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Raudia Clot und so / Nur der Klarheit halber

Ich kann nicht beweisen, dass die Zitate autenthisch sind. Ich gehe davon aus, dass sie es sind.

So sie es denn sein sollten, würden sie ohne umfangreiche Nachforschungen über das Leben der Zitierten zeigen, was sie wirklich und wahrhaftig wollen.

In der Tat. Starke Kräfte walten hinter diesen Erscheinungen, die menschenähnlich aussehen.

Auf keinen Fall will ich suggerieren, dass jeder DACH Parlamentarier analoge Ziele verfolgt.

Auf keinen Fall will ich ausschliessen, dass jeder (mit verschwindend geringen Ausnahmen) DACH Parlamentarier analoge Ziele verfolgt.

Illustrierend: Als es um die Lesung des wegen irren Umfanges nicht lesbaren Textes zu TTIP ging, da war kein Mucks zu hören von den Gutbezahlten, kein Mucks. Sie hätten nicht mucken müssen, sie hätten geschlossen sagen müssen: „Geht’s denn noch?“, als klar war, dass sie einzeln, in soner Art Zelle, unter striktem Verbot, Notizen zu machen oder etwas zu kopieren, dazu noch unter Schweigegebot über das Gelesene, sich innerhalb lächerlich kurzer  Zeit über das Unlesbare beugen durften. Ein Land mit solchen Parlamentariern braucht keine Feinde von aussen. Und es hat sie eh schon im Innen. Die Migranten werden Familien nachziehen und sich vermehren wie Kaninchen. In wenigen Jahren werden nicht ein paar Millionen, sondern ein paar Zehnmillionen Deutschland fluten.

Das Tröstliche: Der Hauptharst ist so kreativ, dass sie keine Mercedes werden fahren können, sondern sich gegenseitig die Kartoffel stehlen werden. Und auch mal eine ungeschächtet geschlachtete Maus fressen.

Wo die 50 Millionen Deutschen bleiben werden? Keine Frage. Scheisseputzen beim Ali.

Murkel und die kleinen Murkels, die ich unten grad zu Worte kommen lassen werde, sie werden von Paraguay aus oder so per Elektronik zuschauen und trotzdem aus der Wäsche schauen wie gestörte Kuh.

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Mein / unser Blog bb verzeihe bitte, dass ich solch Fäkalien einstelle. Ich tue es, weil jeder, der es noch nicht klar weiss, klar wissen muss, wohin die Reise führt, wenn solchen wie Menschen Ausschauenden weiterhin Mikrofon und Dienstwagen gestellt werden.

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thom ram, 28.02.0005, NZ, da Menschen zwischen Puppen und Menschen unterscheiden können.

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Zitate gefunden hier: http://www.novayo.de/politik/deutschland/001722-gruene-hassen-ihre-eigenen-waehler.html

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Es kann losgehen.

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Cem Özdemir, Vorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen, in dem Artikel „Scharfe Kritik von Özdemir an Sarrazin“ (sabah.de):

Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person sondern der gleich gesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland.

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Cem Özdemir, Vorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen, auf einem Parteitag 1998 in Bonn-Bad Godesberg:

Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!

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Cem Özdemir, Vorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen, gegenüber dem Tagesspiegel:

In zwanzig Jahren haben wir eine Grüne Bundeskanzlerin und ich berate die türkische Regierung bei der Frage, wie sie ihre Probleme mit der deutschen Minderheit an der Mittelmeerküste in den Griff bekommt.

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Claudia Roth, Vorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, in ihrer Wunschvision über den Tag der Deutschen Einheit, Welt Online:

Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.

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Claudia Roth, Vorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, wikiquote:

Wir haben eine multikulturelle Gesellschaft in Deutschland, ob es einem gefällt oder nicht […] Die Grünen werden sich in der Einwanderungspolitik nicht in die Defensive drängen lassen nach dem Motto: Der Traum von Multi-Kulti ist vorbei.

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Joschka Fischer, ehemaliger Linksextremist und Außenminister der Bundesrepublik Deutschland im Kabinett Schröder:

Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.

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Joschka Fischer, ehemaliger Linksextremist und Außenminister der Bundesrepublik Deutschland im Kabinett Schröder, in seinem Buch „Risiko Deutschland“:

Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.

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Sieglinde Frieß, ehemalige Parlamentarierin von Bündnis 90/Die Grünen, vor dem Deutschen Bundestag:

Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.

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Nargess Eskandari-Grünberg, Kommunalpolitikerin von Bündnis 90/Die Grünen, Frankfurter Rundschau:

Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.

Unabhängigen Zeugenaussagen nach zu schließen soll sie sogar wörtlich gesagt haben: „…dann wandern Sie aus!“

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Daniel Cohn-Bendit, Mitbegründer von Bündnis 90/Die Grünen und ehemaliger Vorsitzender der Partei:

Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.

Vorstand von Bündnis 90/Die Grünen in München:

Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.

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Renate Künast in der Sendung „Beckmann“ vom 30.08.2010:

Integration fängt damit an, dass Sie als Deutscher mal türkisch lernen!

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Lieber Leser, du begreifst, dass ich meinen / unsern Blog um Verzeihung gebeten habe, solch Ding reinzuhängen?

Ram

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P.S. So es mir gelingen sollte, Frau Kühnknasts Mailadi ausfindig zu machen, werde ich sie fragen, wie weit sie in ihrem Türkischkurs sei, und wie weit in den Kursen der äh weiteren Sprachen, welche derzeit Schweden und Deutschland, ganz nebenbei auch Italien und Frankreich, fluten.
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P.P.S. Als ich diesen Jänner in der mit offiziell 25% von Ausländern belegten, vom Ausland als ausländerfrei betrachteten Schweiz von Zürich Kloten zu meiner Aufenthaltsstätte fuhr, in einem Regionalzug, da hörte ich null Schwiizertüütsch. Ich hörte aber file andere Schpracken.

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41 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. haluise sagt:

    SIE SIND ALLE DEUTSCHE , diese grünlinge.

    wieso nur türkisch lernen, es sind reichlich anderssprachige EHRENWERTE MENSCHER HIER ZWISCHEN DEN ÜBER 80 MIO DEUTSCH-DEUTSCHEN UND DEN ANDEREN DEUTSCH-SPRACHIGEN NACHBARINNEN UND NACHBARN…. UUFFFFFZ

    BIN LUISE

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  3. Vollidiot sagt:

    Kann man mit Fug und Recht sagen:
    Die große Mehrheit hat es so gewollt.
    Und bei der nächsten Wahl sieht das Ergebnis ganz ähnlich aus.
    Der frühe Vogel wird von der wehrhaften Demokratie erschlagen, der späte vom Unverstand (siehe oben bei Joschkakorruptus).
    Darum – hört auf Obama, gebt die Waffen ab, so richtet ihr weniger Unheil an.
    Die Klugen ziehen weit fort, gründen Inseln.
    Von den Andern werden die Lebenden die Toten beneiden.
    Aber mit Sicherheit zuvor noch demojratisch wählen.
    Aufrecht, nach alter Tradition (natürlich nur noch unterbewußt) untergehen – mit einem ungläubigen Staunen auf dem Gesicht und auf den Lippen: also sowas, ich denk ich sieh net recht, das es so ebbes gebbt.

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  4. thom ram sagt:

    Giptz ja gar nicht. Die Frau der kühnen Äste hat eine öffentlich einsehbare Mailadresse.
    Schön. Ich habe ihr geschrieben, oder äh einem ihrer Mailbearbeiter Arbeit beschafft.
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    Da mein Mehlprogramm grad spinnt, stelle ich nicht meinen Brief, sondern die darauf erfolgte Antwort ein.
    .
    Guten Tag, Thomas Ramdas Voegeli,

    Vielen Dank für Ihre Nachricht!

    Die folgenden Daten haben wir erhalten:

    Anrede: Herr
    Vorname: Thomas Ramdas
    Name: Voegeli
    Ihre E-Mail-Adresse: kristall@gmx.ch

    Mitteilung
    ————————————————————–
    Guten Tag, Fau Künast.

    Ich möchte Sie höflich etwas fragen auf Grund einer
    angeblichen Ansage von Ihnen.
    Die Ansage:
    Renate Künast in der Sendung „Beckmann“ vom 30.08.2010:

    Integration fängt damit an, dass Sie als Deutscher mal
    türkisch lernen!

    So Sie das gesagt haben sollten, dann…wie gut sind Sie der
    türikischen Sprache fähig? Und, zweite Frage: Sie scheinen
    von Immigration recht begeistert zu sein. Somit müssten Sie
    und alle nicht nur Türkisch, sondern Eriträisch, Syrisch,
    Irakisch und weiss der Geier was für afrikanische Sprachen
    lernen wollen. Wie weit sind Sie damit?
    Ich lebe seit 7 Jahren in Bali. Ich lebe mit den Leuten. Ich
    lerne, wie ich mich verhalten soll, damit wir gut zusammen
    leben können. Ich lerne Indonesisch.

    Also Deutsche sollen die Sprachen der jungen Männer, welche
    hormongeladen und religionsindoktriniert in Ihrem Vaterlande
    auf Kosten Ihrer Nachbarn leben, lernen?

    Eine Antwort würde vielleicht was klären können.
    kristall@gmx.ch

    thom ram

    Wir werden Ihre Nachricht schnellstmöglich bearbeiten.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Renate Künast

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  5. Richard d. Ä. sagt:

    „Also Deutsche sollen die Sprachen der jungen Männer, welche hormongeladen und religionsindoktriniert in Ihrem Vaterlande auf Kosten Ihrer Nachbarn leben, lernen?“

    Zum Thema, zu den hormongeladenen jungen Männern paßt nun auch der die Kölner Silvesternacht entschärfende Neusprech-Vorschlag:

    Vergewaltigungsopfer sollten künftig als ERLEBENDE bezeichnet werden:
    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/opfer-von-vergewaltigung-als-erlebende-bezeichnen-14892468.html

    Zwar abstoßend und eklig, aber vermutlich im Rahmen der gestern erwähnten „LEISEN KRIEGFÜHRUNG“ einzuordnen.

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  6. thom ram sagt:

    Richard

    „Erlebende“

    Ich kenne dich zu wenig, um wissen zu können, ob du goutieren kannst, was ich nun sagen werde.

    Aus höherer Ebene betrachtet, trifft der Begriff „Erlebende“ zu, linkisch ausgesagt, im Kern richtig.
    Opfer ist immer Opfer dann, wenn es aus seinem höheren Bewusstsein heraus diese Erfahrung machen will.
    Kille mich als Blöddummesoteriker. Ich weiss, was ich sage.

    Doch solltest du nun meinen, ich billige das Tun des Täters, so irrst du dich!
    Was auf den ersten Blick Widerspruch zu sein scheint.

    Heute geht es darum, dass wir wieder erkennen, dass wir unsere Realität selber erschaffen. Beispiel Vergewaltigungsopfer…es gibt Frauen, die sind attraktiv, doch nie niemals können sie vergewaltigt werden! Warum? Weil sie es als Erfahrung, aus obengestezuerter, eigensgestesteuerter Erfahrung weder brauchen noch wollen.

    Und die Täter? Ich bin mitleidend, wenn gefoltert wird. Ich möchte nicht, dass gefoltert wird. Doch was mache ich mit den Folterern, mit den Vergewaltigern? Erstens muss ich nachvollziehen, wie es dazu gekommen ist, dass sie quälen geilo finden. Zweitens will ich lernen, wie ihnen zu zeigen, dass ihr Weg für sie selber Scheise ist, dass es gopfertami tauglichere Wege für sie gäbe, das zu erlangen, was sie sich im Grunde ersehnen.

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  7. Der Kelte sagt:

    Sags im JETZT mal so…! Auf den letzten 100m is gehörig die Puste ausgegangen…Hab scho lang nix mehr von der gehört…

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  8. thom ram sagt:

    Der Kelte

    Gute Nachrichten erheben mich, danke, Kelte.

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  9. Lieber Thom. leider haben oben genannten merwürdigen Politwesen tatsächlich die Sätze so gesagt….und das ist ohne Worte. Alte Frankfurter Schule und seine Auswirkungen halt….
    Der Sarrazin wird schon länger versucht platt zu machen, erst haben sie es über seine Frau versfucht, sie war glaub ich Studienrätin, wurde so lange gemobbt,bis man ihr die Lizenz zum Unterrichten entzog, da sie ja einen Mann hatte, der nicht tragbar“ war wegen seiner Aussagen zum teutschen Ländle…..
    Jetzt isser direkt dran, so nach dem Motto: alle Linken und Grünen ans Händle gefasst und dann, auf ihn mit Gebrüll !

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  10. Vollidiot sagt:

    Warum sollen sich deutsche Hormonbolzen aus Frauen Erlebende machen?
    In keinem Land der EU gibt es soviele Nutten wie in der BRD, über 200.000.
    Auf 80 Mio Bewohner kommen diese, z.B. von Frie….., „angeworbenen“ Damen.
    Also auf 400 BRDianer/innen eine Nutte.
    Zieht man hier die Frauen und Kinder und über 90-jährige ab bleiben noch knapp unter 180.
    Dann zieh ich noch LdT, Luck, Alt, Jauhu, RdÄ, Puzzi (net Hanfstengel), Thom is Schwiizer, Dude auch, die zählen nicht als Hormonbolzen in dem Sinn, und mich ab, dann sind es noch 172,6.
    In der Woche zwier……. (Luther)
    Ja – Luden machen ein Geschäft, und die Erlebenden?
    Was hat das mit Raudith Clo zu tun?
    Wer läßt sich schon von sowas wählen.
    Die Partei der Subkulturen.
    Pädos hammse, Schweben und Lusle, Zeit- und Tazleser, Genderisten – also die kommende Diktatur, die Elite der Humanität – wie man an den gesammelten Aussagen erkennen kann.
    Gnade den Anderen, die es wagen Abweichendes zu denken – oder gar äußern; die Schutzstaffel der Fabianisten, die Antifa, wird schon würdig reagieren, sie übt das ja schon geraume Zeit.
    Na ja, das Originaltor ist ja wieder in Dachau, dieses wird sich hinter diesen Andern dann schließen.
    Demokratie ist die Endform des Staates (Nietzsche).

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  11. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  12. ALTRUIST sagt:

    Die Deutschen dürfen „Köterrasse“ genannt werden

    Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat eine Anzeige gegen einen türkischen Elternrat wegen Volksverhetzung und Beleidigung der Deutschen zurückgewiesen. Das ehemalige Vorstandsmitglied des Türkischen Elternbunds Hamburg, Malik Karabulut soll die Deutschen laut NDR vergangenen Oktober auf seiner Facebook-Seite unter anderem als „Köterrasse“ beschimpft haben.

    https://www.pi-news.net/2017/02/deutsche-duerfen-koeterrasse-genannt-werden/#more-556632
    https://ddbnews.wordpress.com/2017/02/27/wie-kann-man-sich-nur-von-der-sog-regierung-dermassen-behandeln-lassen/#comments

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  13. ALTRUIST sagt:

    Das ist zionistische Politik und Ideologie , was die Gruenen betreiben .

    Barbars Lerner Spectre hat schon vor vielen Jahren medial verbreitet , das der Weisse durchmischt werden muss , um angeblich Europa zu retten . Sie lehrt an einem zionistischem Lehrstuhl in Schweden .

    Barbara Lerner Spectre calls for destruction of Christian European ethnic societies

    Das Video hat fast eine halbe Million Klicks und ist nur eines der zahlreichen Videos .

    Zionismus hat mit den Juden rein gar nichts zu tun , denn der wahre Jude lehnt den Zionsmus ab und die Zionisten sind fuer sie keine Juden .

    Das die Deutschen aber die Gruenen waehlen , zeigt doch wie die meisten Deutschen geistig zu geschissen sind .

    Das darf ich so schreiben , denn straffrei ist ja auch , wenn man uns als Koeterrasse beschreibt .

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  14. „Die Umerziehung der westlichen Gesellschaft, wie wir sie heute nahe der Endphase erleben, läuft unter dem Deckmantel der Emanzipation, Toleranz, Gleichberechtigung und sexueller Vielfalt. Doch welche Ziele verfolgt dieser Wahn wirklich? Und wer steckt dahinter? Eine Entwicklungsgeschichte.“

    Weiterlesen hier: https://buergerstimme.com/Design2/2017/01/die-gender-ideologie-grundlage-gesellschaftlicher-zerstoerung/

    Wollte diese Analyse in einem neuen Artikel weiterverarbeiten. Habe aber bald gemerkt, daß darin wieder nur die üblichen ‚Schuldigen‘ bestätigt werden, mit besonderem Augenmerk auf das kleine Arschloch. Da drehe ich mich nur im Kreis – also in der Zirkusarena. Analyse bedeutet, so lange etwas zu zerpflücken, daß das Gesamtbild nicht mehr erkennbar ist. Habe deswegen den angefangenen Artikel in die Tonne gekloppt.

    Es müßte ausreichen, den großen Plan, das Ziel dieser Verirrten zu kennen um den ins Leere laufen zu lassen. Wie das gehen kann ist in dem Beitrag

    Morphofeld/Akashachronik und der Mensch als Schöpfer auf geniale Art beschrieben.

    Alle bisherigen Aufdeckungen der Sauereien brachten uns keinen Deut weiter. Die scheinen uns nur noch tiefer in die Versklavung zu verstricken, je mehr wir denen Aufmerksamkeit widmen.

    Also Ludwig, nochmal die Gedanken von Christa Laib-Jasinski verinnerlichen, auch den ‚Letzten Akt der Dunkelmächte‘ vom Johann Kössner. Falls da ein Funke rüber springt, hast du bereits gewonnen. Was gewonnen?

    Die Erkenntnis, die Welt(en) in Schöpfers Sinne zu gestalten. Die bisherig gepflegte Mentale haben dann keinerlei Lebensgrundlage mehr und verschwinden einfach als ob sie es nie gegeben hätte – kampflos.

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  15. Renate Schönig sagt:

    Ludwig, du HAST zwar bereits darauf hingewiesen:

    „Es müßte ausreichen, den großen Plan, das Ziel dieser Verirrten zu kennen um den ins Leere laufen zu lassen. Wie das gehen kann ist in dem Beitrag
    Morphofeld/Akashachronik und der Mensch als Schöpfer auf geniale Art beschrieben.“

    …und vielleicht erscheints ja manchen -unnötig- „doppelt-gemoppelt“ … das iss mir jetzt wurscht 😉 > ich kopier diesen kurzen Auszug -unten- trotzdem hier rein … grad auch aus DEM Grund, weil vielleicht mancher „lange Texte scheut“ … deshalb hier der KURZ-Auszug, auf den´s ja ankommt. (MEINER Ansicht nach) 🙂

    -Elementale-

    Beim Lesen vieler mystischer Schriften stolperte ich über das Wort „Elementale“ und ich fand später dann auch eine Erklärung, was damit gemeint ist.

    All unsere Gedanken und Gedankenbilder werden in den Morphischen Feldern gespeichert. Die Substanz, in der diese Bilder gespeichert sind, wird im Sanskrit „mana“ genannt – bei uns wird sie als das Mentale bezeichnet.

    Das Mentale existiert nicht nur in den feinstofflichen Körpern des Menschen, sondern im gesamten Universum. Das Mentale ist ein Schöpfungselement – es die „Substanz“, die vom Geist geschaffen wird und sie ist sehr formbar. Diese „Substanz“ reagiert auf all unsere Bewusstseinsimpulse.

    Genauso, wie wir aus Materie sichtbare Formen herstellen können, so bilden die feinstofflichen Elemente mentale Formen. All unsere Gedanken, Gefühle und Wünsche werden hier „abgebildet“. Das ist auch der Grund, warum wir unsere Gedanken und Träume bildlich wahrnehmen können.

    Jeder Gedanke formt im Morphischen Feld zuerst einmal ein Gedankengebilde. Diese Gebilde im Element des Mentalen werden Ele-mentale genannt.

    Genauso, wie wir, wenn wir mit der Hand ins Wasser greifen, Wellen verursachen, so löst jeder Gedanke und auch jede Gefühlsregung Wellen von feinstofflicher Energie aus.

    Mit jedem weiteren gleichen Gedanken verstärke ich diese mentale Welle.

    Folgen diesem Gedanken und Gefühlen keine weiteren gleichgearteten Gedanken und Gefühle, so werden diese Gedankenwellen, wie beim Wasser wieder zurück gehen, als wäre nichts geschehen.

    Folgen diesen Gedanken und Gefühlen jedoch weitere ähnliche Gedanken und Gefühle, dann werden sich diese Gedankenwellen zu sehr starken Gedankengebilden aufbauen: es entstehen Elementale, die man mit jedem Gedanken weiter nährt. Und wenn viele Menschen den gleichen Gedanken haben, dann bauen sie damit riesige Gedankengebilde auf, die sich materialisieren werden.

    Man kann jedes Elemental durch entgegengesetzte Gedanken auch wieder aufheben – oder man kann es „aushungern“, indem man ihm keine gedankliche Nahrung mehr gibt, dann wird es – wie eine Welle – irgendwann wieder völlig ausgelöscht sein.

    Andererseits kann man jedoch auch positive Elementale enorm stärken, indem man ihnen immer wieder Gedanken schickt und sie werden sich ebenfalls materialisieren. Starke Elementale werden von anderen Menschen aufgefasst und so sind wir in der Lage, mit unseren Gedanken die Welt zu verändern .“

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  16. haluise sagt:

    die HUNDLI S I N D POSITIVE elementale (gewesen – jetzt und länger schon wundervolle FREUNDE von MENSCHEN)
    GRÜSSLINGE von LUISE Rah’Nea

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  17. ALTRUIST sagt:

    So politisch unkorrekt war der Fasching noch nie!

    meint

    https://www.wochenblick.at/so-politisch-unkorrekt-war-der-fasching-noch-nie/

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  18. Magnus Göller sagt:

    Jetzt bin ich also Teil einer „Köterrasse“.

    Dawider hat keine deutsche Staatsanwaltschaft etwas.

    Bei Jürgen Elsässer formulierte ich vorhin also:

    Magnus Göller sagt:
    28. Februar 2017 um 15:47

    Tatsächlich (wenn das stimmt), so geht das:

    tps://www.welt.de/regionales/hamburg/article162442610/Deutsche-duerfen-ungestraft-Koeterrasse-genannt-werden.html

    Die Begründung ist sagenhaft.

    Da fällt mir erstmal nichts mehr ein.

    Ich will mir gar nicht vorstellen, was geschähe, sagte ich sowas pauschal gegen oder über Türken oder Juden. (Was ich nicht denke, auch nicht sagen will, nicht einmal zur Provokation, um die absurde Begründung zu prüfen.)

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  19. Richard d. Ä. sagt:

    VERGEWALTIGUNGSOPFER = ERLEBENDE ?

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/opfer-von-vergewaltigung-als-erlebende-bezeichnen-14892468.html

    thom ram AM 28/02/2017 UM 21:46

    „Aus höherer Ebene betrachtet, trifft der Begriff „Erlebende“ zu, linkisch ausgesagt, im Kern richtig.“

    So lange wir leben, sind wir meist auch ERLEBENDE, Ausnahmen bestätigen die Regel. „Erlebender / Erlebende“ ist ein wenig spezifischer Begriff, auf „alles“ anwendbar und klingt für mich wie HOHN und ZYNISMUS, wenn im Rahmen des Neusprech überlegt wird, ob man Vergewaltigungsopfer so bezeichnen sollte.

    Denk an die 19-jährige Studentin aus Freiburg, die im vergangenen Oktober als „Erlebende“ dann auch rasch zur „ERSTERBENDEN“ wurde.

    Denke auch an die armen Kinder, die im Rahmen von Pizza- / PedoGate oder auch im Rahmen der abscheulichen, bislang angeblich nicht aufgeklärten EU-Brüssel- / Marc Dutroux-Verbrechen und der gerade in den „Eliten“ verbreiteten, weltweiten Pädophilie-Vergewaltigungen und –Morde zu „ERLEBENDEN“, z.T. dann auch zu ERSTERBENDEN gemacht wurden.

    Von unseren Mädchen und Frauen die im Ausklang von Weltkrieg 2 vergewaltigt und ermordet, also zu ERLEBENDEN und ERSTERBENDEN gemacht wurden, will ich gar nicht reden.

    Auf diese Art von verniedlichendem Neusprech abscheulicher Verbrechen dürfen wir uns überhaupt nicht einlassen. Weitere ähnliche Neusprech-Wortschöpfungen liegen mit Sicherheit bereits in der Schublade und werden um so eher herausgezogen, je schneller wir uns darauf einlassen. Worauf wir uns dann einließen, ist in der Tragweite noch kaum abschätzbar:

    „Wenn die Worte nicht stimmen, dann ist das, was gesagt wird, nicht das Gemeinte.
    Wenn das, was gesagt wird, nicht das Gemeinte ist, dann sind auch die Taten nicht in Ordnung.
    Sind die Taten nicht in Ordnung, so verderben die Sitten.
    Verderben die Sitten, so wird die Justiz überfordert.
    Wird die Justiz überfordert, so weiß das Volk nicht, wohin es sich wenden soll.
    Deshalb achte man darauf, daß die Worte stimmen. Das ist das Wichtigste von allem.“

    Konfuzius (551 – 479 v. Chr.)

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  20. thom ram sagt:

    Richard

    Wer im täglichen Sprachgebrauch von „Erlebenden“ statt von „Vergewaltigten“ spricht, handelt zynisch, ignorant und destruktiv.

    Die Denkfabriken, welche solch Begriffe erfinden und über Komplettindoktrinierte aussähen lassen, sind wahre Küchen der trennenden und zerstörenden Mächte.

    Ich habe gesagt:
    „Aus höherer Ebene betrachtet, trifft der Begriff „Erlebende“ zu, linkisch ausgesagt, im Kern richtig.“

    Kannst du das nachvollziehen? Je höher die Sicht, desto klarer, dass alles perfekt ist. Das schmälert Leid und Not nicht, wer leidet und in Not ist, erlebt dies knallhart als einzige Realität.

    Und Zuschauen ist nicht. So ich es vermag, falle ich einem Täter in den Arm.

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  21. Renate Schönig sagt:

    Zu Ram´s Beitrag > 01/03/2017 UM 09:56

    „Je höher die Sicht, desto klarer, dass alles perfekt ist. Das schmälert Leid und Not nicht, wer leidet und in Not ist, erlebt dies knallhart als einzige Realität.
    Und Zuschauen ist nicht. So ich es vermag, falle ich einem Täter in den Arm.“
    ——————————————————————————————————-

    möcht ich folgendes „ERKLÄRENDES/AUFKLÄRENDES“ -zum evtl. besseren Verständnis- hinzufügen:

    http://www.maya.at/Literatur/download/Letzte_Akt_der_Dunkelmaechte.pdf

    AUSZUG ab Seite 81:

    -NEGATIVES hat GESTALT angenommen-

    Und alle gedanklich geschaffenen Wirkmuster – Energieemanationen – , die nicht
    mit der Blaupause unseres Programmes in der Essenz übereinstimmen – dem Willen
    der Quelle entsprechen – treten in Disharmonie mit der Schöpfung.
    Sie existieren solange, bis sie entweder gelöscht oder freigeliebt werden.
    Das heißt, sie werdenzurechtgerückt, bis sie ihren Platz in der Schöpfung einnehmen können
    .

    Denn eines muß Uns klar sein, jede negative Emanation ist natürlich nur eine entgleiste
    Qualität, die für die Evolution gebraucht wird und auch dort seinen Platz hat! Von
    der Seite her betrachtet, gehört also das Böse dazu zu dieser Schöpfung. Viele
    sehen diesen Kontrast sogar in einer Beurteilung, daß es an sich nichts Böses gäbe!

    Wenn es so von der endgültigen zurechtgerückten Position betrachtet wird, dann
    ja. Nur, es wäre nicht notwendig gewesen, diese Schöpfungsenergien vorher in
    Destruktionsmuster zu führen. Das war sicher nicht im ursprünglichen Plan und es
    hätte, wie Wir wissen, dieses Experiment Erde, obwohl schon einmal neu
    gezündet (vor 4,5 Millionen Jahren) wiederum in die Gefahr der Selbstzerstörung
    geführt.

    Wir hatten also primär durch unsere destruktiven Gedankenenergien, die Wir
    auch in ihren Teilwerten immer in den Lebensgeschichten der Völker realisierten –
    zur Tat werden ließen und dadurch noch einmal verstärkten – oft auch nur durch
    Worte – solche Monster geschaffen
    .

    Aus diesem Grund beteiligten Wir Uns seit unzähligen Generationen – mit dem Abfall unserer Selbst – an der Schöpfung dieser zur Emanation gebrachten Teufelskinder. Seit Generationen allerdings arbeiten wir im Sinne von Karma mühevoll an ihrer Löschung! Das gilt auch dann, wenn gerade in den letzten Jahrhunderten soviel Brutalität und Grausamkeit an die Oberfläche – in die menschliche Geschichte – gebracht werden mußte!

    Wir nehmen schon seit vielen Inkarnationen permanent und auch zwischendurch neu geschaffene karmische Auswirkungen zurück, und das war oft äußerst leidvoll!

    Zuwenig haben Wir das Liebesgeschenk der bedingungslosen Liebe und des
    bedingungslosen Verzeihens angewandt. Darum hat uns die Karmalöschung so bitter
    getroffen in den letzten Jahrhunderten.

    Aus dieser Klarheit erkennst Du jetzt auch die Bedeutung, die Deinem
    permanenten Bewußtsein zukommt. Wenn Du immer mehr imstande bist, ein
    liebevolles Bewußtsein zu tragen, schaffst Du eine entsprechende Primäraura, die
    mit gleichgelagerter Energie korrespondiert. Auch hier ist das Gesetz der
    Resonanzverstärkung gewaltig. Ja, sogar um Wesentliches höher, als die
    Destruktionsenergien es sein können
    .

    Darum bewirkt ein liebevoll geprägter Mensch eine Ausgleichsenergie = Heilungsenergie für Hunderte negativ belastete Bewußtseine! Ein solches Bewußtsein wirkt primär auf Dich selbst heilend und sekundär auf deine Umwelt, in der Du lebst. Du wirst dadurch zur Heilungsenergie!

    Damit nimmst Du aktiv teil an der großen freiliebenden (karma-ersparenden)
    Erlösung der ganzen Erde von negativen Destruktionsenergien. Du bist unglaublich
    machtvoll, sei es Dir ruhig bewußt!

    Vielleicht begreift Du auch jetzt vielen Unfug: zum Beispiel die kulturgeprägte
    Qualität des Trauerns! Das Mittrauern mit anderen bewirkt nur eine Verstärkung
    dieser Energie, die in ihrem Kern natürlich eine Energie aus der Emanation des Egoismus
    ist. Denn Trauer ist eine Form des Egoismus, abgesehen von kurzfristiger
    emotionaler Reaktion, die ist hier nicht gemeint. Hier wird übrigens der illegitime
    Besitzanspruch eines Menschen an einen anderen Partner gespiegelt: eine essentielle
    Geisteskrankheit fast aller Partnerbeziehungen; daher auch die vielen Konflikte!
    Trennungen sind die Folge, eine Art Revolte gegen den Besitzanspruch durch den
    Partner!

    Ebenso ist Mitleid ein völliger Unsinn! Jedes Leid hat einen Selbst als
    Urheber! Das gilt auch dann, wenn die Realursache Hunderte von Inkarnationen
    zurückliegt
    !

    Sie ist eine Form der Löschung von Karma-energie – eine Abtragung!

    Willst Du wirklich mit liebevollem Herzen jemand bedauern, der seine Last los
    geworden ist, oder los wird? Es ist schmerzhaft – es wird natürlich nicht gesehen
    und daher auch die falschen Reaktionen – wenn jemand lichter wird
    .

    Wir wollen hier aber keine Mißverständnisse erzeugen, natürlich ist es
    angebracht, durch Liebesgaben – und die müssen bei weitem nicht immer
    materieller Natur sein – dem kreatürlichen, aber auch dem emotionalen Leiden
    anderer zu Hilfe zu kommen; ja es ergibt sich aus dem inneren Zusammenhang des
    EINS – SEINS.

    Durch Mitleid aber, das als Resonanzverstärker für den im Schicksal
    Befindlichen wirkt, wird niemandem geholfen
    !“

    MEHR unter obigem link.

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  22. Renate Schönig sagt:

    -Die Verwirklichung unseres Seelenplans-

    „Je mehr man aus dem eigenen seelischen Verstand heraus handelt, desto näher rückt man auch der Verwirklichung des eigenen Seelenplans.

    Der Seelenplan ist diesem Zusammenhang ein Lebensplan, der vor einer erneuten Inkarnation von der Seele erstellt wird .

    Was das angeht befindet sich eine jede Seele im Reinkarnationszyklus.
    Dieser Zyklus ist letztendlich dafür verantwortlich, dass wir Menschen in einem ständigen Spiel von Leben und Tod gefangen sind.
    Sobald unsere physischen Hüllen zerfallen und der „Tod“ eintritt (Der Tod ist lediglich ein Frequenzwechsel) gelangt unsere Seele ins Jenseits (Das Jenseits hat nichts mit dem zutun was uns von religiösen Instanzen propagiert/suggeriert wird).

    Dort angelangt erarbeitet sich die Seele einen Seelenplan bzw. ändert den bestehenden Seelenplan ab, bessert diesen aus, legt in diesem Ereignisse, Ziele, Inkarnationsort/Familie usw. fest.

    Sobald wir dann wiedergeboren werden, vergessen wir aufgrund des neu erhaltenden physischen Gewandes unseren Seelenplan, streben aber dennoch unterbewusst dessen Verwirklichung an.

    In diesem Seelenplan ist auch die vollkommene Verwirklichung des eigenen Sein und vor allem die Verwirklichung tiefster Herzenswünsche verankert. Je mehr man aus dem eigenen seelischen Verstand heraus handelt, desto eher realisiert man den eigenen Seelenplan und erlebt folglich die vermehrte Manifestation/Realisierung eigener Herzenswünsche.

    Natürlich ist das ein Prozess der nicht über Nacht stattfindet, sondern viel mehr unzählige von Inkarnationen erfordert.

    Die eigene Seele inkarniert immer und immer wieder um dieser Verwirklichung näher rücken zu können, um sich weiter ent-wickeln zu können. Irgendwann erreicht man dann eine Inkarnation in der genau dies ermöglicht wird. Die eigene seelische, geistige und körperliche Entwicklung ist dann soweit fortgeschritten, sodass man den Reinkarnationszyklus durchbricht und vollständig aus der eigenen seelischen Präsenz heraus handelt, sprich einen vollkommen positiven Umstand schöpft .

    Aufgrund des neu beginnenden platonischen Jahres herrschen aktuell die besten Bedingungen zur Entfaltung des eigenen seelischen Verstandes. Die Menschheit wird derzeit mit einer massiven kosmischen Einstrahlung geflutet und kann aufgrund dessen nun wieder das Potenzial des wahren Selbst verwirklichen.
    Aus diesem Grund setzen sich auch immer mehr Menschen auf der Welt für Frieden ein, können sich nicht mehr mit den energetisch dichten Machenschaften verschiedenster Politiker/Lobbyisten identifizieren, werden geistig frei und leben so einen größeren seelischen Anteil aus.“

    Auszug aus: http://www.allesistenergie.net/was-ist-die-seele-seelenplan-5-dimension-dein-wahres-ich/

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  23. ALTRUIST sagt:

    Wie die Meinungsforschungsinstitute aktuell verkleckern , laufen die GRUENEN Gefahr den Einzug in den Bundestag zu verfehlen bei den Wahlen zum Bundestag .

    Sie scheinen ihre satanisch historische Mission erfuellt zu haben .

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  24. ALTRUIST sagt:

    DIE SAAT DER CLAUDIA ROTH IST AUFGEGANGEN – DIE NIEDEREN FREUDEN UEBER DAS DEUTSCHENSTERBEN

    Inhaftierter „Welt“-Journalist Yücel: Freude über „Deutschensterben“ und Sarrazin „nächsten Schlaganfall“ gewünscht

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/inhaftierter-welt-journalist-yuecel-freude-ueber-deutschensterben-und-sarrazin-naechsten-schlaganfall-gewuenscht-a2060022.html

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  25. Vollidiot sagt:

    Ich glaub der Yücel macht Wahlkampf.
    Ganz klar für den Mustafa Erdogan.
    Der Yücel hilft Terrorischten.
    Der ErdiMus hilft Terrorischten, z.B. IS.
    Dann ischt der Yücel im Wesentlichen Türke.
    Genau wie ErdiMus.
    Beide schaffet inne BRD für die Weschttürkei.
    Denn da wo Türken sind da ischt auch Türkei.
    Bald kommt der ErdiMus und hält öffentliche Vorträge mit Fahnenschwenk.
    Der Yücel aber nedde, weil der jetzt in Schutzhaft ischt.
    Denn der hat so ähnlich böse Sache über Deutsche und gute über Türken gesagt wie der ErdiMus.
    Nur ischt der ErdiMus immun.
    Und der Yücel nedde.
    Die Weschtphalen haben gerade eine türkische Kaserne geschlossen und ein paar Soldaten verhaftet.
    Da war der Yücel nedde dabei, weil der in Schutzhaft ischt.
    Hesches?

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  26. Im Versuch eine klarere Sichtweise zu erreichen, sollen hier einmal einzelne Probleme in der gedanklichen Auseinandersetzung zwischen der Kulturwissenschaftlerin Mithu Sanyal und ihrer Studentin Marie Albrecht, die den Begriff des/der „Erlebenden“ in die Diskussion einführen möchten, sowie thom ram und Richard d.Ä. beleuchtet werden.

    Richard hat Konfuzius sehr passend zitiert, der sagte:

    „Wenn die Worte nicht stimmen, dann ist das, was gesagt wird, nicht das Gemeinte.
    Wenn das, was gesagt wird, nicht das Gemeinte ist, dann sind auch die Taten nicht in Ordnung.
    Sind die Taten nicht in Ordnung, so verderben die Sitten.
    Verderben die Sitten, so wird die Justiz überfordert.
    Wird die Justiz überfordert, so weiß das Volk nicht, wohin es sich wenden soll.
    Deshalb achte man darauf, daß die Worte stimmen. Das ist das Wichtigste von allem.“

    Problem ist, dass Richard in dem Versuch Mithu Sanyals und Marie Albrechts den Versuch zu erkennen meint, einen Neu-Sprech zu etablieren, dessen Ziel es wäre Angemessenes in Unordnung zu bringen. Um mit Konfuzius zu sprechen, verkennt solches allerdings den Umstand, dass die Worte bereits nicht stimmen, weshalb die Taten nicht in Ordnung und die Sitten bereits verdorben sind. Der Versuch Mithu Sanyals und Marie Albrechts dient gerade dem Ziel, angemessene Worte zu finden zu versuchen, damit man sich dem Zustand der Ordnung auf diese Weise annähern kann.

    Allerdings versuchen sie dies auf sehr ungeschickte Weise, da sie ein emotional sehr beladenes Thema wählen, wobei eben die emotionale Ladung einer ruhigen und ausgewogenen Betrachtung im Wege steht.

    Wessen Gedanken das Schuldkonzept und die damit verbundenen Vorstellung von Täter- und Opferrollen beinhaltet, der wird sich immer wieder mit einer Außenwelt konfrontiert sehen, die sich genau um diese Thematiken dreht. Hierbei können dann die Rollen eines Täters, eines Opfers oder nicht unmittelbar beteiligter Dritter besetzt werden, wobei bezüglich des Ausmaßes der mittelbaren Beteiligung der Dritten eine große Bandbreite existiert, die von nahestehenden Personen, wie Familie oder Freunden bis zum nur noch marginal betroffenen neutralen Kenntnisnehmenden reicht.

    Wer aus diesem fortwährenden Erfahrungskreislauf um diese Thematiken ausbrechen und zu andersartigen Erfahrungen vordringen will, der muss seine Gedanken und die Verwendung bestimmter gedanklicher Konzepte ändern.

    thom ram kommt zu der Ansicht, „Je höher die Sicht, desto klarer, dass alles perfekt ist“, sagt aber dennoch „Zuschauen ist nicht“. Ja wieso denn nicht, wenn man doch die Perspektive einnehmen kann, dass alles perfekt sei? Diese angeblich höhere Sichtweise, dass alles perfekt sei, verführt doch gerade zum Fatalismus, zum unbeteilgten Zuschauen.

    thom ram schrieb auch: „Opfer ist immer Opfer dann, wenn es aus seinem höheren Bewusstsein heraus diese Erfahrung machen will.“ Diese Aussage kann ebenfalls Quelle von Irrtümern sein.

    Schöpfung hat nicht den Willen, in Unordnung zu geraten. Auf den höheren Ebenen des Bewusstseins wird auch keine Unordnung erschaffen, damit man die Schönheit geordneter Schöpfung erkennen oder schätzen lernen könne. Wer solches glaubt, irrt sich ebenfalls. Man erschafft nicht das Falschrechnen, um auf diesem Wege das Rechnen zu erlernen. Wenn allerdings unbeabsichtigt falsch gerechnet wurde, dann ist es sinnvoll, das Erkennen der Fehler in den Dienst der Sache zu stellen und durch die Betrachtung der Frage, wo fehlerhaft gerechnet wurde und wie es zum fehlerhaften Ergebnis kommen konnte, zur Erzielung des richtigen Ergebnisses zu gelangen, als dass einem ohne solche Tätigkeit zur Erzielung von Einsicht einzig das richtige Rechenergebnis vorgelegt würde.

    Die Möglichkeit zur Unordnung ist Folge des freien Willens. Unordnung ist aber keine beabsichtigte Folge, sondern einzig eine in Kauf zu nehmende Folge, solange man freien Willen, das Recht, seinen eigenen Weg gehen zu können, gewährleisten möchte, was eben auch die Möglichkeit zu Irrtümern und damit Unordnung beinhaltet.

    Niemand auf den höheren Schöpfungsebenen beabsichtigt eine „Opfer-Erfahrung“ zu machen. Wenn allerdings das Bewusstsein einmal in einen Zustand der Unordnung und Verlorenheit geraten ist, dann ist es eben sinnvoll, das Erkennen der Fehler in den Dienst der Sache zu stellen und durch die Betrachtung der Frage, wo fehlerhaft gedacht wurde und wie es zum fehlerhaften Ergebnis kommen konnte, zur Erzielung des richtigen Ergebnisses zu gelangen, als dass einem ohne solche Tätigkeit zur Erzielung von Einsicht einzig das Fehlerfreie vorgelegt würde.

    Wer also erst einmal in den Kausalzusammenhang von Schuldkonzept und Täter- und Opferrollen geraten ist, für den ist es sinnvoll Erkenntnisarbeit zur Fehlererkennung zu leisten. Dazu kann dann die Einnahme verschiedenen Erfahrungsperspektiven innerhalb eines Kausalzusammenhanges sinnvoll sein. Wie z.B. eine spezifische Erfahrung als Opfer, so dass man durchaus in diesem Sinne wiederum von einem Wollen bezüglich dieser Erfahrung sprechen kann.

    Das Schuldkonzept ist immer mit Werten und Richten verbunden. In der Folge sind stets Versuche einer Flucht aus eigener Verantwortung, sowie Versuche der Verantwortungsverlagerung ins Außen zu beobachten. Die Einteilung in klar getrennte Täter- und Opferrollen unterstützt solche Flucht aus eigener Verantwortung, sowie Verantwortungsverlagerung, und beinhaltet Werten und Richten.

    Wer seine eigene Verantwortung hinterfragt, der sucht zum einen nach Wegen der Prävention, zum anderen nach dem geeigneten Umgang mit einem Geschehen. Die Frage, ob man einem Einbrecher vielleicht den Einbruch durch ein unzureichend gesichertes Fenster erleichtert hat, ändert nichts an der Verantwortung des Einbrechers. Aber es fällt in die eigene Verantwortung, wenn man die Schwachstelle danach nicht behebt, obwohl man im Rahmen angemessenen Aufwandes die Möglichkeit dazu hätte. Ebenso fällt es in den Rahmen eigener Verantwortung, wie man nach einem Geschehen mit diesem Geschehen umgeht. Beides ist von den Handlungen und der Verantwortung der am ursprünglichen Geschehen unmittelbar beteiligten Anderen völlig unabhängig.

    Zur Prävention gehört eben auch eine gewisse Hygiene bezüglich der eigenen Worte und Gedanken. Mark Twain hat gesagt, dass man nicht versuchen solle, schlechte Angewohnheiten zum Fenster hinauszuwerfen, sondern es besser wäre, sie Stufe für Stufe die Treppe hinunter zu geleiten.
    Ein erster Schritt, sich vom Schuldkonzept und der Vorstellung von Täter- und Opferrollen zu befreien, liegt im Versuch, ihnen in den eigenen Worten keinen Raum mehr zu geben.

    Hierbei muss nun gesagt werden, dass die Vorgehensweise von Mithu Sanyal und Marie Albrecht recht ungeschickt gewählt wurde. Man hätte eher darauf verweisen sollen, dass man ein Geschehen besser ohne Werten und Richten beschreiben sollte, indem man auf die Bezeichnungen Täter und Opfer zu verzichten versucht. Im Rahmen der Diathese

    https://de.wikipedia.org/wiki/Diathese_(Linguistik)

    gibt es ja eine Handlungsrichtung, die eine wert- und richtfreie Beschreibung ermöglicht. Das ist im Deutschen eben einfach die Verwendung des Aktivs oder Passivs eines Verbs. Wobei der grammatikalische Passiv damit auch nicht mit einer handelnden völligen Passivität im Geschehen verwechselt werden sollte. Im Geschehen einer Ansprache ist der Aktiv eben „Sprecher“ bzw. der „Ansprechende“, der Passiv eben der „Angesprochene“, wobei aber dem Angesprochenen auch eine Aktivität zukommt, nämlich die des Zuhörens, ohne die auch keine beiderseitige Kommunikation zustandekommt.

    Auf das thematisierte Geschehen einer Vergewaltigung bezogen, wäre es eben angemessen, einfach vom Vergewaltiger und Vergewaltigtem/Vergewaltigter zu sprechen, anstatt letzteres Wortpaar als Vergewaltigungsopfer zu bezeichnen.

    thom ram schrieb auch: „Beispiel Vergewaltigungsopfer…es gibt Frauen, die sind attraktiv, doch nie niemals können sie vergewaltigt werden! Warum? Weil sie es als Erfahrung, aus obengestezuerter, eigensgestesteuerter Erfahrung weder brauchen noch wollen.“

    Mal abgesehen vom Zusatz der Thematisierung der Attraktivität hat er durchaus recht, auch wenn sich das in den Ohren derer, die in ihrem Denken am Schuldkonzept festhängen, wie eine versuchte Schuldzuweisung an diejenigen anhört, die aus ihrer Sicht „Opfer“ einer Vergewaltigung werden.

    Es geht hier aber eben um Gedankenhygiene, die wir als realitätserschaffende schöpferische Wesen eben betreiben müssen. Wer im Denken an Täter- und Opferrollen festhängt, wird dementsprechende sich näher am Geschehen befindliche Erfahrungen machen, wobei man dabei auch eine Tendenz zu einer immer gleichartigen Rollenübernahme aufweisen kann. Wer zunehmend auf seine diesbezügliche Gedankenhygiene achtet, der wird zunehmend immer mehr vom unmittelbaren Geschehen entferntere Rollen einnehmen, bis er vielleicht letztendlich gänzlich aus solchen Kausalzusammenhängen herausgewachsen ist und sie keinen Teil der beobachtbaren eigenen Realität mehr bilden. Dann ist man frei von solchen Kausalzusammenhängen, was nicht bedeutet, dass man sich nicht aus Nächstenliebe dennoch in sie hinein begeben könnte, um andere auf ihrem Weg der Befreiung zu unterstützen zu versuchen.

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  27. Michleiden sagt:

    Luces, genau: Opferrolle.
    Castaneda überlebte bei/in der Tunnelwelt nur – weil er noch Extra-Energie hat.
    Sein Energie-Körper wurde in der Tunnelwelt verschmolzen mit dem Scout aus der anderen Welt (er wollte ihn retten) und nur Matus und andere konnten ihn retten. Zusammen.

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  28. Hallo Michleiden,

    ich habe ja viele von Carlos Castanedas Bücher vor langer, langer Zeit einmal gelesen, erinnere mich jetzt leider aber nicht mehr an den Zusammenhang, auf den Du da ansprichst. Könntest Du mir die genaue Textstelle nennen oder zumindest den Titel des Buches in dem sie vorkommt? Ich würde mir gern mal anschauen, was Castaneda zu den Thema zu sagen hat.

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  29. Michleiden sagt:

    @ Lukes,

    müßte beim Träumen drin sein. Ist ein Doppel – da geht es ums Träumen und Pirschen.
    Ich hab mehrere Bücher abgespeichert.
    Du hattes ja selber ein Buch verlinkt.

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  30. Michleiden sagt:

    Müßte „die Kunst des Träumens“ sein.

    “ Vorwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
    1. Die Zauberer der Vorzeit: eine Einführung . . . . . . 13
    2. Die erste Pforte des Träumens . . . . . . . . . . . . 32
    3. Die zweite Pforte des Träumens . . . . . . . . . . . . 46
    4. Die Fixierung des Montagepunktes . . . . . . . . . . 67
    5. Die Welt der anorganischen Wesen . . . . . . . . . . 92
    6. Die Welt der Schatten . . . . . . . . . . . . . . . . . 115
    7. Der blaue Scout . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 137
    8. Die dritte Pforte des Träumens . . . . . . . . . . . . 149
    9. Das neue Forschungsgebiet . . . . . . . . . . . . . . 173
    10. Die Pirscher anpirschen . . . . . . . . . . . . . . . . 189
    11. Der Mieter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 205
    12. Die Frau in der Kirche . . . . . . . . . . . . . . . . 225
    13. Auf den Flügeln der Absicht fliegen . . . . . . . . . 245

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  31. Michleiden sagt:

    Dann gibts noch “ die Kunst des Pirschens“:

    Erster Teil – Das andere Selbst
    1. Die Fixierung der zweiten Aufmerksamkeit . . . . . . .13
    2. »Zusammen sehen« . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33
    3. Quasi-Erinnerungen an das andere Selbst. . . . . . . . 53
    4. Die Grenzen der Liebe überschreiten . . . . . . . . . . .70
    5. Eine Schar zorniger Zauberer . . . . . . . . . . . . . . . . 91
    Zweiter Teil – Die Kunst des Träumens
    6. Die menschliche Form verlieren . . . . . . . . . . . . . . . . . .115
    7. »Zusammen träumen« . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .132
    8. Die Bewußtheit der linken und der rechten Seite 156
    Dritter Teil – Die Gabe des Adlers
    9. Die Regel des Nagual . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 177
    10. Der Kriegertrupp des Nagual . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 194
    11. Die Nagual-Frau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 218
    12. Das Nicht-Tun des Silvio Manuel . . . . . . . . . . . . . . . . 236
    13. Die Feinheiten der Kunst des »Träumens« . . . . . . . . . 253
    14. Florinda . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 273
    15. Die gefiederte Schlange . . . . . .

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  32. Michleiden sagt:

    „Der Mieter“ ist da eine Frau (ist da ein früherer Mann), ein Nagual der alten Schule. Konnte als Frau flüchten (das Universum ist weiblich). Dieser Mieter als Frau ist ein Time-Lord wie bei „Dr. Who“. Unsterblich.

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  33. thom ram sagt:

    Luces 23:39

    *thom ram kommt zu der Ansicht, „Je höher die Sicht, desto klarer, dass alles perfekt ist“, sagt aber dennoch „Zuschauen ist nicht“. Ja wieso denn nicht, wenn man doch die Perspektive einnehmen kann, dass alles perfekt sei? Diese angeblich höhere Sichtweise, dass alles perfekt sei, verführt doch gerade zum Fatalismus, zum unbeteilgten Zuschauen.*

    Ich hatte diesbezüglich ein Schlüsselerlebnis. Altleser kennen die Geschichte.

    Ich kam mit einer Freundin von der Stadt in meinen Kietz Wedding zurück. Von weitem sah ich, wie eine Gruppe von etwa 8 Halbwüchsigen Türken sich gerade dranmachten, ein junges Alleebäumchen umzusägen.

    Ich überlegte nichts. Intuitiv gesteuert rief ich von Weitem: „Halt! Stopp! Damit bin ich nicht einverstanden!“ Wir näherten uns der Gruppe. Mein Zustand war:
    Ich wusste, was ist. Ich wusste, dass es perfekt ist. Ich tat, was getan sein musste. Ich war tief innerlich seelenruhig, meine Persönlichkeit war auf 180.

    Nachvollziehbar? Wenn nicht, erzähle ich die Geschichte vergeblich. Ich fächere auf:

    Ich hatte beide Ebenen präsent. Die Übergeordnete: Alles ist perfekt. Ich bin ich. Ich bin einfach, klar und ruhig fliessend. Die Persönlichkeit: Knallwach, voll geistesgegenwärtig, Adrenalinspiegel hoch.

    Damit ist das Themenbezogene erzählt. Nur um allfällige Neugierde zu befriedigen noch die Fortsetzung.

    Die kleine Bande scharte sich im Halbkreis um mich und meine Freundin. Der Anführer fragte barsch, was ich denn wolle. Ich sagte einfach meine Wahrheit: „Das geht nicht. Dieser Baum ist hier richtig. Ich will, dass er gross und stark wird.“

    Der Anführer kam auf mich zu, seine Dächlikappe mir auf der Stirn schaute er mich bedrohlich an. Es beeindruckte mich nicht, ich legte meine Hand auf seine Schulter und fragte meinerseits: „Und du, was willst denn du nun?“

    Er juckte auf wie von der Tarantel gestochen und rief aus: „Du hast mich berührt. Ich rufe die Polizei!“
    Ich, schon fast lachend: „Oh, da bin ich sehr einverstanden. Tue das!“

    Er zog sich knurrend zurück. Die Bande verdrückte sich.

    Wir gingen darauf einen kippen. Dann meldete sich die Angst. Der kurze Nachhauseweg führte am Ort des Geschehens vorbei. Umweg machen war nicht, dazu ist mein Ego zu stolz. Ich sagte meiner Freundin, dass ich nun Schiss habe, ich wolle das schnell hinter mich bringen, und wir starteten. Die Jungs waren nicht da.

    Einen Tag später ging ich dort vorbei, wieder des Nachts, alleine. Der Führer und der Unterführer der kleinen Bande traten aus dem Schatten eines Einganges, leuchteten mir mit Taschenfunzel ins Gesicht, und sie forderten, meinen Namenzu nennen und meinen Pass zu zeigen.
    Ich stutzte, und wieder war innerlich die Ruhe, äusserlich die geladene Präsenz.
    Ich sagte: „Ich heisse Mohammed.“

    Der Junge stutzte auch. Dann lachte er, nahm die Funzel runter und sagte: „Oh, das trifft sich gut, ich heisse Jesus Christus.“

    Ich lud sie zu einem Kaffee ein. Das Übliche. Unterbeschäftigt. Unterfordert. Gelangweilt. Tatkräftig.

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  34. Angela sagt:

    @ ThomRam

    Eine tolle Geschichte, da warst Du im Zustand von „no mind“, oder wie die Bhagavadgita sagt, „Handeln ohne an die Früchte (oder Folgen) des Tuns zu denken“. Totale Gegenwärtigkeit!

    In diesem Zustand ist einfach ALLES, was man tut, richtig. Deshalb gibt es so viel Berichte von ganz normalen Menschen, die in einer Notsituation plötzlich unglaublich mutig handeln, es handelt dann etwas Größeres DURCH SIE.

    Ich kannte Dein Erlebnis noch nicht, schön, dass Du es noch mal geschrieben hast.

    Liebe Grüße von A n g e l a

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  35. thom ram sagt:

    Angela

    Ja.
    Und interessant sind auch die inneren Nachklänge. Da ist nichts, aber auch nichts Unangenehmes, was nachschwingt, keine Wut, keine Empörung.
    Da ist auch kein Stolz!!!
    Ich staune selber immer wieder darüber! Mein Ego meldet sich nie! Nichts in mir bildet sich etwas auf die kleine Heldentat ein.

    Ein Einziges ist aber da, wenn ich mich der Begebenheit erinnere. Es ist reine Freude. Ich habe gesagt reine Freude.

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  36. Rafreider Heinz sagt:

    Wenn ich dann im HB Zürich zuerst fragen muss „Sprechen Sie Deutsch?“ wo auch immer, dann ist die Schweiz passé. Vier-sprachig geht, aber eine babylonische Sprachverwirrung ist der Tod jedes Landes in Europa.
    Wie soll da noch eine Gesellschaft, Wirtschaft, Schule etc. funktionieren? Und die Politiker brauchen wir schon
    gar nicht mehr, nutzloser Ballast!

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  37. thom ram sagt:

    Heinz

    Ich will, dass Sippen wachsen.
    Ich will, dass sie Grundlage für das gut funktionierende Zusammenleben aller Menschen und Heilbringer für die gesamte Kreatur sind.
    Einzeln, im Kleinen beginnend, sich weltweit ausdehnend.

    Grundideen:
    https://bumibahagia.com/2017/02/14/parlamente-heute-morgen/
    https://bumibahagia.com/2016/06/04/leben-ohne-geld-das-wildgans-prinzip/

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  38. Hallo thom ram,

    nun, wo Du geschildert hast, was Du meinst, kommen wir dem Erkennen der Ursache des Problems auch schon näher. Um noch einmal auf das von Richard d.Ä oben von Konfuzius Zitierte zurückzukommen:

    „Wenn die Worte nicht stimmen, dann ist das, was gesagt wird, nicht das Gemeinte.“

    In der von Dir geschilderten Situation waren zwei verschiedene Bewusstseinszustände in der Selbstbeobachtung für Dich wahrnehmbar. Der eine, der in dieser Welt beheimatet ist, Du nennst ihn Deine Persönlichkeit, der andere, der nicht von dieser Welt ist, jenseits ihrer liegt, Du nennst ihn, „ich bin ich“.

    Problematisch ist nun, dass Du in Deiner Aussage die Perspektive zwischen beiden vermischt.

    Ich schrieb: „thom ram kommt zu der Ansicht, „Je höher die Sicht, desto klarer, dass alles perfekt ist“, sagt aber dennoch „Zuschauen ist nicht“.“

    Der jenseits dieser Welt liegende Bewusstseinszustand kann kann völlig zutreffend sagen, dass in seiner Welt alles perfekt ist. Diese hiesige Welt betreffend kann er eben aber auch sagen, dass aus seiner Welt heraus bloßes Zuschauen sehr wohl möglich ist. Diese hiesige Welt betrachtend wird er aber eben auch nicht sagen, dass alles perfekt wäre.

    Dieser jenseitige Bewusstseinszustand kann nun aber auch diese hiesige Welt betreffend die Zuschauerbank verlassen und diese hiesige Welt betreten. Dann ist er in dieser Welt, aber nicht von dieser Welt. Dabei handelt er dann aber eben auch so, wie ein solch ein jenseits dieser Welt beheimateter Bewusstseinszustand handeln würde, er widerstrebt nicht dem „Übel“, sondern leistet diesem Fehlerhaften Widerstand, wenn sich ihm das Fehlerhafte als unmittelbares Gegenüber zeigt.

    Genau dieses ist Dir eben dort in dieser Situation widerfahren. Der Bewusstseinszustand, den Du Deine Persönlichkeit nennst, war in diesem Moment nur staunender Zuschauer. Aber es hat den Anschein, als würdest Du noch diese Verbindung zwischen diesen beiden Bewusstseinsanteilen auch immer wieder verlieren, nachdem sie situativ hergestellt werden konnte. Wäre sie dauerhaft, würde sich der Bewusstseinszustand, den Du Deine Persönlichkeit nennst, dadurch auflösen und zurück bliebe einzig Dein Bewusstseinszustand, der in dieser Welt wäre, aber nicht von dieser Welt.

    Ein solcher Bewusstseinszustand würde dann eben aber auch nicht die Aussage bezüglich dieser Welt treffen, dass alles perfekt sei. Diese Aussage entstammt dem Bewusstseinsanteil, den Du Deine Persönlichkeit nennst, an dem etwas Erinnerung an die situative Verbindung zum jenseitigen Zustand haften geblieben ist, und der eben kurzfristig in der Lage war, dadurch die Perspektive auf diese dortige Seinsebene, wo es eben anders aussieht, als in der hiesigen Welt, zu erhaschen.

    Verwirrung kann nun aufkommen, wenn man nicht klar unterscheidet, welche Art von Bewusstseinszustand sich zu welcher Art von Seinsebene äußert.

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  39. Hallo Michleiden,

    danke für Deine Angaben. Ich müsste mich erst einmal wieder in die Perspektive Castanedas hineinzusetzen versuchen. Sie ist bei mir nur noch bruchstückhaft in der Erinnerung vorhanden. Deine Verbindung dazu scheint frischer zu sein oder Deine eigene Perspektive ist der Perspektive Castanedas vielleicht näherstehender.

    Mir haben die Bücher damals schon sehr gut gefallen und ich habe häufig festgestellt, dass ich da damals vielfach dasselbe betrachtete und zu ähnlichen Beurteilungen gelangte, obwohl mein Betrachtungsansatz doch ein nicht unmittelbar verwandter ist. Castanedas Perspektive ist eher im Energetischen beheimatet, während meine eher in den Kausalwelten verankert ist. Aber ich war durchaus in der Lage, mir die „Brille“ Castanedas aufzusetzen und zu Erkenntnissen dabei zu gelangen. Nur habe ich diese Brille lange nicht mehr getragen und es würde erst einmal wieder etwas Eingewöhnungszeit verlangen, bis ich durch diese Brille wieder klar sehen und beschreiben könnte.

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  40. thom ram sagt:

    Luces

    Ich habe hier schon öfters kundgetan, dass ich vor etwa drei Jahren in einem Zustand von sowas wie erleuchtet sein mich fand. Die Türkenbubengeschichte ist damit nicht gemeint.

    Seit mir das widerfahren, gefällt es mir, in diesem meinem zeitgemäss menschlichem Dummsein zu sein. Ich weiss, dass es zu meinem Plan gehört. Ich weiss, dass ich Entwickelung anstrebe, anstreben will, Entwickelung – alles zu seiner Zeit – vollziehe.

    Mein Leben ist einfach dadurch. Ich tue, was heute getan werden muss, nach Ueberzeugung und Gewissen und reiner Notwendigkeit auch.

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  41. Hallo thom ram,

    es ist keinesfalls meine Absicht, Dir die Freude an „diesem Deinem zeitgemäß menschlichen Dummsein“ nehmen zu wollen. Auch soll keiner zu einer Entwickelung gezwungen werden, die er noch nicht vornehmen möchte.

    Aber in stattfindenden Weltentrennungsprozessen trifft man halt manchmal auch auf Leitplanken oder Weichen, was dem einen oder anderen unangenehm oder mühsam erscheinen mag.

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