bumi bahagia / Glückliche Erde

Startseite » AUTOREN » GASTAUTOREN » LUCKYHANS » So wird es kommen 1

So wird es kommen 1

Gestern schrieb ich sinngemäss:

Die Polit-, Banken-, Wirtschafts- und Medien- Marionetten, all diese Zionistenknechte, welche aus Eigennutz am Unglück der Erde und der Menschheit arbeiten, sie werden von ihren Ledersesseln weggebeten, wenn die wütende Menge ihre Gebäude stürmen wird.

Luckyhans schrieb darauf eine Antwort, welche ich Wort für Wort unterschreibe, denn SO schreiten wir erfolgreich in Richtung bumi bahagia:

Wir fassen UNSERE ABSICHTEN klar und halten UNSEREN FOKUS unbeirrbar darauf.

thom ram dez2013

.

Luckyhans sagt dazu: 

Mir scheint nicht, daß es notwendig sein wird, mit diesem Gesocks sich noch auseinanderzusetzen. Das wird auch so nicht funktionieren – „Gebäude stürmen“ etc.

Sie werden sich dagegen zu schützen wissen – und solange es genug Schafe gibt, die immer noch glauben, daß sie Schäferhunde seien, wird auch Schutz für sie da sein.

Nein, eine tiefgehende Veränderung kann so nicht stattfinden.

Ich stelle mir das anders vor – alle Menschen beginnen, miteinander so umzugehen, wie sie wünschen, daß mit ihnen umgegangen wird.

Also: will ich, daß man mir freundlich entgegenkommt, dann muß ich zuerst einmal selbst freundlich sein.

Erwarte ich Nachsicht, muß ich auch bereit sein, eine solche zu üben.

Und so weiter – im Grunde genommen ganz einfach.

Das breitet sich sehr schnell aus, und es „macht Schule“ – alle beginnen, daran Gefallen zu finden: es ist einfach schön und macht das Leben so viel leichter!

Und kurze Zeit später kommt der erste Knack-Punkt:

die Systemdiener beginnen zu begreifen, daß dies jetzt die neue NORM ist, nach der man sich zu verhalten hat, will man nicht als „Steinzeit-Überbleibsel“ gelten.

Dann kommt auch bald der zweite Knack-Punkt:

den Menschen kommen die ganzen Falschaussagen, Lügen und Teilwahrheiten in Politik, Werbung, Wirtschaft, Sport und Medien so richtig zu Bewußtsein – sie beginnen all dies komplett abzulehnen.

Sie beginnen darüber nachzudenken, wie sie sich solange manipulieren ließen.

Sie beginnen alles zu hinterfragen, was bisher kritiklos hingenommen wurde.

Und dann KOMMT ES:

die Menschen beginnen, all die verlogenen und unnützen Dinge nicht mehr anzunehmen, zu kaufen und anzuwenden.

Sie tun nur noch das, was für sie wirklich wichtig ist – gesund leben, gut essen, gut trinken, miteinander Freude haben und so weiter.

Das bedeutet: nur Gesundes essen und trinken, dafür vielleicht weniger, weil es besser schmeckt und sättigt.

Jede/r nimmt seine Verantwortung für sein Leben ernst und kümmert sich mehr um sich und die Seinen.

Ärzte sind Ratgeber oder bald ohne Kundschaft.

Wir sollten uns freilich keinen Illusionen hingeben:

gebratene Tauben werden nicht durch die Luft fliegen – es wird bei aller Naturnähe a la Fukuoka auch noch genug zu tun sein, um alle mit dem dann als notwendig erkannten zu versorgen.

Aber wenn wir die Arbeit gleichmäßig verteilen, wird für alle soviel da sein, daß sie gut leben können, und wenig genug, daß es ihnen immer Spaß machen wird zu arbeiten – so etwa 18 – 20 Wochenstunden könnten schon heute ausreichen – wenn die ganze unnütze Produktion wegfällt.

Die Folgen sind dramatisch:

als erste brechen die Chemie- und Pharmazeutik-Industrie zusammen – weil keiner mehr Haushalt-Chemikalien, „Körperpflegeprodukte“ und ähnlichen Müll (außer naturnahen Hausmitteln, wie Soda, Kernseife etc.) benutzt, braucht und kauft.

Folglich bleiben deren „Brot- und Butter-Produkte“ (die Gewinnbringer) in den Regalen liegen…

Dann folgt die restliche Chemie – kein Bauer will mehr unnatürliche Lebensmittel herstellen – keiner kauft mehr Düngemittel, Spritzmittel und alle anderen Schweinereien, wie Futtermittel aus genmanipuliertem Soja, mit darin Chemikalien, Fisch- und Tiermehl, Antibiotika etc.

Nun fehlen den Politmarionetten aber schon mal die wichtigsten „Schmiernippel“ – wer bezahlt jetzt noch so horrende Summen für deren Abnickerei?

Keiner. Sie werden einfach auseinander laufen wie die Hasen…

Das heißt:

sehr bald sind die Menschen in der Lage, ihre Angelegenheiten selbst zu regeln und brauchen keine Politiker und Verwaltungen mehr.

Sie werden einfach überflüssig. Auch Justiz, Polizei, Armee – wird alles nur noch in sehr reduziertem Maße benötigt.

Und die Menschen, die an den Stellen tätig waren, die dann wegfallen – die also wirklich gearbeitet haben (Büro des Herrn Abgeordneten, Chemiefabrik etc.)?

Die werden froh sein, wenn sie wieder eine sinnvolle Tätigkeit aufnehmen können – jede/r hat Talente und kann etwas, und es muß nur jede/r sich dort selbst „einsetzen“, wo sie/er meint hinzugehören.

Soweit meine „Vision“ eines friedlichen Übergangs.

Was habe ich nicht bedacht? Aber bitte jetzt nicht mit den üblichen „die Leute sind alle doof“-Totschlag-Beiträgen kommen – nur sachliche (auch kritische) Hinweise sind willkommen.

.


29 Kommentare

  1. ewald1952 sagt:

    Die größten Bedenken des guten Konzepts habe ich hinsichtlich der Erkenntnis ,des echten solidarischen Zusammenhalt zum Nutzen der Allgemeinheit und der Zukunft der nachfolgenden Generationen .

    Gefällt mir

  2. jauhuchanam sagt:

    „Zionistenknechte“ ist nun einmal semantisch eng mit Jude und Judentum und dem politischen Rassismus verbunden, der zum Massenmord führen muss. Es wird damit weiterhin die Frage nach der Schuld postuliert. „Zionistenknechtschaft“ bedeutet aber auch gleichzeitig, dass dies etwas mit Zinsknechtschaft zu tun haben muss. Dazu kann ich aber nur sagen, dass daran dann jeder „selber Schuld ist“, denn warum zahlt er ihn denn, den Zins? Es ist wohl einfacher zum Mord an einer bestimmten Gruppe von Menschen aufzurufen, als sich ihren vermeindlichen „Befehlen“ und „Gesetzen“ zu widersetzen. Mit einer solchen Einstellung hat sich bumibahagia wieder weitere zehntausend Jahre in die Zukunft verdrückt.

    Gefällt mir

  3. luckyhans sagt:

    @ ewald:
    Nach meiner Meinung führt der Weg vom Einfachen zum Komplizierteren – wir beginnen mit ganz einfachen neuen Verhaltensweisen – zu welchen Erkenntnissen wir dann wann gelangen werden, soll die Zeit bringen – wer weiß heute schon, wie wir künftig die Dinge sehen werden?
    Also Geduld und Mut und Tatkraft sind wichtiger als die weite (weise?) Voraussicht. 😉

    @ jauhu:
    Genau das was Du kritisierst, habe ich in meiner Reaktion doch anders dargestellt, oder?
    Wir waren uns doch nun oft genug einig, daß das Thema „Schuld“ auf den Müllhaufen der Geschichte gehört – mit allen Konsequenzen… 😉

    Gefällt mir

  4. Dude sagt:

    „warum zahlt er ihn denn, den Zins?“

    Darum kommst Du nur herum, wenn Du ganz ohne Geld lebst! Denn auf jedem Güterkauf/Verkauf bezahlst Du versteckte Zinsen!!!

    Gefällt mir

  5. thomram sagt:

    @Jauhu

    DU sagst es!
    Unsere lieben Zionisten und der ganze Blasch „oben“ konnten ihr System über die Jahrtausende nur aufbauen, weil Menschen ihnen dazu Hand boten und bieten.
    Heute ist das wirtschaftliche Abhängigkeitssystem hart betoniert und das Damoklesschwert „Hunger nund Not“ sowie „Strafe an Leib und Leben“ allüberall gegenwärtig über dem Haupte dessen, der mit dem System nicht mitmacht.

    Darum meine ich, ich wiederhole es und werde es noch 1001 mal wiederholen:
    Innerlich aussteigen.
    Aeusserlich folgt die Tat UNWEIGERLICH.
    Mit dem inneren Ausstieg zieht der Mensch zwingend Gleichgesinnte an, welche Schritt für Schritt die Idee von GEBEN als Basis leben wollen!

    Der im Aussen aussteigende Held (der unbewusst in Opferhaltung harrt) beschliesst: Kein Geld verwenden. Keine Steuer zahlen. Vielleicht sogar, wenn er total fanatisch ist: keine Miete zahlen. Denn: ICH habe RECHT! In der neuen Welt GEBEN alle Menschen. Ich gebe ja alles! Also gebt mir auch! – Und mit dem „gebt mir auch“ ist er in die Falle getappt. Solange er so denkt, schafft er es nicht.

    Jeder Hartz4 er und jeder AHV bezüger (ich zum Beispiel) darf Hartz oder AHV herzlich gerne annehmen, klar! Doch hat niemand ein Recht darauf!
    Ja, ich habe ein langes steinhartes Berufsleben lang einbezahlt. Ich kann mit Fug sagen: Ich bekomme jetzt zurück, was ich gegeben habe, es ist mein Recht.
    Das ist Quatsch.
    Niemand hat Recht auf etwas. Sobald ich so denke, habe ich verloren, bewege ich mich im alten Denken.

    Wir ringen hier um die Idee, wie denn bumi bahagia entstehen möge.
    Es entsteht in mir drin.
    So ich es in mir drin schaffe.
    Kein Mensch kommt darum herum.

    Gefällt mir

  6. jauhuchanam sagt:

    „Darum kommst Du nur herum, wenn Du ganz ohne Geld lebst!“

    Das halte ich für einen falschen Rückschluss und einen fundamentalen Irrtum.

    Denn auf jedem Güterkauf/Verkauf bezahlst Du versteckte Zinsen!!!“

    Dies aber trifft NUR auf das System der Lüge, dem System des Imperial-Kapitalistisch-Sozialistisch-Marxistischen-National-Religiös-Ideologischen Systems der SCHULD zu. Im System der Wahrheit gibt es nämlich weder Schuld noch Zinsen – auch keine versteckten – und weder beim Kauf noch beim Verkauf können derartige Unsinnigkeiten dort anfallen.

    Gefällt mir

  7. Vollidiot sagt:

    In einer Welt ohne Schuld braucht es keine Vergebung.
    Wir halten beide Backen hin.
    Das reicht.

    Das ist die Lehre des J.C..
    Die Anderen hauen drauf.
    Denn wir leben nur ein mal.
    Darum ist die Lehre des J.C. ein Fake der Hebräer.
    Denn wenn die einen die Backen hinhalten können die Anderen gut schlagen.
    Denn nach dem einen mal ist Schluß mit lustig oder unlustig.
    Und da wir alle eins sind (der neue Song zur Fußball-WM lautet: wir sind alle eins……) ist es wirklich egal ob ich hinhalte oder draufschlage.
    Darum hat J.C. gesagt: ich habe die Welt überwunden.
    Es ist alles egal, weil alles eins ist und geben ist seliger denn nehmen.
    Die Moral von der Geschicht:
    Verneinungsfrei: hau drauf, denn wir sind alle heilig und nach 70 Jahren ist alles vorbei und dann sind wir alle Freunde, eben eins, dort oben.

    Thom
    das gehört net hierher.
    WTC-Türme:
    Zum Thema Staub.
    Fallender und aufschlagender Beton bröselt, brockt und staubt.
    Damals war Stand der Technik zur Erhöhung der Feuerwiderstandsdauer: Spritzasbest auf die Stahlträger.
    Und wenn der aufschlägt staubts und faserts.
    Bei uns sind die Innenwände solcher Häuser aus Gips (Rauchgasentschwefelungsgips).
    Schlagen die auf – staubts.
    Stahl staubt nicht – und dieser dort wurde in Stücken flugs nach China entsorgt – alle Beweismittel weg.
    Alles sofort beseitigen – so wie das Spandauer Kriegsverbrechergefängnis nach dem Mord an „Hess“.
    Bringt irgendein Kleiner einen um werden ohne Ende Spuren gesichert.
    Bei sowas nicht-
    Die gefundenen Personalausweise der Attentäter beim WTC klärten ja alles auf.
    Und der Royal- Inlandsgeheimdienstler in Spandau war nie dort.

    Gefällt mir

  8. jauhuchanam sagt:

    @ thomram
    „DU sagst es! Bitte, was habe ich gesagt?

    „Unsere lieben Zionisten und der ganze Blasch “oben” konnten ihr System über die Jahrtausende nur aufbauen, weil Menschen ihnen dazu Hand boten und bieten.

    Wozu der Begriff „Zionisten“? Der hat vielerlei Bedeutungen. Oft kopiert, nie erreicht und noch öfter missbraucht.

    Synagoge Satans, Kirche des Antichristus, Mensch der Ungerechtigkeit, Sünder, aber „Zionist“?

    Wird der Begriff „Zionist“ verwendet, betrete ich fast unbemerkt, die Brücke des Talmuds, indem der andere Mensch, der andersartige Mensch Gerüchten zur Folge als Goj(im) bezeichnet wird, was anderen Vermutungen nach, wohl auch die Bedeutung von Schwein haben soll – da haben wir also wieder die Echsen-Wesen, wenn die Begriffe und Worte nicht mehr als Synonym, Metapher oder Redefigur verwendet werden und dem Hörer solcher Worte gar nicht mehr klar sein kann, wovon denn überhaupt die Rede ist.

    Schwule sind zwar Hunde, aber weil es eben Menschen sind, bleiben sie es auch und werden eben nicht durch ihre abartigen Handlungen, mit dem sie sich und andere schänden, zu einem wirklichen „Hund“, denn Kuh bleibt Kuh und Schwein bleibt Schwein, so wie wir Trockennasenaffen eben biologisch Menschenaffen der Gattung homo bleiben. Und nur weil unsere Augen, in den Augen der meisten Japaner, den Augen der Fische ähnlich sind, und wir sprachlich von ihnen auch als Fischauge(n) bezeichnet werden, sind wir weder Fische noch werden wir zum Fisch.

    Damit aber renne ich in die Arme eines komplett falsch verstandenen Rassismus, indem der Mensch zu dem Begriff wird, der ihn zu einem Ding, einer Sache macht. Der Mensch kann und wird dadurch zum Tier gemacht, das in den meisten Kulturen geführt, gezogen, gekauft, verkauft, gehandelt, verhandelt, verwaltet, geschlachtet, gebraucht, gezüchtet, gehalten, geweidet, getötet, ausgeweidet, geopfert und gegessen werden darf. Mit einem Wort, der Mensch darf dann auch versklavt werden und wird zum SKLAVEN. Das wird als normal empfunden und demnach auch so praktiziert oder als Handlung ausgeführt, also getan und deshalb ist es dann die Norm(alität) und aus meinen Überlegungen damit nichts weiter als das bloße Existieren in einer tiefen Bewusstlosigkeit in der jeder jeden dressieren und konditionieren kann, wie es sich aus meinen Beobachtungen des Menschenreiches feststellen ließ.

    Ich will da noch ein Beispiel bringen.

    Emotional und gefühlsmäßig habe ich keine Schwierigkeiten damit, ein Tier zu schlachten, also irgendeinem Lämmchen, Ferkel, Kälbchen oder Hühnchen die Kehle durchzuschneiden, das Fell über die Ohren zu ziehen oder die Feder zu rupfen, auszuweiden, in Teile zu schneiden, zuzubereiten und dann roh, gekocht, geräuchert, gebraten oder geröstet in meinen Mund zu führen, zu kauen und dann hinunterzuschlucken. „Oben geht es rein, unten kommt es verdaut wieder raus.“

    Und wirklich, als Kind gab es bei uns immer Blut nach der Schlachtung. Was könnte denn überhaupt leckerer sein? Bis heute habe ich nichts auch nur annähernd vergleichbares gegessen. Vielleicht mit Ausnahme von Schweine-, Affen- und Menschenfleisch, was ja alles ähnlich schmeckt, aber nicht so lecker wie das Blut selbst. Also lehne ich mich entspannt zurück und sage mir: Dat is oll Onsichtsach, iin Frach de Jefühl. 😉 Ja und!!! dann ist da halt die Gelatine und das Kollagen von der Nachgeburt oder der im Mutterleib gemordeten Menschen in der Hautcreme und den Gummibärchen drin. Das ist doch alles biologischer Abfall, den man gut als Nahrung verwenden kann, und wenn’s einen schöner macht und schmeckt? Wozu die ganze Aufregung?

    Trotzdem würde ich kein Lebewesen quälen, aber einem Dumpfbacken an die Kehle gehen und sie mit einem scharfen Messer durchzuschneiden, das geht doch schnell. Yo^^, es spritz ein wenig Blut, im Auge einiger Betrachter sieht es möglicherweise nicht erwartet bunt aus. Ach, und wegen der weißen Kleidung: hält man den Kopf richtig, spritz das Blut in den Eimer (im Judentum und Islam ins Gras oder auf den Boden, wegen Halal und Koscher). 🙂

    „Unsere lieben […] konnten ihr System über die Jahrtausende nur aufbauen, weil Menschen ihnen dazu Hand boten und bieten.

    Nein, sondern weil verdorbene Menschen andere Menschen durch Sklaverei verdorben haben. Und das ganz unabhängig davon, welcher Rasse, Farbe, Aussehen die Menschen-Jäger, Menschen-Händler und Menschen-Halter hatten/haben oder welcher Religion, Weltanschauung, Philosophie die Menschen-Jäger, Menschen-Händler und Menschen-Halter vortäuschen anzugehören!

    Und dies geschieht immer durch Korruption (cor = Herz + vergewaltigen), Gewalt und Verführung und geht immer einher mit SCHULD(en), Opfer und Zinsen auf die „Schulden“ ! Hoka Hey! der Löding, dieser Bunzel hat den Mund geöffnet.

    Und zu deiner weiteren Ausführung spreche ich ansonsten auch nichts anderes als mein Ja & Amen:

    „Darum meine ich, ich wiederhole es und werde es noch 1001 mal wiederholen:
    Innerlich aussteigen.
    Aeusserlich folgt die Tat UNWEIGERLICH.
    Mit dem inneren Ausstieg zieht der Mensch zwingend Gleichgesinnte an, welche Schritt für Schritt die Idee von GEBEN als Basis leben wollen!

    Der im Aussen aussteigende Held (der unbewusst in Opferhaltung harrt) beschliesst: Kein Geld verwenden. Keine Steuer zahlen. Vielleicht sogar, wenn er total fanatisch ist: keine Miete zahlen. Denn: ICH habe RECHT! In der neuen Welt GEBEN alle Menschen. Ich gebe ja alles! Also gebt mir auch! – Und mit dem “gebt mir auch” ist er in die Falle getappt. Solange er so denkt, schafft er es nicht.

    Jeder Hartz4 er und jeder AHV bezüger (ich zum Beispiel) darf Hartz oder AHV herzlich gerne annehmen, klar! Doch hat niemand ein Recht darauf!
    Ja, ich habe ein langes steinhartes Berufsleben lang einbezahlt. Ich kann mit Fug sagen: Ich bekomme jetzt zurück, was ich gegeben habe, es ist mein Recht.
    Das ist Quatsch.
    Niemand hat Recht auf etwas. Sobald ich so denke, habe ich verloren, bewege ich mich im alten Denken.

    Wir ringen hier um die Idee, wie denn bumi bahagia entstehen möge.
    Es entsteht in mir drin.
    So ich es in mir drin schaffe.
    Kein Mensch kommt darum herum.“
    Hoka Hey, thomram haben gesprochen.

    Gefällt mir

  9. jauhuchanam sagt:

    Lieber Vollidiot,

    dass was du geschrieben hast, hat nichts mit der Lehre des J.C. zu tun.
    Mache dich mal frei von der Sklaven-Sprache, mit der uns ins Gehirn geschissen wurde.

    Wenn ich auch viel und lang darüber schreibe, dass wir alle heilig und gut Sind,
    treffe ich damit ja überhaupt gar keine Aussage darüber, dass Menschen auch
    heilig und gut handeln würden.

    Dass sie aber falsch, unheilig und scheiße handeln, hat ja eine Ursache und viele Gründe.
    Und die Ursache ist eben, dass wir durch Schuld-Kultur konditioniert und empirisch
    vorbelastet sind, die den Menschen lehrt, dass er ein Böses Sein ist. Ist diese eine Lüge,
    die alle Menschen verderben muss, die damit infiziert werden, nicht ausgeräumt, kann es
    nur Wechsel und Wandel innerhalb des Systems der Lüge geben, aber niemals
    den Austausch des Systems selbst.

    Weder werden wir dann zu freien Menschen, noch werden wir vom Joch der Sklaverei
    Befreiung erfahren. Hin und wieder „erlaubt“ uns dann vielleicht das Systems der Lüge
    eine Art Entspannung, aber nur um uns fester an sich binden zu können.

    Das Böse kann nicht bekämpft werden, Mann kann es nur überwinden, indem Mann die Liebe lebt.
    Dazu muss ich mir aber erst einmal überhaupt darüber BEWUSST werden,
    dass eben nicht das Böse in mein Herz ausgeschüttet wurde, sondern die Liebe hinein gegossen IST.

    Sprich ich muss erkennen, dass ich ein gutes und heiliges Sein Bin und nicht irgendein hingeworfener Zufall[(s)-Fund].

    Gefällt mir

  10. thomram sagt:

    @Jauhu
    Wieder mal ein guter Hinweis für mich, den du mir lieferst.
    Zionisten.
    Auch hier wieder das Uebliche: Weil verschiedene Menschen was Verschiedenes drunter verstehen, sind Missverständnissen Tor und Tür geöffnet.

    Ein Lehrer hat die Absicht, Anderen was zu vermitteln. Es gibt Lehrer in allen Ländern, es gibt Lehrer aller Rassen, es gibt Lehrer für verschiedene Fachgebiete.

    In meiner Vorstellungswelt hat, analog, ein Zionist die bewusste, halbbewusst oder unbewusste Absicht, erstens als Schmarotzer und zweitens Leid verbreitend zu leben.

    Es ist eine Tätigkeits- und Wesensbeschreibung und hat nichts mit anderen Gemeinschaftskreisen zu tun.

    So gibt es Zionisten in allen Berufsgattungen, in verschiedenen sozialen Schichten und in fast allen Volksstämmen.
    Dazu:
    Ich halte es für möglich, dass es keinen einzigen indianischen Zionisten gibt, und ich würde meine linke Hand wetten, dass unter den übriggebliebenen Aborigines und anderen Ueberresten der die Kreatur hoch achtenden Stämme so was undenkbar ist.

    Doch hocken sie allüberall, als bewusste Planer und Täter als Spitze, als gut informierte, fast ganz bewusste Täter in der zweitobersten Etage und so weiter bis zum Nachbarn, welcher die vorgezeichneten Verbrechen im Minimassstab auch ausübt: Ausnutzen und Unfrieden stiften.

    Ich mach daher eine Grobunterscheidung.
    < SIE, das sind die Zionisten oben. Sie wissen ganz und fast ganz Bescheid. Die ganz Unbekannten, alles Bestimmenden, sowie fast ganz oben die Bekannten, nämlich Rothschilds, Wartburgs, Rockefellers, Royals und so weiter.

    < Zionistenknechte. Sie können, wenn sie wollen, ziemlich gut Einblick nehmen, doch handeln sie weniger strategisch, mehr taktisch: Die Merkelbamafischerrollstuhlackermannsorrospapst – Ebene.

    < Zionistensklaven. Menschen, die nicht wissen, was gespielt wird, welche jedoch ihre Fahne in den Wind stellen, um ihre Pfründe zu mehren: Uniprofessoren, Richter, Chefredakteure, Chefmediziner, Verwaltungsräte, Kirchenfürsten.

    Ueble Auflistung, doch du verstehst, dass ich Zionist als Grundlebenshaltung verstehe?

    Gefällt mir

  11. jauhuchanam sagt:

    Nach meiner politisch-historischen Kenntnis ist ein Zionist ein Anhänger des Zionismus, einer national-politischen Ideologie aschkenasischer Juden meist sozialistischer Ausprägung. National Sozialistischer Zionismus ist wohl der richtige Begriff dafür. Vom Grundsatz also nicht anderes als die national-sozialistischen Bewegungen, die in verschiedenen Formen ihre Gestalt nach dem Ersten Weltkrieg annahmen. Der – wenn überhaupt von einem Unterschied gesprochen werden kann – ist, dass er Bezug auf die jüdische „Rasse“, seine Kultur und Religion nimmt. Philosophisch und Psychologisch kann ich nur Nuancen zum Faschismus des Mussolini, Hitler oder Franko feststellen. Es handelt sich für mich um nichts weiter als eine politische Ideologie, deren Inhalt ich in vielem zustimmen kann. Aber das kann ich bei vielen anderen Ideologien und Religionen ja auch.

    Ich denke, die wissen im Prinzip alle auch nicht Bescheid. In meinen Augen handelt es sich um Verführte, denen irgendwie ihr Selbst im Sein wohl nie BEWUSST wurde. Allen ist gemein, dass dieses kurze Leben alles war und sie versuchen eben das in ihren Augen und Überlegungen Beste daraus zu machen. Vom Prinzip her ordne ich sie einem platonischen Materialismus zu, der immer im biologischen Rassismus enden muss. [Wobei ich immer wieder betonen muss, dass ich Plato nicht für den Urheber, der unter seinem Namen bekannten Schriften halte. Die Urheber vermute ich bei den sogenannten Theologen des Papsttums zwischen den Jahren 800 bis 1200]

    Für mich jedenfalls gibt es keinen Grund, weshalb ich Menschen, die aus dem Judentum kommen, für weniger dumm und verführbar halten sollte, als Menschen aus dem Christentum oder Islam, wenn sie sich einer politisch-philosophischen Ideologien angeschlossen haben. Die einen plappern was von Sozialismus, christliche Religion, Judentum, Kommunismus, Kirche, Aufklärung, Luthertum, Demokratie, Kapitalismus, nationalen Sozialismus und sind doch alle „Birds of the same feather“. Gewalt-Politisch tut das der Stratokratie und der Sklaverei, die sie betreibt, alles keinen Abbruch. zu allen Zeiten gelingt es ihr, Feindbilder zu schaffen und Menschen gegeneinander aufzuhetzen und auszuspielen.

    Gefällt mir

  12. thomram sagt:

    @Jauhu
    Mag alles richtig sein, was du sagst. Mich persönlich interessiert nicht, ob Jud oder Atheist oder Christ oder Nazi oder Bolschewist. Das sind für mich alles Etiketten mit wenig Aussagekraft über die einzelnen Menschen, welche sich Jud oder Atheist oder Christ oder Nazi oder Bolschweist nennen.

    Mich interessiert die Absicht des Menschen. Und da gibt es einen Kreis, querbeet durch alle anderen Kategorien, welche Ausbeutung, und Quälen der näheren und weiteren Schöpfung im Auge haben.

    Gib ihnen einen treffenderen Namen, ich übernehme ihn sofort. Bis da hin sind DAS für mich die Zionisten.

    Gefällt mir

  13. jauhuchanam sagt:

    Vorweg. Ich halte es mit Augustinus, dass die menschliche Sprache dazu da ist, mit-zu-teilen, was in meinem Herzen ist.

    Sprache. Worte, die aus Tönen gebildet sind. Unsere „europäischen“ Sprachen kann ich wohl als ‚dual‘ bezeichnen. Ich nenne sie die ‚Schuld- und Opfer-Sprache‘. An sich haben die Töne, die die Worte bilden und damit die Worte selbst gar keinen „Sinn“, es wohnt ihnen als solches gar keine Gewalt und schon überhaupt keine Macht inne. Dies erhalten sie erst durch den Sprechenden und den sie Hörenden, der sie auch „versteht“ und haben im Übrigen keinerlei Bedeutung.

    Kurz ein Beispiel. abireshit bara ulhim et ha-shamajim ve’et ha’erets. [Genesis 1:1] sagt den meisten weder von den Tönen noch von den Worten her irgendetwas. Er mag es als Kenner des lateinischen ABC lesen können, aber es ist ohne Bedeutung und ergibt auch keinen Sinn. Aber dieser Satz ist viele Milliarden Male übersetzt worden [In 2454 Sprachen sind Teile der Bibel übersetzt. In 438 dieser Sprachen wurde die vollständige Bibel übersetzt. Das Neue Testament liegt in weiteren 1168, also 3624 Sprachen vor.] und übt damit auf jeden Leser einen sehr großen Einfluss aus, die damit wiederum einen großen Einfluss auf die Menschen ausüben, die nicht mal Lesen können; und das auch noch unabhängig davon, was der Leser selbst darunter versteht.

    abireshit bara ulhim et ha-shamajim ve’et ha’erets. wird aber bereshit bara elohim et ha-shamajim ve’et ha’erets. „gelesen“. bereshit wird mit ‚im Anfang‘ und Elohim ein PLURAL mit ‚Gott‘ im SINGULAR übersetzt. Durch einen einzigen Ton, der „weggelassen“ wurde bekommt der ganze Satz eine vollkommen andere Bedeutung und dadurch, dass der Plural als Singular übertragen wird, erhält der Satz einen vollkommen anderen Sinn.

    Nicht genug damit. Auch die Worte, die wir verstehen und einen POSITIVEN Sinn für uns haben, wurden und werden nach und nach der Beliebigkeit preisgegeben und erhalten eine negative und manchmal sogar eine komplett andere Bedeutung. Jude, Atheist, Christ, Nazi, Protestant, Schweizer, Calvinist, Lutheraner, Bolschewist, Deutscher, Muslim. Zionist, Islam, Katholik, Sozialist, Geld, Gut und Böse uvm. erhalten je nach dem aus welcher Absicht heraus sie gesprochen und verwendet werden eine „gute“ oder „schlechte“ Bedeutung. Wort werden damit lediglich zur Etikette.

    Unaufmerksam und Faul, wie nun mal unser Gehirn im Bewusstsein ist, hört der Mensch die Worte Frieden, Wohlstand, Gleichberechtigung, Familie, Recht, Liebe, usw. aus dem Munde der RednerINNEN, sie meinen aber meist etwas anderes als sie sagen und vor allem die Hörer verstehen etwas ganz anderes, als der Redner wirklich gesprochen hat. Der Redner verwendet das Wort Recht – das meint er auch tatsächlich so, und dennoch ist es eine rhetorische Falle, denn der Hörer will ja hören, was er hören will und ist nicht zur Analyse der Rede gekommen (bewusst erinnern kann sich der Hörer im Nachhinein auch nur an vielleicht 3% des Gesagten) und somit hört er das Wort GERECHTIGKEIT (und das ist auch die Absicht des Sprechenden, er will, dass der Hörer ‚Gerechtigkeit‘ versteht, obwohl er selbst doch nur das Wort ‚Recht‘ geplappert hat. Mit den Worten der Wahrheit wird gelogen. Das nenne ich ja die ‚Verführung‘.

    Komme ich also zu dem Wort Zionist.

    Zion ist im europäischen Sprachraum ein Positives Wort. Es drückt eine tiefe Sehnsucht der Menschen nach Heil und Erlösung aus. Das ist halt so. Oder Hitler, Stalin, Mao, Pol Pot. Emotional steigt trotz 70-jähriger Negativ-Besudelung dieser beiden ersten Menschen (habe halt die beiden rausgepickt) Bewunderung, Achtung und Respekt in mir hoch. Höre oder Lese ich dagegen Churchill, Roosevelt oder Truman (Bedeutung seines Namens: wahrer Mann, wahrer Mensch) stellen sich negative Emotionen ein. Besonders bei Letzteren stellen sich die Nackenhaare aufrecht, hat er doch 92.000 Menschen sofort ausgelöscht [nennt sich einen Genozid durch Holocaust begehen] und weitere 312.294 Menschen durch seine Atombombenabwürfe vernichtet.

    Ich lehne es daher grundsätzlich ab, positive Worte zu verwenden, um das Böse, Schlechte und Fiese in einen Begriff, in ein Wort zu fassen. Es macht mich irgendwie zum „Opfer“ und damit gleichzeitig zum Täter derjenigen Menschen, deren Lebensinhalt und Dasein darin besteht, Diener und Sklave des Bösen zu sein, wie schick, fromm, gut und heilig sie sich auch nach außen hin geben.

    Gibt es nicht genügend negativ besetzte Begriffe, wie Lügner, Teufel, Menschenhasser, Menschenmörder, Menschenjäger, Sklavenhalter, Sünder, usw. dass auf positive Worte wie Zion oder Frieden zurückgegriffen werden muss? Selbst bei dem schönen und guten Wort Pazifist ist es den Kriegstreibern und Mordgesellen gelungen, allein mit dem Wort Pazifist, die Friede-Liebenden verächtlich zu machen.

    Nein, ich will die Sprache der Mord-Buben nicht sprechen.

    Gefällt mir

  14. OPPT stellt euch mal vor, das Geld ist durch nichts abgesichert. jetzt will jemand von mir Geld haben, was jedoch nur existiert weil es Betrug ist. sollte ich bereit sein, mich auf den Betrug einzulassen? Oder von den Schuldeintreiber verlangen mit Terminfrist, mir das Betrugsgeld was er von mir will erst einmal mir in Gold oder Silber zur Verfügung zu stellen, damit ich einen realen Gegenwert habe! Ein Geldschein ist ein Schuldschein, deshalb verhungern Menschen, weil die kein Betrugsgeld mehr haben! Erst wenn ich den materiellen Gegenwert in Gold oder Solber erhalten habe, kann ich aus der Sicherheit heraus, seine Forderung erfüllen; TUT ER ES NICHT kann ich ihm nicht helfen, weil ich kein Betrüger bin, sondern nur ein Verführter, der wach geworden ist:

    Gefällt mir

  15. jauhuchanam sagt:

    ??? Wann war denn Geld jemals durch irgendetwas abgesichert ???

    !!! Geld wurde doch noch nie in Gold oder Silber zur Verfügung gestellt !!!

    Geld wurde GEMESSEN und zwar in geprägter Münze, die aus den Materialien Gold und Silber bestand.

    Das bedeutet doch aber gar nicht, dass die geprägte Münze, die aus den Materialen Gold und Silber besteht, selbst Geld wäre.

    Irgendjemand hier auf bumibahagia, der in fünf Sätzen erläutern kann, was Geld ist?

    Hinweise.

    Gold oder Silber sind kein Geld.

    Münze ist kein Geld.

    Münze aus Gold oder Silber ist kein Geld.

    Geprägte Münze ist kein Geld.

    Geprägte Münze aus Gold oder Silber ist kein Geld.

    Geld ist nicht irgendein „materieller Gegenwert“ auch NICHT in „Gold oder Silber“

    Irgendjemand hier auf bumibahagia, der in fünf Sätzen erläutern kann, was Geld ist?

    Ich ahne schon jetzt, dass der BETRUG des Systems der Lüge noch tiefer in der Menschen Köpfe sitzt ….

    … ich versuche es einmal so zu verdeutlichen:

    Das Stück „materieller Gegenwert“ und die Flüssigkeit „materieller Gegenwert“ über das ein in seinem Verstand irre und wahnsinnig gewordener Mensch ein paar Laute spricht, deren Bedeutung nicht einmal er selbst kennt, SIND NICHT das Fleisch (Körper) oder das Blut einer Gottheit!

    Und genau so wenig sind weder Gold noch Silber der „materieller Gegenwert“ von Geld!

    #

    Ewiger und heiliger Geist erleuchte unseren Verstand, dass wir, erlöst von der Verblendung des BETRUGES des Systems der Lüge, LEBEN und dadurch den heiligen Weg der Liebe lustig, froh und munter wandeln. Erbarme dich Herr. Amen.

    Herrjemine!

    Gefällt mir

  16. thomram sagt:

    @Jauhu
    Ein Satz genügt.

    Geld, und ich meine jetzt richtiges Geld, ist Ausweis / Nachweis / Zeugnis für erbrachte Leistung / Dienst / Arbeit eines Menschen.

    Gefällt mir

  17. Vollidiot sagt:

    Thom
    Geld, und ich meine…………………..
    Jetzt vermute ich – Du bist einer Ideologie aufgesessen.
    Calvin – ick hör dir trapsen.
    Holländer und Schweizer hängen an deinen geistigen Strapsen.

    Gefällt mir

  18. thomram sagt:

    @ Volli

    Nein.

    Ich hatte 1000 Sperren, Geld zu verstehen. Ich habe vor 4 Jahren immer die Max News gelesen, vergeblich, ich hatte Betong im Hürn.
    Ich bin durch eigenes Nachdenken auf meine Definition gestossen.

    Dass Herr Hitler genau das Gleiche dachte, hat mit meiner eigenen Ansicht ursächlich nichts zu tun.

    Ich bitte dich um DEINE Version.

    Gefällt mir

  19. jauhuchanam sagt:

    Lieber thomram,

    ich wollte und will ja niemanden so aus einem Anschein heraus verdächtigen, etwas nicht verstanden zu haben, weshalb ich diese Frage, was denn Geld ist – bitte verzeihe mir – als Köder ausgeworfen habe, weil ich wirklich alle falschen Antworten auf diese Frage kenne, von denen ich annehmen muss, dass die falschen Antworten immer wiederholt werden und sich damit als Wahrheit, die sie nicht sind, verfestigen. Der Anlass für meine Frage war übrigens die von Axel-vallentin Tigges „vorweggenommene“ falsche Antwort auf meine Frage, was Geld ist.

    Aber die richtige Antwort ist, wegen unseres (und auch nur deshalb) Weltbildes, von dem wir alle eingenommen wurden, eine überaus wichtige.
    Hat ein Mensch aus unserem Kulturkreis darauf nämlich die richtige Antwort, weiß er, was alles kein Geld ist, weil es gar keines sein kann und erkennt damit gleichzeitig, dass es „eine Welt ohne Geld„, solange es Menschen auf diesem Planeten gibt, nicht geben kann.

    Ich warte mal noch ein wenig, ob der eine oder die andere sich denn wenigstens genau so traut, wie du, mitzuteilen, was für Geld gehalten wird. Schon einmal vorweg. Deine Antwort ist – ohne irgendeine Wertung – bedauerlich eine falsche Antwort. Weil die meisten Menschen – mich vollkommen eingeschlossen – gar nicht die richtige Antwort auf die Frage kennen, müssten die Menschen, die sich nach bumibahagia sehenen, aufgrund unserer Prägung scheitern, wenn bumibahagia nicht die Antwort auf die Frage hätte.

    Als Sprachbild und Metapher:

    Die richtige Antwort darauf ist der Herzschlag, der das Blut durch den Körper von bumibahgia presst, um alle mit dem lebenswichtigen Sauerstoff zu versorgen. Die richtige Antwort haut mit einem Schlag auch die vielen Gordischen Knoten – von dem die meisten ja auch vermuten, „es gibt doch nur einen! – hä, viele?“ im Denken entzwei und lässt die „aufgewachten Verführten“ nicht nur sehen, sondern auch erkennen und wirklich verstehen, warum wir Sklaven wurden und sind und wie wir Sklaven bleiben müssten, wenn diese Frage unbeantwortet bliebe oder mit falschen Antworten begegnet wird.

    Gefällt mir

  20. thomram sagt:

    @Uhuchen

    Nun, zu Ende gedacht, gibt es kein Geld, weil es kein Geld braucht.
    So, wie nach dem Tode jeder Geldbeutel überflüssig ist, so ist auf bumi bahagia in dereinstiger Reinkultur Geld weder notwendig noch sonst wie von Interesse.

    So lange wir uns sozial auch nur ein bisschen nicht perfekt verhalten, benötigen wir Geld.

    Um den Faden konkreter zu spinnen: Ich sehe Entwicklung, nicht Bruch und totalen Neubeginn.

    Ich sehe, dass Menschengruppen erst einige wenige kleine Dienste ohne Geld einfach so verrichten, angefangen vom Wischen des gemeinsamen Platzes bis zu Autoservice am gemeinsamen Auto machen.
    Ich sehe, wie sich das bewährt und nach und nach bedeutendere und umfangreichere Arbeiten einfach so verrichtet werden werden, zum Wohle der Gemeinschaft und aus Freude an der guten Tätigkeit.
    Ich sehe aber nicht, dass wir von heute auf morgen ohne Geld ins Flugzeug einsteigen und nach Afrika oder Indonesia fliegen können.

    Solange du deine noch verpackt unter dem heiligen Baum liegende bessere Einsicht nicht preisgibst und mich vielleicht freudig überraschest, steht erst mal:
    Richtiges Geld ist ein Zeugnis von erbrachtem Menschenwirken.

    Gefällt mir

  21. jauhuchanam sagt:

    Lieber thomram,
    strong>
    es ist ganz heiß, so heiß, dass sich eigentlich alle die Finger verbrennen müssten, die deine Ausführung lesen.

    Du kennst das Kinderspiel „Blindekuh“ ? 🙂

    Noch ein kleiner Hinweis, damit nicht in der falschen Richtung nachgedacht wird:
    Geld ist sehr, sehr gut und heilig!

    Doch, doch, je mehr ein Mensch mit der Antwort hingehalten wird, je freudiger nimmt er die Überraschung an – ein beglückendes Geschenk, das normalerweise nur dann ausgepackt wird, wenn am Heiligen Osterabend der Weihnachtsmann Eier legt und der Osterhase Milch gibt. Amen.

    Gefällt mir

  22. jauhuchanam sagt:

    „Nun, zu Ende gedacht, gibt es kein Geld, weil es kein Geld braucht.“

    Oh, es gibt so viel davon! Und es wird so viele Milliarden Male am Tag von den meisten Menschen gebraucht uns ausgegeben, dass ich mich nur wundern kann, dass, obschon jeder damit jeden Tag Umgang hat, kein Wissen darüber besteht, weshalb auch kein Bewusstsein darüber herrscht.

    Gefällt mir

  23. Vollidiot sagt:

    Thom
    ECHTES Geld ist per se nicht schlecht.
    Aber als der Mensch seiner habhaft wurde, wandte er sich einer falschen Idee zu.
    Wenn es kein Böses geben sollte, dann entstammt die Idee dem weniger Guten.
    Auch hier wieder: des Menschen Ringen ist den Göttern heilig.

    Darum ist unser Selbst heilig (Jauhu anno 1635).

    Gefällt mir

  24. jauhuchanam sagt:

    Echtes Geld kann ja auch gar nicht schlecht sein, denn dann wäre es ja nicht heilig, Und wenn es nicht heilig wäre, wäre es mit dem Bösen behaftet, was auf einen Mangel hinweisen würde. Aber was heilig ist, ist weder mit dem Bösen behaftet, noch kann an ihm jemals ein Mangel festgestellt werden. Allerdings besteht sehr wohl ein sogar sehr großer Mangel daran, zu wissen, was Geld ist. 🙂

    Ich bin ja nicht so und verrate schon einmal eines der vielen Geheimnisse des Geldes. Niemand ist fähig, nicht einmal der Liebe Gott – und der kann schon eine ganze Menge, sogar Dinge, die wir uns weder vorstellen noch ausdenken können – dem Geld habhaft zu werden. Daher ist deine Annahme, lieber Vollidiot, dass „der Mensch seiner habhaft wurde“ leider falsch.

    Ja, ich gehe davon aus, NEIN! Ich weiß, dass es kein Böses gibt, weil es kein Böses geben kann. Denn gäbe es ein „Böses“ oder wie sich das Zeuch so nennt, läge ja ein Sein vor. Nun wissen wir aber, dass jedes Sein ein gutes Gut ist und damit schließt das Sein aus, dass es etwas „Böses“ geben kann. Meine kurze Zusammenfassung habe ich hier veröffentlicht: http://seidenmacher.wordpress.com/2014/02/19/wahrheit-so-weit-ich-sehen-kann/

    Gefällt mir

  25. thomram sagt:

    @Volli
    Solange der Jauhu zickt und sybillinisch den Weihnachtsbaum verhüllt, red ich mal nur mit dir, hehe, kann auch zicken.

    Wollt dir sagen: Soo verrückt bin ich nach dem „perfekten Sein und in All Eins Aufgehen“ auch wieder nicht. Ich kann mir sehr sehr wohl ein Menschenleben vorstellen, da begründetes, allgemeines Vertrauen herrscht, weil nämlich alle Allen das Gute wünschen und sich entsprechend verhalten.
    Dass da Wertscheine in Hülle und Fülle im Umlauf sind – was sollte dagegen sprechen?

    Gefällt mir

  26. Vollidiot sagt:

    Thom
    Frauen zicken.
    Jauhu bockt.
    Jauhu erkennt den Sonnendämon nicht an.
    Wer das Böse nicht ehrt ist das Gute nicht wert.
    Aber ich ehre seine Sichtweise.
    Ich hingegen sehe das Gute im Bösen.
    Das ist der Beginn dessen Niederlage.
    Glückauf.
    Petra würde jetzt sagen: ran anne Buletten.

    Jauhu hat recht, in letzter Konsequenz brauchts Geld itte.
    Nur was ist auf dem Weg zur letzten Konsequenz?
    Die Idee des Zinses oder die Idee der Brüderlichkeit im Wirtschaften?
    Oder. Nix bummi v.s. bummi

    Gefällt mir

  27. thomram sagt:

    @Volli
    Alles einverstanden. Ausnahme, und da bin ich stur:
    Jauhu zickt.
    Bocken kann er auch, aber grad macht er sein Gesichtchen schön und verhüllet es verlockerisch.

    Gefällt mir

  28. Petra von Haldem sagt:

    AAlsoo, ich sach mal so :

    Geld ist das Blut des gesamtem Sozialen Organismus. Echte Behauptung.

    Und so wie das HERZ keineswegs eine Pumpe ist, sondern durch das eigenständige ORGAN :Blut: über den Atem in Bewegung und vor allem in die WAHRNEHMUNG erst gebracht wird, so ist das Soziale Herz (bitte was ist das denn??) eben auch keine Pumpe….

    So, jetzt müßte ich anfangen zu denken, bin grad zu faul…….muß gleich Geld ausgeben 🙂

    Gefällt mir

  29. jauhuchanam sagt:

    Und Georg pflückte ein Gänseblümchen. Denn es wurde ihm gesagt, dass ein Gänseblümchen zu pflücken sei, da sonst die Blütenblättern nicht abgezupft werden könnten. Aber dies sei wichtig, weil sonst nicht festgestellt werden kann, ob sie mich liebt. Sie liebt mich, sie liebt mich nicht, sie liebt mich, sie liebt … / – „Schade, doch wieder nichts.“

    „Jauhu zickt, Jauhu zickt nicht, er bockt, Jauhu bockt, nein, er zickt doch.“

    #

    Gott ist. Gott ist gut. Das Leben ist. Das Leben ist gut.

    Dagegen erhebt sich eine gewalttätige Religion gemeinsam mit einer gewalttätigen Philosophie, die von Menschen praktiziert wird.
    Dies hat uns Menschen des „westlichen“ Kulturkreises der Freiheit beraubt, uns gejagt, getroffen, gefangen genommen, transportiert, auf dem Sklavenmarkt feilgeboten, und Käufer, die Menschen halten, gefunden. Dies ist das System der Lüge in das ich hineingeboren wurde.
    Der Begriff dafür heißt Sklaverei. Diese Sklaverei wird durch eine Lüge, die viele kurze Beinen hat, aber dadurch sehr ausdauernd ist, aufrechterhalten, die einem Spinnennetz gleich, unser Denken eingesponnen hat.

    Diese Lüge kann nicht bekämpft werden. Sie kann nur durch die Wahrheit ersetzt werden. Hat ein Mensch diese Lüge durch die Wahrheit ersetzt, beginnt der Auszug aus der Sklaverei, womit auch die Freiheit anfängt. Es gibt keine andere Möglichkeit sich aus der Sklaverei zu befreien, als dass ich die Lüge durch Wahrheit ersetze. Ich kann aber diese Lüge nicht durch Wahrheit ersetzen, wenn ich nicht einmal vermute, dass es denn die Wahrheit auch wirklich gibt. Warum sollte ich dann aber in etwas mein Vertrauen setzten, von dem ich nicht einmal vermute, dass es vorhanden ist? Dies führt dazu, dass ich allerlei Dinge in der Sklaverei erprobe, um herauszufinden, ob es denn die Wahrheit überhaupt geben könnte, wenn ich damit anfange, überhaupt erst einmal zu vermuten, dass es sie gibt.

    Schnell werde ich aber dessen gewahr, dass, wenn ich, nachdem ich die Wahrheit nicht nur vermute, sondern auch tatsächlich als Möglichkeit erkenne, die ich ergreifen kann, um mich aus der Sklaverei zu befreien, ich sie zwar will, aber mit dem wollenden Willen nicht verwirkliche, weil mich eine Art „Gesetz“ an die Sklaverei bindet. Dieses „Gesetz“ nennt sich „Glaube“ oder „Vertrauen“. Ich glaube und vertraue einer Lüge, von der ich nicht einmal weiß, dass es eine Lüge ist. Es ist diese Lüge selbst, die mich gegen meinen Willen gefangen hält, weil ich sie mit meinem ganzen Sein als wahr empfinde und auffasse und sie mir auch vom System der Lüge in den schönsten Formen dargestellt, in allen Lauten und Tönen dargeboten und in leuchtenden Farben 24/7/365 gemalt und mit allen Mitteln propagiert wird.

    Ich kann keinen Sinn darin erkennen, darzulegen, was Geld ist, wenn ich davon ausgehen muss, dass der Leser, auch wenn er dann zwar weiß, was Geld ist, weiterhin an der Lüge festhält, dass es das Böse gibt, dass aber nun einmal gar nicht vorhanden ist. Es ist eine Fatamorgana, die auf einer Denk-Halluzination beruht, die aber als Wirklichkeit wahrgenommen wird. Es ist ein Schein, nichts als eine Imagination, eine Vorstellung, die aber hat nichts mit einem Sein zu tun, wird aber als Sein geglaubt. Unwissentlich wird diesem Schein als Sein vertraut.

    Ich kann halt nicht etwas Gutes in etwas sehen, was es nicht gibt. Da versagt mir meine Sprache, wie mein Denken, weil das für mich irrational ist.
    Ich hatte mich wirklich redlich bemüht, mir diesen Glauben anzueignen, aber ich bin dabei gescheitert und beabsichtige auch nicht, mir wieder irgendeine Mühe damit zu geben, zu versuchen an etwas zu glauben, was es niemals gab, was nicht existiert und was es niemals geben wird.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: