gründlich – oder laßt diese meine Serie künftig links liegen – sie ist für Menschen, die sich kundig machen wollen, nicht für Überflieger…
    Danke.

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  5. ALTRUIST sagt:

    Es ist eine herrausragende Idee , wenn man Kinder und Baueme pflanzen mit einander verbindet .
    Vermitteln muessen wir es , zwanglos .

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  6. Vollidiot sagt:

    Alt

    Man sollte aber mehr Bäume pflanzen……………………..

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  7. luckyhans sagt:

    zu Skadi 05/01/2018 um 15:16
    „Meck-Pomm, das Land mit den meisten Alkolikern“ –
    tut mir leid, da war ich nicht präzise genug – ich meinte natürlich das BUNDES-Land mit…

    In der EU sind die Balten im Alkoholverbrauch uns allen weit voraus, aber die Gründe scheinen dieselben zu sein wie in Meck-Pom, man könnte sie so kurz zusammenfassen: gefühlte Perspektivlosigkeit, die entweder in Entvölkerung oder im Saufen ihren „Ausweg“ sucht.

    Weder von der Werftindustrie (Rostock, Wismar, Stralsund, Wolgast) noch vom Hafen (Rostock) noch vom Dieselmotorenwerk (Rostock) noch von anderen größeren Industrieeinrichtungen ist im Norden von Neufünfland etwas übriggebleiben – ohne Industrie keine echte Wertschöpfung, ohne diese kein Wohlstand – so wird es uns zumindest von der gängigen Wirtschaftsleere suggeriert, und so fühlen es viele Menschen.

    Diese „Weisheiten“ habe ich von einem netten jungen Mann, der in unserem Krankenhaus als Krankenbruder (sagt man so?) arbeitet und von dort stammt. Und von der Perspektivlosigkeit zum Alkohol ist der Weg ein gerader…

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  8. Skadi sagt:

    Luckyhans,

    vermutlich gibt es zwei Landstriche namens Meck-Pomm, denn dort wo ich seßhaft bin ist von dem von Dir geschriebenen wenig spürbar.

    Unsere Industrie ist eventuell aus der Perspektive von jemanden der aus einer dichtbevölkerten Ecke stammt winzig und klein, genauer hingeschaut ist sie es aber nicht. Zumal es nicht nur die Schiffahrtsindustrie gibt, man denke nur an die Massen an Touris die jeder Jahr hier im Norden einfallen.

    Wir haben Perspektiven, sogar bessere wie z.B. die Hauptstädter, die Menschen aus dem Norden leben noch mit der Natur und wissen daß Geld und Reichtum nicht zwingend satt macht.

    Hier ticken die Uhren eventuell etwas anders, aber wir leben gerne hier. Wem es hier nicht gefällt, kann gerne wegbleiben.

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    • luckyhans sagt:

      Hallo Skadi,
      danke für deine Antwort. Freilich kann man alles aus unterschiedlicher Sicht betrachten – in vielem stimme ich dir gern zu – selbstverständlich ist das Leben in Meck-Pom natürlicher und sehr viel gesünder als im restlichen Bunzelland – schon allein wegen der fehlenden Großindustrie. 😉
      Dafür gibt es dort so dufte Sachen wie riesige Schweinemastanstalten, verlassene Dörfer u.a.
      Und ich denke, wir sind uns einig, daß Tourismus nur solange funktionieren wird, wie es zahlungsfähige Erholungssuchende gibt. Was von vielen Faktoren abhängt…
      Aber ein wirklich autarkes Dorf wäre was Feines, und wenn dann noch das Meer einigermaßen in erreichbarer Nähe liegt, kann man sich schon im Paradies wähnen… ja, es gibt wunderschöne Plätzchen in Meck-Pom, kenn ich ein wenig, bin in Pierknüppel zur Schule gegangen.
      Und wer ein ruhiges Leben bevorzugt, der kann dort richtig glücklich sein – solange Frieden ist -, man muß es halt mögen…
      Grüß mir die „sturen Mecklbörger“… 😉

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