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Welche Fehler sehen Sie bei Russland, Wladimir Putin?

Quelle: Analitik.

Danke, Analitik!

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Auf dem Valdai-Forum sagte Sabina Fischer zu Putin, dass bei Beziehungsproblemen immer Fehler auf beiden Seiten vorliegen. Sie fragte, welche Fehler Putin bei Russland sehe und was mit Blick auf die zukünftige Entwicklung der Beziehungen zwischen Russland und dem Westen geschehen müsse.

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Putins Antwort (Übersetzung von Analitik):

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„Unser größter Fehler in den Beziehungen zum Westen ist, dass wir euch zu sehr vertraut haben. Und euer größter Fehler besteht darin, dass ihr dieses Vertrauen als Schwäche empfunden und dieses Vertrauen missbraucht habt.

Man muss zurücklassen, was geschehen ist, muss diese Seite umblättern und weitergehen, wobei wir unsere Beziehungen auf gegenseitigem Respekt aufbauen und einander wie gleichwertige Partner behandeln.“

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Analitik setzt diesen Beitrag unter seine Rubrik: „In der Kürze liegt die Würze.“

Wahrlich wahr.

thom ram, 23.10.05 (Entspricht 2017)

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9 Kommentare

  1. Ishani Diana sagt:

    Wo er Recht hat, hat er Recht 🙂
    Ishani Diana

    Gefällt mir

  2. mkarazzipuzz sagt:

    Ja so ist er, der Wladimir. Und dafür mag ich ihn.
    Außerdem hat er ja so etwas von RECHT….
    Danke für’s Einstellen.
    Krazzi

    Gefällt mir

  3. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

    Gefällt mir

  4. SecurityScout sagt:

    Hier ist das komplette Video mit deutschen Untertiteln von Präsident Putin vom Valdai Treffen:
    Der Chef von ALIBABA China sitzt auf der Ehrentribüne mit Putin!

    https://marialourdesblog.com/putin-spricht-video-vom-valdai-forum/

    Sehr interessant die „betroffenen aka betretenen“ Gesichter der VSA-Vertreter die anwesend sind zu sehen
    im Video.

    Das hier gehört NICHT zum Thema Thom Ram.
    Ist für viele meiner Klienten hochaktuell, da ich dafür eine Lösung habe welche mit der Schweiz zusammen
    hängt.
    Zu Deiner Kenntnisnahme der Artikel.
    SS

    Radikale EU-Reform-Pläne: „Immobiliensteuer oder Enteignung!“ (4)

    Liebe Leser,

    Sie wissen: der französische Staatspräsident Emmanuel Macron und die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel wollen eine Reform der EU. Dazu wurden beispielsweise vom französische Think Tank France Stratégie weitere Vorschläge ausgearbeitet, um die Verschuldung Europas zu bekämpfen. Dabei geht es allerdings nicht nur um die Vergemeinschaftung von Schulden, sondern auch um Enteignungen!
    Der Staat will an Ihr Eigentum ran!

    Vor allem der boomende Immobilienbesitz und sein Wert weckt staatliche Begehrlichkeiten: Während die Staatsverschuldung im Vergleich zum BIP immer weiter gestiegen ist, ist auch der Wert des Eigentums im Vergleich zum BIP immer höher geworden.

    Und deshalb will auch die EU ran an Ihre Grundstücke und Immobilien. So wird hinter verschlossenen Türen bereits eine außergewöhnliche Steuer auf Immobilienkapital diskutiert.

    Das heißt: Ein EU-Mitgliedsland, das verschuldet ist, soll Eigentümer eines Teils der Bauflächen werden. Dafür soll eine jährliche Steuer anfallen. Können die Eigentümer diese jährlich nicht zahlen, dann würde der Abschlag bei einem Verkauf oder einer Erbschaft abgerechnet werden.

    Ich habe Ihnen aufgezeigt, dass die Pläne, Immobilienbesitz mit Abgaben zu belasten nicht neu sind, wie die Vergangenheit gezeigt hat. Auch erst vor Kurzem!
    Immobiliensteuern und Enteignungen

    Ein weiteres Beispiel für „staatliche Immobilienwillkür“: Im Zuge der Euro-Krise hat auch Griechenland Immobiliensteuern in Höhe von 10 Euro pro Quadratmeter erhoben.

    Und dann steht da noch im Raum, dass derjenige, der eine staatlich verordnete Zwangshypothek nicht bezahlt, zum „Wohle der Allgemeinheit“ enteignet werden kann. Dazu später mehr.

    Werfen wir dazu zunächst einen Blick über den großen Teich.
    Staatliche Befugnis zur Zwangsenteignung

    Auch in den USA gibt es die staatliche Befugnis (Eminent Domain genannt), die es erlaubt, Besitz zum Wohl der Allgemeinheit zwangsweise zu enteignen. Beispielsweise Land für den Bau von Straßen.

    Oder die Enteignung von Hypothekenbesitzern bzw. den Ankauf von Hypotheken unter dem Buchwert.

    Beispiel gefällig? Bitte schön…
    Der Supergau im Sand Bernardino County

    August 2012, San Bernardino County (Landkreis östlich von Los Angeles): Die Kommune plante eine großflächige Enteignung von Hypothekenbesitzern.

    Grund dafür: Die Häuserpreise fielen rasant und minderten dadurch die Haupteinnahmequelle der Kommune. Sprich: die Grundbesitzsteuer. Und das in einem solchen Ausmaß, dass die Kommune zahlungsunfähig wurde.

    So war im San Bernardino County die Hälfte der rund 300.000 mit Hypotheken belasteten Häuser bereits weniger wert als die darauf lastenden Kredite.
    Die Kommune kämpfte ums Überleben – zu Lasten der Immobilienbesitzer

    Nach amerikanischem Gesetz können Immobilienbesitzer ihre Häuser aufgeben, um so ihre Schulden zu tilgen. Allerdings führt jedes leerstehende Gebäude nicht nur zu einem weiteren Verfall der Immobilienpreise, sondern auch zu schwindenden Steuereinnahmen der maroden Kommunen mit der Folge ihrer Insolvenz.

    Das Problem im San Bernardino County war jedoch, dass es sich bei den Hypothekenbesitzern, die enteignet werden sollten, überwiegend um Fonds und Banken handelte, die ihre Hypotheken in Anleihen verpackt hatten. So genannte Residential Mortgage Backed Securities (RMBS), die durch private Wohnimmobilien abgesichert waren.
    Auch Banken drohten hohe Verluste

    Wenn also die Hypothekenbesitzer enteignet oder ihre Immobilien unter dem Marktpreis verkauft würden, drohten Banken und Fonds hohe Verluste.

    Auch deutschen Banken, denn diese kauften bis 2007 zuhauf RMBS und verloren bei der anschließenden US-Immobilienkrise Milliarden. Davon standen RMBS im Wert von umgerechnet rund 500 Milliarden Euro im Feuer!
    2015: Deutschland diskutiert über Beschlagnahmungen

    Doch soweit brauchen wir gar nicht zu schauen. Denn auch hierzulande sind die Verhältnisse klar, was Beschlagnahmungen und Enteignungen anbelangt. Nur die wenigsten wissen es!

    Im Zuge der Flüchtlingskrise und damit einhergehendem knappen Wohnraum wird im Herbst 2015 erstmals wieder öffentlich über die Beschlagnahmung von Immobilien in Privatbesitz diskutiert!

    Die „Heilige Kuh“ der Deutschen, sein Eigentum, wird damit sprichwörtlich geschlachtet. Und das, obwohl die Bundesregierung noch dementiert, Zwangsvermietungen leerstehender Immobilien für Flüchtlingen zu planen.

    Denken Sie immer daran: Sie haben ein Recht auf die Wahrheit!

    Ihr

    Guido Grandt

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  5. thom ram sagt:

    Lieber SS 21:40

    Bitte solch Ausscheren aus dem Thema einfach in den Postkasten schieben. Danke!

    Mir klingelt was, kriegs nicht gebacken. Hast du mir nicht neulich schon eine Anspielung auf die von dir hier erwähnte Lösung des Problemes für den Einzelnen gemacht?

    Magst du konkreter werden?

    Gefällt mir

  6. luckyhans sagt:

    … für manchen vielleicht interessant: der Text Putins Rede in englisch: http://en.kremlin.ru/events/president/news/55882

    Gefällt 1 Person

  7. SecurityScout sagt:

    thom ram
    23/10/2017 um 22:10

    Lieber SS 21:40

    Entschuldige Thom Ram,
    ich ging davon aus, daß Du das andere Thema löschst und nicht veröffentlichst.

    Ich schreibe Dir ausführlich in Deinen Postkasten.

    Gefällt mir

  8. thom ram sagt:

    SS 09:17

    Ich war zu blöd, deinen Hinweis auf „Themenfremd“ als Aufforderung zum lediglich internen Gebrauch und als Löschaufforderung zu deuten.

    Alles auf grün, SS.

    Gefällt mir

  9. Reiner Ernst sagt:

    SecurityScout
    23/10/2017 um 21:40

    Auch in den USA gibt es die staatliche Befugnis (Eminent Domain genannt), die es erlaubt, Besitz zum Wohl der Allgemeinheit zwangsweise zu enteignen. Beispielsweise Land für den Bau von Straßen.

    Oder die Enteignung von Hypothekenbesitzern bzw. den Ankauf von Hypotheken unter dem Buchwert.

    Beispiel gefällig? Bitte schön…
    Der Supergau im Sand Bernardino County . . .

    * * * * * * * * * *

    Haben vielleicht diese „sogenannten“ Waldbrände damit zu tun?
    Unglaublich, dass erst beim GENAUEN HINSCHAUEN ersichtlich wird,
    dass es kein Waldbrand sein kann!
    Häuser lösen sich in Staub auf – und daneben stehende Bäume bleiben verschont?
    Das kennen wir doch schon von ein paar Hochhäusern in New York?!?!?!

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