Das Titelbild ist wie eine Faust auf das Auge des Filminhaltes, ist völlig, aber völlig daneben.
Schau hinein!
Persien ist faszinierend, und was uns heute in Nachrichten um die Ohren gehauen wird, erzeugt so oder so herum falsche Bilder, die wir uns zu machen haben. Nochmal, schau hinein! 20 Minuten, die mir viele Lichter aufgesetzt haben!
Thom Ram, 17.03.NZ14
DANKE
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Israel zerstört gezielt die schönsten Orte im Umkreis…
März 10, 2026
Von Peter Haisenko
…sagt Tucker Carlson und bestätigt so meinen Eindruck, den ich schon vor beinahe 50 Jahren hatte. 1976 war ich das erste mal in Beirut und Tel Aviv. Beirut wurde zu Recht als das „Paris des Nahen Ostens“ bezeichnet und dem konnte ich damals nicht widersprechen. Aber Tel Aviv?
Auch der wohl bekannteste Journalist der USA, Tucker Carlson, hat die Samthandschuhe abgelegt. Er spricht jetzt Klartext zu dem, was Israel so treibt. Sehen wir uns also an, was er gerade gesagt hat. Allerdings kann ich seinen ersten Satz nur sehr bedingt bestätigen. Jedenfalls was den Zustand Israels vor etwa zehn Jahren betrifft, als ich das letzte mal dort war. Aber der Rest?
Tucker Carlson:
„Israel ist eines der hässlichsten Länder der Welt.“
„Die Israelis zerstören Beirut – und ich war schon an vielen Orten der Welt – Beirut ist einer der schönsten Orte der Erde. Es ist einfach ein Wunder, es ist wunderschön.
Und zu sehen, wie Israel es zerstört – eines der hässlichsten Länder der Welt. Seit 1948 wurde dort nichts Schönes gebaut. Entschuldigung, ich bin überall in diesem Land gewesen, und es stimmt.
Der Charakter dieses aufstrebenden Imperiums ist zerstörerisch. Und es trifft immer die Schönheit. Europa, nicht wahr? Beirut. Teile Syriens. Heilige Stätten. Teile des Iran, die ebenfalls sehr schön sein sollen – alles komplett bombardiert.
Es scheint, als wäre das auch ein Krieg gegen die Schönheit an sich.
Das ist nicht nur eine amerikanische Sichtweise – das ist eine christliche Sichtweise und überhaupt eine menschliche, globale Sichtweise.
Schönheit sollte bewahrt werden. Und doch scheint es ein gezieltes Bestreben der israelischen Armee zu geben, Schönheit zu vernichten. Ich wollte das nur mal gesagt haben, weil ich es wirklich beobachte.“
Das ist harter Stoff, den Carlson da ablässt. Aber es deckt sich mit meinen Beobachtungen. 1976 war ich zuerst in Beirut. Es war beeindruckend. Französisches Flair, das ich auch in Damaskus vorfand. Freundliche tolerante Menschen, großartige Architektur und eine Lebensqualität, die Ihresgleichen kaum findet. Alles sauber und einladend. Ähnlich wie in Sotschi am Schwarzen Meer konnte man im März vormittags in den Bergen des Libanon-Gebirges Skifahren und am Nachmittag im Meer baden. Beirut war bei den Crews so beliebt, dass man kaum seinen Request dorthin zugeteilt bekam…..
Anderweltonline.com: Israel zerstört gezielt die schönsten Orte im Umkreis…
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Ich dachte immer dass diese Stadt voll hässlich sein muß, weil ich sie seit meiner Kindheit nur mit Bombenkratern und Stahlbetonskeletten in Verbindung bringe-mit Bildern ,die immer dieselben sind und über diese Stadt gezeigt werden. auf dem Bildschirm. So blöd kann man sein, und nun sehe ich sie in dem gegenteiligen Bild ihrer wahren Schönheit. Kein Mensch hatre je etwas erwähnt von dieser Schönheit. Es wurde schlicht verborgen gehalten .
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Wer ein bisschen nur hinter die Kulissen schaut, sieht, dass es nicht Menschen sind, die das Hässliche vorantreiben, sondern deren Ohrenstöpsel. Es passiert ja nicht nur in Beirut oder Jaffa, wie das Tel Dingsbums mal hieß. Auch in Russland, China, Kuba – überall wird an den Leuchtern gedreht, bis sie runterkrachen. Und was ist bei uns? Die Flachdachbauten gehören in den Süden, wo sie auch so beherrscht werden, dass sie einem Auge von Ästhetik wohl tun. In den 1930-ern wurden in D noch Walmdächer auf die Häuser gesetzt. Zuvor gab es noch aufwendige Rundfensterbögen und Stuckaturen. Man (Chirchull & Co) hat uns beigebracht, den Baustil der Gründerjahre für überladen oder kitschig zu halten. Doch schaut mal die Bahnhofsgebäude aus jener Zeit an: Keines gleicht dem andern, alle sind individuell einem Ort angepasst in Größe und Ausdruck. Sie wurden Fraß der Bomben, wo sie in Großstädten vorkamen, aber auf den Bahn-Dörfern blieben sie erhalten. Heute weitgehend als Wohnhäuser privatisiert.
Die Hintermächte des Hässlichen hat Michael Birnthaler in einem seiner Videos vorgeführt. Sie sind nicht menschlich, sondern mehr als das und geistig sehr mächtig. Sie brauchen die Menschlein, um sie für ihre Zwecke zu nutzen. Redet dagegen was ihr wollt, ohne freies Denken, also Denken, das ihr selbst inszeniert, kommt niemand gegen diese Brutalos an. Doch wer sein Pulver trocken hält, kann sie auf seine Fährte herüberziehen, sodass sie am Ende von ihrer verderblichen Art ablassen und befreit werden. Dann werden die Beiruts und Bombays auch wieder ansehnliche und freundliche Örter, und Vieles mehr kommt in die Reihe…
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Gestern habe ich eine sehr interessante Sendung auf Arte gesehen, wonach die KI inzwischen dabei ist, das Internet zu übernehmen und man bald Original und KI gar nicht mehr unterscheiden kann.
Für mich war das ein Augenöffner, denn SO schlimm habe ich mir das nicht vorgestellt. Auch dieses Video über die Schönheiten des Iran wird wohl mit KI hergestellt worden sein. (?)
Es werden nur noch ein paar Begriffe, Schlüsselwörter vorgegeben und die KI übernimmt – und noch schlimmer, sie halluziniert dann irgendwas dazu, wenn sie nicht weiterkommt. Oft ist das dann völlig falsch, aber es wird mit großer Sicherheit behauptet !
Auch die vielen Gesundheitstipps, die jetzt wie Pilze aus dem Boden sprießen, gehen meist auf das Konto der KI.
Diese Dokumentation sollte sich jeder, der viel im Internet zugange ist, ansehen:
https://www.arte.tv/de/videos/125794-000-A/welche-gefahren-birgt-ki/stern
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Angela 14:40
In der Tat, es ist mittlerweile fast ganz unmöglich, zwischen KI und Echt zu unterscheiden.
Dies gilt für alle Gebiete.
Was im www daherkommt, nehme ich mittlerweile prinzipiell als „kann sein“, ist vielleicht wahr.
Was ist zu tun?
Selbständig denken und die Intuition schulen. Wie das? Durch immer genaueres Hinhören, nach außen, vor allem aber nach innen.
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@ Angela 25/03/2026 um 14:40
Ja, das stimmt alles. Auch bei YouTube wird KI eingesetzt. Das sind sozusagen „lernfähige Algorismen“ (Datensammler). Wenn z.B. ein „Aluhutträger“, der sich öfters bei YouTube Viedeos anschaut, dort den Suchbegriff „Klimawandel“ eingibt, dann bekommt er Videos angeboten, die völlig anders sind, als die Videos, die YouTube einem „Klimahüpfer“ anbieten würde, wenn dieser den selben Suchbegriff eingäbe. Und man kann mit KI auch künstliche Bilder generieren. Davon braucht man sich nicht einschüchtern zu lassen. Man sollte es nur wissen.
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@ ThomRam
Selbständig denken und die Intuition schulen. Wie das? Durch immer genaueres Hinhören, nach außen, vor allem aber nach innen.
So sehe ich das auch, aber erst muss man um den ganzen Betrug wissen. Dafür ist das Arte-Video sehr gut geeignet.
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@ Angela 25/03/2026 um 14:40
Das menschliche Denken funktioniert zwar langsamer als eine künstliche „Intelligenz“, doch es ist der „KI“ haushoch überlegen, wenn man es richtig nutzt. Denn der Mensch muss sich nicht zwischen JA und NEIN entscheiden, da es für ihn auch ein VIELLEICHT gibt. Außerdem haben wir noch noch andere Sinneswahrnehmungen, über die eine KI nicht verfügt. Übrigens könnte es durchaus sein, dass die Mädchenschule, die vor Kurzem im Iran bombadiert wurde, von einer künstlichen „Intelligenz“ irrtümlicherweise als Ziel ausgewählt wurde. Die Islamische Revolutionsgarde betreibt nämlich nicht nur miliärische Einrichtungen, sondern, ähnlich wie die katholische Kirche, auch Wohltätigkeitseinrichtungen, unter anderem auch Schulen und Kindergärten. Dass das Militär der USA künstliche „Intelligenz“ für seine „Kriegsspiele“ benutzt, wurde häufig öffentlich bekannt gegeben.
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@ Bubi
Genau, „vielleicht“ kann die KI nicht erkennen. Überhaupt sollte man seine Intuition stärken. Ich habe da vor ein paar Jahren einen Artikel zu diesem Thema geschrieben:
https://bumibahagia.com/2021/11/06/intuition-das-unerklarliche-wissen/
Es ist dieser kleine Moment, – blitzschnell vorüber- den man nicht verpassen sollte und der einem die Wahheit offenbart.
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15:57 Angela
Dir, Deiner Einer und mir ergeht es wohl ähnlich bis gleich.
Es kommen da Türen und Tore auf die Bühne meiner Sicht auf das Erdengeschehen, ja, auf das Sein.
Groß Wort. Ja.
Die Türen und Tore öffnen sich mir noch nicht, doch leise tut sich auf ein Spalt, auf so vielen Ebenen.
Einfaches Beispiel: Die Vergangenheit hier auf Erden, in 3D, für mich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit von um die 1750 rückwirkend erstunken und erlogen, Tatsachen so verwickelt, gemixt und zu neuem Tuch zusammengewoben, daß wir als Schüler fleißig den Tod Caesars, die Reden von Platon, die punischen Kriege und 10001 noch lernten, dabei meinten, an den Zitzen der Wahrheitssau zu saugen.
Hallo, lieber Mitleser. Es gibt nichts,was es nicht gibt. Denke ich etwas, so ist das bereits existent, nein, (noch) nicht in 3D, doch in der wahren Wirklichkeit eben schon.
Zudem: Es ist mir unmöglich, etwas zu denken, was es nicht schon gibt.
Gott ist alles was ist. Und alles ist. Meinem Verstande unvorstellbar, doch Tat.
Frage in die Runde
Bitte nennet mir das Gegenteil von „Existenz“, sowie das Gegenteil von „existieren“.
Hatte eben ein sauinteressantes Gespräch mit KI darüber. Auch ki sucht und sucht und findet lediglich Notlösung. Das Beste, was sie fand, war „persistieren“.
Hallo. Denk ma nach. Auch ihr alle sagt immer mal „existieren, existiert, Existenz“. Wir leben, hallo, in polarer Welt. Da muß es ein Gegentum geben.
Oder vielleicht nicht???????
„Existieren“ bedingt, daß es zuerst was gibt, das sich denne eben „ausstülpt“.
Müßte man wohl zuerst erkennen, was das „zuerst was gibt“ ist, um das Gegenstück zu „Existenz“ zu erkennen. Ich frage.
Grübelt, Leut, aber klug, nämlich Kopp als hochgeachteten Arbeiter, nicht aber als Schefe benutzend.
Und bitte klärt mich nach gefunderer Lösung auf!
Danke!
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Nein, das mit der Mädchenschule war vorsätzlich. Das ist die Taktik der Epschwein-Bande.
Sie bombardieren, dann warten sie ab, bis die Retter eintreffen und dann rotzen sie noch einmal rein. So entstehen noch mehr Tote.
Nachzuhören u. a. bei Thomas Gast, ehemaliger Soldat und Fremdenlegionär.
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Thom, 17.13
Existenz,
mir ist zuerst eingefallen: Nicht-Existenz bzw. Nicht-Sein. Nach Google-Eingabe hat sich mein Ergebnis bestätigt.
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@ ThomRam
Bitte nennet mir das Gegenteil von „Existenz“, sowie das Gegenteil von „existieren“.
Da fällt mir als erstes die „Leere“ ein, die Leere, aus der ALLES existierende entsteht. Vielleicht kann man es auch „Gott“ nennen, wenn man so will….
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bettinamaerz23 25/03/2026 um 17:14
Vieles ist möglich. Was Du über Vorsatz schreibst, ist wahrscheinlich, da es der Logik der Zweckmäßigkeit entspricht. (Die Geschichte „Epstein“ dient einem anderen Zweck.)
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Angela und Bettina,
Dank für Eure Antworten. „Nichtsein“. „Leere“. Und so weiter. Alles Solches ist mir auch aufgeflimmert, und auch die KI hat Entsprechendes vorgeschlagen.
Für mich ehrlich wirklich mich beschäftigende Frage.
Wir schwatzen, ich auch, von Existenz, von Existieren so locker flockich daher. Und wir sind hier gefangen in der Polarität, da jedes Ding sein Gegending hat, immer.
Eure Antworten in Ehren. Ich finde die Antwort nicht, und Eure Antworten deuten auf Antwort hin, sind aber aus meiner Sicht Antwort nicht.
Schon sauinteressant, wa???
Ich sachs nochma.
Wenn ich von „Esistenz“ senfe, dann setze ich damit voraus, daß da etwas ist, was sich ausstülpt.
Dieses „Etwas“ müßte sich in unserer polaren Welt auch einstülpen können. In das NICHTS?
Nichts ist nichts.
Mein Pferd stand droht in Flammen aufzugehen, so wie die Batterie der unseligen E Mobiles, welche brennen, unlöschbar.
Nun jut. Ich beruhige meinen Verstand, gebe ihm Kund, daß solch Fragen er nie beantworten können werde, er möge schnurrend sich zur Ruhe legen.
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Ja, Thom,
Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage……
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Bubi, 18.17
auch die Epschwein-Geschichte ist darin involviert.
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bettinamaerz23 26/03/2026 um 01:11
Wenn Du damit Sadismus meinst, dann kann ich das nicht verneinen. Epstein ist nur ein Symbol dafür.
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Thom Ram 25/03/2026 um 17:13
Betreff: Frage in die Runde zum Begriff „Existenz“
Meine Meinung: „Existenz“ ist ein Wort, das von Menschen geschaffen wurde. Bereits in der Bibel steht: „Am Anfang war das Wort.“ In der Vorstellung des Menschen existiert Vieles, was es gar nicht gibt. Deshalb kann ich Dir auf Deine Frage kein „gescheites“ Wort als Antwort nennen.
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Wenn ich von „Esistenz“ senfe, dann setze ich damit voraus, daß da etwas ist, was sich ausstülpt. Dieses „Etwas“ müßte sich in unserer polaren Welt auch einstülpen können. In das NICHTS? Nichts ist nichts.
Die Leere ist ja nicht das Nichts, sondern höchste Fülle! Aus der Leere entsteht alles, wie es im Buddhismus heißt. Und in die Leere geht alles , was im Samsara als Existenz vorhanden war, eines Tages wieder zurück. ( die Einstülpung )
Aus der Leere entstehen all die Existenzen, Unterscheidungen und Dualitäten. Wenn Dich solche Fragen interessieren, würdest Du vielleicht Antworten im Zen-Buddhismus erhalten können.
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Angela 26/03/2026 um 03:22
Das ist eine logische Erklärung, die ich weder bejahen noch verneinen kann. Ich würde sagen, es ist eine Vermutung, die als Tatsache dargelegt wird. Sie existiert zumindest in den menschlichen Gedanken.
Kennst Du diesen Film? Es ist eine Geschichte, die aus Bollywood (Mumbai/Bombay) stammt. Der Film dauert ungefähr zweieinhalb Stunden. Offenbar nimmt man sich in Indien mehr Zeit. Auch die Filmmusik „I love this waste of time“ passt dazu. Man braucht auch soviel Zeit, um diese Geschichte zu erzählen. Wenn man sich den Film nicht bis zum Schluss anschaut (d.h. wenn man den Erzähler nicht ausreden lässt), könnte man ihn mit einer albernen Komödie verwechseln. Am Ende war ich sehr beeindruckt. Wer möchte, schaue ihn sich bis zum Ende an.
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Ergänzung zu Bubi 26/03/2026 um 04:33
Der Hauptdarsteller des Films wird von den irdischen Menschen als „PK“ („Pie-Kej“) bezeichnet. So klingt das Hindu-Wort für „sturzbesoffen“.
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Ergänzung zu Bubi 26/03/2026 um 04:33
In der deutschen Übersetzung des Films wird der Hauptdarsteller manchmal als „Pie-Kej“ und machmal als „pieke blau“ bezeichnet. Ich weiß, wie solche Unstimmigkeiten zustande kommen, denn ich habe jahrelang in einem Übersetzungsbüro gearbeitet. Wenn dort ein langer Text übersetzt werden musste, wurden mehrere Übersetzer damit beauftragt, damit es schneller ging. Jeder Übersetzer bekam ein Kapitel zugeteilt, und gebrauchte dafür seine eigenen Worte. Ich denke, dass die verschiedenen Religionen und Glaubensvorstellungen auf eine ähnliche Weise entstanden sind.
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@ Angela
Betreff: PK – andere Sterne, andere Sitten
Falls Du Dir die deutsche Fassung des Films ein paarmal angeschaut und angehört hast und sozusagen auswendig kennst, kannst Du Dir auch mal die Originalfassung auf Hindi anschauen. Mir selbst hat die Originalfassung des Films sehr gut gefallen. Hindi ist, wie Du sicher weißt, eine indogermanische Sprache, die auch mit der deutschen Sprache verwandt ist. Eines habe ich mir dabei bereits gemerkt:
mira nam = mein Name
(Das kann ich inzwischen höflich nachäffen, wenn mir ein „Inder“ oder eine „Inderin“ begegnet.)
Die Schauspieler verwenden auch häufig englische Ausdrücke, wie z.B. „Time is money“. Das ist logisch, denn das Land wurde lange von den Briten besetzt. Zugleich könnte es sich bei dem Ausdruck „Time is money“ auch um bitteren Sarkasmus handeln, denn ich meine, dass Zeit in Indien gar kein Geld kostet.
Hier ist die Originalfassung:
https://www.bitchute.com/video/S6p2rJFhuVOi
Liebe Grüße
Wolfgang
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Hallo, Bubi, leider kann ich mir im Moment den Film nicht ansehen, bin anderweitig sehr beschäftigt….. Vielleicht später mal.
LG A n g e l a
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