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Ein Zweites zu unserem damaligen Klassenlehrer Walter Hunkeler

Es ist mir inniges Anliegen. Lasset uns gebührend ehren Menschen, welche als Menschen gedacht, gefühlt und gehandelt haben.

Thom Ram, 02.02.12

Es ist mir inniges Anliegen. Lasset uns gebührend ehren Menschen, welche als Menschen gedacht, gefühlt und gehandelt haben.

So sehr Viele heute immer noch latschen rum in Menschengestalt, trachten lediglich nach Materiellem, trachten vor allen Dingen nach Machtgewinn.

Und eben diese Vampire werden hochgehalten in den Großklomedien, so jedenfalls im superdemokratischen sogenannten „Westen“.

Ich weise darauf hin, daß es westlich der beiden Amerikas auch noch „Westen“ gibt, von Dummköpfen aber als „Osten“ bezeichnet, Dummköpps darum, weil sie sich für den Nabel der Erde, ja, gar als Nabel der Welt halten. Diese Bemitleidenswerten.

Ich habe gesagt:

Lasset uns gebührend ehren Menschen, welche als Menschen gedacht, gefühlt und gehandelt haben.

Und darum nun geht es:

Lasset uns analog des von mir damals hoch verehrten, strengen, doch unglaublich brüderlichen Turnlehrers verhalten.

Der Nachruf von Roman Huber! Ich hatte Zeit meines Lebens noch keinen Nachruf von A bis Z gelesen. Diesen schon. Du hast mir die Fortsetzung des Lebens des Walti aufgefächert. Wundert mich nicht, wieviel schön Gutes er tat, denn ich hatte ihn ja nur als Jungturnlehrer erlebt, doch es nun zu erfahren in Conreto, das nährt mich. Roman Huber, danke!

Und wo sind wir nun? Warum, nochmal, haue ich diesen Nachruf raus?

Weil er feurig heiß zeigt, was wahres Mensch Sein heißt.

Ich kann nicht umhin, ich sage Dir, Walti Hunki hier nochmal Dank für Deinen Sportunterricht, getragen von männlichem Streben, getragen von daraus erwachsendem Segen für uns Jungs.

Und auch hier nochmal, Du halfest mir damals aus kleinen Bedroullien uDanke,nd, zusammen mit Gleichgesinnten Lehrern, aus großer Bedroullie raus. Danke, Du unglaublich Vielseitiger, Phacettenreicher. Würde zu gerne zuschauen können, wie es Dir im sogenannten Jenseits nun ergeht. Bin halt noch hier, Frosch im Brunnen, kann gut quaken, sonnendurchtränkte Blumenwiese, da Du Dich vermutlich aufhältst, ist Frosch im Brunnen zu sehen (noch) zu sehen verwehrt.

Lieber Leser, ich wollt‘ ich wäre Schiller, könnt‘ wohl besser verbinden und zusammenreimen dies und das, was schweinbar nicht zusammen passt,

doch, analysiert und neu gebündelt sich nicht mehr hasst,

sondern im Einklang schreitet,

klar begleitet

von äh tief’rer Einsicht alleweil,

auflösend den verderbelichen Keil

der Spaltung

zwischen Gut und Gut,

welche alle auf der Hut,

da MAN gesaget hat,

daß x zu setzen sei Schach Matt,

denn wenn dies nicht geschehe,

dann wäre es zu aller Wehe.

Was eine Lüge ist,

welche Seelen frisst.

Thom Ram, 02.02.12

Lasset uns gebührend ehren Menschen, welche als Menschen gedacht, gefühlt und gehandelt haben.

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Sollte immer noch nicht klar sein, warum ich solch Rummel um einen einzigen Menschen mache, der hinübergegangen ist, so erkläre ich es nun:

Es hilft, wenn wir uns an Ghandi oder Schweitzer orientieren.

Es hilft mehr, wenn wir uns an herzlicher Tante und an feurig freundlicher Nichte orientieren.

Es hilft, und dies wäre die Fortsetzung des Artikelchens, wenn wir uns daran orientierten, was unser innerster Kern ist. Die göttliche Flamme.

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1 Kommentar

  1. Avatar von Frollein Schmidt Frollein Schmidt sagt:

    Danke, Thom, das ist ein sehr schöner Aufruf!

    Ich habe letze Woche Stunden damit zugebracht mir Nachrichten und meinungsbildende Videos anzusehen. Am Ende dieser kleinen Odyssee habe ich mich hingelegt, um mich auszuruhen und als ich dann still und weit wurde, wurde mir erst sichtbar, was ich in all diesen Zapp-Stunden gesehen hatte: leere, verblödende Verrohung.

    Jedes Menschenkind hat eine lange Geschichte aus vielen, vielen Momenten, Augenblicken, Gefühlen, Schicksalsschlägen. Jede Sekunde davon ist einzigartig und wertvoll.

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