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Schlagwort-Archive: geldschoepfung

ExpEvil/22 Schuld / Geld / Finanzsystem / Bankenkartell / Der Gute Wolff

Ulrich S. 27.1.2019

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SORRY German Only / but maybe i will translate the Q/A with Ernst Wolff because its the best and short compilation about money, finance system and the existing crisis i ever found!

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Es gibt fantastische Vorträge vom Guten Wolff über die märchenhafte Geldvermehrung und das bitterböse Schuldsystem. Wer suchet der findet bei den üblichen Verdächtigen wie KenFM, der fehlende Part etc.

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Anfang Januar tauchte plötzlich in der berühmten „sidebar“ der erste von 2 Beiträgen auf. Wie von einem anderen guten Stern. Henry Nannen hätte sich das evtl. nicht entgehen lassen, damals als der STERN noch am Himmel stand. Heute liegt er im Schlamm des Hamburger NWO Hafens zusammen mit dem zerbrochenen SPIEGEL.  Relotius geistert als Alptraum-Klabautermann durch links/gruene Mockinbird-Nachwuchsredaktionen denen der ZEIT-Geistkompass verloren gegangen ist. Das Postfaktische Narrenschiff ist rostig und leckgeschlagen und die aufgewachten Werftarbeiter im gelben Westen verweigern die Reparatur.

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Zurück zur sidebar mit der uns die YT-Goggle Algo-Rythmen immer wieder zum Tanz anregen. Wir müssen lerrrrnen (denn Kindärrrrr ssssint wiiiiiir alllle immärrrrr nochhh – Frau Mahlzahn) mit Pseudo AI zu spielen. Anregungen habe ich schon gegeben. Einfach immer wieder mit BS füttern.

Nochmals zurück zur sidebar! Dort fand ich den mir bereits bekannten Guten Wolff. acTVism Munich hat diese 2 kurzen knappen Aufklärungsvideos produziert.

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Traum oder Alptraum?

Unlängst machte ich vor dem Einschlafen ein Gedankenexperiment und stellte mir einfach mal vor, ich wäre der Herr des Geldes.
D.h. ich hätte die Druckerpresse für das Geld der Welt, und alle wären gezwungen, das von mir gedruckte Geld zu benutzen. Der Einfachheit halber ließ ich das Computergeld beiseite, da es sich nur unwesentlich unterscheidet.
Wann ich dann eingeschlafen bin, weiß ich nicht mehr…
Luckyhans, 19. März 0006
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Skizze: Was würdest du tun, wenn du der Herr des Geldes wärest?

Als allererstes würde ich an ALLE mein Geld nur als Kredit ausgeben, d.h. nur gegen Zinsen, die alle anderen, die mit meinem Geld „arbeiten“ wollen, an mich zahlen müssen.

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WiWiWi-III – Geld, Zins, Schuld

In Teil I hatten wir uns mit der Werbung, dem sog. Verbraucher und der Privatisierung beschäftigt, in Teil II mit dem Markt und „den Märkten“, und nachgewiesen, daß alle diese Begriffsinhalte in der Praxis nichts mit den Voraussetzungen zu tun haben, nach denen sie in die bürgerliche Ökonomie eingeführt wurden.
Wir setzen unsere Betrachtung hiermit fort.
Luckyhans, 9. Juni 2017
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5. Das Geld – der Zins – die Schuld/en

Zum Thema Geld wurde bereits eine ganze Reihe falscher Annahmen herausgestellt.
Das Geld ist wohl das schwierigste Thema, weil es in der Aus-Bildung der heutigen Ökonomen ein Nischendasein fristet und sehr stark mit dogmatischen (aber durchweg unbewiesenen) Vorstellungen belastet ist.

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Lustig ihist das Bankenleheben, faria faria ho / Vollgeldinitiative Schweiz

Fallbeispiel.

Herr Fischli hat vor 5 Jahren bei der Lokalbank einen Hypothekarkredit in Hoehe von 500’000.- aufgenommen. Die Zinsen sind bei Festhypotheken sehr guenstig, Herr Fischli zahlt per anno lediglich 2%.

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Anmerkung.

Sollte in meiner Darstellung ein sachlich grober Fehler vorliegen, und ein Fachmann stellt das fest, dann bitte ich eben diesen Mann, dies unverzueglich als Kommentar zu melden. Danke!

Nun, meines Wissens ist es wie folgt. (mehr …)

Ein Szenario: was ist geplant?

Es gab in den vergangene Tagen und Wochen hier und anderswo bereits mehrere Kommentare, die sich darüber beschwerten, daß die Masse der Leute hier im Westen nach wie vor alles passiv mit sich machen ließe, was man gar nicht mehr tolerieren könne.
Auch die Tagesenergie 73 mit einigen Antwortversuchen dazu schien auf wenig Gegenliebe zu stoßen, und es wurde weiter moniert. Da fragte ich mal ganz direkt:

„Was meinst Du denn, was hier die Leut “anstellen” sollten, damit sich etwas ändert?“
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Alternativen zum „Buntpapier mit Copyright“?

Nun hat auch RTdeutsch ein Thema aufgegriffen, das uns schon seit sehr langem beschäftigt. Unser Freund Ow hat in seiner Wildgans-Trilogie ganz klar Position bezogen für ein natürliches Wirtschaftssystem ganz ohne Geld.
Auch Ubuntu, die Freie Welt Charta und Joytopia sind ähnliche Konzepte, die ein Leben ganz ohne Geld propagieren – was es ich China schon vor Tausenden Jahren gab.

Nun dämmert es wohl so langsam immer mehr Menschen, daß das Geld, oder das Finanzsystem, ein ganz entscheidender Faktor der Ausbeutung und Unterdrückung der Masse durch die wenigen ist.

Ein Thema, das sogar der angeblich „größte Feind des Kapitalismus“ Karl Marx seinerzeit (natürlich „rein zufällig“ – wie auch alle seine geistigen Nachfolger) aus seinen tiefgehenden Betrachtungen zum kapitalistischen Wirtschaftssystem fast vollständig ausgeblendet hatte.

Und so kommt man denn darauf, nach Alternativen zu suchen – teils aus der Überlegung heraus, daß es für eine Übergangszeit sicherlich kaum ohne Geld gehen wird, bis sich die Menschen dieses Konzepts „entwöhnt“ haben, teils aber auch aus der Erwägung, daß es „besser“ ist, überhaupt irgendein Geldsystem zu behalten, das man dann später wieder so „umformen“ kann, daß es genau wie das jetzige wirkt.
Das übrigens kein Geld mehr beinhaltet, sondern nur noch „Buntpapier mit Copyright“…

Lesen wir also, was hier zusammengetragen wurde.
Luckyhans, 30.4.2015
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Vollgeld, Regiogelder, Kryptowährungen – Mögliche Auswege aus dem bestehenden Geldsystem

Der Zusammenbruch der Bank Lehman Brothers im September 2008 spülte eine Problematik in das gesellschaftliche Bewusstsein, das seit dem fälschlicherweise oft als “Finanzkrise” bezeichnet wird. Unzählige Versuche der Stabilisierung wurden seit dem unternommen, Notenbanken und gewählte Repräsentanten überbieten sich gegenseitig mit Vorschlägen zur Geldpolitik, die gerne als Lösungen angepriesen werden, in der Regel aber nichts als Flickschusterei sind. Der Ursprung dieses am eigentlichen Ziel vorbei arbeitenden Krisenmanagements ist eine Fehleinschätzung der eigentlichen Gründe der so genannten Finanzkrise. Symptome werden mit Ursachen verwechselt. RT Deutsch beschreibt die grundlegenden Probleme im Geldsystem, fragt nach möglichen Alternativen und interviewt den Wirtschaftssoziologen Prof. Dr. Joseph Huber zur Vollgeldreform.

Die zunehmende Verschuldung von Staaten und die beinahe- oder de facto-Insolvenz von Großbanken geht nicht auf eine Finanzkrise zurück. Bei den Ursachen dieser Entwicklungen handelt es sich vielmehr um eine Krise des Geldsystems, das im Kern – aufgrund seiner generellen Architektur – fehlerhaft und auf Dauer nicht bestandsfähig ist. Während viele Kommentatoren oft den Zins im Geldsystem als Problem benennen, bleibt ein viel entscheidenderes Momentum im bestehenden Geldsystem meist unbeleuchtet. Die Rede ist von der durch Geschäftsbanken durchgeführten multiplen Giralgeldschöpfung als Schuld. …

Weiterlesen bitte hier.

Schweiz / Vollgeldinitiative / Traefer Bericht der Historie

Mark Joob beschreibt im Tagesanzeiger kurz und traef die Entwicklung der Geldschoepfung in der Schweiz.

Das Fazit: Die Banken schufen ein fait accompli, sie schoepften widerrechtlich mehr und mehr eigenstaendig Geld. Und diese Schraeglage ist 1999 leise und unauffaellig gesetzlich sanktioniert worden. (mehr …)

WWW-Nachtrag – Das Schuld-Konzept

Ein Bekannter empfahl mir unlängst das Buch von David Graeber „Schulden – die ersten 5000 Jahre“. Die Kurzbeschreibung weckte hochgestellte Erwartungen, allerdings machten die überschwenglichen Lobpreisungen von Vertretern der Hauptströmungsmedien auf dem Schutzumschlag wieder leicht argwöhnisch: kommt hier wirklich eine wahrheitsgetreue Darstellung dieser hochwichtigen Frage? Oder wird erneut mit viel Aufwand (über 500 Seiten!) vor allem Nebel verbreitet?

Auf jeden Fall regte die Lektüre dieses sehr eingängig geschriebenen Buches dazu an, die einer kurzen Buchbesprechung unten nachfolgende (deutlich kürzere) Darlegung zu verfassen – vielen Dank an Herrn Graeber – und an meinen Bekannten. 😉

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Zuerst eine kurze Charakteristik des Buches, soweit dies möglich ist. (mehr …)

WWW (5) – Das Geld – der Zins – die Schuld/en

Das WWW steht in diesem Falle für Wirklichkeitsnahe Wirtschafts-Wissenschaft – zwecks besserem Verständnis der nicht immer nachvollziebaren Denkweise der meisten aus-gebildeten Ökonomen soll hier Punkt für Punkt gezeigt werden, daß die heutige sog. „Bürgerliche Ökonomie“ in ihren Grundlagen voller Widersprüche steckt, nebst einigen Vorschlägen, wie es vielleicht besser zu machen wäre.
Dabei geht es weniger um eine Kritik des Wirtschaftssystems als solchen, sondern vor allem um eine kritische Auseinandersetzung mit der wissenschaftlichen Erfassung und Darstellung desselben.
Gelernte „Wirtschaftler“ (BWL, Finanzen, VWL) sind eingeladen, die Argumente und Schlußfolgerungen zu prüfen und mit ihrem Lehrwissen in Beziehung zu setzen.
Sie dürfen sich jedoch nicht scheuen, in ernste Konflikte mit ihren bisherigen angelernten Überzeugungen zu kommen, denn für die Folgen solcher Konflikte können wir keine Haftung übernehmen. 😉

Euer Lucky

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Zum Thema Geld wurde hier vor kurzem eine ganze Reihe falscher Annahmen herausgestellt. Weitere Literaturhinweise finden sich im Text wie auch am Ende dieses Artikels.
Das Geld ist wohl das schwierigste Thema, weil es in der Aus-Bildung der heutigen Ökonomen ein Nischendasein fristet und stark mit dogmatischen (aber durchweg unbewiesenen) Vorstellungen belastet ist. Versuchen wir, dies in Form einer Diskussion bestimmter Glaubenssätze zu erarbeiten.

(mehr …)

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