bumi bahagia / Glückliche Erde

Startseite » WELTGESCHEHEN / GEGENWART » Russland » Schweiz / „Sanktionen“ gegen Russland

Schweiz / „Sanktionen“ gegen Russland

Europaweit scheinen sich massgebende Leute aus der Wirtschaft gegen die in Gang gesetzten „Sanktionen“ (was für ein unpassendes Wort, mit „Gesundmachen“ haben die Massnahmen weiss Gott nichts zu tun) zu stemmen.

Wenn es auch mit Altruismus oder mit Freundlichkeit gegenüber Russland nichts zu tun hat, wenn es auch nur deswegen geschieht, weil die Wirtschaftsleute eins und eins zusammenzählen und zum einfachen Schluss kommen, dass die „Sanktionen“ ein Schuss ins eigene Knie sind, ist es doch zu begrüssen, denn ihre Stimme wirkt deeskalierend.

Das ist aber nur ein Teilaspekt. Die grosse Macht liegt beim Geld. Das Gesamte wird über den weltweiten Geldfluss gesteuert. NOCH wird das Gesamte über den Geldfluss gesteuert. Je mehr Menschen auch in oberen Etagen gewahr werden, in welch menschenverachtendem Spiel sie eingebunden sind und aussteigen, desto schneller zerfleddert die alte Machtherrschaft.

Hier nun mal ein:

„Gut. Ein Schritt in die richtige Richtung“

in Richtung Schweiz.

thom ram, 15.09.2014

P.S.

Und die wirkliche grosse Macht liegt in der Gemeinschaft. Erwacht eine genügend grosse Anzahl Menschen, kippt das herrschende System. Keine Frage. Also. Ich räume in mir drin auf. Wir beginnen, in kleinsten Zellen, uns unabhängig zu machen von den irrlichternden Zerrbildern von „Glück“ durch Konsumismus und Glitterflitterspiele all überall. Wir entscheiden, was wir WOLLEN. Wenn wir wissen, was wir WOLLEN, werden wir unsere Ziele erreichen. Welches sind MEINE Ziele? Welches sind DEINE Ziele?

Das zu WISSEN, darauf kommt es an.

Los geht’s.

.

Schweizer Minister spricht sich gegen Sanktionen aus

BERN / MOSKAU / BRÜSSEL. Der Schweizer Bundesrat prüft nach Angaben von Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann weitere Maßnahmen, damit die Schweiz nicht zur Umgehung von Sanktionen gegen Russland missbraucht wird. Aber eine Übernahme der EU-Sanktionen lehnt Schneider-Amman derzeit ab.

Johann Schneider-Amman (L) Bild: (EPA)

Der Bundesrat stelle sicher, dass die Schweiz nicht als Umgehungsplattform genutzt werden könne, sagte der FDP-Bundesrat im Interview mit der Zeitung „Schweiz am Sonntag“. „Das muss bis auf Weiteres unsere Politik bleiben.“

Er verweist darauf, dass die Schweiz – vor allem auch wegen der OSZE-Präsidentschaft – ihre Vermittlerdienste in der Ukraine-Krise anbieten wolle und deshalb nicht Partei ergreifen wolle. „Diese Rolle würden wir mit dem simplen Nachvollzug der EU-Sanktionen schwächen.“ Im Bundesrat zeige sich „große Einhelligkeit“ bei Diskussionen zum Thema.

Etwas ändern an der Ausgangslage bezüglich Sanktionen könnte sich nach Schneider-Ammanns Ansicht, falls sich erweisen sollte, dass Russland für den Abschuss von Flug MH17 mitverantwortlich ist. Aber auch dann brauche es eine Gesamtbeurteilung. „Auf die Dauer betrachtet braucht Europa ein geordnetes Verhältnis mit Russland“, gibt er zudem zu bedenken.

Der Schweizer Wirtschaftsminister zeigt sich kritisch zu den Sanktionen gegen Russland, die aus seiner Sicht mit den jüngsten Verschärfungen „eine neue Dimension“ erreicht hätten. Er warnt auch vor Folgen für die Schweiz: In einem „Dominoeffekt“ könnten auch westliche Unternehmen betroffen sein, wenn russische Firmen in Schieflage gerieten. „Das beträfe dann auch unsere Volkswirtschaft.“

Auch die von Russlands Präsident Wladimir Putin angedrohte Erhöhung der Energiepreise wäre in der Schweiz indirekt spürbar, da Energiepreise in den Preis für Produkte oder Dienstleistungen eingerechnet würden, sagte Schneider-Ammann. „Am Schluss bezahlt der Konsument.“ Kostenschübe könnten zudem bereits existierende soziale Spannungen, etwa in Ländern mit hoher Jugendarbeitslosigkeit, noch verschärfen.

Schneider-Ammann plant im Oktober eine offizielle Reise nach Russland. Ob es dazu kommt, werde er spätestens Ende August definitiv entscheiden, sagte er. „Ich mache die Reise nur, wenn sie unter Abwägung aller wirtschaftlichen, politischen und diplomatischen Aspekten opportun erscheint.“


10 Kommentare

  1. Marc sagt:

    Ach „GOTT“… – Immer diese Krawattenbehangenen MITSPIELER von diesem SANDKASTEN, genannt „Politik“…

    Was diese weltfremden Warmduscher und Warmluftausdünster von sich geben, ist einfach nicht relevant!! So gut es auch tönt, diese ARSCHLÖCHER werden ganz sicher NICHTS zu BUMIBAHAGIA beitragen!! Die spielen ihr eigenes „Spiel“-

    Mit diesem verlogenen, eigensüchtigen (z.T. psychophatischen) Schauspielerpack ist es unmöglich, eine humane, menschengerechte Welt aufzubauen!! WEG von diesen Kaspern ist das Motto!

    Lieber Thomram, so gern „wir“ auch an eine „Verbesserung“ innerhalb dieser verfaulten Strukturen glauben mögen.., ES IST UNMÖGLICH!!
    Es ist ein unendliches (seit Jahrhunderten gespieltes), dämliches psycho-Spiel, nichts anderes!! – Russland – Amis – Grossbritannien – Frankreich – und Israel, alles die gleiche Latrine.. Guter Cop, schlechter Polizist..! Das ist das Spiel..!

    Denk mal; wir Otto Normalos sind vollkommen gehirngewaschen.. Was denkst Du, ist mit den Politikern los??! Die haben ihre „Berater“ (von wo aus sind Die gesteuert??), die bekommen ihre Infos, auf welchen sie dann „ihre Entscheidungen“ treffen von wem?? Verstehe es Jeder: der Mammon macht sie zum Spielzeug, und Desinformationen von „Beratern“, denen sie ohne zu hinterfragen nachplappern und an die sie glauben.. So läuft dieses Spiel! Ein paar Wenige sind „eingeweiht“..
    Ganz abgesehen von Repressalien (Paedophilie, Drogenkonsum, Nuttenbesuche..usw.usw.), welche die Hintermänner/Frauen gegen diese Marionetten in der Hinterhand haben… Funktioniert.., eben seit Jahrhunderten!

    Dieses gottlose Gesindel sollte man nicht immer und immer wieder erwähnen und ihnen noch eine Plattform zur verfügung stellen..!!

    Gefällt mir

  2. thomram sagt:

    @Marc

    Einerseits: Wem erzählst du das.

    Anderseits: Ich weigere mich, Kinder mit dem Bade auszuschütten. Nicht jeder, der in der Bank arbeitet, ist geldgierig. Nicht jeder, der in der Pharma arbeitet, will, dass die Menschen krank sind. Nicht jeder Jurist biegt das Gesetz nach Massgabe von oben. Nicht jeder Arzt arbeitet nur für das Portmonee. Nicht jeder Lehrer will Robotchen züchten. Nicht jeder Uni Profax liest Texte von Firmen ab. Nicht jeder Wissenschaftler legt falsch Zeugnis ab.

    Recht hast du: Feststellen, wer in die falsche Richtung zieht – und sich dann entschieden von ihm abwenden und sich erst recht entschlossen auf DEN Weg machen, den man als richtig erkannt hat.

    Mit Rundumschlägen jedoch verbauen wir uns die Möglichkeit, gute Geister aus allen Schichten und Berufen und Völkern, denen jedoch noch Uebersicht fehlt, mit ins Boot zu ziehen.

    Jeder hier versteht deinen Zorn und den von ähnlich Wütenden. Und er hilft uns nicht weiter.
    Wir tun gut daran, nein, wir sind weise beraten, wenn wir die Energie, welche unsere Egos in Wut leiten will, UMLENKEN IN UNSERE Absichten, Ziele, Gedanken, Projekte.

    Keiner der Oberhirngewaschenen wird sich von unser einer angezogen fühlen, wenn wir ihm erst mal klar machen, dass er ein Arschloch sei.

    Jungejunge. Bitte erwäge das sorgfältig.

    Gefällt mir

  3. Seit dem Ausschalten Deutschlands als Garantiemacht für die Neutralität der Schweiz – hat Deutschland mit der Reichsgründung 1871 von Preußen übernommen – ist diese im Grunde das Papier nicht mehr Wert, auf das sie geschrieben ist.
    Auch die Schweiz wird heute von der Loge gesteuert!
    Wenn man sich allein ansieht, daß die von „Bruder“ Reichsbank-Präsident Hjalmar Schacht gegründete „Bank für Internationale Zusammenarbeit (BIZ)“ gänzlich an den Bürgern der Schweiz vorbei nicht nur soetwas wie ein 27. Gau (Kanton) ist, sondern im Inneren der Schweiz einen Staat im Staate bildet mit eigenen Hoheitsrechten auf ihren Liegenschaften, Diplomatenstatus für ihre Mitarbeiter und Unterlagen sowie mit eigener Polizei und eigener Gerichtsbarkeit, muß man erkennen, daß auch die Schweiz heute fest im Würgegriff des internationalen Großkapitales ist!
    Diese Vereinbarungen zwischen der Schweiz und der BIZ sind ohne Wissen der schweizer Bürger zu Stande gekommen und damit auch ohne ihr Wollen!
    Damit hat die schweizer Regierung eigenmächtig auf schweizer Grund und Boden einer privaten Einrichtung staatliche, sogar FREMDSTAATLICHE Hoheitsrechte eingeräumt!
    Dieser Vorgang ist – vor allem angesichts der Geschichte der Schweiz – an Ungeheuerlichkeit nicht mehr zu überbieten!
    Ohne die Logenhörigkeit der schweizer Bundesregierung sind solche weitestreichenden Zugeständnisse vollkommen undenkbar!
    Damit ist klar, daß alles nur Schau ist mit dem einzigen Zwecke, die Schweizer in die Sicherheit ihrer rund 200jährigen Neutralität zu wiegen, die es so schon längst nicht mehr gibt!

    Gunnar von Groppenbruch

    Gefällt mir

  4. Dude sagt:

    @Gunnar

    „muß man erkennen, daß auch die Schweiz heute fest im Würgegriff des internationalen Großkapitales ist!“

    Heute??? *lol*
    Seit spätestens dem Wiener Kongress 1814!

    Übrigens ist die BIZ längstens nicht das einzige exterritoriale Gebiet in der Schweiz…

    Ansonsten. Schön gesagt…

    Gefällt mir

  5. thomram sagt:

    @Dude

    Lässig hingeschmissen von dir. Aber nicht informativ.

    Gefällt mir

  6. thomram sagt:

    @Dude

    äh, vergass.

    Jetzt bitte kein Link, sondern (so du magst), eine Ansage.

    Gefällt mir

  7. thomram sagt:

    @Gunnar

    Dass die BIZ auf Schweizer Boden steht, zeigt, dass da etwas nicht im Sinne eines normal denkenden Schweizer Bürgers läuft.
    Dass die Schweiz im Würgegriff der oberhohen Geldheinis dieser lieben Mutter Erde steht, das halte ich sehr wohl für möglich.
    Gunnar.
    Wenn es dir möglich ist, so zeige bitte auf, wie das zusammenwirkt: Da ist die BIZ, ausserstaatlich, ausserrechtlich, eben so wie die Scheissquadratmeile in London. Dass die BIZ, genau wie der Europarat, der bestimmt, ohne dass die Menschen sein Bestimmungsrecht jemals anerkannt haben, den Geldfluss weitgehend steuert, yepp, bekannt. Ungeheurlich. Der Wahnsinn. Und es sei so.

    In wie fern ist nun die Schweiz dadurch, dass dieses Dingen „BIZ“ auf Schweizer Boden steht, von der BIZ besonders beeinflusst?
    Weisst du da was rüber? Mir erschliesst sich das spontan nicht.

    Dass die BIZ (nicht inmitten der Schweiz, ganz und gar nicht, sondern an der Grenze, in Basel) auf Schweizer Boden steht, das fragt natürlich: Wie ist es dazu gekömmelet? Wer hat da das Fingerchen in die Wärme gesteckelet? Wem wurde da das Brustwärzchen geleckelet?

    Was die CH belangt, komme ich verd langsam hinter die Kulissen, weiss der Wilhelm Tell, warum.
    Vielleicht hilfst du mir bei einem Schritt weiter.

    Gefällt mir

  8. Dude sagt:

    „Aber nicht informativ.“

    Essentielle Information hier entlang –> https://dudeweblog.wordpress.com/2013/04/12/vom-staat-als-verbindendes-regulativ/ (Wer ernsthaft was wichtiges lernen will, beachte dringend auch die Links im Link (Wilhelm Tell ist diesbezüglich übrigens ein sehr gutes Stichwort)!!! Wer nicht will, darf gern weiter *zensur* bleiben… ;-p )

    ;-p

    Gefällt mir

  9. luckyhans sagt:

    @ thomram:

    Zum Thema BIZ (oder BIS) darf sich jeder selbst auf die Entdeckungsreise machen – es soll ja schließlich ein jeder seinen Spaß dabei haben – und es gibt über genug Material – hier eine paar erste Ansatzpunkte:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Bank_f%C3%BCr_Internationalen_Zahlungsausgleich – was wir „wissen sollen“

    http://www.bundesbank.de/Navigation/DE/Aufgaben/Finanz_und_Waehrungssystem/Internationale_Zusammenarbeit/BIZ/biz.html – was die deutschen „Kollegen“ so dazu meinen

    http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/bank-fuer-internationalen-zahlungsausgleich-einblicke-in-die-geheimnisvollste-bank-der-welt-1.1750087 – es wird „geheimnisvoll“, aber es ist nur die Süddeutsche, daher immernoch brav

    http://www.kopp-verlag.de/BIZ:-Der-Turmbau-zu-Basel.htm?websale8=kopp-verlag&pi=936700 – hier wird man schon deutlicher, und ausführlicher

    http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/Der-exklusivste-Club-der-Welt-und-seine-dunkle-Vergangenheit/story/16737331 – ach wenn es doch nur ein „Club“ wäre, aber leider leider stimmen einige historische Hinweise uns anders – denn natürlich war Hjalmar Schacht nicht so sehr „Nazigröße“ als vielmehr Zionsbanker…

    http://www.blick.ch/news/wirtschaft/banken-biz-will-hauptsitz-in-basel-wegen-platzmangel-ausbauen-id3063712.html- besonders die Logik der letzten Überschrift – Platzmangel in Basel, deshalb dort weiterer (natürlich exterritorialer) Ausbau – zeigt den Weg, den unsere „Geh-danken“ nehmen sollen

    Weitere Quellen kann sich jeder selbst erarbeiten – es wird noch viel lustiger – zum Beispiel hier: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/29/biz-maechtigste-bank-der-welt-erwartet-sehr-zerstoererischen-umschwung/

    Bitte wie gewohnt ALLES prüfen und hinterfragen! 😉

    Gefällt mir

  10. blenk sagt:

    Zurück zur Rolle der Schweiz bei Sanktionen. Eine gewisse Neutralität ist ja schon nicht teilzunehmen. Die negativen Folgen sind ja bereits für die Nachbarn spürbar, von daher wird man sie bald auch wahrnehmen, da alle Bemühungen mit Sanktionen den Konflikt zu entschärfen bisher vergeblich waren.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: