Aufgeschrieben von Renate Sandvoß

Es war Sonntag, der  15.11.2015 auf einer der Ostfriesischen Inseln. Nur wenige Urlauber hatten sich noch hierher verirrt: wetterfeste Rentner und einige Leute, die unbedingt mal kurz von ihrem stressigen Job ausspannen wollten.  Zu genau dieser letzten Spezies gehörten die zwei Männer, die an diesem Abend ein gemütliches Lokal auf der Nordseeinsel aufsuchten, um ein wenig Zerstreuung zu finden. Sie setzten sich an die Bar und zeigten so, dass sie an einem Kontakt mit anderen interessiert waren. Da zu dieser Stunde lediglich sechs Gäste zu bedienen waren, widmete sich ihnen der Wirt persönlich und begann eine lockere Unterhaltung, wie er es mit all seinen Gästen zu tun pflegte. Welche Brisanz dieses Gespräch noch entwickeln sollte, konnte er in diesem Moment noch nicht ahnen.

Doch die Antwort auf eine der ersten Fragen „Na, was macht ihr denn so beruflich, Jungs?“ ließ den Wirt aufhorchen, denn sie erzählten ihm, dass sie in der Ausländerbehörde in einer Stadt in Niedersachsen arbeiten und dringend mal ausspannen möchten.  In der gleichgeschalteten Presse erhält man seit Monaten nur sehr wage Angaben darüber, was sich WIRKLICH in den Flüchtlingsheimen abspielt. Vieles wird runtergespielt und verschwiegen, weil allen Angestellten der Mund verboten wurde und auch die Polizei nicht allzu redselig ist.

Hinzu kommt, dass die meisten Mitarbeiter in den Asylantenheimen eine Erklärung unterschreiben müssen, dass sie nichts vom WIRKLICHEN GESCHEHEN nach außen tragen. So war der Wirt gleich sehr interessiert, als er erfuhr, dass seine beiden Gäste  beruflich täglich direkten Kontakt zu den Asylanten haben, und das seit 1993.

Was er in der nächsten halben Stunde alles für Interna aus dem Asylantenleben und dem schwierigen Job als „Abschieber“ bzw. „Geldauszahler“ erfuhr, machte ihn so fassungslos, dass er mich noch am gleichen Abend anrief und mir haarklein von dem brisanten Gespräch erzählte. Ich machte mir sofort detaillierte Notizen und verfasste zusammen mit dem Wirt ein Gedächtnisprotokoll.

Wer sich fragt, warum der Wirt ausgerechnet mich angerufen hat, dem möchte ich sagen, dass er von meiner Arbeit als Journalistin wusste, da ich mit ihm seit über 20 Jahren in freundschaftlicher Verbindung stehe. Er genießt mein absolutes Vertrauen. Hier ist also der ungeschönte, grundehrliche Bericht darüber, was sich WIRKLICH Tag für Tag in den sogenannten Flüchtlingsheimen abspielt.

Zunächst berichtete einer der beiden Gäste, nennen wir ihn Frank,  von seinem Tätigkeitsbereich in der Asylunterkunft. Er schilderte den täglichen Ablauf: Gleich nach der Ankunft werden die Migranten  „mehr oder minder“ registriert (darauf gehe ich später ein), am 2. Tag führt sie der Weg zum Gesundheitsamt, am 3. Tag findet eine Anhörung statt (aus welchem Land sie kommen), und am 4. Tag können sie sich bei ihm ihre finanziellen Leistungen abholen. Auf die Frage des Wirtes, wie hoch diese dann seien, packte Frank aus: „Ein Single bekommt 143,00 € monatlich und somit ein Ehepaar 286,00 €. Pro Kind zahlen wir zusätzlich 90,00 € aus. Also, das ist alles nur Taschengeld, nur so zum Ausgeben. Nebenbei bekommen sie ja eine Unterkunft, Verpflegung und eine komplette ärztliche Versorgung. Zu den meisten muslimischen Familien gehören etwa vier Kinder und die erhalten dafür auch noch mal insgesamt 360,00 € Taschengeld. Zusammen mit dem Geld der Eltern beläuft sich der Auszahlungsbetrag auf 646,00 €. Zuzüglich erhält jede einzelne Person noch einen Bekleidungsgutschein in Höhe von 33,00 €, sodass die finanziellen Zuwendungen im Monat 844,00 € betragen. Wohlgemerkt, das ist alles nur reines Taschengeld.“

So lautete Franks Bericht. Bitte?! Das erkläre man mal einem Familienvater, der sich die Knochen krumm schuftet, um seine Familie zu ernähren! Ganz abgesehen von den hiesigen Hartz IV-Beziehern, denen für „Freizeit und Unterhaltung“ gerade mal 40,00 € bewilligt werden. Und da alleine die zugebilligten Energie-, Wohn-, und Instandhaltungskosten den vorgesehenen Betrag von 30,00 € weit übersteigen, bleibt für den Hartz IV- Bezieher KEIN EINZIGER EURO fürs Taschengeld übrig….. nichts! Lt. einer Pressemitteilung vom 23.11.2015 (http://www.morgenpost.de/politik/article206704927/Viele-Arbeitslose-koennen-sich-kein-Essen-mehr-leisten.html ) bleibt den Hartz IV-Beziehern noch nicht mal genügend Geld für ein warmes Essen alle zwei Tage. Für ein Eis oder einen Kaffee  außer Haus ist kein Cent übrig. So entfällt auch jede Geselligkeit, jede Anteilnahme am öffentlichen Leben. Die Menschen vereinsamen, haben sogar noch zusätzlich anfallende Medikamentenkosten zu tragen. Diese deutschen Bürger haben in ihrem Leben oftmals zig Jahre für den Staat geschuftet, ihre Steuern gezahlt und sind dann irgendwann krank geworden oder ihnen wurde gekündigt.

Und die Asylanten? Mit welchem Recht, frage ich, zahlt man diesen Menschen, die noch niemals einen einzigen Finger für unseren Staat und unsere Gesellschaft gekrümmt haben, zwischen 176,00 € (Einzelperson) und 800,00 €  (Familie) reines T a s c h e n g e l d ? Ältere Asylanten schickt man gleich in die Rente (Grundsicherung). Für welche Leistung für die deutsche Gesellschaft beziehen sie ein Altersruhegeld? Dass Deutsche als Bürger 2. Klasse gelten, konnte man in den letzten Monaten deutlich bemerken. Kein Geld für Renten, kein Geld für Bildung unserer Jugend, kein Geld für sozialen Wohnungsbau, kein Geld für Straßen, und, und, und…..

Noch niemals zuvor wurden fleißige deutsche Bürger von ihrer Regierung derartig verachtet, bepöbelt und gegängelt. Aber kaum fällt das Stichwort „Flüchtling“, wird eine Milliarde um die andere locker gemacht. Da stampft man riesige Wohnungsbauprojekte aus dem Boden und schmeißt deutsche Mieter aus ihren städtischen Wohnungen.

Der Mitarbeiter der Ausländerbehörde  erzählte dem Wirt dann verbittert, im Asylantenheim gelte  nur der Satz: Wir sind eine WILLKOMMENSKULTUR und GELD SPIELT KEINE ROLLE! Das sei die ständige Ansage. Für die Asylanten würde ALLES möglich gemacht werden!

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