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Plauderplauder / „Wäre ich Gott,…“

Im www aufgegabelt.

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Gott befand sich in Form einer Statue von Krishna in einem Tempel, und ein Diener fegte täglich diesen. Eines Tages sagte der Diener zu Gott: „Du stehst hier unbeweglich die ganze Zeit und gibst den Menschen Deinen Segen, das ist doch sicher sehr anstrengend, ich würde Dir gerne einmal anbieten, für Dich dort zu stehen, damit Du frei umhergehen kannst. „

Gott sagte, dass er es gerne annehme, allerdings müsse der Diener während der Zeit ebenfalls still dastehen und er dürfe nichts sagen, egal, was vor ihm auch geschehen werde.

Der Diener versprach es, Gott wechselte mit dem Diener die Gestalt und ging weg.

Später kam ein offenbar reicher Mann mit einem Koffer in den Tempel, stellte ihn ab und betete kurz. Dann verschwand er wieder, vergaß aber seinen Koffer.
Danach kam ein sehr armer Mann, kniete nieder, warf eine Münze in die Spendenbox und sagte: „Ich bin sehr arm, meine Familie hungert, ich kann Dir nur das geben, es ist alles, was ich gerade noch aufbringen kann.“ Dann sah er den Koffer, machte ihn auf und dieser war voll Geld. Er dankte glücklich Gott für das Geschenk und nahm ihn mit.


Eine Zeit darauf kam ein Seemann in den Tempel und bat Gott um Schutz bei einer langen Schiffsreise. In diesem Moment erschien der erste Mann wieder in Begleitung von zwei Polizisten und behauptete, der Seemann habe seinen Koffer gestohlen. Der Seemann beteuerte seine Unschuld, aber es half nichts.

Das wollte der Diener nicht mit ansehen und sprach: „Der Seemann ist unschuldig, ein anderer hat den Koffer gestohlen.“ Alle wunderten sich, woher diese Stimme kam, dann sagte der erste Mann, der Seemann versuche sogar Tricks , um davonzukommen.

Der Seemann wurde trotzdem verhaftet und abgeführt.


Später kam Gott zurück und wusste, was passiert war. Er fragte den Diener, warum er sein Versprechen gebrochen habe, und der Diener meinte daraufhin, er habe dieses Unrecht doch nicht hinnehmen können.


Gott erläuterte, er, der Diener, er habe leider nicht den Überblick gehabt, denn der erste Mann habe das Geld gestohlen gehabt. Der arme Mann habe wirklich sein gesamtes Vermögen in Form dieser Münze als Spende eingeworfen. Und der Seemann wäre mit seinem Schiff untergegangen, habe aber nicht mitfahren können, da er ja festgenommen worden war, danach aber schnell auch wieder freigelassen worden sei, da es keine Beweise für Untat vorlagen.

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Und?

Nichts ist so als wie es scheint.

Alles ist so als wie es ist.

Banal, doch aus meiner Froschperspektive noch so oft verschwommen Schein und Sein sie sind, die beiden erdenweiten, dabei Schein Sein so sehr gerne überblendend.

Thom Ram, 21.06. Neues Zeitalter 9

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Gans amm Rande…habe falsche Zeitformen des Originaltextes korrigiert. Frage mich schon, wieviele per hundert Deutsche deutsch noch beherrschen.

Für Sprachler der Originaltext:

Gott befand sich in Form einer Statue von Krishna in einem Tempel und ein Diener fegte täglich diesen Tempel. Eines Tages sagte der Diener zu Gott: „Du stehst hier unbeweglich die ganze Zeit und gibst den Menschen Deinen Segen, das ist doch sicher sehr anstrengend, ich würde Dir gerne einmal anbieten, für Dich dort zu stehen, damit Du frei umhergehen kannst.

Gott sagte, dass er es gerne annimmt, allerdings müsse der Diener während der Zeit ebenfalls still dastehen und er darf nichts sagen, egal, was vor ihm auch geschieht. Der Diener versprach es, Gott wechselte mit dem Diener die Gestalt und ging weg. Später kam ein offenbar reicher Mann mit einem Koffer in den Tempel, stellte ihn ab und betete kurz. Dann verschwand er wieder, vergaß aber seinen Koffer.


Danach kam ein sehr armer Mann, kniete nieder, warf eine Münze in die Spendenbox und sagte: ich bin sehr arm, meine Familie hungert, ich kann Dir nur das geben, es ist alles, was ich gerade noch aufbringen kann. Dann sah er den Koffer, machte ihn auf und dieser war voll Geld. Er dankte glücklich Gott für das Geschenk und nahm ihn mit.


Eine Zeit darauf kam ein Seemann in den Tempel und bat Gott um Schutz bei einer langen Schiffsreise. In diesem Moment erschien der erste Mann wieder in Begleitung von zwei Polizisten und behauptete, der Seemann hätte seinen Koffer gestohlen.

Der Seemann beteuerte seine Unschuld, aber es half nichts. Das wollte der Diener nicht mit ansehen und sprach: Der Seemann ist unschuldig, ein anderer hat den Koffer gestohlen. Alle wunderten sich, woher diese Stimme kam, dann sagte der erste Mann, der Seemann würde sogar Tricks versuchen, um davonzukommen. Er wurde trotzdem verhaftet und abgeführt.


Später kam Gott zurück und wusste, was passiert war. Er fragte den Diener, warum dieser sein Versprechen gebrochen hätte, und der Diener meinte daraufhin, er konnte dieses Unrecht doch nicht hinnehmen.


Gott erläuterte, er hätte leider nicht den Überblick gehabt, denn der erste Mann hatte das Geld gestohlen. Der arme Mann gab wirklich sein gesamtes Vermögen in Form dieser Münze als Spende. Und der Seemann wäre mit seinem Schiff untergegangen, konnte aber nicht mitfahren, da er ja festgenommen wurde. Er kam auch schnell wieder frei, da es keinerlei Beweise gab.


5 Kommentare

  1. lodur sagt:

    Dazu noch eine anschauliche Weisheit:
    https://t.me/die_glocke_der_wahrheit/3467

    Gefällt 4 Personen

  2. Mujo sagt:

    „Nichts ist ohne sein Gegenteil.“

    Sagt schon ein Altes Sprichwort das hier schön in einer Geschichte verwebt ist.

    Man muß immer wieder Abstand vom Karussell Gewinnen damit ein nicht schwindlig wird und man seinen Kurs verliert, seinen inneren Kompass der ein den Weg der Mitte zeigt zwischen den Extremen.

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  3. Mujo sagt:

    @lodur
    21/06/2021 UM 23:50

    Die Geschichte ist auch gut, die werde ich mir merken, Danke.

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  4. HansL sagt:

    Bin gans gewiß koijn Sprachler und kann somit keine grammatikalische Aussage bezüglich deiner Vermutung ……….bla_bla …
    Du hast den Text einfach schöner, flüßiger, bzw. runder um_ge_schrieben –gut so. Der Orginale war holprig und falsch (well done) — als ich ihn nun zum n-ten-male gelesen habe fiel mir immer noch niks besseres ein als: hätte-hätte Fahrradkette (ein Spruch von anno dunnemals). Es bestättigt die Annahme, so daß die Menschlein in ihren Gehirnfunktionen rückläufig sind und somit eher weniger schreiben und auch rechen können. Oder aber es liegt an den vielen Äpps die Ihnen zur Verfügung stehen, welche Vorschläge machen und alles unterstreichen, wenn es denn nicht in die Vorlage der schwach ausgebildeten Übersetzungs-Werkzeuge paßt. Gut erkennbar an den wilden Groß- und Kleinschreibungen der allerorts eingesetzten Kommunikations-Geräte– KI, ich lach mir’nen Ast — „Hätte“ unsereiner solch einen ‚Aufsatz in der Schule abgegeben, so wäre wohl höchstwahrschweinlich der gesamte Rand der Arbeit in ROT ausgefüllt gewesen und darunter ein nicht erwünschtes ausreichend (mit viel Glück)
    –Selbst totstudierte können nicht, oder kaum schreiben, zumindest nicht leserlich, so lassen sie ihre ‚Arbeiten‘ von Geistern paraphieren, wobei selbige auch kaum lesbar, da nicht mehr auffindbar……………..Fehler sind da, um sie zu machen und zu erkennen__basta
    aba ä guäde Gschicht is anewäg

    Gefällt 1 Person

  5. Gravitant sagt:

    Geist und Ego gibt es immer noch,
    aber sie haben nun viel Freizeit.
    In dem Wissen, wer Sie sind,
    erkunden Sie neue Möglichkeiten.
    Wir müssen alles nehmen oder nichts.
    Im Moment habe ich mich für nichts entschieden,
    hochsteigen in die lichten Höhen,
    welche unsere eigentliche Heimat sind.

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