bumi bahagia / Glückliche Erde

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Wollen befreit (Friedrich Nietzsche)

von Angela, 27.11.2020

Die Freiheit ist nicht etwas, das in den äußeren Verhältnissen liegt. Sie liegt in den Menschen. Wer frei sein will, der ist frei. ( Paul Ernst )

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Es war einmal ein Wanderer, der mitten in den Bergen zu einer Herberge kam, um dort auf seiner Wanderung Rast zu machen.

Nachdem er sich mit einem guten Essen gestärkt hatte, trat er vor die Tür, um herauszufinden, warum dort irgend jemand immerzu „Freiheit, Freiheit“ rief.

Er traf auf einen Käfig mit einem wunderschönen Papagei, der gerade aufgewacht war und ohne Unterlaß „Freiheit, Freiheit“ schrie. Der Besitzer stand daneben und gab zu, dass er den Papagei trainiert hatte, diese Worte zu sprechen. Er hatte einfach einen etwas seltsamen Humor.

In der Nacht konnte der Mann der Versuchung nicht widerstehen. Er wachte auf, öffnete die Tür des Papageien-Käfigs und sagte zu ihm: “ Jetzt ist die Tür offen und der ganze Himmel gehört dir, raus mit dir….“

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Kein Weiser hat sich jemals gewünscht, jünger zu sein

Was bedeutet Reife im menschlichen Leben?

von Angela, 16. 11.2020

Unser Körper wird unweigerlich alt, zwar nimmt unsere Lebenserfahrung zu , unser Wissen nimmt zu, wir reagieren anders als früher, regen uns nicht mehr über dieselben Dinge auf wie früher, – und doch ist all das noch keine Reife.

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Mehr Sklaverei als jemals zuvor……

von Angela, 23.07.2020

Jeder von uns leidet, weil er sich selbst nicht kennt, weil er nicht weiß, woher er kommt , wohin er geht und wozu dieses Leben eigentlich da ist.

„Was ist der Sinn des Lebens?“ , das ist die brennende Frage und vielen Menschen erscheint ihr Leben und ihr Handeln  im Grunde überflüssig, sie tun jeden Tag immer wieder dasselbe. Wozu? Es scheint kein Sinn dahinter zu stehen. (mehr …)

Erst am Ende unseres Weges stehen die Antworten ( Laotse)

Wir alle werden Tag um Tag unausweichlich älter und schieben es von uns , aber eines Tages ist es soweit, wir sind alt!

Mit dem Alter kommt die Angst vor dem eigenen Tod, er rückt immer näher und die Jahre sind nun gezählt. Die Vorstellung, alt zu sein, erfüllt die meisten Menschen mit großer Angst. Durch Jahrhunderte der Konditionierung durch Religionen und Kirchen oder Traditionen fürchten sie , dass der Tod einfach das Ende ihrer selbst bedeutet. Leben, Liebe und Freude sind möglicherweise vorbei, alles Vertraute muss losgelassen werden und was danach kommt, kann nur Vermutung sein. Aus diesem Grunde ist Sterben in unserer Gesellschaft so problematisch geworden und wird, so lange es geht, vom Einzelnen verdrängt.  (mehr …)

Was ist eigentlich das Leben?

von Angela, 23.04.2019

Eines schönen Sommertages, zur Mittagszeit, war im Wald Ruhe eingekehrt und alles schlief.
Da sprang ein junges, keckes Eichhörnchen über die Bäume und rief: »Sagt mir, was ist eigentlich das Leben?«
Alle, die dies hörten, waren betroffen über solch eine schwierige Frage und überlegten. (mehr …)

Nochmal „Masern“ / Dichtung und Wahrheit

Ich bin Karma Singh dankbar für seine Reihe über Krankheiten und deren weniger oder mehr sinnvolle Behandlung. Wunderbar passt sein neuer Artikel über Masern, da ich dies Thema grad erst gestern angerissen habe. Danke, Karma.

Karma setzt den Kernsatz am Schluss. Ich nehme ihn vorweg:

Masern sind und bleiben einer der wichtigsten Reifungsprozesse des Lebens.

Thom Ram, 14.01. im Jahre 6 des beginnenden Neuen Zeitalters, da mehr und mehr Menschen die vampiristischen Systeme des Wassermannzeitalters zu durchschauen und sich auf kluge Lebensweise einzustellen begannen. (mehr …)

Der Indianer

Weit jenseits von Lego, Handphone und anderem Schischifafabissbiss..

Es wird dir nach dem Film besser gehen,

denn er spricht von Herz zu Herz,

und er dürfte deine konstruktiven Charakterzüge beleben –

wage ich zu prognostizieren.

Welcher Junge heute geht noch durch Initiation durch?

Initiation gehört zur Entwickelung des Mannes.

Bei Frauen kenne ich mich nicht aus.

Der Junge im Film zieht durch und erleidet Initiation –

und geht erhoben daraus hervor.

thom ram, 05.03.0004 (mehr …)

Lebens-Alter-nativen (2)

Wir hatten begonnen, für junge Leute hier auf alternative Möglichkeiten der Gestaltung ihres Lebens hinzuweisen – dies waren Waldgartendörfer, Ökodorf und Familienlandsitze. Allen diesen Modellen liegt der Gedanke zugrunde, daß mensch wieder in engeren Kontakt mit Mutter Natur kommt und dies auch täglich leben kann.
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Nun verlangt ein solcher Schritt in eine völlig andersgeartete Lebens-Gemeinschaft nicht nur eine ziemlich große Umstellung des ganzen Lebensstils – da kommt dann vieles mit der Zeit „von ganz allein“, weil im Kontakt mit Mutter Natur und Gleichgesinnten sich die eigenen Ansichten recht schnell verändern können.
Es sind eben auch gewisse Investitionen erforderlich – das Land muß gepachtet oder gekauft werden, Beiträge in den jeweiligen Vereinen oder Stiftungseinlagen sind fällig, und für den Aufbau der entsprechenden Land-, Forst- und Haus-Wirtschaft müssen, selbst wenn man viel in Eigenleistungen machen kann und sich gegenseitig viel helfen kann, zumindest die erforderlichen Materialien gekauft werden.

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…als ich mich selbst zu lieben begann…

…ich las diese Verse und fragte und fragte mich: Von welchem Weisen stammt das wohl.

Lies selber! Du weisst es, du kommst drauf? Gratuliere! Auflösung unten.

thom ram, 28.11.2014

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„Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden,
dass ich immer und bei jeder Gelegenheit, zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist. Von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man VERTRAUEN. (mehr …)

Zu ende denken, Essay

bumi bahagia dankt Hans- im- Glück!

Wenn wir uns umsehen im täglichen Leben, dann bemerken wir sehr schnell, daß in der Natur alles seinen Sinn hat, seine Funktion, und daß alles ineinander greift. Ein ungeheuer vielfältiges Zusammenspiel aller mit gegenseitigen Abhängigkeiten und wechselseitiger “Vorteilsnahme” ist das wichtigste Kennzeichen natürliche Vorgänge.

Die Natur macht nur Sinnvolles, und sei es, daß sie Möglichkeiten aufzeigt.

Genauso ist es auch mit der menschlichen Existenz. Wäre es doch eine ungeheure Verschwendung, wenn das menschliche Leben einmalig wäre. Denn die ersten Jahre verbringen wir damit, uns selbst zu erkennen. Dann folgen Lern- und Erkenntnisjahre, gefolgt von Reifejahren, und wenn der Mensch dann endlich sagen kann, er kann etwas beitragen zur allgemeinen Weiterentwicklung, dann entlassen wir ihn aus dem Arbeits- und gesellschaftlichen Leben und er darf sich “gesittet auf sein Ende vorbereiten” – welch armselige Vorstellung – das soll alles sein?

Hier weiter  🙂  Zu ende denken, Essay

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