bumi bahagia / Glückliche Erde

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Wie im Innen, …

…so im Aussen.

Was mir im Aussen vorgeführt wird, es kann mir nur vorgeführt werden, da es in meinem Inneren hausen tut.
Also was.

Ich ehre meinen Körper als heiligen Tempel, als Wohnstatt meines heiligen göttlichen Wesens. Ich befreie mein göttliches Wesen von allen üblen Programmierungen, damit es sich entfalten kann.

Damit beschleunige ich den auf Erden stattfindenden Reinigungsprozess.

Ram, 15.12.NZ9


7 Kommentare

  1. Drusius sagt:

    Was wir begreifen könnten (https://www.youtube.com/watch?v=TNEV8u7xgsY).

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  2. Mujo sagt:

    @Thom

    „Ich befreie mein göttliches Wesen von allen üblen Programmierungen, damit es sich entfalten kann.“

    Auf der Verstandes, der Menschlichen Seite schlicht unmöglich.

    Bin ich im Bewusstsein und bleibe ich es, muss ich mich nicht um die Programmierung Kümmern. Die haben dort keine Verwendung mehr. Dann agiere ich außerhalb jeder Programmierung.

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  3. Vollidiot sagt:

    Wenn doch eener mal definiere däät was mer under Bewußtsein verschdande kenne mecht.

    Gefällt 3 Personen

  4. Mujo sagt:

    @Volli

    Tepperwein, Tolle und Thomas Campbell um nur ein Paar von inzwischen so vielen gut zuhören und dann selber die Erfahrung machen.
    Denn Ego eine Auszeit gönnen und hinein Fühlen. Nicht Denken nicht reden und nicht Schreiben, Fühlen ist die Essenz. Dann kommt unweigerlich die Erkenntnis.
    Es ist hier auf bb schon so unendlich viel darüber gesagt worden, alles ist schon da. Man muss es nur tun.

    Wenn das jeder für sich macht haben wir eine bessere Welt, oder Glückliche Erde.
    Dann hört all der Wahnsinn auf der im Moment läuft.

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  5. Vollidiot sagt:

    Der Wert von Begriffen liegt auch, auch, in der Anerkennung eben dieser gebildeten Begriffe für eine große Zahl von Individuen, auch weil sie aus dem Geistigen geschöpft wurden. Ein Begriff ist wenig wert, wenn er gefühlt wird, er mag dem Individuum eine Beglückung bringen aber er ist eben individuell. Nicht Gemeinschaft bildend und ihm fehlt das, was geschöpft aus der Ideenwelt ist, von der Plato spricht oder auch Goethe, wenn er vom Verstehen einer Sache spricht, die mittels Begreifen deren Idee erreicht werden kann.

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  6. DET sagt:

    Zitat zum Thema: Chaos
    Epirrhema

    Müsset im Naturbetrachten
    Immer eins wie alles achten;
    Nichts ist drinnen, nichts ist draußen:
    Denn was innen, das ist außen.
    So ergreifet ohne Säumnis
    Heilig öffentlich Geheimnis.

    Freuet euch des wahren Scheins,
    Euch des ernsten Spieles:
    Kein Lebendiges ist ein Eins,
    Immer ist’s ein Vieles.

    Johann Wolfgang von Goethe

    Gefällt 2 Personen

  7. Thom Ram sagt:

    Mujo, Du von mir hoch Geschätzter.

    Ich rede jetzt von mir. Was ich sage, das ist keine Empfehlung für Dich oder Dritte. Ich sage, wie ich es zurzeit halte.

    Ich latsche hier in Menschenkörper (der mir heilig ist) rum nicht, um sowas wie Erleuchtung oder irgend einen Zustand erlesener Glückseligkeit zu erlangen.

    Ich latsche hier rum mit dem mir von MIR gestellten Auftrage, meine Gedanken bewusst, also von MIR gesteuert, zu lenken.

    Das von Dir aufgeworfene Thema war: „Meine Programme de-installieren.“

    Ich de-installiere sie, indem ICH mich beobachte, indem ICH beobachte, welcher Gedanken ich grad nachhänge, welche Gedanken ich grad zulasse. Jeder denkbare Gedanke ist, kosmisch, vorhanden. Die Frage ist: Welchen der vorhandenen 100000000000000000000000000000000000000000000000000000000000 Gedanken öffnet mein Tagesbewusstsein die Türe?

    Und nun der Punk:

    ICH kann erkennen, was Auslöser meiner Gedanken sind.

    ICH, großgeschrieben, das ist das Hohe Selbst Thom Ram, hockend irgendwo in 13D oder so, ich, kleingeschrieben, das ist mein Tagesbewusstsein, das Bewusstsein eines Frosches im Brunnen.

    So, lieber Mujo, und nun erweitere ich.

    Ich habe oben geschrubetet, ich sei nicht hier, um Glück in erleuchtetem Zustande zu erleben. Trifft zu. Ist da aber ein Zweites, und ich vermute wohl, daß Du und ich von ein- und demselben reden.

    Hier sein. Frosch sein. Ja. Doch eins sein mit dem, wer und was wir wirklich sind. In Gewissheit sein: Ja, ich hocke hier, und eben sticht mich eine lästige Mücke, oder eben hat meine Geliebteste mich verlassen, oder ich habe Hunger und Durst (ich, Gott sei Dank, nicht) und gleichermaßen wissen, daß ICH sehr viel mehr bin als ich.

    Die Programme.

    ICH beobachte, was ich denke. ICH erkenne blitzartig Ursache und Wirkung. ICH kann mir sofort zeigen, welch Programm meiner Denke zu Grunde liegt. Sodann obliegt es mir, nicht MIR, es oblieget mir, diese Ursache fallen zu lassen. Fallen zu lassen. Fallen zu lassen

    Andere sagen „loslassen“ und meinen damit vermutetelich Dasselbe.

    Grüße mir bitte die gute Deutsche Scholle. Danke.

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