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Deutschland, Deutscher, die Kastrierung

So wie Prof. Andrej Fursow es sagt, genau so meine ich, sei es vonstatten gegangen. Sinngemäß: Die Kastration des Deutschen.

Drei Schritte in 2 Minuten.

Und bitte leite weiter diese kristallklar kurzen und pfeilgenau treffenden Worte.

Ich sage: Guter Deutscher Geist, wieder schwinge Dich empor. Ich will es.

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https://t.me/NeuWulmsttorferGeplauder/850

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45 Kommentare

  1. Frollein Schmidt sagt:

    Gibt es den Inhalt auch irgendwo außerhalb telegrams? (hab da mangels Schmartfon leider keinen Zugang)

    Ich hatte unter dem Beitrag bumibahagia.com/2022/03/18/der-deutsche-nationalsozialismus etwas reingestellt, das mein Verständnis der deutschen Seele enorm angehoben hat. Ich postele es hier auch nochmal:

    Was glaubten und lehrten die deutschen Nationalsozialisten? Darüber liegt bis heute eisernes Schweigen und von der jetzigen Generation weiß daher kaum noch jemand etwas davon. Hier habe ich ein paar Auszüge aus einer Schrift der Deutschen Hochschule für Politik aus dem Jahre 1936 zusammengestellt, die die Kernphilosophie des deutschen Nationalsozialismus sehr gut in Worte fasst:

    zitiert aus: Hermann Schwarz – Zur philosophischen Grundlegung des Nationalsozialismus
    (Schriften der Deutschen Hochschule für Politik –
    Herausgegeben von Paul Meier-Benneckenstein, Junker und Dünnhaupt Verlag / Berlin, 1936):

    „Wir erleben uns auf der Grundlage gemeinsamen Blutes als Einheit – was bedeutet das? Das bedeutet, daß wir ein naturüberlegenes Erleben haben, das sich dennoch auf das innigste an die Natur anschließt, an das Gegebene des Blutkreises, in den wir hineingeboren sind. Natur ist in die Zeit und in den Raum hineingebaut. In die Zeit: alles in ihr ist vergänglich, ein rastloses Entstehen, Wachsen und Vergehen, Wandeln, Wechseln – der herakliteïsche Fluß aller Dinge. In den Raum: keine zwei Dinge nehmen denselben Raum ein, jedes behauptet seinen Ort, von dem es jedes andere ausschließt. Alles natürliche Sein ist voneinander getrennt. Darum ist in aller echten Einheit etwas Naturüberlegenes. Da ist die räumliche Trennung aufgehoben, und, füge ich hinzu, eben damit auch die Abhängigkeit vom Flusse der Zeit. Alles echte Einheitserlebnis ist zugleich Ewigkeitserlebnis.

    Hier stoßen wir bereits auf die metaphysische Tiefe des völkischen Erlebens. Daß wir Deutsche uns als Einheit auf der Naturgrundlage unseres gemeinsamen Blutes erleben, bedeutet, daß sich diese Einheit als ewiger Sinn in unsere Seele legt. Unser Blut, dessen nordischer Weise wir uns freuen, unterliegt dem Gesetze der Natur. Es rinnt getrennt in vielen Adern – das ist seine räumliche Zerstreuung – und es ist vergänglich in diesen Adern.

    Aber nun stellen wir uns die Einheit der Menschen dieses Blutes nicht etwa gedanklich vor, wir addieren uns nicht miteinander, sondern wir fühlen uns erfüllt von einer inneren Unendlichkeit, wenn wir in der Gleichheit unseres Blutes unsere seelische Gemeinschaft bejahen. Ein überindividuelles Einheitsleben wird da in jedem von uns existent, das ebenso in allen anderen, die völkisch erleben, existent wird. Genau ebenso! Da ist die naturhafte Trennung der Körper überwunden, und wir fühlen: in uns verwirklicht sich das Wunder der Existenzwerdung eines Lebens in vielen Seelen. Wir sind von einer lebendig gewordenen Sinnewigkeit erfüllt. […]

    Schon Ernst-Moritz Arndt hat die dynamische Art dieses Erlebens, des völkischen Erlebens, erfühlt. Er spricht von einem göttlichen Strome der Liebe und Treue, der als der oberste und heiligste durch ein ganzes Volk fließe und von innen her als Feuerseele des Ganzen bisweilen herausschlage. Diesen Strom könne man wohl die „Deutschheit“ nennen, sagen wir lieber die deutsche Duheit, die Volkheit. Nach Arndt muß dieser deutsche Werdestrom, der immerfort als Spannung im Fünkleinsgrunde der Seele harrt, um aufbrechend immerfort die Scheidewände zwischen den Seelen zu durchstoßen, das Zentrum unseres ganzen Daseins werden. Er müsse als das durch alle Deutsche Lebende und alles Deutsche von innen her Beseelende alles, was das Volk empfinde, denke, bilde und schaffe, begeisternd und beseelend durchdringen. […]

    Wenn es beim einzelhaften Gegeneinanderstreben der Ideen bliebe, so drohte im Reiche des Werterlebens eine völlige Verwirrung. Aber es muß hier eine innere Gliedhaftigkeit geben. Bei unseren Vorfahren war sie unbewußt verwirklicht. Da gab es eine Achse, um die sich alles Werterleben drehte. Die Pole dieser Achse waren Ehre und Sippentreue. Es ist, als hätte sich damit dem germanischen Gemüt ein Geheimnis vorgedeutet, das im Fünklein der Seele seines Aufbruches harrt. Wie, wenn Ewigkeit immer zuerst im Ehrerleben aufbrechen müßte, wenn Ehre das Grunderlebnis jeder Persönlichkeitsgestaltung sein müßte, so daß auch die idealistische und die christliche Persönlichkeit, wenn sie sich selbst richtig verstehen, jenen germanischen Urwert der Ehre nicht ausschlössen, sondern in sich hineingliederten? Dann ließe sich leicht begreifen, daß hier überhaupt nicht stehende Werte miteinander ringen, sondern daß wir mit allem Werterleben in der Bewegung innerer Aufbrüche stehen, die von selbst einem Höhepunkte zustreben. […]

    Biologischer Mittelpunkt, ein Ich in der Schar seiner Triebe und Vorstellungen, ist jeder. Aber dieser biologische Mittelpunkt kann nach allen Richtungen herumgeworfen werden. Jeder Wunsch, jeder aufwallende Trieb, jede Laune des Augenblicks kann mein Ich auf den Rücken nehmen und aufsaugen. Solcher Mensch ist kein Individuum im sittlichen Sinne. Seine Einheit verliert sich in die Vielheit seiner Affekte. Er ist nicht Herr seiner selbst, sondern sein zuständliches Sein ist Herr über ihn. Seine Ehre sucht er darum nicht in innerer, sondern in äußerer Weise. Er sucht sie nicht im Königtum der Selbstherrschung. Der Wert seiner Person liegt ihm vielmehr im Lob von anderen oder in eitelem Vergleich mit anderen.

    Wer dagegen bei sich selbst die Wallungen von Zorn, Furcht, weichlichem Mitleid, blinder Lebensgier unter die Einheitskraft festen Willens bringt, so daß er wirkliches Individuum, unteilbare Einheit wird, dem vergeht mit der innerlichen Unfreiheit auch die äußere Einstellung seines Ehrempfindens. Ihn überfällt eine Ehre, die sich von innen her erzeugt. Mit seiner Selbsterschaffung zu einem unteilbaren Willensganzen nämlich überfällt ihn ein innerer Wert, der im Lichte der Ewigkeit steht. Das ist die Antwort des Fünkleins auf sein Festwerden bei sich selbst. Dieser innere Wert vernichtet und entwertet alle äußere Werterscheinung von Ehre. Daß er Individuum, Einheit in sich selbst, geworden ist, das macht, daß er im selben Augenblick zur Persönlichkeit geworden ist, daß er von Ehrewigkeit durchtönt wird.

    Aber die innere Ehrewigkeit kann sich in einem Menschen nicht halten, der nicht über sich selbst hinauswächst. Es genügt nicht, daß man sich selbst zu gebieten weiß, man muß fruchtbar werden über sich hinaus. Man muß etwas haben, an das man seine gesammelte Persönlichkeit daransetzt. Wer das tut, dem verlagert sich der Wert seines Lebens in den Gehalt seines Werks hinein. Ob ihn als Pestalozzinatur der Drang werktätiger Hilfe bewegt, ob er, wie Fichte, vom Gesicht des Vaterlands ergriffen ist, ob in ihm, wie bei Sokrates, die Liebe zur Wahrheit glüht, oder, wie bei Plato, die Liebe zur Gerechtigkeit, so oder so bejaht er nicht sich, sondern ein Du, ein Es, ein Wir über sich hinaus. Dabei spürt er, daß mit seinem Ja zum Werk auch ein Strom unendlichen Lebens, ein Fünklein-Strom, in ihm aufbricht, dessen Wertwahrheit noch höher liegt, als wenn ihn im Einheitwerden seiner selbst das Erleben innerer Ehre überfällt. In diesem Strome verwesentlicht sich die Fruchtbarkeit seines Lebens, wie sich vorher im Strome des Ehrerlebens die Gesammeltheit seines Lebens verwesentlicht hatte. Jetzt erhebt sich der Reichtum seiner Anlagen, seiner Gaben, seiner Fähigkeiten zu ideeller Fülle, indem die Gegenstände seiner unselbstischen Hingabe den Sinn fordernder Aufgaben annehmen. Die Forderung dieser Aufgaben ergreift die schöpferischen Kräfte des Menschen. Da wird ihm zumute, als ob er sich selbst verlöre, wenn er seine Aufgabe verlöre. In ihren Dienst rückt der Mittelpunkt seines Lebens. „Von Opfern lebt das Leben, in Opfern pflanzt’s sich fort, wer sich entzieht dem Ringe, verrottet und verdorrt.“ (Eberhard König.) Dem naturhaften Menschen erscheint solches Opfern sinnlos, weil ihn kein Ewigkeitssinn erfüllt. Wen aber die im Menschen handelnde Ewigkeit mit dem Lichte von Aufgaben erfüllt hat, die sein selbstisches Sein verbrennen, wessen Seele auf der Brücke des Du, Es, Wir Aufgaben der Tiefe empfängt, der fühlt sich im Segen der Tiefe. Über Mühen und Anstrengungen, Entbehrungen, Kampf, Leiden krönt ihn der Wert seiner Leistung. Die gesammelte Innenkraft, ausströmend in schöpferische und dienende Liebeskraft – das wird jetzt seine Ehre.

    Es war nur das nächste Ehrerlebnis des Menschen, daß er sittliches Individuum wurde. Nur als solches, als Herr des Affektlebens in sich, kann er der Aufgabe über sich so begegnen, daß die Aufgabe in ihm wächst. Darüber geschieht nun das geistige Wunder, daß der Gehalt seiner Ehre mit dem Gehalt der Aufgabe zusammenfließt, die in ihm lebt. So gesehen, schließen sich Ehre und schaffende Liebe nicht aus, sondern im Schaffensstrome jeder Liebe, in der der Mensch über sich hinaus hingegeben ist, erhöht sich die Ehre. […]

    Die letzte Tiefe der Ewigkeit offenbart sich aber, wenn ein ganzes Volk zu wesenhafter Unteilbarkeit zusammenwächst, wenn es in der Einheit seines Blutes seine seelische Einheit gewinnt. Auch da, und da erst recht, ist zu erwarten, daß in dem Ewigkeitssinn des Volkwerdens alle die übrigen Ewigkeitskräfte hineinmünden, die in den Einzelhingaben der einzelnen zutage getreten waren. Es ist zu erwarten, daß die Einheitsgeistigkeit, die die Seelen verbindet, insbesondere auch darin ihre Zentralmächtigkeit entfaltet, daß sie die geistigen Erlebnisse der Seelen verbindet, indem sie allen Verwesentlichungsgehalt dieser Erlebnisse in sich verdichtet. Was den Künstler und Denker bewegt, was den caritativen Menschen antreibt, was in ihrem Schaffen die Träger des wirtschaftlichen Lebens ideell verspüren, was im Handeln des Staatsmannes wirkt, das will Volkheit, das ist die lebendig gewordene Duheit, mit ihrem Atem durchdringen, auf daß es nicht mehr auseinanderfalle, sondern daß daran gleichsam Hände wachsen, die sich einander entgegenstrecken. Im Feuer der Volkseinheit geschieht dann dasselbe im großen, was im kleinen beim Ehebund geschieht. Zuerst erschafft sich die wesenhafte Treue aller zueinander und wird zum obersten Gebot der Ehre, das sich in den Herzen selbst hervorschreibt. Die Innerlichkeit völkischer Treue gibt dann weiter jedem Berufe einen schenkenden Sinn, sie macht ihn in sich selbst polar, so daß sein völkischer Sinn und sein Arbeitssinn zusammengreifen.

    Es ist die Gefahr der wissenschaftlichen und künstlerischen Berufe, daß der einzelne in ihnen nur seine eigene geistige Bewegtheit auslebt und keine Sozialbewegtheit annimmt. Wer einer Idee hingegeben ist, vereinseitigt sich leicht. Er ist oft schwer beweglich, das Anpochen anderer Ideen zu vernehmen, die seinem Tätigkeitsfelde fremd erscheinen. Seine Seele ist schon besetzt und findet keine innere Beziehung dazu, auch wenn sich eine neue Idee aus tieferen Seelengründen entzündet und größere Wertmacht voranträgt als die seinige. An solche größere Wertmacht glaubt er nicht, weil ihn der Anblick einer Nebenordnung der Ideen narrt, die in einem angeblichen Reiche der Ideen herrsche. Noch immer ist in manchen deutschen Gelehrtenköpfen der Platonismus nicht überwunden, wonach uns die Ideen aus einem jenseitigen Werthimmel entgegenleuchten, in dem sie Stern neben Stern beisammenstehen, ohne daß andere Beziehungen zwischen ihnen gelten als die von Gattung und Art oder von höherer Tugend zu niederer Tugend.
    Völkisches Denken kennt Ideen nicht mehr als verseinelte Begriffe oder Tugendbilder. Wir erleben sie als ein Wertlicht, das sich unseren irdischen Beziehungen aus Fünkleinstiefen mitteilt, wenn wir unsern Willen dienend, liebend, schaffend in die Sach- und Menschenwelt hineinbewegen. Je nach der Art unserer Einwendung geraten wir in andere und andere Bewegungen geistigen Lebens, die nicht gleichwertig sind, sondern sich mit verschiedener Wertfülle entsiegeln. Die größte Lebenstiefe bricht auf, wenn sich menschliche Willen in der Gemeinsamkeit ihres Blutes und Bodens, Sprache und Schicksals innerlich gemeinsamen. Darin gestaltet sich eine Wertsonne, die alles andere Erleben in ihre Bahn zieht.

    In der Innerlichkeitsmacht unseres völkischen Erlebens fühlt sich auch der schaffende Künstler, der Gelehrte, der Politiker, von einer Kraft getragen, die ihn fruchtbarer macht, als wenn er in losgelöster Individualität rein aus sich selbst heraus der Sachwelt gegenüberstünde.

    Völkische Bewegtheit ist innere Revolution auf allen Gebieten. Sie schafft ein neues Verhältnis zum Es-Erleben, ein neues zum Du-Erleben und schafft auch ein neues Verhältnis zum Wir-Erleben. Es gibt ein Wir-Erleben, das die Ideengemeinsamkeit betont. Dies hat keine politische Kraft. Was das Leuchten von Ideen leistet, ist, daß aus ihren objektiven Gehalten Wesenskräfte strömen, an denen sich unsere Gaben und Anlagen entfalten. Auch erschafft sich in der Bewegtheit vieler durch die gleiche Idee unstreitig ein erster Hauch von Gemeinschaftsleben. Es ist das Leben „geistiger Gemeinden“. Das besitzt aber keine eigene Innerlichkeit. In der geistigen Gemeinde sind viele an den gleichen gegenständlichen Inhalt hingegeben. Dadurch schließen sie sich nicht nur mehr oder weniger von anderen ab, die an andere Ideen hingegeben sind, sondern auch ihr eigenes Zusammengehörigkeitsgefühl steht unter Bedingung. Es ist überspringende Objektbegeisterung, die hier die Menschen verbindet und darum nur solange verbindet, als man selbst begeistert ist und die anderen begeistert glaubt. Es ist nicht, als ob von den Seelen Wellen ausgehen unmittelbar aufeinander hin, sondern als ob vom Gegenstande Wellen ausgingen, die einen selber und die Scharen von Gefährten in sich hineinnähmen. Das Fluidum des Gegenstandes umgibt uns und die Genossen im Geiste. Der Mitmensch als solcher spielt nur eine begleitende Rolle. Die persönliche Beziehung wird nur bewertet und ausgestaltet im Hinblick auf das Ideal, von dem man erfüllt ist.

    Darum geht durch Ideengemeinschaften so leicht ein universalistischer und ungeschichtlicher Zug. Der Zug geschichtlichen Lebens ist nicht, daß sich weltweite geistige Gemeinden um gleiche Ideen sammeln. Es will, daß sich der Strom gleichen Blutes zu beseeltem Bunde schließe, in dem sich die naturhaft gegebenen menschlichen Beziehungen zu metaphysischer Kraft verdichten. Da betonen die einzelnen ihre Gemeinschaft nicht nach dem Gesetze einer idealen Gegenständlichkeit vor ihnen, um die ihre Hingabe kreist. Die Gemeinschaft selbst ist ihnen Gesetz, sie ist ihnen ein eigener selbstlebendiger Kreis, in dem sich ihr gemeinsames Sein metaphysisch verdichtet. Hier erwächst politische Kraft. […]

    Das letzte Geheimnis geschichtlichen Lebens versichtbart sich darin, daß in der Esse der Schicksale die Völker zu Volkheiten reifen sollen. Es ist in jedem Blutkreis, als wäre seine Einheit verloren gegangen, indem er sich in die Anlagen, Fähigkeiten, Begabungen, Gefühle, Strebungen, Vorstellungen der unzähligen einzelnen auseinandergesetzt hat. Aber im Fünklein der Seelen strebt Einheits- und Ewigkeitsgewalt auf. Seine Spannungsenergie geht darauf, daß sie zu alleiner Ewigkeitskraft in allen werde. Von diesem Verwesentlichungszuge ist alles Geschehen getragen, das das Volk als seine Geschichte erlebt. In dem unbewußten Zwange dieses Zuges malt das Volk seine Helden, seine Führer und Toten mit Ewigkeitslichtern.

    Wir Deutsche im Dritten Reiche sind uns der in uns aufstrebenden Volkheit bewußt geworden. Sie zeigt jedem Volksgenossen im Brudergesicht des anderen die Züge desselben Blutstroms und durchdringt mit der Forderung ihrer Totalität alle Berufe, daß sie sich nicht zu geistigen Isolierschemeln verengen, sondern jeder mit der schaffenden Kraft seines Gebietes zu Gabe und Reichtum für die Volksgenossen in den anderen Berufen werde. Wie der Künstlerberuf Kraft durch Freude spenden soll, so gibt es auch eine Volks- und Staatskraft durch Wahrheit, die Nahrung und Mehrung aus den wissenschaftlichen Berufen anfordert.

    Es geht aber nicht bloß darum, daß die Schaffenden in allen Berufen ihre Volksgenossen mit dem beschenken, was sie leisten. Sie sollen ihrem Volkstum das höchste Geschenk werden mit dem, was sie sind. Bedeutete mir vorher Beruf, daß meine Anlagen in einen geistigen Sinn eingegliedert und dadurch verwesentlicht werden, so erkenne ich nun, daß schon in meinen Anlagen etwas Wesentliches steckt, nämlich die Art meines Volkstums, die sich durch die tausend Anlagen der einzelnen hindurch einheitlich entfalten will. Sie braucht auch meinen Einsatz, um geistig zu reifen. Daß ich in meinem Berufe Wesen gewinne, daraus soll, so will es der Geist des Volkstums, Wärme hinüber strahlen zu allen Brüdern, damit auch ihre Innerlichkeit in der Farbe des Volkstums aufblühe. An unserer Gediegenheit in unserm Berufe hängt, daß sich die Gediegenheit anderer in ihrem Berufe belebe. Wesen tritt dann zu Wesen. Aneinander sich aufrankend wächst die Schar der beruflich und volklich belebten Persönlichkeiten, und aus ihrer aller geistigen Haltung bildet sich eine große geschichtliche Prägung, die die Ehre des gemeinsamen Blutes ausspricht.

    In der Ehre der Leistung, in der Würde des Seins, in der verstehenden Güte der Herzen will sich in allen Deutschen die Deutschheit vollenden. Es ist dann ein Ewigkeitssinn lebendig geworden, der in die Welt hinaus wirkt. Vielmehr, solcher Ewigkeitssinn im Blutkreis jedes Volkes bewegt immer schon von innen heraus die Völkergeschichte. Es muß nur zuerst ein Volk seinen eigenen inneren Weg vollendet haben. Dann ist das Vorbild für die anderen Völker gegeben, das mit der Unbedingtheit, in der sich aller Ewigkeitsgehalt ausspricht, auch deren Geschichte in neue Bewegung bringt und zwischen den Völkern, die in der Kraft völkischer Bruderliebe jedes im eigenen Inneren einen Sozialismus der Ehre, Treue, Gerechtigkeit aufgerichtet haben und so unteilbare Einheit in sich selbst geworden sind, einen Sozialismus der gegenseitigen Ehre herbeiführen wird, in dem das Gesicht einer letzten und größten Einheit steht, die immer unvollendbar bleiben, aber immer unsichtbar treiben wird. Wir sind überzeugt, daß unser Sozialismus blutsbrüderlicher Liebe auf die anderen Völker überspringen und auch das Verhältnis der Völker untereinander neu gestalten wird. Denn er trägt vor sich her die Verheißung eines neuen Völkerbundes, der wesenhafter ist als der jetzige, weil er beruht auf dem Sozialismus der Völkerehre.“

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  2. Kim sagt:

    Oho, da wurde tief im esoterischen Ursumpf gestochert. Soweit ich weiss, war bereits Preussen multi-ethnisch, mit Sorben, Wenden, Kaschuben, Polen, Hugenotten, Salzburgern und natürlich den Pruzzen, den mecklenburgischen Quadratschädeln („unser höchster Baum ist die Zuckerrübe“), den Pommern und Ostpreussen mit ihrem Sprach-Singsang; das waren sehr unterschiedliche Gruppen. Aber auch in den anderen Gebieten sehen die Bewohner mehr Unterschiede zur Nachbar-Gemeinde als Gemeinsamkeiten. In Ostbayern heisst es z.B.: „lieber einen Neger als Bruder als einen Franken zum Schwager“ und nach wie vor hadern Badener und Schwaben damit, sich ein Bundesland teilen zu müssen.
    Trotzdem fasziniert mich, nach wie vor, der Gedanke des Deutschen Reiches. Nach „Karl dem Grossen“ (über die Grösse eines Menschen entscheidet die Geschichte) wurde das Reich unter den Söhnen aufgeteilt und die Franzosen gehen seither eigene Wege – man spricht einfach nicht dieselbe Sprache und daher bildete sich auch eine andere Art zu denken aus. Was also hat den kometenhaften Aufstieg der Populationen zwischen Maas und Memel. Etsch und Belt befördert? Meiner Meinung nach war es die Lutherbibel und das Werk des Konrad Duden. Für mich ist klare Verständigung die Basis von fast allem. Versucht doch einmal, ein Gerät zusammenzubauen und in Betrieb zu nehmen, dessen Gebrauchsanleitung erst vom Koreanischen ins Englische und von dort ins Deutsche übersetzt wurde. Zum Haare ausraufen, wenn man weder Koreanisch noch Englisch beherrscht.
    Man stelle sich einmal vor, wieviel mehr die Anglophonen hätten leisten können, wenn die englische Orthographie weniger abenteuerlich und die Aussprache weniger missverständlich wäre! Aber inzwischen hört man sogar in Sendungen der BBC vermehrt Genuschel. Zu Kolonialzeiten wurden die Radio-Moderatoren nach ihrer glasklaren Aussprache ausgewählt (sprechen Sie nach: „Herbert was murdered“).
    Klare Sprache bedingt klares Denken und umgekehrt. Aber, nach pädagogischen Experimenten an den Schulen und nach der Rechtschreibreform, und nachdem in immer mehr Haushalten kein deutsch gesprochen wird, und da auf die Kommunikation zwischen den diversen Gruppen (Wortspiel!) kein Wert gelegt wird, zerbröselt diese Gemeinschaft, die kein Volk mehr ist.
    So wie Franzosen sich für die „Grande Nation“ halten und Engländer „rule, Britannia!“ singen, kann ich ungeniert sagen: wir waren die Besten! Wir waren die Klimax von allem, was menschliches Streben im positiven Sinn erreichen kann. Unter glücklichen Umständen sind wir aufgestiegen wie ein Komet, wir glänzten hell und wurden daher abgeschossen, nun sind wir wie eine Sternschnuppe verglüht. Ja, und nu wird‘s eben duster in der Welt.

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  3. Bettina März sagt:

    Kim, 0606
    Diese Schitte nehme ich schon seit Jahren wahr,…. nur noch Seich, Genuschel und immer dasselbe, in Wiederholung,.
    so gerne wie ich Dir rechtgebe, so gebe ich nicht auf.
    Vielleicht wird es duster in der Welt. Aber so lange kleine Kerzendochte da sind, glaube und hoffe ich es nicht.
    Kim, hätte ich sowas geschrieben, wie Du, wäre ich sofort däfätitsich….Du verstehst.

    Du drückst Dich einfach besser aus. Dir kann man nicht so leicht ans Bein pissen, wie dem einfachen Bunzel….

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  4. Angela sagt:

    Frollein Schmidt

    Zitat: „… Hier stoßen wir bereits auf die metaphysische Tiefe des völkischen Erlebens. Daß wir Deutsche uns als Einheit auf der Naturgrundlage unseres gemeinsamen Blutes erleben, bedeutet, daß sich diese Einheit als ewiger Sinn in unsere Seele legt. Unser Blut, dessen nordischer Weise wir uns freuen, unterliegt dem Gesetze der Natur. Es rinnt getrennt in vielen Adern – das ist seine räumliche Zerstreuung – und es ist vergänglich in diesen Adern…..“

    und weiter:

    Zitat: „… Es ist dann ein Ewigkeitssinn lebendig geworden, der in die Welt hinaus wirkt. Vielmehr, solcher Ewigkeitssinn im Blutkreis jedes Volkes bewegt immer schon von innen heraus die Völkergeschichte. Es muß nur zuerst ein Volk seinen eigenen inneren Weg vollendet haben. Dann ist das Vorbild für die anderen Völker gegeben, das mit der Unbedingtheit, in der sich aller Ewigkeitsgehalt ausspricht, auch deren Geschichte in neue Bewegung bringt…..“
    ———————————————————————————–

    Muss Dir ja sehr am Herzen liegen, dass Du diesen unsäglichen Blut-und Boden Text nun schon zum 2. Mal postest.
    Ich finde diese überhebliche, braune Gesinnung, die aus dem Artikel spricht, einfach ekelhaft.

    Angela

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  5. Vollidiot sagt:

    Es geht doch um den Geist Schillers……………
    Nicht nur diesen dessen.
    Also geht es um den Geist – auch wenn es solchen für einiche net gebbe duut.
    Und was so gefährlich ist für die Leute in diesen Kreisen ist das, was die Deutschen tun sollten: freie Menschen werden, frei im Geiste.
    Nachzulesen z.B. bei Göthe.
    Der Geist hat aber nun mal viele Feinde und ganz besonders dieser deutsche Klassikgeist ist störend.
    Also Geist, und Blut nur dann, wenn es in diesem Zusammenhang als Träger des ICH gesähen wird.
    In Ewichkeit Amen.

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  6. Thom Ram sagt:

    Angela 12:13

    Du hast den ganzen Text gelesen? Zwar spricht der Autor in erster Linie vom deutschen Volke, doch zwischenhinein sagt er klipp und klar, daß seine Worte auf alle Völker gemünzt sind.

    Ich rieche nichts Braunes. Mir scheint, Du erliegst einem eingepflanzten Reflex, mußt wohl nur „Blut“ und „Volk“ hören, und schon meint etwas in Dir, es müße sich dagegen verwahren.

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  7. Thom Ram sagt:

    Liebes Frollein Schmidt,

    Du brauchst keinen Handföhn! Du kannst telegram auf Deinen Computer packen (oder von kundigem Jungmensehen packen lassen) 🙂

    Mir hat dies Krazzimartin besorgt, vor 2,5 Jahren…und was ich ihm dankbar bin dafür!

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  8. Thom Ram sagt:

    Einmal mehr ich Volli dankbar bin für Klärung trüb gewordener Suppe 13:20.

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  9. Thom Ram sagt:

    Bettina 06:21

    Ich achte Kaiser nicht höher denn Landstreicher. Ich lese zwischen den Zeilen, und manche Male re-agiere ich. Vielleicht hast Du schon ma registriert, wieviele „likes“ ich unter Deine Schriften gepinselt habe?

    Ich war als Lehrer so, und so bin ich heute: Völlig unbesehen, aus welcher Ecke ein Text kommt, ich schaue den Text an und…entweder denke ich das Meine nur…oder ich sage das Meine dazu.

    Mir fiel es als Lehrer leicht, sogenannt schwieriges Kind froh frei glücklich zu belobigen, wenn es etwas Schönes, Gutes produziert hatte. Mehr. Ich war glücklich, Anlaß dazu zu haben, ihm sowas wie Rettungsboot vermitteln zu können.

    Nun, haha, Du bist nicht meine „schlimme“ Schülerin, ich nicht Dein „Leerer“. Du sagst, was Du zu sagen hast. Ich sage, was ich sagen zu haben meine.

    Zwar schubladisiere ich auf Dauer, ja, wer tut das nicht? Doch einen jeden Text auch eines bereits von mir Schubladisierten nehme ich als wie jungfräulich neu. Eine meiner Stärken.Ich kann das.

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  10. Bettina März sagt:

    Thom 18.01
    Ach Du bist derjenige, der die Sternchen bei mir pinselt? Vielen lieben Dank.
    Und auch für Deinen Bericht über die Schüler. Habe es mit Freuden gelesen.

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  11. oKÄi lieber Vollidiot!

    Aber auch dir kann nicht entgangen sein, daß Goethe und auch Schiller Freimaurer waren –
    dieseR Untergruppe der Jesuiten-Sekte des Papsttums angehörten – ODER???

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  12. Thom Ram sagt:

    Uhu 20:15

    Freimaurer ist nicht Freimaurer. Genau so wie Trump zwar politisiert doch nicht poli Ticker ist. Mozart war auch in soner Sekte. Wäre ich raffiniert, ich wäre Freimaurer oder sowadd in Ranghöhe 30 und mehr. Um zu wissen, was SIE planen. Nur bin ich nicht raffiniert, darum nicht Jesuit oder und Freier Maurer der Höchstgrade. Vielleicht im nächsten Leben, sollte dennzumal immer noch aufzuräumen sein auf Mutter Erde.

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  13. Vollidiot sagt:

    Freimaurer?
    Alle übern Kamm……………..
    Einfaches Argument, aber erlaubt.

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  14. Frollein Schmidt sagt:

    @Vollidiot

    Ja, mich hat’s beim Lesen auch an den Geist Schillers erinnert.

    @Angela

    Die Überheblichkeit, die Du unterstellst, entspringt den uns antrainierten Vorurteilen, mit denen Du an den Text herantrittst.

    Das geistige und wirtschaftliche Erstarken Deutschlands hat bestimmten Kräften Angst gemacht, weil sie befürchteten, ihre Machtstellung in der Welt zu verlieren. Darum haben sie alles daran gesetzt, dass möglichst viele andere diese Angst teilen und folglich dabei mithelfen, Deutschland wieder niederzudrücken. Nachdem dies ’45 mit vereinten Kräften gelungen ist, wird das Angstgespenst allerdings immer noch weiter aufrechterhalten. Als wären wir Deutschen ein gefährlicher Dämon, der die Welt versklaven und in eine Hölle verwandeln würde, sobald wir zuviel Einfluß gewönnen.

    Betrachten wir die gegenwärtige Welt, können wir ja nun sehen, welch eine Befreiung vom Sklaventum der Krieg der „Allianz der Guten“ gegen Nazideutschland und das daran anschließende Vertragswerk für den „Weltfrieden“ gebracht hat und was für hochanständige und friedvolle Führer die Welt nun heute lenken.

    Wenn man die uns aufgesetzte Angst-Brille, durch die alles Deutsche als Gefahr und Weltherrschaftsstreben gesehen wird, absetzt und die Dinge nüchtern und vorurteilsfrei betrachtet, wird da etwas ganz anderes sichtbar, als der gefährliche Dämon, den die Geschichtsschreibung aus uns zu machen versucht hat.
    Das wieder in uns zu fühlen, zu erkennen, zu nähren, ist nicht nur für unser eigenes Seelenheil wichtig, sondern auch, um ehrliche und wirkliche Freundschaft und Brüderlichkeit mit anderen Völkern aufnehmen und pflegen zu können. Denn das, was derzeit als „Brüderlichkeit“, „Völkerverständigung“, „Frieden“ verkauft wird, ist faul von Kopf bis Fuß.

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  15. Frollein Schmidt sagt:

    @Thom
    mir hat sogar schon kundiger (älterer) Jungmensch das aufgespielt…und es fand sich sogar auch anderer netter Mensch, der mir seine Mobilnummer zur Anmeldung zur Verfügung stellte…aber es hat trotzdem nicht geklappt. Kam kein Code an auf dem Handfön. Dass ich viel verpasse, wird mir oft zugetragen.

    Vielleicht kann jemand hier mal kurz in ein, zwei Sätzen zusammenfassen, was Herr Fursow gesagt hat?

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  16. Judith Endler sagt:

    War heute in mehreren Geschäften in der Kreisstadt – meine Beobachtung : es gab da einige (seltene ) Maskenträger ,sehr jung und deutlich „gutbetucht“ Diese trugen eine Ideologie vor sich her , ganz klar Wir sind die Träger der Moral und der Politik / WIR SIND DIE GUTEN. _Viele waren es nicht aber die sind, glaube ich , zu allem bereit…

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  17. Drusius sagt:

    Um den zweiten Weltkrieg führen zu können, wurden, wie üblich, zwei Ländern sich ausschließende Ideologien von der Richtlinienvollmacht ausgegeben. Die BIZ wurde zur Finanzierung des Krieges gegründet und zur Schaffung eines neuen Finanzsystems auf der Basis von Geburtsurkunden. Auch Rußland ist in der BIZ gelandet, wie die USA 1930. Das bedeutet, daß die Politik keinerlei Einfluß auf das Banksystem hat und Investititionen im Inland verboten sind. Weisungen an Brüssel und die Staaten ergehen und werden in Gesetze gegossen. Mehr als 60 Länder haben die Geburtsurkunden ihrer Menschen verpfändet und sie zu Personen gemacht, die keinerlei Rechte haben. Das würde mir eher Probleme machen.
    Der 1. Weltkrieg hatte ein Ur-Logen-Projektmanagement in dem nicht nur der deutsche Reichskanzler waren, sondern auch Russen, Engländer, Franzosen und Amerikaner, wobei die Nationalität keine Rolle spielt. Es geht um die Erzeugung von Konflikten, wie wir auch heute sehen können (Ur-Loge „Hathor Pentalpha“ ist für den „Clash of Civilizations zuständig). Die Struktur aller Völker wird zerstört, kann man an der globalistischen Herrschaft, die durch Klorona sichtbar wurde, ablesen.
    Die Frage ist, wer zieht die Strippen?

    Trump wurde nur in Stellung gebracht, weil das System geändert wurde. Es gab keinen Widerstand mehr gegen den Liberalismus in der negativen Form, also stabilisierte man das System, indem man eine eigene Bedrohung aus dem Inneren produzierte. Mehr war das nicht. Der Systemumbau steht immer noch an und scheint arbeitsteilig durchgesetzt zu werden.

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  18. Löwenzahn sagt:

    Frollein Schmidt
    30/04/2022 UM 03:37

    Dies hier ist der obige 9-Minuten-Ausschnitt…

    Russischer Professor: USA & GB wollen Deutschland und Russland aufeinander hetzen

    … von einem Interview über rund 20 Minuten;
    weitere Quellen werden unter dem Video noch angegeben:

    Psychohistorischer Krieg gegen Deu und Ru – daher Widerstand gegen Leitkultur (A.Fursow)

    YT-Text:
    Stichpunkte:
    0:08 Was ist der psychohistorische Krieg? Welche Ebenen gibt es?
    1:20 Ein psychohistorischer Krieg ist viel tiefgreifender als ein Informationskrieg.
    2:15 Der psychohistorische Krieg über die Unterhaltungsindustrie.
    2:28 Ein Angriff auf Identität und Geschichte.
    3:14 Die Sowjetunion war keine militärische Bedrohung.
    4:38 Wer die Vergangenheit Kontrolliert, kontrolliert die Zukunft.
    5:07 Es gibt keine europäischen Eliten.
    7:08 Russophobie in der Praxis.
    8:57 Ein Erstarken der Russophobie in den letzten 6 Jahren.
    9:44 Die Souveränität muss auf geistiger Ebene beginnen.
    10:00 Wie geht man praktisch vor?
    14:21 Stalin – und die Ursache für Repressionen.
    17:23 Stalins Antwort.
    18:17 Warum die Globalisten Stalin hassen.

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  19. Angela sagt:

    @ Frollein Schmidt 3:27 ( und ThomRam)

    Zitat: „… Die Überheblichkeit, die Du unterstellst, entspringt den uns antrainierten Vorurteilen, mit denen Du an den Text herantrittst…..“

    Da irrst Du Dich, denn das ist überhaupt nicht der springende Punkt. In meinen Augen gibt es DIE Deutschen, DIE Franzosen, DIE Engländer usw. gar nicht, es sind ALLES Menschen in verschiedenen Bewusstseinsstufen , da gibt es keine Trennung.

    Deshalb kann ich auch kein „Volk“ lieben, sondern nur DAS LEBEN, welches sich in vielerlei Formen ausdrückt. Alles andere ist für mich eine IDEOLOGIE, über die ich- wenn es sich vielleicht auch merkwürdig anhört, zum Glück hinausgegangen bin.

    Ich identifiziere mich nicht mit Ideologien und wenn Du einmal nachdenkst, was dieser Volksstolz , dieses Gefühl des Getrenntseins ,in der Vergangenheit über ALLE Völker gebracht hat, müsste Dich das eigentlich zum Nachdenken bringen. Es ist in meinen Augen eine romantische Vorstellung, zu sagen, dass NUR, wer sein eigenes Volk liebt, auch andere Völker lieben kann…. Zu LIEBEN hängt nicht von einem Volksstolz ab und ist auch nicht begrenzt.

    Außerdem ist wohl jeder Mensch schon überall auf der Erde in verschiedener Gestalt wiedergeboren worden, wie kann man da auf ein einziges, nämlich immer das EIGENE Volk, dem man gerade angehört, stolz sein?

    Wenn unser Herz von Anhaftung frei ist , wird unsere „Familie“, unser „Volk“ einfach größer. Wir spüren dann, wie eng wir mit allen Wesen verbunden ist. Bis dahin ist unsere Liebe begrenzt und unser Verlangen wird immer in Leid münden, weil die Gegenwart nicht den Erwartungen entspricht, die Vergangenheit nicht mehr zurückgeholt werden kann und die Zukunft nur davon abhängt, was WIR PERSÖNLICH fähig sind, zu erkennen und zu lieben. Alles andere sind einfach nur VORSTELLUNGEN.

    Angela

    Gefällt 1 Person

  20. Drusius sagt:

    @Vollidiot
    Die geheimen Oberen der Freimaurer sind die Jesuiten, das erfährt der höhere Freimaurer (ab dem 32.Grad) und er weiß daß er direkt dem Jesuitengeneral unterstellt ist. Der Freimaurer, der die falschen Antworten gegeben hat und noch in seiner Loge am Stein rumschrubbt, wird da nicht viel mitbekommen. Aber „Ordo ab Chao“ steht nicht umsonst dem 32. Grad auf die Zeichen geschrieben. Auch das Projektmanagement für Kriege und Konflikte wird in der negativen Form über diese Organisation abgebildet (Ur-Logen). Es gibt wohl keinen einzigen Präsidenten, der nicht erst erwählt wurde, bevor er aus einer Zettelfaltveranstaltung als „Sieger“ hervorgegangen wird.

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  21. Thom Ram sagt:

    Löwenzahn 07:28

    Great! Ich befördere Dich zu meiner stellvertretenden ersten Generalsekretärin!

    Gefällt mir

  22. barbar-a sagt:

    Markmobil mit seiner netten, herzlichen Art fragt sich: Was ist deutsch? 12 min.
    https://odysee.com/@ThorsHammer:9/MARKmobil-Aktuell—Was-ist-deutsch:e

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  23. Thom, darfst du als Generalsekretär einfach so zum Stellvertreter ernennen?

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  24. Angela
    „1.) In meinen Augen gibt es DIE Deutschen, DIE Franzosen, DIE Engländer usw. gar nicht,
    2.) es sind ALLES Menschen in verschiedenen Bewusstseinsstufen , 3.) da gibt es keine Trennung.“

    zu 1.) da hast du einfach recht – denn das sich ja „Rechts-Konstrukte“, unter denen die verschiedenen
    Menschenfarmen betrieben und verwaltet werden, die in Konkurrenz gegeneinander stehen, wodurch
    es zu all diesen irrsinnigen Konflikten untereinander kommt – geradezu kommen muß.

    zu 2.) Da wäre meine Frage, ob „in“ oder „mit“ verschiedenen Bewusstseinsstufen?

    zu 3.) Da kann es sowohl Trennung, als auch Verbindung geben.

    Gefällt 1 Person

  25. Bettina März sagt:

    Super Beitrag von Markmobil.
    Für die Linksgrünversifften natürlich nicht.

    Gefällt mir

  26. Frollein Schmidt sagt:

    @Löwenzahn

    Danke Dir!

    Interessante Frage, wie Churchill zu dieser Aussage über den Geist Schillers kam. Ich tippe mal auf die berühmtberechtigten Berater im Hintergrund.

    Gefällt mir

  27. Löwenzahn sagt:

    Angela
    30/04/2022 UM 12:18h

    Zusammengefaßt
    erklärt dieser Prof., russischer Historiker, Soziologe und Publizist, Andrej Fursow

    den auf drei Ebenen geführte „psychohistorische Krieg“:

    🔴Information: Fälschung von Fakten

    🔴Betrachtungsweise: wie die Fakten verpackt werden

    🔴metaphysische oder weltanschauliche Ebene: Einpflanzung von anderen Sinnzusammenhängen
    Er führt an:
    Kollektivismus ist schlecht – Individualismus ist gut,
    Geld ist gut, Würde und Freiheit sind unwichtig – wichtig ist Geld zu haben,
    seine Persönlichkeit zu verwirklichen, persönliche Freiheiten zu haben

    Meine Anmerkung in diesem Zusammenhang:
    der Covid-Krieg – geführt von „Experten“ einer „zionistischen Manipulationsmanufaktur“:
    ⬛️ ohne Lockdown ->Millionen Tote
    ⬛️ ohne Impfung ´-> pandemisches Sterben,
    Notwendigkeit der steuerfinanzierten Forschung, Entwicklung und Spritz-Verabreichung
    ⬛️ die schnell entwickelten Covid-Impfstoffe
    sind ohne Nebenwirkungen und immunisieren gegen SARS-Cov-2
    ⬛️ nach den ersten weltweit in den sozialen Medien
    veröffentlichten Neu-Infektionen und schweren Nebenwirkungen
    sollte der Covid-Impfstoff wenigstens vor schweren Erkrankungen schützen
    und dieser Nutzen höher sein, als der Schaden von Nebenwirkungen
    ⬛️ und nun zeigt „die Forschung“ mit angeblichen „Modellrechnungen“,
    daß Ungeimpfte den Virus schneller, länger und häufiger verbreiten -> eine Impfplicht ist notwendig
    ⬛️ durch angeblich fehlende Daten und Auswertungsverfälschungen
    gilt erst nach 14 Tagen der Impfung ein Geimpfter als geimpft
    -> Menschen mit Impfreaktionen innerhalb dieser Zeit werden als Ungeimpfte deklariert
    ⬛️ durch einen Ablauf des „Impfschutzes“ gilt jeder Geimpfte
    nach spätestens einem halben Jahr (drei Monate war auch schon angedacht)
    wieder als Ungeimpfter

    Es folgen die ersten drei Minuten „Mitschrift“ des Interviews mit Andrej Fursow
    und entschuldigt sei die nicht selbst formulierte Zusammenfassung.

    Den Begriff „psychohistorischer oder mentaler Kriegs“
    hat Lloyd deMause, amerikanischer Historiker und Psychologe (* 1931)
    in seinen Arbeiten entwickelt
    und eine weite Verbreitung hat dieser Begriff
    durch die Bücher von Isaac Asimov, amerikanischer Sci-Fi-Autor, Sachbuchautor und Biochemiker erfahren.

    Asimov’s Buch „Foundation Zyklus“ kam 1951 heraus
    und wurde Pflichtlektüre der Militärakademie des „Westpoints“ der Vereinigten Staaten,
    weil ein „psychohistorischer Krieg“ tiefgreifender ist als ein „Informationskrieg“,
    da ein „Informationskrieg“ lediglich auf der Ebene der Fakten stattfindet,
    wogegen der „psychohistorische Krieg“
    der vollständige Austausch des Denk- und Handlungsrahmen der Zielgesellschaft ist;
    also die psychosoziale Sphäre unter eigene Kontrolle bringt,
    das ist das,
    was der Westen ständig in Bezug auf Rußland zu tun versucht,
    das ist das,
    was die Angelsachsen mit den Deutschen seit 1945 gemacht haben.

    Sie haben sie dazu gebracht, sich zu schämen.
    Und das ist das,
    was der Westen, oder besser gesagt die 5. Kolonne und einige Kollaborateure
    in der post-sowjetischen Zeit seit 1991 mit den Russen zu machen versuchen;
    zum Glück hat das bis jetzt noch nicht so gefruchtet.
    Wir haben nicht angefangen uns für die Niederlage im Kalten Krieg zu schämen und Buße zu tun;
    aber genauer gesagt, gab es ja keine Niederlage… es war ja nur die Führungsspitze die kapitulierte;
    also wird der psychohistorische Krieg weiter geführt.

    Wir sehen Sendungen im Fernsehen,
    die vulgär individualistische Verhaltensmuster einzupflanzen versuchen.
    Uns wird der Hauptteil der Gesellschaft als vollkommene Idioten präsentiert;

    das ist auch ein Teil des psychohistorischen Krieges,

    der im Grunde zwei Bereiche angreift:
    ❌ die Identität, die versucht wird, auszutauschen
    ❌ und die Geschichte eines Volkes.

    Ein Land muß also seine psychosoziale Sphäre schützen.

    Gefällt mir

  28. Löwenzahn sagt:

    Angela
    30/04/2022 UM 12:18

    „… Überheblichkeit, die Du unterstellst, entspringt den uns antrainierten Vorurteilen…“

    „… das ist überhaupt nicht der springende Punkt.
    In meinen Augen gibt es DIE Deutschen, DIE Franzosen, DIE Engländer usw. gar nicht, es sind ALLES Menschen in verschiedenen Bewusstseinsstufen, da gibt es keine Trennung.“

    Doch Angela, der Unterschied IST der unterschiedliche Bewußtseinszustand
    und genau dieser TRENNT,
    was man in der Gestaltung der „Staaten“
    (unter der Prämisse der Staatstheorie: Staatsgebiet, Staatsvolk, Staatsrecht…
    …die Wirtschaft als Zwangsmaßnahme
    eines einflußnehmend lenkenden Faktors hinsichtlich der Lebensnotwendigkeiten wie Essen, Trinken, Schlafen… mal ausgenommen)
    feststellen kann.

    Nicht umsonst gibt es ein Völkerrecht
    um genau diese unterschiedlichen „Staatsgebilde“
    mit Recht durch Entwicklung eines „Volksgeistes“ sich ausprägen zu dürfen.

    Anders gefragt:
    Es gibt also keinen Unterschied,
    keine Trennung z.Bsp. zwischen der Scharia und unserem „Rechtssystem“?
    Es gibt keinen Unterschied
    wie indigene Völker oder in „Zivilisationsgefängnissen“ = Städten Menschen leben?
    Es gibt keinen Unterschied
    zwischen „Kalkutta“ und „Wien“? – als Synonym gemeint…
    oder brasilianischen Ureinwohnern und Aborigenes?

    Vielleicht sollte die liebe Angela
    statt in den Wohlstandsvierteln „spirituell Erwachter All-Seins-Ideologen“
    mal in die Kreise derer sich bewegen,
    in denen Menschen nicht in der Lage sind ihr Leben aufgrund von Ideologien auszurichten,
    sondern sich ihres Lebens erwehren müssen,
    weil sie als Frauen keinen „privilegierten“ Schutz als weiblich geistig lebendiges Wesen haben,
    sondern lediglich als „Gefäß“ oder „Gebärmaschine“ verstanden werden
    und Vergewaltiger mit der Argumentation des „weiblichen Reizes“
    (welcher auch immer das sein mag unter einem Sack)
    „rechtskräftig“
    von der Impulskontrolle als Ausdruck seiner Selbstbeherrschung freigesprochen werden…
    … und Frauen noch immer schuldig „für solch einen Frevel“ der erlittenen Vergewaltigung
    mindestens öffentlich ausgepeitscht, wenn nicht sogar gesteinigt werden.

    Ja, es sind „Vorstellungswelten“,
    es ist aber den nordeuropäischen Ethnien besonders eigen,
    kollektivistisch z.Bsp. Vergewaltigung als das zu richten,
    was es ist: eine Straftat!

    Gefällt 1 Person

  29. Angela sagt:

    @ Löwenzahn

    Zitat: „…
    Anders gefragt:
    Es gibt also keinen Unterschied,
    keine Trennung z.Bsp. zwischen der Scharia und unserem „Rechtssystem“?
    Es gibt keinen Unterschied
    wie indigene Völker oder in „Zivilisationsgefängnissen“ = Städten Menschen leben?
    Es gibt keinen Unterschied
    zwischen „Kalkutta“ und „Wien“? – als Synonym gemeint…
    oder brasilianischen Ureinwohnern und Aborigenes?

    Ich sprach von MENSCHEN als Träger ungeteilter göttlicher Energie, nicht von Rechtssystemen.

    Es gibt NICHT NUR EINE Ebene des Verstehens, nämlich die physische. Wenn Du nur fähig bist, die Erde als ein Chaos, einen Hort himmelschreiender Ungerechtigkeiten zu sehen, ist das aus DEINER Sicht sicher berechtigt, ich widerspreche Dir keineswegs und dann musst Du Dein Leben lang dagegen ankämpfen, was Du ja sicher auch tust. Das ist die logische Folge.

    So dreht sich das Rad der Welt immer weiter, es sei denn, jemand kann den verborgenen Sinn dahinter erkennen und geht darüber hinaus. Und solche Menschen gab und gibt es , es sind die Weisen der Welt und sie tun in meinen Augen mehr für die Menschheit als alle Kämpfer zusammen.

    Keineswegs rechne ich mich dazu, doch versuche ich immer , die Angelegenheiten auch aus anderen Blickwinkeln zu betrachten und das im Hier und Jetzt zu leben, was ich als heilsam erkannt habe und was ich mit meinem innewohnenden Gewissen vereinbaren kann.

    Angela

    Gefällt mir

  30. Frollein Schmidt sagt:

    @Angela

    „…doch versuche ich immer , die Angelegenheiten auch aus anderen Blickwinkeln zu betrachten…“

    Das ist ein hehrer Grundsatz, aber wäre es nicht auch sinnvoll, wenn man Stellungnahmen eines anderen liest, mal zu versuchen, sie aus dessen Blickwinkel zu sehen und verstehen? Ich finde, das ist oft schwieriger, aber darum auch umso bewusstseinserweiternder, als immerzu einen „anderen“ Blickwinkel einzunehmen, …der am Ende doch irgendwo wieder nur mein eigener – und drum vielleicht gar nicht so „anders“, sondern durchaus schon sehr verfestigt ist…?

    Gefällt 1 Person

  31. Drusius sagt:

    @Löwenzahn

    Herr Fursow spiegelt auch eine Darstellungsweise. Was er nicht sagt, daß Gorbatschow nur das Ergebnis eines über 10 Jahre laufenden planmäßigen Prozesses war. Die „Oligarchen“ wurden in dieser Zeit auf westlichen Universitäten und in westlichen Unternehmen ausgebildet, um zum richtigen Zeitpunkt die Macht zu übernehmen. Stalin hatte nicht nur einen jesuitischen Führungsoffizier, sondern war auch Geheimdienstspitzel, will man der Literatur glauben. Es geht eigentlich um die Auslöschung der Identität aller Völker, da hat er Recht..

    Gefällt mir

  32. Thom Ram sagt:

    Uhu 18:10

    ich daaaf alles.

    Somit alles klaa?

    Gefällt mir

  33. WOW !!! Löwenzahn u 19:58

    Tolle „Antworten“, die aber kein Pfund Knochen auf den Tisch bringen, um daraus eine Suppe zu kochen!

    Meine Mutter sagte mir immer:
    „So, so – du Georg glaubst also an Gott!
    Ich glaube, daß man aus einem Pfund Knochen machen kann!“

    Für meinen Glauben an Gott, war sie mir spinnefeind – obwohl ich von ihr viel MEHR geliebt wurde, als meine Geschwister!
    Sie war ein wirklich Grausamer Mensch! Wie sie meinen jüngeren Bruder und meine noch jüngere Schwester GEQUÄLT
    und Geschlagen hat, DARF ich nicht offenbaren! Außerdem fehlt für ihre Mißhandlung – in allen Sprachen der WELT –
    dafür ein passendes Wort! Mir ist bisher kein anderes Wort für sie eingefallen, als: Scheusal

    Mit 13 Jahren fing ich an die Bibel zu lesen …
    Oha! Zum Konfirmanden-Unterricht sollte ich schon jede Woche gehen …
    aber in der Bibel sollte ich nicht lesen …

    „Niemand verbietet mir irgendetwas, wenn es nicht gegen die „Gesetze des Lebens“ verstößt“, dachte ich damals.

    Mein Scheusal von „Mutter“ forderte mich mehrmals dazu auf, MIT dem Lesen der Bibel aufzuhören!

    Irgendeines Tages kam sie in mein Zimmer, stand vor mir und schrie mich an:
    „Hör auf dieses Buch zu lesen“
    „MAMA“, sagte ich: „Die Bibel lehrt mich, meine Eltern zu ehren und GEHORSAM zu sein –
    das habe ich schon vor dem Bibellesen stets befolgt! … Du hast kein Recht, mir das Lesen der Bibel zu verbieten –
    und ich Verweigere mich dir gegenüber Gehorsam zu leisten – es verstößt gegen das Leben!“

    Sie gab mir daraufhin eine derartig heftige Backpfeife, daß ich fast die Besinnung verloren habe!

    „Du kannst mich auch auf die andere Wange schlagen!“, sagte ich.

    Das tat sie auch!

    „Ja, noch mal!“ — ich hielt ihr meine bereits geschwollene Wange hin … <strong<sie schlug wieder zu!

    „Hier, die andere Wange noch einmal— aber ich werde die Bibel weiter lesen und studieren –
    du kannst mich schlagen, wie du willst: das lasse ich mir von niemandem – auch nicht von dir verbieten!“

    … und <strong<sie schlug wieder zu!

    … und dann brach sie vor mir zusammen, heulte und KROCH wie eine Schlange auf dem Boden herum!

    Gefällt mir

  34. Löwenzahn sagt:

    Drusius
    30/04/2022 UM 23:50

    Darüber hatte 2014 bereits Yasinna recherchiert:
    Ein näherer Blick auf WLADIMIR PUTIN.
    Und will man ihren Kritikern glauben, wurde sie von Putin finanziert… 🤣

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  35. Angela sagt:

    @ Frollein Schmidt 23:34

    Du hast das Wörtchen AUCH übersehen….. ( die Angelegenheiten auch aus anderen Blickwinkeln zu betrachten )

    Angela

    Gefällt mir

  36. Löwenzahn sagt:

    jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו
    01/05/2022 UM 00:11

    🤣🤣🤣
    Und welche Zutat ist Dein Beitrag?
    🤣🤣🤣
    Tja Schorsch,
    Deine bemitleidenswerte Mutter
    hat Dir kleinem Kind Seelenqualen bereitet
    und eine offenbar etwas angehaucht kokett extrovertierte masochistische Ader „anerzogen“,
    die im Blickwinkel der Öffentlichkeit,
    also hier auf dem Blog,
    immer wieder offenbart wird.
    Tut mir leid für Dich… auch für Deine Mutter.
    Seelenfriede wünsche ich Euch Beiden.

    Gefällt mir

  37. Thom Ram sagt:

    Uhu 18:10

    ich daaaf alles.

    Somit alles klaa?

    Gefällt 1 Person

  38. Thom Ram sagt:

    Wie gerufen hat MARKmobil das Thema „Was ist deutsch“ auch aufgegriffen 🙂

    https://dlinfos.com/2022/04/30/der-welt-wertvollste-kraft-das-deutsche-gegen-die-anglikanische-hass-erziehung/

    Gefällt mir

  39. Löwenzahn 01:59
    „eine offenbar etwas angehaucht kokett extrovertierte masochistische Ader „anerzogen““

    Die Adjektive (Wie-, bzw. Eigenschaftswort)
    extrovertiert (aufgeschlossen, gesellig, kontaktfreudig, nach außen gekehrt/gerichtet, offen, herzlich, fröhlich)
    und masochistisch (selbstquälerisch, selbstzerstörerisch) schließen sich eigentlich aus.

    Man kann mich durchaus als einen extrovertierten Menschen bezeichnen,
    aber masochistisch bin ich nicht.

    Diese „Persönlichkeits-„; besser: Verhaltens-Neigungen haben übrigens wenig mit „Erziehung“, Abrichtung oder Dressur zu tun,
    sondern vielmehr damit, welche Hormone in welcher Menge ein Gehirn produziert.

    kokett im Sinne von hahnenhaft – ja, okäi, aber nicht im Sinne von
    „eitel, putzsüchtig; (abwertend) eingebildet, geckenhaft, gefallsüchtig, selbstgefällig“.

    Ob meine Mutter bemitleidenswert war, weiß ich nicht, aber vermutlich hast du damit sogar „recht“.

    Aber „Seelen-“ Qualen: Ich bitte dich! –
    ach nö, ich habe doch gar keine Seele; jedenfalls gehe ich davon aus, daß ich keine habe,
    weil mir bisher noch kein einziger Mensch begegnet ist, der mir jemals erklären konnte, was das eigentlich sein soll: „Seele“.
    Meiner Auffassung nach ist der Begriff „Seele“ nichts anderes als eine Erfindung ‚idealistischer‘ Philosophien und Religionen.

    offenbar ist eh ein unnützes Füllwort – genauso wie etwas angehaucht, um mich als Menschen zu beschreiben.

    offenbar etwas angehaucht (von) = ein allgemeines Geschwafel, daß scheinbar immer richtig ist und für die
    Beschreibung eines anderen Menschen jederzeit „zutrifft“, aber gar nichts aussagt; jedoch ausdrückt, wie ahnungslos
    „man“ doch Selber „über“ einen anderen Menschen ist.

    Gefällt mir

  40. Thom:
    „Uhu 18:10
    ich daaaf alles.
    Somit alles klaa?“

    Das weiß ich doch besser, als du!

    Das nächste Mal schreibe ich „Ironie off“ dazu … 😉

    Gefällt mir

  41. Vollidiot sagt:

    Drusi

    Klar haben die Jesuiten die Finger in den Dingen.
    Aber Freimaurer kann man schlecht gleichsetzen.
    Zu Schiller, wie zu Mozart, kam Ritter Kadosch und bei Göthe hat sich Rothschild persönlich um den großen Nachlaß an Schriften gekümmert.
    Dieser wurde nie veröffentlicht. Also so ne Art Mord post Mortem.
    Steiner dürfte wohl einiges davon gelesen haben.
    Ansonsten gibts da nix – bis heute, muß den Leuten Angst einjagen.
    Und zu Steiner kam auch mal ein Kadosch.
    Wers nu jenau war wees ma net.
    Seine Unjebung war verseucht von häßlichen Zwergen.

    Gefällt 1 Person

  42. Drusius sagt:

    @Vollidiot
    Die Frage ist, wem oder wozu die sich in geheimen Zirkeln treffen. Wenn man die Literatur dazu durchforstet, kommt nichts Gutes für die Menschen dabei raus. Aber wenn man die negative und die positive Seite spielen muß, ist das auch nicht so einfach.

    Gefällt mir

  43. Drusius sagt:

    @Volli
    Korrektur: Die Frage ist, wem die dienen oder wozu…

    Gefällt mir

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