bumi bahagia / Glückliche Erde

Startseite » WELTGESCHEHEN / VERGANGENHEIT » Altertum » Die Geschichte des Badens

Die Geschichte des Badens

Rechtobler, 04.04.09NZR (alt 2021)

Schon vor vielen Jahren bin ich im Netz über einen Bericht zum Thema ‚basisches Baden zur Gesundung‘ gestolpert, habe die Sache jedoch nie wirklich verfolgt, abgesehen vom Trinken reinen Wassers, Achtsamkeit in Bezug auf biologischer Ernährung, usw. Erst jetzt im Rahmen einer Darmgesundungskur auf die Wichtigkeit des basischen Badens, beginnend mit basischen Fussbädern aufmerksam gemacht, bin ich dieser Tage in den Kommentaren zu einem Beitrag auf dem telegram-Kanal DWD auf ein Video und einen Text zu diesem Thema gestossen. Als Geschichtsbegeisterter und Gesundheitsbewusster bin ich nach erfolgter Lektüre zum Schluss gekommen, dass dieses Thema geteilt werden müsse. Das sei hiermit getan und weil der Frühling sowieso die Zeit des Neuanfangs ist – wieso nicht dem Körper etwas Gutes tun?

Hier der Beitrag mit Netzverweis:
Die meisten Menschen leiden unter ihren Krankheiten. Sie leiden unter ihren Schmerzen, unter Schwäche, Übergewichtige leiden unter dem Rasen des Blutes bei der kleinsten Anstrengung, sie leiden unter den weichen Knien und den Seitenstichen, wenn sie den vom Arzt verordneten Sport machen, außerdem leiden sie unter dem unerfreulichen Anblick, den sie bieten, genauso wie Männer mit Glatze und alte Menschen mit faltiger Haut unter ihrem Anblick leiden.

Warum eine Kombination aus Ernährung und Sport so wirkungslos ist

Die meisten Programme zur Verbesserung gehen als Hauptsache von einer Ernährungsumstellung aus. Dazu gibt es noch Entgiftungstaktiken wie Sport oder Fasten, die aber vor allem die Harnwege und den Darm belasten. Vernachlässigt wird dabei aber, daß es sehr schwierig ist, die bestehenden Mengen an Säure herauszubringen. Bei einem 50jährigen ist es heutzutage etwa die Hälfte der Körpermasse, also bei einem 90 Kilogramm schweren Mann sind es 45 Kilogramm. Das sind 45 Kilogramm an Schmutz, die man aber nicht einfach weghungern oder wegtrainieren kann. Ein durchschnittlicher 50jähriger besteht zur Hälfte seiner Substanz aus Schmutz, die dann auch in den Knochen ist: dann brechen die Knochen leichter, die dann auch in den Sehnen ist: dann ist er nicht mehr so gelenkig, in den Muskeln: damit ist er nicht mehr so kräftig, in den Gelenken: dann schmerzen die Gelenke. Der Körper wird in diesem Alter schwach, weil ihm Basen fehlen, diese werden ersetzt durch die kalisauren Salze, weil Kalium das häufigste Basenmineral in konventionell erzeugten Lebensmitteln ist, und durch Harnsäure, weil auch moderater Fleischverzehr sehr viel Harnsäure in den Körper bringt. Wenn die Knochensubstanz viele dieser sauren Salze oder freier Säuren enthält, brechen die Knochen leichter. Deswegen ist es nicht einfach nur Masse, die der Körper verlieren muß, er muß sie aktiv aus Depots lösen und Löcher in der Substanz mit Basen füllen. Die Säuren zu lösen, neutralisieren, zu verdünnen und auszuscheiden würde vermutlich Jahrhunderte dauern, wenn man es mit der richtigen basischen Ernährung allein machen würde, zumindest aber genauso lange, wie man bisher übersäuernd gelebt hat – im Beispiel also 50 Jahre. Außerdem ist für den Ausscheidungsweg die dreifache Menge an reinen, reaktionsfähigen Basen erforderlich, die nach der Verdauung aus basenüberschüssigen Lebensmittel übrigbleiben. Da für die Herstellung einer gesunden Körpersubstanz außerdem noch die erwähnten überschüssigen Basen nach der Verdauung übrig sein müssen, wird angenommen, daß für die Entgiftung durchschnittlich 20 Milligramm Basen aus einem Kilo basenüberschüssiger Nahrung (also Bio-Obst und Bio-Gemüse) bereitstehen. Die Essensmenge wäre gewaltig und führt zum genannten Ergebnis, daß es Jahrhunderte dauern müsste, um vollständig die Ernährungsfehler zu korrigieren. Um auf normalem Weg eine derartige Säuremenge auszuscheiden, müsste der Mensch etwa 7000 Tonnen basenüberschüssige Nahrungsmittel zu sich nehmen. Bei einer Nahrungsmenge von 3,5 kg am Tag würde das ganze zwei Millionen Tage dauern – 5479 Jahre. Geht man davon aus, daß der Körper auch freie Säuren ausscheidet, wenn man zum Beispiel drei bis fünf Liter reines Wasser am Tag trinkt oder durch akute Ausscheidungen wie Erkältungen, dann wird die Zeit sehr verkürzt, da der Körper sich einer größeren Menge Säure auf einen Schlag entledigen kann.

Hier weiterlesen ……

oder sich das gleich Video ansehen:


22 Kommentare

  1. Mujo sagt:

    Jeder ausartender Krebs hat die Ursache in der übersäuerung des Körpers. In einen basischen Milieu kann sich kein Tumor entwickeln.

    Gefällt 2 Personen

  2. rechtobler sagt:

    Hmm Bettina, was willst Du mit dem Netzverweis nun sagen?

    Gefällt mir

  3. Bettina März sagt:

    rechtobler, 02.34
    finde den Netzverweis sehr verschwurbelt, oder?
    Übrigens wurden alle europäischen Basenquellen gefunden oder sind noch einige „verschwunden“?

    Gefällt mir

  4. arnomakari sagt:

    Ja Rechtobler, das Video höre ich jetzt, und schreibe dir kurz, wer zuviel Wasser trinkt verliert auch viele Mineralien, die er dann wieder auffüllen muss,
    trinken ist gut aber alles mit maasen, ich habe das Glück das ich immer wieder zur rechten zeit Informationen bekomme, die mein leben leicht machen,
    wie ich schon geschrieben habe, es könnte sein das ich der älteste Mensch werde, der zur Zeit wo ich sterbe.
    Wer sich in Kräuter ein wenig auskennt wie ich, ich brauche nicht zu Wissen welche Inhaltsstoffe das Kraut hat, sondern nur das es hilft, und je mehr Kräuter man zusammen mischt, je besser ist die WIRKUNG.
    Da ich einen Garten habe, kann ich das ganze Jahr Grünes Gemüse essen, und ich lebe nach den Satz der Indianer esse dich nie SATT.

    Gefällt 1 Person

  5. Thom Ram sagt:

    Saumässig interessanter Artikel. Danke für das Raushängen deines Fundes, Rechtobler.

    Ich fühle mich heftig angetriggert, etwas für die „basierung“ meines treuen Körpers zu tun.

    Gefällt mir

  6. rechtobler sagt:

    @ Bettina 05.4.2021 / 03:14

    Was ist verschwurbelt? Der Begriff ‚Netzverweis‘? Dazu möchte ich nur sagen, dass ich seit einigen Jahren versuche Anglizismen möglichst zu vermeiden, dazu gehört auch der Begriff ‚Link‘. Allerdings gelingt es mir nicht immer. 😉

    Ob die Basenquellen wieder gefunden worden sind, entzieht sich meiner Kenntnis. Wäre aber interessant zu wissen.

    Gefällt mir

  7. rechtobler sagt:

    @ arnomakari, 05.4.2021 / 03:15

    Das mit dem Wasser trinken kann ich nur unterstützen. Meiner Meinung zufolge sind 30cl pro Kilo Körpergewicht so ziemlich die vernünftigste Angabe. Und ich habe mich als ehem. Granderberater schon lange sehr intensiv mit diesem Element auseinandergesetzt und trinke aus Überzeugung fast nur noch destilliertes UND strukturiertes Wasser. Allerdings haben natürliche Nahrungsergänzungen ihren festen Platz in meiner Ernährung, eben aus den genannten Gründen.
    Das mit den Kräutern finde ich super, leider bin ich diesbezüglich überhaupt nicht sattelfest. Einzig jetzt, wo der Bärlauch wieder spriesst dass es eine Freude ist, da werde ich nicht nur ernten, sondern auch konsumieren. 🙂

    Gefällt mir

  8. @arnomakari und rechtobler

    HeilPflanzen/Kräuter/Bäume (u.a.) betreffend:

    Ist SIE Euch beiden ein Begriff ?

    *Marianne Elisabeth Ziegler*

    Sie ist mir schon vor Jahren ZUgeFALLen 🙂 – Ihre Videos und Beiträge gehörten mit zu meinen „Augenöffnern“.

    Marianne Elisabeth Ziegler über sich:

    *Ich bin eine Mystikerin mit christlichen Wurzeln und Trägerin der Trinität von Himmel – Mensch – Erde. Das Tor zum Himmel wurde mir mit einem Studium in klassischer Musik geöffnet. Der Eintritt ins Reich zur Erdmutter Gaia ermöglichte mir eine Heilpflanzenausbildung in Freiburg im Breisgau.

    Meine Berufung beginnt bei der Offenbarung des Heiligen Johannes, Absatz 22 «Die Neue Welt Gottes». Die irdische Grundlage ist auf der Kabbalah und der Hermetik aufgebaut.*

    https://marianne-elisabeth-ziegler.ch/ueber-mich/

    Gefällt 1 Person

  9. barbar-a sagt:

    Ich trinke nur Bachwasser. Der Bach rinnt beim Haus vorbei, kommt vom Berg herunter. Unser Gemeindewasser kommt zwar auch vom Berg, wird aber sicher „behandelt“, ich bring es auch schwer hinunter. Trinken tu ich grundsätzlich nur, wenn ich Durst verspüre. Es kann mir keiner erzählen, daß das ständige Herumgenipple an einer Plastikflasche gesund ist.

    Gefällt 1 Person

  10. Mujo sagt:

    @rechtobler

    Das Thema mit Wasser hatten wir schon mal hier https://bumibahagia.com/2019/07/24/wasser-wasseraufbereitung/

    Und je natürlicher desto besser. Destilliertes Wasser ist wirklich nur kurzeitig zu Empfehlen weil es die Mineralien Extrem aus den Körper zieht. Für eine Entgiftungskur aber Absolut Top. Bei mir bekommt es nur die Kaffeemaschine oder der Wasserkocher dauerhaft damit die mir nicht Verkalken, für Tee auch noch ok. Was aber noch ein Problem ist das Destilliertes Wasser gerade wenn es aus einer Osmose Anlage kommt immer einen Sauren PH Wert hat. Wasser sollte immer Basisch sein damit es gut von den Zellen aufgenommen werden kann. Das nur so am Rande.

    Gefällt mir

  11. rechtobler sagt:

    @ Mujo, 05.04.21 /m21:09

    Mein lieber Freund, bist Du wirklich der Ansicht, ich wüsste das, was Du einwirfst, nicht? Dann ent – täuscht Du mich aber enorm. 😉 Und nur noch nebenbei, ich destilliere echt, d. h. nutze keine Osmoseanlage. Nur erkennst Du scheinbar nicht, dass Osmosewasser sehr angriffig ist, also nicht nur Mineralien extrem aus dem Körper ‚zieht‘, sondern auch deine Kaffeemaschine oder den Teekocher langfristig zerstören können. In meiner Tätigkeit habe ich Kontakt zu Druckereien gehabt, welche einerseits Osmosewasser = reines Wasser gebraucht haben für den Druckprozess, aber andererseits ein grosses Rostproblem bei den Düsen lösen mussten. Nun – jede Medaille hat bekanntlich zwei Seiten. Wie ich geschrieben habe „Allerdings haben natürliche Nahrungsergänzungen ihren festen Platz in meiner Ernährung, eben aus den genannten Gründen“ – und damit dürfte dieses Kapitel abgehakt sein. 😉

    Gefällt mir

  12. rechtobler sagt:

    @ barbar-a, 05.04.21 / 20:24

    „Trinken tu ich grundsätzlich nur, wenn ich Durst verspüre.“ Ich habe seinerzeit mal gelernt, dass in dem Fall (Durst verspüren) bereits die rote Lampe leuchtet. Unser Körper ist so intelligent, dass er solange Wasser holt, wo es das hat – zuletzt im Hirn – bis er sich meldet. Wie geschrieben, das m. E. vernünftigste Vorgehen ist 30cl/kg Körpergewicht über den Tag verteilt zu trinken – logisch am besten nicht aus einer Plastikflasche, ausgen. sie ist garantiert BPA-frei.
    Das mit dem Bachwasser ist so eine Sache. Sofern es oberhalb keine Weiden, etc. hat, mag es ok sein, aber ich würde es dennoch mindestens mit einem guten Aktivkohlefilter filtern. 😉

    Gefällt mir

  13. barbar-a sagt:

    rechtobler 23:24

    Jetzt wird mir einiges klar, wenn meine Kinder zu mir sagen, ich würde nicht mehr richtig ticken. Also: Hirn benötigt mehr Feuchtigkeit.
    Und eine Beobachtung von mir: Bachwasser: Gute Verdauung
    Leitungswasser: Schlechte Verdauung
    Alles eine Gefühlssache. Du hast aber recht, weil es schon in deinem Namen steckt. Viele Grüße!

    Gefällt 1 Person

  14. rechtobler schreibt:
    05/04/2021 um 23:24
    „Ich habe seinerzeit mal gelernt, dass in dem Fall (Durst verspüren) bereits die rote Lampe leuchtet. Unser Körper ist so intelligent, dass er solange Wasser holt, wo es das hat – zuletzt im Hirn – bis er sich meldet.“
    ——————–

    Aus EIGENerfahrung heraus > volle Zustimmung zu Deiner Aussage oben 🙂

    ——————–

    Hier gibts noch ganz gute Anregungen: https://www.paracelsus.de/magazin/ausgabe/202102/wasser-die-natuerliche-medizin

    -Eine verminderte Entgiftungsleistung kann verschiedene Ursachen haben

    -Wasser ist Medizin

    -Was ist „gutes Wasser“?

    -Warum ist ausreichend gutes Wasser so wichtig?

    -Wasser ist Stoffwechselakteur

    -Wasser liefert Energie

    -Wasser ist Kommunikationsmedium

    -Wasser ist Radikalfänger

    -Wasser ist Baustoff

    -Welches Wasser ist geeignet?

    Gefällt 1 Person

  15. Bettina März sagt:

    Was das Basen im Wasser meint habe ich schon folgendes ausprobiert. In Ermangelung einer Badewanne, habe nur eine Dusche, mache ich des Öfteren Fußbäder mit CDL. Das entgiftet auch. Zwar nicht so toll, wie in einer Badewanne. Aber meine Füße sind samtweich und ich fühle mich hinterher auch sehr gut.

    Gefällt mir

  16. Gernotina sagt:

    Diesen Artikel kenne ich schon länger, er ist sehr gut: Geschichte des Badens – der basischen Bäder. Leider finde ich die pdf davon nicht mehr, diese Seite wurde eingestellt.
    Wunderbar, welchen Gewinn unsere Vorfahren, Germanen und Kelten aus stundenlangen basischen Bädern zogen: Gesundheit und langes Leben.
    Das Thema ist spannend und ein Schlüssel zur Gesundheit. – Solange unsere Vorfahren in ihren heiligen Quellen badeten (basische Bäder nahmen),
    galten sie als unbesiegber (bei den Römern). Auch die kath. Kirche wusste um diese „Gefahr“ der Stärke. Wie also nimmt man es ihnen ?- Auszüge:

    Geschichte der Körperpflege

    Jahrtausendelang war Körperpflege basisch. (Jentschura 2000, Huber-Buschbeck 2001, Leinberger 2005). Man nahm zum Waschen des Körpers, der Kleidung, zum Eincremen basische Produkte. Bekannt aus dem allgemeinen Geschichtswissen ist das Salben mit wertvollen Ölen. Je reiner ein Öl, umso basischer ist es. Aber auch für die Wohnumgebung, zum Putzen und zum Säubern des Essgeschirrs verwendete man basische Produkte. Von all dieser Vielfalt hat sich bei den allgemein erhältlichen Produkten heute nur noch der basische pH-Wert von Zahncreme gehalten, die aber so viele toxische Stoffe enthält, daß auch sie nicht mehr basisch wirkt.

    Die langen Bäder

    Außer den für uns heutzutage gut nachvollziehbaren Zwecken zum Waschen, Eincremen und Putzen gab es aber die Badekultur. Sie war der Weg und Schlüssel zur Gesundheit und zu Wohlbefinden. In allen Kulturen der Welt finden sich Hinweise auf stundenlange basische Bäder, die als die wirkungsvollste medizinische Anwendung überhaupt beschrieben werden (Kaiser 2005, Leinberger 2005, Jentschura 2000). Nur noch in manchen Gegenden in so weit voneinander entfernten Ländern wie Mexiko und Japan konnte die Badetradition bis heute aufrechterhalten werden (Hörnicke 1957, Leinberger 2005). Allein die Tatsache, daß dies eine Weltkultur impliziert, die vor 10000 Jahren geherrscht haben muß, ist bereits erstaunlich. Noch erstaunlicher sind aber die Wirkungen des Bades, wo sie noch beschrieben werden, und die Fähigkeiten, die eine so starke Gesundheit mit sich bringt, wie sie heute keiner mehr kennt.

    „Mit Wasser aus einem reinen Becken habe ich mich gebadet,
    mit Soda lange mich gereinigt, mit gutem Öl mich schön gemacht.“

    (Tontafel der „Sumerischen Beschwörungen“, 3. Jahrtausend v. Chr.)

    Unsere direkten Vorfahren sollen Bärenkräfte gehabt haben, sie sollen kälteunempfindlich gewesen sein (Plutarch, zit. nach Wandmaker 1992) und sie sollen sehr viel älter geworden sein als die Menschen heute. Von Zeus‘ Gattin Hera wird berichtet, daß sie regelmäßig in ein bestimmtes Bad auf der Halbinsel Argos gereist sei und jedes Mal wieder jung zurückgekehrt sei (Günther, 2005).

    Das Mittel zur Verjüngung war der sagenhafte Jungbrunnen. Es waren Quellen, in denen das Wasser basisch war und sehr lange gebadet wurde. In Ägypten gab es einen Reihe basischer Seen im Wadi Al Natrum, der Pate stand für den bekannten Namen Natron, mit dem die Carbonatverbindung des Natriums (Natriumhydrogencarbonat) bezeichnet wird. Man reiste zum basischen Wasser, nahm eine mehrtägige oder mehrwöchige Badekur vor, das Ergebnis war eine Verjüngung. An seinen Ufern lagerte sich die basischen Verbindungen Natron und Soda (Natriumcarbonat) als weißes Pulver ab, das die Ägypter Trona nannten und für basische Bäder zuhause verwendeten. Trona war sehr wertvoll (Kaiser 2005), was darauf hinweist, daß die Ägypter damals den die Wichtigkeit eines hohen Wasser-pH-Wertes für das Baden kannten.

    Aus ungeklärter Ursache hörte man auf, im Wadi Al Natrum zu baden. Vielleicht, weil der Wasserspiegel sank? Etliche Male sind die Salzseen zumindest im Sommer vollständig ausgetrocknet gewesen. Aber auch das Trona wurde nicht mehr verwendet. Bereits zu Kleopatras Zeiten, kurz vor Christi Geburt war die Wirkung von Natron und Soda im Mittelmeerraum nicht mehr bekannt, in Vergessenheit geraten. Die berühmte Schönheit musste auf Bäder in Milch und Zucker zurückgreifen, um wenigstens annähernd noch eine basische Wirkung zu erreichen. Die ersten Christen dagegen wussten um die Wichtigkeit basischer Bäder. Sie gründeten im nur 30 Kilometer langen Wadi Al Natrum ganze 50 Klöster (Müller 2005). Dieser Standort rief heftigste Gegenwehr durch das römische Imperium hervor, das die Klöster immer wieder zerstören ließ. Aber der Reihe nach.

    Warum mussten die Christen für die Wiederentdeckung des allgemeinen Kulturguts der basischen Bäder plötzlich einen Kampf führen?

    Der sagenhafte Jungbrunnen – wie die Europäer badeten

    Während im Mittelmeerraum das basische Baden gerade zur Zeit von Jesus Christus wiederentdeckt wurde, hatten die Europäer es damals noch gar nicht vergessen. Das Baden in bestimmten heiligen Quellen gehörte zur Kultur der Kelten und Germanen und sorgte für ihre Widerstandfähigkeit. Man badete zehn bis zwölf Stunden am Tag für drei bis vier Wochen. Oder man blieb zwei bis drei Wochen lang ständig im Wasser, je nach Indikation und Behandlungsplan des Baders. Man hatte schwimmende Kissen für den Kopf, die Mahlzeiten nahm man auf schwimmenden Tabletts ein. Man konnte sich unterhalten und wurde umsorgt vom Bademeister. Es war eine effektive und noch dazu angenehme und bequeme Art des Heilens. Die starke Anziehungskraft der Bäder begründete den Mythos vom Jungbrunnen.

    Auch dieses Wissen ist später unter Strafe gestellt und verfolgt worden. Der Maler und Bildhauer Lucas Cranach der Ältere versuchte über das Medium der Kunst, dieses alte Wissen zu bewahren. Cranach der Ältere stand den verfolgten Naturreligionen nahe und soll unter anderem das symbolhaltige Relief an dem heidnischen Heiligtum der Externsteine gestaltet haben (Ritters, 1997). Das berühmteste Gemälde von Lucas Cranach dem Älteren ist aber „Der Jungbrunnen“ (1546, Spätrenaissance). Es stellt eine Quelle dar, die in ein Becken geleitet wird, in dem viele Menschen baden. (einen Druck des Gemäldes mit Bildunterschrift hier einfügen) Links steigen alte Menschen in das Becken, rechts steigen sie jung, schön und gesund wieder aus. In allen kommentierenden Kunstführern wird der Eindruck erweckt, es hätte sich um Wunschdenken wie eine Idee gehandelt, und die Verjüngung in diesem Mythos wäre innerhalb sehr kurzer Zeit vonstatten gegangen. Weder das eine noch das andere ist richtig. Es gab diese Bäder wirklich, aber die Verjüngung dauerte einige Wochen oder Monate.

    Der Ruf des Baders

    Die Bäder waren so wirksam, daß in Europa nur ein einziges Wort für den Arzt, Mediziner, den Heiler gebraucht wurde. Dieses Wort war „Bader“. Der Bader war derjenige, der die Zusammensetzung und den Badeplan nach Befinden und Krankheitserscheinungen der Patienten bestimmte. Er genoß in den heidnischen Kulturen ein sehr hohes Ansehen und seine Kompetenz war außer Frage. Ein bisschen hat sich dieser Mythos noch im Ruf und Rang der Kurorte gehalten: Kurorte dürfen sich bis heute noch mit dem Zusatz „Bad“ oder „Spa“ schmücken. Aber zu heidnischer Zeit waren es nur ganz bestimmte Quellen, die einen Ort zum berühmten Bad machten. Sie enthielten basisches Thermalwasser.

    Viele Siedlungen wurden in der Nähe von solchen wertvollen Quellen errichtet. Dadurch hatte man die Möglichkeit, regelmäßig zu baden. Noch bis in unsere Tage hielt sich die Gewohnheit, am Sonnabend zu baden, einfach, um für den Sonntag rein zu sein. Diese Gewohnheit hat ihre Ursprünge in heidnischer Zeit, in der die Leute die Feiertage ganz rein begehen wollten. Heutzutage ist ein Feiertag meistens ein Tag, an dem man sich mit Alkohol und schlechtem Essen vergiftet, und man beginnt am Vorabend. Früher wollte man bei einem Feiertag in der Lage sein, energetische Verschiebungen wahrzunehmen, das Feiern spielte sich auf einem feineren höheren Niveau ab, für uns heute schwer zu beschreiben und nachzuvollziehen. Das Bad vor dem Feiertag war etwas so Normales wie heute das Essengehen am Sonnabend. Daneben achtete man auf gewisse Regelmäßigkeit beim Baden.

    Kulturanpassung – Werbefeldzüge für ungesunde Ernährung

    Solange die Europäer badeten, waren sie für die Römer unbesiegbar. Das römische Imperium versuchte damals sowohl über Eroberungsfeldzüge als auch über Kulturanpassung die Kelten, Germanen und Slawen nördlich der Alpen zu erobern. Was war Kulturanpassung? Sie besetzten einzelne Legionsfestungen im Gebiet der Heiden, und sie drängten den Einheimischen ihre Kulturgüter und Ansichten auf, sie transportierten Gebräuche, Sitten, sprachliche Ausdrücke, Ackerbauarten und Produkte in das Gebiet, sie promoteten ihren Wein ebenso wie die Amerikaner heute bei uns ihre Cola promoten. …

    Im Namen Christi

    Umso heftiger widerstanden die mitteleuropäischen Kelten und Germanen sowie die osteuropäischen Slawen und andere heidnische Völker noch weitere 600 Jahre den Angriffen aus Rom. Hier wurde das Baden mit großer Ernsthaftigkeit beibehalten und die römischen Heere immer wieder geschlagen. Eine geänderte Strategie wurde notwendig. Das bereits um 300 n. Chr. in Rom als Staatsreligion etablierte Christentum wurde eingesetzt, um die Menschen in Mittel- und Osteuropa offen und nachgiebig zu machen, eine Perversion der ursprünglichen Botschaft Christi. Während die sogenannte Völkerwanderung die offizielle Zugehörigkeit halb Europas zum römischen Imperium beendete, hatte sich das Gedankengut der Eroberer festgesetzt. Das Imperium schrumpfte zwar für die nächsten 800 Jahre auf das kleine Oströmische Reich zusammen, das immerhin das halbe Mittelmeer vom heutigen Griechenland, über die Türkei bis nach Ägypten einnahm. Aber in diesem Refugium wurden Missionare ausgebildet, die vor allem die Fürsten und Könige der sich nun nach römischem Vorbild gründenden kleinen Staaten instruieren sollten. Hatte man den Fürsten auf seiner Seite, konnte man das staunende Volk leichter bekehren, und wo freundliche Worte versagten, kamen im Gefolge der Gelage mit Wein und Fleisch eben die Heidenschlächter, die einzelne Widerspenstige mit Gewalt bekehrten.

    Versiegelt!

    Die beiden Waffen Missionierung und Alkohol sowie die Kulturmerkmale der Römer einer fast tausendjährigen Werbephase (von 500 v. bis 500 n. Chr.) waren es, die das Zeitalter der Krankheiten in Europa einläuteten. Das Christentum hatte sich ja von der Wiederentdeckung des Badens durch Johannes den Täufer distanziert und behandelte die heidnische Badekultur als ebensogroße Gefahr. Im angehenden Mittelalter (772 – 802) wurden alle Thermen versiegelt, bzw. „zugemauert“ (Lück 1993, Kinder/Hilgemann 1984). Der Karolingerkaiser Karl der Große hat diese letzte Schlacht gegen die Heiden geführt, die als „Sachsenkriege“ in die Geschichte eingegangen ist. Der Historiker Lück schreibt, daß „der Verlust dieser Jungbrunnen […] vernichtend für das ‚keltische‘ Volk“ gewesen sei (Lück 1993).

    Im Anschluß an die Versiegelung der Thermen wurden die Adeligen Massentaufen unterworfen und jede Grafschaft durch je einen weltlichen und geistlichen Aufseher kontrolliert. Diese sogenannten „Königsboten“ (Missi dominici) mit besonderen Vollmachten kontrollierten den Grafen, die religiösen Vorkommnisse und die Verwaltung, so daß die tributpflichtigen Stämme einerseits durch den übergelaufenen Grafen und die Staatsdiener, andererseits durch zwei direkt dem Kaiser verpflichtete Aufseher kontrolliert wurden.

    Ausgerechnet im Namen Christi, der sich für die Verbreitung des basischen Badens im Mittelmeerraum eingesetzt hatte, versiegelte die Kirche die Jungbrunnen der Europäer. Das war eine Katastrophe für die keltischen und germanischen Völker, die sich bis dahin immer noch aufmüpfig und unkalkulierbar verhalten hatten. Sie wurden beherrschbar und kalkulierbar.

    Innerliche Heiden

    Die Leute versuchten weiter zu baden und ihr Badewasser mit basischen Pulvern (ähnlich dem „Trona“ der alten Ägypter) basisch zu machen. Im Laufe der Zeit passten sie sich an die neuen Lebensformen an, und neu war vieles: der verwaltete Staat mit seinen Ämterstrukturen, die neue Religion und die neue Kirche, die Wichtigkeit von Schriftstücken gegenüber den gesungenen Epen und die neue Gelehrtensprache Latein. Man nahm ihnen ihre heiligen Haine und setzte an deren Stelle leblose Kirchen. Aber immer noch hielten sie die Verbindung zu den Ursprüngen. Sie hatten Zauberer, Druiden, Hexen, sie gärtnerten nach dem Mond, sie kannten sich mit Kräutern aus und sie feierten die Sonnenfeste, am 1. Februar, am 30. April, am 1. August, am 31. Oktober. Die bekanntesten Feste sind die energetischen Umschwünge: am 24. Juni den energetischen Umschwung auf kürzere Tage und am 24. Dezember den Umschwung auf längere Tage. Die Kirche hat zwar die römischen Namen für die Monate und die Feste eingeführt und ihnen mit Mühe und Not einen einigermaßen glaubhaften christlichen Sinn angedichtet, aber an der überlieferten Feierei und den Bräuchen konnte sie nichts ändern. Das alte Frühlingsfest mit dem Ei als heidnischem Symbol des Neubeginns konnten sie sogar namentlich nicht angreifen, es wird auch heute immer noch zu Ehren der heidnischen Göttin Ostara gehalten.

    Die Leute fanden sich in die neue Zeit ein, und es entwickelte sich ein christlich-heidnisches Mischmasch, die Blüte des Hochmittelalters etwa von 1000 bis 1200, eine Zeit, in der Kunst und Kultur eine relative Blüte erlangten und Repressionen nicht mehr ganz so hart waren wie in den ersten Jahrhunderten nach Christus. Die heidnischen Rituale konnte man im Licht des Tages nur noch symbolhaft und sehr begrenzt ausführen. Also wichen die Leute in die Nachtstunden aus. Wenn man tagsüber in die Kirche ging, konnte man sich nachts immer noch zu rituellen Tänzen im Pilzkreis treffen. Sogar das Bardentum schien im Minnegesang eine zweite Chance zu erhalten. Man war innerlich Heide und äußerlich ließ man die Pastoren und Staatsbeamten in Ruhe.

    Badeverbot

    Etwa ab 1200 versuchte die Kirche, ihren Einfluß auszuweiten: Das Zinsverbot, welches zu der wirtschaftlichen Blüte wesentlich beigetragen hatte, wird aufgehoben (1179 durch Papst Alexander III.). Die Inquisition gegen Leute, die heidnische Bräuche ausüben, wird erst bischöflich (1215), dann päpstlich (1231) durch Papst Gregor IX. beschlossen. Es wurde in Frankreich und Deutschland die Todesstrafe für Gotteslästerung eingeführt.

    Was sich am gravierendsten auf Lebenserwartung, Gesundheit und Widerstandsgeist auswirkt, ist aber dieses: Baden wird am Ende des Hochmittelalters von der Kirche generell verboten, egal in welchem Wasser. Das sollte verhindern, daß die Leute sich ihr Badewasser selbst mit basischen Badezusätzen bereiteten. Wer immer sich beim Baden erwischen ließ, musste mit empfindlichen Strafen rechnen. Begründet wurde dieser Schritt damit, daß das Baden angeblich unmoralisch wäre (Kaiser 2005). Im Gefolge dieses Verbotes kam die Pest und sank der Wohlstand.

    Die christliche Kirche fürchtete das basische Baden wie der Teufel das Weihwasser.

    Die Lebenserwartung sank im Spätmittelalter und in der frühen Neuzeit sehr stark. Auf diese kurze Lebenserwartung wird heute immer Bezug genommen, wenn von einer spektakulären Verlängerung die Rede ist, die wir heute hätten. Es wurde vergessen, daß die Menschen davor sehr viel älter geworden waren. In den Jahrhunderten der kurzen Leben war die Erinnerung an die Zeiten auch kaum möglich. Dazu kam ein desinformierender Schulunterricht durch die Kirchen, die Wert auf geisttötendes Auswendiglernen von Kirchenschriften legten und den Kindern einredeten, die heiligen Feste ihrer Eltern wären christliche Feste. Durch kurzlebige Generationen hindurch, durch Jahrhunderte voller Krankheiten, Kriege und Unterdrückung hatte sich diese Indoktrination fortgesetzt. Wie soll sich da ein breites Bewusstsein für die Ungeheuerlichkeit dieser Machtergreifung gehalten haben? Die Empörung über die Verelendung muß erst noch kommen durch einen neuen Geschichtsunterricht, denn die Fakten sind nachprüfbar, es haben sich alte Quellen gehalten, wenige zwar, aber genug, um einen deutlichen Bericht zu liefern. …

    http://ob-ki.de/badegeschichte.html

    Gefällt 1 Person

  17. Mujo sagt:

    @rechtobler 23:14

    Ich schreib dich an nur schreibe ich ja auch für alle andern Lesern auch, und da sind vielleicht der eine oder andere dabei der nicht so Vertraut ist mit dem Wasser Thema. Das du darüber bescheid weist war mir schon klar, dein geschriebenes hat mir aber im ersten moment etwas anderes gesagt. Jetzt hast es du ja aufgeklärt 😉
    Aber wie Destillierst du per Dampf mit Strom ?!

    Übrigends meine Kaffeemaschine ist seit 10 Jahren in bester Gesundheit und mein Wasserkocher für den Tee ebenso. Nix Rost oder sonst was. Liegt an die EM Keramik Teile die in der Karaffe einige Stunden liegen bevor ich sie verwende sie mildern die Aggressive Struktur um einiges ab. Man schmeckt es auch, sogar der PH Wert verändert es allerdings nur minimal. Es bleibt weiter im Sauren Bereich.

    Gefällt mir

  18. Mujo sagt:

    @Gernotina 06:35

    Langes Lesestück aber es lohnt sich. Allgemein wird ja gelehrt das die Römer und ihre Badekultur nach Nord-Europa gebracht haben, sieht aber jetzt doch ganz anders aus. Wieder was dazu gelernt.

    Gefällt mir

  19. rechtobler sagt:

    @ gernotina, 06.04.21 / 05:35

    Bist Du Dir bewusst, dass Du genau denselben Artikel als Kommentar eingestellt hast, der als Basis für den Beitrag dient? Und den ich bewusst und um allf. Rechten entgegenzuwirken mit dem versteckten Netzverweis „Hier weiterlesen …“ versehen habe? Wohl kaum, denn sonst hättest Du dies sicher nicht getan. 😉

    Gefällt mir

  20. Gernotina sagt:

    Lieber Rechtobler!

    Ich hatte es erst nach dem Einstellen des Textes bemerkt, dass es sich um DENSELBEN Artikel handelt – damit wollte ich wirklich nichts von Deinem Verdienst abschneiden!

    Diesen Artikel finde ich so bedeutsam für unsere Geschichte, dass man ihn in Teilen direkt lesen sollte, am besten speichern. Ich habe ihn mir vor ca. 3 -4 Jahren abgespeichert und ihn auch schon einmal – wie ich mich erinnere – auf Bumi verlinkt, nur wurde er damals nicht besonders wahrgenommen.

    Basische Bäder nehme ich schon länger ziemlich regelmäßig, man kann sich z.B. prima Videos anhören, während man viel Zeit in der Wanne verbringt.
    Der Artikel zeigt, wie sehr kulturelle Erungenschaften, wie diese Bäder – beziehungsweise die Auslöschung dieser Kultur – tatsächlich tiefgreifend die Geschichte der Völker beeinflusst haben.
    Heute zerstören sie Völker (neben schlechten Lebensgewohnheiten, Giften usw.) vor allem durch die Verschmutzung der Köpfe durch Lügen, Täuschung, durch genozidale Programme jeglicher Art.
    Das kann sich dann erst ändern, wenn wieder genügend Licht in die Köpfe gelangt – und ich hoffe, dass die ständig sich erhöhenden Frequenzen
    dazu gewaltige Unterstützung leisten. Am Ende können sich die „dunklen Frequenzen“ auf unserem Planeten einfach nicht mehr halten, sie müssen vergehen – „Das Unkraut wird ausgerissen werden“ – und das Schöne wird wiederkehren!

    Gefällt 2 Personen

  21. Gernotina sagt:

    Errungenschaften!

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

<span>%d</span> Bloggern gefällt das: