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Mord an Regierungskritiker in Moskau

Boris Nemtsov war Journalist, welcher die russische Regierung offen kritisierte. Er wurde auf offener Strasse erschossen.

Logisch: Die russische Regierung war’s.

Voll falsch. So naiv kann heute nur noch der heilige St.Niklaus denken.

Wollte die russische Regierung einen prominenten Kritiker ausschalten, würde sie es genau so anstellen, wie die US Verwaltung mit den drei unliebsamen Journalisten, welche Licht in 9/11 bringen wollten – nämlich still, heimlich und hinterrücks per zufälligem Unfall oder zufälligem Herzversagen oder so.

Keine Regierung heute schiesst sich ins eigene Knie mit einem offenen Mord an einem Kritiker.

Nun, wer war es denn?

Ein Kommentator habe sinngemäss gesagt: „Ganz prima. Die Agenten der NWO – Pusher bringen sich schon mal gegenseitig um.“

Diesem Zynismus schliesse ich mich an. Gott verzeihe mir.

Und warum wurde der Mann so schön öffentlich hingerichtet?

Ganz einfach.

Noch immer spielen 99% der Leute gerne Weihnachtsmann und glauben jede so schön farbig hingeklatschte Lüge:

„Putin war’s“ – das lässt sich so schön klar sagen, ist leicht zu verstehen und man ist damit bei der Meinung der Herde. Prima bequem, das, und man zeichnet sich als Kenner der Weltlage aus.

thom ram, 28.02.2015

http://www.heise.de/tp/artikel/44/44270/1.html

 


14 Kommentare

  1. Der russische Aufklärungsapparat ist eingeschaltet und ermittelt professionell auf Hochtouren. Die sind eigentlich ganz erfolgreich und ich wünsche ihnen ebenso schnellen Erfolg wie von anderswo gewohnt. Bei den Amerikanern wäre das nämlich gaaaaaanz einfach rauszukriegen. Oder bei den Franzosen. Dort hinterlegen die Täter gern Ihre Pässe oder sonstige Ausweise. Ein anderer Fall:
    Die BBC hatte ja auch schon geraume Zeit vor dem Einsturz von WTC 7 diesen Crash Nummer drei gemeldet. Reichliche zwanzig Minuten davor. Die darüber informierende Reporterin Jane Standley stand im BBC-Video allerdings mit dem Rücken zu dem Gebäude und es war sogar und peinlicherweise noch unbeschädigt zu sehen. (http://www.faz.net/aktuell/politik/9-11/wirbel-um-bbc-film-weitere-verschwoerungstheorie-ueber-9-11-1410171.html)
    Allerdings könnten die russischen Aufklärer auch die Kiewer Majdan-Todesschüsse Untersucher und die Brandlegersucher in Odessa hinzuziehen, die immer noch darauf warten müssen, endlich zu untersuchen beginnen zu dürfen.
    Oder die niederländischen MH 017 Aufklärer, die tatenlos Gewehr bei Fuß stehen. Wäre doch eine solidarische Arbeitsbeschaffungsmaßnahme?

    kostag@gmx.net

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  2. . . . und fand bei „Telepolis“ folgenden Kommentar eines besser Wissenden der uns zeigen kann, daß Towarischtsch Boris Nemtsov unheimlich beliebt gewesen sein muß, „ein Freund, ein guter Freund das ist das Beste was es gibt auf der Welt“ er hatte eigentlich sehr viele gute Freunde in Amerika und sich niemals etwas zuschulden kommen lassen, womöglich weltweit nur einen einzigen bitterbösen Lord Voldemort Putin Feind :
    Ich zitiere:

    „Ach was Kreml…das waren ex Kolchose Bauern denen er das Land geklaut hatte!

    (von Wildwald (mehr als 1000 Beiträge seit 13.09.12)

    Nemtsov war dick im Privatisierungs Geschäft, damals, als die Amis Russland
    plündern wollten.
    „Unter Nemzow wurde Nischni Nowgorod zum Vorreiter und Pilotprojekt
    für weitreichende wirtschaftsliberale Reformen und Privatisierungen
    in Russland. Er privatisierte den Handels- und
    Dienstleistungsbereich. Bei einer Bodenreform wurden Kolchosen und
    Sowchosen in private Agrarbetriebe umgewandelt. Staatsbetriebe gingen
    in Aktiengesellschaften über. Nemzow zur Seite standen der Amerikaner
    Robert Gale (International Finance Corporation, IFC)“
    > http://de.wikipedia.org/wiki/Boris_Jefimowitsch_Nemzow

    „Zusammen mit Navalny gruppieren sich die Schlüsselfiguren der
    Anti-Putin Protestbewegung wie Vladimir Ryschkov und andere um die im
    Dezember 2008 von Boris Nemtsov gegründete Solidarnost herum.
    Nemtsovs Protest gegen Korruption ist wenig glaubwürdig. Nach der
    Business Week Russia vom 23. September 2007 stellte Nemtsov den
    russischen Bankier Boris Brevnov Gretchen Wilson, US Bürgerin und
    Mitarbeiterin der International Finance Corporation vor, eines
    Finanzierungsarmes der Weltbank. Wilson und Brevnov heirateten. Mit
    der Hilfe Nemtsovs konnte Wilson die Zellstoff und Papierfabrik
    Balakhna als fast geschenkt zum Preis von US$7 Millionen
    privatisieren. Das Unternehmen wurde zuerst bis auf die Knochen
    ausgebeint und danach an die Schweizer Credit Suisse First Boston
    Investmentbank verkauft. Der Jahresumsatz der Fabrik war im Bereich
    von US$ 250 Millionen.[17]

    CS First Boston Bank bezahlte auch für die sehr teuren Reisen
    Nemtsovs zum World Economic Forum in Davos. Als Nemtsov ein Mitglied
    im Kabinett wurde, wurde sein Günstling Brevnov zum Vorsitzenden der
    Unified Energy System of Russia JSC ernannt. Zwei Jahre später, im
    Jahre 2009, nutzte Boris Nemtsov, heute „Mr. Anti-Korruption,“ seinen
    Einfluss, um Brevnov aus der Schusslinie von Anklagen zu nehmen, er
    hätte sich unrechtmäßig Milliardenbeträge aus dem Vermögen von
    Unified Energy System angeeignet.[18]

    Nemtsov nahm 1999 auch Geld vom inhaftierten russischen Oligarchen
    Michail Khodorkowski , als dieser versuchte, das russische Parlament
    oder die Duma zu kaufen. 2004 traf Nemtsov den exilierten Milliardär
    und Oligarchen Boris Beresowsky während eines Geheimtreffens mit
    anderen exilierten russischen Magnaten. Als Nemtsov von den
    russischen Behörden zu Vorwürfen der ausländischen Finanzierung
    seiner neuen politischen Partei „Für Russland ohne Gesetzlosigkeit
    und Korruption“ ausführlich befragt wurde, kamen die US Senatoren
    John McCain und Joe Libermann wie auch Mike Hammer von Obamas
    Nationalem Sicherheitsrat zu Hilfe von Nemtsov.[19]“
    > http://www.globalresearch.ca/regimewechsel-in-der-russischen-f-deration-warum-washington-das-finito-mit-vladimir-putin-anstrebt/29157?print=1 „.

    Ende des Zitats.

    Also ein von Grund auf guter Mensch, Friede seiner Asche. Ich bedauere zugleich auch seinen hochherzigen amerikanischen Führungsoffizier.

    kostag@gmx.net

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  3. luckyhans sagt:

    Es ist leider so, daß der Großteil der Medien in Rußland den Oligarchen gehört, Welche ihrerseits wieder dem intertnationalen Kapital verpflichtet sind. Daher sind die russischen Medien (bis auf den 1. Kanal) praktisch den internationalen Medienkonzernen angeschlossen.

    Hinzu kommt eine ungeheuer aktive Propaganda seitens der westlichen Medien in russischer (und ukrainischer) Sprache – BBC (www.bbc.co.uk/russian), Deutsche Welle (www.dw.de/ %D1%82%D0%B5%D0%BC%D1%8B-%D0%B4%D0%BD%D1%8F/ %D0%BD%D0%BE%D0%B2%D0%BE%D1%81%D1%82%D0%B8/ s-2207), Stimme Amerikas (www.golos-ameriki.ru bzw. ukrainian.voanews.com), CNN (www.tivix.net/46-cnn-international.html), der Siebte Kanal des Isarealischen Fernsehens (www.7kanal.com) usw.
    Wenn man beim Gockel mal eingibt „Nachrichten in russischer Sprache“ = новости на русском языке, dann scheinen dort auch andere diverse Seiten auf, vor allem aus der EU – zum Beispiel ein Herr Mauer aus Ehringshausen (http://www.dslru.eu/ich.html) oder eine Seite aus Tallinn/Estland (http://rus.delfi.ee/) oder aus Litauen (www.kurier.lt) oder Frankreich (ru.rfi.fr). –
    Und natürlich sind die ALLE gaaanz weit davon entfernt, eventuell antirussische Propaganda zu betrieben – i bewahre: „Nein, wir wollen doch nur informieren…“ – der Eindruck einer Kampagne gegen Putin „täuscht gewaltig…“ —

    Leider ist der dortige „Normalbürger“ (wie auch sehr viele hier bei uns im Westen) NICHT darüber informiert, wie die wahren Machtverhältnisse in Europa und der Welt sind, d.h.
    – daß die EU eine Verein unter Führung der Administration im Distrikt Kolumbia der Stadt Wachington und der City of London ist,
    – daß die Nato eine Aggressionsarmee unter VSA-Führung (und damit derselben Kreise) ist,
    – daß die 15 Geheimdienste der VSA weltweit im Einsatz sind, um mit verdeckten Aktionen die Machtgelüste der hinter der jeweiligen „Administration“ stehenden Wall-street-Kreise und deren Hintermänner zu befriedigen und entsprechend „Regime-Changes“ überall wo erwünscht vorzubereiten und durchzusetzen,
    – daß die VSA-Armee der weltweite Gummiknüppel und Prügelknecht der internationalen Finanzoligarchie sind, und so weiter.

    Und das betrifft auch bestimmte russische Geschäftskreise – so darf der sog. „Finanzmarktexperte“ Stepan Demura (ein ukrainischer Name) auf russischen Seiten wie „Russkij Jevrej“ (Russischer Jude) oder http://politobzor.net/ sowie in diversen offenkundig VSA-freundlichen Sendern, wie RBK (https://www.youtube.com/watch?v=FYJAU0mAbMY) regelmäßig den bevorstehenden Zusammenbruch der russischen Wirtschaft verkünden und bekommt dazu jedes Mal ein Forum. Inwieweit da tatsächlich die Stimmung des russischen „Business“ dargelegt wird, läßt sich schwer überprüfen. Auf jeden Fall haben diese Kreise ihre Aktivitäten in den vergangenen Wochen enorm verstärkt.

    Wir sollten uns also bitte nicht „wundern“, wenn es bis zum (und am) 2. März, zur Beerdigung von Boris Nemzow, weiter heftige Hetz-Angriffe gibt…

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  4. Ada sagt:

    Wieder einmal eine wunderbare Grundlage um mehr oder weniger plausible Verschwörungstheorien zu spinnen. Manchmal denke ich, dass die Verschwörungstheoretiker eigentlich ganz passable Autoren für Agentenromane ageben würden.

    Ich mache jetzt auch mal auf Verschwörungstheorie, einfach weil es mir gerade Spass macht:

    Putin profitiere nicht vom Mord an Nemtsov, schreibt ihr hier alle. Warum denn nicht? Ein für ihn gefährlicher Oppositioneller ist weg und die verbliebenen „Anti-Putinisten“ sind gewarnt. Oeffentlich und kristall klar. NIcht versteckt durch einen Unfall oder irgendeine rätselhafte Krankheit. Gerade weil es so offensichtlich ist dass Putin vom Ableben Nemtsovs profitiert, kann er es ja nicht gewesen sein, ist Euer Argument. Er wäre ja blöd, denkt ihr, wie viele andere auch. Als ehemaliger Geheimagent denkt Putin jedoch vielschichtiger und komplexer. Er weiss, dass ein so plumpes Vorgehen ihn schützt, weil eben alle denken, dass „er nicht so dumm sei“. Um sicher zu gehen, wird seine Polizei nun selbstverständlich aber doch noch andere Täter „ausmachen“, mit Vorliebe vermutlich dann Islamisten, womit Putin gleich auch noch seinen verhassten Tschetschenen eins auswischt und sie an den Pranger stellt. Putin selber wird sich dann als Verfechter der Sicherheit Russlands präsentieren, den Feinden Russlands den Kampf ansagen und sich damit als wahrhafter Retter und Garant der Unabhängigkeit der Nation profilieren.

    Soweit meine Verschwörungstheorie, welche genauso gut oder hanebüchen sein kann wie jede andere auch.

    Die Wahrheit, Leute, ist kaum zu ergründen. Leider.

    Frohes Leben Euch allen.

    Andreas

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  5. thomram sagt:

    @ ada

    Halloooo Adi, spezielles Willkomm‘ dir hier 🙂 😉

    Dass dein Komment so spät freigeschaltet wird, liegt daran, dass ich 24 Stunden wütend war 😀
    Quatsch mit Sooosse natürlich!

    Ich habe vielmehr seit 36 Stunden blödsinnige Schwierigkeiten, ins Netz zu kommen, reiffle die ganze Zeit dem Anbieter nach und es ist immer noch nicht behoben. Sitz nun grad im Restaurant, wo wir essen werden, wenn wir hier endlich ma zusammen essen werden.

    Deine Logik hat viel für sich – und, du wirst es nicht glauben – der gleiche Gedanke ist mir auch gekommen. Der Kreml macht etwas so Plumpes, dass niemand glauben kann, dass er es war, denn so plump kann er es ja nicht machen.
    Habe ich dich richtig verstanden?

    Lieber Adi. Für mich gilt: An ihren Taten sollt ihr sie erkennen. Was ich vom Putin – Regime weiss, das ist ohne Fehl und Tadel.
    Sie haben 2000 bis 2010 die Güter Russlands den Privatklauen des Geldadels wieder entrissen. Sie haben die Füsse still gehalten, obschon die NATO entgegen der Abkommen immer weiter östlich voredrungen ist. Sie lassen vor ihrer Haustüre ihre nächsten Verwandten abschlachten, weil sie wissen, dass direktes militärisches Eingreifen den Westpolitmarionetten die Steilvorlage für die Entfesselung eines Flächenbrandes wäre.

    Aber: Go on mit deiner Sicht…!

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  6. thomram sagt:

    @ Lück 01:12

    Dieser Dein Komment ist im WP Spam gelandet. Hier jetzt frei geschaltet.
    Nicht gewusst, dass der Komment eines Admin im Spam landen kann.

    Aber weil bei mir netzmässig so gut wie alles spinnt, erstaunt es mich nicht.

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  7. Vollidiot sagt:

    ADA

    Soweit so gut.
    Aber Verschwörungstheoretiker bemühen sich geistig rege zu sein.
    Und in der Mehrzahl der Fälle liegen sie näher an der Wahrheit.
    Daß man die Wahrheit nicht ergründen kann, vielleicht gar vollumfänglich, ist als Äußerung klarer als Verschwörungstheorien.
    Halt auch bequemer – und von daher eine wohlfeile Aussage mit der verhüllten Botschaft – laßts bleiben, schafft ihr eh nicht – Wahrheit läßt sich nicht ergründen.
    Es geht nur ums Finden von Indizien, Phänomenen, die Schlaglichter werfen.
    Anhand von vielen Indizien sind schon viele im Knast gelandet.
    Wir wollen doch nicht Obama, Merkel und andere Verbrecher waterboarden.
    Wir suchen andere Wege zur Wahrheit – die sind völlig ausreichend.
    Es braucht den Willen und das Ablehnen von Emotionen bei der Suche – im Sinne Krishnas (wir sind Werkzeuge eines Gottes).
    Das Ideal der vollen Wahrheit ist in historischen Zusammenhängen nicht zu liefern und wird, wie der Begriff „Verschwörungstheorie“,
    dazu verwendet, zu diskretitieren und lächerlich zu machen.
    Über diese Argumente (volle Wahrheit, Verschwörungstheorie) denke ich nicht nach. Sie sind nicht tragfähig. Sie entlarven sich selbst.

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  8. Ludwig der Träumer sagt:

    Noch ne Möglichkeit, die nicht ausgeschlossen werden kann:

    http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/22352-Nemzow-Mord-aus-Eifersucht.html

    Solche zwischenmenschliche Tragödien gibt’s öfter als man annimmt. Wenn diese Info stimmt, muß ich den Mord aus Eifersucht auch in Betracht ziehen. Dann frierts mich um so schlimmer, wenn nur politische Verschwörungen, egal von welcher Seite ausgemacht werden. Wird denn jede zwischenmenschliche Tragödie verschwörungstechnisch instrumentalisiert, wenn es einen Promi trifft?

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  9. luckyhans sagt:

    @ Ada:
    Leider hast Du Unrecht, was die Argumentation betrifft, Nemzow wäre „ein gefährlicher Oppositioneller“ gewesen – das war er zu keiner Zeit.
    Bitte beschäftige Dich mal mit der Biografie des Kameraden – zusammen mit der Kenntnis der politischen Gesamtentwicklung in Rußland in den vergangenen 25 Jahren ergibt sich ein sehr differenziertes Bild, das sich so einfach nicht in die VT-Schubfächer packen läßt.
    Siehe auch die Kommentare hier: https://bumibahagia.com/2015/03/01/mord-in-moskau-haus-in-panama/

    P.S. schon die Verwendung des Wortes „Verschwörungstheoretiker“ sagt viel über die Geisteshaltung eines Menschen aus…

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  10. thomram sagt:

    @ Vollo 19:18

    „Über diese Argumente (volle Wahrheit, Verschwörungstheorie) denke ich nicht nach. Sie sind nicht tragfähig.“

    Wieder mal ein voll Bingo. Volle Wahrheit oder so was Aehnliches hat Mensch ansatzweise im Zustande von Satori (Erleuchtung), und Verschörungstheorie ist heute eine dumpfbackendumm oder gezielt infam eingesetzte Rundumschlagskeule.

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  11. Vollidiot sagt:

    Mord auf offener Straße ist oft politisch, Palme, Ferdinand, Sissi………………….
    oder mafiös motiviert, Zuhälter, Drogen, Johannes Paul……………………

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  12. Cimi sagt:

    Huhu, 🙂

    Und Tschüssi

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  13. luckyhans sagt:

    @ Cimi:
    Anfangs sehr interessant erscheinende Doku. Dann allerdings zeitlich nicht klar zugeordnet, unter welchem Präsidenten die russischen Gesetze in den VSA geschrieben wurden – die Gleichsetzung des Juden Jelzmann mit dem Russen Putin ist jedenfalls total daneben…
    Und wieder das Märchen vom Milliardär Putin, das sich nur auf blanke Behauptungen und Vermutungen stützt, und die (natürlich stets nur „vermutete“) persönliche Teilnahme von Putin an allen wichtigen und unwichtigen Vorgängen dort im Lande – gleichzeitig wird kolportiert, daß er längst nicht soviel arbeitet, wie in verschiedenen Dokus dargestellt – also Widersprüche ohne Ende – Prädikat „sehr oberflächlich“ und „interessengeleitet“.
    Und dann noch Dinge wie eine angebliche Verkürzung der schon längst gekillten „South-Stream“ als Argumente – Mann oh Mann, da ist aber jemand deutlich hinter den Ereignissen hinterher…

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  14. luckyhans sagt:

    Noch ein paar ergänzende Details zur Nemzow-Story.

    Unabhängig davon, wer letztendlich ausführendes Werkzeug war – BJN war einer der „moderaten“ Kritiker, die im Rahmen der russischen Verfassung sich um Veränderung bemühten. Sein Werdegang, sein Engagement und (anfänglich) kluges Wirken als Gouverneur in NiNo läßt diesen Schluß zu.
    Leider scheint er mit zunehmender Zeit unter den Einfluß von ziemlich rücksichtslosen Egoisten im russischen „Business“ gekommen zu sein, aber er war wohl immer ein eher offener Gegner der Politik Putins (das beweisen seine Veröffentlichungen) – wobei er aus seiner Sympathie für die wehrtechnische Großindustrie, der er selbst seine Ausbildung und seine wissenschaftlichen Erfolge verdankt und die er als Gouverneur in NiNo anfangs sehr gut gestützt hatte, nie einen Hehl gemacht hat – und für die hat zuletzt Putin sehr viel getan.

    Der nun wie bestellt „rauher“ werdende Ton seitens der bezahlten „Oppositionellen“ (Kasparow & Co.), die nach „revolutionärer“ (d.h. gewaltsamer, verfassungswidriger – wie in der Ukraine) „Veränderung“ zu schreien beginnen, bestätigt den Verdacht, daß Nemzow der Faschisierung der russischen Opposition wohl im Wege war.

    Sehr aufschlußreich auch, daß seine Begleiterin weder zum Täter noch zu den Fahrzeugen irgendwelche Angaben machen will – denn daß sie so gar nichts gesehen hat, das glaubt sie wohl selbst auch nicht…

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