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HUMISAL München 29.10. / Rudolf Steiner / Adolf Hitler / Reinkarnierte, transformierte Führungskräfte

Was ich hier höre, es kommt mir herein als zu 95% lupenrein wahr. Fühle bitte, guter Leser, selber hinein, glaube nichts, erwäge, nimm als wahr das, was Dir, Deinem aktuellen Erkenntnisstande entsprechend, als wahr vor kommt.

Ich kopiere den dem Video beigefügten Text, hätte längere Arbeit, analog Träfes zu

Hubert Möhrles Ansagen formulieren.

TRV, 24.10.NZ11

Nachtrag.

Was ich Menschen wie den Hubert ehre und bewundere. Was dieser Mensch zustande gebracht hat und zustande bringt….ich gratuliere und bejubele und verneige mich.

„Wir können einen grundlegenden Systemwandel nur dann herbeiführen, wenn wir in alle zurückliegenden, geschichtlichen Ereignisse zutiefst eintauchen, diese annehmen und transformieren.

Das 20. Jhdt. begann im Grunde genommen mit zwei Antipoden im deutschsprachigen Raum, vertreten durch zwei Persönlichkeiten, die extremer nicht sein konnten: Rudolf Steiner und Adolf Hitler. Ausgerechnet in München trafen diese beiden Extreme aufeinander, wobei der eine, der den Christus in den Mittelpunkt seiner Lehre stellte, einen Rückzieher machen mußte, um nicht vorzeitig von der Bühne abzutreten – Rudolf Steiner.

Doch so makaber es erscheinen mag, war die Gegenseite mit Adolf Hitler auf der Suche nach dem Gral. Die Suche mußte scheitern, da mit Brachialgewalt dieser nicht zu erhaschen ist, sondern mit dieser Gewalt zum Werkzeug des Antichrist wurde.

Der erste Putschverusch war auf den 29. September 2023 (Michaeli!) geplant, durchgeführt am 9. November (Fest der Urmütter!).

Mitten in diesen Bogen fällt die Landschaftsheilung in München am kommenden 29.Oktober. Vor diesem Termin findet am 28. Oktober eine partielle Mondfinsternis statt. Diese transformierte Kraft nehmen wir hinein in den 9. November, dem Fest der Urmütter am Möhrlehof. Damit stirbt sozusagen alles in den November hinein, was über das Jahr gesät wurde und kann dann in neuem Licht ab dem 21. Dezember 2023 erstrahlen.

Mit absoluter Gewißheit durch eigene Erlebnisse kann jetzt offen gesagt werden, daß sich viele – wenn nicht sogar alle – Führungskräfte von damals, sowohl auf der einen wie auf der anderen Seite wieder inkarniert sind.

Aufgrund dieser höchst extremen Vergangenheit können speziell wir Deutsche nach erfolgreicher karmischer Aufarbeitung mit Hilfe des Christus etwas bewirken, was die gesamte Welt und Menschheit dringendst braucht – den geläuterten Deutschen im Dienste Christi. Das beinhaltet stärkste „Sprengkraft“, WAHRES Neues auf den Boden zu bringen in WAHRER sozialer Gemeinschaft – wo zwei oder drei … – ausgehend vom deutschsprachigen Raum, WAHRER Frieden, so wie es der Inkapriester Naupany Puma in einem Interview gesagt hat.

Mit HUMISAL wurde eine einzigartige Möglichkeit geschaffen, die Verbindung Erde-Kosmos herzustellen, um damit die „Himmelsschleusen“ zu öffnen, die sich nun über uns ergießen, so meine Wahrnehmung stimmt. Es ist allerhöchste Zeit, gewisse Dinge klar beim Namen zu nennen.

Über das einschlagende Ereignis am Möhrlehof an Michaeli kann noch nicht gesprochen werden, doch dieser Einschlag war der Beginn einer neuen Ära, der sich nun in einem gewissen Tempo auf der physischen Ebene zeigen wird.

Unser Karma enthält ein riesengroßes Potential, das transformiert, bzw. in Ordnung gebracht, eine unglaubliche Kraft entfalten kann.“

Für München haben wir nun genug „Werkzeuge“ zusammengetragen, so daß wir nun in und um München am Sonntag, den 29. Oktober, eine Landschaftsheilung durchführen können, die sich gewaschen hat. Diese Landschaftsheilung ist wiederum ein Baustein, um auch das Datum des 9. November zu heilen, dem Fest der Urmütter, am Möhrlehof.

Anfragen für Einzelsitzungen können gerichtet werden an seminare@humisal.de Ergänzung zum geplanten Johannesbau: https://www.anthroposophie-muenchen.d… Wir freuen uns über jeden Förderbeitrag als Wertschätzung für die Kraft, die uns am Möhrlehof und durch HUMISAL

Am 28. Oktober findet am Möhrlehof ein Frauenseminar statt. Anmeldungen für das Frauenseminar am 28. Oktober, Landschaftsheilung in München am 29. Oktober wie auch für den 9. November am Möhrlehof können erfolgen unter http://www.humisal.com/seminare.

Anfragen für Einzelsitzungen können gerichtet werden an seminare@humisal.de

Ergänzung zum geplanten Johannesbau: https://www.anthroposophie-muenchen.d… Wir freuen uns über jeden Förderbeitrag als Wertschätzung für die Kraft, die uns am Möhrlehof und durch HUMISAL zur Verfügung steht, im Dienste für ein übergeordnetes Ganzes, im Dienst an der gesamten Menschheit und der Mutter Erde.

An dieser Stelle recht herzlichen Dank an all jene Menschen, die uns ihre Unterstützung schon haben zukommen lassen.

Volksbank Überlingen IBAN: DE58 6906 1800 0067 3896 11BIC: GENODE61UBE Verwendungszweck: Förderbeitrag




11 Kommentare

  1. Avatar von Gamma Hans Gamma Hans sagt:

    Ein Ursakrament
    ein Despot
    muss auf eine innere
    Entsprechung treffen

    sonst gibt es keinen
    von beiden
    sonst bleibt alles
    so wie es wirklich ist

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  2. Avatar von Thom Ram Thom Ram sagt:

    Gamma

    Ein Ursakrament

    Was ist ein Ursakrament?

    ein Despot
    muss auf eine innere
    Entsprechung treffen

    sonst gibt es keinen
    von beiden

    richtig

    sonst bleibt alles
    so wie es wirklich ist

    Und wie ist es wirklich?

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  3. Avatar von Gamma Hans Gamma Hans sagt:

    Guten Tag Herr T. Ram,

    Sakramente sind Zeichen der Zuwendung Gottes zu den Menschen. In ihnen wendet sich Gott den Menschen zu und lässt sie seine Liebe, seine Vergebung, sein Heil und seine Hilfe zu einem gelungenen Leben erfahren, so wie es Jesus verkündet und gelebt hat. Darum wird Jesus Christus auch als das „Ursakrament“ bezeichnet.

    Wirklichkeit ist Das, was wirkt. Also; fühlbar, sichtbar, etc. ist und in der Interaktion Wirkung hat..

    – das Wirk –

    Wahrheit ist Das, was Jemand für wahr hält.

    Mit freundlichen Grüßen
    Hans Gamma

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  4. Avatar von Thom Ram Thom Ram sagt:

    Guten Tag, Herr Hansi Gamma.

    Guten Tag Herr T. Ram,

    Sakramente sind Zeichen der Zuwendung Gottes zu den Menschen. In ihnen wendet sich Gott den Menschen zu und lässt sie seine Liebe, seine Vergebung, sein Heil und seine Hilfe zu einem gelungenen Leben erfahren, so wie es Jesus verkündet und gelebt hat. Darum wird Jesus Christus auch als das „Ursakrament“ bezeichnet.

    Ich habe keine Verwändung für einen personifizierten Gott. Gott ist „Alles was Ist“. Der fummelt nicht herum im Sinne von „sich zuwenden Diesem, sich nicht zuwenden Jenem.

    Wirklichkeit ist Das, was wirkt. Also; fühlbar, sichtbar, etc. ist und in der Interaktion Wirkung hat..

    Pflichte bei.

    Wahrheit ist Das, was Jemand für wahr hält.

    Darüber, Sportsfeund, habe ich lange nach ge Dach t. Danke für die Anregung.

    Du Definierst so: Ein Pferd ist das, was du für ein Pferd hältst.
    Was unbestreitbar richtig ist,
    doch null nichts darüber aussagt, was „Pferd“, lebendiges Pferd in seinem Sein ausmacht.

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  5. Avatar von arno makari arno makari sagt:

    Nur gans kurz, was hat Jesus und Mohamed gemeinsam, beide konnten nicht lesen und schreiben, darum gibt es auch kein Schriftstück, von den, und beide haben nicht den Frieden auf Erde gebracht, sondern nur Unheil., weil Sie das wahre Gottesgesetz nicht beachtet haben..
    Mehr darf ich nicht schreiben…….

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  6. arno makari 25/10/2023 UM 00:45

    Manchmal schreibst du Mist – Mist ist jedoch auch etwas Gutes: Damit düngt man die Erde!

    Jesus war ein Rabbiner (Lehrer) des Judentums und – meiner Ansicht nach –
    der „größte“ Philosoph der letzten siebentausend Jahre. Von ‚Beruf‘ war er ein Zimmermann.
    Er konnte Lesen, Schreiben und Rechnen.

    Mohamed war von ‚Beruf‘ ein Kaufmann – ein erfolgreicher und wohlhabender Kaufmann –
    der mit seinem Unternehmen in der Stadt *Mekka* (مكة) ansässig war.

    Diese Stadt unweit (um die 75 km) östlich des „Roten Meeres“ [البحر الأحمر al-Ba​hr al-ahmar;
    hebräisch ‚ים סוף Yam Suf; Tigrinya ቀይሕ ባሕሪ QeyH baHri; lateinisch Mare Rubrum]

    auf der Arabischen Halbinsel gelegen, lag auf der Hauptroute (also einer „Karawanen-Straße“)
    vom Süden Arabiens zum Mittelmeer, auf denen u. a. das „Gold“, nämlich WEIHRAUCH,
    echtes Gold, Gewürze, Tiere und Sklaven aus Afrika transportiert wurden.

    Diese beiden Menschen haben mit ihrer eigenen LEHRE
    das Leben und Denken der Menschen in den letzten 2000 Jahren westlich der
    „arischen“, indischen und chinesischen Kulturen mehr als nur „beeinflußt“ –
    sie haben sie geprägt und geformt, obwohl ihre LEHRE
    mißbraucht wird

    arno makari 25/10/2023 UM 00:45
    Du behauptest, daß „Jesus und Mohamed eines gemeinsam hätten,
    nämlich, daß beide nicht lesen und schreiben konnten.“

    Deine Behauptung ist so absurd und grotesk, wie sie „sträflich“ dumm ist:
    Sie muß direkt aus SCHILDA stammen, wo die Schildbürger namens „Deutscher Michel“ leben!

    Ich fragte mich gerade, welchen ‚Beruf‘ du hast und ob du den hättest erlernen können,
    wenn du das Lesen, Schreiben und Rechnen nicht erlernt hättest!

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  7. Avatar von Gamma Hans Gamma Hans sagt:

    Guten Tag Herr T. Ram.

    Ich mache Sport für mich alleine.

    Freunde habe ich, will ich mir keine.

    Ich halte mir kein Pferd.

    Das Pferd ist in seiner Entwicklung aus der Urzeit, älter als der Mensch. Wo wir uns in der Menschwerdung voneinander getrennt haben, dem weiss ich mir nicht.

    (Vor etwa 55 Millionen Jahren traten pferdeartige Tiere erstmals auf dem heutigen nordamerikanischen und asiatischen Kontinent auf. Die Vorfahren der Pferde unterschieden sich im Aussehen stark von ihren jetzigen Nachkommen. Sie waren etwa fuchsgroß und hatten mehrere Vorder- und Hinterzehen.)

    Was ein Sein im Da sich ausmacht.

    Ich kann dem mir nicht wissen.

    Ich wurde nicht gefragt ob ich ein Mensch sein werden will.

    Freundliche Grüße
    Hans Gamma

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  8. Avatar von arno makari arno makari sagt:

    Hallo Uhu hätte Jesus lesen und schreiben können, gebe es heute noch Schriftstsücke davon, aber es gibt nichts, das sagen sogar Historiker, du weißt Papier lügt nicht, aber die Schreiber,
    Ich bin ein Ausserirdischer und komme von den Planeten Plamtarius, mein alter ist die 80 gut überschritten, ich habe immer noch einen Draht ins Jenseitz, ich hoffe das du Gesund bleibst.
    Ich könnte noch viel schreiben, aber Reden ist Silber und schweigen ist Gold.

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  9. Avatar von palina palina sagt:

    @Gamma H.
    „Ich wurde nicht gefragt ob ich ein Mensch sein werden will.“

    Klar wird hier niemand gefragt.
    Wir kommen alle als Menschen auf die Welt.

    Das ist die Bestimmung der Schöpfung.

    In denen es Gesetzmäßigkeiten gibt.
    Für Menschen.

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  10. Avatar von palina palina sagt:

    Herr Möhrle hat es verstanden, dass die letzten 2 Kriege ein Angriff auf die Geistigkeit der Deutschen waren.
    Weil Deutschland das „Herzland“ ist.

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  11. Avatar von Vollidiot Vollidiot sagt:

    Das Schöne am Menschsein ist die grenzenlose Freiheit.
    Die sich im sprachlichen Geburtsstadium offenbart, also in dem Moment da sich der Mund öffnet und etwas herauskommt.
    Dazu im Gegensatz das, was in der Hörzentrale und im Hippocampus und im Frontalhirn funkt.
    Es hülfe, wenn dieses Demmundentschlüpfende auf eine lachmuskelinduzierende Fläche träfe, die in Erregung sich brächte.
    Gegen Lachen ist kein Kraut gewachsen.
    Ob über München Himmelsschleusen geöffnet werden können?
    Wer dort schon so alles wirkte – und wirkt.
    Es gibt bessere Gegenden zum Öffnen, weniger ignorante – aber – notwendig wärs.
    Nur, heißt es nicht im Tessalonicher, daß der Herr uns Nicht den Geist der Verzagtheit gegeben hat?
    Paulus hat zwar in Damaskus über sich eine sich öffnende Schleuse erlebt.
    Aber ich bezweifle, daß das über München möglich ist.
    Dort ist der Geist so verzagt, das Big Clit 4-Jährige um sich scharen kann und im „Zentrum der Bewegung“ die Politiker begeischtert sind, so begeischtert, daß es ihre Sprache verschlagen hat. Bis 38% haben Grün gewählt.
    Ab 5% fangen die Schleuse a zum klemme.

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