bumi bahagia / Glückliche Erde

Fidel verstorben

Der jahrelange Führer der kubanischen Volksbewegung, Fidel Castro Ruz, ist am Freitag in Havanna verstorben.

Wie kaum ein anderer Politiker eines kleinen Landes hat er die zweite Hälfte des vergangenen Jahrhunderts mitbestimmt, obwohl er „nur“ das kleine Kuba, eine Insel mit heute gut 11 Millionen Einwohnern, vertrat.

Für mich waren es prägende Stunden als junger „homo politicus“, als Fidel Castro 1972 in meiner Heimatstadt eine gut zweistündige sehr lebendige, inhalts- und pointenreiche Rede über die politische Lage in der Welt hielt: ohne einen einzigen Zettel – sowas habe ich weder davor noch später von irgendeinem Politiker oder Redner jemals wieder erlebt, und so gern und aufmerksam habe ich nie wieder einem Redner zugehört.

Saludos, Comandante Fidel!  Du bleibst in meinem Herzen.

– – – – – – – – – – – – – – – – –
Luckyhans, 27.11.004


33 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. thom ram sagt:

    Es sieht duster aus in der Welt, wenn man so von aussen schaut.

    Gäbe es nicht so hervorragende Menschen wie Fidel Castro, sähe es nicht duster aus, da nämlich längst längst keiner mehr da wäre, der die Welt überhaupt betrachten könnte.

    Ich meine das im ernst. Und in Dankbarkeit.

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  3. el_mar sagt:

    Man soll ja über Dahingeschiedene nicht schlecht reden, aber um der Lobhudelei über eine doch recht zwielichtige Figur der Weltgeschichte etwas Kontroverses entgegenzusetzen, hier ein Link, der auch schon der Facebook-Zensur-Stasi zum Opfer fiel: https://www.steinhoefel.com/2016/11/viva-cuba-libre-zum-tod-von-fidel-castro.html Nicht alles was nach außen glänzt, ist auch Gold. Ich muss mir nur die überschwänglichen Nachrufe der EU-Bonzen und linken Parteischergen der BRD ansehen, um zu ahnen, aus welcher Richtung der Braten dampft.
    Ich habe Fidel nie persönlich kennengelernt, wie zB der werte @luckyhans, also möge mir die Wahrheit nachsichtig sein, da ich mir eigentlich kein Urteil über einen mir unbekannten Menschen bilden kann. Dennoch der Feind meines Feindes, muss nicht automatisch mein Freund sein.

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  4. el_mar sagt:

    Desweiteren kam wohl auch sein Nachfolger, sein Bruder Rául, nicht ohne Arbeitslager, politische Gefangene und Todesstrafe aus. Mehr hier: https://www.hrw.org/report/2009/11/18/new-castro-same-cuba/political-prisoners-post-fidel-era

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  5. luckyhans sagt:

    zu el_mar:

    Was denn – noch nicht mitbekommen, daß die sog. „Menschenrechte“ nicht nur eine Propagandamasche der NWO sind, sondern auch eine Mogelpackung von Anfang an?
    Jeder Mensch hat Rechte von Natur aus, von Geburt an – die braucht uns niemand erst „deklarieren“ (von lat. declarare = deutlich machen, ausdrücken, darlegen) – das „Dargelegte“ sind nämlich keine Rechte, sondern Privilegien, die gewährt wurden – und auch jederzeit wieder entzogen werden können.

    Und solche Schwindler und NWO-U-Boote wie Human Rights Watch und sog. Liberale sind bekannt dafür, daß sie die „Menschenrechte“ immer nur auf der einen Seite kritisieren, aber wenn „die Guten“ dieselben Menschenrechte mit Füßen treten, dann herrscht Schweigen aus dieser Richtung…

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  6. el_mar sagt:

    @hansimglück(ähhm sorry luckyhans)
    Deine Haltung zu den sog. Menschenrechten ist ja nicht unbegründet. Wir sind von Geburt an frei und damit wird viel Sand in die Augen gestreut, wie z.B Kriege geführt, zur Einhaltung der „Menschenrechte“ und Deine Vorbehalte gegenüber NWO-Posaunen wie den Human Rigths Watch sind durchaus berechtigt sein. Doch werden solche Organe, zum Zwecke der Steigerung der Glaubwürdigkeit, nicht 100% Lügen verbreiten, sondern auch Wahrhaftiges wohldosiert in die Propagandaarbeit einstreuen. Meine Informationen, gespeist von familiären Quellen, die auf der Zuckerinsel leben, decken sich traurigerweise mit den Beschreibungen genannter NWO-Postillen.Es gibt auch genug Blogs von Exilkubanern, die das Leiden unter Castro dezidiert beschreiben, leider meist auf Spanisch.Fakt ist, das ReGIERungsformen wie der Sozialismus nicht ohne Gewalt und Unterdrückung darstellbar sind, da sie der grundlegenden Freiheit des Menschen diametral entgegenlaufen. Das gilt auch und insbesondere für den „Sozialismus 2.0“ der EU mit ihren EU-Kommissaren. Deswegen finde ich Lobhudeleien auf paramilitärisch auftretende Schergen derartiger Gesinnung, die tausende Menschen in schäbigen Kerkern verfaulen ließen, nicht angebracht, auch wenn es sich um rhetorisch begnadete und charismatische Figuren wie den máximo Lider handelt.

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  7. Vollidiot sagt:

    Menschen wie der Fidele (net des Fidele) erscheinen, nicht unbegründet, als Freunde ihrer Völker.
    Wenn ein Battista demokratiegenehm herrscht gibt es auch pol. Prisoner.
    In beiden Fällen ist zu untersuchen welche Motive, bzw. welche Auftraggeber involviert sind.
    Ich als Anarchist, also Mensch ist Mensch und dementsprechend zu achten, werde mit jeder Regierung in Konflikt geraten.
    So gesehen eine klare Sache.
    Das Andere – wer saugt das Volk aus??
    Battista und solche Gauner als Ausführende ihrer Auftraggeber zum Schaden ihrer Völker, Blutsauger also, sind schon anders einzuschätzen also solche von Fidelis Sorte.
    Gibt es nicht auch in der demokratischen BRD Gesinnungsterror, politischen Prozeß und politische Gefangene?
    Auch hier wird ausgesaugt, daß es nur so kracht – die Ausführenden, die „demokratisch“ Gewählten, erhalten ihre Legitimation durch den Wähler und durch den Eid „zum Wohle des Volkes“.
    Was sie dann machen ist das Gegenteil und die Propaganda der Medien und das tägliche Geschrei der beteiligten Figuren und Organe sind Theater zur Verblödung und Verwirrung des Volkes.
    Das Individuum ist nun dieses Bedingungen ausgesetzt, egal wo, meist nach eigenem Gusto.
    Von daher könnte ich sagen: wenn schon Regierende, dann solche die das Volk nicht aussaugen.
    Alle anderen treten die „Menschenrechte“, besser, jeden menschlichen Wert, den Menschen in seiner Würde als Schöpfung eines Gottes“, als Träger göttlicher Gaben, mit Füßen, statt diese individuellen Werte zu fördern zum Wohle der Gemeinschaft.
    Daran zeigt sich unsere aktuelle Idee, die hinter all den Sauerein und Verbrechen gegen diese tieferen Werte arbeitet.
    Und somit dürfte klar sein mit was wir es, auch in der Brd zu tun haben und was unser Tun befeuern müsste.
    Wer der NWO-Plage unterworfen ist und dieses erkennt wird Fideles Wirken nicht gering schätzen.
    Man vergleiche bloß Fideles mit dem Tun der Angelsachsen oder den Krischten in Rom von Jesuiten Gnaden.

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  8. palina sagt:

    einen guten Artikel dazu schrieb auch Dirk C. Fleck.
    Auszug
    Abgesehen von den verbalen Entgleisungen und von der Tatsache, dass mir Texte zuwider sind, in denen die Sprache aufs Gröbste vergewaltigt wird, weil der Autor sie an den Regeln von Rechtschreibung und Interpunktion vorbei quält, was seiner „rhetorischen Kraft“ die Spannkraft eines erschlafften Luftballons verleiht, verstehe ich nicht, warum Fidel Castros Tod ein guter Tag für die Freiheit sein soll. Diese Herrschaften scheinen eine merkwürdige Vorstellung von Freiheit zu haben. Welche Freiheit meinen sie? Die Freiheit, einem Verstorbenen den Stinkefinger zeigen zu dürfen? Meinen sie die Freiheit, die wir als Konsumenten im Scheinpluralismus weniger Konzerne fristen dürfen? Oder ist es die Freiheit, nach Belieben das Völkerrecht zu brechen und andere Länder in Not und Elend zu stoßen? Vielleicht ist die Pressefreiheit gemeint und wie sie ausgeübt wird. Oder die Freiheit, alle vier Jahre zwischen Pest und Cholera wählen zu dürfen, während der Sozialstaat sich bis zur Unkenntlichkeit verkrümelt und das Bildungssystem vor die Hunde geht, bis nur noch willfährige Untertanen übrig bleiben. Sagt mir, welche Freiheit meint ihr?
    https://kenfm.de/monster-dreckskerl-co/

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  9. Luckyhans sagt:

    zu el_mar um 15:46
    „Wahrhaftiges wohldosiert in die Propagandaarbeit einstreuen“ –
    die Zeiten sind schon seit einigen Jahren vorbei, da ÜBERALL einige Körnchen Wahrheit mit eingearbeitet wurden zwecks „Glaubwürdigkeit“ – heute sind durchgängige freche Lügen genauso „üblich“ geworden.

    Aber ich möchte daran erinnern, daß bis heute (!) viele Sanktionen der VSA bezüglich der kleinen 11-Millionen-Insel (weniger Einwohner als Bayern!) noch in Kraft sind, auch wenn formal ihre Auflösung verkündet wurde. Denn diese ist ja auch wieder an Bedingungen geknüpft…
    Und wer mal in solch einem „sanktionierten“ kleinen (!) Gebilde gelebt hat (nicht vergleichbar mit den Möglichkeiten z.B. eines Rußland, solchen Herausforderungen zu begegnen, obwohl auch dort starke Folgen zu verzeihnen sind), der kann auch nicht ermessen, wie tief in das tägliche Leben solche Beschränkungen eingreifen können – bis hin zum Fehlen von „Dingen“, die sonst überall auf der Welt „üblich“ und tagtäglich verfügbar sind…

    Deshalb kann ich auch die Unzufriedenheit bestimmter Bevölkerungsteile auf der früheren Zuckerinsel verstehen und gut nachfühlen, muß aber ganz klar sagen, daß denen dann ein wenig die Einsicht in die Zusammenhänge fehlt…
    Denn der damals „real existierende“ Sozialismus (der auch nur so genannt wurde), war solch ein dauersanktioniertes Gebilde – Cocom-Listen, „nicht konvertierbare“ Währungen, Kredit-Würgeschlingen usw. inbegriffen.

    Und bitte nicht immer diese dummen Vergleiche mit dem ziehen, was heute unter solch euphemistischen Zuweisungen wie „Sozialsmus 2.0“ oder EUdSSR den Massen verkauft wird – das hat mit dem, was damals von Millionen Menschen in den jeweiligen Gebilden gelebt wurde, rein gar nicht zu tun – auch wenn das alles wohlinszeniert war. Und natürlich auch nicht „ideal“, sondern mit systematischen UND individuellen Fehlern behaftet.

    Und auch ein paar „Lobhudeleien“ für die Unangepaßten sind angesichts der heutigen schleimtriefenden Arschleckereien, die für alle möglichen talentlosen Schauspieler aus Politik, Medien, „Sport“ usw. (Brot & Spiele) rund um die Uhr durch alle Medien laufen, durchaus mal angebracht…
    Es hat ja schließlich niemand den Fidel zur Ideal-Figur erhoben oder so, sondern ich habe nur ein paar persönliche Erlebnisse beigesteuert, die mich an diesem Menschen beeindruckt haben.

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  10. el_mar sagt:

    @luckyhans
    zitiere von Dir:“Deshalb kann ich auch die Unzufriedenheit bestimmter Bevölkerungsteile auf der früheren Zuckerinsel verstehen und gut nachfühlen, muß aber ganz klar sagen, daß denen dann ein wenig die Einsicht in die Zusammenhänge fehlt…“
    Achso der tägliche Hunger, auch der kleiner Kinder, würde durch die Einsicht der Betroffenen in weltpolitischen Zusammenhänge geadelt werden! Wie sollen die Menschen dort zu Einsichten gelangen, angesichts einer Medienzensur, reglementierten Internets und des täglichen Kampfes ums Überleben. Die Insel könnte genug zum Leben produzieren, wenn nicht ein Gros der Flächen für Zuckerrohr für Export und Rumherstellung verplant wären. Für mich in Zeilen gegossener saturierter, einfältiger Salonbolschewismus par exellence.

    Zu „Und bitte nicht immer diese dummen Vergleiche mit dem ziehen, was heute unter solch euphemistischen Zuweisungen wie „Sozialsmus 2.0“ oder EUdSSR den Massen verkauft wird…“
    Zufälligerweise stamme ich und meine Familie aus einem derartigen Gebilde und daher auch die persönlichen Kontakte auf die Zuckerinsel. Die einlullende Propaganda eines H.Maas oder einer Politsekrätrin a la Kahane, stehen unserem alten Ede Schnitzler in nichts nach. Es fehlt noch das die Mauer zugemacht wird, auch das mag noch kommen. Möglicherweise aus wirtschaftlichen Gründen, um den EU-Binnenmarkt zu stärken und Finanzabflüsse zu verhindern, wenn der Euro mal richtig ins Straucheln gerät. Aber trotzdem wünsche ich den EU-Insassen, das Oberlehrer lucky Recht behält.

    Hier noch mehr Kontroverses zur Isla: https://michael-mannheimer.net/2016/11/27/die-linken-der-welt-weinen-die-freie-welt-ist-froh-fidel-castro-der-am-laengsten-amtierende-diktator-der-welt-ist-tot/

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  11. luckyhans sagt:

    zu el_mar um 21:46
    Meine Kontakte zur Insel beschränken sich leider auf die zu meinen damaligen kubanischen Mitstudenten, zu denen stets ein sehr herzliches und gutes Verhältnis bestand – damals haben wir uns oft ausgiebig ausgetauscht, auch über das, worüber nicht offiziell geredet wurde.
    Allerdings war da von ständigem Hunger keine Rede, und die Überwindung der „Zuckerabhängigkeit“ schon in den 70ern im Gange – als Beispiel kann auch gern das aus der DDR gelieferte Zementwerk dienen, da dann mit den nicht sonderlich schmackhaften Kuba-Apfelsinen (Werbespruch „Wir geben mehr Saft“) jahrelang abbezahlt wurde…
    Insofern habe ich leider keine „familiären Quellen“, aus denen ich schöpfen kann – wäre schon interessant zu wissen, welcher Art diese sind.

    Und es ist ja auch hinlänglich bekannt, daß durchaus nicht immer die wirtschaftlichen Schwierigkeiten gerade in kleinen Ländern (siehe Jugoslawien, Nordkorea u.a.) ausschließlich auf das Unvermögen der jeweils Herrschenden zurückzuführen ist, sondern daß die Internationale Finanzoligarchie an sehr vielen Stellen gezielt durch Manipulationen Hungersnöte und Krisen herbeigeführt hat – wer das nicht wahrhaben will, der lebt in einer Traumwelt, in welcher kritisches Betrachten fehlt.
    Aber aus der sich andere leicht als Salonbolschewisten oder Oberlehrer verunglimpfen lassen.
    Nun, wer darauf angewiesen ist, seine Gesprächspartner persönlich mit irgendwelchen Benamsungen anzugreifen, der zeigt vor allem, daß es ihm an überzeugenden Argumenten fehlt… 😉

    Und zu den offensichtlich immernoch „modernen“ Mauern hatten wir ja kürzlich was gezeigt: https://bumibahagia.com/2016/11/18/gute-mauern-boese-mauern/

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  12. el_mar sagt:

    @luckyhans
    Meine Schwester, damals tätig in der Fischereibrigade Rostock, lernte dort auch meinen späteren Schwager Carlós aus Manzanillo kennen und lieben. Ich war das erste Mal 1981 auf Cuba, damals noch mit Interflug. Seit dem sieben weitere Male, vorwiegend für Familienfeiern.Durch die vielen herzlichen Kontakte, kenne ich dortigen Umstände einigermaßen aus 1. Hand. Gewiss nicht alles und jedes Detail, dazu sind Menschen zu stolz, um ihr Elend, Gästen all zu sichtbar werden zu lassen.

    Dass die internationale Finanzoligarchie Embargo und somit Hunger als Waffe gegen missliebige Staaten einsetzt, ist unstrittig da heutzutage offenkundig.

    Den „Salonbolschewisten“ hast Du Dir selber angezogen, es war meinerseits die Rede von in Worten gegossenen Salonbolschewismus. Über den “ Oberlehrer“ kann man streiten, viele Deiner Antworten auch in anderen Fäden, lassen jedoch eine gewisse Befähigung zu Lehreramt vermuten.;-) Da Dein Duktus in Deinem post von 21:06 jedoch südwärts abgeglitten ist , mit den von Dir als „dumm“ entwerteten Vergleich Sozialismus/EU, wollte ich mich anschließend einfach nur auf Dein Diskussionniveau begeben;-)
    Ist ist ja hinlänglich bekannt, daß jene die am schärfsten austeilen, am empfindlichsten beim Echo sind.

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  13. luckyhans sagt:

    zu el_mar um 00:48
    Nur zur Richtigstellung: „Für mich in Zeilen gegossener saturierter, einfältiger Salonbolschewismus par exellence.“ – da ist wohl nichts „anzuziehen“, oder? Hast du Angst, zu deinen eigenen Worten zu stehen?

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  14. el_mar sagt:

    Wenn Dir, werter luckyhans, der Unterschied zwischen einem Abstraktum, wie ausgedrückt durch den Suffix „-ismus“ in meiner Antwort als Bolschewismus und einer realen Entität, wie einem Organist oder Bolschewist, nicht geläufig ist, und Dir daraus eine persönliche Beleidigung konstruierst,dann kann ich Dir leider auch nicht weiterhelfen. Wenn ich Dich da an Deinem offensichtlich wunden Punkt erwischt hab, tut es mir Leid. Bevor wir uns in Korinthenkackerei und Wortklauberei weiter duellieren, mein Vorschlag zur Güte: Wir beide finden uns zum Jahreswechsel auch bei Josef und Tom im Alto Adige bei einem Lagrein ein, stoßen auf den verblichenen Fidel an und belassen es dabei? Würde mich echt freuen…

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  15. luckyhans sagt:

    zu el_mar um 04:05
    Wie man nur immer am Gesagten heruminterpretieren kann – von „Beleidung“ war nirgends die Rede, nur von Verunglimpfung, was wohl nicht dasselbe ist… und wo ich meine Wunden und Punkte habe, ist wohl meine Sache und steht keiner fremden Interpretation offen – es betrifft mich einfach nicht, was du sagst oder andere sagen.

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  16. Texmex sagt:

    @Lh
    Da hast Du in ein rechtes (richtiges) Wrspennrst gestochen! Und nun?
    Ich will absichtlich nix weiter zum Thema schreiben, ist wie der Mauernbeitrag ein ganz heisses Eisen! Nicht jeder vertraegt es, zu irgendwas gezwungen zu werden oder gar daran gehindert zu werden, der Repression auszuweichen!
    Ich gehoere auch dazu! Und Castro, Breschnew, Honecker, Jaruzelski und wie die Pappnasen sich alle nannten ( manche hiessen ja nicht so), konnten sich nur durch Repressalien halten!
    Ich kann die Exilkubaner in Miami gut verstehen, dass sie ein Freudenfest veranstaltet haben, auch wenn ich persoenlich nix mit ihnen zu tun haben will!!!
    @Volli
    Der Castro ist/war doch auch ein Jesuit!!!

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  17. Vollidiot sagt:

    Tex

    Der /das Fidele bekam sogar Zaster von den VSA.
    Und Jesuit warer auch.
    Alles gültige Fakten.
    Wo Du hinschaugst, ob Lenin, Adi, Stalin, Mao, Clemenceau, Poincare, Polpot, Pinochet, Wilson, Rosenvelt, Churchill, Busch, Meir und wie all die Schweine heißen, also auch der Fidele und König Leopold von Belgisch-Kongo, kammer das Verdickt „Killer“ aussprechen.
    Es gibt aber mindestens graduelle Unterschiede und die machen dann gleich ein paar Millionen Tote aus.
    Will sagen, der/das Fidele war eins der kleinen Schweine.
    Wie ich schon sagte, ich als Anarchist wäre bei Adi und Fidele und Honny im Bunker gelandet, unter Konny, Willy und Änschy bin ichs net.
    Da gibt es also Unterschiede.
    Jesuiten haben ja keine grundlegend anderen Ziele als die sog. Internationalen. Beide drangsalieren die Menschen auf ihre Weise.
    Wemmer also ausgesaugt wird sieht mer des kritisch und nägelbrennend.
    Das ist ja der real existierende Antagonismus, der dafür sorgt, daß das Pendel immer zwischen diesen Ideologien schwingt.
    Weg von beidem muß es heißen, beides ist Scheiße hoch 3.
    „Seltsamerweise“ wechseln sich immer diese beiden Extreme ab. Meist aber verhüllt oder grell (Tramp).
    Und immer treten diese Figuren mit irgendwelchen Sprüchen in die Welt (Jess wih kähn) und werden dann von den Medien geheipt um immer wieder, mit durchs Dorf getriebenen Säuen, das tumbe Volk einzufangen.
    Selbst „intellektuell hochstehende Akademiker“ sind begeistert von dieser Verarsche.

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  18. Ernesto Che sagt:

    ….idio., 30/11/2016 um 15:23
    Geigen Kasten war ‘backstage‘ zweifelsohne PART OF THE GAME.

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  19. luckyhans sagt:

    zu Texmex&Volli
    Jetzt ist’s aber genug der Vermanscherei. „Graduelle Unterschiede“…
    Sind wir in der Lage, die realen Ergebnisse der Tätigkeiten zu betrachten?
    Bereinigt von zielgerichteten Irreführungen, Übertreibungen und Lügen?
    Und auch eigenen Bewertungen?

    Dann zählen wir doch bitte mal für alle „Puppen“ die Resultate auf, getrennt in gute und schlechte, und überlegen, was da wohl überwiegt.
    Also die Toten und zerstörten Leben als erstes, welche diese durch ihr unüberlegtes (meist ferngesteuertes) Handeln verursacht haben – ganz emotionslos.
    Da erscheint so mancher glorifizierte recht bieder, oder? Und mancher „Verhaßte“ als doch ganz „passabel“.

    Nach meinen Beobachtungen sind die „Mauertoten“ und die wenigen „Dissidenten“ (die oft nur aufgeputzte Kriminelle waren) von Walter, Erich & Co. zahlenmäßig durchaus nicht mehr als die „erselbstgemordeten“ Zeugen unerwünschter Vorgänge und die per Berufsverbot bis heute ihrer Lebensgrundlage beraubten, plus die eingesperrten „politischen“ wie die bekannte alte Dame, unter Helmut, Aniela & Co.

    Und auch Stalin braucht sich gegenüber den VSA-Präsis nicht zu verstecken, mit ihren Millionen ermordeten „Indianern“ und anderen Völkern, die seit 45 mit Krieg überzogen wurden (natürlich im Namen der „Demokratie“).
    Dagegen hat Stalin aber erfolgreich dafür gesorgt, daß Rußland eine Weltmacht wurde, die als einzige seit Jahrzehnten die Kannibalisten-Atomwaffen im Zaume hält.
    Und so weiter – da darf nun jeder mal „objektiv“ den Adi und alle anderen angeblich so „guten“ anschauen – mal sehen, wo da Freund Fidel und andere hier gescholtene „plötzlich“ verbleiben… 😉

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  20. Vollidiot sagt:

    Luck

    „Jetzt ist’s aber genug der Vermanscherei. „Graduelle Unterschiede“…
    Sind wir in der Lage, die realen Ergebnisse der Tätigkeiten zu betrachten?“

    Da ich eigentlich nirgends dabei war kann ich au nix sage.
    Das spricht wieder für die These, daß nur das Hier und Jetzt wesentlich ist.
    Und dazu die Tatsach, daß jeder seine Wirklichkeit konstruiert spricht , nur für mich für folgendes.

    Ich bin aber ein Idiot, solcher, solche sind abseits des Normalen angesiedelt und manschen gerne.
    Für die haben staatliche Srukturen und Staatenlenker und Führer und Väter und Präser und Tschänzler und Prämjes keinerlei moralischen Wert – das alles ist wie feuchter Ton.
    Man kann damit wunderbar kneten, figurieren um dann wieder mit dem Löffel draufzuschlagen.
    Täglich neu und immer wieder kreatief.

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  21. Ernesto Che sagt:

    Die malignen Extras starten ja neben ihren kurz-, mittel- und längerfristigen Programmen immer mal wieder Experimente und Sondierballons. Kuba gehört/e zur zweiten Kategorie. Gehe davon aus, dass es die Wertung „Gelungen“ erhalten hat. Man denke unter vielem Anderem an das berüchtigte Gefängnis. Nicht mal der Cuba libre ist dort frei…

    Wer Zeit und Raum hat: Die Vision und Visualisation von FREIHEIT in, auf, um, unter und über KUBA kann heilsam auf den ganzen Planeten wirken. DANKE!

    TEMPEL DER UMWANDLUNG
    ORT: Atlantik, Karibik, Insel Kuba
    FARBE DER FLAMME: Violett (amethystfarben abgestuft)
    HIERARCH: Erzengel Zadkiel und Amethyst
    QUALITÄT: Umwandlung, Transformation, Freiheit
    VERBINDUNGSMUSIK: Strauß d.J.: An der schönen blauen Donau
    ZUORDNUNG / SYMBOL: Violette Flamme, Drittes Auge
    Eine besonders starke Ausstrahlung hatte dieser Brennpunkt vom 15.5.2016- 14.6. 2016

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  22. Ernesto Che sagt:

    Welche Farbe dominiert in Gu anta na Mo? Genau! Orange.
    Die dort unschuldig inhaftierten und unschuldig gefolterten prisioneros der angeblich feindlichen Nachbarn müssen orangenfarbene Kleider tragen.
    Es ist der Gegenpol, die Komplementärfarbe der Violetten Flamme, welche für Transformation, Evolution und Freiheit steht.
    Wie hiess noch dieser äh verkabelte Telecom-Anbieter?

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  23. Texmex sagt:

    Ich bin ganz bei Dir Volli! Nur war JEDER der Millionen um ihr Leben betrogenen Einer ZUVIEL! Und da ist es egal, ob ihn der Fidel betrogen und ins Gefaengnis gesteckt hat (bestenfalls) oder der Honecker oder der Mao ihn hat auf seinem langen Marsch verhungern lassen oder der Schicklgruber vor Stalingrad verrecken lassen! Oder, oder,oder! Vollkommen Wurscht! Kaum EINER wollte wirklich das erleben! Das Esogesuelze , was da manchmal durchkommt, hilft da auch nicht weiter.
    Und Luckyhans, frag Dich mal, weshalb sich diese Dramen auf so wenige Laender verteilen, denn erst dort, wo die Laenderhintertanen anfangen in anderen Laendern Demokratie oder Surschalismus herbeizubomben, beginnen die Dramen in jenen Laendern.
    Und erinnere Dich bitte, Dein ehemaliger Parteigenosse Ulbricht wollte Zuchthaeuser bauen, von Bauzen bis Berlin, fuer all die JENIGEN, die in seinem Weltbild unnuetze Fresser ( Freimaurerbegriff) waren. Wer betechtigt dieses Gesocks, ihre Gedanken in die Tat umzusetzen, obwohl sie wissen, dass ihr System weder Ziegel, Sand noch Zement dafuer bereitstellen kann? Der Zweck heilige die Mittel? Freimaurerluegen!!!

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  24. Texmex sagt:

    @Ernesto Che
    Genau – SALT, SALZ!
    DER EWIGE BUND!!!

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  25. luckyhans sagt:

    zu Texmex um 22:31
    Warum wieder zurückfallen auf Positionen, die wir schon hinter uns lassen wollten?
    Was spielt es für eine Rolle, was diese oder jene Figur GEWOLLT hat?
    An den Taten bitteschön wollen wir sie erkennen…

    Und da fällt mir zu Fidel ein, was wohl kaum jemand weiß, nämlich daß er 1990 auf eigene Initiative die Aktion „Kinder Tschernobyls“ ins Leben gerufen hat und im Rahmen dieser im Verlaufe von über 20 Jahren etwa 22 Tausend kranke kleine Ukrainer auf der Insel zur Genesung weilten – ohne Ausgleich der ca. 350 Mio. USD Behandlungskosten durch die Ukraine, dies auch nach dem Zerfall der Sowjetunion und dem Verrat Jelzmans an Kuba…

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  26. Texmex sagt:

    @LH
    Weisst Du warum zurückfallen auf Positionen….?
    Weil konsequenterweise nur 2 Möglichkeiten bleiben, sich selbst mit der Situation auseinanderzusetzen, wenn es einen ereilt:
    1. Ausweichen, nenn es Republikflucht, oder wie auch immer.
    2. das gesocks konsequent umbringen, ausrotten, ausratten, wie auch immer, sein Karma belasten würde es esoterisch heissen.
    Und nu? 3. Findet nicht statt, von wegen „Einsicht in die Notwendigkeit“, denn die Notwendigkeit besteht nicht.
    Seit Jahren verspricht mir Dirk Schröder, dass Krinsky und das ganze Hochgradfreimaurergesocks Selbstmord begehen, ich warte geduldig…
    Versprechen kann man sich ja mal…
    In der BRiD-GmbH würde ich genau wie seinerzeit in der DDR im Knast hocken, nur meiner Meinung wegen, nix, wie Du oben formulierst,
    „Nach meinen Beobachtungen sind die „Mauertoten“ und die wenigen „Dissidenten“ (die oft nur aufgeputzte Kriminelle waren) von Walter, Erich & Co. zahlenmäßig durchaus nicht mehr als die „erselbstgemordeten“ Zeugen unerwünschter Vorgänge und die per Berufsverbot bis heute ihrer Lebensgrundlage beraubten,“

    Und nochmals:
    Keiner dieser Pappnasen hatte das RECHT dazu!

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  27. luckyhans sagt:

    zu Texmex um 01:06
    Merkst was? Wir reden stur aneinander vorbei.
    Wo hast Du bei mir gelesen, daß irgendwelche „Puppen“ ein „Recht“ gehabt hätten, das zu tun, was sie angestellt haben?
    Es geht doch hier nicht um Recht oder Unrecht – das wäre ein getrenntes Thema, wo wir zuerst mal klären müßten, was wir denn unter „Recht“ verstehen wollen – also zum Beispiel die Einhaltung der jeweils im jeweiligen Land zur jeweiligen Zeit „geltenden Gesetze“ oder das ebenfalls sehr anrüchige sog. Völkerrecht oder was…
    Aber wie gesagt: war und ist hier kein Thema.

    Es ging hier lediglich – auf Anregung eines einzelnen Herrn – darum, niemanden zu stark zu loben, weil ja jeder nicht nur Gutes tut. Was trivial und eigentlich nicht erörterungswert ist.
    Und dann wurde begonnen, Äpfel, Pflaumen, Kirschen und Birnen zu vermengen, wogegen ich vorgeschlagen habe, für jede „Puppe“ (sprich Marionette) die entsprechenden Plus- und Minus-Bilanzen ihres Wirkens aufzustellen, auf daß alle Arten von Obst ihre gebührende Benamsung bekämen.
    All das ohne jegliche persönliche Anteilnahme.

    Und nun kommst Du mit Auswegsuche… gut. meine Meinung dazu kennst Du: aussteigen aus dem System, zu Sand werden im Getriebe, sich alternativen Lebensweisen zuwenden – jeder so gut er es eben kann, ohne sein Leben und das der Seinen zu gefährden. Wie das bei jedem Einzelnen konkret aussieht, muß jeder selbst entscheiden – wann er welche Schritte tun kann.
    Und ich weigere mich auch, da irgendwelche Vorschläge zu machen, wer wann was tun soll – jeder ist für sich und sein Leben selbst und voll verantwortlich, und das kann niemandem jemand „abnehmen“.

    Denn natürlich ist es sehr unwahrscheinlich, daß die machtgeilen Typen von selbst von ihrem Tun ablassen werden – das geht nur, wenn sie nichts mehr zu sagen haben, weil keiner mehr auf sie hört, weil die meisten das nicht mehr nötig haben – eine andere Variante sehe ich nicht.
    Gewaltsamer Widerstand ruft Ströme von Blut hervor – es geht nur gewaltlos, wenn wir, die vielen, endlich einsehen, daß „jene“ ohne uns nichts machen können, während wir ohne „sie“ aber durchaus unser Leben gestalten können.

    Warum haben denn Honni & Co. aufgeben müssen bei den Montagsdemos und der Grenzöffnung?
    Weil keiner mehr auf sie gehört hat: die Stasi war in die Organisation der Wende mit einbezogen, die sowjetischen Panzer würden nicht mehr rollen, das hatte der Bucklige schon vorher ganz klar gesagt, und die NVA wäre niemals gegen das eigene Volk angetreten. Wie auch die Grenzsoldaten in jener Nacht der Grenzöffnung vernünftigerweise entgegen ihrem Befehl gehandelt haben und nicht auf ihre Landsleute geschossen haben.
    Wenn die Unterdrückungsmechanismen erodieren, kann friedlich viel ereicht werden. Aber dazu müssen das Wirtschafts- und politische System aufhören zu funktionieren, uind das geht nur, wenn die vielen endlich begreifen, daß SIE die maßgeblichen sind und nicht die talentlosen Schauspieler der Brot&Spiele-Vorstellungen (Politik, Medien, Wirtschaft, Finanzwesen, Filmindustrie, Sport usw.), die ja auch nur Sklaven des Systems sind, wenn auch etwas besser bezahlte…

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  28. Ernesto Che sagt:

    Zu Texmexens Stichwort „Esogesülze“ (allgemein, auf niemanden hier bezogen):

    Wahrscheinlich sind wir uns einig, dass es gewisse geistige, physische, metaphysische, terrestrische, kosmische und andere Gesetzmässigkeiten gibt. Einige wurden uns irgendwie von irgendwoher übermittelt oder vermittelt, andere spüren wir selber oder gilt es noch zu entdecken.
    In den 80er/90er – Jahren konnte man sich praktisch mit keinem und keiner spirituell Interessierten unterhalten, ohne dass einem der Spiegel vorgehalten wurde. Alles wurde nach Schema X gedeutet, es boomte die Therapie-Ära. Schnell wurden Empfindungen, Aussagen, Reaktionen, Wahrnehmungen, Gebresten usw. in Töpfe geworfen: wahlweise in den „Das-hat-mit-dir-zu-tun“- oder den „Du-hast-dir-das ausgewählt“-Kübel. Diese Aussagen beruhen einerseits auf dem Resonanzprinzip, anderseits auf der Karmalehre. Meistens vermiss(t)e ich dabei ein für Menschen natürliches Mass an Einfühlungsvermögen und Solidarität den Betroffenen gegenüber.
    Nun weiss ich durch ein Video einer US-Amerikanerin, dass sie von gewissen Diensten bezahlt wurde, genau diese Prinzipien in Büchern und Seminaren unter die Leute zu bringen und richtiggehend anzuheizen. Deshalb vermute ich, dass genannte Kreise eine Auswahl esoterischer inkl. Irrlehren eine Zeitlang gepusht haben und heute aus aktuellem Anlass lächerlich machen. ‘Pushen‘ deshalb, um uns – analog der institutionalisierten Religionen – für alles Schräge (und mehr als das) verantwortlich zu machen. ‘Lächerlichmachen‘ deshalb, weil sich derzeit viele in einem Aufwach- und Befreiungsprozess befinden. Unsere Wahrnehmungen und Erkenntnisse werden vorzugsweise prophylaktisch als esoterisch verunglimpft.
    Meines Erachtens sollte es nicht so sein, dass wir aufgrund des Resonanzprinzips jegliche Empathie anderen Lebewesen gegenüber verlieren oder wegen der Karmalehre jegliche Solidarität der Mitwelt gegenüber vermissen lassen. Ohne es zu wollen, sitzen wir gleichschaltenden bis abhärtenden sprich indifferent machenden Ideologien auf. Man möchte uns das Menschsein austreiben, wo es gerade heute mehr denn je gefragt ist. Das läuft alles sehr subtil ab. Deshalb macht mich notorisches „Esogesülze“ manchmal auch etwas kribbelig, zumal wir hier noch in der Dualität leben.
    Aktuell denke ich, geht es darum,
    1. im Rahmen des Möglichen zu merken, wo wir gerade stehen und
    2. zu wählen, wo wir (jede/r Einzelne im Kollektiv) hingehen möchten und
    3. uns kinästhetisch dorthin zu beWEGen.
    ZIELE = ErLEBnissE  und nicht prioritär Gegenstände
    NAVI = GeFÜHLE  und nicht prioritär Gedanken
    Schöpferkraft = (schönes) Bild + (schönes) Gefühl

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  29. luckyhans sagt:

    zu Ern-o Che um 06:20
    Auch wenn es nicht beliebt ist:
    es ist NICHT notwendig, esoterische Ansätze zu bemühen, wenn es darum geht, nachzuweisen, daß jeder zu einem großen Teil der „Schöpfer“ seines eigenen Schicksals ist – mit jeder heutigen Handlung rufen wir viele (grobstoffliche, feinstoffliche und geistige) Wirkungen hervor, die uns uns morgen als „Folgen“ wieder aus den entsprechenden Bereichen entgegenkommen – dazu muß man nicht „ein kleiner Gott“ sein. 😉

    Selbstverständlich wirken auf unser Schicksal auch andere Kräfte ein, aus allen genannten Bereichen: Ort, Zeit und Herkunft/Volk/Sippe unserer jetzigen Existenz sind keineswegs „zufällig“ und bedingen einen großen Teil dieser Einflüsse.
    Aber nicht nur…

    Wenn man das Ganze so betrachtet, dann kann es nur vewundern, wenn dann einer kommt und sagt: es gibt nur ein „Hier-und-Jetzt“ oder „Jeder ist seines Schicksals Schmied“ – das ist nicht nur stark vereinfachend, sondern entstellend für die komplexe Wirklichkeit.
    Und natürlich entbindet das niemanden von seiner Verantwortung für die eigenen Handlungen (Gedanken, Worte, Wollen und Taten) in diesem Leben (und für die, welche man unterlassen hat, obwohl man hätte handeln können)…
    Mehr dazu in meinen Artikeln hier auf bb. 😉

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  30. thom ram sagt:

    Ernesto 06:20

    Trefflich klingt in meinem Ohr, was du sagst, Ernesto.

    Ich bestätige dir, dass die Spiri – oder meinetwegen Esoszene massiv unterwandert war und ist.

    Schönes Bild + schönes Gefühl.
    Sehr gut. Dabei muss streng zwischen Emotion und Gefühl unterschieden werden. Ein Gefühl ist vergleichbar mit einer klaren Schwingung. Eine Emotion ist immer ein Feld verschiedener sich überlagernder Schwingungen.
    Sehr selten ist der syphilisierte Mensch in einem Gefühl, in irgendwelchen Emotionen jedoch schier pausenlos.

    Damit sage ich nicht, dass Emotionen abzulehnen seien. Sie sich jedoch anzuschauen und zu entdröseln, das ist eine unserer heutige wichtigen Aufgaben.

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  31. luckyhans sagt:

    Und nochmal kurz zurück zum Thema: http://www.antikrieg.com/aktuell/2016_12_02_kuba.htm

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