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Schweizer Oberst zu der Lage in der Ukraine

Von den Wirklichkeiten hinter dem West-Propagandagetöse. Klar. Sachlich. Glaubwürdig.

Thom Ram, 02.05.10

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Der ehemalige Oberst der Schweizer Armee Jacques Baud war für den Schweizerischen Strategischen Nachrichtendienst (Geheimdienst) in der UNO und als NATO-Delegierter tätig und hat aus seinen gründlichen Einblicken eine umfassende Analyse des Ukraine-Konflikts und seiner Vorgeschichte vorgelegt. Daraus geht hervor, wie gründlich und umfassend die Bevölkerung von den westlichen Mainstream-Medien über die Vorgänge und die Haltung Russlands im Interesse des US-amerikanischen Imperialismus belogen und getäuscht wird. Die detailreiche Analyse Jacques Bauds mit dem Titel „Die militärische Lage in der Ukraine“ wurde zuerst vom Centre Français de Recherche sur le Renseignement und auf Bon pour la la tête veröffentlicht. Die Schweizer Internetseite Corona-Transition hat Auszüge ins Deutsche übersetzt und am 2. April 2022 veröffentlicht.1 Sie seien nachfolgend in ihren wesentlichen Zügen referiert bzw. wörtlich zitiert:

Auf dem Weg zum Krieg in der Ukraine

„Jahrelang habe ich mich für den Frieden eingesetzt, ganz gleich, ob es um kriegerische Auseinandersetzungen in Mali oder Afghanistan ging. Dafür habe ich mein Leben riskiert. Der Fokus liegt hier nicht darauf, den Krieg zu rechtfertigen, sondern zu verstehen, wieso er ausgebrochen ist. Ich stelle immer wieder fest, dass die «Experten», die in den Fernsehstudios ein- und ausgehen, die Situation auf der Grundlage zweifelhafter Informationen analysieren. Meist werden dabei Hypothesen zu Tatsachen erhoben. Dadurch wird es unmöglich zu verstehen, was wirklich vor sich geht. So wird Panik erzeugt.

Versuchen wir, die Wurzeln des Konflikts zu untersuchen. Dafür müssen wir auf diejenigen schauen, die uns in den letzten acht Jahren von «Separatisten» oder «Unabhängigen» im Donbass erzählt haben. Sie haben Unwahrheiten erzählt. Die von den beiden selbsternannten Republiken Donezk und Lugansk im Mai 2014 durchgeführten Referenden zielten nicht auf «Unabhängigkeit» (независимость) ab, wie von einigen skrupellosen Journalisten behauptet wurde, sondern auf «Selbstbestimmung» oder «Autonomie» (самостоятельность) (Hervorhebungen hl) Die Bezeichnung «pro-russisch» suggeriert, dass Russland eine Konfliktpartei war, was nicht der Fall war, und der Begriff «russischsprachig» wäre ehrlicher gewesen. Im Übrigen wurden diese Referenden gegen den Willen von Wladimir Putin durchgeführt.“

Abschaffung von Russisch als Amtssprache

Tatsächlich würden diese Republiken nicht eine Abspaltung von der Ukraine anstreben, sondern einen Autonomiestatus, der ihnen den Gebrauch der russischen Sprache als Amtssprache garantiert hätte. Die erste gesetzgeberische Maßnahme der neuen Regierung, die aus dem Sturz von Präsident Janukowitsch ( infolge des Maidan-Putsches, hl) hervorging, sei am 23. Februar 2014 die Abschaffung des Kivalov-Kolesnichenko-Gesetzes von 2012 gewesen. Mit diesem Gesetz sei Russisch als Amtssprache festgelegt worden. Das wäre in etwa so, als hätten Putschisten beschlossen, dass Französisch und Italienisch von nun an keine Amtssprachen der Schweiz mehr seien.

Diese Entscheidung habe einen Sturm der Empörung in der russischsprachigen Bevölkerung ausgelöst. Infolgedessen sei hart gegen die russischsprachigen Regionen (Odessa, Dnjepropetrowsk, Charkow, Lugansk und Donezk) vorgegangen worden. Die Repressionen hätten ab Februar 2014 eingesetzt und zu einer Militarisierung der Situation und mehreren Massakern (in Odessa und Mariupol, um die größten zu nennen) geführt. Im Spätsommer 2014 seien nur noch die selbsternannten Republiken Donezk und Lugansk übrig geblieben.

„Zu diesem Zeitpunkt waren die ukrainischen Generalstäbezu starr und zu sehr auf einen doktrinären Ansatz der Kriegsführung fixiert, sodass sie den Feind erduldeten, ohne sich durchsetzen zu können. Die Untersuchung des Verlaufs der Kämpfe 2014-2016 im Donbass zeigt, dass der ukrainische Generalstab systematisch und mechanisch die gleichen operativen Schemata anwandte. Der von den Autonomisten geführte Krieg ähnelt jedoch dem, was man in der Sahelzone beobachten kann: sehr mobile, mit einfachen Mitteln realisierte Operationen. Mit einem flexibleren und weniger doktrinären Ansatz konnten die Rebellen die Trägheit der ukrainischen Streitkräfte ausnutzen und ihnen immer wieder ´Fallen stellen`.

2014 war ich bei der NATO für die Bekämpfung der Verbreitungvon Kleinwaffen zuständig. Wir versuchten, russische Waffenlieferungen an die Rebellen aufzudecken und zu sehen, ob Russland darin verwickelt ist. Die Informationen, die wir dann erhielten, stammten fast ausschließlich vom polnischen Geheimdienst und «passten» nicht zu den Informationen der OSZE: Trotz ziemlich grober Unterstellungen gab es keine russischen Waffen- und Militärgüterlieferungen. Die Versorgung kommt von russischsprachigen ukrainischen Einheiten, die zu den Rebellen überlaufen.“

Überlaufen ganzer ukrainischer Bataillone

Im Zuge der ukrainischen Niederlagen seien nach und nach ganze Panzer-, Artillerie- oder Flugabwehrbataillone mit Waffen und Gepäck auf die Seite der Autonomisten übergelaufen. Dies habe die ukrainische Regierung veranlasst, sich an den Minsker Vereinbarungen zu beteiligen. Doch unmittelbar nach der Unterzeichnung des Abkommens Minsk-I habe der ukrainische Präsident Petro Poroschenko eine groß angelegte Antiterrorismus-Operation (ATO) (Антитерористична операція) gegen den Donbass gestartet. Von NATO-Offizieren schlecht beraten, hätten die Ukrainer bei Debalzewo eine schwere Niederlage erlitten, die sie gezwungen habe, sich an das Minsk-II-Abkommen zu halten. …

„An dieser Stelle muss unbedingt daran erinnert werden, dass die Abkommen Minsk-I (September 2014) und Minsk-II (Februar 2015) weder die Trennung noch die Unabhängigkeit der Republiken vorsahen, sondern ihre Autonomie im Rahmen der Ukraine. Wer die Abkommen gelesen hat (und das tun sehr, sehr, sehr wenige), wird feststellen, dass darin ausdrücklich geschrieben steht, dass der Status der Republiken zwischen Kiew und den Vertretern der Republiken ausgehandelt werden sollte, um eine innerukrainische Lösung zu finden.“

Aus diesem Grund habe Russland seit 2014systematisch ihre Umsetzung gefordert, sich aber geweigert, Verhandlungspartei zu sein, da es sich um eine interne Angelegenheit der Ukraine handelte. Auf der anderen Seite habe der Westen – allen voran Frankreich – systematisch versucht, das Minsker Abkommen durch das «Normandie-Format» zu ersetzen, welches Russen und Ukrainer gegenüberstellt. Es sei daran erinnert, dass vor dem 23. und 24. Februar 2022 niemals russische Truppen im Donbass stationiert gewesen seien. Außerdem hätten die OSZE-Beobachter nie auch nur die geringste Spur von russischen Einheiten beobachtet, die im Donbass operierten. So zeige die von der Washington Post am 3. Dezember 2021 veröffentlichte Karte des US-Geheimdienstes keine russischen Truppen im Donbass.

Im Oktober 2015 habe Vasyl Hrytsak, Direktor des ukrainischen Sicherheitsdienstes (SBU), gestanden, dass nur 56 russische Kämpfer im Donbass gesichtet worden seien. Es sei das gleiche Phänomen wie bei den Schweizern, die in den 1990er Jahren in Bosnien gekämpft hätten und heute in der Ukraine kämpften.

Desolater Zustand der ukrainischen Armee

„Zum jetzigen Zeitpunkt befindet sich die ukrainische Armee in einem desolaten Zustand. Im Oktober 2018, nach vier Jahren Krieg, erklärte der oberste ukrainische Militärstaatsanwalt Anatolij Matios, dass die Ukraine im Donbass 2.700 Männer außerhalb von Gefechten verloren habe: 891 Krankheitsfälle, 318 Verkehrsunfälle, 177 andere Unfälle, 175 Vergiftungen (Alkohol, Drogen), 172 durch unvorsichtigen Umgang mit Waffen, 101 durch Verstöße gegen Sicherheitsvorschriften, 228 Morde und 615 Selbstmorde.

Tatsächlich ist die Armee aufgrund ihrer korrupten Führungskräfte unterminiert und genießt nicht mehr die Unterstützung der Bevölkerung. Laut einem Bericht des britischen Innenministeriums erschienen bei der Einberufung der Reservisten im März/April 2014 70% nicht zur ersten Einberufung, 80% nicht zur zweiten, 90% nicht zur dritten und 95% nicht zur vierten.

Im Oktober/November 2017 ignorierten 70% der Einberufenen die Einberufungskampagne «Herbst 2017». Dabei sind Selbstmorde und Desertionen (häufig zugunsten der Autonomisten), die im NATO-Gebiet bis zu 30% der Mannschaftsstärke erreichen, noch nicht einmal berücksichtigt. Junge Ukrainer weigern sich, im Donbass zu kämpfen und ziehen die Emigration vor, was zumindest teilweise auch das demografische Defizit des Landes erklärt.“

Das ukrainische Verteidigungsministerium habe sich daraufhin an die NATO gewandt, um ihr dabei zu helfen, ihre Streitkräfte «attraktiver» zu machen. Da er (Jacques Baud) bereits an ähnlichen Projekten im Rahmen der Vereinten Nationen gearbeitet habe, sei er von der NATO gebeten worden, an einem Programm zur Wiederherstellung des Images der ukrainischen Streitkräfte mitzuwirken. Dies sei jedoch ein langwieriger Prozess, und die Ukrainer wollten schnell vorankommen.

Ausländische paramilitärische Milizen

Um die Auswanderung junger Menschen nach Europa zu kompensieren, greife die ukrainische Regierung auf paramilitärische Milizen zurück. Diese bestünden hauptsächlich aus ausländischen Söldnern, die oftmals rechtsextreme Aktivisten sind. Im Jahr 2020 hätten sie etwa 40% der ukrainischen Streitkräfte ausgemacht mit einer Stärke von 102’000 Mann.

„Sie werden von den USA, Großbritannien, Kanada und Frankreich bewaffnet, finanziert und ausgebildet. Es sind über 19 Nationalitäten vertreten – auch Schweizer.Die westlichen Länder haben also eindeutig ukrainische rechtsradikale Milizen geschaffen und unterstützt.

Im Oktober 2021 schlug die Jerusalem Post Alarm und kritisierte das Projekt Centuria. Diese Milizen operieren seit 2014 mit westlicher Unterstützung im Donbass. Man kann über den Begriff «Nazi» streiten, aber es ist eine Tatsache, dass diese Milizen gewalttätig sind, eine üble Ideologie verbreiten und virulent antisemitisch sind. Ihr Antisemitismus ist eher kulturell als politisch bedingt, weshalb ich die Bezeichnung «Nazi» nicht sehr mag.

Ihr Judenhass rührt von den großen Hungersnöten  in der Ukraine in den 1920er und 1930er Jahren her, nachdem Stalin die Ernten beschlagnahmt hatte, um die Exporte zu steigern und so die Modernisierung der Roten Armee zu finanzieren. Dieser Völkermord – in der Ukraine als Holodomor bekannt – wurde jedoch vom NKWD (Vorläufer des KGB) verübt, dessen Führungsebenen hauptsächlich mit Juden besetzt waren. Aus diesem Grund fordern ukrainische Extremisten von Israel eine Entschuldigung für die Verbrechen des Kommunismus, wie die Jerusalem Post feststellt.“

Ukrainische rechtsextreme Milizen

Im Fassadenkratzer zu Ende lesen

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24 Kommentare

  1. Mujo sagt:

    Die selben Lügen die sie uns bei Corona Auftischten sind bei der Ukraine ebenso Aktiv. Sie machen einfach so weiter und Glauben das dies keiner bemerkt oder keine Auswirkungen hat.

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  2. Mukkele sagt:

    Habe ich das jetzt richtig verstanden, daß in der jetzigen Ukraine die überwiegend jüdische Regierung die Narionalisten zum Völkermord an den Slawen aufhetzen? Kurios.

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  3. Vollidiot sagt:

    Mukkele

    Nix kurios, nur mal im hellen Lichte……………

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  4. Thom Ram sagt:

    Mukkele

    Mich interessieren Etiketten nicht. Ob einer sich jüdisch oder slowakisch oder christlich oder was weiß ich zu verstehen meinen müßt…für mich zählen die Taten. Die Taten zählen für mich.

    Ich habe es oberkant Unterlippe satt, diese Eintütung in schweizerisch oder jüdisch oder eskimoisch oder kanadisch oder jesuitisch oder links oder rechts oder Mitte oder Demokrat oder Rebbuplikaaner oder Nazi oder Naso oder …alles Schlagwörter, Totschlagwörter, beliebig so oder so zu deuten, uninteressante Seichscheiße.

    Asow und co, die stehen weder auf der Seite von Marionuttchen Selenskyi noch auf Seite von irgendwas.
    Sie sind lieblos in die Welt geworfene Säuglinge, sie sind gehirngedrillt, sie sind fanatisch, sie leben im Wahn, Glück mittels Zerstörung gewinnen zu können. Sie sind brutal und sie sind bemitleidenswert in ihrem Wahn.

    Sie können schwerlich in diesem Leben geheilt werden. Es ist in Ordnung, wenn die äusserst tüchtigen russischen Truppen ihnen schlicht den Gar ausmachen. Und diese russischen Truppen, mein Gott, sie tun es unter Einsatz ihres Lebens.

    Mir scheint, mindestens im sogenannten Westen, womöglich erdenweit, weiß Hausmann und Hausfrau nicht, was die russischen Truppen leisten, welche heute Not wändende Aufgabe sie erfüllen.

    Lasst ma das ganze gottverdammte, in der Ukraine versammelte satanische Gesocks weitermachen unbehelligt. Sodann fliegen Friedenstauben, Lebendige, nach Russland, dortens Seuchen abwerfend, ferngesteuert. Die US, zusammen mit anderen Ländern, auch zusammen mit der Schleiz, eh Schweiz, sie betreiben Chemielabors. Um Minderwertige oder gefährliche Bevölkerung auszulöschen. Russen und Deutsche zuerst. Überflüssige Schwarze und Gelbe, Reste der Roten sowieso.

    Manche Male könnt ich ex- oder implodieren ob der herrschenden Ignoranz.

    Nun, nicht jeder hat, so wie ich, seit 8,5 Jahren täglich Stunden und Stunden im www gesucht, gefunden und gelesen. Meine Fähigkeit, das Gefundene weiterzuleiten so, daß es klar verständlich ist, und daß es Millionen erreicht, reicht nicht aus. Wir hatten auf bb täglich 3000 Aufrufe von 1000 Besuchern. Heute die Hälfte davon.

    Mir ist es insofern scheiseegal, weil ich keine Aufrufe fressen kann und weil es mein Ego null nicht kränkt.

    Mir ist es insofern betrüblich, da ich alle die wichtigen Beiträge Dritter und alle die tausende Kommentare von Euch, Kommentatoren, unter die Bevölkerung bringen möchte.

    Fehlanzeige.

    Wir bleiben unter uns.

    Ok.

    So ist es, und weil es so ist, so sei es so, es hat seinen Sinn, es hat seine Richtigkeit.

    Amin.

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  5. Bettina März sagt:

    Spiegelbericht: Sergej Lawrow sorgt mit Nazi-Vergleich in Israel für Empörung…
    Israel verlangt Entschuldigung.

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  6. Frollein Schmidt sagt:

    Bettina

    Danke für den Hinweis!
    Ich habs mal in die Suchmaschine geschmissen – und siehe: nicht nur der Spögel, nein ALLE – natürlich völlig voneinander unabhängig berichtenden – Gazetten bringen den Artikel, wie immer in seliger Gedankenübertragung fast wortgleich.

    Das wirft die Frage auf, was daran so wichtig sei? – Es geht wohl um die Klärung folgender kleiner Diskrepanz:

    „Lawrow hatte gestern Abend im italienischen Fernseher Rete4 die russische Kriegsbegründung wiederholt, in der Ukraine seien Nazis am Werk. Als Gegenargument werde gesagt: „Wie kann es eine Nazifizierung geben, wenn er (der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj) Jude ist?“

    Lawrow hat nun endlich die Antwort geliefert:

    „Ich kann mich irren. Aber Adolf Hitler hatte auch jüdisches Blut. Das heißt überhaupt nichts. Das weise jüdische Volk sagt, dass die eifrigsten Antisemiten in der Regel Juden sind.“

    Damit wäre die Verwirrung ja nun endlich endlich geklärt. Oder nicht?

    Welchen Hintergrund hat der Herr Lawrow eigentlich nochmal?
    Man weiß es nicht. Waschechter Russe? Armenier? …da wird ja ein wenig Geheimnißkrämerei drum betrieben…
    Sicher ist nur, dass er schon sehr lange auf seinem Stuhle sitzt, viele Presidentas und Ereignisse überdauernd.

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  7. Kim sagt:

    Lavrov bedeutet Lorbeer und das ist ein häufiger Nachname bei Familien jüdischen Glaubens. Nicht jeder Jude ist Zionist und nicht jeder Zionist ist Jude.

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  8. Frollein Schmidt sagt:

    Thom

    Ja, es wäre schön, wenn es nicht so wäre, aber sehr, sehr viele Menschen identifizieren sich mit Etiketten.

    Ich hab mir Bilder angesehen von gefallenen „Asows“. Und ich hab kurz überlegt die hier zu posten, mich dann aber dagegen entschieden, weil die propagandistische Verherrlichung dieser „Märtyrer“ Deiner obigen Darstellung allzusehr Recht gibt! „traurig verstörtes Smilie“. Aber da sind halt AUCH Bilder, da blutet mir das Herz. Weil da eben AUCH Jungs und Männer darunter sind, wo zutiefst gute, reine Seele aus den hinübergegangenen Blicken leuchtet; die vollsten Herzens glaubten für das Wahre, Gute und Rechte zu kämpfen.

    Solche Augen schauen uns von jedem Krieg her mahnend und herzdurchdringend an, immer von allen beteiligten Seiten her.

    Frieden und Glückauf ihrer Seele!

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  9. palina sagt:

    @Frollein Schmidt
    einfach nur bei „Anti Spiegel nachlesen“ da gibt es Berichte aus der Realität.
    Und noch eine weitere Empfehlung
    PANZER MARSCH! | Das 3. Jahrtausend # 77

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  10. palina sagt:

    Übrigens
    kaum einer der Leser weiss eigentlich wie wertvoll der Blog vom Fassadenkratzer ist.
    Herr Ludwig ist Anthroposph.
    War auch in dem Untersuchungsausschuss von Herrn Füllmich.

    Es gibt hier leider Menschen, die Rudolf Steiner sehr Schlechtes unterstellen.
    Nun ja, jedem seine Meinung je nach Bewusstseinsstufe.

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  11. Frollein Schmidt sagt:

    palina

    ein Schönes an diesem bb-Blog ist, dass ein jedes mit Kraft eingegebene Schlagwort sich hier verselbstständigt, in Weisheitshöhen, die unser jeweiliges Einzel-Ich-Bewusstsein übersteigen und zu neuer Erkenntnis anregen. – Hier z.B. das Wörtchen „Etikettierungen“.

    Ich darf also, auch nachdem ich im Postkasten 39 auf Schwartz-Bostunitsch stieß, dessen Werk über Steiner vollständig gelesen und hiernach kurz darauf hingewiesen habe, trotzdem die Artikel des Fassadenkratzers noch lesen und evtl auch für gut befinden?
    Oder trage ich jetzt eine Etikettierung, die mir dies verbietet?

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  12. Thom Ram sagt:

    Frollein Schmidt 03:35

    Ja. Ich habe auch Bilder von „blutrünstigen Asows“ gesehen, die mir vermittelten: Ein Bauersmann in Not.

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  13. Ost-West-Divan sagt:

    „Im Jahr 2020 unterzeichnet der Milliardär Erik Prince, der Gründer der Privatarmee Blackwater, verschiedene Verträge mit der Ukraine. Einer von ihnen gab ihm vollen Spielraum, um das Asowsche Regiment zu beaufsichtigen. Prince hoffte, schließlich die Kontrolle über die ukrainische von der Sowjetunion geerbte Rüstungsindustrie zu übernehmen [8].

    Am 21. Juli 2021 verkündete Präsident Selenskyj ein Gesetz über „indigene Völker“. Es erkennt den Genuss von Menschen- und Bürgerrechten und Grundfreiheiten nur für Ukrainer skandinavischer oder germanischer Herkunft an, nicht jedoch für Ukrainer slawischer Herkunft. Es ist das erste Rassengesetz, das seit 77 Jahren in Europa verabschiedet wurde.

    Auf Vorschlag von Victoria Nuland ernannte Präsident Wolodymyr Selenskyj am 2. November 2021 Dmitro Jarosch, Berater des Oberbefehlshabers der ukrainischen Armeen, General Valerii Zaluzhnyi, mit der Mission, den Angriff auf den Donbass und die Krim vorzubereiten. Es ist wichtig daran zu denken, dass Jarosch ein Nazi ist, während Victoria Nuland und Volodymyr Zelensky ukrainische Juden sind (für Madame Nuland nur der Abstammung nach, die jetzt Amerikanerin ist).“

    Voltaire.net

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  14. Ost-West-Divan sagt:

    Lawrows Äußerung hat auch ein Vorspiel, das hier nochmal von Voltaire-net beschrieben wird :

    Israels moralische Herausforderung

    Präsident Selenskyj antwortete seinem russischen Amtskollegen, der eine „Bande von Neonazis“ an der Macht in Kiew anprangerte, dass dies unmöglich sei, da er Jude sei. Da dies nicht genug war, beschuldigte er Russland am sechsten Tag des Konflikts, das Babi Yar-Denkmal bombardiert zu haben, wo 33.000 Juden von den Nazis massakriert wurden. Selenskyj beteuert nicht nur, dass er die Neonazis nicht unterstütze, es jedoch die Russen wären, die die Nazi-Verbrechen des 2. WK auslöschen.

    Ohne zu warten, gab das Yad Vashem Memorial, die israelische Institution, die die Erinnerung der „Endlösung der Judenfrage“ der Nazis aufrechterhält, eine wütende Erklärung ab. Es erschien den Israelis empörend, dass Russland die ukrainische extreme Rechte mit den Nazis der Shoah verglich und noch mehr, dass es einen Ort der Erinnerung bombardierte.

    Daraufhin begaben sich dann israelische Journalisten zum Tatort und stellten fest, dass es nie bombardiert worden war. Der ukrainische Präsident hatte gelogen. Dann lud Kremlsprecher Dmitri Peskow das Yad Vashem Memorial ein, eine Delegation in die Ukraine zu schicken, um unter dem Schutz der russischen Armee aus erster Hand zu sehen, worüber Präsident Putin spricht.

    Es folgte eine große Stille. Was wäre, wenn der Kreml, wie einst das Simon-Wiesenthal-Zentrum, Recht hätte? Was wäre, wenn die Strauss’schen Juden in den Vereinigten Staaten, der ukrainische jüdische Führer Ihor Kolomojskyj und sein Angestellter, der jüdische Präsident Wolodymyr Selensky
    mit echten Nazis zusammenarbeiten?

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  15. Frollein Schmidt sagt:

    Ost-West-Divan

    zu Deinem Zitat aus voltaire.net „Am 21. Juli 2021 verkündete Präsident Selenskyj ein Gesetz über „indigene Völker“. Es erkennt den Genuss von Menschen- und Bürgerrechten und Grundfreiheiten nur für Ukrainer skandinavischer oder germanischer Herkunft an, nicht jedoch für Ukrainer slawischer Herkunft. Es ist das erste Rassengesetz, das seit 77 Jahren in Europa verabschiedet wurde“
    eine Ergänzung/Richtigstellung:

    Das UkraineCrisis-Mediacenter schreibt dazu:
    „Am 18. Mai, dem Tag des Gedenkens an die Opfer der Deportation der Krimtataren im Jahr 1944, hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj dem Parlament der Ukraine ein Gesetz über die indigenen Völker in der Ukraine vorgelegt, in dem die Russen nicht erwähnt werden. Das vom Parlament gebilligte Gesetz definiert die Krimtataren, Karäer und Krimtschaken als indigene Völker der Ukraine.“

    — Siehe hierzu jewiki/wikipedia:

    Die Karäer (karaim. Къарайм/Qarajm, Къараймлер/Qarajmler) verstehen sich einerseits als jüdische Religionsgemeinschaft, andererseits als eigene Volksgruppe innerhalb der Turkvölker, deren Sprache bei den Krim-Karäern der pontisch-aralischen Untergruppe der westtürkischen Sprachen zuzuordnen ist.

    Die turkstämmigen Krimtschaken (krimtschak. Кърымчах/Qrımçah, Кърымчахлар/Qrımçahlar) sind eine auf der Krim (Ukraine) ansässige turksprachige Minderheit jüdischen Glaubens. Sie gehören der talmudischen Richtung des Judentums an.

    Wie voltairenet da auf skandinavisch/germanisch kommt, erschließt sich mir nicht.

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  16. Ost-West-Divan sagt:

    Wie man für sohne Bagage noch Partei ergreift-das ist das Allerletzte.
    Frag die Russen denen ihre Sprache in der Ukraine verboten wurde, die Journalisten und Oppositionellen usw die verschwunden sind.
    Man weiß nicht wo man da anfangen soll und aufhören.

    Außerdem bedeutet indigen- keinGen-also keine Ahnen. Siehe indiskutabel, insolvent oder inkompetent.
    Er spricht ihnen ihre Ahnen ab.

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  17. Thom Ram sagt:

    OWD 16:31

    Was da Stück für Stück in der Ukraine für mich an die mir sichtbare Oberfläche kommt…erstaunen tut es mich nicht, doch weil konkret haut es mich doch schier täglich um.

    Das ist wie mit den Bomben. Bombe in Vietnam, in Afghanistan, in Lybien, jaja, von mir als „schrecklich“ eingetütet, doch Bombe im Nachbarhaus, das ist für mich Bunzel immer noch eine ganz andere äh Erlebensdimension.

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  18. Vollidiot sagt:

    Alles is normal.
    Adi hatte juten Kontakt zu de Zions.
    Hat se bewundert wechen ihrer Idee vom neuen Menschen.
    Hatter dann übanommn.
    Auch Blut ist eene jydske Idee.
    Es is halt imma nur eene Wariante vom janzen Schiet.

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  19. Vollidiot sagt:

    Wenn nu die Amis wenicher Sanksionen jechen den Russ vahängen tut und det boikottierte Öl vonne EU dafür vom Russ nimmt, dann hat de Russ jewonn und de Ami ooch.
    Die doofen Eu-Jängsta glotzen inne Röhre.
    Dette schdinkt nach Theater und Betruch – und janz vorne bei de Arschlöcher sinne Dschörmens.

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  20. Drusius sagt:

    Der Chef der sibirischen Lager war ein Freund von Stalin aus dem jesuitisch ausgerichteten Priesterseminar in Tiflis und der war katholischer Priester, um das auch zu zeigen. Stalin war Spitzel des Geheimdienstes. Das sollte man auch nicht vergessen. Nur so war es möglich mit dem Geheimdienst eine Revolution zu veranstalten. Drei engste Mitarbeiter von 5en in Lenins Stab waren Geheimdienstmitarbeiter. Trotzki kam aus den USA mit Geld und etwa 300 „Revoltutionären“ und die Bolschewiki waren ein Ableger der „Sozialistischen Interationale“. Bereit 1910 fanden sich bei einem Kongreß in Schweden die (vielleicht ahnungslosen) Vertreter der Fabianischen Gesellschaft zusammen, dazu zählten Liebknecht, Lenin, Mussolini und Clara Zetkin, sowie Trotzki. Lenin durfte dann auch in der Schweiz das internationale Projektmanagement für den Kommunismus gründen, die Ur-Loge „Joseph de Maistre“, die die Offenbahrung 3 zu verwirklichen hatte, den Ausgleich von oben und unten, sowie von links und rechts (Kurzinterpretation). Es war ein Gesellschaftsexperiment, daß termingerecht beendet wurde über das internationale Projektmanagement der Ur-Loge „Golden Eurasia“, in der auch Frau Merkel, Gorbatschow und Putin mitgespielt haben sollen, wenn man der Literatur glauben will.

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  21. Drusius sagt:

    Die Frage ist, was wir aus dem Theater zu lernen haben?!

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  22. Mujo sagt:

    @Drusius
    04/05/2022 um 14:18

    „Die Frage ist, was wir aus dem Theater zu lernen haben?!“

    Eine sehr gute frage.

    Aber genau so ist es, eine riesen Weltbühne wo Egoisten ihre Spiele Treiben und das Publikum dazu applaudiert, und je mehr Applaus und zustimmung desto Eifriger sind die im tun. Die Fäden der Bühnenpuppen allerdings ziehen meist die Unsichtbareren im hintergrund von den kaum einer weis.

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