bumi bahagia / Glückliche Erde

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Herrlich schillernde Farbvielfalt / Zermürbendes Einheitsgraubraun

Bis vor kurzer Zeit stellte ich munter ein von dem, was mich grad beschäftigte, von meinem eigenen Gesenfe, von anderen Autoren Weltanschauliches, Tagespolitisches, Geschichtliches, Technisches, griff auf Chemtrail, Fluor, Impfen, HIV, Geldsystem.

Immer dichter derzeit wird in mir ein Stau. War schon vor zwei Jahren das, was über mich hereinschlug heftig, wenn ich 10 Stunden am Tag meine Antennen ausfuhr, so kommt es mir vor, wie wenn ich mich bislang mit überschaubarem Wellengang beschäftigt hätte, entweder auf einer Welle geritten oder unter einem Brecher durchgetaucht wäre, indes mich heute der Brecher kalt erwischen und mich unter sich begraben würde.

Dabei lese ich seit einigen Wochen und Monaten weniger (im Netz) als zuvor. Es kann also nicht daran liegen, dass ich mir eine wildere Brandung gesucht hätte. Man müsste annehmen, dass es mir mit der eingeschränkten Info – Aufnahme leichter fallen müsste, mich für ein Thema zu entscheiden.

Das Gegenteil ist der Fall. Vieles ist mir wichtig, was da kommt, und doch habe ich den Kick nicht, es zu verbreiten –  und ich frage mich, warum wohl das so ist.

Ich finde keine klare Antwort. Ich kann nur feststellen, wie mir geschieht.

Nach wie vor weiss ich im grossen Zug, was passiert. Ich bin hier aus freien Stücken. Ich wähle mir meine Lebenssituation selber aus. Ich kann es anders ausdrücken. Ich kreiere mir meine Realität selber, jetzt und immer.

Lagen früher Widersprüche in der Luft und ich hatte das Gefühl, sie zu bewältigen, ist dieses Gefühl mir abhanden gekommen. Es verwirrt mich nicht, mein Schiff fährt unbeirrt seinen Kurs. Aber im Detail ist die heutige Situation verwirrend. Nichts hat Gültigkeit, geschweige denn Bestand. Ich sage überzeugt x, kommt ein anderer und sagt, ebenso überzeugt und mit bester Absicht, y.

Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden ist eine meiner angeborenen Stärken. Sie wankt. So Vieles vermischt und vermascht sich zu „weder wichtig noch unwichtig“.

Das wiederum könnte ich als Hinweis darauf deuten, dass ich in einem heftigeren Entwicklungsschub treibe, denn…was bitteschön ist wichtig? Ist es das Murmeln des Bächleins, ist es der erhaben ziehende Strom? Ist es der Gesang der Amsel, ist es das Te Deum von Fauré? Ist es das Wort Joshuas, ist es das freundliche Nicken der Einheimischen, die mir den bestellten Kaffee bringt? Und im Blog: Wenn ich ein Geschichtlein erzähle, ist das doof weil unwichtig, indes es gescheit, weil wichtig ist, wenn ich Abhandlungen über Sinn und Unsinn von Mensch / Person, mit Geld / ohne Geld einstelle?

Lug und Trug, Finte und andere Täuschungsmanöver waren früher klar von Ehrlichkeit und Wahrheit zu unterscheiden. Scheinbar! Scheinbar! Man meinte – ich auch – zu wissen, was Lüge und was Wahrheit sei. Heute läuft da gar nichts mehr. Sagt einer ein gutes Wort, sei es ein Jebsen, ein Menuhin, ein Tobler, ein Fitzek, ein Dalai Lama, ein Wimmer, ein Blogkommentator, so kommt postwendend die Botschaft, das gute Wort sei Falschgeld. Wachsen Projekte wie die keltischen Druiden, die deutsche Mitte, der Freistaat Preussen, fallen sofort scharfe Schüsse, ich soll bloss aufpassen, das sei alles Seich und im Dienste der NWO.

Waren vormals Kommentatoren auf Themen konzentriert und sackten dabei mal runter auf persönliche Anwürfe, häuft sich in Kommentarsträngen mir unlogisch Scheinendes, Zusammenhangloses, Aufgeblasenes, niemandem Dienendes. Dank an alle, die nach wie vor kritisch – konstruktiv schreiben!

Aufgemerkt habe ich in Tageskommentar 90, als der Jo Conrad Aehnliches von sich erzählte. Sinngemäss: Er kommt mit der Brandung auch nicht mehr zurecht, muss sich sagen, dass er weder alles wissen noch alles verstehen noch alles beurteilen müsse, um nicht kirre zu werden. Nochma: Sinngemäss wiedergegeben.

Die Nazneen Tobler hat in ihrem Video darauf hingewiesen. Ein schönes Gemälde lebt unter Anderem davon, dass verschiedene Farben verschieden sind. Jede steht für sich selber und steht in bestimmter Spannung zu den anderen, und zusammen ergibt sich eine schillernd reiche Aussage. Würde man die Farben zusammenmischen, es gäbe ein gräuliches Braun, unansehnlich, einfach nur an Kotze erinnernd.  Sie bezog dieses Bild auf die stattfindende Immigration. Ich beziehe es auf das Bild, welches mir das von mir beobachtete Geschehen bietet. Zurzeit drohen mir die Farben ineinanderzufliessen, und damit wird aus der herrlich bunten Erde ein grauslicher Klumpen.

Was die Ursache ist, frage ich mich, und auch das kann ich nicht beantworten. Habe ich an Klarsicht, an Unterscheidungsvermögen verloren? Bin ich einfach beobachtungsmüde grad? Lasse ich mich von Ueberzeugungen  Anderer beeindrucken?

Es kann auch sein, dass es zutrifft: Auf uns Menschen wirken kosmische Kräfte ein, wie nie in unserem derzeitigen Leben zuvor, das lässt so Manches in uns, was bislang schön brav geradeaus getuckert ist, ins Schlingern und Schleudern geraten.

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Lieber Leser, ich erzähle das, weil dir als Alt – Besucher vielleicht auffällt, dass der Artikel weniger kommen. Und ich erzähle das, weil es vielleicht Anlass für dich ist, von möglicherweise Ähnlichem – oder vielleicht auch gerade konträrem? – Erleben zu berichten.

Ich will die sehr bunte, sehr farbenfrohe glückliche Erde, für mich, für dich, für uns in Gemeinschaft mit Gaia.

thom ram, 20.06.0004

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22 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt und kommentierte:
    um die PERFEKTION der gesamten SCHÖPFUNG zu erkennen, erlauben WIR uns VERTRAUEN ….

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  2. haluise sagt:

    ich empfinde die gratwanderung zwischen bedürfnis zu informieren und der geistigen wieder-ERSCHAFFUNG des PARADIESES als grosse herausforderung an mein VERTRAUEN in ALLES-WAS-IST.
    BIN LUISE

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  3. Marietta sagt:

    Seit dem Weggehen vom „Fratzenbuch“ hin zu „VK“ hat schon ein Wandel stattgefunden. Ich merke wie ich immer weniger Lust auf polemische Diskussionen habe, dass ich mich nicht nur mit dem Elend und der Falschheit und Lüge dieser Welt beschäftigen möchte, sondern auch die Schönheit und die Freude präsent haben möchte. Sich zu distanzieren, wenn man merkt „nun isses doch zu negativ und strahlt auf mich zurück“, im Vertrauen bleiben, auch wenn es nicht leicht fällt, Schönheit und positiven Ausdruck finden und sehen auch im Durcheinander unseres Seins…..eine nicht einfache Kunst meines Lebens, tagtäglich dennoch praktizierend….ja, es ist eine Gratwanderung…..und manchmal kippe ich dennoch in den Sumpf des Negativen hinein, so gut ich mich auch angeseilt habe…aber auch das ist LEBEN

    Einen warmen und sonnigen Freude Tag euch Allen hier
    wünscht Marietta

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  4. Lieber guter, herzensguter Thomram, lieber Zweifelnder,

    das, was Dich grad eben gepackt hat, sind Risiken und Nebenwirkungen Deiner hehren Ansprüche an Dich selbst, die Befürchtung, Du würdest ihnen nicht gerecht.
    Zu Allem was Du einstellst, Kritik. Selbst an dem Satz: Zwei mal Zwei ist Vier. Und dann leidest Du unverschuldet, aber krankheitsähnlich an Toleranz, dem schlimmsten aller Verdächte. Dem nämlich, der Andere könnte Recht haben !?!
    Das, was Dir widerfährt ist verräterisch Beleg für Deinen Anspruch an Dich selbst. Stinknormal. Schmerzlich. Zweifel erweckend. Aber so unangenehm Du Dich derzeit auch fühlen magst ist Dein momentaner Burnout ein weiterer, Dich geradezu ehrender Beweis dafür, dass Du nicht billig von der Stange lieferst, sondern exquisite Maßklamotten. Nachweislich und permanent lieferst, nicht nur gern liefern würdest . . . .
    Zwingend endet solche Schaffenskrise bei all den Genies wie dem Deinen in noch konsequenterer Produktion und Verteilung. In Kreation von Qualität statt Masse. Und Du bist zudem gesegnet mit Luckyhans, dem Dich ergänzenden Genie, Schnelldenker und -schreiber. Selbst wenn Du viel Müll, Schwindelei, Luftschlösser und Co. verkauft hättest, hast Du Dir außer Trollen, Neidern, Besserwissern und Streithammeln jedoch Unkäufliches erworben:
    Freunde.
    Beethoven nutzte seine Wutanfälle über verlorene Groschen schöpferisch, Goethe hatte zwei entscheidende Krisensituationen, die Kreativ-Momente von sowohl Liebeskummer, als auch Liebesglück.
    Und Morgen oder selbst ein Jahr später ist es wieder da: Das oberaffengeile Einstellfieber.

    Und was wird Dich dann Dein dummes Geschwätz von Gestern kümmern ???

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  5. Ludwig der Träumer sagt:

    „Vieles ist mir wichtig, was da kommt, und doch habe ich den Kick nicht, es zu verbreiten – und ich frage mich, warum wohl das so ist.“

    Ich hatte mir bis vor zwei Jahren tonnenweise Informationen reingezogen, was alles in der Welt krumm läuft. Wollte verstehen, warum das so ist. Je mehr Details ich mir einhirnte, desto weniger blickte ich durch. Das war eine durchaus bittere Erfahrung, wo ich mich doch so anstrengte. Wenn du auf einen Berg stehst und hie und da im Tal ein brennendes Haus siehst, kannst du genau zwei Dinge tun. Dich auf das brennende Haus fokussieren und denken, bald brennt alles – das ganze Dorf. Dann hast du schon verloren, bist Gefangener deiner Angst vor dem Untergang. Deine eigene Schöpferkraft ist dahin und du wirst zum leichten Spielball der Macher, der VerFührer. Du kannst aber auch das Wunder der Schöpfung trotz Rauchwolken im Tal erkennen.

    Ich nehme es inzwischen hin, daß hie und da ein Haus abbrennt. Klingt egoistisch, wird manch einer sagen. Ist es aber nicht. Es brennt nur ab, was für den Schöpfungsgedanken keinen Bestand mehr hat. Es ist mir nicht möglich überall Feuerwehr zu spielen. Die Brandstifter werden nicht weniger, wenn ich es könnte. Im Gegenteil. Sie wären in ihrem Blöde Sau Spiel nur bestärkt.

    Also, was tun, Ludwig? Trotz aller Widrigkeiten den Verstand nicht verlieren. Dich nicht mehr kirre machen lassen – deinen eigene Weg gehen. Das machen, was dir der Schöpfer mitgegeben hat, dein Souverän wirken lassen – angstfrei.

    Muß ich denn schon wieder den Étienne de La Boëtie, „Von der freiwilligen Knechtschaft des Menschen“ hochkramen um zu kapieren, was Sache ist.

    http://tinyurl.com/Etienne-de-La-Bo-tie

    Es ist jedem Einzelnen überlassen, so oder so mitzuspielen. Der Schöpfer ist der erste Anarchist. Als Loriot würde er fragen: Wo laufen sie denn hin?

    thom, kann da gut mitfühlen. Bringt mir aber nix mehr. Hab mich selbst dabei erwischt, hirnlose Brandherde mit Kommentare zu löschen. In letzter Zeit wurden die mit Unverständnis, Kloppe und „ mit dir machen die kurzen Prozeß“, beantwortet. Muß ich mir das noch antun? Na ja, ein bißchen tat es dem Ego vom Ludwig schon gut. Alte Schule eben. Nicht einfach, sich davor zu befreien.

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  6. Angela sagt:

    Lieber ThomRam!

    Zitat: „… Was die Ursache ist, frage ich mich, und auch das kann ich nicht beantworten. Habe ich an Klarsicht, an Unterscheidungsvermögen verloren? Bin ich einfach beobachtungsmüde grad? Lasse ich mich von Ueberzeugungen Anderer beeindrucken?“ …

    OH NEIN, meiner Ansicht hast Du im Gegenteil an Klarsicht und Unterscheidungsvermögen GEWONNEN!

    In meinen Augen hast Du Dich in gewisser Weise in der Welt der Formen , dem Hin-und Her der Ansichten etc. verloren und Dein Höheres Selbst versucht nun die eigentliche Essenz Deiner Seele wiederherzustellen.

    Dabei ist es ganz natürlich, dass viele Dinge keine Rolle mehr in Deinem Leben spielen. Etwas in Dir löst sich von der Abhängigkeit der ständig wechselnden Erscheinungen, was geschieht oder nicht geschieht, ist nicht mehr so wichtig wie bisher.

    Wenn du das akzeptieren kann, wirst Du Frieden und Freude finden und trotzdem kannst Du spielerisch mit den Dingen dieser Welt umgehen , ohne daran anzuhaften.

    Ich habe das auch lernen müssen und kann deshalb sagen, es tut gut , sich dem Fluß des Lebens hinzugeben und nicht dagegen anzukämpfen.

    Liebe Grüße von A n g e l a

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  7. Andy sagt:

    Hat dies auf Andreas Große rebloggt.

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  8. Unendliche Farbenvielfalt ist Kennzeichen eines florierenden Spiels (Leben)!

    Wir befinden uns allerdings im Endstadium eines dekadenten Levels! (Völliger Zerfall, alles steht Kopf)

    Der Übergang in das folgende ist nur durch Konzentration auf den Ursprung, das Fundament, das Wesentliche unserer menschlichen Existenz zu bewältigen!

    Plötzlich wird alles ganz einfach!

    Grundlage der Farbenvielfalt sind nur drei Grundfarben plus Schwarz und Weiß, das macht 5!
    (sehr überschaubar, nicht verwirrend)

    Grundlage der Menschlichen Existenz ist:
    „Völlige Freiheit für alle Kinder“, auch wieder 5 (Worte)!
    (wieder sehr überschaubar, nicht verwirrend, so einfach ist menschliches Leben und erleben)

    Wer es verstanden hat lese das hier:
    http://aaa-mitdir.de/17.html

    Und bitte, liebe Mitmenschen, dass sind keine „Heilsbotschaften“ für die ich jemanden gewinnen will, sondern die Grundlage Eurer individuellen Entwicklung!

    Wer das begreift der handele, und das völlig unabhängig von dem was ich sage und tue, wer nicht, der lässt es halt und lässt alles beim Alten (sinkt mit der „Titanic“)!

    Liebe Grüße aus Dresden

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  9. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  10. Mandala sagt:

    @ Thomram: Ich denke, dass es Dir und vielen derzeit so geht. Es ist schwierig, die Zusammenhänge nicht aus den Augen zu verlieren und dabei auch Wertschätzung statt Polemisierung im Auge zu behalten.

    Vielleicht würde, ganz salopp gesagt, eine Blog-Auszeit guttun..? Einfach mal nur die Seele baumeln lassen, unter Moringabäumen träumen, mit den Füßen in einem Bachlauf platschen, Luftschlösser bauen, Sonnenstrahlen aufsaugen?

    🙂

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  11. Katja sagt:

    Hallo Thomram,

    deine Empfindungen sind sehr verständlich und sympatisch, danke für diese Eindrücke.

    Ich möchte mal vorab sagen, dass ich mehr an Menuhin glaube als an den Dalai Lama oder Jesus.
    Nicht in dem Sinn, dass ich die letztgenannten besonders verehrt hätte (der eine schreibt m.E. nicht so interessant und der andere schrieb gar nicht.)

    Sondern eher in folgendem Sinn:

    Einmal ging ich mit einem achtjährigen Mädchen in Augsburg (der „deutschen Mozartstadt“) spazieren. Da sie Geige spielte und aus Bonn war, kamen wir auf Mozart und Beethoven zu sprechen.

    Da fiel mir ein Zitat ein und ich sagte zu ihr, dass Wagner mal gesagt hat:

    „Ich glaube an Gott, Mozart und Beethoven…“

    Gerade wollte ich mit besonderer Verve hinzufügen:

    „Ich glaube an die eine ungeteilte Kunst…“

    Doch davor unterbrach mich das Mädchen und meinte:

    „Aber an Mozart und Beethoven glaubt doch jeder!“

    Stimmt! Wo sie eben recht hatte, musste ich ihr ganz ungeteilt recht geben 😉

    Einerseits leben wir in seltamen Zeiten, andererseits hat sich auch nicht so viel geändert.

    Über viele Dinge, kann ich sogar mit meinen nächsten Verwandten nicht reden. Und das, obwohl ich kein Anhänger von Hitler bin und auch kein Rassist.

    Ich versuche halt, unter dem Weihnachtsbaum nicht zu auffällig zu werden etc., obwohl sich meine Welt total geändert hat.

    Schwierig, weil man eben doch das Bedürfnis hat, etwas zu sagen, aber man darf nicht. Und wenn man es macht: Steit, Zeitverschwendung. Hum, hum, lies doch ein Buch stattdessen!

    Auch, wenn das jetzt kontraproduktiv wirkt (wenn wir eine „Revolution herbeiführen wollten“),

    empfehle ich euch folgende Bücher, die Menuhin entweder sicher gelesen hat, oder vermutlich gelesen hat, oder lesen sollte:

    Klar, die Tischgespräche:

    (Bin von AH nicht so überzeugt, aber lesen sollte man es troztdem.)

    Wichtiger:

    1. Das Gesamtwerk von Ezra Pound.

    Für Eilige:

    ABC of Economics:
    http://www.counter-currents.com/2012/12/abc-of-economics-1933-part-1/

    Ansprachen von Radio Rom:

    https://ia800502.us.archive.org/2/items/EzraPoundSpeaking-RadioSpeechesOfWorldWarIi/EzraPoundSpeaking.pdf

    2. Das Gesamtwerk von Louis-Ferdinand Céline

    Für Eilige:

    Seine 3 Pamphlete:

    http://pourlhistoire.com/docu/bagatelles.pdf


    http://pourlhistoire.com/docu/les%20beaux%20draps.pdf


    https://bibliothequedebabel.files.wordpress.com/2011/06/celineecolecadavrespdf.pdf

    Nicht so leicht auf frz., klar, ein Stilist. Ich ackere, das zu verstehen, aber es lohnt sich…!

    Wer über Deutschland in den letzten Minuten des Nationalsozialismus was erfahren will:

    Die Deutschlandtrilogie:
    – D’un château l’autre
    – Nord
    – Rigodon

    Sein Voyage sollte man gelesen haben, das ist nur die Einleitung zu seinem inneren Kampf, alles zu verlieren, was die Eitelkeit gerne behalten würde… Ohje!

    Sehr besonders!

    Nun, ein Menuhin ist mir lieber als lauter Könige von Deutschland, die nicht genug Genie besitzen (denn das bräuchten sie), um das Land wieder auf eigene Füße zu stellen.

    “The noblest, the purest, and beyond doubt the most precious sentiments of human societies… mercy, friendly affection, loyalty, respect, genuine scrupulousness, truthfulness, and trustworthiness, have over the course of the ages so often been abused, swindled, raped, prostituted, betrayed, cast as maudlin, speculated upon, and sold-out by the Jews in a hundred thousand different ways, that they have lost all currency, all value, all bargaining power. These ancient sentiments are, from now on, absolutely suspect, and amount to nothing more in the eyes of the world than so many burlesque or pathetic overpriced goods, dissembling sure as shootin’ some sort of ignoble intention, some new lowly scam or criminal scheme.”
    Louis-Ferdinand Céline

    “Nothing written for pay is worth printing. Only what has been written against the market. “
    Ezra Pound

    Ich grüße euch herzlich und lasst euch nicht unterbuttern 😉

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  12. Richard d. Ä. sagt:

    Der noch vor 10 oder 20 Jahren für die meisten von uns überhaupt nicht vorstellbare ANGRIFF auf unsere das Leben wertvoll machenden Werte

    wie die elterliche Fürsorge für die Kinder, die Familie, eine liebevolle Fürsorge für die Alten und sonst Hilfebedürftigen, unsere Sprache, die Sexualität und Liebe, unsere Heimat, unsere Kultur, der Glaube / Religion, unsere Freiheit, der Frieden, Demokratie, Achtung voreinander

    ist für viele nach wie nicht vorstellbar und daher weitgehend unsichtbar.

    Diejenigen, die diese bedrohende Entwicklung sehen, wenden nun einen großen Teil ihrer begrenzten, unwiederbringlichen Zeit dafür auf, eigentlich für selbstverständlich Gehaltenes retten zu wollen, das hereinbrechende Desaster irgendwie aufzuhalten, die noch „schlafenden“ Mitmenschen zu wecken und zu Mithelfern zu machen. Und natürlich bleibt das auch wichtig und muß sein.

    Etwas anders gesagt:
    Die von den Manipulatoren angestrebte neue Weltordnung droht das Schöne und damit auch „das Gute“ zu zerstören.

    Für uns alle bleibt wichtig, daß wir das uns Wertvolle, Wichtige, Schöne

    („das Murmeln des Bächleins, … der erhaben ziehende Strom, … der Gesang der Amsel, … das Te Deum von Fauré, … das Wort Joshuas, … das freundliche Nicken der Einheimischen, die mir den bestellten Kaffee bringt…“),

    weiterhin wahrnehmen, uns Zeit dafür nehmen.

    Verlieren wir uns in der Hektik der Verteidigung und mißachten unser eigenes Jetzt, sehen das uns Liebe, Gute, Schöne nicht mehr, dann hätten wir damit weiter an Boden verloren, für uns selbst, für unser Volk, für unsere Mitmenschen. Im Gegenteil, gerade jetzt müssen wir „unsere Werte“ leben, dem, was wir lieben, Beachtung schenken. Nur dann bleiben wir glücklich und auch stark. Wie schon gesagt wurde, auch unsere Gelassenheit dürfen wir nicht verlieren.

    Unsere große Chance sehe ich in der Entwicklung einer neuen Solidarität, eines Kraft gebenden neuen Miteinanders, eines neuen Vertrauens untereinander trotz aller Manipulation und Überwachung, und das wohl auch über unsere Grenzen hinweg – auch in den anderen europäischen Ländern, ja sogar in den USA solidarisieren sich die Aufgewachten.

    Also, halten wir in der Verteidigung des Eigenen zusammen, aber laßt uns dabei nicht das Leben, das, was uns glücklich macht, was wir lieben, aus den Augen verlieren, nur dann bleiben wir stark.

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  13. Petra von Haldem sagt:

    Es ist ausgesprochen wohltuend, einen absolut zeitaktuellen Beitrag wie diesen zu lesen.

    Meine Bewunderung liegt darin, dass dass dass Thomram das aufgeschrieben hat!
    Ich bin viel zu faul dafür.

    Auf jeden Fall ist es ein echtes Zeitdokument, Mitte Juni zweitausendundvierrespekivesechszehn.

    Die Autentizität einer IST-Beschreibung ist Goldunterpfand in der gegenwärtigen Zeit.
    Je vielfältiger um so bunter.

    Die ständig erscheinenden „Gegenpole“ bei egal was geäußert wird, zeigen nur an, dass es heftig gärt im Bottich.

    Das „implantierte“ grundsätzlich-gegen-etwas-Sein offenbart sich immer mehr und rückt damit derart ins Bewußtsein, dass es schon langsam „peinlich“ wird.

    Wer gegen die Versklavung ist, hat aufgehört für die Befreiung zu sein.

    Und das ist eine Problematik, die zum Innehalten auffordert.

    Und dieses Innehalten hast Du, lieber Thomram, wunderschön beschrieben.

    Danke.

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  14. Ilka sagt:

    Für mich macht gerade das deinen/ euren Blog aus: dass du einstellst und schreibst, was DU im Moment für wichtig erachtest, was DICH beschäftigt. Ich mag auch deine sehr persönlichen Bemerkungen dazu. Genau deswegen bin ich hier. 🙂

    Ich muss selbst immer wieder strampeln, um nicht in der Infoflut zu ertrinken im Netz. Was es nicht alles gibt! Schaff ich aber gar nicht, alles zu lesen. Dann pinne ich es mir als Lesezeichen an. Vorsorglich. Nach einiger Zeit verstehe ich aber schon gar nicht mehr, warum ich das wichtig fand. Also: löschen. Ungelesen. Ich hab jetzt auch viele Blogs gelöscht, denen ich folge. Diese Re-Bloggerei hat mich ganz schwindlig gemacht: da erscheint alles mehrfach im Reader. :/

    Eigentlich kenn ich ja alles schon seit vielen Jahren. Will nur hin und wieder wissen, wie das nun konkret abläuft. Welches Haus grad brennt, wie Ludwig so schön schreibt. Vielleicht kann ich ja zufällig doch was tun. Aber es raubt Kraft, wenn ich zuviel davon lese. Positiver Fokus ist kaum zu finden. Das zieht mich dann doch immer wieder mal runter. Dann lieber gar nichts lesen. Oder vorsortieren lassen. Von Bumi Bahagia zum Beispiel. 😉

    Es ist dein ganz persönlicher Blog. Da kannst du machen, was du willst. Es ist dein Wohnzimmer. Wir sind die Gäste. Wem es nicht gefällt, der kann jederzeit und in Sekundenschnelle woanders hingehen.

    Ich bin gern hier. Von mir aus kannst ganz viel posten. Oder wenig. Oder gar nichts. Hauptsache, du bleibst du selbst. DAS ist für mich entscheidend. Du mit deiner ganz persönlichen Sicht auf die Welt. Genau DIE interessiert mich. Und wenn du grad keine Meinung dazu hast, ist das eben so. Ganz einfach. 🙂

    Liebe Grüsse
    Ilka

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  15. Hans Kolpak sagt:

    Wie Ilka bin ich mir der Informationsflut bewusst. Ich zitiere einfach mal mich selbst:
    http://www.dzig.de/Schlussstrich-unter-DZiG.de

    Schlussstrich unter DZiG.de ?
    27. Oktober 2014 – 21:00 – Hans Kolpak

    Entscheider gehen ihren Weg. Ich bin Zuschauer. Die Informationsflut ist über mir zusammengestürzt. Siehe auch „Lohnt es sich, für politische Machtkämpfe das Leben zu ruinieren oder zu sterben?“

    Im Januar 2010 steckte meine Arbeit als Autor von Pressetexten noch in ihren Anfängen. Da ich in 2014 meine Möglichkeiten zum honorierten Texten ausschöpfe, reduziere ich meine ehrenamtlichen Kommentare im Netz oder lasse es ganz sein.

    Dem Angebot eines Verlages im Juli 2013, aus DZiG.de Stoff für ein Buch zusammenzustellen, folgte ich nicht, weil mir die Nerven für ein Buch fehlen. Ich arbeitete daran, bis die Schreibblockade einsetzte. Kurztexte ja – Langtexte nein. So einfach ist das. Dies ist die dritte Buchleiche in meinem Keller.

    Mein Privatleben habe ich vernachlässigt, wofür ich wieder Raum gewinnen möchte.

    Auch wende ich mich dem Filmen zu, das ich seit Januar 2014 verfolge: HansKolpak.com. Altersbedingt hat auch mein Arbeitstempo nachgelassen. Für alles brauche ich mehr Zeit als früher.

    Hans Kolpak
    Goldige Zeiten

    Nachtrag am 4. November 2014
    Vieles ist systembedingt. Nur Marionettenspieler können einen Systemwechsel herbeiführen. Ganz gleich, wer regiert, wer rebelliert oder wer demonstriert – die Marionettenspieler werden immer die Fahne übernehmen.

    Also tue ich gut daran, teilweise außerhalb des Systems zu leben, um die Systembrüche zu überstehen.

    Ein lebender Hund ist besser als ein toter Löwe.
    Prediger 9, Vers 4

    Die Verortung aus dem 19. Jahrhundert ist überholt, politische Parteien sind nur Lobbyisten-Clubs, ein Auslaufmodell, das auf der ganzen Linie versagt. Das System zerbröselt vor unseren Augen.

    Chinesische Kaiser haben oft die lokale Selbstverwaltung bestehen lassen. Das bescherte den Menschen viel Nutzen und der Kaiser konnte trotzdem seine Ziele verfolgen.

    Allerdings hat die KPC viele Chinesen so extrem vergewaltigt, dass wohl 50 bis 100 Jahre vergehen werden, bis sich nach dem Ende der KPC wieder traditionelle Gesellschaftsstrukturen gebildet haben.

    Und hier in Deutschland wird es auch lange dauern, bis der Wind die Spuren der BRD verweht hat.

    Nachtrag am 29. Januar 2015
    Es gibt viele soziale Netzwerke. Sie gleichen Narrenschiffen voller Menschen, die nicht wissen, wie sie ihre Zeit totschlagen sollen, die jede Mücke zum Elefanten aufblasen. Sie mehren die Informationsflut, die ein Mensch, der selbst lebt und arbeitet, überhaupt nicht verarbeiten kann. Langsam gewinne ich den Eindruck, dass hier nach dem Muster von „Brot und Spiele“ gehandelt wird. Das Leben findet doch von Mensch zu Mensch im Haus und vor dem Haus statt und nicht in den virtuellen Welten von Computern und Telefonen.

    Ich versuche, die Vorzüge für mich zu nutzen. Früher fuhr ich in die Stadtbücherei, um zu forschen. Heute habe ich auch Zugriff auf Wissen, das von Büchern nicht erfasst werden kann. Das meiste kann ich über den Versandhandel beziehen, muss also nicht mehr in den Einkaufszentren herumlaufen. Insofern ist das Internet für mich eine wunderbare Erfindung. Aber das Leben an sich findet hier auf dem Grundstück statt, wo Hund und Katz sich den Lebensraum mit den wilden Tieren teilen und die Früchte zusammen mit den Herbstblättern von den Bäumen fallen.

    Vermutlich erfahre ich von Zusammenbrüchen erst, wenn sie auf Hartgeld.com gemeldet werden.

    Nachtrag am 4. Januar 2016
    Im Laufe des letzten Jahres war ich immer weniger damit zufrieden, vorhandene Beiträge zu ergänzen oder zu aktualisieren, sondern begann auch wieder, neue zu schreiben. Die täglichen Garagentexte enthalten viele gesellschaftliche Bezüge mit Textpassagen, die 1:1 auch hier stehen könnten, als hätte ich sie für DZiG.de geschrieben.

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  16. Dude sagt:

    Jammern auf hohem Niveau, indes das Paradies vor der Haustür…

    Setz Dich auf Deinen Hobel, düs nach Padangbai rüber, nimm die Fähre und mach dir ne gute Woche bei ner Lombokrundfahrt mit Abstecher nach Meno oder Air ne gute Zeit. Im Nordosten, mit Sicht auf Sumbawa, hät ich Dir noch nen guten Geheimtip eines sehr gechillten Bungalows. Da gibt’s sogar Bintang und weit und breit keine nervenden Muhezins.

    😉

    Ps. https://dudeweblog.wordpress.com/2013/04/16/einkehr-in-die-hohle-des-wesens/

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  17. Dude sagt:

    Ah, ich vergass…. der Irrenzirkus dieser schönen neuen Welt wird Dir zwischenzeitlich garantiert nicht davon rennen…

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  18. Vollidiot sagt:

    Thömmes

    Wie willst Du zur wahren Menschenliebe kommen ohne Dir das Elend gelebten Menschseins um Dich herum, und in Dir selber, aufs innigste in Dir wirken zu lassen?
    Die Farben, also die Natur, auch im Kleinsten, die Gaben des Geistes, z.B. aufgezeichnet von Menschen mittels Noten (Haydns Genie und Witz, Beethovens Taubheit, Bachs Weite), Schumanns Waldszenen bringen Schwung in die Bude, Brahms Rhapsodien beuhigen und erheitern.
    Selber sich den eigenen Raum öffnen, erweitern, auskosten – das Leben ist nicht rosa oder Scheiße.
    Es ist Leben, Menschsein – und alle Facetten gehören dazu – wie will das mit Einschränkungen gehen?
    Auf dem Weg zur avisierten Göttlichkeit wirst Du ohne all dieses nicht ans Ziel kommen.
    Du wirst doch wohl nicht ohne die Dudes oder Tulas oder Jauhus oder jesuitische Vollidioten leben wollen?

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  19. Langsam, sehr langsam merkt es der eine oder andere:

    SYSTEMBULIMIE:

    Ihr zieht Euch den Systemhorror, die Systemsymptome Tag für Tag rein, kaut diese in Euren Blogs durch, aber Ihr verdaut und verstoffwechselt diese nicht in das NEUE! Sondern Ihr kotzt diese den anderen Menschen immer und immer wieder vor, und das Tag für Tag, Woche für Woche, Jahr für Jahr! Ein neues Königreich, als ob wir die alten nicht längst überwunden hätten, ein neuer STAAT, als ob dieser nicht jede Freiheit erstickt, eine neue oder eine uralte Verfassung, als ob ein Mensch so etwas benötigen würde.

    Und was fällt alle Kommentatoren dazu ein?

    Die einen sagen „alles ist gut, wie es ist“ also weiter so, und die anderen sagen, ruhe Dich aus, schalte ab und genieße das Leben, die Natur meditiere! Auch auf der Titanic hat man abgeschaltet, sich ausgeruht, sich genüsslich amüsiert.

    Wer will denn hier etwas völlig neues erschaffen, wer steigt aus dem alten sinkenden (gemütlichen) Schiff (Titanic) in das beschwerlich enge Rettungsboot?
    Wer verzichtet auf Kindergeld, Sozialhilfe, Krankenkasse und Rentenbezüge, wer zahlt keine Steuern und Abgaben mehr?

    Wer zwingt seine Kinder nicht mehr in die Schule?

    Scheinheilige Schwätzer, diese systemkritisch Erwachten, die an der Systembulimie ersticken und mit dem sinkenden Kahn untergehen werden!
    Scheinheilige Schwätzer, die spirituell Erwachten, welche in Liebe, Licht, Natur und Kosmos in Selbstaufgabe zerfließen!

    Die Basis menschlicher Existenz ist und bleibt das Kind. Wer etwas an unliebsamen Zuständen ändern will, muss seine Einstellung dem Kinde gegenüber ändern!
    Die Kinder, und nur die Kinder sind in der Lage eine wirklich anhaltende Veränderung durchzusetzen, denn sie sind die Zukunft der Menschheit!

    Liebe Grüße aus Dresden

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  20. Vollidiot sagt:

    DD
    „Die Basis menschlicher Existenz ist und bleibt das Kind.“

    Bin erstaunt.
    Wie heißt es doch: lasset die Kindlein zu mir kommen.

    Wußt nicht, daß Du aufs NT zurückgreifst.
    Das ist nämlich kein „Systemhorror“, gratuliere.
    Ja, ja, man kann sich in den Kommentatoren doch ganz schön irren.

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  21. thomram sagt:

    Kommentatoren!

    Was mir auch an Antworten auf eure Botschaften einfällt, alles kommt mir schablonenhaft sülzig vor, kaum ausgesprochen nicht mehr wahr. So lasse ich es.

    Eines aber möchte ich euch mitteilen!
    Eure Schreiben freuen mich. Ihr schenkt mir ein Gefühl von Geborgenheit und Dankbarkeit.

    Also einfach:

    Häärzleche Dank a jede vo euch!
    🙂

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  22. Dude sagt:

    @Ram

    Ne Woche Ferienreise gen Lombok täte Dir wirklich gut. Du kämest zurück, wie neu geboren. Wetten? Einsatz ne Flasche Obstbrand vom Bauern von mir bzw. 250G offener Tabak aus Bali von Dir – je nach dem wer die Wette gewinnt… 😉

    Allein die Fahrt rund um die Insel auf Deiner Traumkiste lohnte sich schon sehr. Zudem vergass ich oben noch den südwestlichsten Zipfel der Insel, der sich perfekt für ruhige und beschauliche Einkehr lohnte. Konkrete Adressen da hab‘ ich nicht, aber es gibt einige sehr entspannte Ecken, und allein die Aussicht auf die ganzen vorgelagerten Inseln und die Traumstrände hätte ich mir – wäre das von der Zeit noch drin gelegen – liebend gern noch gegeben.

    Ps. Hatte übrigens gestern nach Absenden des Kommentars hier noch festgestellt, dass da im Link noch ne Antwort na Dich seit etwa 2 1/2 Jahren hängig war. Die hast Du jetzt bekommen. 😉

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