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Das kleine Gespräch mit Herrn Kanzler Kurz / Meine kleine Vision

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Als der antrat, der Kurz, da war er für mich ein Hoffnungsträger. Ich hörte seine Rede. Ich kann zwischen den Zeilen lesen und zwischen den Tönen auch, und für mich war der ein Hoffnungsträger.

Dann, wann genau, dessen kann ich mich nicht erinnern, kippte er. Er kippte von plus auf minus.

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Klingelt, die Hauswache ortet drei gut Gekleidete. Kurz läßt bitten.

Höfliches hin und her, wie geht es Ihnen, was führt Sie her, wie können wir dienen, dies gegenseitig. Kaffee oder Wiski oder was? Alles Gans locker.

Bodyguards im Hintergrund sehen das nicht so, sind Menschenkenner. Jüngling Kurz nicht.

„Nun also, lieber und hochgeschätzter Herr Lang, äh, bitte um Verzeihung, Herr Kurz, wir haben Ihnen eine gute Botschaft! Wir kennen Ihre Gewohnheiten, ihre täglichen Verrichtungen, wir kennen Dasselbe von Ihren wunderbaren Kindern, wann sie wo sind, wie sie ticken, und so weiter, sodann auch wissen wir, wo wann wie sich Ihr Lieblingsonkel aufhält, ebenso Ihre Mama und Ihr Bruder, ebenso Ihre Freunde und Freundinnen Fritz Franz Johann Winfried Jack Marianne Olga Mirjam und, na ja, insgesamt haben wir da auf der Liste 37 Menschen, sehr sehr wertvolle und gute Menschen, die Ihnen nahe stehen.

Es ist uns ein Anliegen, alle diese Ihnen Vertrauten zu schützen, und, lieber Herr Lang, äh, Kurz, seien sie gewiss, wir haben die Mittel und Leute dazu, dass alle Ihre Lieben so sicher wie unter Adlers Flügeln sich bewegen werden! Selbstverständlich werden Ihre Liebsten auch nicht getestet oder gar geimpft, und alle sie werden umsichtig versorgt, können auch erdenweit fliegen, selbstverständlich unmaskiert, dies als Schmankerl, hihihi, Herr Lang, äh, Kurz.

Ist da noch ein klein Detail. Leider ist uns bekannt gemacht worden, was Sie am so und so und so und so um so und so Uhr dort und dort gemacht haben. Es tut uns schrecklich leid, doch Sie wissen natürlich, dass solche Tat eh eh eh Sie belasten könnte, falls jemand Sie damit belasten wollen sollte.

Also, Sie wunderbarer Mensch, Sie. Sie haben die Wahl 🙂 🙂 🙂 Ihre Kreise und Sie selber bewegen sich in Sicherheit, zudem sind da drei Millionen jährlich Selbstverständlichkeit,

wenn Sie…….psssssssssssssssssst……

künftiglich als Kanzler einfach das sagen,

was wir Ihnen vorgeben,

oder aber….

Sie sind kluger Mann, Sie können sich ausmalen, was das „oder aber“ bedeuten könnte.

Wir sind großzügig. Wir geben Ihnen drei Stunden Zeit.

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Frage an einen jeden Einzelnen.

Würdest du einknicken oder würdest du standhalten? Deine Kinder und deine Freunde und du selber kommst dran, wenn du ausschlägst.

So „arbeiten“ DIE.

Ram, 28.02.NZ9

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14 Kommentare

  1. Mujo sagt:

    Bei so einen Angebot wird der kurze noch kürzer.

    Ehrlich gesagt ich hatte bei ihn immer so ein ungutes Gefühl der sich mehr um seine Frisur als um die Menschen des Landes Sorgen macht.
    Nichts gegen Junge Menschen aber der hatte für mich einfach zu wenig Lebenserfahrung für diesen Posten und bei dieser Künstlichen Krise Total versagt.

    Ich würde es mit schläue und Raffinesse alla Trump angehen. In manchen Dingen kleine zugeständnisse machen und wo anders Kompromisslos.

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  2. eckehardnyk sagt:

    Sollte ein solches Gespräch je stattfinden, zeigt es die Untauglichkeit der Staatsform.

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  3. arnomakari sagt:

    Ich denke diese Gespräche finden öfter statt, als wir es uns vorstellen können, so einfach ist es, wer das Geld hat Regiert.
    Wer sich dagen wehren kann braucht eine kleine Armee.

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  4. Gast sagt:

    Selbstverständlich arbeiten DIE schon immer so. Und ich behaupte, dass JEDER, der sich in der höheren Politik und auf Führungsposten in Industrie und Gesellschaft bewegt, genau das auch weiß. Er verkauft bewusst für Geld und Macht seine Seele an das System bzw. an den Teufel. So doof kann kein Kurz und kein Lang sein, dass er das nicht ganz genau weiß…… Sie wissen alle ganz genau was sie tun, sonst hätten sie sich niemals darauf eingelassen.

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  5. HansL sagt:

    Wer? — sollen „Die“ sein?; soo „arbeiten“ ALLE in dieser verfluchten degenerierten Gesellschaft, ob bei den Össi’s, oder sonstwem — es gibt so gut wie keine Ausnahme, immer sind’s nur Ausreden auf zwingende Situationen die scheinbar alternativlos seien und keine weitere Möglichkeit bieten(wollen/können). Wie gesagt: ALLE, nur selbiges Verhalten als Arbeit zu bezeichnen ist geschmacklos, bzw. hat den Geschmack des Fatalen, der suizidalen Endzeitstimmung dessen Töne allerorts angestrebt werden (wobei das „Buch des Lebens“ mit seinen karmischen Auflösungsrätseln eingeschlossen seie, in die Fatalität). Mein O-Papa hatte recht: alles Verräter, alle. –und derGute wußte was er sagt, denn er war dabei, trotzt seiner vier Kinder und liebenden Eheweibes. und wurde verraten.
    Es ist mehr als nötig, daß endlich dieser Sumpf an Lügen austrocknet und die Kraturen darin ver-gehen, ähm, -enden.
    *?was sind Öster?, immerhin ham die ein eigenes Reich.

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  6. Vollidiot sagt:

    Der Kurz vermittelt den Eindruck intensiver Schmierigkeit, er ist ehrlich, wie außen, so innen.
    Demokratien brauchen solche Ölbatzen. Diese Staatsform ist kristalline Lüge, immanent diese und extrem zweckdienlich, um mit dem Homo manipulo eine unheilige Symbiose einzugehen. Man lese Max Stirner. Danach versteht man den Schillerschen Spruch besser, der so plakativ daherkommt, hinter dem sich aber das ganze Dilemma verbirgt: „Demokratie ist die Diktatur der Dummen“.

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  7. stefan nathan sagt:

    Hier wird eindrücklich dokumentiert, wie das abläuft:

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  8. Webmax sagt:

    Wahr der Kurz nicht vor seiner politischen Kariere Pornodarsteller???

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  9. Sachse sagt:

    Der Kurz war früher Pornodarsteller!!!

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  10. Webmax sagt:

    Aha, man versucht mich zu kopieren und kompromittieren… Der Beitrag über meinem ist nicht von mir!

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  11. Thom Ram sagt:

    Sachse 19:52

    Na und? Ich wichste als 14 jähriger auch vor dem Spiegel. Du vielleicht nicht.
    Superschlauer Einwurf von dir.

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  12. Mujo sagt:

    Man nennt es Galant gesprochen Prostituierter, man Verkauft sich für eine entsprechende Summe.
    So gesehen hat sich für den Kurz nichts geändert, außer dem Preis.

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  13. Marika sagt:

    Stefan Nathan, danke für das Video, starker Tobak, aber für mich nicht mehr überraschend.
    Mujo, sind wir nicht alle mehr oder weniger Prostituierte?

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  14. Mujo sagt:

    Ja Richtig Marika, das tuen wir alle mehr oder weniger. Der Unterschied ist nur der Kurz Verkauft sein Volk wie Sklaven auf den Vieh Markt und was nicht benötigt wird lässt er beseitigen. Und mittlerweile fast alle durch die Impfung.

    Da sehe ich einen Wichtigen Unterschied zwischen uns beiden und Kurz. Wir würden gucken das unser Volk Gesund und Stark bleibt, statt Krank und Tod.

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