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Multikulti / Multikultur / Bereicherung

Ich zapfe hier ein verd großes Faß an. Es geht um die Vermischung von Völkern.

Wie nur packe ich das Thema an.

Als ich im Jänner 2000 nach Berlin kam, da las ich dort und dort „Multikulti“. Ich machte meinen eigenen Reim darauf, und der Reim war schön. Ich stellte mir vor, wie Mensch aus Kultur X Deutschland besucht, gar nach Deutschland übersiedelt, hier seinerseits konstruktiv kreative, froh machende Stärken seiner eigenen Kultur den Einheimischen vermittele.

Gewinn-Gewinn-Situation. Beide Seiten geben von ihrem Besten, beide Seiten gehen bereichert daraus hervor.

Kommen Kümmerer.

Die sagen dann dies: „Damit wird der Geist Goethe-Schiller zerstört, oh weh oh weh.“

Thoren die.

Der Goethe-Schiller-Geist wird damit nicht zerstört. Er wird damit bereichert. Warum wohl reiste Goethe ins Ausland? Wowowozu nur wohl? Warum reiste Papa Mozart mit Mozärtchen nach Italien? Wowowowozu nur wohl?

Um Söhnchen zu ermöglichen, zusätzliche Inspiration zu empfangen, geboten von italienischen Künstlern. Dies ist die Antwort. Bereicherung durch offene Begegnung mit Andersartigem.

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Vor einem halben Dutzend Jahren hatte ich Lehrerstellvertretung im Aargau. Sichtete die Klasse, und ich traute meinen Augen nicht. Saßen da zwei Jungs, die waren für mich auf den ersten Blick als Indonesien-Europa-Mischlinge erkennbar. Die waren nicht nur sauhübsch äußerlich, die waren flott, gescheit, freundlich, verstanden Witz, waren altersgemäß harmlos neckisch schlitzohriglich. Während der vier Wochen mit jener Klasse gehörten sie zu dem Teil der Schüler, welche schlicht und einfach nur Gutes einbrachten.

Ein Zweites, was ich zeigen will.

Bitte nimm die Mühe auf Dich, bitte gehe auf 1:01:16 und gucke bis 1:01:21, ja, fünf Sekunden sind es.

Was hast Du gesehen? Du hast gesehen eine Frau aus Fernost, vermutlich Chinesin. Sie singt in deutschem Chor. Der Chor singt „Ein Deutsches Requiem“ von Großbruder Johannes Brahms.

Bitte erst ma auf der Zunge vergehen lassn. Fernöstliche Musik und deutsche Musik aus der Romantik haben soviel gemein als wie ein schöner, gesunder Pilz zu einem schönen, gesunden Apfel oder Tannenzapfen oder Blumenkohl.

Was diese Chinesin tut, das nenne ich wahrlich multikulturell. Ich wette meine linke große Zehe, daß diese Frau, 5 Sekunden lang belinst, ihre ureigenen Kulturstärken in Deutschland still und kräftig pflegt, zum Segen der Ihren, zu ihrem eigenen Segen auch, dabei deutsch spricht, Chinesische Schriften liest. Auf Chinesisch.

Dies ist das Multikulti, welches ich natürlich selber hier mit Leib und Seele pflege. Ich habe gelernt, Tonfall im Bauladen und auf der Baustelle anzunehmen, so, daß ich von den Leut nicht nur wahrgenommen, sondern freundlich lachend respektiert werde. Ich habe gelernt mit einigermaßen hübschem Mädel hinter dem Tresen so zu sprechen, daß keine sittliche Grenze überschritten ist, daß wir uns schalkisch doch wenig heimlich erotiglich es bitzeli necken können, lächelnd, offenen Auges.

So einige meiner Freunde hier nehmen meinen Rat tief ernst, wenn ich mal kurz doziere über sprachlichen Umgang in der Ehe, doziere, wie Du Botschaften nur Scheisse schaffen, daß nur Ich Botschaften Türen für Verständigung öffnen können.

Mit 35 immer noch Unverheirateten riet ich, nicht auf Hübschheit, sondern auf Herzlichkeit der Mädls sich zu fokussieren. (Hahaha, wäre weiser Rat an meine eigene Adresse jahrzehntelang gewesen, der ich mich an Gesichtern und äh körperlicher Erscheinung orientiert hatte, ein Leben lang, spannend, meist frustrierend, tatsächlich richtig dooof).

Also. Wo waren wir. Ach ja.

Zurzeit schaufeln die NWO Marionetten, nämlich die zwinkernden Leut der Westregierungspaläste so viel wie möglich Leut aus schwarz- und muslim- Afrika, sowie aus Nahost ein.

Davon 90 per Cent Jungs im Alter zwischen 18 und 28. Weil nämlich dort nur Jungs zwischen 18 und 28 schrecklich verfolgt, gedemütigt, gefoltert und gehängt werden. Und dies ist der Grund, warum maximal 5 per Cent derer, die ohne jede Passkontrolle in Europa einlatschen, Kind oder Mutter oder Vater oder Greis sind.

Ich kann es einfach nicht verstehen. Mein Credo. Ich spreche für mich. Ich empfehle, es auf Internationales zu übertragen. Seit gefühlt 100 Jahren ist mir klar, daß zwar wohl Flüchtlinge nach Europa gelangen, doch daß wahre Flüchtlinge höchstens 1% derer ausmachen, welche da schreiend und Händi schwingend einfallen.

Ich kann nämlich nicht verstehen dies: Wie nur kann es sein, daß Michel, Kuhschweizer, Blödössi dies nicht spätestens auf den zwoten Blick nicht erkannt hat, immer noch nicht erkennt, die Gefahr???

Bin wieder abgeschweift. Bin ich nun Abschweifer? Ja.

Bin ich. Mittels Abschweifung komme ich immer wieder auf mir bislang unbekannte Gebiete. Dort wieder mal eine neue Blume riechen, wieder mal eine neue Aussicht ich genießen darf.

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Mein Credo. Ich spreche für mich. Ich empfehle, es auf Internationales zu übertragen:

Fremder kommt hierher.

Was er an Gutem mitbringt, das übernehme ich dankbar.

Ich gehe in fremdes Gebiet.

Was ich an Gutem zu bieten habe, das biete ich an.

TRV, 15.05.NZ12

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Die Ausgabe dieser Schrift ist kirre. Es kann immer sein, daß ich per Ungeschick da dort was nicht gewolltes Einfüge, was dem Leser erscheint als sinnfreie Idiotie.

Aber das Maß soeben, das hat alles Bisherhige getoppt. Ich habe den Text bereinigt gewissenhaft, und ich drücke auf „veröffentlichen“.

Doch Nixe würde mich erstaunen, sollten da erscheinen Textteile ohne Sinn und Sinn.

Tja.

Hier sind acht Uhren. Und heute war wieder ereignisreicher Tag. Teils sehr gut, teils schon ein bisschen äh äh sanft gesagt weniger jut.

Love.

Ram

15.05.NZ12

„NZ“ heißt immer noch „Neues Zeitalter“, sollte es jemand vergessen haben.

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12 Kommentare

  1. Avatar von raineraa94f0e59a raineraa94f0e59a sagt:

    Hab dir – so kurz nach Beginn deines NZ war es wohl – mal gepostet, dass ich als ca. Achtjähriger von meiner Dote ein Jugendlexikon geschenkt bekam. Darin war eine mehrseitige Bildertafel (auf Kunstdruckpapier) mit den unterschiedlichen Menschen-Rassen abgebildet. Ein Mädchen habe ich heut noch vor Augen: Es war eine balinesische Tempeltänzerin. Wenn ich ihr Konterfei betrachtete, wurden in mir »Göttliche Gefühle« wach und ich war in einer anderen Welt! (Es war kein sexuelles Verlangen, wie du mir damals unterstellt hast!)

    War es eine Erinnerung an ein früheres, anderes Leben? Hab keine rationale Erklärung dafür. Jedenfalls hat mich ihr Anblick in eine Traumwelt „getriggert“ – sagt man heut. Inzwischen weiß ich, dass es eben auch noch (mindestens) eine andere Ebene des Daseins gibt. Ein weiterer, wirklich unmittelbar spür- und erlebbarer „Trigger“ ist die Musik. Sie löst bei mir ebenfalls unbeschreibbare Gefühle aus. Von Trauertränen bis Hochstimmung. Alles ist möglich (und letztlich sogar ein wenig steuerbar – aber bei mir nicht, wenn absichtlich mit starkem Willen). Ich denke, das geht jedem so.

    Menschen aus fremden Kulturen können durchaus bereichernd sein (halt nicht alle!) – und es ist wie überall:

    DIE MASSE bestimmt es: „Ihr seid das Salz der Erde!“ Wer aber will schon eine versalzene Suppe löffeln?

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  2. Avatar von Vollidiot Vollidiot sagt:

    Multikulti ist Logenprogramm. Bei anständigem Verhalten der Westlichenwertedemokraturen (Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit) käme keiner auf diese beknackte, evolutionsfeindliche Idee.

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  3. Avatar von Kunterbunt Kunterbunt sagt:

    Gibt es so etwas wie Reinrassigkeit überhaupt?
    Für Eilige: Einschlägiges ab Min. 8:50 und 11:13

    Es gäbe eine Reinrassigkeit unter den inkarnierten Seelen, gehört in den Bereich der konfabulierten Manipulation, wie auch das erheblich schwächende ProGramm – nicht prioritär der Seelen, sondern v.a. der Wirtschaft, Sicherheit und Lebensqualität – der orchestrierten, forcierten Durchmischung in den Bereich derselben Manipulation fällt. Letzteres stammt nicht von den sich frei Mauernden, aber sie haben es übernommen, was sich in gewissen, mitunter okkulten Ideologien niederschlägt.

    Bevor der Mensch einem starken Zivilisierungs- bzw. Zuvielisierungsprogramm untergeordnet wurde, war er aus klimatischen und ernährungsbedingten Beweggründen nomadenhaft.

    In der Architektur, Forschung, Kunst, Kultur, Gastronomie, Technik, Industrie, echten Heilkunst und im Tourismus sehe ich den Austausch als sehr wohl bereichernd an. Jedoch sind organisch gewachsene Wechselseitigkeiten und Regulierungen wohl seit langem ins Unnatürliche gekippt. Beim gleichen Aufwisch wurde auch die Menschlichkeit gekidnappt.

    Was ich wachsamen Auges beobachte, ist, dass gewisse Konditionierungen zu mehr oder weniger, teilweise unschönen, Vorurteilen führen (können). Ich lobe jeden Tag die Tatsache, in einem Umfeld mit eher wenigen Verallgemeinerungen aufgewachsen zu sein, wo eben die Differenzierung der jeweiligen Fakten und Gegebenheiten noch einen hohen Stellenwert hatte. Heute werden unüberschaubar viele Kanäle zum Zwecke der Konditionierung ‘Pro – Contra‘ u.v.m. eingesetzt, früher waren es Adelige, Logen, Philosophen, Schriftsteller, öffentliche Figuren, Zeitungen, Universitäten.

    Gesunde Vorsicht und gesunder Skeptizismus sind solange gesund und dienlich, wie sie nicht in automatisierte Hysterie ausarten. Automatisierte Hysterie wurde und wird via Gleichschaltung der Hirnis geschürt.

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  4. Avatar von Kunterbunt Kunterbunt sagt:

    Der obige Link wurde nicht mitgeliefert, obwohl abgeschickt:

    Gibt es so etwas wie eine Reinrassigkeit?

    Die Deutschen – wie entstanden sie?
    https://www.youtube.com/watch?v=cIKZRjPT-K0
    Einschlägiges zu den Genen ab Min. 8:50 und 11:13

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  5. Avatar von ronmreinboth ronmreinboth sagt:

    Eine andere Art von Multikulti welche ich liebe will ich hier nur kurz mit einem meiner Lieblingsvideos einwerfen:

    Beethoven – Symphony No.9 (10000 Japanese) – Freude schöner Götterfunken – YouTube

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  6. Avatar von Kunterbunt Kunterbunt sagt:

    WEF, WHO, EU ?
    Peter Hahne, Václav Klaus und Ueli Maurer im Gespräch mit Remko Leimbach in Kloten
    Das Thema Multikulti und Migration kommt ca. mittig in guter Weise in der Diskussion vor.
    https://www.youtube.com/watch?v=uzhkK1UqQts&t=2841s
    Hoffe so sehr, der engagierte Alt-BR Ueli Maurer weckt seine Intuition betr. WEF etwas auf!
    Was Hahne zu Corona sagt, ist Maurer heute bekannt und er setzt sich für die Aufklärung auf.
    Viele Kommentatoren des Videos sind etwas einseitig und haben diese berühmtberüchtigten Vorurteile… 😉

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  7. Avatar von Kunterbunt Kunterbunt sagt:

    …setzt sich für die Aufklärung auf = …setzt sich für die Aufklärung ein

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  8. Avatar von Kunterbunt Kunterbunt sagt:

    Wieviel Migration und Multikulti stecken in uns? [Ich plädiere hier nicht für Massenmigration! シ]

    🔹 Wir haben zwei biologische Elternteile.
    Diese wiederum haben je zwei Eltern.
    Weitergerechnet sind wir in der 10. Generation bereits bei 1024 Vorfahren.
    Die Ururururururururgrosseltern lebten vor 250 bis 300 Jahren.
    Da bleibt meist im Dunkeln, was die Urahnen 1720 umtrieb.
    Ausser in Adelshäusern gibt es kaum Stammbäume, die so weit in die Vergangenheit reichen.

    🔹 Und in jeder neuen Inkarnation haben wir wieder diese lange Kette unterschiedlicher Vorfahren.
    Deshalb halte ich nichts vom Bereinigen der Ahnenreihe bis zurück in die 7. Generation.
    Wir haben mit uns selbst genug zu tun – und ob sie das überhaupt wollen, dort wo sie jetzt sind…
    Am Rande: Ich unterscheide auch zwischen Patriotismus und Nationalismus.

    🔹 Text aus DNA Weekly: 
    „DNA-basierte Ahnenforschungstests unterteilen Ihre ethnische Zugehörigkeit nach den entsprechenden „Regionen“ (nicht Ländern) in Prozentwerte. Diese Regionen sind die Orte, woher Ihre genetischen Vorfahren im Laufe der Generationen kamen. Wenn Sie also auf der Suche nach dem besten DNA-Test für ethnische Zugehörigkeit sind, sollten Sie sich für einen Testanbieter entscheiden, der möglichst viele geografische Regionen abdeckt.“
    https://de.dnaweekly.com/blog/die-sechs-besten-dna-kits-fur-ahnenforschung/

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  9. Avatar von raineraa94f0e59a raineraa94f0e59a sagt:

    Der Mensch ist nun mal keine Maschine (Axel Burkart) – sondern ein Geistwesen. Und JA, es gibt einen »Teamgeist«.Außerdem hat er das Bedürfnis, sich unter seinesgleichen zu bewegen, zu leben.Die unterschiedlichen Kulturen sind in tausenden von Jahren und hundert Generationen entstanden. Diese sind sowohl optisch als auch akustisch, mit Sicherheit am Charakter, teilweise auch am Geruch – mehr oder weniger deutlich – zu unterscheiden. So ein „Volksstamm“ ist jedenfalls in der Gesamtheit immer stärker, als die Summe seiner „Mitglieder“. Ein kleines gallisches Dorf hält die Großmacht aus Rom zurück. Zum Beispiel.

    Was wir seit ein paar Jahrzehnten erleben, ist das geplante und gewollte Vermischen der Ethnien. Warum wohl? Die wurzellosen Mischlinge (in der Masse) sind leichter manipulierbar (Coudenhove-Kalergi). Sie sind der Idealtyp für die kommende NWO. Ein angepasster Konsument, der „alles schluckt“ was im vorgesetzt wird. Der wenig Geist (IQ) hat und gücklich und zufrieden ist, wenn seine niederen Bedürfnisse befriedigt werden.

    Leben heißt immer auch UNTERSCHEIDUNG. Ohne Unterschiedlichkeit gibt es kein Leben. Das WÄRE DER TOD.

    Mit imponiert (inzwischen) die Aussage von Muhammad Ali (Cassius Clay), der ganz klar ausspricht, wie er die Welt sieht und wie er leben will (suchst du in der Tube):

    Muhammad Ali: Rassist vs. Gutmensch über Multikulti

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  10. Avatar von Glückauf Glückauf sagt:

    Rainer aa.

    Ich fand deine Bemerkung /vergangene Leben zumindest für meine Erfahrungen ganz passend.

    Schon immer hatte ich eine Resonanz zu bestimmten Ethnien,Gerüchen,Sprache,Musik etc ,aber auch Unverständnis und mangelndes Interesse für bestimmte Kulturen.

    .Es bleibt und ist mir fremd,während andere Kulturen ein Gefühl von tiefer Verbundenheit auslösen.

    Multikulti kann im Bereich der Kunst sehr bereichernd sein,aufgedrungen und zwangsassimiliert, bleibt es übergriffig für die Eingeborenen 🙂

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  11. Avatar von fritz fritz sagt:

    Das neuste, aktuellstes Video von Gerhard Wisnewski :

    23,253 views May 15, 2024Wer führt Krieg gegen Deutschland, wie und warum? Während alle auf den Ukraine-Krieg starren, wird in Wirklichkeit ein ganz anderer Krieg geführt. Nämlich hier und heute und bei uns zu Hause: Der Hybride Krieg gegen Deutschland. Vier Jahre nach der ersten Ausgabe der damaligen ExpressZeitung zu diesem Thema, wollten wir noch einmal nachsehen, wie sich dies entwickelt hat und wo wir heute stehen. Heraus kam eine Kriegsberichterstattung der besonderen Art – nicht über Bomben und Raketen, sondern über die Schlachtfelder Bildung, Sexualität, Geburtenzahlen, Energieversorgung und, und, und – wo Deutschland (und Europa) eben gezielt angegriffen wird.

    Dabei blicken wir auch zurück auf längst vergessene Kriegsphantasien der angloamerikanischen Alliierten, Deutschland endgültig zu zerstören, an die niemand mehr denkt, die aber heute verwirklicht werden: Von Hooton und Morgenthau zur modernen hybriden Kriegsführung. Theodore Kaufman wollte die Deutschen u.a. durch Zwangssterilisation vernichten („Germany must perish!“). Der amerikanische Rassist und Eugeniker Earnest Hooton empfahl, die Geburtenzahl der Deutschen zu reduzieren sowie die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern, in Deutschland zu fördern (siehe Kelly Greenhill: Die Migrationswaffe). Henry Morgenthau wollte eine komplette Deindustrialisierung Deutschlands, die nunmehr im Gange ist. Alles nationalsozialistische Hirngespinste und Propaganda, sagt der Mainstream. Aha – aber warum wird das dann alles heute umgesetzt? Die Parallelen zu dem, was wir heute, etwa 80 Jahre später, vorfinden, sind unverkennbar. Zufall? Oder haben wir es mit einem bewusst geführten hybriden Krieg zu tun?

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  12. @ fritz „Der Hybride Krieg gegen Deutschland“ findet statt und
    wird vom Feind, der im eigenen Land steht, geführt.
    Wer ist dieser Feind? Die Parteien, wie man an all den Gesetzen,
    die sie gegen Deutschland beschlossen haben, erkennen könnte,
    wenn man denn gebildet wäre.

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