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„Integrierender Bestandteil“

„Der Preis von Rosenkohl richtet sich künftig nach dem Preis der Preiselbeeren.

Dieser Passus ist integrierender Bestandteil des neuen Handelsabkommens zwischen der Schweiz und Luxenburg.“

Quel Seich.

Erstens ist „integrierender Bestandteil“ ein Pleonasmus, analog zum „weißen Schimmel“, und zweitens ist „integrierend“ eine Tätigkeit; Im aufgeführten Beispiel integriert sich ein Bestandteil selbständig, sozusagen gesteuert von künstlicher Intelligenz oder ähnlich. Verrückter geht schwerlich.

Richtig muß es heißen

entweder

„Dieser Passus ist Bestandteil des neuen Handelsabkommens.“

oder

„Dieser Passus wird in das neue Handelsabkommen integriert.“

Ha. Wie mir wohl wird beim Korrekturlesen, lesend die beiden korrekten Formulierungen.

.

Und wenn ich schon dran bin…

„Er wendete seine gesamten Fähigkeiten auf, um sein Schicksal zu wenden.

Quel Seich.

Drehte er denn seine Fähigkeiten? Von links nach rechts, oder wie?

Nö.

In der Tat betrieb er größten Aufwand. Aufwand!

Richtig muß daher geschrieben werden:

Er wändete seine gesamten Fähigkeiten auf, um sein Schicksal zu wenden.

„Aufwänden“ ist eine saugute Vokabel. Ich habe sie nie irgendwo angetroffen. Es scheint mir wohl, sie sei auf meinem eigenen Mist gewachsen zu sein. Mein Ego Applaudiert. Darf es, mich kümmert es nicht. Mich beschäftigen Dummheit und Klugheit. Der Kluge reflektiert.

.

„Thom Ram, was verschwendest Du kostbare bb-Tinte für solch Nebensächlichkeit???“

Meine Damen und Herren, ich verschwende gar nichts. Ich weise auf die Gedankenlosigkeit all derer hin, welche sich nicht darüber im Klaren sind, was sie eigentlich von sich geben.

Ich schreibe einem, der „in keinster Weise“ oder „die Akzeptanz dieses Gesetzes ist gering“ sagt, sprachliche Reflexionsfähigkeit von unter Null zu. Wer Sprache nicht reflektierend handhabt, wie wollte der seine Gedankenwelt kontrollieren können?

„Kein“ ist nicht steigerungsfähig. Die Mutter der Vokabel „Kleinst“ heißt „galoppierende Dummheit“.

Ich erinnere genau den Moment, da ich „in keinster Weise“ erstmals hörte, aus dem Munde eines damaligen Freundes in Bärlün. Ich juckte auf und lachte mich kapott ob des saumäßig gut gelungenen Sprachwitzes. Merkte dann, daß es nicht als Sprachwitz gemeint gewesen war und zog meine Schlüsse über die Anzahl der Hirnwindungen meines Gegenübers – reichlich ernüchtert.

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„Akzeptanz“ will im Reigen von zum Beispiel „Ignoranz“ mittanzen.

Korrekt:

„Ich ignorierte die Ursachen von 9/11.“ Ich befleißige mich damit der Ignoranz = Tätigkeit.

Des Weiteren korrekt:

„Das neue Gesetz wird kaum akzeptiert werden.“

Jedoch:

Das neue Gesetz hat somit geringe Akzeptanz?

Quel seich. Das neue Gesetz hat weder Akzeptanz noch sonst eine -anz.

.

Bei Borbäck dürfte auch der Dümmste merken, daß sie in mindestens jedem zweiten Satz sprachlichen Kuhmist ausscheidet.

Doch wenn „Gescheitere“ als die Außenniemisterin es ist plappern von „Akzeptanz“, von „in keinster Weise“, und „aufwenden“ schreiben, wenn von Aufwand die Rede ist, also „aufwänden“ geschrieben werden muß, dann fallen sie in meinem Raster runter von „gescheit“ auf „scheingescheit“

= dumm.

.

Ist doch jans praktisch, dieser Intelligenztester, odea etwa nüschd?

„Akzeptanz“… Unwort des Jahrhunderts. Man sagt, eine Geistesgröße in Bundesbern habe den Begriff geprägt. Heil dir, Helvetia.

Und um nocheinmal auf den Boden korrekter Sprache zurückzukommen gründlich…es muß heißen:

„Die Wahrscheinlichkeit, daß dies Gesetz akzeptiert werden wird, ist gering.“

Keinem Ding kann „Akzeptanz“ innewohnen. Ich erhol‘ mich nicht bei diesem Thema. Scheingescheite Dummheit macht mich rasend.

Herzensgruß in die erlauchte Runde all derer, welche mehr denken als sprechen, und davon haben wir hier auf bb jottseidank eine janze Menje.

Thom Ram, der sich immer mal nach Berlin sehnt.

14.06.10

.

.


26 Kommentare

  1. Guido sagt:

    Eine liebe deutsche Kollegin, deren Hochdeutsch mir besonders gefallen hat, hat sich mal so ausgedrückt: „Das Einzigste, was ich dir sagen kann…“.

    Seither habe ich dieses Wort liebgewonnen. Jedesmal, wenn ich es lese/höre, wird mir warm ums Herz. 🙂

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  2. Waldi sagt:

    Ein aussagekräftiger Beitrag.
    Bevor man jedoch voreilige Schlüsse zieht, sollte man Folgendes beachten:

    Wenn ein Substantiv von einem Verb abgeleitet wird, findet in der deutschen Sprache häufig ein Vokalwechsel statt.

    Beispiele:

    auflegen – Auflage
    ausgeben – Ausgabe
    aufnehmen – Aufnahme
    aufwenden – Aufwand/Aufwendung

    Der Begriff „Aufwand“ hat nichts mit einer Wand (Mauer) zu tun, sondern mit „aufwenden“ bzw. „verwenden“.

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  3. Kunterbunt sagt:

    Thom, den ‚integrierenden Bestandteil‘ hatte wir schon.
    Habe dies damals aufgedröselt.
    Es gibt einen Unterschied zwischen einem Bestandteil und einem integrierenden Bestandteil.

    Saiten sind integrierende, nicht nur Bestandteile des Klaviers, jedoch nicht eines Flügelhorns.
    Feta wird aus Schafsmilch und höchstens 30 Prozent Ziegenmilch hergestellt.
    Die Milch muss vom griechischen Festland oder von der Insel Lesbos stammen.
    Es ist eine geschütze Ursprungsbezeichnung.
    Schafskäse besteht zu 100 Prozent aus Schafsmilch.
    Also ist Schafsmilch integrierender Bestandteil von Schafskäse und Feta.
    Wird Schafskäse zusätzlich mit Kräutern hergestellt, sind diese dann Bestandteil des so angefertigten Käses,
    jedoch nicht integrierender Bestandteil von Schafskäse als solchen.
    Und zur Verwirrung:
    Feta heisst zu Deutsch: Scheibe. Eine Scheibe Brot heisst „mia feta psomì“.

    Zum korrekten Deutsch:
    Wollte ich mir stets überlegen, wie man Sätze in korrektem Deutsch formuliert, ich würde Stunden damit verbraten.
    Sehr sehr oft wüsste ich nicht, wie man etwas treffend ausdrückt in perfektem Hochdeutsch.
    Deshalb wende ich die Schweizervariante mit vielen latinisierten Ausdrücken an,
    die bei uns (nicht nur) Richtung Welschland geläufig sind.
    Es sei jedem freigestellt, sich sträflich darüber aufzuregen oder auch nicht.
    Nichtsdestotrotz begeistert mich Etymologie seit Jahrzehnten ❤ !

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  4. Kunterbunt sagt:

    Und mit dem Alter schreibe ich immer mehr Tippfehler – siehe 1. Zeile oben.
    Wie schreibt man orthografischer Fehler auf Hochdeutsch – Schreibfehler???

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  5. Waldi sagt:

    Der Ausdruck „integrierender Bestandteil“ war mir bisher nicht geläufig. Ich würde stattdessen von einem „integralen Bestandteil“ sprechen, wenn es sich um einen essentiellen, unverzichtbaren Teil eines Ganzen handelt.

    Die Kartoffel ist ein integraler Bestandteil eines Kartoffelspuffers oder Röstis.
    Ob man bei der Zubereitung Schweineschmalz, Butterschmalz oder ein anderes Fett verwendet, bleibt dahingegen dem Geschmack des Koches überlassen.

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  6. Waldi sagt:

    Kunterbunt 01:36

    Was Du in der ersten Zeile schriebst („hatte“ statt „hatten“) war offensichtlich ein Versehen, also lediglich ein Flüchtigkeitsfehler (ein Schreibfehler im weiteren Sinne).
    Ein orthographischer Fehler im engeren Sinne wäre dahingegen ein Rechtschreibfehler.

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  7. Waldi sagt:

    Die Panade ist ein integraler Bestandteil eines jeden (jedes) Wiener Schnitzels.
    Man kann sie nicht weglassen.
    Ob man dazu feines oder grobes Paniermehl aus geriebenen trockenen Brötchen, Wecken, Semmeln, Kipfen, Weißbrotkanten oder aus einer Tüte aus dem Supermarkt verwendet, bleibt dem Koch bzw. der Köchin überlassen.

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  8. Thom Ram sagt:

    Integrierter Bestandteil, das ist ein Pleonasmus.
    Integrierender Bestandteil, das ist Sinnschrott.
    Ich gebs auf.

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  9. Vollidiot sagt:

    Sprache ist mittlerweile zu etwas grausam Mis-brauchtem geworden.
    Fast alles, was uns gegeben wird, Medien, Kirche, Politik, ist verlogen, eufemistisch, dialektisch versaut.
    Und wenn das so ist, dann herrscht höchste Not.
    Das Menschliche geht dann bald über Bord, weil es solcherart zerstört wird.
    Absicht, das Böse schlägt zu.
    Warum?
    Weil der Mensch Tier werden soll.
    Wollen wir Menschen bleiben – bes-er, werden – dann ist das Aufstehen notwendig.
    Sonst nehmen wir dem Bösen seinen tiefsten Sinn – uns zu helfen, zu heilen.
    Die Erkenntnis des Bösen, nicht die Vermeidung, ist das was uns weiterbringt.
    Seine Symptome zu erkennen, sie lieben zu lernen, das ist es…………….

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  10. Waldi sagt:

    Thom Ram 13:08

    Nicht „integriert“, sondern integral.

    integral = „untrennbar dazugehörend“, „zur Vollständigkeit erforderlich“, „nicht wegzudenken“, „die Sache erst komplettierend“

    Beispiel:
    „Die Versorgung mit Trinkwasser ist und bleibt ein integraler Bestandteil jeder Friedensregelung zwischen Israelis und Palästinensern.“

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  11. Waldi sagt:

    „Die Versorgung mit Trinkwasser ist und bleibt ein integraler Bestandteil jeder Friedensregelung zwischen Israelis und Palästinensern.“

    Mit anderen Worten:
    Jegliche Friedensregelung zwischen Israelis und Palästinensern, in der die Frage der Trinkwasserversorgung nicht für beide Parteien zufriedenstellend berücksichtigt wird, ist unvollständig. (Eine derartige Regelung kann daher, für sich alleine betrachtet, keinen dauerhaften Frieden gewährleisten.)

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  12. Thom Ram sagt:

    Waldi

    Wenn „integral“ gleichbedeutend mit „untrennbar“ ist, gehe ich mit Dir einig.

    In meinem Sprachverständnis indes wohnt „integral“ hauptsächlich die Eigenschaft „Teil eines Ganzen“, „eingefügt in ein Ganzes“ inne.

    Es mag sein, daß meine Deutung des Wortes nicht dem Verständnis der Allgemeinheit entspricht.

    Wenn ich schon am Senfen bin:

    Ich bleibe bei meinem „meine Aufwändung war enorm“. Ich sehe meine Arbeit in Form von mittels Arbeit aufgerichteter Wand, ich liebe dieses Bild.

    Jajaja, es ist üblich: Er betreibt Aufwand – seine Arbeit ist aufwendig. Auch ich habe während 65 Jahren „aufwendig“ geschrieben.

    Es ist aber scheise null Nixe einleuchtend, warum aus A ein E wird.

    Ich bin Fan meiner Sprachverbesserung. Wahr.

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  13. Waldi sagt:

    Thom Ram 17:34

    Dass es sich bei einem Aufwand nicht um eine Wand handelt, kann man auch am Genus (der Aufwand, nicht die Aufwand) erkennen.

    aufwenden -> „aufwänden“
    Würde man die Schreibweise aller betreffenden Verben entsprechend ändern, hätte dies weitreichende Folgen für die deutsche Sprache. Unter Anderem ginge dabei in vielen Fällen der Konjunktiv II verloren. (Den könnte man allerdings auch vereinfacht mit dem Wörtchen „würde“ andeuten.)

    Ausgabe – „ausgäben“ (Konjunktiv II von „ausgeben“)
    Abnahme – „abnähmen“ (Konjunktiv II von „abnehmen“)
    Sprache – „sprächen“ (Konjunktiv II von „sprechen“)

    Außerdem sind die Verben „verwenden“, „anwenden“ und „aufwenden“ vom Sinn her miteinander verwandt.

    In der Betriebswirtschaftslehre wird als Mehrzahl von „Aufwand“ meist das Wort „Aufwendungen“ verwendet:
    Aufwand und Ertrag
    Aufwendungen und Erträge

    Natürlich hält Dich niemand davon ab, die Schreibweise, die Dir am meisten zusagt, zu „verwänden“.

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  14. Waldi sagt:

    Der Ausdruck „integrierender Bestandteil“ ist auch mir suspekt. Ich würde ihn höchstens in einem anderen Zusammenhang verwenden.

    Etwa so:
    „Viele in Deutschland lebende Juden/Albaner/Chinesen sind kein (sich vollständig) integrierender Bestandteil der deutschen Gesellschaft.“

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  15. Waldi sagt:

    Viele Aussteiger und Zigeuner („Gesetzlose“) sind kein integrierender Bestandteil der Gesellschaft.

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  16. Thom Ram sagt:

    Waldi 18:05

    Lächel.

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  17. Thom Ram sagt:

    Waldi 19:48

    Korrekt:
    „Viele Aussteiger und Zigeuner („Gesetzlose“) sind nicht in die Gesellschaft integriert.“

    Oder, auch korrekt:
    „Viele Aussteiger und Zigeuner („Gesetzlose“) sind nicht Bestandteil der Gesellschaft.“

    Hingegen:

    „Viele Aussteiger und Zigeuner („Gesetzlose“) sind kein integrierender Bestandteil der Gesellschaft.“ Das ist sprachlicher Quark.

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  18. Waldi sagt:

    Viele Nichtmaskenträger sind kein integrierender Bestandteil der Gesellschaft.

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  19. Waldi sagt:

    Thom Ram 19:54

    Ich habe versucht, zu ergründen, wozu man den Begriff „integrierender Bestandteil“ gebrauchen könnte. Persönlich würde ich mich anders ausdrücken. Die Beispiele sind nicht elegant formuliert, doch sie sind gedanklich nachvollziehbar.

    Noch ein Beispiel:
    Aussteiger und Zigeuner („Gesetzlose“) sind ein Bestandteil unserer Gesellschaft, denn sie gehören zum Straßenbild.
    Integration ist ein allmählicher Prozess.
    Wenn man sich nicht integrieren will, dann wird man sich nicht integrieren. Dann ist man kein integrierender Bestandteil der Gesellschaft.

    Derartige Aussagen lese ich häufig. Die Formulierung beinhaltet allerdings einen begrifflichen Fehler. Denn in diesem Beispiel geht es nicht um Integration, sondern um Assimilation. Im Grunde genommen ist jeder „Gesetzlose“ auf seine Weise in die Gesellschaft integriert.

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  20. Waldi sagt:

    Meines Wissens hat kein einziger BRD-Politiker jemals von zugewanderten Fremden gefordert, sich mit dem deutschen Volk zu assimilieren. Es ging immer nur im „Integration“. Ich meine, das allgemeine Missverständnis ist beabsichtigt.

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  21. Waldi sagt:

    Das allgemeine sprachlich geförderte Missverständnis scheint mir nur heutzutage beabsichtigt zu sein. Denn eine unbeschönigte, wahrheitsgemäße sprachliche Formulierung der heutigen Situation käme einer Volksverhetzung gleich. Früher war das anders. Damals war man in der absoluten Mehrheit, und man wollte gar nicht, dass sich die Gastarbeiter assimilieren. Denn schließlich sollten sie wieder zurück in ihre Heimat gehen.

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  22. Kunterbunt sagt:

    „Integrierender Bestandteil“ wird u.a. in Verträgen verwendet.
    Der Begriff hat auch etwas mit MUSS-Kriterien zu tun.
    Er ersetzt:
    erforderlich
    gesetzlich vorgegeben
    unabdingbar
    unentbehrlich
    unvermeidlich
    unverzichtbar
    wesentlich
    zwingend
    XY integriert / inkludiert ABC

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  23. Kunterbunt sagt:

    Waldi
    15/06/2022 um 06:05
    „Rechtschreibfehler“ – Danke!

    Waldi
    15/06/2022 um 16:56
    Gutes Beispiel – die Jordanier sind auch davon betroffen (von den Flüchtlingen aus Palästina und von den Abrabungen des Wassers, hat man mir mal vor Ort gesagt).

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  24. Kunterbunt sagt:

    Abgrabungen, siehste!!!

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  25. Waldi sagt:

    Kunterbunt 16/06/2022 um 01:24

    Danke für den Hinweis!

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