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Ist unser Universum ein Hologramm?

von Angela, 25.04.2021

Wenn man einmal den Begriff UNIVERSUM aus dem Lateinischen übersetzt, bedeutet er „Alles ist eins“ ,   „Das Allein Seiende“,  oder “ Die Gesamtheit alles Existierenden“.

Im alten Griechenland stand über dem Orakel zu Delphi geschrieben: „Erkenne dich selbst“.

Der Weg zur Selbsterkenntnis führt uns nach INNEN. So wie die Weisen und Philosophen immer die Einsamkeit aufsuchten, um den Weg in ihr tiefstes Sein anzutreten, können auch wir im Lärm der widerstreitenden Meinungen zu keinen tiefen Erkenntnissen gelangen. Dazu bedarf des des Allein-Seins, des ALL-EINS-SEINS!

Von wisssenschaftlichen Erkenntnissen ausgehend sind manche Denker  dabei zur Schlußfolgerung gelangt, dass auch unser Universum holographisch aufgebaut ist. Das Prinzip eines Hologramms in einer sehr vereinfachten Erklärung könnte etwa so lauten:

Beim Zerschlagen einer Glasplatte, auf der das dreidimensionale Bild eingeätzt ist ( und mit Hilfe eines Lasers sichtbar gemacht werden kann) behält jedes noch so kleine Bruchstück die Information über das gesamte Bild weiterhin bei.

Wer es komplizierter mag, findet hier eine Fülle von Informationen: https://www.spektrum.de/magazin/das-holografische-universum/830304

Diese Wirkweise hat Ähnlichkeit mit dem „genetischen Code“, bei der in jeder Zelle unseres Körpers die Information über den gesamten Körper erhalten ist , und sie bleibt auch erhalten, solange eine einzige Zelle des Körpers bestehen bleibt.

„Zertrümmert man Atome in winzige Teilchen, so behalten die einzelnen Bruchstücke die Information über den Drehimpuls ihrer Schwesterstücke bei, auch wenn sie räumlich weit getrennt sind. Ändert man den Drehimpuls des einen, ändert sich sofort auch der Drehimpuls des anderen, so als seien sie miteiander verbunden. Und das, obwohl wir (noch) keine Kommunikationsweise dahinter erkennen können…… “ Quelle Wikipedia

Das Prinzip des Universums scheint es also zu sein, mit Energien und Informationen – losgelöst von der Entfernung- einmal geschaffene Verbindungen auch nach der Trennung beizubehalten.

Das ist eine revolutionäre Erkenntnis gerade für uns Westler, die wir unsere Individualität, unser Getrenntsein so sehr betonen. Es bedeutet nämlich, dass Menschen, Tiere, Pflanzen, Gegenstände – für uns (noch) nicht erkennbar – miteinander verbunden sind. Dann ist einfach alles mit allem verbunden, wie es die tiefsten Erkenntnisse der Religionen und Weisheitslehrer seit Jahrtausenden  behaupten.

Sich mit jemandem zu streiten, jemandem Böses zu wünschen würde dann bedeuten, man streitet sich mit einem Teil von sich selber, und beide gehören einem größeren Ganzen an. Das wäre so sinnlos, als wenn unser Daumen sich mit unserem kleinen Zeh streiten würde.

Wenn alles mit allem verbunden ist, heißt das aber auch, dass jeder allen Zugriff auf sämtliche Ressourcen besitzt, die er benötigt. Um das festzustellen, benötigte man nicht mehr als Erwartung und Vertrauen. Schon Aristoteles sagte: „Was wir erwarten, werden wir finden“.

Mit der  Idee des holographisch aufgebauten Universums können wir erahnen, warum unsere Erwartungen eintreffen, wenn wir darauf vertrauen, dass sie es tun. Das Universum reagiert immer auf das, was wir zutiefst glauben, – und immer bejahend. Erwartungen und Befürchtungen sind dem Wesen nach gleich. Unsere Umwelt ist somit immer der Spiegel unserer Erwartungen. Der Geist ( unsere Überzeugung) geht voran, die Materie ( der Körper, finanzielle Umstände, unsere Umgebung) folgen.

Wir leben somit in einem reagierenden Universum. Der Ursprung sind unsere Gedanken und die Energie, welche dahintersteht.  Energie kann niemals verlorengehen, sondern nur umgewandelt werden. Somit kann auch ein Gedanke  niemals verlorengehen. Er verbleibt in diesem Universum und das Universum „schickt“ uns die Reaktion gemäß unserer Erwartungen und Überzeugungen.

So einfach ist das im Grunde. Schwierig ist es, das nicht nur zu wissen, sondern auch zu leben.

Angela


8 Kommentare

  1. barbar-a sagt:

    Das sagen uns auch die alten Germanen. Uns verschlüsselt überliefert in den Runen.

    hag-al: das All hegen, einschließen
    Zitat: „Das Innerlichkeitsgefühl, das Bewußtsein seinen Gott mit all seinen Eigenschaften in sich eingeschlossen zu tragen, erzeugte jenes hohe Selbstvertrauen in die Macht des eigenen Geistes, welches Wunderkraft verleiht, welche Wunderkraft allen jenen Menschen innewohnt, die starken Geistes zweifellos überzeugt an dieselbe glauben. Von diesem zweifellosen Bewußtsein getragen, beherrscht der Auserlesene das Körperliche und das Geistige, daß er allumschließend hegt, und dadurch sich allmächtig fühlt.“
    Darum: „Umhege das All in dir, und du beherrscht das All.

    ur: Ur, Urewigkeit, Urfeuer, Urstier
    Zitat: „Der Urgrund aller Erscheinungen ist das „Ur“.Wer die „Ur“-Sache eines Ereignisses zu erkennen vermag, dem bietet auch das Geschehnis selbst, sei dieses Übel oder ein Glück, kein unlösbares Rätsel, und daher vermag er Mittel zu finden, das Übel zu bannen oder das Glück zu erhöhen, aber auch Scheinübel und Scheinglück als solche zu erkennen.“
    Darum: „Erkenne dich selbst, dann erkennst du alles!.“

    Gefällt 3 Personen

  2. helmutwalch sagt:

    Ja schön !
    Danke Angela ! Danke barbar-a !
    Das ist die Medizin,deren Schwingung uns wieder bewusst im gemeinsamen Funkenflug unserer Quelle näher bringt,
    Welche Liebe heißt,und wo im jetzt alles schon himmlisch ist !
    Seit verschwenderisch mit euren schönen Gefühlen,schönen Gedanken,schönen Worten und Taten so ihr mit allem
    Schönen und Lieben verwöhnt werden wollt !
    g.g.l.G und möget Ihr jede Sekunde glücklich sein ,euer Anrecht das ist !!

    Gefällt 3 Personen

  3. So einfach ist das im Grunde. Schwierig ist es, das nicht nur zu wissen, sondern auch zu leben.
    Wie wird Deine Zukunft erschaffen – durch Gedanken! Alle Tage, die vor Dir liegen, planst Du am heutigen Tag durch Deine Gedanken. Denn jeder Gedanke, jede Phantasie und jede Absicht erzeugen ein Gefühl in Deinem Körper, das in Deiner Seele gespeichert wird. Dieses Gefühl ist dann Voraussetzung für die Ereignisse in Deinem Leben, denn es wird Umstände auf Dich ziehen, die genau zu dem in Deiner Seele aufgezeichneten Gefühl passen und dieses wieder neu erschaffen.

    Wisse, dass jedes Wort, das Du sprichst, Deine zukünftigen Tage erschafft! Worte sind nur Töne, die Gefühle Deiner Seele ausdrücken – und Gefühle sind aus Gedanken geboren. Dinge geschehen nicht zufällig – niemand ist ein Opfer der Pläne und Absichten eines anderen. Alles, was Dir geschieht, hast Du selbst in Dein Leben hineingedacht und gefühlt – Du hast es Dir in Form von Ängsten oder Sorgen – was wäre, wenn – herbeiphantasiert. Oder jemand hat Dir gesagt, etwas wäre so und nicht anders – und Du hast es als Wahrheit akzeptiert. Alles, was geschieht, geschieht als absichtsvoller Akt – bestimmt durch Gedanken und Gefühl – ALLES !!!In unserer konsumorientierten Gesellschaft kann heutzutage kaum jemand etwas mit diesen universalen Gesetzen anfangen, geschweige denn, diese wirklich verstehen. Denn die Gesellschaft im „Kali-Yuga“ ist schon von Geburt an darauf ausgerichtet, dem Materialismus zu folgen. Leider jedoch hält uns in Wirklichkeit der Materialismus davon ab, nach diesen universalen kosmischen Gesetzen zu leben und auf diese zu vertrauen. Das es in den 7 kosmischen Gesetzen Übereinstimmungen mit den uns bekannten physikalischen Gesetzmäßigkeiten gibt, bestätigt nur, dass sich in diesen Gesetzmäßigkeiten ein Großteil der universellen Wahrheit befindet. Diese Gesetze gelten für alles und jeden in den Weiten des Kosmos.

    Alles was wir anderen antun, kommt irgendwann unweigerlich zu uns zurück. So wie der menschliche Körper den Naturgesetzen unterworfen ist, so ist es auch sein Geist und seine Gedanken. Durch das „Vorleben“ der kosmischen Gesetze können sich unsere Ansichten zu Ethik und Moral wieder vollständig verändern und erneuern. Wenn die Menschen dies wirklich begreifen und auch leben würden, dann wären wir alle ein gutes Stück weiter, hin zu mehr Nächstenliebe und kosmischer Verbundenheit.

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  4. barbar-a sagt:

    Ich glaube das Zauberwort heißt: GEDANKENHYGIENE. Und zuerst denken, dann sprechen. Wieviele Kinder wären nicht vom Baum gefallen, hätten ihre Eltern ihnen nicht den Befehl dazu gegeben: „Klettere da nicht hinauf, sonst fällst du hinunter.“ Wieviele Kinder müßten nicht krank werden, wenn ihre Eltern ihnen nicht gesagt hätten: „Zieh‘ die Jacke an, sonst wirst du krank.“ Viele Heuschnupfengeplagte geben sich selbst den Befehl beim ersten Nieser im Frühjahr: „Ah, jetzt geht’s wieder los.“ Bei einer Radtour mit Gegenwind: „Ich kann nicht mehr.“ Es gibt unzählige Beispiele. Ich brauch es ja nicht einmal aussprechen, nur denken genügt schon, und das Gedachte offenbart sich vor mir. Probiert man das Gegenteil, es funktioniert.

    Gefällt 5 Personen

  5. arnomakari sagt:

    Alles was hier geschrieben ist , ist gut und nachvollziehbar, ein kleines beispiel, nehme ein Bild und ein stück Papier, damit kannst du die Aura von Bild auf das Papier Kopieren, und von der Kopie so viele machen wie du möchtest, und auf jeder Kopie ist das gleiche, und kannst du die Kopien in alle Welt senden, und jeder der Pendeln kann bekommt das gleiche ergebnis.
    Wenn die Person zum beispiel Blokaden im Lenkenknie hat, kann es jeder Pendler fest stellen.
    Aber es gibt auch die möglichkeit alle Kopien auf einmal zu löschen, egal wo Sie sich befinden.
    arno energieüberträger.

    Gefällt 2 Personen

  6. Ostfront sagt:

    ————————————————————

    Das Lebensurmeer des Aethers

    ————————————————————

    In ihrer Gesamtheit bilden die dem göttlichen Urgeiste entquellenden Lebensfunken das Meer des Aethers, das als eine endlose Aura nach allen Seiten das Grundwesen Gottes umwallt.

    Der Außenlebensäther Gottes oder das Gottes= Raumleben heißt dieses Schöpfungsurmeer bei Lorber. Es erfüllt den ganzen unendlichen Raum 1) und kommt heute, in unserm gegenwärtigen Abschnitte der Schöpfungsentwicklung, in zwei Hauptformen zur Erscheinung: als sogenannter freier Aether im weiten All und als unfreie, verdichtete Materie in und auf den Weltkörpern der materiellen Schöpfung. Die Verdichtung des Aethers zur Materie ist im Laufe der Schöpfungsentwicklung erst auf späterer Stufe und auf eine Weise erfolgt, die wir noch eingehend zu besprechen haben werden. Auf der ersten Stufe der Urschöpfung, bei deren Schilderung wir stehen, kommt der Aether nur in der freien Daseinsform in Betracht, in welcher derselbe bekanntlich auch noch heute die unermeßlichen Räume zwischen den Weltkörpern ausfüllt.

    „Sehet,“ sagt im Johanneswerke ein Engel, „zwischen der Erde und der Sonne ist eine so große Entfernung, daß ich nun wahrlich nicht imstande bin, euch auf dieser Erde dafür ein begreifliches und richtiges Maß anzugeben ! Und dieser für eure Begriffe ganz entsetzlich weite Raum ist mit solchem für eure Sinne völlig nichtigen Aether erfüllt. Aber dieser Aether ist in Wahrheit durchaus nicht so nichtig, wie seine Erscheinlichkeit euch das zeigt; denn in ihm sind alle die zahllosen Stoffe und Elemente in einem noch ungebundeneren Zustande als in der allerreinsten atmosphärischen Luft dieser Erde. Sie sind da noch mehr freie Kräfte und dem Urfeuer und Urlichte um vieles näher und verwandter und nähren die Luft der Erde, diese dann das Wasser und das Wasser die Erde und alles, was auf ihr lebt und webt. Wenn aber solches alles schon im Aether sich vorfindet, so ist er doch offenbar ein ganz tüchtiges Etwas — als ein räumliches Medium, durch das zahllose Urkräfte aus Gott sich begegnen, sich verbinden und gemeinsam wirken.“

    (…)

    Das war ein Auszug aus:

    Das Reich des Ewigen — Führer durch die Werke Jakob Lorbers — von Walter Lutz — 1. Band, 3. Heft — Die geistige Urschöpfung und die Grundgesetze des Lebens nach Jakob Lorber

    weiter lesen bitte hier ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2020/10/30/das-ende-der-freiheit-oder-wie-wir-mit-corona-belogen-werden/#comment-54369

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  7. Mujo sagt:

    @alle

    Sehr schön hier, alle Beiträge.
    War heute viel draußen mit Familie und Fahrrad durch die Wälder und am See. Hab meinen ersten leichten Sonnenbrand eingefangen 😉

    Die Kraft der Sonne, möge die vielen Heilung bringen in ihren Schattigen Seelen die Maskentragend durch den Wald und teils mit Fahrrad Unterwegs waren. Eltern mit Mundschutz und kleinen Kindern dabei. Sie alle benötigen die Natur wie kaum ein anderer.
    Deren Kraft vermag wenn man sich darauf einlässt Wunder vollbringen. Und genau dies benötigen wir so dringend wie schon lange nicht mehr.

    Es gibt nichts schöneres als in ein Freies lächelndes Gesicht zu sehen. Denn andern wieder völlig wahrzunehmen. Das ist es was der heutige Tag noch dazu zum schönen Wetter so Wertvoll gemacht hat. Möge viele Folgen 🙂

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  8. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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