Ich möchte mal eine Ecke des eigenen Stalles beleuchten, als da ist die liebe Anpassung ziemlich vieler lieber schweizerischer Entscheidungsbefugter an besonders liebe Freunde.
Ich entnehme die Informationen der Seite „Swisspropaganda“, selbstverständlich ohne das Wagnis einzugehen, etwa zu behaupten, dass sie der Wahrheit entsprechen. Gerne träumete ich davon, dass Schweizer Politiker selbstlos für ihr Volk einstehen, und dass schweizer Redaktionsstuben tief bohren und exakt sagen, was sie im Bohrloch gefunden haben.
Schön wär’s. Denn da ist eine Frage. Was wie wo und warum sollte „Swisspropaganda“ das schreiben, was hier zu lesen ist, wenn es denn nicht mindestens in den Grundzügen wahr sein sollte?
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Propaganda in Schweizer Medien?
Ob öffentliches Fernsehen oder Lokalradio, ob Boulevard oder NZZ: Wenn es um Geopolitik und Kriege geht, berichten die etablierten Medien selbst in der offiziell neutralen Schweiz erstaunlich gleichartig und einseitig.
Sie tun dies womöglich nicht ganz freiwillig, denn die Schweiz steht unter Druck. Eine allzu objektive Berichterstattung und die Verwendung „feindlicher“ Quellen könnte unangenehme politische und wirtschaftliche Konsequenzen für das erfolgreiche Alpenland haben. Schweizer Medien: unabhängig oder angepasst?
Video: Bild anklicken! ( Im Original sichtbar)
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NZZ: liberal oder imperial?
2010 schrieb der heutige NZZ-Chefredakteur und vormalige NZZ-Auslandschef Eric Gujer ein Buch über »Terrorismus« zusammen mit Gary James Schmitt, dem ehemaligen Executive Director des Project for The New American Century (PNAC).
PNAC wurde 1997 von Dick Cheney und anderen Neokonservativen gegründet. Die Gruppe forderte die uneingeschränkte US-Weltherrschaft und antizipierte bereits im Jahre 2000 in einem Strategiepapier ein »neues Pearl Harbor« als Legitimation für die globale US-Offensive.
NZZ-Chefredakteur und Atlantiker Eric Gujer pflegte zudem Kontakte zu diversen Geheimdiensten – Edward Snowden ist für ihn denn auch kein »Whistleblower«, sondern ein »Verräter«. (Siehe auch: Die NZZ-Studie)
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Die Konferenz
Die großen Schweizer Medienhäuser sind in Transatlantik-Netzwerke eingebunden: So nehmen die wichtigsten Schweizer Verleger und Chefredakteure im Turnus an der jährlichen Bilderberg-Konferenz teil, wo sie im privaten Rahmen auf die transatlantische Elite aus Wirtschaft, Politik und Militär treffen. Berichten tun sie kaum darüber – ob sie wenigstens kritische Fragen stellen?
Teilnehmer seit 1991 (siehe Infografik):
(Im Original Foto der Teilnehmer enthalten)
Die Schweizer Delegation umfasst meist einige wenige Spitzenvertreter aus Politik, Finanz, Pharma und Medien.
Auch der journalistische Nachwuchs wird gefördert: Sowohl der aktuelle 10vor10-Moderator beim SRF wie auch der NZZ-Korrespondent für die EU & NATO wurden von der American Swiss Foundation zu »Young Leaders« ernannt – und nehmen in dieser Rolle an exklusiven Dinners mit hochrangigen US-Vertretern teil. Foto oben: Bilderberg-Konferenz 2011 in St. Moritz.
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Weiteres zu den lieben Schweizer Medien —> hier.
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Zensur und Selbstzensur
Zensur und Selbstzensur bei geopolitischen Konflikten sind in der Schweiz keineswegs unbekannt, wie ein Blick in die Geschichte zeigt.
Um das Land keinen unnötigen Risiken auszusetzen, mussten sich Medien und sogar Buchverlage während des Ersten und Zweiten Weltkriegs und während des Kalten Kriegs stets an einen politisch vorgegebenen Meinungskorridor halten, der sich an den weltweiten Kräfteverhältnissen orientierte. Ob dies im heutigen Global War on Terror und dem „Neuen Kalten Krieg“ wohl anders ist?
Aufgrund der enormen Medienkonzentration ist die Umsetzung von Zensur und Selbstzensur heutzutage zudem einfacher denn je. Inzwischen werden über 90% des Schweizer Marktes von nur fünf großen Medienhäusern kontrolliert: Tamedia, Ringier, NZZ Medien, AZ Medien und SRG (siehe Infografik). Wenn da bloß dieses Internet nicht wäre…
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SRF: Die Propaganda-Analyse
Das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) leistet mit seinen Nachrichten- und Informationssendungen einen wichtigen Beitrag zur öffentlichen Meinungsbildung in der Schweiz. Doch wie objektiv und kritisch berichtet das SRF über geopolitische Themen?
Um dies zu überprüfen, wurde erstmals eine systematische Analyse der SRF-Berichterstattung zu einem geopolitischen Ereignis durchgeführt.
Die Resultate sind alarmierend: In allen untersuchten Beiträgen des SRF wurden Propaganda- und Manipulationstechniken auf redaktioneller, sprachlicher und audiovisueller Ebene festgestellt.
Zur SRF Propaganda-Analyse → ( Im Original enthalten)
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Weiteres zur lieben Propaganda —> hier.
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Die Partnerschaft mit der NATO
Die Schweiz ist nicht Mitglied in der NATO, trat jedoch 1996 der „NATO Partnerschaft für den Frieden“ und 1997 dem Euro-Atlantischen Partnerschaftsrat bei – jeweils ohne Volksabstimmung.
Seitdem wird das Schweizer Militär als Hilfstrupp im Nachgang von mitunter völkerrechtswidrigen Kriegen eingesetzt, so im Kosovo (KFOR), in Bosnien (EUFOR/Althea) und in Afghanistan (ISAF).
Ob die Medien in der NATO-Partnerin Schweiz dennoch in entscheidenden Momenten kritisch über Militäreinsätze und Regime Changes der US-Allianz berichten dürfen?
Die Mehrzahl der Beiträge zu den Kriegen in Jugoslawien, Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, der Ukraine und vielen weiteren Konflikten scheint jedenfalls nicht darauf hinzudeuten.
An wirtschaftlichen Sanktionen muss sich die Schweiz auf Druck der USA schon seit 1951 beteiligen. Journalisten, die diese Verletzung der Neutralität damals kritisierten, erhielten 15 Monate Gefängnis wegen Landesverrats.
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Das gewünschte Narrativ
Was passiert, wenn sich ein Schweizer Journalist bei geopolitischen Konflikten nicht an das gewünschte Narrativ hält?
Im Januar 1994, mitten im Bosnienkrieg, veröffentlichte der damalige Auslandschef der Weltwoche einen Artikel zu Kriegslügen der westlichen Allianz. Daraufhin geschah Folgendes:
Weiterlesen → (Fortsetzung im Original aufrufbar)
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Weiteres zu lieben Freunden und zum lieben Umgang mit nicht lieben Freunden —> hier.
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…..Man sieht. Vielleicht sind die Lieben nicht alle so lieb als wie sie sich nach aussen lieb geben. Aber das ist natürlich alles Spinnerei von spinnenden Spinnern. I de suubere Schwiiz isch so Züüg absolut undänkbar.
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thom ram, 28.11.0004 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen Vertuschung und Lüge nur vom Hörensagen kennen, da Menschen offen und ehrlich nach innen und nach aussen sind.
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Dafür sorgt doch die Chefredaktorenkonferenz.
Mit ihrem Strafensortiment für Unbotmäßichkeit gegenüber dem „Ehrenkodex“.
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Hat dies auf haluise rebloggt.
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Renate schreibt mir, dass im Original nichts abrufbar sei nach
***Im Januar 1994, mitten im Bosnienkrieg, veröffentlichte der damalige Auslandschef der Weltwoche einen Artikel zu Kriegslügen der westlichen Allianz. Daraufhin geschah Folgendes:
Weiterlesen →***
Bei mir schon, bei mir kommt (im Original!):
Daraufhin geschah Folgendes:
“Meine Kollegin und ich gerieten jetzt auch redaktionsintern unter Beschuss … Unser Urteilsvermögen wie unsere moralische Grundhaltung wurden in Zweifel gezogen …
Bald stimmte fast die gesamte Schweizer Presse in das Geheul gegen den Artikel ein. 16 Osteuropa-Korrespondenten schweizerischer Medienunternehmen schrieben einen betupften (empörten) offenen Brief …
Jetzt kam, nachdem wir zuvor bereits von der Berliner taz und der Süddeutschen Zeitung angegriffen worden waren, auch die Neue Zürcher Zeitung aus den Löchern … Der NZZ-Artikel rief nun auch den Besitzer der Weltwoche auf den Plan …
Schon zuvor hatte sich der Delegierte des Verwaltungsrates unseres Unternehmens von einem Vorstandsmitglied der Süddeutschen Zeitung sagen lassen müssen, ob er eigentlich seine Zeitung ruinieren wolle. Mir wurde von Vorgesetztenseite bedeutet, ich täte gut daran, vorläufig einmal zu Bosnien nichts mehr zu schreiben …
Später musste ich hören, dass in der Zeitungsleitung im Zusammenhang mit der Kontroverse meine vorübergehende Ablösung als Ressortchef Ausland erwogen worden sei.”
— Hanspeter Born in: Serbien muss sterbien. Wahrheit und Lüge im jugoslawischen Bürgerkrieg. Edition Tiamat, 1994. (Zum Buch)
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Ob Journalisten dadurch ermutigt werden, unabhängig und kritisch über geopolitische Konflikte zu berichten? (Weiterlesen: Das gewünschte Narrativ II)
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Dies unter URL
https://swisspropaganda.wordpress.com/das-gewuenschte-narrativ/#weiterlesen
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die umgefallenenen politiker, medienfürsten, konzernchefs etc, so stell ich mir vor, sind mit dem tode bedroht worden und/oder bei treffen mindcontrolled worden in einem nachbarraum.
vor langer zeit erfuhr ich von den ‚economic hitmen‘ von einem solchen, der seitdem um sein leben bangt, wie er sagte: zuerst bedrohen sie mehrfach verbal und dann drohen sie den tod an und führen ihn aus, dafür nannte er beispiele seinen avisierten opfern.
mittlerweile ist auch bekannt, dass sie , die opfer, eingeladen werden – nicht zu widerstehen – zu satanischem drecks-veranstaltungen und weiterhin erpresst werden, denn die satanisten befinden sich in allen bereichen der verwaltung des lebens, vor allem bei den richtern.
warum sollten die schwizer mit allem wohlstand befreit sein von dem dreck ?
BIN LUISE
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Thom
Die SZ ist der Meinung, daß sie Lügen als Lügen entlarvt und das zum Schutz der demokratischen Errungenschaften.
Also muß der gute Prandl recht gehabt haben mit seiner Intervention bei der Weltwoche.
Den Prandl lügt nicht nur nicht, nein er entlarvt Lügen.
Zum Wohle der Demokratie.
So ist das mit der Konstruktion der wirklichen, eigenen, Wirklichkeit.
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Volli
Wahrlich, ich sage euch, in die Köpfe dieser Menschen möchte ich so manche male sehen können.
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Nur, daß des klar is.
Die SZ ist die SZ.
Auch bei der TAZ gibts schon eine Menge Lügenentlarver und Demokratieschützer.
Das tägliche Morgengebet im Redaktorenstübli:
Mei Kopfscher die is gut in Schuß
Mei Gwisse des is frei von Muß
Der Chefredaktor der hat immer recht
Ich schreib nur was mer habe mecht.
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Reblog auf: http://wp.me/p7N9Xk-1fQ
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ALR hat sich dem Pizzaekel angenommen mittags um 15,00 Uhr, promt verkündet die seriöse Press nachts um 23,42 Uhr:
http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Fake-News-made-in-Switzerland-17053498
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Es gab mal eine Zeit da war „the pen mightier than the sword“ wie es Paul C. Roberts sagte. In einer funktionierender Demokratie (kommt glaub vom Lateinischen „demos“ und „kratos“ als Volksherrschaft) gibt
es vier organisatorische Formen: die Legislative, die Exekutive, die Justiz und die Medien. Was die Medien
berichten, auf das sollte sich der Konsument der Informationen verlassen können. Ohne Intressenvertreter
jeglicher Couleur. Aber heute vermischen sich diese Formen vertikal/horizontal in Netzwerken. Und so läuft es
auf „wes Brot ich esse, dessen Lied ich singe“ hinaus. Heute kann man sagen, die Justiz ist die Hure des Kapitals.
Kein hochrangiger CEO-Banker wurde verurteilt und eingesperrt oder gross gebüsst. Liegt es daran, dass die
Eliten gar die Besitzer der Gefängnisse sind? So leben wir halt in einer Welt der ganz oben Sitzenden und dem
unteren Rest. Das ist der „einzigartigen“ Globalisierung zu verdanken.
Es wird der nicht so fern liegende Tag kommen, dann wird zu Bürgerkriegen, Sozialaufständen aufgerufen mit dem Ziel der gegenseitigen Abschlachtung eben des unteren Restes zum Wohle der Eliten.
Wir sollten uns aber daraus halten, denn die Eliten lachen sich dumm und dämlich über das Rest-Volk.
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[i]Die Schweiz ist nicht Mitglied in der NATO, trat jedoch 1996 der „NATO Partnerschaft für den Frieden“ und 1997 dem Euro-Atlantischen Partnerschaftsrat bei – jeweils ohne Volksabstimmung.[/i]
Genau! Und seither haben die Natofluzeuge Überflugrechte und das Chemtrailing konnte auch in der Schweiz beginnen. Was in diesem lausigen 20Min Artikel natürlich als Verschwörungstheorie abgetan wird.
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SWISSPROPAGANDA
die Spitze des Eisbergs!
Gut gibt es die freien Medien wie infosperber.ch, journal21.ch und watson.ch die die Schweiz mit ihren strikten Zensuren und Sperrungen sauber halten von Nestbeschmutzern. Für die liebe Heimat nimmt man auch die Missachtung von Menschenrechten in Kauf. Wie Art. 19 AEDM „Meinungsäusserungs- und Informationsfreiheit“ und pflegt weiterhin die Intransparenz und die Tabus. Vor Fakten fürchtet man sich wie der Teufel das Weihwasser.
Die Kommentare des Schreibenden, und dies sind nun in deutschen Webseiten/Blogs einige, wurden in Deutschland im Gegensatz zur Schweiz weder jemals zensiert noch erfolgte jemals eine Sperrung. Und dies bei namhaften Webseiten oder Blogs. Also waren die Kommentare weder auch nur im Geringsten diffamierend noch irgendwie rassistisch.
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aber bi üüs i dä Schwiiz muäss äs suuber sii um jedä Priis – au wenn meer dä Dräck eifach under da Teppisch wüschät. So isch äs doch!!! Ganz eifach.
in deutsch: Aber bei uns der Schweiz MUSS es sauber sein um jeden Preis – auch wenn wir den Dreck der Einfachheit halber unter den Teppich wischen. So ist es doch! Ganz einfach.
Manchmal habe ich wirklich das Gefühl mich für die Tatsache ein geborener Schweizer (= Eidgenosse von Geburt) zu sein schämen zu müssen.
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Kari
Infosperber ist gemischt, er liefert von unsäglich naiv brav linientreuem Geschreibsel bis zu ein bisschen heissen Themen. Bis an die Wurzeln ran geht dort keiner.
Ich bin bei Infosperber gesperrt, wegen Zionisten – Anprangerung. Das gehe nicht, sei unzulässige Verallgemeinerung.
Infosperber weiss offenbar nicht mal zu unterscheiden zwischen Zionist und Jude, habe ich daraus schliessen müssen.
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Lieber Rechtobler,
willkommen im Club. Anderen Völkern geht es genau so mit dem Schämen. Ich glaube aber nicht, dass da irgendein System dahinter steckt. Purer Zufall.
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Recht
Die suubere Schwiiz ist nicht nur in der Schwiiz gern gesehen.
Suuber isch suuber.
Allen Anreinern der BRD wird diese Möglichkeit gratis geliefert, suuber halt.
Die Schwiiz isch ja auch relativ suuber, wemmer von Obskuritäten wie BIZ, FIFA, Nestle, IOC, UEFA, UNO, Glencore et al., dunklem Bunkerschotter usw. mal absieht.
Alle diese Anreiner verweisen gerne auf 6 Mio vergaste Juden, 3 Mio geschlachtete Hereros und Buschmänner, die hinterhältige Abschlachte im Teutoburger Wald, die Weltkriege Suchende und die ganzen Wehrmachtsschweinereien. Im Schatten dieses singulären Verbrechens der Menschheitsgeschichte und den weiteren Unmäßigkeiten fallen Indonesien, Indochina, Kongo, Angola, Pizarro et al, und die Petitessen in Jugoslawien, Tschechei nach WK2 und Polen nach WK1 und WK2 und sogar das putzige Dänemark nach WK2 glatt hinten runter.
Selbstreinigung ist gut – aber wenn auf Kosten anderer wirds halt peinlich.
Man nimmt aus der Konkursmasse einfach noch das was zu gebrauchen ist – das Ungute wird zur Identitätsförderung verwendet.
Auffällig wird es z.B.: man stelle sich vor die Deutschen hätten im WK2 Bomben auf die Schwiiz abgeworfen, wie würde nicht nur die SVP Gedenkfeiern abhalten, möglichst oft. Daß dies die Briten taten ist nicht der Rede wert.
Ob die 3000 Schwiizer, die in der Wehrmacht gegen die USSR kämpften auch an diesen sog. „unsäglichen“ Verbrechen beteiligt waren?
Das sind halt die typischen Vorgänge bei der Massenmanipulation.
Na ja, red mer nimmer davon.
Hautsach ich will mei eigene Suuberkeit.
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tham ram
Infosperber: Zwiespältig bis zum es geht nicht mehr. Besser kann man Propaganda nicht verpacken. Ganz nach Schweizer Art. Man muss unsere Pappenheimer gut kennen um sie zu durchschauen. Viele fallen auf sie herein. Sie haben dies gut beschrieben thom ram.
Es gab noch vor kurzem wirklich herausragende Kommentarschreiber bei Infosperber. Weit über dem Niveau der Artikelschreiber. Sie sind weitgehend nicht mehr. Wir sind wohl nicht die einzigen Gesperrten. Der Kommentar bei welchem Herr Gasche endgültig von meinen Fakten genug hatte, werde ich bei einem entsprechenden bumi bahagia-Thema durchgeben.
Etwas vom menschlich d.h. moralisch, ethisch Verabscheuungswürdigsten ist für mich vor allem der Missbrauch, die Instrumentalisierung von wohl allen schweizerischen „Friedens-„, „Menschenrechtsorganisationen“, Hilfswerken und Gewerkschaften (Die Kirchen wurden eh schon immer instrumentalisiert) für Kriegs-Propagandazwecke. So wie es Leute wie Andreas Zumach, ein Autor der sehr häufig im Infosperber publiziert, betreiben.
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Kari
Mit Interesse harre ich der Fakten, welche das Sperberbüro erschüttert haben.
Kannst mir auch privatiter schicken, so du möchtest. kristall@gmx.ch
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Hier der bescheidene Beitrag eines nur im Herzen Eidgenossen.
Das hier sieht aus wie ein Schweizer Ärmchen (immerhin über 5.000 Follower) der Jerusalem Post. Und dann noch die Fratzenbuchseite…
Selbst Infosperber scheint der Dani noch zu „lahm“ zu sein:
https://etwasanderekritik.wordpress.com/2013/02/19/infosperbers-hasspropaganda/
Ein dicht gestricktes PropagandaNetzwerk, selbe Richtung, verschiedenste Schattierungen. Schattenboxen. Liberal halt. Gott sei Dank, dass es so was in D nicht gibt… Dafür sorgen schon die vielfältigsten „staatlichen “ Stellen und Stiftungen.
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Piet
Also um das, was unter deinem Link kommt, zu verstehen, müsste ich es vier mal lesen. Wer sagt für gegen pro contra.
Du kannst genau folgen?
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thom ram
Mach ich. Bitte um ein wenig Geduld.
Als Ergänzung möchte ich erwähnen, dass Ernst Wolff und Kurt Marti mein Vertrauen geniessen.
Piet
Der erwähnte Artikel von Christian Müller ist vollumfänglich in Ordnung. Gleichgültig ob ich Sympathien für Christian Müller und Infosperber habe oder nicht.
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Paßt nur bedingt zum Thema, ist aber ein klares Beispiel, mit welchen Mitteln heute Propaganda „gemacht“ wird – es geht um ein Team britischer Maskenbildner, die dafür zuständig sind, „Opfer russischer Bombenangriffe in Syrien“ herzustellen: https://www.youtube.com/watch?v=9TlFGD-M0no
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Kari:
Ob der Chr. Müller Artikel vollumfänglich in Ordnung ist, kann ich nicht beurteilen. Ich fand ich es sehr schwer, die Aussage/Einordnung/Kritik herauszulesen. Viel um den heissen Brei geredet. Aber vielleicht verstehe ich die vielen intelligenten Wendungen und Windungen nicht, kann nicht zwischen den Zeilen lesen.
Deshalb andere Beiträge in dem Blog plus Facebook konsultiert. Bsp. Atomkraft „Pro Atomkraft und gegen Ausstieg“. Im Artikel „Israel und die Heuchler“ wurden Leute lächerlich gemacht, die sich für Palästinenser einsetzen und als Antisemiten beschimpft. Israelkritik generell als unbegründet dargestellt. Und dann der FB Account von Dani. Da wird ganz schnell klar, wer ihre Freunde sind.
Thom
Im Ernst: Für den Text unter dem Link hab ich die dicken Zwinker-Smilies vergessen, sind es doch gerade in D die Behörden (wenn nicht der Justizminister persönlich, dann Einrichtungen wie das „Institut für politische Bildung in HH“, die die linke/Zio Hasspropaganda beauftragen und bezahlen. Und natürlich rennen dann alle Helferlein der Qualitätspresse mit ihrem Federkiel los und verbreiten das Zeugs mit Sabber in den Mundwinkeln. Stiftung ist klar, wer gemeint ist. AA.
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LH.
jo, haben sie doch umfangreiche Praxis-Erfahrung darin, seit Erfindung der Photographie. Haben damit die USA in den „1. WK“ getrieben und den 2. befeuert. Und dazwischen waren und sind sie nicht untätig. Vielleicht auch bei der Ausstaffierung der „Terroranschläge“.
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