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Was können wir für den Frieden tun?

Tagtäglich erreichen uns Meldungen, wie die weiter unten aufgeführten, die uns über Kriege, Kämpfe und Unmenschlichkeiten berichten – aus Europa (Ukraine), aus dem Nahen Osten (Irak, Palästina, Syrien), aus dem Jemen und von vielen anderen Orten, wo sich das sterbende Imperium noch einmal mit Opferblut vollsaugt, mit der feinstofflichen Energie der Opfer, mit deren Wünschen und Hoffen – und mit ihrer ungebrochenen Sehnsucht: nach Freiheit, nach Frieden, nach Gerechtigkeit, nach einem menschenwürdigen Leben für alle.

Und dies sind sehr sinnvolle Sehnsüchte, denn nur sie sind in der Lage, langfristig etwas zu verändern in dieser seit einiger Zeit wahrlich irrsinnig gewordenen Welt.
Lassen wir uns diese Sehnsüchte weder schlechtreden noch wegnehmen – sie sind es, die letztlich die Veränderung bringen werden.

Ja, sehen wir den gegenwärtigen Verhältnissen ins Auge, denn wegsehen hat noch nie geholfen.

Sehen wir alles an, und merken wir uns, daß dies das Ergebnis auch unseres Mitwirkens ist.

Natürlich kann jeder, der sich dazu berufen fühlt, auch sein Ränzlein schnüren und sich in die Ukraine begeben und sich dort auf die „richtige“ Seite stellen, um direkt kämpfend Einfluß zu nehmen.
Oder andere aktive Handlungen erdenken und vollziehen, die nach seiner Meinung etwas verändern. Wenn dies „seine“ Schritte sein sollen, dann soll er sie tun. Auch wenn Gewalt nur wieder Gegengewalt hervorrufen kann, und nicht zu einem Abbau der Gewalt beiträgt.

Denn viel wichtiger ist es, daß wir alle, jede/r Einzelne, bei sich selbst und dem täglichen Leben beginnt, etwas zu verändern.
Nicht mehr mitmacht beim Mitmachen.

Die wenigen Möglichkeiten, die uns das System noch belassen hat, nutzen und sein eigenes tägliches Leben umzugestalten. Nicht mehr willfähriges Rädchen im Getriebe zu sein, seine Rolle als „Konsument“ oder „Verbraucher“ konsequent zu nutzen, um auf diesem Wege zu kleinen, langsamen aber dafür unaufhaltsamen Veränderungen beizutragen.
Einfach selbst allen anderen Menschen menschlich, ehrlich, freundlich, respektvoll gegenübertreten.

„Der Ehrliche ist der Dumme“?
Wie bitte?? Soll das heißen, daß die Klugen alle unehrlich sind? Oder die Unehrlichen klug? Wohl kaum, oder?
Klar wird uns das von den Lügenmedien als „Cleverness“ verkauft, wenn man andere betrügt, aber ist es das?
Oder ist es einfach Betrug?

Und wie soll etwas verändert werden, wenn wir nicht einfach mal damit anfangen, UNS SELBST anders zu verhalten? Es kann sich nichts ändern, wenn jeder darauf wartet, daß „die anderen damit anfangen müssen“, freundlich, ehrlich und menschlich zu sein…

Lassen wir uns also nicht mehr manipulieren und davon abhalten, uns auch mal „unmöglich zu machen“ vor einigen Mitmenschen – vielleicht wird ja manch andere/r dadurch angeregt, bei „passender Gelegenheit“ auch mal „aus der Rolle zu fallen“…

Lassen wir also die nachfolgenden Mitteilungen auf uns wirken und nehmen wir sie zum Anlaß, uns Schritt für Schritt aus der Mitverantwortung für all das zu befreien, indem wir ab sofort, von jetzt gleich an, unser Leben „sanft aber sachte“ und unaufhaltsam zu verändern – zuerst mal im Kleinen, und wenn wir dann damit genug Erfahrung und Kraft gesammelt haben, dann vielleicht auch größer… 😉

Luckyhans, 2.5.2015
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Der Dresdner Kinderraub – Staatsterror gegen unbequeme Familie

Jugendamt entführt und trennt voneinander drei Töchter, nur weil diese lieber zu Hause als in der Schule lernen (beide Elternteile haben einen pädagogischen Hochschulabschluß und sind Gymnasial- und Grundschullehrer).
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Drogenhandel, Terrorismus & organisierte Kriminalität:
die kriminellen Machenschaften der CIA

Dr. Andreas von Bülow im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt.
Auch westliche Geheimdienste genießen in breiten Bevölkerungsschichten hierzulande mittlerweile keinen guten Ruf mehr. Das gesamte Ausmaß der kriminellen Energie und welche Verstrickungen es im Drogenhandel, Terrorismus und bei der organisierten Kriminalität gibt, ist allerdings den Wenigsten bewußt.
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Vereinigte Staaten von Amerika setzen den Krieg gegen Afghanistan unter dem Titel ‚Ausbildung’ fort

Regelmäßige Luftangriffe und Bodeneinsätze gehen weiter
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Marine der Vereinigten Staaten von Amerika soll Schiffe durch die Straße von Hormuz begleiten

Regierungsvertreter sagen, dass sie Schiffe nicht „eskortieren”
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UNO weist Russlands Forderung nach Waffenstillstand im Jemen zurück

Russischer Botschafter kritisiert „erstaunliche Unentschlossenheit“ angesichts der zunehmenden humanitären Krise
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US-General: Abzug aus dem Jemen ist ‚besorgniserregend’

Bejammert den Verlust des Jemen als Standort für US-„Ausbildung“
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41 Kommentare

  1. Gravitant sagt:

    Paulus sagte,es liege Frieden in dem Wissen,
    daß ihr ein Sohn des Lichtes seid;
    ihr werdet in viele Reiche des Lichts gehen
    und ihr werdet nicht in diesem Reich
    der Finsternis verbleiben.
    „Er aber,der Gott des Friedens,
    heilige euch durch und durch.
    88 Er sagt:“Getreu ist er,der euch ruft.“

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  2. Gravitant sagt:

    Die Familie Gottes,die in Grundeinheiten von zehn organisiert ist,
    wird als eine geeinte Vibrationsstruktur verstanden werden,
    die gelernt hat,gemeinsam zu beten und zu schwingen,
    wo eine einzige Familie eine ganze Völkerschaft
    Gottes aussäen kann.

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  3. luckyhans sagt:

    @ Gravi:
    … wer sagte da mal, Religion sei Opium für das Volk?

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  4. Gravitant sagt:

    @lucky
    Das war Karl Marx,so denke ich auch,aber einen kleinen Teil Wahrheit,
    findet man auch bei Religionen.
    Was ist daran falsch,danach zu streben eins mit der Christus-Schwingung zu sein,
    wenn der physische Körper,ja sogar die Staubmoleküle früherer Schöpfung,
    sich in die neue Vibrationsstruktur des neuen göttlichen Atems erheben
    verwandelt werden könnten.
    Diese größere Lichtschwelle macht alle negative Masse wieder zu einer kollektiven
    Relativität.Und diese Präzision im Einsammeln der Lichtpartikel hebt den Menschen
    aus den physischen DNS/RNS- Molekülcodes heraus und macht ihn zum Bildnis
    und Gleichnis eines Ganzlichtwesens.

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  5. Dude sagt:

    @Gravitant

    Was für geiles Kraut rauchst Du denn?
    Kannst Du mir davon was besorgen? 😉

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  6. luckyhans sagt:

    @ Gravi:

    Es steht ohne Zweifel, daß viele religiöse Texte gespickt sind mit Volksweisheiten, damit sie den Menschen nahegebracht werden konnten.
    Das war aber nur Mittel zum Zweck, und der Zweck war stets klar bestimmt, wie du auch bestätigt hast.

    Vor allem wurden Volksweisheiten auch „umgemodelt“ oder ins Gegenteil verdreht oder in falsche Zusammenhänge gestellt, um die volksbetrügerischen Zwecke zu erreichen.

    Deshalb bin ich sehr vorsichtig im Umgang mit religiösen Texten, denn alle Ebenen hinter den Worten kann man nur selten wirklich aufspüren.
    Aber die Gedanken sind frei, und jede/r kann es halten wie sie/er mag… 😉

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  7. Petra von Haldem sagt:

    @ Gravitant

    jepp!!
    es geht auch ohne Kraut… 😉 🙂
    zumindest bei mir 🙂
    so verstehe ich Dich prima, toller Beitrag!

    Grüß mir den FöhnX………….

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  8. Gravitant sagt:

    @Petra
    Geht auch ohne.Aber die Pflanze der Wahrheit,hat Eigenschaften,
    die Menschen und der Erde guttun.
    Jedes Menschenherz wünscht sich FREUDE,FRIEDEN,FREIHEIT
    und FÜLLE.
    Schick dir einen heiligen Kuß.

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  9. Dude sagt:

    @Gravitant

    Ach, dieses Zeug

    rauchst Du?

    Aber ganz ehrlich, ich hatte beim letzten mal ne ganz anständige Dosierung, aber für diesen abgehobenen Phantasiereichtum genügte es nicht.
    – Im Gegenteil war ich da klarer als frisch ausgeschlafen nach nem Kaffee!

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  10. Dude sagt:

    Ps. eins weiss ich sicher: Rauchte die ganze Welt dieses Kraut, oder noch besser: produzierte direkt eine genügend hohe Dosis in der Zirbeldrüse, wäre diese Welt garantiert nicht so ein bekacktes Irrenhaus…

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  11. luckyhans sagt:

    @ Dude:
    Anstelle Zirbeldrüse auf den Gartenboden – das wäre sinnvoll… 😉

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  12. Dude sagt:

    @Hans

    Wie meinen?
    Man kann auch mit Zirbeldrüse auf den Gartenboden – ohne wird schwer, weil dann die Existenz ( ) zu Ende ist…

    @All

    Apropos Kraut…
    was haben sie denn dem vor dem Konzert injiziert? ^^

    😉

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  13. luckyhans sagt:

    @ Dude:
    … das abgebildete Kraut natürlich – „auf den Gartenboden“ – war das so schwer? 😉
    Und dein Elvis ist natürlich bei uns hier gesperrt…

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  14. Dude sagt:

    @Hans

    Wird schwer… dazu brauchst Du nen intakten (also vom ach so superintelligenten Supermenschli unangetasteten) Regenwald…

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  15. Gravitant sagt:

    @Dude
    Die Mischung von dem Bild,kenne ich nicht.
    Ich spreche von Eine der ältesten Kulturpflanzen
    der Erde,die helfen könnte,die Menschen
    ausreichend mit Kleidung,Papier,Öl,Brennstoff,
    Nahrung und vielen Medizinen zu versorgen.
    Verbessert die Böden und reinigt unsere Luft.
    Es ist ein alter Gefährte,der dies schon immer
    getan hat -Niemand muss Bäume fällen!

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  16. Dude sagt:

    Steht doch auf dem Bild!
    Das Zeug musst Du probieren, da kann https://dudeweblog.wordpress.com/tag/cannabis/ was die Wirkung betrifft einpacken. Das wirkt bei mir eh schon lange nicht mehr – selfmade-Bio hin oder her… 😉

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  17. Gravitant sagt:

    Das göttliche Kraut kann den Geist für eine Zeit reisen lassen.
    Der Körper wird leicht.Es scheint,als hätten die Ärzte vor
    5.000 Jahren schon gewußt,was Neuro- Wissenschaftler
    unserer Tage wieder entdeckt haben:das Hanf-den Input
    dämpft und dem Gehirn erlaubt,bestimmte Erinnerungsprozesse
    in Gang zu setzen-.

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  18. Petra von Haldem sagt:

    ***das Hanf-den Input
    dämpft und dem Gehirn erlaubt,bestimmte Erinnerungsprozesse in Gang zu setzen-.***

    Aaaach- deshalb der blödkopfige* Verfolgungs- und VerbotsWahn dieser Wundervollen Pflanze…………….

    *natürlich ist schlauraffiniertmachthungrig gemeint…………..

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  19. Vollidiot sagt:

    Jaaa,
    wenn alle krauteln hat sich das Leben hier seinem ultimativen Ziel genähert.
    Und krauteln pur ist anhaltend entgeistet, weil er, der Geist, reist im Universum.
    Der Körper als Krautler des Geistes und ultimativ wird der Körper durch das Kraut selbst entkrautet.
    Der Geist hingegen bleibt durch das, durch das krauteln in Freiheit entlassen vom krautelnden Körper, vom Körper getrennt.
    Das Ich und die Seele haben den vergeistigten Zustand erreicht.
    Die Erde beherbergt noch für eine kurze Zeit ultimativ krautelnde Körper, dann ist sie von den Lasten eines freien Geistes und seinen Taten befreit.
    Das Ende des krautelnden Körpers als …daß ein Ende mit mir haben muß…. und der freie Geist – und mein Leben ein Ziel hat.
    Das könnte der metaphysische Bäckraund des eventuell krautelnden Brahms gewesen sein.
    Eine Hypothese, die ich jetzt bei Kant und Hegel zu verifizieren suche.

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  20. Ohnweg sagt:

    Mit Natron (Bicarbonat), Magnesiumchlorit und Cannabis kann man den Krebs und die Schmerzen besiegen. Wenn man halbwegs gesund lebt. In der Notfallmedizin wird Natron angewendet. Und eine Chemotherapie wäre ohne Natron nicht denkbar. Man munkelt, dass Natron der eigentliche Stoff ist der den Tumor zum Schmelzen bringt. Daraus kann man schliessen, dass die beigefügten Gifte Nebenwirkungen erzeugen an denen man wieder prächtig verdienen kann. Sagt das aber bitte nicht weiter, denn es könnte für die Pharmaindustrie geschäftsschädigend sein und es würden eine Menge Arbeitsplätze dadurch verlustig gehen.

    Was können wir für den Frieden tun? Indem man dem Krieg aus dem Weg geht. Indem man nicht als Gruppeninsekt der Insektenkönigin dient. Zu was hat man zwei Beine? Den Krieg aushungern ist die einzigste Möglichkeit. Bei Krebs geht das nicht, den muss man schon bekämpfen. Mit einer Natron-Zucker Granate.

    Ich darf noch hinzufügen, dass ich meinen Wehrpass schon vor fünfzig Jahren so ganz ausversehen in Rauch aufgehen liess und meine Hundemarke im Trapp verloren habe. Eine Straftat? Aber nicht doch. Ein Streichholz und ein Materialfehler der Hundehalskette. Eben Ansichtssache. Für mich war es eine innere Wohltat. Ich fühlte mich befreit. Ein symbolischer Akt kann oft Wunder wirken. Vorher hatte ich mich schon von den Priesterreligionen befreit. Und vor kurzem habe ich mich vom Patriotismus befreit. Warum das so lange gebraucht hat? Nun, sehe ich Deutschland in seiner Pracht – weiss ich um der Dummheit Macht.

    Die Lösung ist Abwendung und die geistige Befreiung der dann bei wagemutigen Menschen auch die materielle Freiheit folgt. Wenn man unauffällig zu leben weiss und schlauerweise seinen Pass behält den man bei Auswanderung jederzeit nach einer gewissen Wartezeit austauschen kann. Denn der Deutsche Pass hat auf dem internationalen Parkett seinen Wert verloren. Bettle einmal eine deutsche Botschaft um Hilfe an wenn du sie brauchst. Dir werden die Augen aufgehen. Gehe einmal in eine paraguayische Botschaft wie dort die Landsleute behandelt werden. Da frägt man sich wer die Auszeichnung „Bananenrepublik“ wirklich verdient. Es sind weder die Deutschen noch die anderen Staatsbürger irgendeines Staatsgebildes die das Menschsein ausmachen sondern einzig die Menschen die noch Anstand haben. Das musste auch einmal gesagt sein. Denn dies ist gar nicht witzig.

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  21. Vollidiot sagt:

    Ohnweg

    Gut, gut.
    Deutschland kann man aber nur nackt sehen – wo ist da Pracht?
    Es sei denn Du meinst die Pracht der Lüge, Dummheit und Feigheit.

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  22. Ohnweg sagt:

    @Vollidiot
    Du hast die deutsche Pracht exakt blossgestellt. So habe ich den Eindruck nach drei Jahren Deutschlandaufenthalt. Ich will ja kein Nestbeschmutzer sein, aber ich bin gewiss nicht allein mit dieser Erkenntnis. Ausnahmen bestätigen die Regel. Ich bin auf dem Weg der Gesundung. Die Heilreaktionen sind schmerzlich.

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  23. Garten-Amsel sagt:

    @OhnWeg:
    Bitte, watt iss nu mit Diine *Kylp* -Idee ?

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  24. thomram sagt:

    @ Ohnweg
    Da sind wir im gleichen Boot. Ich schaetze die guten Eigenschaften der Schweizer und des schweizerischen Staatengebildes, so weit ich sie erfasse, und ich bin dankbar dafuer. Und damit hat es sich. Muss ich deswegen die Schweiz besser finden und mich mit irgend etwas identifizieren? Noe. Dankbarkeit fuer alles gute Wirken vieler meiner Landesgenossen, ja, die lebe ich. Aber deswegen mich in der Schweiz zwangslaeufig mehr zuhause fuehlen als in Berlin oder in Nusa
    Dua? Noe. Ueberall sind Menschen. Und ich denke schon, ueberall auf der Welt hat es Menschen, mit denen ich in schoene Resonanz gehen kann, mit denen ich zusammenarbeiten kann, mit denen ich spassen kann.
    Ludwig der Traeumer hat es bestaetigt dramatisch heute, als er darauf hinwies, dass er die herzlichsten Begegnungen in den fuerchterlichsten Slums erlebte.

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  25. thomram sagt:

    @Volli
    Was ist das, „Deuschland sehen“?
    Ich kenne in Deutschland herrliche Menschen.

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  26. Gravitant sagt:

    -Gesetze,die gebrochen werden können,ohne daß dabei jemand zu Schaden kommt,
    werden belächelt -(Spinoza,1660).
    Cannabis -aus dem hellenisierten Griechisch des Mittelmeerraumes,
    abgeleitet aus dem Persischen und noch älteren nordsemitischen Sprachen
    (Quanuba,Kanabos,Cana?,Kanah?),die inzwischen zur neuentdeckten
    Frühzeit des 6 000 Jahre alten indogermanisch-semitischen
    Sprachfamilienstammes der Sumerer und Akkadier zurückverfolgt wurden.
    Das frühsumerisch/babylonische Wort K(a)N(a)B(a) oder Q(a)N(a)B(a) ist
    eine der ältesten noch existenten Wortwurzeln.(KN bedeutet Rohr und B
    bedeutet zwei Schilfrohre oder zwei Geschlechter.)

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  27. Ohnweg sagt:

    @Gartenamsel

    Ich habe alles was mit Gemeinsamkeit zu tun hat gelöscht. Nur noch einen Blog lasse ich so nebenher laufen damit einige meiner Gedanken erhalten bleiben. Ich habe gelernt, dass das Miteinander nur im engsten Kreise funktioniert. Mein Idealismus gehört nur noch den Kleinstgruppen. Bei kluger Handhabung wird man fast unangreifbar. Auf jeden Fall ist man dann nicht von einem Staat und von seiner Notfallsversorgung abhängig. Viele Gesetze wurden ja gemacht. Nur halt zum Schutz des Geldadels.

    Ab und zu meinen Nick anklicken. Die Leute von Bumi kennen das Meiste. Aber nach der allgemeinen Einführung werden egoistische Prinzipien untersucht und selbstverständlich vorgelebt. Denn nur Egoisten können hilfsbereit sein. Ade Gemeinschaft. Grüss Gott du meine Ranch wo mir niemand dreinzureden hat. Kein Pfaffe, kein Politiker und kein Geldzähler. Aber auch keine sogenannten Freunde. Es ist ein schönes Gefühl frei von allem zu sein.

    Wenn ich Überschuss an Bohnen habe werde ich sie auf die Strasse zum Mitnehmen hinstellen. Lebensmittel sind ein Geschenk des Himmels. Wenn jemand einen alten Stuhl übrig hat und mir einer fehlt stelle ich ein Schild neben den Bohnen und mache auf meinen Notstand aufmerksam. Wenn einer krank ist helfe ich ihm. Wenn ich krank bin stelle ich ein Schild auf die Strasse usw. Nur noch die nächste Umgebung zählt und sonst gar nichts. Oben habe ich eine Empfehlung für die Selbstbehandlung von Krebs und Schmerzen gegeben. Jeder kann sie auf eigene Verantwortung ausprobieren. Billiger geht Gesundheit nicht mehr. Ich bin kein Arzt und kein Heilpraktiker. Mir kann man keine Arztgenehmigung wegnehmen. Aber wie gesagt, Selbstbehandlung schliesst auch Eigenverantwortung mit ein. Aber an Schläuchen angeschlossen werde ich auf keinen Fall abkratzen. Ein Pfeiffchen in Ehren kann niemand verwehren. So werden Schmerzen verjagt und das sogar bei guter Laune und Frohsinn. Und man wird nicht weich im Gehirn dabei. Alles Gute wird verboten, doch der Segen kommt von oben. Oder von der Muttererde. Aber hütet euch vor dem Schnabel des Krokodils.

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  28. Gravitant sagt:

    Frieden ist nichts,was hergestellt werden kann,
    sondern der natürliche Zustand,der sich einstellt,
    wenn Ausrichtung auf den Alllem gemeinsamen
    Nenner der Existenz stattfindet.

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  29. Petra von Haldem sagt:

    @Gravitant

    Das ist spannend, danke…………. und wenn man dann die Oera-Linda Sprach-Anregung noch dazunimmt,
    geht es noch weiter zurück, vor allem auch geografisch…. (natürlich nicht nur in Bezug auf Hannahff……………)
    Danke.

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  30. luckyhans sagt:

    @ Gravi:
    Solange die älteste Kulturpflanze Hanf von Unwissenden und Böseswollenden kriminalisiert wird, und solange sich noch Büttel finden, die aus Angst vor der wirklichen Rausch-Kriminalität (Heroin, Extasy) die zumeist harmlosen Leute unter Druck setzen, die mal ’ne Nase voll Gras nehmen, um dann diejenigen aufwendig zu jagen, die das Gras aus verschiedenen Quellen heranschaffen – meist um ihren eigenen Konsum zu finanzieren – und dafür dann die Beschaffer vom Gras mehrere Jahre lang stahlgrobgefilterte Luft atmen dürfen, wird denen wohl weniger zum „Belächeln“ zumute sein. Leider ist das eben Gesagte persönlich erlebte Erfahrung: schon seit 10 Jahren wird nichts Wirksames mehr gegen Heroin & Co. unternommen, während man sich Vollgas an den harmlosen Graslern verlustiert…

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  31. Ohnweg sagt:

    Als Einzelner oder in einer kleinen Gruppe hat man eine ungeheure Macht. Nämlich die Macht der Verweigerung.

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  32. Garten-Amsel sagt:

    @Oh-Weh:
    „Ich habe alles was mit Gemeinsamkeit zu tun hat gelöscht.“
    Schade.
    Damit hast Du dann auch meine Mit-Arbeit an Deiner Idee -ohne mich zu informieren- ver-nichtet.
    Danke.
    Wieder etwas dazu-gelernt.
    😦
    „Gemeinschaft“ wird SO jeden-falls un-fähig zum Über-Leben gemacht.
    😦 😦 😦
    SO jeden-falls
    -kann und wird –
    *Frieden* und Lebens-Wertes *Mit-Ein-Ander-s* NIIIIE gelingen.
    Gescheitert an dieser UN-Heil-vollen „Perma-Ego-Zentrik“ zieht sich dann auch irgendwann die *Liebe* Stück-für-Stück leise nur zurück.
    Besser eine Ent-Täuschung mehr als eine dauerhafte End-Täuschung.
    =>Thema auch beim Dude …

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  33. Garten-Amsel sagt:

    Ripple – Inspirational Short Film // Viddsee.com

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  34. Garten-Amsel sagt:

    Ps.:
    Meinen Herzens-Dank an “ http://www.initiative.cc/Artikel/2006_07_15_Gesetze%20des%20Kosmos.htm“ für den/die Film-Hinweis-e !!!

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  35. Ohnweg sagt:

    @Gartenamsel
    tut mir aufrichtig leid. Aber mir wurde in letzter Zeit zu oft ans Bein gepinkelt, so dass ich keine Lust mehr habe etwas lustiges aufzuziehen. Ich werde nur noch das freiheitliche Leben bevorzugen. Und das gelingt nur mit den unmittelbaren Mitmenschen. Ich habe so viele Gedankengänge verbreitet. Jetzt führe ich nur noch einen Blog um ein paar Gedanken von mir zu erhalten. Ich bin nicht verbittert aber klarsichtig geworden. Meine letzten Gedanken führen in die absolute Freiheit der Einzelgänger und Kleingruppen. Ich werde ein Weg ohne Weg einschlagen. Nicht links und nicht rechts und auch nicht durch die Mitte sondern mein Weg. Und der wird geistig so radikal werden, dass ihn viele gar nicht verstehen werden. Weil sie nicht loslassen können. Es bleibt also spannend und widersprüchlich. So wie man es von mir gewohnt ist. Hartes Brot kann auch satt machen. Ansonsten gilt bei mir das Anpacken wie immer. Aber im kleinen, übersichtlichen Maßstab.

    Vielleicht fallen mir ab und zu lustige Geschichten ein. Für Gedichte habe ich keine grosse Ader. Sie sind mir oft zu mühsam ihren Sinn zu erfassen. Ich feile lieber meine Säge als an meiner Schreibe. Und die wird oft genug missverstanden. In Zukunft wahrscheinlich noch viel mehr weil die Menschen mit Freiheit nicht umgehen können. Nicht einmal mit ihrer inneren Freiheit. Die am allerwenigsten.

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  36. Vollidiot sagt:

    Thom
    Deutschland sehen……………

    Deutschland gibt es nicht, nur die BRD.
    Dort wohnen Angepasste und Angepisste.
    Viele Angepasste machen Wenige zu Angepissten.
    Sicher gibt es da auch noch Strukturen die vom „Deutschsein“ künden, aber diese werden nicht gerne gesehen .
    Und herrliche Menschen gibt es überall.
    Normalverteilt eben – in den Schwänzen beheimatet.
    Im Maximum, links- oder rechtsschief, gibts inne BRD halt politisch korrekte Demokraten, gläubig Konsumierende, die große Koalition der Bild-, Zeit-, FAZ-, TAZ- und SZ-Leser (Spiegel und Fokus net vergessen).
    Man muß es nur wissen – daß Volksanlagen geschickt mißbraucht werden von der Herrschaftsklicke.
    Und da auch Schwiizer und Ösis zum gleichen Stamm gehören haben sie ähnliche Anlagen, sie werden aber nicht so gnadenlos behandelt – und darum könnten sie mehr tun.
    Aber da hat man rechtzeitig den Calvin eingepflanzt.
    Und die Ösis haben sich auf alpinen Schisport reduziert.

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  37. Gravitant sagt:

    Gedankenfreiheit und Meinungsfreiheit ist das Fundament aller Freiheit.
    John F.Kennedy hat regelmäßig Cannabis zur Linderung seiner Rückenschmerzen genommen;
    für seine zweite Amtsperiode hatte er die Legalisierung geplant.
    Warum die Tyrannei über den menschlichen Geist?
    Die Kirche erklärte,die Einnahme von Cannabis zur satanischen Ketzerei.
    -Hüte dich vor den Schriftgelehrten,(…) sie fressen der Witwen Häuser und verrichten
    zum Schein lange Gebete -.

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