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Die John McCain-Story

Viele von uns sind es gewohnt, Politikern aus den VSA zu vertrauen – sind doch die VSA angeblich „der Garant für die Existenz der Bundesrepublik“.
Geht’s noch? Seit wann braucht ein großes Land oder Volk „Garanten“?

Können fremde Völker, Armeen, Länder überhaupt „Garanten“ sein?
Doch nur, wenn das eigene Volk nicht souverän und selbstbestimmt ist, oder?
Wenn es abhängig, besetzt und unterdrückt ist, richtig?

So ist es sinnvoll, sich mal mit der Biografie des einen oder anderen VSA-Politikers zu beschäftigen, damit man weiß, „wes Geistes Kind“ da zu uns spricht…

© für die auszugsweise Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 16. April 2017
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Die John McCain-Story

Страшная тайна сенатора и неудачника Джона Маккейна

Die frühen Jahre

John Sidney MacCaine wurde am 29. August 1936 auf der Air-Force-Base in der Panama-Kanal-Zone geboren. Nach dem Schulabschluß 1954 trat er in die Fußstapfen seines Vaters und seines Großvaters (beide Admirale), indem er sich in die Militärakademie der U.S.Navy in Annapolis einschrieb.
Dort fiel er nicht gerade durch besonders diszipliniertes Verhalten auf – er bekam über 100 Disziplinarstrafen alljährlich. So schloß er im Jahre 1958 die Einrichtung mit dem 894. Ergebnis von 899 Absolventen ab.

Nach der Akademie absolvierte er bis 1960 eine Fliegerschule und wurde Pilot auf einem Flugzeugträger in der Karibik. Seine Pilotenkarriere war durch eine Reihe von Flugunfällen gekennzeichnet, aus denen er stets wie durch ein Wunder lebend herauskam.
Noch in der Fliegerschule hatte sein Flugzeug beim Landeanflug einen Triebwerksausfall, was zu einer Bruchlandung führte. Später beim Dienst in Spanien nahm er mit seinem Jäger eine Hochspannungsleitung mit, wonach man ihn auf der Mississippi-Airbase als Fluglehrer einsetzte. Aber auch dort verfolgte ihn das Unglück: das Triebwerk seines Flugzeugs geriet 1965 in Brand und er mußte sich katapultieren.

Auf seinen Antrag hin wurde er zum Kampfeinsatz beordert. Ende 1966 wurde er auf dem Flugzeugträger „Forrestal“ bei einem Brand durch ein verirrtes Geschoß in Brust und Bein verletzt. Nach seiner Genesung gelangte er dann zum Einsatz im Vietnamkrieg der VSA. Er flog mehrere Bombeneinsätze über Nordvietnam.

Страшная тайна сенатора и неудачника Джона Маккейна

Vietnam. Der Abschuß

Im Januar 2009 verstarb der sowjetische Luftfahrtveteran und Vietnamkriegsteilnehmer Oberstleutnant i.R. Jurij Petrowitsch Truschetschkin, der am 6. Oktober 1967 in Vietnam als Raketenfachmann mit seiner Mannschaft das Flugzeug des künftigen Senators vom Himmel holte – als Trophäe nahm er diesem dessen Dokument ab.

Kurz vor seinem Tode gab Oberstleutnant Truschetschkin das einzige Interview, wo er im Detail über die damaligen Ereignisse berichtete.

Als die mobilen Luftabwehr-Raketensysteme S-75 neu in Vietnam auftauchten, waren in den ersten 2 Jahren die Bedienungsmannschaften vollständig sowjetische Freiwillige. Zur gleichen Zeit wurden in der UdSSR die vientamesischen Soldaten nach dem vollen Programm auf Übungsplätzen ausgebildet. Bald danach konnten sie sich selbst an die Steuerpulte setzen und die UdSSR-Offiziere waren nur zur Absicherung dabei.

An unserer S-75-Einheit waren etwa 80 Vietnamesen und 7 Russen im Einsatz, wobei die (russischen – d.Ü.) Fachleute von Division zu Division herumreisten.
Wir als Raketenleute sehen das Ergebnis unserer Starts ja nicht: die Raketen fliegen von der Rampe etwa 25 – 30 km weit. Aber am 6. Oktober 67 fiel das Flugzeug nur 5 – 6 km entfernt von unserem Standort herunter. Der Pilot katapultierte sich heraus und wir sahen, wie er am damals neuen „Flügel“-Fallschirm herunterkam – er wurde von der Einsatztruppe festgenommen.

Nach einiger Zeit brachte der Dolmetscher seine Dokumente und die Kugel – den Pilotenhelm – zu uns auf die Stellung. Das Glas war sehr wertvoll, denn es änderte seine Durchlässigkeit in Abhängigkeit von der Beleuchtungsstärke. Außerdem war ein Elektronik-Bauteil und die „Unterwerfungs-Flagge“ dabei – das ist so ein Stück Stoff, auf dem in mehreren Sprachen geschrieben steht, daß dieser amerikanische Staatsbürger in Not geraten ist und um Unterstützung bittet. Das hatte jeder Soldat und Offizier der VSA-Armee auf seiner Uniform aufgenäht.

Unter den Sachen war auch das Flugbuch – zwei doppelt gefaltete Pappen. Darauf war mit Filzstift geschrieben: John Sidney McCain. Ich hab sie geöffnet, und da waren verschiedene Eintragungen, von den Überprüfungen der Fallschirme – die letzte vom Vorabend des Fluges. Das Büchlein hab ich als Souvernir mitgenommen, es lag immer bei meinen Vietnam-Fotos.

Warum ich mich so gut an den Namen des abgeschossenen Amnerikaners erinnere? Weil dies das einzige reale VSA-Dokument war, das ich je in Händen hatte und viele Jahre zu Hause aufbewahrt habe. Zum Glück ist MacCaine nicht Präsident geworden. Er haßt die Russen. Er wußte, daß sein Flugzeug von unserer Rakete abgeschossen worden war.“

Vietnam. Verräter McCain?

Страшная тайна сенатора и неудачника Джона Маккейна

McCains Flugzeug war an jenem Tage vom Flugzeugträger „Enterprise“ gestartet, um an einer Strafmission teilzunehmen. „Die Rakete traf das Heckteil des Flugzeuges und hat dort die Lenkung oder die Elerone zerstört, denn es flog dann nur noch geradeaus“, erinnern sich die Augenzeugen.
Aus dem abstürzenden Flugzeug katapultierte sich McCain heraus. Der Wind trieb seinen Fallschirm seitlich ab, und er landete im städtischen See, mit einigen Verletzungen – eine Hand und beide Beine waren gebrochen.

Aus dem See zogen ihn die Soldaten der nordvietnamesischen Armee. Damals hatte McCain wieder Glück – gewöhnlich wurden die amerikanischen Piloten mit Hacken erschlagen. Der schwerverletzte McCain überlebte damals, war aber für lange fünfeinhalb Jahre Gefangener. Er kam in das Gefängnis Hoa Lo, das die amerikanischen Kriegsgefangenen „Hilton Hanoi“ nannten.

John McCain hat später erzählt, daß er dort monatelang in Einzelhaft gehalten und regelmäßig gefoltert wurde, daß er sogar Selbstmord begehen wollte. Angeblich hätte man ihn nur wegen seines Namens nicht erschossen – immerhin der Sohn eines Admirals.
Aber vor kurzem wurden andere Fakten bekannt, welche den Erzählungen des Senators völlig entgegengesetzt sind.

In Vietnam erwarteten jene Piloten, die das Glück hatten, die Festnahme zu überleben, keine sonderlich freundlichen Perspektiven. Wieviele solcher „Piloten im Pyjama“ es in Vietnam insgesamt gegeben hat, hält Hanoi bis heute geheim.
Aber es ist kein Geheimnis, daß im Verlaufe des Krieges 4200 Flugzeuge abgeschossen wurden und etwa 2000 amerikanische Soldaten und Offiziere in Indochina als vermißt galten. Genauer 1973 Mann. Heute sind es noch etwa 800 Vermißte.

Offensichtlich sind auch einige von ihnen durch Verletzungen und Krankheiten im „Hilton Hanoi“ umgekommen – einem schlimmen Gefängnis, wo die abgeschossenen Piloten unter schrecklichen Bedingungen ohne medizinische Betreuung interniert waren.

Allerdings gab es auch Ausnahmen. Und eine davon ist der „Soldat Jonny McCain“. Wir erinnern uns: er klatschte im Zentrum von Hanoi in einen See, da hatte er riesiges Glück, daß ihn die Menge der Einwohner nicht zerstückelt hat.
Denn damals war er ja kein Kriegsgefangener, sondern nach Auffassung der Vietnamesen war er ein Terrorist, der versucht hatte, das Kraftwerk zu zerstören. Viele gefangengenommene Amerikaner gelten als vermißt, weil die vietnamesische Seite nicht verpflichtet war, die ganze Welt über die Verhaftung des Verbrechers zu informieren. Allerdings war mit McCain alles anders.

Als bekannt wurde, daß sie ein Admiralssöhnchen abgeschossen hatten, haben die Vietnamesen das sofort verbreitet. McCain bringt in seinen Memoiren einen Ausschnitt aus der englischsprachigen „Voice of Vietnam“ vom 3. Oktober 1967 (am 5. Tage der Gefangenschaft) und beim Lesen sieht man, daß in den wenigen Tagen aus dem gefangenen John schon einiges an Informationen „abgesaugt“ worden war.

Er hatte ihnen erzählt, daß er vom „Forrestal“ an die Front gekommen war und daß er mit einem Dutzend anderer Piloten nach dem Brand auf die „Oriskani“ gekommen war, daß sein vorheriger Einsatz die Bombardierung von Haiphong (der Hafenstadt bei Hanoi – d.Ü.) gewesen war und daß er 1965 geheiratet hatte und eine 10 Monate alte Tochter hat.
Kurz, sogar das, was offiziell veröffentlicht wurde, ging weit über die Grenzen der Vorschrift-Informationen hinaus: Name, Rang, Nummer, Geburtsdatum.

Er hatte sogar seine Heimatanschrift in Florida angegeben, wo zu der Zeit seine Ehefrau mit drei Kindern lebte! Und im Krankenhaus hat er dem französischen Fernsehen ein Interview gegeben, das per CBS in die Staaten übertragen wurde.

Nach sechs Wochen Krankenhaus wurde McCain in das Vorzeige-Gefangenenlager „Plantation“ gebracht, das sich am nördlichen Stadtrand von Hanoi befand. Drei Monate war er in einer Zelle mit zwei anderen Amerikanern untergebracht, die ihn pflegten. Und erst als er sich wieder bewegen und sich selbst bedienen konnte, wurde er in eine Einzelzelle verlegt.
Von dort holte man ihn zu Verhören in das Hauptgebäude. Er schreibt, daß die Einzelhaft für ihn sehr belastend gewesen sei.

Страшная тайна сенатора и неудачника Джона Маккейна

Also, merken wir uns das erstaunliche Glück McCains – gefangengenommen, wurde er in das beste Militärkrankenhaus gebracht. Sein Schicksal wurde in den Massenmedien verkündet, er bekam die Gelegenheit, mit französischen Journalisten zu sprechen, er wurde nicht ins „Hilton“ gesteckt, sondern in ein Sonderlager, wo sogar die Zellen mit Ventilatoren versehen waren!

Und dann wurde ihm angeboten, vorzeitig in die Heimat zurückzukehren, was Johnny aus irgendeinem Grunde abgelehnt hat.
Der Vertreter des MacCaine-Wahlstabes Swindle, wohl selbst nicht sehr helle, teilte mit, daß „die Nordvietnamesen John McCain angeboten hätten, vorfristig befreit zu werden, aber er habe das abgelehnt“ und sei zusammen mit den anderen amerikanischen Kriegsgefangenen „bis zum Schluß dortgeblieben, ungeachtet der Gefahr für sein eigenes Leben wegen seiner schweren Verletzungen“.
Wofür hat ein solcher „harter wie Granit“ Pilot diese Vorzüge erhalten?

Es ist alles sehr viel einfacher – als er in Gefangenschaft geriet, hat McCain sofort begonnen, mit der vietnamesischen und dann auch mit der sowjetischen Abwehr zusammenzuarbeiten. Es sind sogar die Namen derer bekannt, die damals mit dem zukünftigen Senator gearbeitet haben – Jewgenij Legostajew und Iwan Schport.

Nachdem sie sich von seiner vollständigen Steuerbarkeit überzeugt hatten, haben sie das Interview genehmigt, in welchem der künftige Senator zur selben Zeit, da seine Kampfgenossen im „Hilton Hanoi“ lebend verfaulten, über die humanen Vietnamesen erzählte und davon, wie gut man mit ihm umgeht.
Übrigens ist man wirklich anständig mit ihm umgegangen. Und die Story mit den Folterungen ist nichts als „künstlerisches Pfeifen“. Wozu hätte man ihn prügeln sollen, wenn er selbst alles willig und bemüht erzählt hat, sich sogar an die Namen seiner Dienstkameraden erinnerte…

Nach den Worten des Chefs des Gefängnisses „Hoa Lo“, Tschang Tschong Duet, wurde McCain nicht nur nicht geschlagen, sondern sie haben sich sogar angefreundet und oft ihre Zeit gemeinsam mit Gesprächen und Diskussionen verbracht. Er hatte den künftigen VSA-Präsidentschaftskandidaten oft in sein Zimmer bringen lassen, um sich mit ihm zu unterhalten.
„McCain“ war mein Freund… Wir haben oft darüber diskutiert, ob dieser Krieg notwendig war. Er war stets sehr aufgeschlossen und hat konservative Ansichten geäußert“, erinnert sich Duet. „Er sprach mit einem bestimmten Akzent und hat mir manchmal englische Wörter beigebracht. Nachdem er freigelassen wurde, habe ich seine Karriere verfolgt“, ergänzte er.

Das heißt, aus den Worten Duets folgt, daß Senator McCain schwindelt, wenn er davon erzählt, wie man mit ihm im „Hilton Hanoi“ umgegangen sei?
„Er hat nicht die Wahrheit gesagt“, meint der ehemalige Chef des Gefängnisses. „Aber teilweise kann ich ihn verstehen. Er färbt seine Vergangenheit schön, um die Unterstützung der amerikanischen Wähler bei den Präsidentenwahlen zu erringen“, ergänzte er.

Erinnern wir uns, daß während John McCain versuchte, seine Präsidentschafts-Ambitionen zu realisieren, in der Veteranenbewegung der VSA eine Organisation entstand „Vietnam-Veteranen gegen McCain“, deren Teilnehmer den Politiker des Verrats während seiner Aufenthalts in vietnamesischer Gefangenschaft bezichtigten.
Die Organisation versandte per Post an die Wähler im Staat South Carolina Flugblätter, in denen behauptet wird, daß der republikanische Kandidat „seinen kriegsgefangenen Mitkämpfern den Rücken zugedreht hat, um seine eigene Haut zu retten“.

Wie die „Vietnam-Veteranen“ mitteilen, hat der mit dem Fallschirm abgesprungene McCain schwere Verletzungen erlitten und wurde gefangengenommen. Im Flugblatt wird behauptet, daß am vierten Tag der Gefangenschaft McCain sich einverstanden erklärt hat, im Austausch für eine medizinische Behandlung den Vietnamesen Informationen militärischen Charakters zu übermitteln.

Страшная тайна сенатора и неудачника Джона Маккейна

Dabei werden im Flugblatt die eigenen Worte McCains aufgeführt, die er im Interview für eine amerikanische Wochenzeitschrift im Jahre 1973 gesagt hatte. Nach Mitteilung, daß McCain in einem vietnamesichen Krankenhaus medizinische Hilfe erhielt, die den anderen amerikanischen Krieggefangenen verweigert wurde, behaupten die Autoren des Flugblattes, daß genau zu diesem Zeitpunkt die Machthaber Nordvietnams mitbekamen, daß der Vater des abgeschossenen Piloten, der Admiral John McCain, zum Oberbefehlshaber der gesamten Pazifik-Flotte der VSA ernannt werden sollte und daß die vietnamesische Presse danach unter Hinweis auf die Aussagen von McCain-junior die Einzelheiten des Militäreinsatzes beschrieb, an der er teilgenommen hatte.

Nach sechs Wochen im Krankenhaus wurde McCain in ein Lager für amerikanische Kriegsgefangene verlegt, teilt man im Flugblatt weiter mit, dessen Urheber behaupten, daß im Jahre 1993 während des Besuches in Hanoi McCain „die Vietnamesen darum gebeten hatte, keinerlei Dokumente zu veröffentlichen, die mit der Rückkehr amerikanischer Kriegsgefangener in Beziehung stehen“.

Haß und Angst im Herzen

Und nun kommt alles an seinen Platz. Die Quellen des völlig inadäquaten, offenen Hasses des Senators John McCain auf alles, was mit Rußland verbunden ist, werden einfach und verständlich. Im Himmel über Hanoi hat ihn eine Rakete der „verdammten Russen“ abgeschossen, wodurch er fünf Jahre in vietnamesischer Gefangenschaft verbringen mußte. Dort zerbrach McCain sofort und begann schändlich zu „singen“, damit er für sich eine mehr oder weniger normale Existenz in der Gefangenschaft erreichen konnte. Und wieder waren die Russen daran schuld. Um so mehr als die Russen ihn zwangen, mit der russischen Abwehr zusammenzuarbeiten, durch ausführliche Aussagen bei den KGB-Mitarbeitern Legostajew und Schport. Und was als letztes den Senator endgültig aufbrachte: die Informationen über seine vietnamesische Vergangenheit begannen langsam an die Oberfläche zu kommen.

Wahrscheinlich erwacht Mister McCain morgens schweißgebadet – wissend, daß die russischen Geheimdienste früher oder später ihre geheimsten Archive, welche den Vietnamkrieg betreffen, öffnen werden und dann die Protokolle des künftigen Senators aus den Jahren 1968-69 veröffentlicht werden. Jene Verhöre, in denen McCain so viel und detailliert von den Geheimnissen des „großen Amerika“ erzählt hat.
Und die einzige Möglichkeit, sich irgendwie davor zu schützen, sieht McCain in seinem antirussischen Krieg. Nur so können, seiner Meinung nach, die Dokumente und Fakten, die von seiner vietnamesischen Vergangenheit berichten, als Provokationen der russischen Geheimdienste herabgewürdigt werden.
Dieser Cocktail aus Haß und Angst leitet alle Handlungen des Senators John McCain. Hauptsache es zerreißt ihn nicht innerlich.

Quelle: Источник – 10. Januar 2017

oder http://webnovosti.info/n/42190/


26 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. ALTRUIST sagt:

    Luckyhans

    Was ist die Botschaft dieses Beitrages ?

    Russland ist in der Souverenitaet mehr als eingeschraenkt , von den VSA kontrolliert und beobachtet , durch die nicht russische Zentralbank stark abhaengig .
    Die Verfassung der RF ist den Russen von den VSA geschrieben worden . Die Grenzen eines Praesidenten Putin sind dort stark eingeschraenkt .

    Putin manoevriert dort mehr oder weniger geschickt , um noch das beste fuer sein Volk heraus zuholen .

    Mc Cain sollte vor igendwelchen Dokumententen aus den Archiven der Russen keine Angst haben , eher davor dass die Amis diese Unterlagen selbst ausbuddeln .

    Inoffiziell hat Putin bei den Russen nur einen Rueckhalt von etwas ueber 20 Prozent . Die Rentner haben die Schnauze voll von ihm. Viele fragen sich , was machen wir in Syrien , wo das eigene Land den Bach runtergeht .
    Herrvorragende Vorraussetzungen fuer eine Farbenrevolution .

    Ein LKW Fahrer Streik tobt nun schon wochenlang , es gibt Engpaesse in der Lebensmittelversorgung ,hervorgerufen durch die EU Sanktionen .

    Die russische nationale Befreiungsbewegung – voellige Funkstille , obwohl Putin selbst der Schirmherr ist und dieser Verfassungsgebende Versammlund der Russen eigentlich anders als in Deutschland volle Unterstuetzung geben koennte .

    Was hier aktuell gespielt wird , ich kann es nicht nachvollziehen und dabei sind die Akten ueber eine Marionette McCain das kleinste Uebel .

    Die Quelle meiner Informationen ist die Allianz Earth , die ich stetig verfolge und ein Russe dort staendig praesent ist .

    Viele Gruesse

    https://bumibahagia.com/2016/12/31/alliance-earth-vv-verfassunggebende-versammlung/

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  3. luckyhans sagt:

    zu Alt-t um 02:16
    Ja, die Lage in Rußland ist sehr unübersichtlich.
    Wobei jeder Russe auch eigene Interessen verfolgt, die nicht immer mit den wahren Interessen der Masse des Volkes übereinstimmen, sondern oft von sehr persönlichen Interessen getrieben sind… 😉

    Noch kurz zur Lage der BRvD:
    Russischer Historiker über vier Einschränkungen der deutschen Souveränität

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  4. ALTRUIST sagt:

    luckyhans
    17/04/2017 um 02:22

    Der Beitrag ueber McCain zeigt ja letztendlich deutlich von welchen kriminellen Ganoven wir unser Leben gestalten lassen .

    Was mir Kopfzerbrechen bereitet , wie dieses enorme angestaute Konfliktpotential sich global aufloest .
    Ich sehe keine Loesung .

    In Russland formiert sich eine starke Opposition gegen Putin , wobei man davon ausgehen kann , dass sie noch nicht von aussen infiltriert ist .

    Mit einem besserem Lebensstandard kann Putin aktuell bei seinem Volk nicht punkten , eher ist das Gegenteil der Fall .

    Weissrussland zeigt die gleichen Schwaechen . Im Sueden Russlands erstarkt in den ehemaligen Sowjetrepubliken der aggressive militante Islam , Kasachstan wendet sich mehr und mehr von Russland ab .

    Katastrophal ist ebenso die Situation in Europa selbst , das gleiche Spiegelbild in den VSA .

    Trump wird nicht mehr umsetzen koennen , was er persoelich sich als Ziel gestellt hat . Nicht einen Programmpunkt konnte er bisher realisieren .

    Die Welt insgesamt steht vor einem Scherbenhauben .

    Entscheidend ist , das das Erreichen der anstehenden hoehreb Qualitaet weitgehenst friedlich verlaueft .

    Der Zuspruch der Verfassungsgebenden Versammlung ist stetig im Wachsen , das einzigst derzeit Positive .

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  5. luckyhans sagt:

    zu Alt-t um 02:49
    „dass sie noch nicht von aussen infiltriert ist“ –
    das war sie von Anfang an, besser gesagt, sie wurde von Anfang an von außen gesteuert und bezahlt – wenn die Ukraine „Investitionen“ von 5 Mrd Dollar „wert“ war, dann sind es bei Rußland Dutzende Mrd. $ – über USAID, Soros‘ NCOs usw. – siehe die entspr. Artikel hier auf bb.
    Hinzu kommt, daß fast das gesamte dortige Oligarchentum aus Yuds besteht, die natürlich international vernetzt sind, denen also Rußland völlig wurscht ist, sondern die nur der Mammon interessiert, egal woher er kommt.
    Und die Oberschicht der Reichen, Schönen und Beamteten (bis hinunter zu Navalnyj), die ihre Kinder alle im Westen zur Schule gehen und studieren lassen – das zeigt doch, daß die mit Rußland nichts wirklich verbindet.
    Beispiele: https://cont.ws/@stilf/587266

    Einige ehemalige „S-Republiken“ sind gerade wieder auf dem Rückweg in die Arme Rußlands, nachdem sie gemerkt haben, daß weder VSA noch Islam/Türkei noch die Yuds verläßliche Partner sind – entgegen deiner Darstellung. Auch Weißrußland „schwankt“ nur zwischen der sinnvollen und nützlichen Zusammenarbeit mit RUS und dem (für die Fettschicht) verlockenden Westen; Lukas-o ist und bleibt ein Bauerntölpel wie einst Nikita Sergejewitsch.
    Siehe Eurasischer Wirtschaftsrat diese Woche: https://ria.ru/analytics/20170415/1492319201.html

    Putin versucht gerade, mit Budget-Kohle über die Militär-Industrie eine neue staatliche Wirtschaft aufzubauen (Rostech usw.), damit er nicht so sehr von den Launen der Oligarchen und der RS-ZB abhängig ist – DIE machen die „Stimmung“ in der Wirtschaft, nicht die Sanktiönchen.

    Und „vor einem Scherbenhauben“ steht nicht „die Welt“, sondern das globalistische Konzept…

    Und die Bewohner der BRvD alleine können nicht eine Verfassung „produzieren“, sondern nur „das gesamte deutsche Volk“ (Art. 146 GG)…

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  6. ALTRUIST sagt:

    luckyhans
    17/04/2017 um 03:40

    Und die Bewohner der BRvD alleine können nicht eine Verfassung „produzieren“, sondern nur „das gesamte deutsche Volk“ (Art. 146 GG)…

    Das ist wohl richtig .

    Lukaschenko sollte seinem Namen nach auch kein Weissrusse sein, sondern eher ein Ukrainier , jedenfalls seinem Namen nach .

    Meiner Herkunft nach bin ich mehr Weissrusse als er .

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  7. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  8. vintage sagt:

    ist zwar eine völlig banale bemerkung meinerseits
    aber der artikel kommt zeitlich perfekt!
    ich habe einen kollegen der ist mccain fan und hält diesen menschenhasser
    für einen helden…. nationalhelden. völlig irre

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  9. ALTRUIST sagt:

    luckyhans
    17/04/2017 um 03:40

    Ansonsten habe ich Dein Kommentar mit Deinen Wertungen zur Kenntnis genommen .
    Man muss nicht in allen Details uebereinstimmen .

    Kasachstan verabschiedet sich von den kyrillischen Buchstaben , das kann jeder fuer sich werten .

    Eine letzte Sache noch zum globalistischem Konzept , wo Du meinst es steht vor einem Scherbenhaufen .

    Das sehe ich nicht so , es laueft bei Ihnen alles nach Plan , die Macht wird neu verteilt und geordnet .

    Nur wir kennen diesen Plan moeglicher weise nicht mal ansatzbar .

    Das System wird auch durch die von ihnen selbst erzeugten Konflikte gestaerkt hervorgehen .

    Es wird auch weiterhin keine Zufaelle geben .

    Wenn ich dann schreibe , die Welt steht vor einem Scherbenhaufen , dann moechte ich so verstanden wissen , das die Gefahr besteht , das wieder unschuldige Menschen in Groessenordnungen womoeglich geopfert werden muessen , damit alles kosmetisch bereinigt so weiter gehen kann wie bisher .

    Abschliessend zu den Sanktionen – Russland leidet darunter wie in der Allianz Earth berichtet worden ist mehr als uns bewusst ist .

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  10. vintage 05:13

    Oh, Zürichsee, 3km, genial, das freut mich. Bitte verzeih meinen Unkenanschmiss. Bist du so grosszügig?

    Betr Leistungen. Als Junglehrer hatte ich einen Kollegen, der hatte zuvor bei der Seepolizei des Züri Sees gearbeitet. Als Schlussbouquet für das Diplom (oder wie das heissen soll) schwammen diese Verrückten was? ueber den Zürisee……läääängs! Auch nicht schlecht, wa?

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  11. Vintage 05:13

    Ach ja, richte deinem Kollegen liebe Grüsse von Herrn Cain aus. Er möchte gerne, dass dein Kollege nächsten Mordbefehlen doch bitte beiwohnen möge.

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  12. Lidda sagt:

    Ich möchte hiermit versuchen zu erklären, warum ich gegen die VV bin.

    1.) Geschichtliche Zusammenhänge
    Die Verfassung, die 1850 für Preußen in Kraft trat, ist die modernste der Welt. Die Preußen hatten damals bereits die Geschäftswerdung und die Versklavung der Welt verstanden und entsprechend Gegenmaßnahmen eingeleitet.
    In Preußen gab es kein Kirchenrecht, d.h. die Pfarrer und Bischöfe wurden nicht vom Staat bezahlt und auch nicht wie Beamte (=Staatsdiener) behandelt.

    Später 1871 stimmten die meisten Bundesstaaten dieser Vorgehensweise zu, nur Bayern behielt Vorbehaltsrechte. Bayern war sehr stark katholisch geprägt; in den Parlamenten waren auch Kirchenvertreter vorhanden. Die hatten natürlich kein Interesse Macht abzugeben.

    Das Deutsche Reich war ein Völker- und Staatenbund bestehend aus 25+1 Bundesstaaten. (Das Reichsland Elsass-Lothringen kam ca. 1873 hinzu und unterstand direkt dem Kaiser; ist aber einem Bundesstaat gleichwertig.)
    Das Völkerrechtssubjekt Deutsches Reich war rechtlich ein Verein aus diesen 26 Bundesstaaten. Der gewählte Vereinspräsident gab sich selbst den Namen Kaiser. Dadurch, dass die Bundesstaaten Souveränitätsrechte an das Deutsche Reich abgaben, konnte das Deutsche Reich nach Außen als Staat auftreten, jedoch wurden viele Einzelheiten in den Bundesstaaten für sich unterschiedlich geregelt.

    Mit dem Putsch gegen den Kaiser Wilhelm II wurde widerrechtlich der Staat Deutsches Reich (=Deutschland) beseitigt, aber nicht beendet, und durch Verwaltungs- und Firmenkonstrukte überlagert.

    Gegen das Völkerrecht (z.B. Missachtung der HLKO 1907/1910) und unter Erpressung (Aushungern der Deutschen Bevölkerung) wurde der Versailler Vertrag unterschrieben, indem Deutschland die Alleinschuld am 1. WK anerkennt.

    Am 17.07.1990 hat der Außenminister Baker den Artikel 23 des Grundgesetzes gestrichen. Damit wurde das GG ungültig – für immer und ewig. Und die BRD wurde damit dejure aufgelöst. Am 03.10.1990 hat der Außenminister Genscher die BRD aus der UNO austragen lassen (Löschung der BRD defacto) und ließ die NGO Germany und NGO BUND eintragen. Beide NGO´s tragen die Amtssprache Englisch.

    Die NGO Germany tritt aus BRD auf, damit keiner den Schwindel bemerkt. Siehe auf den Ausweisdokumenten oben steht „Bundesrepublik Deutschland“.

    Mittlerweile wurden die letzten staatlichen Instanzen abgeschafft. Wir befinden uns jetzt in der NGO Germany. 2007 und 2008 wurden die Gemeinden still und heimlich in Firmen umwandelt. Nur noch über Reaktivierungen können Staatlichkeiten wieder hergestellt werden. Wobei die Reaktivierung einer Gemeinde uns keinen Friedensvertrag bringen kann.

    Und der Kaiser hat verfügt, dass nur er den 1.WK beenden kann. Der Vertreter des Kaisers nennt sich Verweser. Diesen können wir auf 2 Wegen wählen. (Siehe den Pfad der Er-Freiung. Da habe dich die 2 Wege beschrieben.)

    2.) Aufklärung der letzten 5-6 Jahre
    Immer wieder haben Ingo Köth, aber auch andere Aufklärer, wie Tiks, Iron Leaf, der Honigmann usw. davor gewarnt, eine neue Verfassung ins Leben zu rufen. Das war auch mit ein Grund, warum einige aus der Aufklärerszene gegen den König von Deutschland Peter Fizek waren. Seine Verfassung wurde sehr kritisiert und fand auch keine Akzeptanz in der Aufklärerszene.

    Solche Leute wir Rüdiger Claasen, der sich jetzt Rüdiger Hoffmann nennt, fordert auch immer wieder auf, dass wir den Artikel 146 des GG umsetzen sollen.
    Ich glaube sogar vernommen zu haben, dass der Freistaat Preußen nun mit der VV zusammenarbeitet oder zusammenarbeiten will.

    Vor ein paar Jahren soll Schäuble, als er noch Innenminister der NGO Germany war, in einem Nebensatz die Bemerkung fallen gelassen haben, dass man darüber nachdenke, eine neue Verfassung durch das Volk legitimieren zu lassen.

    3.) Was hätte eine neue Verfassung zur Folge?

    Wenn wir uns jetzt eine neue Verfassung geben werden, dann legitimieren wir die letzten 100 Jahre. Das Unrecht der letzten 100 Jahre wird durch das Volk legitimiert, d.h. man macht das Unrecht zu Recht.

    Vielen scheint das alles irgendwie nicht ganz bewusst zu sein. Nur wir Deutschen haben die Möglichkeit die Geschäftswerdung und Versklavung der Menschheit zu beenden.

    Wir können über Abstammungsurkunden unsere Staatsangehörigkeit dejure in einem Bundesstaat nachweisen und sind deshalb Staatsbürger mit den vollumfänglichen Rechten als natürliche Person im Statutenrecht – weil der bürgerliche Tod (Ausnahme Bayern) in den Bundesstaaten ausgeschlossen war.

    Defacto hat man uns die „deutsche Staatsangehörigkeit“ übergestülpt, entweder hat man die vermutete deutsche Staatsangehörigkeit durch Personalausweis oder Reisepass oder man hat die nachgewiesene deutsche Staatsangehörigkeit durch den Gelben Schein, sprich den Staatsangehörigkeitsausweis. Damit hat man zwar ein Ausweisdokument mit seiner natürlichen Person, aber die falsche Staatsangehörigkeit.

    Es kann somit nur einen Weg geben, wir müssen an der Reaktivierung des Deutsches Reiches (=der Deutsche Staat) arbeiten.

    Reaktivierung heißt unter Beachtung des Völkerrechtes muss zunächst das Deutsche Reich im Rechtstand vom 08.11.1918 mit dem Gebietsstand vom 30.07.1914 wieder hergestellt werden.

    In nächsten Schritten kann dann der jeweilige Bundesstaat wieder hergestellt werden.

    Dann folgen die Rückabwicklungen bis zum 08.11.1918, d.h. alles was an Unrecht erfolgte, wird rückabgewickelt. Das würde bedeuten, dass widerrechtliche Enteignungen, Steuern, Abgaben, aber auch der Versailler Vertrag, dessen letzte Rate am 03.10.2010 bezahlt wurde, rückgängig gemacht werden muss.

    Deshalb ist es wichtig, dass wir uns auch die Grundsteuermutterrollen besorgt haben. Denn nur damit (oder ähnlichen Dokumenten) können wir die Rechtmäßigkeit nachweisen.

    Letzte Sätze:
    Aus dem jetzigen Zustand heraus (bürgerlicher Tod, falsche Staatsangehörigkeit, falsche Ausweisdokumente, in einer NGO eingesperrt) können wir keine und dürfen wir keine neue Verfassung ins Leben rufen. Mit einer neuen Verfassung schneiden wir uns freiwillig die Wurzeln zur letzten Staatlichkeit ab. Nur über die letzte Staatlichkeit auf deutschem Boden, können wir wieder Staatsbürger, Eigentümer werden. Und nur über diesen Weg können wir uns dann auch verlassen, dass gültige Gesetze und nicht geltendes Recht umgesetzt werden.
    Wen das Thema Gerechtigkeit interessiert, der wird immer wieder bei gültigen Gesetzen landen.

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  13. Sei willkommen, Lidda

    Danke für deine Darlegung. Die Welt von Verträgen und Paragraphen ist meine Welt nicht. Ich bin im Grunde schlichter Bauer, der es mit den Eidgenossen von 1297 hält: Zusammenkommen. Wissen was wir wollen. Durchsetzen was wir wollen.

    Ich unke ich mal.

    Verträge haben nur Wert, wenn sie von den Vertragspartnern anerkannt werden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es liebe Verwaltungen anderer Länder, allen voran der anglikanischen Länder, kümmert, wenn Deutsche sich auf alte Staatsformen berufen. Und darum meine ich, dass man sich null nicht darum zu kümmern braucht, was früher mal war, dass man sich aber sehr genau überlegen muss, was heute wünschenswert ist und darum durchgesetzt werden muss.

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  14. vintage sagt:

    @thomas

    ich richte es ihm aus….dieser idiot (völlig faktenresistent)

    3km schwinnen in der halle
    zürichsee waren 1,5-1,8 km (ich will mich nicht mit falschenn federn schmücken)

    gruss vintage

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  15. ALTRUIST sagt:

    Lidda
    17/04/2017 um 17:01

    Ich habe Deinen Kommentar gelesen.

    Welche Verfassung soll denn die deutschschen Voelker Deiner Meinung nach annehmen, die von 1871 ?

    Die von 1871 war zudem lediglich eine Verordnung .

    Ansonsten stimme ich Dir weitgehenst zu und sehe vom rechtlichen Rahmen so viele Unterschiede zu VV nicht .

    ich sehe nicht , das durch die VV das Unrecht der letzten 100 Jahre legitimiert wird .
    Mit der VV kann und sollte auch jeder direkt Kontakt aufnehmen zum Beispiel ueber ihren Teamspeak .

    Die Islaender haben es eigentlich gezeigt , wie es gemacht werden kann .

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  16. Lidda sagt:

    Die Verfassung von 1871 hat immer noch Gültigkeit doch leider ist das Deutsche Reich (bitte nicht verwechseln mit dem 3. Reich) nicht handlungsfähig. Das Volk als einziger Souverän ist in Treuhandfonds gefangen und es gilt sich daraus zu befreien. Ich sehe es immer wieder vor Gericht, wenn mutige, souveräne MENSCHEN sich der ‚Gerichtsbarkeit‘ stellen und zunächst fragen „Geht es hier um Substanz oder Form?“. Da knicken die ‚Richter‘ ein, denn sie sind erkannt und haben es nicht mit staatenlosen Personal(!)ausweisträgern zu tun, sondern mit natürlichen Menschen die die Nutznießer des Treuhandfonds sind. Darin besteht die Chance einen Wechsel herbeizuführen, denn nur als MENSCH haben wir die Möglichkeit einen Frieden zu erwirken. Nur wenn man sich der wahren Geschichte öffnet und erkennt wie indoltriniert wir wurden und sind können wir uns daraus befreien. Ich denke wir müssen zuerst unsere Vergangenheit aufarbeiten um daran anknüpfend eine Zukunft aufzubauen. Heutzutage wird und ist alles privatisiert, selbst jede Partei ist ein eigenständiges Unternehmen und ich persönlich brauche keine weiteren Parteien mehr. Ich will Frieden und meines Erachtens nach geht das nur wenn wir den Schuldkult ablegen und uns klar darüber werden wer unsere Geschichte gefälscht hat und wo man uns hintreiben will. Weshalb wurde die UN gegründet? Warum gibt es die Feindstaatenklausel? Worin ist sie begründet? Antworten auf diese fragen findet man in der (wahren) Deutschen Geschichte und die gilt es offenzulegen, damit wir eine echten und dauerhaften Frieden auf der Welt haben können.

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  17. Lidda

    Du kommentierst hier am falschen Ort. Mit Verzögerung erst merke ich es.

    Weitere Eingabe zu Deutschland und Verfassung setze bitte unter einen VV – Artikel:
    https://bumibahagia.com/?s=vv&submit=

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  18. Nochmal eine Bitte, Lidda

    Normalerweise schmeiss ich kommentarlos reingehängte Links weg. Also gib künftig zu einem Link an, was dir daran wichtig scheint. Danke.

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  19. Lidda sagt:

    Danke für die Info und für das Nicht-Rauswerfen. Frieden liegt uns doch ALLEN am Herzen.

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  20. Luckyhans sagt:

    zu ALTRUIST 17/04/2017 um 05:29
    „Man muss nicht in allen Details uebereinstimmen“ –
    selbstverständlich.
    Daher nur kurz:
    Kasachstan will bis 2022 auf die lateinischen Schriftzeichen umstiegen – genug Zeit, die Entscheidung zu überdenken und ggf. zu revidieren – zumal es in der kasachischen Geschichte schon mehrere solcher „Wendungen“ gegeben hat – bis dahin können sowohl der Emir wie auch der Esel verrecken… 😉
    Ansonsten: http://en.kremlin.ru/events/president/news/54291
    Sanktionen: Wenn du nur die AE als Quelle für die Lage in Rußland hast, dann magst du zu solch unsinnigen Schlußfolgerungen kommen… 😉

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  21. ALTRUIST sagt:

    Luckyhans
    18/04/2017 um 00:43

    Wer oder Was ist AE?

    In meinem engsten vertrauten Kreis hat noch niemand artikuliert , das ich zu unsinnigen Schlussfolgerungen komme,

    Aber selbst in denen, wie in allen Kommentaren liegt eine Botschaft .

    Viele Gruesse

    Gefällt mir

  22. luckyhans sagt:

    zu Alt-t um 01:45
    Täusche ich mich oder hast nicht du selbst dich auf AE = Allianz Earth als deine Quelle zu Rußland bezogen?
    Und nur aus einer Quelle darf man nie seine Informationen beziehen, egal als wie wahrheitsnah sich diese erweisen haben mag.
    Natürlich liegt in allem irgendeine „Botschaft“ – nur welche, und wie hilfreich ist sie… 😉

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  23. Luckyhans sagt:

    zu Lidda um 20:10
    Weißt du, was du da forderst, wenn du sagen läßt: „Piraten an die Macht“?

    Was sind Piraten?
    Das sind meist herrschaftlich geförderte Seeräuber, die (mehr oder weniger) ehrlichen Menschen ihr Hab und Gut rauben, um es zum Teil sich selbst anzueignen, zum Großteil aber ihren herrschaftlichen Auftraggebern zu übergeben… merkst was?
    Siehe z.B. hier: https://bumibahagia.com/2017/04/01/privare-bedeutet-berauben/

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