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Geschichten – Истории (1)

Наших уважаемых русскоязычных читателей просим прочитать данную статью в оригинале – по ссылке „спрятанной“ в следующем заглавии – спасибо!

Im Meinungsaustausch zu den unlängst hier geposteten Artikeln über den Raubbau an/auf der Erde waren Zweifel aufgetaucht, ob der Autor bei einigen Zeitangaben denn nicht mal eine Null vergessen hat. Nun, die Meinung des „einzelnen Herrn“ scheint uns durchaus überlegenswert – das zeigt die nachfolgenden Übersetzung eines anderen Artikel jenes russischen Freundes, mit ganz wenigen Anmerkungen meinerseits.

Ach, und falls jemand die Lügen-Nasa (weißt noch? das sind die mit der Mondlandung vor fast 50 Jahren – und seitdem nie wieder…) überzeugender findet: hier das Neueste von dorten, zum selben Thema.

Allen weiter viel Spaß beim Überlegen, was denn nun wahr oder nur scheinlich oder doch wahrscheinlich sein könnte, wünscht euer Luckyhans, am 5. März 2016.
© für die Übersetzung aus dem Russischen: Luckyhans
—————————————————————–

Atomkriege auf der Erde.
Wer seine Vergangenheit nicht erinnert, hat keine Zukunft
.

7. April 2015

99% der Menschen auf dem Planeten können nicht genau
die Namen ihrer Ururgroßeltern nennen.
Ein interessanter Fakt

Zum reifen Alter jedes Menschen, der auf diesem bemerkenswerten blauen Planeten lebt, sammelt sich eine Last an unbeantworteten Fragen an über die Umgebung, Erscheinungen, Ereignisse, historische Denkmäler usw.
Infolge dessen, daß die Zeit für das Auffinden der richtigen Antworten bei der Mehrzahl der Menschen wegen der gerammelt vollen Arbeitstage, der Familie und Ähnlichem einfach fehlt, sind die Chancen auf eigenständige Beantwortung der interessierenden Fragen sehr gering. Und der Mensch muß sich zufriedengeben mit groben, widersprüchlichen, aber dafür offiziellen Auslegungen.

Auch der Autor hat lange Zeit sein Gepäck angesammelt an Fragen, die täglich in unser Blickfeld geraten, wie zum Beispiel die Alexander-Säule, die Babolow-Wanne oder die Isaaks-Kathedrale in Sankt Petersburg, die Pyramiden in Ägypten, die Pompejische Säule in Alexandria, die Megalithen in Peru, Baalbek und so weiter – sie sind unzählig.

Alle diese Objekte des Vergangenen vereint ein bemerkenswerter Fakt – sie sind in der heutigen Zeit nicht zu erschaffen. In der Zeit von Erdöl/-gas und Atomenergie.
Für kein Geld der Welt ist das möglich, da die erforderlichen Techologien und Ausrüstungen fehlen.


Die Zeichnungen des Montferrant, auf denen er Männer in Lumpen und Bastschuhen abgebildet hat, die einfach mit Muskelkraft eine 600 Tonnen schwere Säule über Land, teilweise bergan, transportiert und auf eine Barkasse verladen haben, und diese dann zum nicht mal einen Meter tiefen Finnischen Meerbusen geschippert, dort von Hand ausgeladen und genauso von Hand mit Hilfe von Winden auf einem mehrere Meter hohen Podest in 1 Stunde und 45 Minuten aufgestellt haben, rufen nur ein müdes Lächeln hervor.
Cyborgs, nicht anders:

Bewerten Sie mal, zum Beispiel, wie in der UdSSR eine Mondrakete N1 mit einer Trockenmasse von nur 208 Tonnen auf die Startrampe gestellt wurde – 3x so leicht wie die Alexander-Säule:

https://www.youtube.com/watch?v=kgemfisDvdY&feature=youtu.be
https://youtu.be/kgemfisDvdY

Beachten Sie bitte die mächtigen Elektroloks, welche die Rakete ziehen, und die Hydraulik, um die Rakete vertikal aufzustellen.

Ungewollt drängt sich hier die Schlußfolgerung auf, daß die Bauarbeiter des 17. und früherer Jahrhunderte ein höheres technisches Niveau gehabt haben müssen.
Aber dann stellt sich die Frage: wohin ist eigentlich die gesamte Produktionsgrundlage der antiken Bauarbeiter verschwunden, wenn es eine solche gab?
Wo ist die Infrastruktur?
Lange Jahre hat diese Frage jeden beliebigen Menschen und auch mich in eine Ecke gedrängt, mit Unterbrechung der logischen Denkkette.
Solange bis ich einmal ein Video des verehrten Alexej Kungurow (Алексей Кунгуров) gesehen habe, in dem er darüber spricht, daß etwa seit dem 14. – 15. Jahrhundert auf unserem Planeten ein Atomkrieg stattfindet, der nur selten von kurzen Zeitabschnitten unterbrochen wird.
In dem Video werden mehrere Atombombentrichter gezeigt, die mithilfe von Google maps aufgefunden wurden. Und es wurde an das Fehlen alter natürlicher Wälder auf einem Großteil unseres Planeten erinnert. Alle Wälder sind jung, der Großteil ist künstlich gepflanzt, in akkuraten Reihen.
Hier kommt eine Logik zum Vorschein: es gab die Technologien und die Betriebe, auch eine fortschrittliche Energetik, aber alles verschwand im Ergebnis eines globalen Krieges.
Und die Reste der Infrastruktur haben die ins Feudalzeitalter zurückgeworfenen Nachkommen verarbeitet.

Ich begann diese für mich undenkbaren Behauptungen zu überprüfen, und was ich feststellte, hat mich dazu bewegt, unsere gesamte Geschichte zu überdenken.
Wir leben in einer künstlichen Informationsmatrix, in welcher der Betrug dreifach ineinander greift. Da müssen wir Klarheit schaffen…

Als Einstimmung zeige ich Ihnen ein paar der anrüchigsten Fakten der Anwendung von übermächtigen Waffen in Afrika. Uns interessieren zwei Objekte: das Auge der Sahara und der Viktoria-See.

Als kleine Anmerkung erkläre ich zuerst den Unterschied in den Folgen zwischen dem Einschlag eines großen Meteoriten auf der Erdoberfläche und einer Atomexplosion.

1. Der Niedergang eines Asteroiden wird stets unter verschiedenen Winkeln zur Erdoberfläche erfolgen, und mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Es ist durchaus auch ein Szenario vorstellbar, wo der Asteroid die Erde einholt, mit nur geringem Geschwindigkeitsvorteil.
Daraus folgt, daß der Trichter eines solchen Einschlages selten eine kreisrunde Form aufweisen wird – meist wird er elliptisch, langgezogen sein.
Rund um einen solchen Trichter sind Risse in der Erdrinde möglich auf der einen Seite und Aufhäufungen von Boden oder Gesteinen auf der anderen. Denn der Asteroid hat ja eine riesige kinetische Energie, die er beim Eindringen an die Erdoberfläche abgibt.

2. Am Ort des Einschlags des Asteroiden erhöht sich die Temperatur meist nur lokal um einige Tausend oder Zehntausend Grad. Keine Verflüssigung von Sand und Gestein in einem Radius von mehreren Kilometern ist da auch nur annähernd möglich. Nicht bei diesen Temperaturen.
Gehen Sie auf youtube und sehen sich die Videos vom Testen der Wolfram-Geschosse gegen Panzer an. Sie werden mit 1,6 km/s auf die Panzerung abgeschossen. Und beim Einschlag sieht es sehr bescheiden aus. Keine Feuerbälle.

3. Eine Interkontinental-Atomrakete oder eine taktische Atomwaffe nähern sich auch unter verschiedenen Winkeln. Aber zum einen haben sie eine geringe Masse, und zum anderen verlieren Sie diese vollständig, egal ob sie nun erst in den Boden eindringen oder ob sie auf oder über dem Boden gezündet werden – denn diese verdampft vollständig.
Die Temperatur im Epizentrum beträgt Hundert Millionen Grad. Eine richtige Mini-Sonne.
Die Druckwelle formt eine gleichmäßig sich ausbreitende Kugel, und so entsteht praktisch immer ein kugelförmiger Trichter, manchmal leicht oval, denn es gibt sowas wie einen (unterschiedlichen) Bodenwiderstand.
Aber das wichtigste: das Gestein rundum, Ziegelsteine, Sand werden stark verbrannt. Verschiedene Gesteine erhalten dadurch unterschiedliche Färbungen. Von braun über rotbraun bis zu schwarzglänzend. Googeln Sie mal den Begriff Tektite.

Und jetzt – folgend dem Spruch „glaube nicht den Ohren, sondern den Augen“ – machen wir eine einfache Betrachtung:

Das Auge der Sahara. Durchmesser 30 Kilometer. Entspricht einer Atombombe mit einer Sprengkraft von ca. 200 – 250 Megatonnen (TNT-Äquivalent, d.Ü.). Wenn das eine Atombombe war, ist die steinige Umgebung rundum aufgeschmolzen. Prüfen wir das.
Mit dem Browser Google Chrome gehen wir auf maps.google.com und suchen die Koordinaten 21.129472, -11.394238

Unten zeigt Chrome die Vorschauen auf weitere Fotos, die in der Gegend dieses Trichters gemacht wurden. Sehen wir uns einige davon mal an, die teilweise in einer Entfernung von einigen zig Kilometern vom Epizentrum gemacht wurden.



Es ist gut zu sehen, daß große Flächen des Territoriums verbrannt sind. Auf den ersten Bildern hat die Planierraupe beim Straßenbau die obere Schicht der verbrannten Steine weggeschoben, und darunter ist eine Schicht heller Steine hervorgetreten.
Auf dem anderen Foto ist zu sehen, daß viele Steine auf der Oberseite angeschmolzen sind, aber auf der Unterseite einen hellen Farbton aufweisen, was eindeutig auf eine mächtige Strahlung in allen Spektralbereichen aus derselben Richtung hindeutet. Offensichtlich sind keine weiteren Kommentare nötig.

Vorgreifend sage ich, daß die mit dieser Bombe vernichtete Stadt Hoden hieß. Das weiß ich aus alten Karten von Afrika, von denen es in den Weiten des Weltnetzes viele gibt. Die alten Karten erwiesen sich tatsächlich als recht genau. Die Links sind am Ende des Artikels angegeben, so daß jeder selbst nachprüfen kann.

Kommen wir nun zum Viktoria-See.
Die Umgebung des Sees sieht ungewöhnlich aus. Nehmen wir mal an, daß hier der Ort eine Einschlags eines großen Asteroiden ist – warum auch nicht? 😉
Der Pfeil zeigt die Bewegungsrichtung vor dem Einschlag auf der Oberfläche an. Gelb umrandet ist die Hufeisen-Form der Seen, die sich im Ergebnis des Aufreißens der Erdkruste gebildet haben. Rot umrandet ist die Zone der Aufwallung der Erdoberfläche. Und das grüne Viereck kennzeichnet des Njassa-See – den merken wir uns bitte.

Weiter bemühen wir die Lügipedia – der Viktoria-See. ( Озеро Виктория ).
Der Name ist Viktoria, das bedeutet im Englischen „Sieg“. O.K.
Der See ist riesig – die größte Länge ist 320 km, die Breite 274 km. „Nach dem Errichten des Owen-Falls-Staudamms im Jahre 1954 ist der See zu einem Stausee geworden“ – d.h. der Wasserspiegel ist höher und hat damit die primäre Form des Sees deformiert und die Umgebung überflutet.
Wenn Sie den Fakt eines Asterioden-Einschlages hätten verdecken wollen: was hätten Sie gemacht?

Weiter – „Entdeckt hat den See und zu Ehren der englischen Königin Viktoria benannt der britische Reisende John Hanning Speke im Jahre 1858″. Das Datum: 1858.
Bereits 200 Jahre vorher waren schon vollständig entdeckt und erfolgreich kolonisiert die beiden Amerikas, aber im wonnigen Afrika, das den Angelsachsen „um die Ecke“ liegt, war ein See mit den Abmessungen 300 x 300 km unbekannt? Holla?
Wollen wir das mal nach prüfen, mit Hilfe von Daten derselben Angelsachsen?

Im Jahre 1768 wurde die Encyclopedia Britannica herausgegeben. Das größte Lexikon zu jener Zeit. Mit detaillierter Weltkarte. Sehen wir uns diese englische Karte von Afrika von 1768 an, d.h. 90 Jahre bevor der Viktoria-See „entdeckt“ wurde. Quelle: Britannica.com
Die Karte ist anklickbar

Und was sehen wir? Wir sehen den Njassa-See, den wir uns gemerkt haben. Und an der Stelle des Viktoria-Sees ist kein weißes unentdecktes Gebiet, sondern die Nil-Niederung mit ein paar Städten. Eine dieser Städte nennt sich Sanguard. Also ist 1858 nicht das Jahr der Entdeckung dieses Sees. Es ist das Jahr der Bildung dieses Kraters – plus-minus einige Jahre.

Überprüfen wir diese Version anhand der Karten verschiedener Länder (und schauen gleichzeitig immer an den Ort, wo sich das Auge der Sahara befindet):

Kartograf Guillaume Delisle. Carte d’Afrique. Paris: 1722

Eine englische Karte von 1795:

Abraham Ortelius. 1584.

Wenn man die Karte von Ortelius anklickt und in einer hohen Auflösung öffnet, dann sieht man, daß früher dieses Gebiet die Nil-Niederung war. In dieser Region befanden etwa 30 Städte, welche später verschwanden. Ich denke, daß das Erdbeben in dieser Region weit mehr als Stärke 10 hatte.
Nun fragt der Leser natürlich: was sind das für rote Bezeichnungen der Städte bei Ortelius auf der Karte? Vielleicht sind das Dörfchen aus Schilfrohr?
Zeigen wir das wieder mit dem Analogie-Prinzip.
Suchen Sie auf der Ortelius-Karte die Städte Alexandria und Kairo.
Näher zur Mündung des Nils gelegen – dort, wo sie auch heute sind. Und dann gehen wir hierhin: http://www.antique-prints.de
Und sehen uns englische Metallografien vom Ende des 19. Jahrhunderts mit Abbildungen von Alexandria und Kairo an – nach der Katastrophe. Antiker Stil, charakteristisch für den ganzen Planeten:

Alexandria

Die Stadtansicht von Alexandria

Der Leuchtturm von Alexandria

Die Pompejische Säule aus Granit

Kairo. Fotos des 19. Jahrhunderts. Das sind die „Essensreste“ der erhaltenen Infrastruktur.

Wenn sie irgendwo „Gebäude im Kolonial-Stil“ lesen, die angeblich von den guten Angelsachsen in der Epoche von Holz und Kohle erbaut worden sind – gewöhnlich werden denen die antiken Gebäude in allen Städten des Planeten zugeschrieben – dann erinnern Sie sich bitte daran, wieviele „Gebäude im Kolonialstil“ diese in Libyen, im Irak, in Syrien und so weiter in der Epoche des Erdöl/-gas gebaut haben… 😉

Für Schlußfolgerungen ist es noch zu früh, denn in diesem Artikel ist nur ein kleines Fragment des Megagemetzels gezeigt, das sich auf dem Planeten etwa im 13. – 15. Jahrhundert ereignet hat.
Vereinfacht kann man jetzt sagen, daß im Ergebnis dieses Krieges die Energetik der Vergangenheit vollständig verloren gegangen ist, die es ermöglichte, Steinerzeugnisse von für heutige Verhältnisse absolut außerhalb jeglicher Möglichkeiten gelegenen Gewichten zu bearbeiten und Städte mit für heutige Architekten verblüffenden Ausmaßen aus Granit zu erbauen. Die es ermöglichte, Statuen aus Marmor zu erschaffen, deren Niveau auch mit modernsten CNC-gesteuerten Maschinen nicht erreichbar ist. Dafür wurde verständlich, wie diese Statuen gemacht wurden.

Nach dieser Katastrophe kam es zu regulären Kriegen, die Weltkarte wurde umgestrickt wie ein Flickerlteppich. Der größte Teil der Bevökerung kam um.
Und Mitte des 19. Jahrhunderts begannen wir, Erdöl/-gas zu nutzen, das uns gestattete, das Lebensniveau ein wenig zu heben und die Bevölkerung von 1 Milliarde auf 7 anwachsen zu lassen.
Und wissen Sie, warum wir jetzt Erdöl und Ergas fördern?
Weil diese unter der Erde liegen. Sie wurden nicht gefördert von denen, die Megalithen bauten. Erdöl/-gas hat die einfach nicht interessiert als Energiequelle. (warum wohl?)

P.S.:
Auf die Frage, warum niemand sich daran erinnert, steht die Antwort am Anfang des Artikels. 99% kennen nicht zufällig ihre Ururgroßeltern nicht.
Mitte des 19. Jahrhunderts hat das eine Prozent, das alles weiß, einen Abriß der Generationenkette organisiert.
Das geschieht, wenn die intelligente erwachsene Stadtbevölkerung im Krieg und in den Konzentrationslagern stirbt, und deren Kinder in die Welt der Internate gelangen.
Kinder sind wie ein CD-Rohling. Bei Fehlen der Eltern kann man ein beliebiges Betriebssystem da aufbringen. Mit beliebigen Vorstellungen vom Aufbau der Welt und einer ausgedachten Geschichte.
Das BIOS umbauen, kurz gesagt.

Comments
(759 comments)

peshkints

Apr. 9th, 2015 09:37 pm (UTC)
Und dann glaube nicht an Vorhersagen. Von jedem eine Zeile, dem Gedächtnislosen ins Buch. Alle Hände sind nicht bis an diese kochende Suppe gelangt.

Das ist genau dort, wo Du den Ort des (Atom-)Schlages vermutest.
https://www.google.com/maps/@-0.12779,29.98535,48941m/data=!3m1!1e3

wakeuphuman
Apr. 9th, 2015 10:15 pm (UTC)
Ja das sind sie. Ich sehe Tausende Trichter auf dem ganzen Planeten. Weiße Kalksteinflecken, auf denen Pflanzen schlecht wachsen – das ist die Schicht der Trümmer und des Kalksteinstaubs, die früher Gebäude waren.

Edited at 2015-04-09 10:17 pm (UTC)

http://wakeuphuman.livejournal.com/552.html

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Geschichten – Истории 2

https://bumibahagia.com/2016/03/07/geschichten-истории-2/

Geschichten – Истории 3

https://bumibahagia.com/2016/03/07/geschichten-истории-3/

 

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21 Kommentare

  1. luckyhans sagt:

    … ergänzend noch einiges aus der weiter zurückliegenden Geschichte – obwohl: wer weiß?
    http://quer-denken.tv/index.php/2161-gibt-es-riesige-millionen-jahre-alte-unterirdische-anlagen

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  2. Texmex sagt:

    Dazu passt vortrefflich ins Bild, dass der hochgelobte Dschordsch Dabbeljuh im Auftrag seiner Hintertanen im 2. Irakkrieg
    weite unbewohnte Wuestengebiete bombardieren liess, in denen die Hintertanen die vergrabenen Artefakte aus den Museen Bagdads, Basras und anderer iraker Staedte vermuteten, um einer geistigen Auseinandersetzung zu entgehen, der sie sich evtl. nicht stellen wollen?!?

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  3. preusse sagt:

    Zum einen ist es komisch, dass überall die Zahl 1000 eine dominante Größe ist. Sei es in der biblischen Geschichte, wo Jesus die nach dem Weltenbrand verstreuten Schäfchen sammelt eine tausendjährige friedliche Zeit beginnt.
    Oder ob Irlmeier und Co. ebenfalls in ihrer Prophezeihung eine 1000-jährige gute Zeit nach dem großen Krieg sehen. Allerdings mit der Konsequenz, dass die Entwicklung um Jahrhunderte zurückgedreht wird.
    Könnte mit diesen Überlegungen korrespondieren.
    Übrigens sollen die Russen (lt. Irlmeier und anderen) zum Ende des Krieges viele Städte (gerade auch in Deutschland) aus Frust über ihre Niederlage in Schutt und Asche legen. Nämlich die, die bei ihrem Angriff noch überblieben. Analog zu diesen Überlegungen des russischen Freundes.

    Zum anderen gibt es aber auch noch einen Hinweis auf sogenannte „Außerirdische“ und deren gegenseitige kriegerische Aktivitäten aus dem 15. oder 16. Jahrhundert bei der Stadt Augsburg, bin mir über das Datum aber nicht ganz sicher. Die Bürger dieser Stadt sahen zigarrenförmige sehr schnell fliegende Objekte am Himmel und hörten heftige Detonationen. Und fanden auch eines der „abgeschossenen“ Objekte. Über diesen Vorfall gibt es ein zeitgenössisches Bild mit den „Zigarren“ am Himmel, dass mir noch sehr präsent ist. Wurde in einem der Blogs aufgeführt.

    Wie gesagt, wenn man sich die Bilder der „Naturwunder (Grand Canyon, etc.), die Bilder dieser Überlegungen, den Krater in dem rätselhaften Tal Sibiriens und andere „Wunder“ ansieht, wird das Bild plötzlich völlig anders und man wundert sich gar nicht mehr.

    Zu den Landkarten vielleicht noch eins. Die römische Adelsfamilie Farnese ließ sich einen Palazzo (Caprarola) bauen, dessen Decke eine komplette für damalige Verhältnisse sehr genaue Weltkarte ziert. Mit einer, (heute durch äuß0erst moderne technische Hilfsmittel bestätigte) genau kartierten grünen Antarktis . Die auch jetzt wissenschaftlich bewiesen wurde. Und das Jahrzehnte, bevor diese überhaupt „entdeckt“ wurde. Offiziell versteht sich. Die Villa ist das exakte Modell des Pentagonns in Washington, die Familie Farnese wanderte in die neue Welt aus und einer ihrer Nachfahren ist Senator, sozusagen Aufpasser vor Ort für die in Europa weilenden Eigentümer.

    Daher kann ich mir jetzt auch einen Reim darauf machen, woher die „Conquistadoren“ genau wussten wo sie ihr Gold in Süd- und Mittelamerika finden konnten. Inkas, Atzteken, Mayas. Alle anderen waren arm wie die Kirchenmäuse, auch die Nordamerikaner. Und das wussten auch die Conquistadores sehr genau, die im Auftrage der katholischen Kirche und katholischen Machthaber Spaniens (römisch-babylonische Nachfahren) unterwegs wahren, um den Goldhunger Vorgenannter zu stillen.

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  4. luckyhans sagt:

    @ preusse:
    … könnte es sein, daß die „Tausend“ eher symbolisch gemeint ist, für eine „große Anzahl“ von Jahren?
    😉
    Und Irlmeier zu seiner Zeit mußte wohl von den „bösen Russen“ ausgehen – ich kenne sehr viele russische Menschen und muß sagen, daß denen Rachegefühle nur von außen aufgesetzt werden können – von innen kommen die bei denen nicht…
    Zerstörungsfrust ist da noch eher bei andern zu suchen… und WER im Kriege wirklich WAS getan hat, ist hinterher nur extrem schwer herauszufinden: die „Sieger“ schreiben die Geschichte immer komplett um – aber wem sage ich das… 😉

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  5. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  6. preusse sagt:

    @hans
    Ich unterstelle vielen netten gastfreundlichen Russen nicht die von Dir genannte Bösartigkeit, ebenso wie ich bestimmte Eigenschaften weder jedem Deutschen noch Franzosen, Engländer oder sonst wem unterstelle: Und jedem Amerikaner unterstelle ich auch nicht die Mordlust, die fast zum Aussterben der indigenen Völker, unzähligen Toten in Jugoslawien, dem Irak, Afghanistan, Libyen, u.a. geführt hat, um in der jüngsten Vergangenheit zu bleiben.

    Politik oder politisch/militärisches Handeln hat am wenigsten mit den Urwünschen der Völker zu tun. Aber, und das ist nicht zu leugnen, ein Großteil von ihnen wurde und wird manipuliert und instrumentalisiert und ließ/lässt es auch zu, um in Kriegszeiten entsprechend niederst zu handeln. Sonst würde es nicht zu diesen Greueltaten kommen. Es waren keine Aliens, die z.B. Dresdens Zerstörung und hunderttausende Tote hinterlassen haben. Es waren auch keine Aliens, die hunderttausende Männer und K i n d e r auf den Rheinwiesen verrecken ließen. Aliens haben auch nicht z. B. in Demmin Schandtaten vollbracht.

    Vielleicht sollte man u.a. einmal die Bücher von A. Golitsyn heranziehen und das Buch eines „Illuminaten“ und Logenbruders, mit derzeitigem Namen M. Gorbatschow. Wenn man diese Aussagen in „Perestroika“ klar und differenziert betrachtet unter der jetzigen gepflegten Ausdrucksweise der maßgeblichen russischen Politiker, weis man wo die „Russische Reise“ hingehen soll. Selbst ein Gorbatschow gibt unumwunden zu, dass die „Perestroika“ zum Sozialismus gehört. Ob man das nun Sozialismus oder Kommunismus nennt, egal.

    Es zeigt, und er bestätigt, es sind nach wie vor die gleichen Geister mit den gleichen „Idealen“ an der Macht. Sie gehen jetzt nur viel geschmeidiger, elganter und auch populistischer als ein doch eher einfacherer Nikita Chrustschow vor, indem sie jetzt die Guten darstellen können.Übrigens mit einer schon stattgefundenen teilweisen Unterwanderung der USA. Getreu der Aussage eines Chrustschow an den amerikanischen Präsidenten oder war es der Botschafter, dass spätestens seine Urenkelgeneration nicht mehr in Dollar sondern in Rubelchen bezahlt. Wenn man die Fulford-Berichte (Volksbeschwichtigungsberichte), also die des Hofpoeten der Zionisten/Vati Khan verfolgt, dürften die sogenannten Whiteheads und Teile des Pentagonns die Vorhut der Russen dort sein.

    Ich glaube, dass ein Irlmeier sich nicht vom damaligen Feindbild leiten ließ. Er hätte ja auch die europäische „Einigung“ und den „EURO (-Rubel) schönschwätzen können. Aber er weist unbeirrt auf die RF hin. Übrigens ebenso wie die Maria von Fatima, die warnt, das der Kommunismus weiterhin existent sei und sich nur tarne. Und der Vati Khan in dieser Angelegenheit nur dummes Zeug verbreite.

    Wie gesagt, jeder kann sich sein eigenes Bild machen. Um das zu vervollständigen, empfehle ich die Literatur oder Hinweise von Golitsyn und Gorbatschow mit einzubeziehen.

    Wirkliche Klarheit haben wir wohl erst in einigen Jahren, so wir es noch erleben. Aber Vorsicht ist besser als nachher zu jammern.

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  7. luckyhans sagt:

    @ preusse:
    … sollte ich mich so unklar ausgedrückt haben? Ich habe wohl das Gegenteil von Bösartigkeit bei den Russen, die ich kenne, wahrgenommen und das auch klar gesagt…
    Und im Gegensatz zu anderen sehe ich Freimaurer wie „Gorbi“ nicht als kompetent an. für Rußland zu sprechen, auch nicht für die früheren oder gegenwärtigen „Eliten“.
    Was hat denn Freimaurer „Gorbi“ schon zustande gebracht? Eine Weltmacht demontiert – klar, zerstören ist ja auch einfacher als Aufbauen…
    Und Golizyn – da weiß ich jetzt nicht, WELCHEN von den vielen Du meinst – das ist ein altes russisches Adelsgeschlecht… 😉 Aber einseitige Sichtweisen sind selten hilfreich…

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  8. Skeptiker sagt:

    @luckyhans

    Dazu gibt es ja auch interessante Videos.

    ===========
    Gefunden hier.
    https://lupocattivoblog.com/2016/03/06/russland-in-der-neuen-weltordnung/#comment-387997

    Gruß Skeptiker

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  9. preusse sagt:

    @hans
    Meine Meinung ist, dass sich Irlmeier nicht von der damaligen politischen Situation „Gut und Böse“ hat inspirieren lassen. Er hat schlichtweg seine Visionen/Prophezeihungen genannt. Er sprach auch nicht von bösen Rotjacken. Nein, nur wertfrei von russischen Truppen.

    Zum anderen war Gorbatschow nicht ein Würstchenverkäufer an irgend einer Pommesbude sondern immerhin russischer Staatschef. Und ich kann mich sowohl an die Zeit vor dem Mauerfall wie auch danach gut erinnern.

    Insbesondere die Deutschen feierten ihn als Retter und Architekt der deutschen „Einheit“, weder Maggie Thatcher noch Miterrand noch den amerikanischen Präsidenten, Kohl schon gar nicht. Nein ihn, wie einen Gott. Also durchaus anerkannt. Es ist aber richtig, ohne die Zustimmung des obersten Sowjet oder wie der Verein hieß, hätte er so nicht agieren können.
    Kann übrigens heute noch kein russischer Staatschef, ob er damals Jelzin oder in neuerer Zeit Putin oder Medwedew heißt. Ohne die Staatsduma läuft nichts. wenn die Njet sagen, kann er angeln oder segeln gehen. Und zu sowjetischen Zeiten ging ohne den obersten Sowjet auch nichts.

    Komischerweise haben gerade diese Hochgrad-Freimaurer und Illuminaten wie Gorbatschow, Putin, und andere durchaus einen veritablen Einfluss auf die Politik. Auch Kissinger, Brzesinsky,und andere Hochgrad-Freimaurer und Illuminaten mischen munter maßgeblich in der Politik mit. Das kann man wohl nicht abstreiten.

    Zu Anatoly Golitsyn: ein hochrangiger russischer Überläufer, der u. a. zwei Bücher verfasst hat. Zum einen ein älteres „New Lies for Old´“ (Alter Wein in neuen Schläuchen- sinngemäß) und „The Perestroika Deception“ als russische Langfrist-Planung zur Übernahme/Eroberung des Westens.Es werden alle Schritte (vermeintlicher Zusammenbruch der UdSSR, Eingliederung der ehemaligen westlichen Ostblockstaaten in die NATO, Auflösung der NATO und der Europäischen Union etc.) als Konzept beschrieben. Viele aufgezeigten Schritte von Ihnen wurden auch schon verwirklicht.

    Es steht jedem frei, sich damit zu beschäftigen oder auch nicht und sich seine Meinung zu komplettieren, wenn er es für wichtig erachtet.
    Es sind nur Anregungen.
    Was ich davon halte, habe ich in den letzten drei Absätzen mitgeteilt ohne Anspruch auf Allgemeingültigkeit.

    Ich selbst gehe ohne Vorbehalte oder vorgefasste Meinung an so etwas, weil vor Überraschungen ist man nie sicher.

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  10. luckyhans sagt:

    Lieber preusse,
    auch ich bin noch nicht ganz verkalkt und erinnere mich noch sehr gut an Gorbi als Hoffnungsträger in den 80ern, allerdings NUR weil er endlich das damals im WP herrschende verknöcherte System der Greisen-Betonkopf-Herrschaft aufzubrechen schien – DESHALB war er für sehr viele, auch unterschiedlich gestimmte Menschen im Osten einige Jahre eine Hoffnung. Leider erwies er sich als nicht kompetent genug, um den ihm anvertrauten Staat zu erhalten…
    Zu seinem Werdegang und zur Perestrojka in Kürze mehr… 😉

    Was Golizyn, Suworow & Co. betrifft, so kann man sicher davon ausgehen, daß ALLES, was heute hier in diesem Land/Bereich gefördert und propagiert wird, NICHT der historischen Aufklärung dient, sondern im Gegenteil der weiteren Verkleisterung der Gehirne… 😉

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  11. preusse sagt:

    @hans
    Es ist ja alles Ansichtssache.
    Die einen sagen, er war ein Weichei und hat die Sowjet-Union zerfallen lassen. Andere sagen, er hat die zugewiesen Rolle genial gespielt und den Westen und seine Politiker phantastisch weichgespült.
    Die Zukunft wird uns wohl die Antwort liefern, über ihn und seine nachfolgenden Staatschefs der RF.

    Wichtig für mich ist, dass man möglichst alle Informationen, egal aus welcher Ecke, verfügbar hat. Und jeder sich sein eigenes Bild und seine eigene Meinung machen kann und auch muss. Im Gegensatz zur heutigen öffentlichen Realität, wo man uns Meinungen aufzwingen will.
    Das man dann schlussendlich gewisse Informationen in bestimmte Kästchen ordnet, ist jedem selbst überlassen.
    Ich sehe meine Kommentare eher als Anregung/Gedanken für andere und nehme gern andere Kommentare/Gedanken auf.
    Golitsyn hat übrigens erstmals seine Kenntnisse zu einer Zeit veröffentlicht, als die Welt noch „in Ordnung“ und die Verhältnisse klar waren. „Kalter Krieg“ ohne nennenswerte Opfer, Mauer, und, und, und………..

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  12. luckyhans sagt:

    @ preusse:
    Zu Gorbi & Co. beginnt heute eine neue Artkelserie, mit sehr persönlichen Sichtweisen – danke für die Anregung.
    Zu Golizyn: grade damals hat der Westen ALLES für seine Wühltätigkeit und Propaganda mißbraucht, sogar ein literarisch mittelmäßigr, verlogener Solschenizyn wurde hofiert und mit Sprengstoff-Erfinder-Prämie bedacht… ist überhaupt in „guter Indikator“ für treueste Diener der Oligarchie… 😉

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  13. preusse sagt:

    @
    Vielleicht nur noch abschließend, dann lasse ich es gut sein: wenn Gorbi die Sowjetunion hat zerfallen lassen, würden die Russen dass wohl als Hochverrat werten. Was in solchen Fällen passiert, wissen wir. Aber er lebt fröhlich und heiter in Russland ohne inszenierten Herzinfarkt oder Prozess weiter und darf als großer Staatsmann auch bei allen Logen- und Illuminaten-Treffen weiter zugegen sein.

    Sein Nachfolger, ein angeblicher Trunkenbold hat ja wohl Tür und Tor für die Zion-Oligarchen zur Ausplünderung geöffnet. Ist irgendein Hochverratsprozess gegen Jelzin laut geworden?? Ich habe nichts gehört. Die Oligarchen, die mit riesigen Geldmengen unbehelligt in den Westen gezogen sind wie z. B. Abramovich, (der sich sogar MANU als persönliches Pläsier leistet). Ein Prozess? Fehlanzeige. Ein kleiner Mordanschlag? Fehlanzeige.
    Jeder ernsthaft Verantwortliche würde versuchen, dass dem russischen Volk gestohlene Geld zurück zu holen. Es geht ja nicht um die Portokassenbeträge. Und schließlich ist der KGB oder dessen Nachfolger entsprechend geeignet.

    Also alles Ungereimtheiten, Ungereimtheiten, Ungereimtheiten.

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  14. Meli sagt:

    @ Hans im Glück

    Vielen Dank für die wieder einmal sehr interessanten Perspektiven und Deine unermüdliche Übersetzungsarbeit. 🙂
    Auch danke für den Anonymous-Link „Voting only changes the players. It doesn’t change the game.“ <- SO IST ES!!!!

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  15. Texmex sagt:

    Der Herr Jelzman alias Jelzin ist/war der Schwiegersohn des weithin unbekannten Kaganowitsch, dem eigentlichen Chef vom Dschugaschwili alias Stalin.
    Ein Schelm…,wieder mal!!!

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  16. thomram sagt:

    @ txmx

    Du meinst Herrn Jelzin? Typisch Generationendegeneration. Schwiegerfatter erfolgreich mächtig, Schwiegersohn nur noch versoffn.
    Hab ich schon in ehrenwerten Schweizerbetrieben so verfolgen können. Kindern tut es nicht gut, wenn sie auf gebetteten Betten pennen können, sie brauchen die Herausforderung, selber was auf die Beine zu stellen. Hübsch, dass das auch bei destruktiven Tyrannen vorzukommen scheint.

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  17. preusse sagt:

    @hans,texmex,thomram
    Eigentlich haben die beiden letzten Posts von texmex und thom meine These nur gestützt.
    Es sind nach wie vor die „alten“ Kräfte oder wie immer man die Sorte „Mensch“ nennen mag, am Ruder, die nur Gleichgeartete oder Gleichgesinnte nach vorn lassen.

    Ob sie nun Gorbatschow, Jelzin, Putin oder Medwedew pushen und lenken. Ob sie uns mit Perestroika und wie ihre Spielchen noch heißen, die Augen zu streuen oder das Gehirn verkleistern.

    Wer sich noch an die russische Revolution und die Zeiten danach, sowohl unter Lenin wie unter Stalin erinnert: Es war ein Genozid, damals ohne gleichen, an der r u s s i s c h e n Bevölkerung, in der sowohl die Intellektuellen wie auch die kritischen und die ehemals dem alten System (Zarenreich) helfenden Bürger samt Familien und Verwandtschaft massakriert oder in die Eiswüsten deportiert und dort verrecken lassen hat.

    Sogar engste Weggefährten wie Trotzki hat man in M e x i c o eben mal mit dem Eispickel erschlagen lassen. Wohl aus Angst, er könnte plaudern.

    Wenn du eine Gattung ausrottest, kommt sie nie wieder. Und das hat man in Russland (aber nicht nur da) in Perfektion durchgezogen. Anders herum, eine Ratte kann sich fünf Meerschweinchenfelle umhängen, sie wird nie eines werden.

    Es ist der „alte Wein in neuen smarten Schläuchen“, um es neudeutsch auszudrücken. Wir neigen nur, wahrscheinlich aus Angst oder und/oder auch emotional dazu, dass es anders sein möge. Weil sie sich derzeit anders verhalten. Ein Blick nach hinten, in die Vergangenheit, könnte hilfreich sein.

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  18. Svetlana sagt:

    Тем временем, везде проявляется то, что ФРГ не является тем, кем себя выставляет. ФРГ выдает себя за правовое государство. ФРГ не может быть государством, так как очевидно является неправительственной организацией под командной властью США. Германия является нацистским правопреемником террористической диктатуры Гитлера, что стало очевидным благодаря второй немецкой телепрограмме 3 февраля 2012г. Все относится сюда, и городская, и судебная, и финансовая власть…

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  19. […] wir uns hier schon mehrmals mit einigen mehr oder weniger natürlichen Strukturen auf unserem Planeten beschäftigt haben, hier ein neues Kapitel aus der […]

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